Czytaj książkę: «Kooperative Prozessgestaltung in der Sozialen Arbeit»

Die AutorInnen
Prof. Dr. Ursula Hochuli Freund lehrt an der Hochschule für Soziale Arbeit der Fachhochschule Nordwestschweiz mit dem Schwerpunkt Professionelles Handeln. Walter Stotz war dort bis 2013 als Dozent mit demselben Schwerpunkt tätig.
Ursula Hochuli Freund, Walter Stotz
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5., erweiterte und überarbeitete Auflage 2021
Alle Rechte vorbehalten
© W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart
Gesamtherstellung: W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart
Print:
ISBN 978-3-17-039979-2
E-Book-Formate:
pdf: ISBN 978-3-17-039980-8
epub: ISBN 978-3-17-039981-5
mobi: ISBN 978-3-17-039982-2
Vorwort zur ersten Auflage
Das vorliegende Lehrbuch ist aus einer jahrelangen Auseinandersetzung der Autorin und des Autors mit den Fragen nach der Struktur, der Gestalt- und der Methodisierbarkeit sowie der Lehrbarkeit professionellen Handelns hervorgegangen. Beide haben sich sowohl als Praktiker/in, als Lehrende/r und als Wissenschaftler/in in unterschiedlichen Phasen ihres Lebens an diesen Grundfragen der Professionalisierung der Sozialen Arbeit abgearbeitet, die letztlich in der Frage nach der praktikablen Verbindung von Theorie und Praxis im professionellen Handeln münden. Vielleicht ist es dieser biografisch-multiperspektivischen Auseinandersetzung geschuldet, dass im Ergebnis eine überaus differenzierte und facettenreiche Systematik des professionellen Handlungsbogens entstanden ist, wie er in seinen Grundzügen z. B. von Abbott als ›assessment, inference, treatment‹ gefasst worden ist. Dieses einfache und in seiner theoretischen Schlichtheit vollkommen überzeugende Ablaufschema jeglichen professionellen Handelns hat es gleichwohl spätestens dann in sich, wenn es darum geht, dies im konkreten professionellen Handeln zu realisieren. Jeder einzelne Prozessschritt – und es sind letztlich ja noch weitere – ist anspruchsvoll. Daher bedarf jeder einzelne Prozessschritt unter den Qualitätsanforderungen, die an professionelles Handeln zu stellen sind, des Wissens, der Methodik, der Technik, der Instrumente und – und das vor allem – der kompetenten Nutzung dieser Komponenten. Dem trägt dieses Lehrbuch Rechnung.
Doch damit allein nicht genug: Es geht um eine generalisierbare Systematik des gesamten Prozessbogens. Es erscheint mir besonders wichtig, dass die Professionellen der Sozialen Arbeit durchgehend wissen, dass es diesen Gesamtzusammenhang gibt und geben muss, wenn das Prädikat ›professionell‹ gerechtfertigt sein soll. Hinter eine solche methodische und methodisierte Fallarbeit darf die Soziale Arbeit nicht zurückfallen, was gleichwohl längst nicht in jeder Praxis der Sozialen Arbeit gewährleistet ist. Umso wichtiger erscheint es mir, dass die Studierenden lernen, verstehen und nachvollziehen können, dass es diesen roten Faden gibt und dass er hilfreich und notwendig ist – und dass er praktikabel ist. Die Praktikabilität einer professionellen Prozessgestaltung führt mich zu einem weiteren Punkt, der mir an dieser Stelle hervorzuheben wichtig erscheint. Professionelle Soziale Arbeit ist nicht eine monomethodische Veranstaltung. Es reicht bei weitem nicht, eine Methode zu beherrschen. Je nach Fall und Prozess und auch institutionellen Spielräumen sind unterschiedliche Vorgehensweisen angemessen. Mit diesem methodenintegrativen Lehrbuch wird auf eindrückliche Weise demonstriert, dass die unterschiedlichen Methoden, Techniken, Instrumente und Wissensbestände integrierbar sind und in jedem einzelnen Fall zu unterschiedlichen Mixturen führen. Das besondere Verdienst der vorliegenden Methodik ist es, dass dies nicht in eine Beliebigkeit führt, sondern dass auf der Basis von einigen Grundprinzipien, die theoretisch hergeleitet wurden, der systematische Charakter der professionellen Prozessgestaltung stets erhalten bzw. mindestens im Bewusstsein gehalten wird. Deshalb eignet sich das Konzept nicht nur für ein spezifisches Praxisfeld, sondern ist prinzipiell im gesamten Arbeitsfeld der Sozialen Arbeit verwendbar.
