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Michael Martin

Im Dutzend pimpert’s sich’s besser

2. Auflage

Roman

Im Dutzend pimpert’s sich’s besser

Copyright © 2017 Zettner Verlag und Michael Martin

All rights reserved

ISBN: 9788711718131

1. Ebook-Auflage, 2017

Format: EPUB 3.0

Dieses Buch ist urheberrechtlich geschützt. Kopieren für andere als persönliche Nutzung ist nur nach Absprache mit Zettner Verlag und Autors nicht gestattet.

Im Dutzend pimpert’s sich’s besser

W. Allendorf

Als ich an diesem Morgen wach wurde, fror ich entsetzlich. Ich hatte nichts an, weil Frank gestern abend mit zu mir gekommen war, und weil man bei solchen Gelegenheiten selbst mit der exquisitesten Haute Couture eine ausgesprochen lächerliche Figur macht. Mir ist schließlich mein Chef nackt auch lieber als unser jüngster Lehrling im besten Sonntagsstaat – und das aus mehreren Gründen, die ich vielleicht nicht alle einzeln aufzuzählen brauche.

Oder doch?

Jedenfalls ich fror. Selbst unterhalb des Bauchnabels. Und das ist selten und somit alarmierend, wenn auch vielleicht nicht ganz unverständlich. Die Frau möchte ich sehen, die eine halbe Nacht mit Frank zusammen im Bett liegt und dann noch Feuer zwischen den Schenkeln hat.

Gestern abend war mir also warm gewesen, ach was sage ich – heiß war mir, glühend heiß! Und Frank hatte immer wieder seinen Schlauch ausgerollt, um zu löschen, bevor mir etwa noch die Flammen zwischen den Schenkeln hervorschießen konnten. Irgendwann muß er dann eingesehen haben, daß es wohl doch sinnlos sein würde, und er hatte die Spritzarbeiten eingestellt und auf heute morgen verschoben.

Ich hatte ihn zwar noch gebeten, er möge noch eine Kanne Heizöl aus dem Keller holen und meinen Ofen auffüllen, aber selbst das hatte er auf heute morgen verschoben. Er war der Meinung gewesen, es sei so warm im Zimmer, daß sich die Hitze selbst ohne Ofen bis zum nächsten Mittag würde halten können.

Nun hatte ich ihm zwar gleich gesagt, daß er sich da gewaltig irren würde, doch ob ich mich nun freuen sollte, doch noch recht behalten zu haben – ich wußte es wirklich nicht.

Fröstelnd zog ich mir die Bettdecke bis über die Nase in die Höhe und schob dafür die Hände etwas tiefer nach unten, um meinen Lust-Teich (so wenigstens Frank!) ein bißchen einzuheizen, damit ich überhaupt wieder das Gefühl bekam, noch dieselbe zu sein. Ich dachte über mein trauriges Schicksal nach. Warum, zum Teufel, hatte ich auch dieses Mini-Zimmerchen mit dem überdimensionierten Ölofen gemietet? War er an, hatte man immer das Gefühl, als werde man gebraten. War er aus, fror man wie auf der Eisbahn – außer Frank war da!

Nein, das mußte aufhören! Ich mußte eine andere Wohnung anmieten, eine mit Zentralheizung, mit Kochnische und allem, was sonst noch liebenswert ist. Vor allem mit einem eigenen Bad, das man nicht mit der Nachbarin zu teilen braucht.

