Czytaj książkę: «Personal, Team- und Konfliktmanagement»

Ute Reuter/Nadine Sukowski
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1. Auflage 2020
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© W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart
Gesamtherstellung: W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart
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ISBN 978-3-17-034369-6
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epub: ISBN 978-3-17-034371-9
mobi: ISBN 978-3-17-034372-6
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Geleitwort
Der Umgang mit Konflikten gehört zu unseren sehr früh gelernten Verhaltensmustern, da wir schon als kleine Kinder existenziell davon betroffen waren. Leider hatten in dieser Zeit nur die wenigsten von uns brauchbare Modelle dafür, wie man Konflikte mit sich selbst und anderen auf gute Weise bearbeitet und löst.
Zugleich sind wir als soziale Wesen aber darauf angewiesen mit anderen Menschen privat und beruflich zu kooperieren und müssen deshalb lernen konflikt- und konsensfähig zu werden. Hier können geeignete Strategien und Werkzeuge helfen, sich mit sich selbst und anderen konstruktiv auseinanderzusetzen. Dies gilt insbesondere für Menschen, deren Aufgabe darin besteht, Personal zu führen und Teamprozesse zu moderieren. Denn die Qualität von Teamarbeit hängt weniger von der Anzahl der Konflikte als vielmehr von der Fähigkeit der Beteiligten ab, diese konstruktiv auszutragen und tragfähige Lösungen zu erarbeiten.
Insofern war es naheliegend und sinnvoll, die Themen Team-, Konflikt- und Personalmanagement zusammenzuführen, indem fundierte theoretische Konzepte mit anschaulichen Modellen und brauchbaren Handlungsstrategien für die Praxis verknüpft werden. Das vorliegende Buch löst diese Aufgabe mit Bravour und ich wünsche ihm eine weite Verbreitung in der Lehre und in der Praxis.
Prof. Dr. Claus Nowak
Vorwort
Es ist ein Evergreen sozial kompetentes Verhalten als wichtigen Beitrag zum Unternehmenserfolg zu betrachten; wie das Führen von Teams, das Vermitteln in Konflikten, das konstruktive Geben von Feedback und dergleichen mehr. Ja, möglicherweise durch die Veränderungen in der Wirtschafts- und Arbeitswelt aktueller denn je. Netzwerke, Joint Venture und Matrixstrukturen verändern Führungs- und Entscheidungsstrukturen in Organisationen.
Der Arbeitsalltag ist komplex, dynamisch und ungewiss. Schon den griechischen Philosophen war klar: »Alles bewegt sich fort und nichts bleibt.« (»Panta rhei«) Platons Zitat über die Philosophie des Heraklit ist eine Metapher für die Prozessualität der Welt. Und trotz dieses Werdens und Vergehens bleibt der Ruf nach sozial kompetentem Verhalten, nach einem konstruktiven Umgang mit Konflikten und kompetentem Führen von Personal und auch von Teams beständig.
Das vorliegende Buch bietet einen leicht verständlichen und praxisbezogenen Überblick über verschiedene Aspekte von Personal, Team- und Konfliktmanagement und bezieht diese Themen auf die Kompetenzpfeiler, die im Marktgeschehen relevant sind und in Zukunft relevant sein werden.
Das Kapitel zu Personal geht auf die Personalbeschaffung und -entwicklung und dafür sinnvoll anwendbare Kommunikationsinstrumente ein. In der Personalführung liegt der Fokus auf den Themen formelle und informelle Führung von Mitarbeitern und Führungsstil sowie auf deren Anwendung im Rahmen der Teamführung. Eine authentische, werteorientierte, auf den Ansätzen der positiven Psychologie basierende Führungskonzeption wird hergeleitet. Die führungstheoretischen Ansätze dienen dabei als inhaltliche Grundlage für das Team- und Konfliktmanagement.
Das Kapitel des Teammanagements beschreibt verhaltenswissenschaftliche Ansätze, wie die sozialen Phänomene bei der Zusammenarbeit von Teams, besondere Kommunikationsphänomene, die Bildung und Entwicklung von und die Kollegiale Beratung in Teams. Die Theorien ermöglichen es, die Arbeit in und mit Teams auf einer theoretischen Ebene besser zu verstehen. Gleichwohl werden die Ansätze mit praktischen Tipps, Beispielen und Interviews mit Praktikern untermauert, um Ideen und Ansätze für den eigenen Arbeitsalltag zu gewinnen.