Von den soeben erwähnten Grundprinzipien will ich nur eines hier herausheben, weil dies gerade in einem Lehrbuch eine herausragende Bedeutung hat. Dieses Grundprinzip spiegelt sich auch im Titel des Buches. Es geht um die in die Methodik eingelassene Grundtatsache, dass mindestens die Problembeschreibung, die Interventionsplanung und die Umsetzung dieser Planung ein koproduktives Geschehen ist, ein Arbeitsbündnis voraussetzt und dass das angestrebte Ergebnis insofern ohne Kooperation mit Klienten(systemen) in der Regel nicht erzielt werden kann. Das Besondere ist, dass das Konzept Kooperativer Prozessgestaltung diese Grundstruktur des professionellen Handelns nicht nur theoretisch und sozusagen nebenbei bzw. im Hintergrund mitlaufen lässt, sondern ins Zentrum der Methodik und der Überlegungen stellt, wie professionelles Handeln methodisch unterlegt und strukturiert werden kann und soll.
Es freut mich ganz besonders, dass dieses Lehrbuch letztendlich im Kontext des Instituts ›Professionsforschung und kooperative Wissensbildung‹ seine nunmehr endgültige Gestalt gewonnen hat. Dieses Institut beschäftigt sich mit dem professionellen Handeln in der Sozialen Arbeit primär in einer Forschungsperspektive. Wie es im Namen zum Ausdruck kommt, liegt dabei ein besonderes Augenmerk auf der Kooperation. Auch wenn damit primär die Kooperation von Wissenschaft und Praxis gemeint ist, so sind die Prozesse mit denjenigen der Kooperation zwischen Klient/in und Sozialarbeiter/in vergleichbar, wenn nicht strukturhomolog. Eine aufgrund von Zuschreibungen und faktischen Differenzen asymmetrische Beziehung soll durch Kooperation zu Wissen über eine bestimmte Situation oder Problematik führen, das so aufgebaut ist, dass es das Handeln leiten und orientieren kann. Mit diesem Lehrbuch schlagen Ursula Hochuli Freund und Walter Stotz daher auch eine Brücke zwischen Forschung und Lehre. Mit Sicherheit haben sie dies innerhalb der Austauschprozesse getan, die innerhalb des Instituts stattgefunden haben. Ich denke aber, dass die Überlegungen, die hier zur Kooperation gemacht werden, in beide Richtungen, hin zur professionellen wie zur wissenschaftlichen Praxis, bedeutende Anregungen geben können.
Die Elemente dieses Buches sind längstens im Lehrbetrieb an der Hochschule für Soziale Arbeit an der Fachhochschule Nordwestschweiz erprobt und sozusagen im Testbetrieb immer weiter entwickelt und weiter veredelt worden. Von da her bin ich mir sicher, dass sich das vorliegende Buch als Lehrbuch eignet, und dass mit ihm die Ausbildung von vielen Professionellen der Sozialen Arbeit auf eine solide Basis gestellt werden kann. Damit leistet es für die Professionalisierung der Sozialen Arbeit insgesamt einen wichtigen Beitrag. Insofern wünsche ich mir und der Autorin und dem Autor eine weite Verbreitung und fruchtbare Rezeption.