Sicher, es war ja ganz angenehm, unter der Dusche zu stehen und dann auf einmal „ganz zufällig“ Besuch von Carola zu bekommen. Carola kann ausgezeichnet lecken. Wirklich, von der könnte man noch was lernen. Und so bescheiden wie Carola sind auch nicht alle Anhängerinnen Sapphos. Sie beschränkte sich mitunter gern darauf, mich stundenlang zu lecken und zu saugen, während uns das heiße Wasser überströmte, ohne daß ich mich auf gleiche Weise erkenntlich zeigte. Nicht, daß ich ihr – und mir! – diesen Gefallen nicht gern und oft getan hätte, aber ihr kam es oft ja schon, wenn sie nur meine dicht behaarte Fotze so ganz aus der Nähe betrachten konnte. Ich habe das auch mehr als einmal versucht, aber leider keinen Erfolg gehabt. Ich habe sie stundenlang geleckt, bis ich in der Zunge einen Muskelkrampf bekam, ich habe sie ausgeschlürft, ihre würzigen Säfte genossen aus vollen Zügen, aber einen Orgasmus habe ich dadurch nie bekommen, sondern höchstens einen Muskelkater in der Zunge, wodurch ich dann am nächsten Morgen im Büro nicht richtig reden konnte. Bei Frank war das schon was anderes. Da ist es mir sogar ein paarmal gekommen, wenn er mir seine geballte Ladung in die Kehle hinunterjagte. Aaahhhh … ich durfte gar nicht daran denken. Und dieser Mensch lag jetzt auch noch neben mir! Meine Finger hatten ihr Ziel unter der Bettdecke erreicht, und die eisige Kälte war weitgehend behoben. Ich würde mich bald lohnenderen Zielen zuwenden. Franks Schwanz mußte doch jetzt eigentlich weich wie Butter sein. Ich mag Franks Schwanz, wenn er schlapp und weich und nachgiebig auf seinem Oberschenkel baumelt – vielleicht, weil das so selten vorkommt und vor allem nie lange dauert. Komisch, daß der Mensch immer haben will, was er im Moment nicht kriegen kann. Ist mir schon ein paarmal aufgefallen. Ich lache mir vielleicht doch mal so einen alten Lustgreis an, dem nur noch die Haare im Nacken stehen und bei dem nur noch der Wert der Geldanlagen steigt. Ich habe gehört, das soll allerhand erfreuliche Nebenwirkungen haben. Da werden angeblich Wohnungen, wie ich sie gern hätte, billiger als das schäbige Zimmer hier, das ich von meinem Salär als Sekretärin bezahle.

Ein eigenes Badezimmer – o du Traum aller Träume! Endlich könnte ich mal mit Frank allein unter der Dusche stehen, ohne daß Carola „zufällig“ auch gerade duschen wollte. Denn wenn Frank dabei ist, könnte ich auf Carola ohne weiteres verzichten. Wieso glauben Sie mir das nicht?

Meinen Sie vielleicht, es wäre so angenehm, immer denken zu können, die Nummer, die er gerade Carola verabreicht, hätte ich selbst bekommen können, wenn sie nicht dagewesen wäre?

Na bitte!

Es hat eben alles auch seine zwei Seiten. Männer übrigens auch, aber die hintere ist für eine Frau reichlich uninteressanter als das umgekehrt der Fall ist. Als nämlich mal Carolas Freund da war, und Frank und ich wirklich und ganz ehrlich auch zufällig zur selben Stunde den Drang nach körperlicher Reinigung bei gleichzeitiger Entspannung verspürten und trotz des unerwarteten Fremdlings in der Dusche von unserem lobenswerten Vorhaben nicht Abstand nahmen, da hatte ich fünf Minuten später zwei Riemen drin, einen vorn und einen hinten. Sowas kann einen direkt für bei anderer Gelegenheit erlittene Unbill entschädigen. Man muß es nur schon ein paarmal gemacht haben, sonst weiß man es nicht so recht zu schätzen. Aber da besteht wohl zwischen vorn und hinten kein sonderlich gravierender Unterschied. Als ich beispielsweise vorn die Unschuld loswurde, tat es nicht nur einmal weh, sondern etliche Wochen lang – weswegen ich damals ja auch auf drei- bis viermaliger täglicher Wiederholung zwecks Abhärtung bestand. Und genauso bin ich dann auch verfahren, als ich die hintere Unschuld loswurde.

Doch kommen wir zurück zu jenem Abend, als ich mit Frank und Carolas Freund eine spezielle Brauseparty abhielt. Als Carola nachsehen kam, warum denn ihr Freund einen solchen Krach machte, ging die Party erst richtig los. Aus unserer Skatrunde wurde unversehens eine Bridge-Partie besonderer Art. Wir arbeiteten sicher zwei Stunden lang im Schweiße unserer Antlitze zu viert in der engen Brausetasse, um möglichst alle Varianten, die solche Gelegenheit bietet, zu entdecken, während unaufhörlich der warme Regen aus der Brause über uns rauschte, und anschließend probierten wir die Qualitäten zuerst von Carolas Bett und dann die meiner Liegestatt aus.

Carolas Freund wurde danach vierundzwanzig Stunden lang nicht mehr richtig wach, verpaßte wichtige Termine en masse, bekam Krach mit dem Chef und die Kündigung mit der Post – und seitdem hat er sich weder bei Carola noch bei mir noch bei Frank jemals wieder sehen lassen.