Im Kapitel zum Konfliktmanagement geht es um das Wissen über die Dynamik von Konflikten, die Technik, um Konflikte zu diagnostizieren und zu guter Letzt um Ideen zur Lösung von Konflikten. Bei aller Theorie ist klar, dass es sich anders verhält, wenn sich jemand in einer konkreten Konfliktsituation befindet. Daher bieten Beispiele und praktikable Modelle einen Blick auf den Alltag in Konflikten und verbinden Theorie und Praxis.
Zu guter Letzt eine persönliche Bemerkung: Trotz all der Forschungsbefunde bei den beschriebenen Themen bleiben theoretische Modelle begrenzt. Sie bilden nie die Komplexität des menschlichen Verhaltens ab und erklären die Kopplung von Mensch und Organisation nie vollständig.
Komplexität hat zur Folge, dass keine kausalen Wenn-Dann-Relationen menschliches Verhalten erklären und es daher auch keine valide Prognosemöglichkeit gibt. Im Nachhinein können Muster erkannt und beschrieben werden. Diese Muster bieten Möglichkeiten der Beschreibung und Erklärung menschlichen Verhaltens. Vor allem bieten die Forschungsbefunde die Möglichkeit, den eigenen Denk- und Fühlmustern im Konflikt, bei der Zusammenarbeit, in der Führungsbeziehung, zu reflektieren und seine eigenen Muster zu vervielfältigen.
Beim Lesen und Anwenden viel Freude!
| Stuttgart, im Juli 2020 | Ute Reuter und Nadine Sukowski |
Inhaltsverzeichnis
1 Geleitwort
2 Vorwort
3 A Personal
4 1 Grundlagen erfolgreicher Zusammenarbeit
5 1.1 Kommunikation zielgerichtet einsetzen
6 1.1.1 Ebenen der Kommunikation
7 1.1.2 Perspektiven der Kommunikation
8 1.1.2.1 Kompromiss und Konsens
9 1.1.2.2 Die psychologische Perspektive auf Kommunikation
10 1.1.2.3 Die systemtheoretische Perspektive auf Kommunikation
11 1.1.3 Verhandlungslösungen finden
12 1.1.3.1 Das Harvard-Konzept des Verhandelns
13 1.2 Werte angemessen berücksichtigen
14 1.2.1 Vorbildfunktion der Führungskräfte
15 1.2.2 Werte definieren mit dem Werte- und Entwicklungsquadrat
16 2 Personalbeschaffung und Personalentwicklung
17 2.1 Kompetente Mitarbeiter gesucht!
18 2.2 Kompetenzen erkennen und entwickeln
19 2.2.1 Sozialkompetenz
20 2.2.1.1 Sozialkompetenz als Metakonstrukt
21 2.2.1.2 Sozialkompetenz einschätzen mit dem Riemann-Thomann-Kreuz
22 2.2.2 Sachkompetenz
23 2.2.3 Selbstkompetenz
24 2.2.3.1 Mentale Verfassung und Achtsamkeit
25 2.2.3.2 Das beste Selbst im Spiegel
26 2.2.4 Interkulturelle Kompetenz
27 2.2.4.1 Haltungen und Einstellungen
28 2.2.4.2 Handlungskompetenz
29 2.2.4.3 Interne Wirkung
30 2.2.4.4 Externe Wirkung
31 2.2.4.5 Neue Akzente
32 2.3 Veränderungen positiv begegnen
33 2.3.1 Ursachen von Widerstand
34 2.3.2 Ausprägungen von Widerstand
35 2.3.3 Vorbeugung und Überwindung von Widerstand
36 2.4 Personalentwicklungsmaßnahmen
37 2.4.1 Personalentwicklung vor dem bzw. beim Eintritt ins Unternehmen
38 2.4.1.1 Berufsausbildung und Anlernausbildung
39 2.4.1.2 Trainee-Programme
40 2.4.2 Personalentwicklung auf einer bestimmten Stelle im Unternehmen
41 2.4.2.1 Stellengestaltende Personalentwicklungsmaßnahmen
42 2.4.2.2 Beratende Personalentwicklungsmaßnahmen
43 2.4.2.3 Stellenbegleitende Personalentwicklungsmaßnahmen
44 2.4.2.4 Stellenferne Personalentwicklungsmaßnahmen
45 2.4.3 Personalentwicklung vor dem bzw. beim Austritt aus dem Unternehmen
46 2.4.3.1 Outplacement
47 2.4.3.2 Ruhestandsvorbereitung
48 2.4.4 Softwaregestütztes Matching: Welche Personalentwicklungsmaßnahme eignet sich für wen?