Im Frühling 2011
Peter Sommerfeld
Leiter Institut Professionsforschung und Kooperative Wissensbildung
Hochschule für Soziale Arbeit Fachhochschule Nordwestschweiz
Vorwort zur fünften Auflage
Seit das Lehrbuch 2011 in der ersten Auflage erschienen ist, bekommen wir kontinuierlich positive Rückmeldungen. Es freut uns sehr, dass sich »Kooperative Prozessgestaltung« als generalistisches, methodenintegratives Handlungskonzept für die Soziale Arbeit, das Professionelle wie Organisationen bei der Ausgestaltung des professionellen Handelns unterstützt, offensichtlich bewährt. Mit großer Zufriedenheit stellen wir fest, dass sich das Konzept nicht nur in der Lehre an Hochschulen und Höheren Fachschulen im deutschsprachigen Raum etablieren konnte, sondern mittlerweile auch in vielen Praxisorganisationen der Deutschschweiz als Orientierung oder gar als handlungsleitendes Konzept genutzt wird.
Für diese fünfte Auflage haben wir das Lehrbuch gründlich überarbeitet. Die Struktur mit einem ersten Grundlagenteil und einem zweiten Teil, in dem unser handlungsleitendes Konzept mit den einzelnen Prozessschritten vorgestellt wird, hat sich bewährt und wurde beibehalten. Wir freuen uns, dass wir unsere langjährige wissenschaftliche Mitarbeiterin Raphaela Sprenger gewinnen konnten, uns bei der Überarbeitung zu unterstützen. An dieser Stelle danken wir ihr herzlich für ihre wertvollen Inputs und Ergänzungen.
Im Grundlagenteil wurden einige Präzisierungen vorgenommen. Die Ausführungen im Kapitel Soziale Arbeit erfuhren eine Erweiterung mit den Darlegungen von Grundorientierungen und Grundprinzipien Sozialer Arbeit wie auch mit den Hinweisen zur Bedeutung von wissenschaftlichem Wissen (
Kap. 2.2.3). Im Kapitel zu Ethik wurden Hinweise zu ethische Entscheidungsfindung ergänzt (
Kap. 4.1.7), in demjenigen zu Kooperation ist neu das Konzept einer professionellen Beziehungsgestaltung nach Gahleitner mit aufgenommen (in
Kap. 5.1.4.). Teil II des Lehrbuchs erfuhr ebenfalls gewichtige Aktualisierungen, Präzisierungen und Ergänzungen, insbesondere in den Kapiteln 7, 9 und 11. In Kapitel 7, das als Bindeglied zwischen den beiden Teilen des Lehrbuchs dient, wurden der Stellenwert eines Prozessmodells für professionelles Handeln sowie der Zusammenhang von Konzept und Prozessmodell bei Kooperativer Prozessgestaltung genauer erläutert. Eine neue Abbildung illustriert die wichtigsten Aspekte des Konzepts (
Abb. 6, in
Kap. 7.4.1). Im Kapitel zur Situationserfassung wurden die Ausführungen zur Auftragsklärung präzisiert (
Kap. 8.1). Im Kapitel zur Analyse wurde das methodische Vorgehen bei den genauer vorgestellten Analyseinstrumenten anhand von Beispielen näher erläutert (u. a.
Kap. 9.4.2,
Kap. 9.4.3). Eine zweite neue Abbildung illustriert die verschiedenen Gliederungsmöglichkeiten für eine Ressourcen-Problem-Analyse (
Abb. 19, in
Kap. 9.6.2). Mit den sog. ›offenen Analysefragen‹ wurde ein weiterer analytischer Zugang skizziert (
Kap. 9.6.3). Bei den Ausführungen zum Prozessschritt Diagnose finden sich kleinere Ergänzungen und Präzisierungen (u. a. in
Kap. 10.2,
Abb. 22). Das Kapitel zum Prozessschritt Zielsetzung wurde grundlegend überarbeitet. Dabei wird u. a. neu das Zürcher Ressourcen Modell (ZRM) vorgestellt (in
Kap. 11.2), außerdem werden methodisches Vorgehen und Anforderungen an die Arbeit mit Grobzielen erläutert (
Kap. 11.4). Beim Prozessschritt Evaluation wurden Fragebeispiele zur Evaluation gemeinsam mit Klienten eingefügt (
Kap. 14.3.2).