Diese Männer! Sowas Radikales! Wir haben ihn doch nicht rausgeschmissen, oder? Was können wir für seinen Chef?

Frank ist da ganz anders – widerstandsfähiger in jeder Hinsicht.

Na, Sie werden ihn schon noch kennenlernen! Ich muß ihn nur noch schnell – oder besser schön langsam – wecken.

Wie ich das machen soll?

Abwarten!

Ich hob ein wenig die Bettdecke, um seinen schönen schlappen Lümmel auch mal wieder ein bißchen mit den Augen zu genießen. Aber da drang ein solcher Schwall eisiger Luft unter die Bettdecke, daß ich schon fürchtete, ich würde ihn unterhalb der Gürtellinie einer Art Eiszeit mit Vergletscherung und so weiter aussetzen. Und genau das kam überhaupt nicht in Frage!

So ein schlapper Pimmel ist was Feines – ein Wunder der Natur. Ich habe es im letzten Sommer mehr als einmal erlebt, daß Frank die Eichel oben aus dem Bund der Badehose rausgeguckt hat, wenn er in der Nähe holder Weiblichkeit sein Handtuch zum Sonnenbaden ausgelegt hatte, und jetzt war das Untier so winzig, so schrumpelig – so süß. Der Sack war jetzt größer als der Stamm, und wenn ich ihn richtig anfaßte, konnte ich seinen Pint oder das, was davon im Moment noch übrig war, so in die zarten Häute einwickeln, daß es sich anfühlte, als habe er einen Sack mit drei Eiern, aber keinen Schwanz.

Klasse!

Nur dauert sowas leider nie sehr lange. Er wollte raus aus seinem Gefängnis, der kleine Große, und warum hätte ich ihn schließlich auch nicht lassen sollen? Er hatte ja nichts verbrochen, sondern nur seine Pflicht und Schuldigkeit getan, nicht wahr? Frank pennte unverdrossen weiter, und sein Atem klang, als sei er direkt an einen mechanischen Blasebalg angeschlossen, so gleichmäßig ging er. Doch der Pint machte da nicht mehr mit – erfreulicherweise. Er reckte und streckte sich, daß es eine wirkliche Freude war. Wäre doch nur dieser dreimal verfluchte Ölofen nicht während der Nacht ausgegangen, dann könnte ich dieses Naturschauspiel, an dem ich mich nie sattsehen kann, auch optisch verfolgen. Ich habe ja so selten Gelegenheit dazu.

Der Teufel hole die billigen Wohnungen und Zimmer mit Ofenheizung!

Morgen – das heißt heute – mußte ich mir eine neue Wohnung suchen, koste es, was es wolle. Heute war doch Samstag, der Tag der deutschen Kleinanzeige und der deutschen Schwarzarbeit. Ob die Zeitung schon vor der Türschwelle lag? Nichts da! Die holte mir gefälligst Frank. Er war ja gestern – oder war es vorhin gewesen? – so faul gewesen, daß er kein Öl mehr heraufgeholt hatte. Also war es nur gerecht, wenn er sich den Arsch abfror. Nur – tja, der Pint würde sicher in Mitleidenschaft gezogen werden, und daher galt es dringlichst, ihn zuvor noch kräftig anzuheizen. Er war jetzt so schön und halbsteif. Immer wieder versuchte die Eichel, sich von den muskulösen Schenkeln zu erheben, doch jedesmal sank das gute Stück ermattet wieder zurück. Der Sack kräuselte sich richtig zusammen, als zögen sich die dort beheimateten einschlägigen Muskeln in einer Kraftanstrengung besonderer Art zusammen, um dem Schwanz zu helfen. Also massierte ich seine Klöten ein wenig, damit sie mehr Unterstützung anzubieten hatten.

Und das half. Immer häufiger blieb der Riemen jetzt aufrecht stehen, und ich spielte mit der dicklichen Wurst wie mit einem Stück Knetgummi. Irgendwie bekam ich ein Bein unter seines, und schon spürte ich meine hungrige Fotze an seinem Oberschenkel. Wenn er jetzt nicht wach wurde – also dann hatte ich aber ehrlichen Anlaß, böse zu werden.

Ich blickte mal kurz in sein Gesicht und merkte, wie die Lider zitterten. Der Atem verlor auch ein wenig an Rhythmus, gewann ihn aber kurz darauf wieder in so vollkommenem Maße, daß dies unmöglich natürliche Gründe haben konnte.