49 3 Personalführung
50 3.1 Was ist Führung?
51 3.2 Führung in gemischten Teams
52 3.2.1 Diversity Management
53 3.2.2 Formelle Teamführung
54 3.2.3 Supportive Leadership Ansatz
55 3.2.4 Informelle Teamführung
56 3.3 Führungsstile und Führungsverhalten
57 3.3.1 Aufgaben- und Personenorientierung
58 3.3.2 Typologie der Führungsstile: Das Managerial Grid Modell
59 3.3.2.1 Überlebens-Management
60 3.3.2.2 Befehl-Gehorsam-Management
61 3.3.2.3 Organisations-Management
62 3.3.2.4 Glacéhandschuh-Management
63 3.3.2.5 Team-Management
64 3.3.3 Kritische Anmerkungen zum Managerial Grid Modell
65 3.3.4 Erweiterungen des Managerial Grid Modells
66 3.3.4.1 Patriarchalische Orientierung
67 3.3.4.2 Opportunistische Orientierung
68 3.3.5 Ergänzung des Managerial Grid Modells um eine situative Komponente
69 3.3.6 Vom Führungsstil zum konkreten Führungsverhalten
70 3.4 Anforderungen an Führungskräfte
71 3.4.1 Aufgabenbezogene Anforderungen
72 3.4.2 Phasenbezogene Anforderungen
73 3.5 Neue Wege in der Führung
74 3.5.1 Geteilte Führung
75 3.5.1.1 Grundkonzept der geteilten Führung
76 3.5.1.2 Gestaltung von Führungsrollen in teilautonomen Arbeitsgruppen
77 3.5.1.3 Führung im Tandem
78 3.5.2 Authentische, werteorientierte Führung
79 3.5.2.1 Führungskräfte als authentische Vorbilder
80 3.5.2.2 Tore zum Selbst: Ganzheit und Authentizität stärken
81 3.5.2.3 Einfluss authentischer Führung auf die Mitarbeiterbegeisterung
82 3.5.3 Positive Führung
83 3.5.3.1 Positives Arbeitsklima
84 3.5.3.2 Positive Beziehungen
85 3.5.3.3 Positive Kommunikation
86 3.5.3.4 Positive Bedeutung
87 3.6 Kommunikation zwischen Führungskraft und Mitarbeiter
88 3.6.1 Selbstvertrauen stärken durch Feedback
89 3.6.2 Konstruktiv-kritisches Feedback
90 3.6.2.1 Grundregeln konstruktiv-kritischen Feedbacks
91 3.6.2.2 Der Einsatz des Wertequadrats in der Vorbereitung und Durchführung des konstruktiv-kritischen Feedbackgesprächs
92 3.6.2.3 Vier Schritte des konstruktiv-kritischen Feedbackgesprächs
93 3.6.2.4 Umgang mit uneinsichtigen Feedback-Nehmern
94 3.6.2.5 Auswirkungen von mangelndem Feedback
95 3.6.3 Angemessenes Lob
96 3.6.3.1 Grundsätze des Lobens
97 3.6.3.2 Strukturierung des Lobgesprächs
98 3.6.3.3 Ausrichten des Lobgesprächs auf den Persönlichkeitstyp des Mitarbeiters
99 3.6.4 Zuhören
100 3.6.4.1 Grundregeln effektiven Zuhörens
101 3.6.4.2 Sender-Empfänger-Modell
102 3.6.4.3 Aktives Zuhören: das Konzept der nicht-direktiven Gesprächsführung
103 3.6.5 Fazit zur Kommunikation zwischen Führungskraft und Mitarbeiter
104 B Teammanagement
105 1 Teambegriff