Insgesamt wurde die Literatur aktualisiert und ergänzt.
Gerne möchten wir an dieser Stelle auf weitere Publikationen zum Konzept hinweisen: Im Materialienband ›Kooperative Prozessgestaltung in der Praxis‹ (Hochuli Freund 2017) finden sich Texte verschiedener Autorinnen und Autoren mit weiteren Überlegungen zu den konzeptionellen Grundlagen, vor allem aber arbeitsspezifische Konkretisierungen und Materialien sowie einige ›Best-Practice‹-Fallarbeiten. Publikationen in Sammelbänden und Zeitschriften enthalten eine Zusammenfassung des Konzepts insgesamt oder beleuchten einen spezifischen Aspekt (u. a. Hochuli Freund/Stotz 2014, Hochuli Freund/Sprenger 2016, 2018a, 2018b, Hochuli Freund/Amstutz 2019). Außerdem liegen arbeitsfeldspezifische Ausdifferenzierungen des Konzepts für das Eingliederungsmanagement (Hochuli Freund 2017c) und für den Kinderschutz (Hochuli Freund 2018c) vor.
Wir hoffen, dass auch die vorliegende fünfte Auflage des Lehrbuchs zu einer fruchtbaren und kritischen Auseinandersetzung mit fachlich fundiertem, methodisch strukturiertem Handeln in der Sozialen Arbeit motiviert und einen Beitrag zur weiteren Professionalisierung leisten kann.
Ursula Hochuli Freund und Walter Stotz, August 2020
Inhaltsverzeichnis
1 Vorwort zur ersten Auflage
2 Vorwort zur fünften Auflage
3 1 Einleitung
4 Teil I
5 2 Soziale Arbeit
6 2.1 Gegenstand Sozialer Arbeit
7 2.1.1 Historische Wurzeln: Sozialpädagogik und Sozialarbeit
8 2.1.2 Soziale Arbeit als neuer Leitbegriff
9 2.1.3 Soziale Arbeit als Disziplin und Profession
10 2.2 Praxisfelder, Professionsauftrag und Grundorientierungen
11 2.2.1 Praxisfelder
12 2.2.2 Professionsauftrag und Zielsetzung
13 2.2.3. Grundorientierungen und Bedeutung von wissenschaftlichem Wissen
14 2.3 Zusammenfassung der Erkenntnisse
15 3 Professionstheoretische Grundlagen
16 3.1 Professionstheoretischer Diskurs
17 3.1.1 Modell der klassischen Profession
18 3.1.2 Soziale Arbeit – eine Profession?
19 3.2 Strukturmerkmale professionellen Handelns
20 3.2.1 Diffuse Allzuständigkeit für komplexe Probleme
21 3.2.2 Doppelte Loyalitätsverpflichtung
22 3.2.3 Geringe Standardisierbarkeit
23 3.2.4 Koproduktion
24 3.2.5 Involviertheit der Professionellen als ganze Person
25 3.3 Zusammenfassung der Erkenntnisse
26 4 Ethische und rechtliche Grundlagen
27 4.1 Professionsethik
28 4.1.1 Begriffsklärung und Dimensionen einer Ethik Sozialer Arbeit
29 4.1.2 Menschenbild
30 4.1.3 Grundlegende ethische Normen
31 4.1.4 Verantwortungsethik
32 4.1.5 Professionsmoralische Grundhaltungen und Care-Ethik
33 4.1.6 Berufsethische Richtlinien
34 4.1.7 Ethische Entscheidungsfindung
35 4.2 Rechtliche Aspekte des professionellen Handelns
36 4.2.1 Grundlagen
37 4.2.2 Verfassungsgrundsätze
38 4.2.3 Menschenrechte
39 4.2.4 Daten- und Vertrauensschutz