Aha! Er genoß also schon die Art meiner Wiedererweckungsbemühungen und wollte sie nur noch eine Weile kostenlos – das heißt, ohne Gegenleistung – genießen. Ich bin schon seit je großzügig gewesen, und in diesen Dingen und speziell Frank gegenüber gehe ich mitunter ja bis zur Selbstverleugnung. Also tat ich, als hätte ich gar nichts bemerkt, und spielte nur mit zwei Fingern an seiner Eichel, die sich jetzt mit einer Geschwindigkeit verdickte und verhärtete, die während des Schlafes meinen Erfahrungen gemäß gar nicht möglich gewesen wäre. Ich erwartete schon, daß er jetzt langsam von unten her zu stoßen anfinge, wie er das immer machte, wenn ich ihm langsam und genußreich einen wichste, aber er vollbrachte ein wahres Meisterwerk an Beherrschung. Sicher wollte er sich noch ein wenig von mir verwöhnen lassen, und das kam meinen eigenen Intentionen doch schon recht nahe.

Ich preßte meine weit offenstehende Fotze fester gegen seinen Oberschenkel und cremte ihm die Haut kräftig ein, wobei ich meine Hand gleichzeitig von oben her wie ein Rohr über seinen Riemen stülpte und langsam auf und nieder gehen ließ. Ein tolles Gefühl!

Unter der Wärme meiner Hand hatte sich auch die Haut an seinem Sack wieder entspannt, und mit den Fingerspitzen konnte ich jede einzelne seiner Nüsse deutlich spüren, wie sie auf und ab wanderten und anscheinend auf der Suche nach Arbeit waren.

Oben auf seiner Eichel mußte sich schon ein erstes Tröpfchen zeigen, denn mein Handteller wurde auf einmal so schlüpfrig. Dieser Lümmel! Frank wollte sich anscheinend von mir einen wichsen lassen, ohne sich dafür auch nur im geringsten zu revanchieren.

Na warte!

Ich nahm sein linkes Ei zwischen Daumen und Zeigefinger und drückte mal kurz, aber kräftig zu. Junge, Junge, wie Frank hochging! Die NASA hätte ihre Freude daran, gingen alle ihre Raketen so programmgemäß und mit soviel Energie hoch!

„Hast du ’ne Meise?“ erkundigte er sich überflüssigerweise und starrte mich mit schlafverklebten Augen an.

„Nein“, erwiderte ich wahrheitsgemäß. „Allenfalls eine Schnecke, und die ist zwischen deinen und meinen Beinen und außerdem ist sie naß und nicht zuletzt erwartet sie dringenden Besuch.“

„Baahhh – ist das kalt bei dir!“ schimpfte er, ohne auf meinen dezenten Hinweis einzugehen. „Warum hast du denn den verdammten Ofen ausgemacht?“

„Er ist von selbst schlafen gegangen“, belehrte ich ihn.

„Du warst ja zu faul, noch eine Kanne Öl aus dem Keller zu holen.“

„Ist das meine Bude – mein Ofen?“ fragte er beleidigt und kroch wieder unter die Decken, bis nur noch seine Nasenspitze ins Freie blickte. „Du könntest dir wirklich endlich mal eine andere Bleibe suchen.“ „Wie recht du doch hast“, sinnierte ich. „Aber wer bezahlt das?“

„Materialistin!“ schimpfteer. „Du verdienst doch gut als Sekretärin, oder?“

„Und du verbrauchst ganz schön Geld von deinem alten Herrn als Student, oder?“ fragte ich zurück.

Er verzichtete darauf, dieses Thema weiter zu vertiefen, wohl weil er ahnte, daß ich da die besseren Argumente auf meiner Seite haben würde. Dafür spürte ich jetzt seine Hand zwischen meinen Schenkeln, und in solchen Fällen ist grundsätzlich Waffenstillstand, wobei man darüber streiten kann, ob das wirklich der richtige Ausdruck ist, denn der Krieg geht dann immer erst richtig los, und der wird mit Waffen ausgetragen, die noch nie ein Menschenleben vernichtet, aber schon so manches geschaffen haben.

Ich machte die Beine so weit auseinander, daß das rechte über seinem Bauch und sein Pimmel in der Kniekehle lag, das linke aber beinahe aus dem Bett fiel. Ich zog es schnell ein wenig an, und schon ging’s wieder. In der rechten Kniekehle spürte ich seinen Riemen, und weil Frank noch nie phantastisch war, nahm er die so plötzlich geschaffene Möglichkeit auch gleich wahr und stieß mal kräftig mit der Eichel hinein.

