Czytaj książkę: «Die ultimative Bucket List für Hamburg»
Stefanie Sohr und Volko Lienhardt
DIE ULTIMATIVE
BUCKET LIST
FÜR
Hamburg

Inhalt
Keine halben Sachen
Basics
1Auf große Fahrt gehen. Allein.
2Missingsch lernen
3Die Big Five erklimmen
4Den Dom besuchen. Regelmäßig.
5Ehren, wem Ehre gebührt
6Understatement üben
7Promis in Ruhe lassen
8Mit dem Wetter klarkommen
Must-Dos
9Teetrinken wie ein Panikrocker
10Das Herz von Hamburg erobern
11Den Megamarsch absolvieren
12Über die Köhlbrandbrücke fahren
13Eine Stiftung gründen
14Durch das Tor zur Welt gehen
15Nach Hause kommen
16Dicke Pötte begrüßen
17Shantys schmettern
Must-Sees
18Mol een Hamborger Veermaster sehn
19Einen Film mit der ganzen Stadt sehen
20Antje (wieder)sehen
21Fußball gucken am Millerntor
22Bei guten Bekannten vorbeischauen
23Die vier Jahreszeiten betrachten
24In die »Blaue Stunde« eintauchen
25Über das »Goldene Haus« nachdenken
26Das alles und noch viel Meer sehen
Must-Eats
27Alles probieren. Auch Aalsuppe.
28Den Weltfischbrötchentag zelebrieren
29In backfrische Franzbrötchen beißen
30Labskaus lieben lernen
31Kemm’sche Kuchen frühstücken
32Mittag machen in der Veddeler Fischgaststätte
33Zum Abendbrot in die Oberhafen-Kantine
34Den Tag mit einem Eis vom Eismann krönen
Up’n Swutsch
35Auf die Reeperbahn nachts um halb eins
36Durchhalten, bis der Fischmarkt öffnet
37Die Kunst (zu) feiern auf dem MS Artville
38Bei Elphie und Zwölphie reinhören
39Unter der Sternbrücke tanzen
40Auf Planken schwanken
41Kultur genießen auf der altonale
42Ein Absacker im Schellfischposten
43Am Elbstrand schlafen
Landpartie
44Expeditionen in die Großstadtdschungel
45Radtour zur Südspitze
46Zur Elbwassertaufe nach Wittenbergen
47Eintrag ins Gipfelbuch des Hasselbracks
48Auf Hamburgs kleinsten Leuchtturm klettern
49Zur Saisonarbeit ins Alte Land
50Im schönsten Labyrinth der Stadt
51Zum Einkaufen nach Helgoland schippern
Extra für Neu-Hamburger
52Grundsätzlich Bier bestellen
53Schwäne ehren
54Nicht lang schnacken
Register
Impressum
Keine halben Sachen
Deine Bucket List für Hamburg
Gleich hinter dem Ozean, kurz vor Skandinavien, spannt sich der Himmel strahlend grau über die Piratenbraut unter den Städten. Hamburg. Tor zur Welt. Hammonia. Freie und Hansestadt. Seemannsgarn und Alsterdiamanten. Heimathafen für bummelig zwei Millionen Menschen aus 160 Nationen. Manche wollten nie woanders leben. Andere mussten eine wahre Odyssee hinter sich bringen, bis sie hier endlich den Anker setzen konnten.
Ab und zu ist ihnen selbst nicht ganz klar, warum sie nicht nach Berlin wollen. Weshalb sie sich ausgerechnet und immer wieder für das raue Klima einer Stadt entscheiden, von der ein englischer Reisender um das Jahr 1800 mal gesagt haben soll: »Die erste Voraussetzung für irgendwelche bauliche Schönheit in Hamburg wäre ein großer Brand.«
Aber letztlich ist das allen echten Hamburger:innen egal. Sie belegen trotzdem traditionell die oberen Plätze im deutschen Glücksatlas. »Trotzdem« ist überhaupt eine Lieblingsvokabel an der Elbe. Hat man keine Berge, lässt man sich eben auf den höchsten Türmen den Wind um die Nase wehen. Kann man nicht singen, schmettert man eben Seemannslieder, die für Reibeisenstimmen gemacht sind. Kommt mal wieder was auf den Tisch, das seltsam duftet oder aussieht, nimmt man das Ganze als Mutprobe. Spielt das Wetter nicht mit, macht man’s sich drinnen muckelig.
