Czytaj książkę: «Julias geheime Gelüste - Erotische Novelle»

Czcionka:

Camille Bech

Julias geheime Gelüste - Erotische Novelle

Lust

Julias geheime Gelüste - Erotische Novelle Übersetzt Kirsten Evers Original FRISTELSER - Julies hemmelige lyster Coverbild / Illustration: Shutterstock Copyright © 2019, 2019 Camille Bech und LUST All rights reserved ISBN: 9788726299571

1. Ebook-Auflage, 2019

Format: EPUB 2.0

Dieses Buch ist urheberrechtlich geschützt. Kopieren für gewerbliche und öffentliche Zwecke ist nur mit Zustimmung von LUST gestattet.

Thomas blickte seine Frau an, sie hatten eben noch Liebe gemacht, und sie hatte ihm, wie immer, genau das gegeben, was er sich wünschte, was er brauchte. Er liebte sie, sie war schön und außergewöhnlich attraktiv. Alles, was in ihrer großen Vorstadt-Villa noch fehlte, waren ein paar Kinder, um das Haus mit Leben zu füllen. Ihr kurzes Haar war unordentlich und zu einer sexy Frisur geschnitten, die ihr hübsches Gesicht mit den hohen Wangenknochen und den sinnlich-vollen Lippen perfekt einrahmte. Er konnte sich wirklich nicht beklagen, sie war lieb und aufmerksam, vielleicht ein bisschen verwöhnt - als einzige Tochter wohlhabender Eltern hatte sie schon immer alles bekommen, was sie wollte.

Er hatte die Anwaltskanzlei seines Vaters übernommen, wo er gearbeitet hatte, seit er das Studium mit Bravour abgeschlossen hatte, und konnte sich eine Frau mit teuren Gewohnheiten also durchaus leisten.

“Wie ist sie so?”

“Wer?”

“Das neue Au-Pair-Mädchen, denkst du, wir werden uns mit ihr verstehen?”

“Ja, sie wirkt nett... und auch ziemlich hübsch, oder?”

Nadine stammte aus Jamaica, sie würde ein Jahr bei ihnen verbringen.

“Darüber hab ich noch gar nicht nachgedacht...”

Julia blickte ihren Mann aus dem Augenwinkel prüfend an. Das konnte nicht sein, dass er die Schönheit des jungen Mädchens nicht bemerkt hatte, das sah doch schließlich jeder!

“Ernsthaft?”

“Ja”, er küsste sie zärtlich und legte ihr Bein um seine Hüfte, sodass sich ihr Geschlecht auf seinen Oberschenkel legte.

“Du kriegst wohl nie genug, was?”

Sie lächelte mit einem verführerischen Blitzen in den Augen, während sie mit dem Finger den Konturen seiner Lippen folgte und sich noch etwas enger an ihn drückte.

“Von dir bekomme ich nie genug, Julia... falls du es noch nicht wusstest: ich finde dich sogar ganz ausgesprochen sexy!”

Er küsste sie, und ihr Lachen verwandelte sich schnell in Leidenschaft.

“Wollen wir nicht bald ein paar Kinder machen?”

Sie seufzte laut, sie hatte Schwierigkeiten mit dieser Entscheidung, denn Kinder bedeuteten viel Verantwortung, und seine berufliche Situation machte es deutlich, dass sie diejenige sein würde, die am meisten von ihrem Leben aufgeben müsste.

“Nicht jetzt, Thomas... lass uns später darüber reden, ja?”

Sie rieb sich an seinem Schwanz, der inzwischen eine ansehnliche Größe erreicht hatte, und er vergaß schon bald das Thema, als sie ihn auf den Rücken drückte und seine Hände über den Kopf zwang.

“Jetzt gerade will ich nur dich”, flüsterte sie.

Sie kniete sich über ihn, während sie seine Hände noch immer auf das Kissen über seinem Kopf presste. Dann fing sie seinen Schwanz mit ihrer Öffnung ein und ließ sich auf ihn herabgleiten, bevor sie in aller Ruhe begann, sich rhythmisch vor und zurück zu bewegen, weil sie wusste, dass das ihn wahnsinnig machte.

“Julia... ich liebe dich”, sagte er mit belegter Stimme, und sie spürte das volle Ausmaß seiner Erregung.

Sie beugte sich vor, sodass ihre kleinen Brüste direkt vor seinen Lippen schwebten, und das Gefühl, als er ihre Brustwarzen zwischen die Lippen nahm und seine Zunge mit ihnen spielte, ließ sie laut aufstöhnen.

“Ja... oh, Thomas...”

Sie lockerte ihren Griff um seine Handgelenke etwas, und er nutzte die Gelegenheit und legte seine Hände auf ihre kleinen, runden Pobacken, und gemeinsam erhöhten sie die Geschwindigkeit. Er spürte ihre Wildheit, ihre Leidenschaft, sie bewegte sich immer schneller, sie saß kerzengerade auf ihm, und er sah, wie ihre kleinen, delikaten Brüste auf und ab hüpften, während sie ihn immer härter ritt. Schließlich kam sie in einer Welle kleiner Orgasmen, dann wurde sie langsamer und ließ ihn herausgleiten, sein Schwanz glänzte nass, eingeschmiert in ihre Säfte, und sie beugte sich über ihn, teilte die sinnlichen Lippen und nahm ihn in den Mund.

“Julia... ja, du bist so gut... oh ja...”

Sie war erregt, sie wollte ihn, das erkannte er an der Art, wie sie sich vor und zurück wiegte, und als er eine Hand zwischen ihre Beine gleiten ließ und ihre Muschi berührte, stöhnte sie leise. Mit der anderen Hand zerzauste er ihr kurzes Haar, während er das Spiel ihrer Lippen mit seinem Schwanz betrachtete, sie war fantastisch, sie konnte ihn innerhalb kürzester Zeit anmachen, und er hatte noch nie erlebt, dass sie keine Lust gehabt hätte. Sanft zog er sie zu sich hoch, küsste sie und legte sie quer aufs Bett.

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