„Uuuhhhh“, machte er dazu und dokumentierte mittels solch tiefgreifender Philosophie, wie gut es ihm tat. Er revanchierte sich auch gleich, indem er meine kleinen Schamlippen mit der ganzen Hand durchfurchte, als wolle er sie um mindestens zehn Zentimeter voneinander trennen. Nötig hätten sie’s vielleicht gehabt. Alle Männer, die ihren Prügel schon in mein Loch gesteckt hatten, waren beim erstenmal hingerissen davon, wie eng ich gebaut sei, bis sie dann spätestens nach der dritten Nacht begriffen hatten, daß das auch durchaus seine Nachteile haben konnte. Sie wurden immer so schnell fertig, daß sie regelmäßig dreimal aufsetzen mußten, um in mir wenigstens ein zufriedenes Grunzen zu erzeugen. Und weil Frank ein so hartnäckiger Mensch war, der es trotzdem immer wieder aufs neue versuchte, deshalb verstanden wir uns ja auch so gut.

Frank fickte mich nun langsam und genußreich in die Kniekehle hinein und schob dabei seine Hand so wonnevoll durch meine Fotze, daß wir beide bald nur noch selig summen konnten. In meinem Bemühen, ihm die Sache immer mehr zu erleichtern, geriet ich irgendwie auf ihn hinauf, sein Schwanz flutschte ganz unprogrammgemäß wieder aus meiner Kniekehle heraus, und dann fand er sich in meiner hinteren Ritze wieder. „Scheiße!“ knurrte er, und ich wollte nicht unbedingt widersprechen. Um aber nicht noch irgendwelche gedanklichen Assoziationen aufkommen zu lassen, die vielleicht unangemessen gewesen wären, langte ich mal kurz mit der Rechten zwischen meinen Beinen nach unten und holte mir den Schwerenöter vors richtige Loch. Er ging zwar so nicht hinein, aber das Gefühl, einen Riemen von über zwanzig Zentimetern in voller Länge in der ganzen Spalte vom Damm bis zum Kitzler zu fühlen, sollte sich eigentlich jede Frau gelegentlich gönnen. Und wenn dann der Riemen, wie hier bei Frank, so einen leichten Drang nach aufwärts hat – Marke Banane –, dann erzeugt das Gefühle, auf die keine Evastochter je verzichten möchte, wenn sie sie einmal erlebt hat.

Kurz gesagt: Ich war bester Laune.

Frank weniger.

„Du brichst mir den Schwanz ab“, wimmerte er und versuchte unter mir, ein bißchen in die Höhe zu kommen, was er aber schnell wieder aufgab, weil ich stur sitzenblieb wie ein Abgeordneter auf seiner Diäten-Pfründe. „Schieb dich doch wenigstens ein bißchen weiter nach oben“, bettelte er schließlich. „Dann kriege ich ihn vielleicht sogar ein Stückchen in dein Loch rein.“

Das war natürlich ein Argument, dem man nicht viel entgegensetzen konnte, und so rutschte ich denn ein kleines Stückchen auf ihm in die Höhe. Dank seiner anatomischen Besonderheit behielt er auch recht. Seine Eichel senkte sich – bildlich gesprochen – wie ein als Bogenball geschossener Freistoß genau ins Netz – Pardon, ins Loch natürlich. Nun hätte man meinen sollen, er wäre jetzt endlich zufrieden.

Weit gefehlt!

„Meine Klöten!“ jammerte er nun. „Du sitzt mitten drauf.“

„Dann mach die Beine auseinander, damit sie nach unten fallen können“, schlug ich völlig herzlos vor. „Aber das habe ich doch schon“, wimmerte er.

„Du sitzt doch zwischen meinen Beinen.“

„Ich denke, ich sitze auf deinen Eiern?“ tat ich harmlos. „Also, wo sitze ich nun wirklich?“

„Auf dem Fußboden, du Ekel!“ knurrte er, packte mich bei den Schultern, und schon hatte er seine Drohung wahrgemacht und mich aus dem warmen Bett geschmissen.