106 1.1 Teams als Arbeitsgruppen – eine Abgrenzung
107 1.2 Zeithorizont der Teamarbeit
108 1.2.1 Dauerhafte Teams
109 1.2.2 Temporäre Teams
110 1.2.3 Multiteaming
111 1.3 Definition und Inhalte des Teambegriffs
112 2 Teambildung
113 2.1 Überblick über den Ablauf der Teambildung
114 2.2 Orientierungsphase
115 2.2.1 Rolle der Teamleitung in der Orientierungsphase
116 2.2.2 Gegenseitiges Kennenlernen der Teammitglieder
117 2.2.3 Werteentwicklung in der Orientierungsphase
118 2.2.4 Beginn des Teambildungsprozesses in der Praxis
119 2.3 Konfrontationsphase
120 2.4 Kooperationsphase
121 2.4.1 Ablauf der Kooperationsphase
122 2.4.2 Verteilung der Aufgaben im Team
123 2.5 Wachstumsphase
124 2.6 Die Auflösungsphase
125 2.6.1 Wissenstransfer vom Team ins Unternehmen
126 2.6.2 »Trauerarbeit« im Team
127 2.7 Zeithorizont der Phasen der Teambildung
128 2.7.1 Zeithorizont im dauerhaften Team
129 2.7.2 Zeithorizont im temporären Team
130 2.8 Reihenfolge der Phasen der Teambildung
131 3 Zusammenarbeit in Teams
132 3.1 Arten von Aufgaben
133 3.1.1 Additive Aufgaben
134 3.1.2 Konjunktive Aufgaben
135 3.1.3 Disjunktive Aufgaben
136 3.2 Teamphänomene in Abhängigkeit von der Art der Aufgaben
137 3.2.1 Sozialer Müßiggang
138 3.2.1.1 Ringelmann-Effekt
139 3.2.1.2 Trittbrettfahrer-Effekt
140 3.2.1.3 Sucker-Effekt
141 3.2.1.4 Auftreten der Effekte
142 3.2.2 Soziale Hemmung
143 3.3 Teamphänomene in Abhängigkeit von der Konkurrenzsituation
144 3.3.1 Soziale Erleichterung
145 3.3.1.1 Reiner Anwesenheitseffekt
146 3.3.1.2 Köhler-Effekt
147 3.3.2 Soziale Kompensation
148 3.3.3 Soziale Identität
149 3.4 Teamphänomene in Abhängigkeit von der Informationsverarbeitung
150 3.4.1 Soziale Bewährtheit
151 3.4.1.1 Groupthink
152 3.4.1.2 Empfehlungen für die Zusammenarbeit im Team
153 3.4.1.3 Auswirkungen der Erforschung von Groupthink
154 3.4.2 Sozialer Vergleich
155 3.4.2.1 Vergleich der Fähigkeiten
156 3.4.2.2 Vergleich der Werte
157 3.5 Diagnose von Dynamiken in Gruppen und Teams
158 3.5.1 Positionen im Modell der Gruppendynamik
159 3.5.2 Gruppendynamische Zusammenhänge
160 4 Kollegiale Beratung im Team
161 4.1 Begriff und Erkennungsmerkmale der Kollegialen Beratung
162 4.2 Voraussetzungen für die erfolgreiche Durchführung Kollegialer Beratung
163 4.2.1 Rahmenbedingungen der Kollegialen Beratung
164 4.2.2 Voraussetzungen in der Person der Teilnehmer
165 4.3 Ablaufstruktur der Kollegialen Beratung
166 4.3.1 Vortrag des Anliegens und Nachfragen
167 4.3.1.1 Vortrag des Anliegens
168 4.3.1.2 Nachfragen
169 4.3.1.3 Perspektivenstühle
170 4.3.1.4 Wie geht es weiter?