Und während man gerade noch trotzdem etwas macht, spürt man irgendwann – die eine früher, der andere später –, dass eben darin das größte Vergnügen liegt. Das ganz spezielle Geheimnis von Hamburg. Es ist eine Typfrage, natürlich. Man muss es mögen, gegen den Strom zu schwimmen, liebend gern gegen den Wind zu laufen oder gegen die innere Uhr anzugehen. Für Schönwetterfans ist das nichts. Für echte Hamburger Jungs und Deerns hingegen ein Klacks.
Viel Spaß dabei,
Stefanie Sohr

Moin Hamburg!
1 Auf große Fahrt gehen. Allein.
»He lücht (er lügt)«, rufen Passagiere, wenn Barkassenführer flunkern. Doch manchmal sind sie so überzeugend, dass die ganze Welt ihnen glaubt.

In Hamburg, an der Elbe, gleich hinter dem Ozean
Große Pötte, kleine Pötte
Gut 100 Kilometer von der Nordsee und knapp 100 Kilometer von der Ostsee entfernt liegt der Hamburger Hafen. Zugereiste nennt man hier »Quiddjes«. Das ist nicht despektierlich gemeint, aber theoretisch ein lebenslanges Label. Praktisch sieht die Sache anders aus. In der Freien und Hansestadt ist nämlich nicht nur das Wetter eine reine Einstellungssache. Wers nicht glaubt, kann sich davon überzeugen. Idealerweise an einem eisbonbonblauen Morgen …
Wenn die Möwen hoch am Himmel kreischen und im Hafen die Schiffe tuten, dann muss man an die Landungsbrücken gehen. Nicht nur, weil der Wasserbahnhof unten am Fluss zu den wärmsten Orten der Stadt gehört und die Elbe glitzert, als sei sie die See. Sondern auch, um ausnahmsweise »Jo« zu rufen, wenn eine Reibeisenstimme fragt: »Na du, willst du nicht mal wieder mit auf große Fahrt?«
Seemannsgarn spinnen gehört zum guten Ton
Eine Hafenrundfahrt ist eben doch etwas anderes als die Sparfuchs-Tour mit den Hadag-Fähren. Die sind zwar auch nicht das Schlechteste – aber einzigartig sind Schiffe als Teil des öffentlichen Nahverkehrs nicht. Das könnte man ebenso gut in New York oder Shanghai erleben. Hafenbarkassen hingegen schippern tatsächlich nur durch die Hansestadt. Und nur auf der Elbe werden Passagiere von »He lücht« unterhalten. So lautet die offizielle Berufsbezeichnung der Barkassenführer. Während ihre Döntjes nicht immer ganz der Wahrheit entsprechen, beantwortet niemand ehrlicher die Frage, ob man sich selbst zum erlesenen Kreis der Hanseaten zählen darf. Ganz unabhängig vom Geburtsort.

Die Große Hafenrundfahrt dauert eine Stunde.