Das muß man sich mal vorstellen! Im eigenen Zimmer auf dem kalten Fußboden, nackt, nackter, am nacktesten. Nicht mal mehr die Funz war zugedeckt, weil er alle Schamhaare so weit zur Seite geschoben hatte. Meine Titten – Umfang 96 Zentimeter! – flogen in die Höhe, sausten wieder runter, wabbelten kurz – bestimmt, nur ganz kurz! – und standen dann wieder steil und gänsehautbeschichtet von meinem Oberkörper ab. Und die Zähne, die weißen, sie klapperten, daß es auch einen weniger zartfühlenden Liebhaber als Frank zu Tränen gerührt hätte.

In Nullkommanichts war er ebenfalls aus den Federn, sein Ständer verfing sich dabei in einem der Laken, bog sich wie ein Flitzboden zurück und schnellte auch genauso wieder nach vom, wodurch er mir das Laken über den Kopf katapultierte, und schon schrie er zum drittenmal an diesem denkwürdigen Morgen um Hilfe. Ich befreite mich von dem Laken und besah mir den Schaden genauer. Das prächtige Stück Geilheit vibrierte noch immer leicht, und Frank hatte sich ganz weit nach vorn gebeugt, als könne er damit etwas ändern.

Und weil ich seinen Riesen so nahe vor meinen Augen hatte, und weil er sich das Prachtstückchen doch so weh getan hatte, und weil das alles irgendwie durch mich gekommen war und hauptsächlich deswegen, weil mir danach war, nahm ich die Stange mit beiden Händen und führte sie an meine Lippen.

Schon als Kind hatte ich Lutschstangen und Eis am Stiel lieber als jede andere Süßigkeit, und diese Leidenschaft hat sich gehalten. Eine Eichel schmeckt unvergleichlich gut. Eine Frau, die das noch nicht probiert hat, ist zu bedauern. Früher war ich ja so vermessen zu glauben, man könne diesen Geschmack noch verbessern – mit Anis oder Pfeffer oder Maggi oder Orangensaft. Alles Blödsinn! Im Gegenteil: In jede anständige Bohnen- oder Erbsensuppe gehört meiner festen Überzeugung nach ein wenig Pimmel-Aroma. Wann endlich wird die Industrie diese Marktlücke füllen?!

Ich für meinen Teil genoß jedenfalls schon mal dieses herrliche Aroma – sogar ohne Brot und Butter! Und es schmeckte mal wieder! Und er stieß mal wieder! Und die Eichel rollte ganz weit nach hinten in meinem Hals wie ein Minigolf-Ball, der einfach nicht ins Loch rutschen will und immer auf dem Rand rumtänzelt. Aaahhhh! Und dieser Schaft! Hart und doch geschmeidig – wie Vollgummi und doch viel leckerer. Jeden einzelnen Schwellkörper konnte ich mit Zunge und Gaumen spüren. Die dünne Haut strich über die kantigen Erhöhungen hinweg und verstärkte den Eindruck des Rollens nur noch mehr.

Das Wasser lief mir in Strömen im Mund zusammen, und Frank fickte mich in den Hals, als würde ich ihn morgen nicht mehr dranlassen. Ich hockte im Schneidersitz auf dem kalten Fußboden, aber ich spürte die Kälte überhaupt nicht. Meine Spalte war so weit geöffnet wie ein Scheunentor, und auf einmal spürte ich seinen Zeh zwischen meinen kleinen Schamlippen.

Habe ich eigentlich schon erzählt, daß ich mit meinen kleinen Schamlippen zupacken kann wie andere Frauen mit dem Händchen? Jedenfalls tat ich es, und nun fickte er mich mit der dicken Zehe in die Möse und mit dem Schwanz in den Rachen. Wie heißt es so schön? Morgenstund hat Gold im Mund. Das muß ein Irrtum entweder des in Frage kommenden Dichters oder der Überlieferung sein. Oder sollte ich verabsäumt haben, Frank den Riemen zu vergolden? Verdient hätte er es zweifellos.

Und da zog er auch schon den Schwanz ein ganzes Stück zurück, bis nur noch die Eichel zwischen meinen Lippen verblieb. Das haben wir schon vor undenklichen Zeiten so eingeübt. Ich weiß dann, was er vor lauter Atemnot nicht mehr mitteilen kann, und er genießt auf diese Weise die höchsten Gefühle am intensivsten.