171 4.3.2 Entwicklung der konkreten Fragestellung
172 4.3.3 Methodenfindung
173 4.3.4 Methodendurchführung
174 4.3.5 Abschlusskommentar
175 4.4 Methoden der Kollegialen Beratung
176 4.4.1 Gehirnjogging
177 4.4.1.1 Ideenentwicklung
178 4.4.1.2 Hypothesenbildung und Klärung der Voraussetzungen
179 4.4.1.3 Erteilen guter Ratschläge
180 4.4.1.4 Verschlimmerungen und Relativierungen
181 4.4.1.5 Komplimente, Bestätigungen und gute Gründe
182 4.4.1.6 Kritik, Zweifel und Klagen
183 4.4.2 Gegenseitige Information
184 4.4.3 Perspektivenerweiterung
185 4.4.3.1 Pro und Kontra
186 4.4.3.2 Zirkuläres Befragen
187 4.4.3.3 Umdeutungen
188 4.4.3.4 Das Innere Team und das Innere Parlament
189 4.4.4 Erfolge auswerten
190 4.4.4.1 Was funktioniert? Erzähl es weiter! – ein auf einem Gesprächsleitfaden basierendes Instrument.
191 4.4.4.2 Erfolgsrunde und Lehren ziehen
192 4.4.5 Spielen, Stellen und Bewegen
193 4.4.5.1 Wanderzirkus
194 4.4.5.2 Rollenspiel
195 4.5 Kompetenzentwicklung durch Kollegiale Beratung
196 4.6 Kollegiale Beratung als vielschichtiges Thema mit zahlreichen Anwendungsfeldern
197 5 Teamentwicklung
198 5.1 Anlässe für Teamentwicklung
199 5.2 Phasen der Teamentwicklung
200 5.2.1 Kontaktphase
201 5.2.2 Diagnosephase
202 5.2.2.1 Prozessanalytische Verfahren
203 5.2.2.2 Strukturanalytische Verfahren
204 5.2.3 Planungsphase
205 5.2.4 Durchführungsphase
206 5.2.5 Evaluationsphase
207 5.3 Konzepte der Teamentwicklung
208 5.3.1 Interpersonal-beziehungsorientierte Teamentwicklung
209 5.3.2 Rollenbasierte Teamentwicklung
210 5.3.3 Weitere Konzepte der Teamentwicklung
211 5.4 Teamentwicklung als Strategie der Organisationsentwicklung
212 C Konfliktmanagement
213 1 Einordnen des Phänomens Konflikt
214 1.1 Anzeichen von Konflikten
215 1.2 Zutaten für einen Konflikt
216 1.3 Sinn und Unsinn von Konflikten
217 2 Typologie von Konflikten
218 2.1 Das Ausmaß der Beteiligung
219 2.1.1 Intrapersonelle Konflikte
220 2.1.1.1 Annäherungs-/Annäherungskonflikt
221 2.1.1.2 Annäherungs-/Vermeidungskonflikt
222 2.1.1.3 Vermeidungs-/Vermeidungskonflikt
223 2.1.2 Interpersonale Konflikte
224 2.1.3 Intragruppenkonflikte
225 2.1.4 Intergruppenkonflikte
226 2.1.5 Organisationskonflikte
227 2.1.6 Virtuelle Konflikte
228 2.2 Der Gegenstand des Konflikts
229 2.3 Reichweite von Konflikten
230 2.4 Erscheinungsformen des Konflikts
231 2.4.1 Heißer Konflikt
232 2.4.2 Kalter Konflikt
233 2.4.3 Arten der Konfliktregelung in heißen und kalten Konflikten
234 2.5 Ursachen von Konflikten
235 3 Einflüsse auf das Entstehen eines Konflikts
236 3.1 Wie die Wahrnehmung den Konflikt formt
237 3.2 Wie die Kommunikation den Konflikt formt
238 3.2.1 Die Transaktionsanalyse
239 3.2.2 Das Dramadreieck
240 3.2.3 Kongruenz versus Inkongruenz in der spannungsreichen Kommunikation
241 3.2.3.1 Kommunikationsstil des Fühlens
242 3.2.3.2 Kommunikationsstil des Handelns
243 3.2.3.3 Kommunikationsstil des Denkens
244 3.2.3.4 Kommunikationsstil des Wahrnehmens
245 3.2.4 Passivität
246 3.2.5 Redefinieren
247 3.2.6 Fazit