Feiner Unterschied: gebürtig, geboren und Geboren
Ein Geborener entstammt einer alteingesessenen Familie. Ein Gebürtiger hat immerhin an Alster, Bille, Elbe oder Wandse das Licht der Welt erblickt. Und dann sind da noch die geborenen Hamburger. Freie Reichs- und Hansestädter im Geiste. Denen geht das Herz auf, wenn »He lücht« einen Uraltwitz reißt. Die würden niemals unter Deck eines Schiffes bleiben. Denn die wollen den Wind in den Haaren spüren, selbst wenn er tobt. Die halten Monsterkräne und Hafenindustrie für romantisch. Die pfeifen auf Stadtmauern, weil ein Tor zur Welt nur weit geöffnet funktioniert. Und die spinnen so überzeugend mit an der Legende, Hamburg läge am Meer, dass bis heute und trotz Internet noch immer Leute daran glauben. Sogar der Europäische Gerichtshof sieht das inzwischen so. Seit 2007 ist die Elbe offiziell ein Meeresgewässer.
2 Missingsch lernen
In Hamburg schnackt man Platt
Plattdeutsch ist kein Dialekt. Plattdeutsch ist eine Sprache. Eine Weltsprache sogar. Zur Zeit der Hanse wurde von Britannien über Skandinavien bis Russland Plattdütsch geschnackt. Und noch vor 100 Jahren mussten norddeutsche Kinder erst einmal Hochdeutsch lernen, wenn sie zur Schule kamen. Wer die beiden Sprachen durcheinander brachte, sprach missingsch. Missingsch klingt, als würde man mit dem hochtrabenden Hochdeutsch hadern. Das wirkt wohl sympathisch. Auch überregional.
Hamburger Jungs und Deerns
Spätestens seit das Ohnsorg-Theater in den 1950er-Jahren auf Sendung ging, gehört der Hamburger Slang zu den beliebtesten in Deutschland. Eine Besonderheit der Hansestadt, der sogenannte Schleifton, funktioniert genreübergreifend von der Soul Kitchen bis zum Großstadtrevier. Wenn Fatih Akin, Heidi Kabel und Jan Fedder die Vokale ins Unendliche dehnen, weiß man: Hamburger Jungs und Deerns. Wer es nicht in die Wiege gelegt bekam, kann es lernen. Sogar online – in der Lütte Platt-School auf www.ohnsorg.de.

Bronzestatue am Heidi-Kabel-Platz vor dem Ohnsorg-Theater

Hauptkirche St. Michaelis
3 Die Big Five erklimmen
Jede der fünf Hauptkirchen von Hamburg ist etwas Besonderes. Jede birgt ein Geheimnis. Allen gemeinsam ist die grandiose Aussicht von ihren Türmen.
Gerüchten zufolge wird Hamburg im Jahr 2026 ein Hochhaus bekommen. So ein richtiges, echtes, das den Namen auch verdient. Dafür musste die Stadt erst einmal wachsen, sich ausdehnen, denn eine uralte Leitlinie besagt: Kein Bau darf die Stadtsilhouette verändern. Nichts darf die Sichtachsen auf die Kirchen behindern.
Sie sind aber auch wirklich Hingucker, die schlanken Türme der fünf Hauptkirchen zwischen Binnenalster und Elbe. Gleich drei von ihnen findet man unter den 15 höchsten Kirchtürmen der Welt. Und eine lockt mit der weltweit höchsten 360-Grad-Plattform auf einem Kirchturm.
Es kann nur einen geben: den Hamburger Michel
Im Turm von St. Michaelis, wo Deutschlands größte Kirchturmuhr tickt, öffnet morgens und abends der Turmtüter die Fenster und trompetet einen Choral in alle vier Himmelsrichtungen. Bis 1861 signalisierte der Turmtüter das Öffnen und Schließen der Stadttore. Damals stand der Michel noch als Arme-Leute-Kirche außen vor. Heute hat er sich zum Wahrzeichen gemausert. Wer die 452 Stufen zur Aussichtsplattform scheut, nimmt den Aufzug. Das ist sonst nur noch in St. Nikolai möglich, dem Kirchturm, dem das Gebäude fehlt. Die neugotische Basilika wurde im Zweiten Weltkrieg zerstört. Wie Hamburg vor dem Feuersturm aussah, zeigen historische Aufnahmen auf der Aussichtsplattform des heutigen Mahnmals. Den Blick Richtung Speicherstadt gelenkt, fällt ein weiterer eleganter Turm ins Auge. St. Katharinen steht auf einer ehemaligen Insel. Der Grimm wurde erst kurz vor dem Kirchenbau um 1250 eingedeicht. Heute ist die Kirche das älteste Bauwerk der Stadt, das immer noch seinem ursprünglichen Zweck dient. Ihre goldene Krone, die Kirchturmspitze, stammt angeblich aus dem verschollenen Schatz des legendären Piraten Störtebeker.