Mit den Lippen umschloß ich die zum Platzen gespannte Eichel, umspielte mit der Zunge den winzigen Spalt oben auf dem Knöpfchen und drückte gleichzeitig meine Möse so fest ich konnte gegen seinen Fuß. Und schon konnte ich saugen! Ach was – trinken! Schlürfen! Genießen! Ich schloß schnell die Zahnreihen, damit er nicht wieder bis ganz nach hinten hineinstoßen konnte – wie er es übrigens selbst immer wollte – und saugte und leckte bei der Gelegenheit wie eine Wilde, um ihm nur ja nichts von dem zu lassen, was ich mit Fug und Recht nach all der Anstrengung als mein eigen ansah. Ich mußte mich beeilen mit dem Schlucken, weil ich sonst ertrunken wäre, denn Frank ist ungeheuer freigiebig mit seinem Nektar.

Sein Fuß schien sich bis in meinen Magen hinaufwühlen zu wollen, und ich fing an zu bocken wie ein junges Rind im Frühling. Irgendwie erlebte ich zwei Orgasmen gleichzeitig, einen hinten im Hals und einen unten zwischen den Beinen. Frauen, seid gescheit: Lehnt die Angebote, die die Männer euch in dieser Hinsicht sicher alle mal irgendwann machen, nicht ab. Ihr ahnt ja gar nicht, was euch da alles entgeht, und das in des Wortes wahrster Bedeutung.

Meine Fotze brannte, aber gelöscht wurde in meinem Mund, und ich klammerte mich wie eine Ertrinkende an seinen Hüften fest. Das aber brachte ihn aus dem Gleichgewicht, denn so fest stand er nicht mehr auf den Beinen. Alle Festigkeit, deren er noch fähig war, hatte ich zwischen seinen Schenkel konzentriert, wo sie mir ohnehin am liebsten war. Und kaum lag er so richtig der Länge nach quer im Zimmer, als ich mich auch schon auf ihn hinaufschob, bis ich zwischen den Beinen seinen noch immer zitternden und bebenden Schwanz spürte.

„Oh, ich kann doch nicht mehr ficken!“ stöhnte er, als er merkte, was ich vorhatte.

„Brauchst du auch nicht“, beruhigte ich ihn keuchend.

„Das mache ich schon.“ Und damit schob ich mir seinen noch immer harten Riemen zwischen die kleinen Schamlippen und spreizte die Beine über seinem Unterleib. Und dann fickte ich ihn! Aber wie! Ich kann das dumme Gerede einfach nicht ausstehen, wenn die dummen Puten bei uns im Büro immer erzählen, dieser oder jener hätte sie gefickt. „Warum fickt ihr sie denn nicht?“ fragte ich bei solchen Gelegenheiten gern und erntete dabei meistens lange Gesichter des Nichtverstehens. Aber wenn ich dann einer von ihnen vorschlug, sie solle mir mal ihren Hengst leihen, damit ich ihr an ihm vorführen könne, wie eine Frau einen Mann fickt, dann wollten sie nichts mehr davon wisen, und der ganze Wissensdurst war in nichts verrauscht. Und nun frage ich Sie: Ist das logisch?

Aber ich war jetzt logisch! Und wie! Ich ficke besser als so mancher Papa, der schon fünf Kinderchen in die Welt gesetzt hat, ohne zu wissen, wie er das gemacht hat. Geht ihn ja auch nicht unbedingt was an, oder? Rauf, runter, rein, raus! Ein ewiger, sich ständig steigernder Rhythmus des reinen Wahnsinns. Und der Schwanz geriet immer tiefer in die Fotze, und Frank schob den Arsch immer weiter in die Höhe. Mit einer Hand fischte ich nach einem Kissen auf meinem Bett und schob es ihm unter die Arschbacken, und dann ging es sogar noch besser. Sein Riemen hatte vorübergehende Schwächeanzeichen erkennen lassen, aber das war längst schon vorbei – Geschichte sozusagen. Er schob jetzt von unten her, wie ich es selbst auch nicht besser gekonnt hätte. Verdammt, daß ich aber auch immer die Position des jeweils anderen einnehmen möchte, obwohl es da doch selten was zu verbessern gibt, wenn Frank der andere ist!

Mein Schambein stieß gegen seines, unsere Haare vermengten sich zu einem richtigen Filz, und meine Titten schlugen ihm um die Ohren, weil ich mich auf den Ellenbogen aufgerichtet hatte, um mehr Druck auf meinen Unterleib ausüben zu können. Es war einmalig!

Doch was hilft’s? Einmal ist auch das allerschönste Vergnügen zu Ende, und wir spürten es jetzt beide, daß es nicht mehr lange weitergehen würde.