40 4.3 Zusammenfassung der Erkenntnisse
41 5 Kooperation
42 5.1 Arbeitsbeziehung mit Klientinnen
43 5.1.1 Rahmenbedingungen
44 5.1.2 Pädagogische Beziehungskonzepte
45 5.1.3 Psychoanalytische Beziehungskonzepte
46 5.1.4 Weitere Konzepte von Arbeitsbeziehungen in der Sozialen Arbeit
47 5.2 Kooperation auf der Fachebene
48 5.2.1 Intraprofessionelle Kooperation
49 5.2.2 Interprofessionelle Kooperation
50 5.3 Zusammenfassung der Erkenntnisse
51 6 Methoden, Professionskompetenz und Grundhaltung
52 6.1 Methoden der Sozialen Arbeit
53 6.1.1 Konzept – Methode – Technik
54 6.1.2 Systematisierungsmöglichkeiten
55 6.1.3 Möglichkeiten und Grenzen der Methodisierbarkeit
56 6.2 Professionskompetenz, Habitus und Grundhaltung
57 6.2.1 Kompetenzen
58 6.2.2 Habitus und Grundhaltung
59 6.3 Zusammenfassung der Erkenntnisse
60 Teil II
61 7 Konzept Kooperative Prozessgestaltung
62 7.1 Anforderungen an professionelles Handeln
63 7.2 Prozessmodell als Struktur
64 7.2.1 Notwendigkeit eines methodisch strukturierten Vorgehens
65 7.2.2 Prozessmodell ›Kooperative Prozessgestaltung‹
66 7.3 Arbeit mit dem Prozessmodell
67 7.3.1 Idealtypisches Modell als Denkstruktur
68 7.3.2 Zeitliche Dimensionen
69 7.3.3 Struktur für Kooperation auf der Fachebene und Qualitätssicherung
70 7.4. Folgerungen für die Prozessgestaltung
71 7.4.1. Grundlegende Aspekte
72 7.4.2. Reflexionskriterien für Methoden
73 7.5 Zusammenfassung der Erkenntnisse
74 8 Situationserfassung
75 8.1 Aufträge und Auftragsklärung
76 8.2 Aufgaben und Vorgehen
77 8.3 Methodische Hilfsmittel
78 8.3.1 Arbeitsregeln
79 8.3.2 Strukturierungsmöglichkeiten
80 8.4 Erkundungsgespräche
81 8.4.1 Formen von Erkundungsgesprächen
82 8.4.2 Narratives Interview
83 8.5 Beobachtung
84 8.5.1 Beobachtung und Wahrnehmung
85 8.5.2 Formen der Beobachtung
86 8.5.3 Beobachtungsbogen
87 8.5.4 Überlegungen zur Beobachtung in einzelnen Praxisfeldern
88 8.6 Aktenstudium
89 8.7 Reflexion des Prozessschrittes
90 8.7.1 Methodenreflexion
91 8.7.2 Evaluationsfragen
92 8.8 Übersicht Prozessschritt Situationserfassung
93 9 Analyse
94 9.1 Aufgabe und Vorgehen
95 9.2 Methoden der Perspektivenanalyse
96 9.2.1 Perspektivenanalyse gemeinsam mit Beteiligten
97 9.2.2 Perspektivenanalyse auf der Fachebene: Fallinszenierung
98 9.3 Analyse durch Reflexion des eigenen Erlebens
99 9.4 Notationssysteme
100 9.4.1 Genogramm
101 9.4.2 Zeitstrahl und biografischer Zeitbalken
102 9.4.3 Silhouette und Drei-Häuser
103 9.4.4 Netzwerkkarte
104 9.4.5 Soziogramm
105 9.5 Quantitative Verfahren
106 9.5.1 Person-In-Environment-Classification-System
107 9.5.2 Leitbogen der PRO-ZIEL-Basisdiagnostik
108 9.5.3 Sozialpädagogische Risiko-Ressourcenanalyse
109 9.6 Qualitative Verfahren
110 9.6.1 Kompetenzanalyse
111 9.6.2 Zugänge für eine Ressourcen- und Problemanalyse