Panoramablick vom Michel
Die Stadt von oben
Ganz modern gibt sich dagegen der Turm von St. Jacobi. Und zwar nicht erst seit der Wiedererrichtung im Jahr 1962. Schon 1779 ging die Pilgerkirche mit der Zeit – und schmückte sich mit dem ersten Blitzableiter Europas.
Kein Haus darf die Hauptkirchen überragen.
In direkter Nachbarschaft liegt St. Petri. Sie bedeutet für Turmbezwinger die größte Herausforderung: 544 Stufen, kein Lift. Was dem Himalaya seine Bases, sind in St. Petri Zwischenböden mit Bullaugen. Mit jedem wird die Stadt ein wenig kleiner. Und weil St. Petri mittendrin steht, wird kein Hochhaus je einen schöneren Ausblick auf Hamburg ermöglichen.
INFOS
Das kulturelle Angebot der Hamburger Hauptkirchen ist erstaunlich vielfältig. Vor dem Besuch also ins Netz, um Öffnungszeiten, Eintrittspreise, Highlights und tagesaktuelle Tipps zu checken.
ST. MICHAELIS, kurz Michel, das Wahrzeichen der Stadt: www.st-michaelis.de
ST. NIKOLAI, zentrale Gedenkstätte für Opfer des NS-Regimes: www.mahnmal-st-nikolai.de
ST. KATHARINEN, die Konzertmeisterin: www.katharinen-hamburg.de
ST. JACOBI, das Pilgerzentrum: jacobus.de
ST. PETRI, die Höchste: www.sankt-petri.de
4 Den Dom besuchen. Regelmäßig.
So wie Berlin x Kieze kennt, steht in x Städten ein Dom. Doch der Hamburger Kiez ist einzigartig. Genau wie seine Spielwiese – der Hamburger Dom.
Das längste Fest im Land
Hamburger identifizieren sich mit ihrem Dom mindestens ebenso stark wie Kölner und gehen vielleicht sogar noch öfter und noch lieber hin. Nichts gegen Weihrauch, aber der Duft von gebrannten Mandeln ist schwer zu toppen. Mitte März, Ende Juli und Anfang November startet der jeweils vierwöchige Jahrmarkt auf dem Heiligengeistfeld. Das macht drei Monate Zuckerappel, Riesenrad und »Lose, Lose, Lose« pro Jahr und den Hamburger Dom zu Deutschlands längstem Volksfest.
Es hätte auch ganz anders kommen können. Ursprünglich war der Hamburger Dom nämlich ein Dom wie jeder andere. Doch im 11. Jahrhundert begründeten fliegende Händler in den Gewölben des Alten Mariendoms am Speersort eine besondere Tradition. Zur Weihnachtszeit strömten Gaukler und Musikanten, Marktbeschicker und Quacksalber in die Gewölbe, auf dass das Volk es krachen ließe.
Feiern konnten Hamburger schon im 11. Jahrhundert
Darum reagierten sie auch ungehalten, als Burchard von Bremen den Schaustellern 1334 Hausverbot erteilte. Der Protest war gewaltig und zwang den Bischof, die Domtüren wieder zu öffnen. Es gelang letztlich ohne Gesichtsverlust durch den Zusatz »aber nur bei Schietwetter«. Das herrscht zur Weihnachtszeit ja zum Glück grundsätzlich. Und so waren beide Seiten zufrieden.