Seine Eichel fing schon so verdächtig an zu zittern und zu beben, und meine Fotze wurde immer heißer, und die Innenwände der Vagina begannen schon, sich rhythmisch zusammenzuziehen. „Aaahhhh … “, stöhnte Frank, „keine kann so wie du einen Schwanz mit der Möse melken … uuuhhhhhh –“

Und dann spürte ich es spritzen! Gefühl aller Gefühle! Die Eichel pumpte, der ganze Schaft zitterte, und meine eigene Fotze molk seinen Schwanz jetzt in immer schneller werdendem Tempo.

Mit einem wimmernden Laut stellte Frank bald alle Bewegungen ein und lag nur noch hingegeben da, ganz meinen letzten, immer stärker werdenden Stößen ausgeliefert. In diesen Sekunden beneidete ich ihn doch ein bißchen. Frauen haben es doch vor und während dem Orgasmus leichter als Männer – sie haben nicht so viel Arbeit.

Doch dann konnte ich wirklich nicht mehr, weil mich die Gefühle, die sich über meinen ganzen Unterleib auszudehnen begannen, einfach überwältigten. Und noch immer kam es aus Franks Eichel, und noch immer zuckte sie, aber das Zucken wurde schwächer, bis es schließlich ganz aufhörte.

Jetzt erst empfanden wir beide die Kälte wieder, die im Zimmer herrschte. Es mußte während der Nacht gefroren haben, zum erstenmal in diesem Jahr, und das kam mir doch einigermaßen verwunderlich vor, denn wann friert es schon mal in unseren Breiten vor dem Dezember?

Man lernt eben nie aus.

Genau das fand auch Frank, als wir wieder gemeinsam unter die Decke schlüpften, um uns aneinander und miteinander aufzuwärmen und zu beraten, wer denn nun als Erster aufstehen und Heizöl holen gehen sollte. Ich versprach ihm schließlich, mir eine neue Bleibe zu suchen, wenn er Öl und Zeitung holen gehen würde, und da endlich fügte er sich murrend. Eine gute halbe Stunde später war es dann endlich soweit, daß wir uns erheben konnten. Frank war schon richtig dezent angezogen, während ich mich mit einem leichten Morgenmantel begnügen konnte, der nicht nur fast durchsichtig war, sondern auch noch dauernd vorn auseinanderfiel, weil man den Gürtel nur einfach knoten konnte und dieser Knoten die an sich ja ganz begrüßenswerte Eigenschaft besaß, nie richtig zu halten. Ich kochte Kaffee und ein paar Eier und setzte mich dann Frank gegenüber, der schon eifrig die Zeitung studierte – allerdings die Sportvorschau und nicht die Kleinanzeigen. Und dann verirrte er sich auch noch in die Politik, und da hapert es ein bißchen mit ihm. Er meint immer, die Linken, das wären die, die alles mit der linken Hand tun oder die zwei linke Hände haben oder sowas.

Die Rechten hält er für die Richtigen, und mit der Mitte weiß er gar nichts anzufangen, weil er die, wie er sagt, seit Jahren nirgends finden kann, weil sie alle drin sitzen. Heute hatte er schon wieder ein neues Problem entdeckt.

„Du sag mal“, begehrte er wissen, „was ist eigentlich eine Einmischung in die inneren Angelegenheiten eines anderen?“

„Das müßtest du doch am besten wissen“, erwiderte ich. „Du mischst dich doch dauernd mit deinem Prügel in meine inneren Angelegenheiten ein.“

„Ach so!“ grinste er. „Demnach hat dann dieser Operettenfürst aus Fernost den Präsidenten von Dingsbums – da aus Afrika, du weißt schon – gevögelt?“

„Wahrscheinlich“, erwiderte ich grimmig und holte Brot und Butter.

„Und wieso hat ihm das nicht gefallen?“

„Vielleicht war er nicht ausreichend schwul?“ gab ich zu bedenken.

„Verstehe ich nicht“, brummte Frank, aber sein Grinsen wurde tiefer. „Mußte er das dann aber alles in New York in diesem großen Haus erzählen? Was sollen die Leute denken?“

„Komm, halt jetzt den Schnabel“, schlug ich vor, „und mach dir ein Butterbrot.“

„Und wo sind die Brötchen?“ maulte er.

„Eines ist da“, belehrte ich ihn, erhob mich und schlug den Morgenmantel auseinander, um auf mein etwas ramponiertes Liebesdreieck zu deuten. „Die anderen muß man beim Bäcker holen – aber ich nicht!“

Darmowy fragment się skończył.