248 3.3 Wie die Organisation den Konflikt formt
249 3.3.1 Der Einfluss der Atmosphäre
250 3.3.2 Systemblindheit
251 4 Konfliktdiagnose
252 4.1 Sichtweisen in Konflikten
253 4.1.1 Die ICH-Perspektive
254 4.1.2 Die DU-Perspektive
255 4.1.3 Die META-Perspektive
256 4.1.4 Fragencheckliste zu Wahrnehmungspositionen in Konflikten
257 4.1.5 Den eigenen Anteil erkennen
258 4.2 Inhaltliche Dimensionen der Diagnose
259 4.2.1 Eingebrachte Streitgegenstände
260 4.2.2 Geschichte und Verlauf
261 4.2.3 Stakeholder
262 4.2.4 Positionen und Beziehungen
263 4.2.5 Grundeinstellung zum Konflikt
264 4.2.6 Check-up zur Konfliktdiagnose
265 4.2.7 Fazit zur Konfliktdiagnose
266 5 Dynamik von Konflikten
267 5.1 Phasen der Konfliktdynamik
268 5.1.1 Verhärtung
269 5.1.2 Debatte und Polemik
270 5.1.3 Taten statt Worte
271 5.1.4 Sorge um Image und Koalitionen
272 5.1.5 Gesichtsverlust
273 5.1.6 Drohstrategien und Erpressung
274 5.1.7 Begrenzte Vernichtungsschläge
275 5.1.8 Zersplitterung und totale Zerstörung
276 5.1.9 Gemeinsam in den Abgrund
277 5.2 Fazit zur Konfliktdynamik
278 6 Konfliktbewältigungsstrategien zum Beenden eines Konflikts
279 6.1 Flucht oder Vermeidung
280 6.2 Vernichtung oder Eliminieren
281 6.3 Unterordnung
282 6.4 Delegation
283 6.5 Kompromiss
284 6.6 Konsens
285 6.7 Fazit der Konfliktlösungsstrategien
286 7 Interventionsmöglichkeiten zur konstruktiven Lösung
287 7.1 Individuelles Konfliktmanagement
288 7.1.1 Selbstverantwortung
289 7.1.2 Gleichberechtigung
290 7.1.3 Ehrlichkeit
291 7.1.4 Klarheit
292 7.2 Situatives Konfliktmanagement
293 7.2.1 Die 3-W-Strategie zum Ansprechen von Problemen
294 7.2.2 Ansatz der gewaltfreien Kommunikation
295 7.2.2.1 Einfühlungshemmende Blockaden durch lebensentfremdete Kommunikation
296 7.2.2.2 Das Modell der gewaltfreien Kommunikation
297 7.2.3 Umgang mit Widerstand
298 7.3 Sechs Schritte der Konfliktlösung
299 7.4 Formen von Interventionen
300 7.4.1 Konfliktlösung und Konfliktregelung
301 7.4.2 Burgfriede
302 7.5 Konfliktmoderation
303 7.5.1 Die Erwartungen klären
304 7.5.2 Das gemeinsame Ziel definieren
305 7.5.3 Das Konfliktgespräch
306 7.5.4 Lösungen entwickeln
307 7.5.5 Checkliste zur Moderation eines Konfliktgesprächs
308 7.6 Konfliktbearbeitung in Teams
309 7.6.1 Hindernisse auf dem Weg zu konstruktiven Lösungen
310 7.6.2 Arten der Konfliktlösung in Teams
311 7.6.3 Prinzipen für eine konstruktive Konfliktbearbeitung
312 7.6.4 Eskalation – Deeskalation
313 7.6.5 Die Besonderheiten virtueller Teams
314 7.6.5.1 Typische Strukturen virtueller Zusammenarbeit
315 7.6.5.2 Medien als Achillesferse
316 7.7 Diagnose der Konfliktentwicklung und Intervention
317 7.8 Strategisches Konfliktmanagement
318 7.8.1 Formen des strategischen Konfliktmanagements
319 7.8.1.1 Vermittlung
320 7.8.1.2 Schlichtung
321 7.8.1.3 Schiedsverfahren
322 7.8.2 Mediation im Rahmen eines strategischen Konflikts
323 7.8.2.1 Grundprinzipien der Mediation
324 7.8.2.2 Anforderungen an den Mediator
325 7.9 Fazit zu den Interventionsmöglichkeiten
326 Literatur