Während die römisch-katholische Kirche sich an der Elbe eher schwer tat, gelang es dem Dom spielend, zum Kulturgut zu werden. Selbst als die Stadt mit der Reformation lutherisch wurde – und der Dom abgerissen, mochte man von dem vorweihnachtlichen Treiben nicht lassen. So durften sich die Händler fortan auf verschiedene Marktplätze verteilen. Mit der Elektrifizierung kamen die großen Fahrgeschäfte. Die brauchten Platz und der fand sich ab 1900 auf dem Heiligengeistfeld. Zwei Jahre später bauten die Vespermanns, eine der ganz großen Domdynastien, erstmals ihr Bodenkarussell auf. Es dreht seine Runden noch heute auf dem Dom.
Ende der 1920er-Jahre machte die Weltwirtschaftskrise den Schaustellern das Reisen schwer. Da gestattete der Senat eine zweite Dom-Saison im Frühling. Der Sommerdom wurde nach dem Zweiten Weltkrieg eingeführt, denn durch die deutsch-deutsche Teilung gingen viele Reisegebiete verloren. So strukturiert der Dom seitdem nicht nur das Jahr für die Hamburger, sondern in gewisser Weise auch das Leben. Für Kinder fühlen sich die drei Monate zwischen den Domzeiten ewig an. Erwachsene glauben, in Hamburg sei ständig Jahrmarkt.

Ein Kind der Siebziger: Kettenkarussell Wellenflug

Domenica Niehoffs Grab im Garten der Frauen
5 Ehren, wem Ehre gebührt
Wo, wenn nicht in Hamburg, könnte eine Frau aus dem Milieu zu den großen Stadtpersönlichkeiten avancieren? Also ab nach Ohlsdorf, zu Domenicas Grab.
Auf dem größten Parkfriedhof der Welt, im alten Teil nahe der Cordesallee beim verspielten Wasserturm im Look eines Märchenschlösschens, liegt der Garten der Frauen. Hinter wuchernden Rhododendren reihen sich alte Grabsteine, neue Erinnerungssteine und letzte Ruhestätten bedeutender Hamburgerinnen.
Eine von ihnen ist Domenica Anita Niehoff. Auf der Homepage des Ohlsdorfer Friedhofs wird ihr Beruf als »Herz von St. Pauli« angegeben. Sie selbst bezeichnete sich viel weniger verschämt als »Hure«. Das war ein Skandal Ende der 1970er-Jahre. Wie so vieles hielt Domenica auch die öffentliche Empörung aus. Denn sie hatte ein Anliegen. Sie wollte das wirklich Skandalöse an der Prostitution aufdecken: die Arbeitsbedingungen der Frauen. Nach ihrem Ausstieg aus der Sexarbeit setzte sie sich weit über ihre Kräfte hinaus für die Rechte von Prostituierten und für drogensüchtige Mädchen und Frauen ein. Dass sie ihre letzte Ruhe in rein weiblicher Gesellschaft gefunden hat, wäre ihr sicher ganz recht gewesen. Schaut man sich im Garten der Frauen um, staunt man, wie viele Hamburgerinnen sich um die Stadt verdient gemacht haben, sich für das Allgemeinwohl engagierten, pädagogisch betätigten, Widerstand gegen das NS-Regime leisteten, die Kunstwelt und Kulturlandschaft bereicherten. Ihre Leistungen wurden längst nicht immer gewürdigt, ihr Andenken längst nicht so selbstverständlich bewahrt, wie es bei bedeutenden Männern der Fall ist. Die Stadtgeschichte wird im Wesentlichen aus männlicher Sicht erzählt – selbst die der Reeperbahn, die es ohne Frauen gar nicht geben könnte. Auch in dieser Hinsicht war Domenica also eine Vorkämpferin.
Frauengeschichten zum Nachlesen