112 9.6.3. Offene Analysefragen
113 9.7 Systemische Analysemethoden
114 9.7.1 Problem- und Machtquellen-/Ressourcen-Analyse
115 9.7.2 Lebensbereich- und Mikrosystemanalyse
116 9.7.3 Systemische Analyse
117 9.8 Reflexion des Prozessschrittes
118 9.8.1 Methodenreflexion
119 9.8.2 Evaluationsfragen
120 9.9 Übersicht Prozessschritt ›Analyse‹
121 10 Diagnose
122 10.1 Aufgabe und Merkmale
123 10.2 Theoriegeleitetes Fallverstehen
124 10.2.1 Beizug von Theoriewissen in verschiedenen Konzepten
125 10.2.2 Methodisches Vorgehen bei der Relationierung von Fall und Theorie
126 10.2.3 Beispiel theoriegeleiteten Fallverstehens
127 10.3 Rekonstruktives Fallverstehen
128 10.3.1 Objektive oder Strukturale Hermeneutik
129 10.3.2 Fallrekonstruktion
130 10.3.3 Narrativ-biografische Diagnostik
131 10.3.4 Sozialpädagogisch-hermeneutische Diagnose
132 10.3.5 Systemmodellierung
133 10.4 Reflexion des Prozessschrittes
134 10.4.1 Methodenreflexion
135 10.4.2 Evaluationsfragen
136 10.5 Übersicht Prozessschritt Diagnose
137 11 Zielsetzung
138 11.1 Aufgabe, Bedeutung und Formen
139 11.2 Die Arbeit mit Zielen in anderen Konzepten
140 11.3 Zielfindung und Zielsetzung in Kooperation
141 11.4 Formulierung von Zielen
142 11.5 Reflexion des Prozessschrittes
143 11.5.1 Methodenreflexion
144 11.5.2 Evaluationsfragen
145 11.6 Übersicht Prozessschritt Zielsetzung
146 12 Interventionsplanung
147 12.1 Aufgabe und Formen
148 12.2 Planbarkeit und Rahmenbedingungen
149 12.3 Konzepte und Methoden
150 12.3.1 Konzepte als Handlungsorientierung
151 12.3.2 Spezielle Methoden und Techniken
152 12.3.3 Evidenzbasierte Soziale Arbeit
153 12.4 Kooperative Planung
154 12.5 Vorgehensschritte bei fallbezogener Interventionsplanung
155 12.6 Reflexion des Prozessschrittes
156 12.6.1 Methodenreflexion
157 12.6.2 Evaluationsfragen
158 12.7 Übersicht Prozessschritt Interventionsplanung
159 13 Interventionsdurchführung
160 13.1 Aufgabe und Bedeutung
161 13.2 Durchführung im engeren Sinne
162 13.3 Person als Arbeitsinstrument
163 13.3.1 Rollenwechsel: Von aktiver Unterstützung hin zu Begleitung
164 13.3.2 Emotionale Verstrickungen
165 13.4 Monitoring und Controlling
166 13.5 Dokumentation
167 13.6 Reflexion des Prozessschrittes
168 13.6.1 Methodenreflexion
169 13.6.2 Evaluationsfragen
170 13.7 Übersicht Prozessschritt Interventionsdurchführung
171 14 Evaluation
172 14.1 Formen und Aufgabe
173 14.2 Voraussetzungen
174 14.3 Vorgehen
175 14.3.1 Zeitpunkte, Beteiligte und Hilfsmittel
176 14.3.2 Evaluationsdimensionen, -kriterien, -fragen
177 14.4 Reflexion des Prozessschrittes
178 14.4.1 Methodenreflexion
179 14.4.2 Evaluationsfragen
180 14.5 Überblick Prozessschritt Evaluation
181 15 Schlusswort oder Wie man Kooperative Prozessgestaltung lernen kann
182 Literaturverzeichnis
183 Abbildungsverzeichnis