Czytaj książkę: «Ein Licht in der Dunkelheit»

Czcionka:

Bo R. Holmberg
Ein Licht in der Dunkelheit

Aus dem Schwedischen

von Angelika Kutsch

Saga

Agnes und Martin

Ich will nicht“, schrie sie. „Ich will nicht!“ Martin hielt sie am Arm fest und zog und zerrte sie zu ihrem Zimmer.

Agnes stemmte sich dagegen, sosehr sie konnte, sie hängte sich an seinen Arm, trat nach ihm, machte sich schwer wie ein Stein, aber Martin war stärker.

„Ich will noch nicht schlafen!“, schrie sie. „Ich will mit dir aufbleiben.“

Martin blieb bei dem roten Sessel in der Diele stehen, in dem sie so gern saß. Aber nicht jetzt. Jetzt wollte sie auf dem Sofa neben ihm sitzen, mit Popcorn und Cola und es sich gut gehen lassen.

Er warf sie in den Sessel, als ob sie eine kleine Puppe wäre. Als ob sie nicht größer als Gullan wäre.

„Du gehst jetzt schlafen“, sagte er. „Es ist schon spät. Du bist schon eine Stunde länger auf als sonst. Ich will mir ein Video ansehen. Und du musst schlafen.“

„Ich will auch einen Videofilm gucken!“, heulte Agnes. „Der ist für Kinder verboten“, sagte ihr Bruder.

Er keuchte ein bisschen von der Anstrengung, strich sich übers Haar und kratzte sich dann am Hals.

„Der Film ist so schrecklich“, sagte er. „Wenn du den siehst, kannst du zwei Monate lang nicht schlafen.“

„Ich will aber bei dir sein!“, schrie sie.

Sie trug ein Nachthemd mit kleinen blauen Glockenblumen. Sie versuchte ihre Füße zu bedecken und machte ihr bockiges Gesicht. Es sah so verkniffen aus, als ob es von einer riesigen Hand zusammengepresst würde. Sie schielte zu ihrem Bruder hinauf.

„Marsch ins Bett“, sagte Martin.

„Ich will den Film zusammen mit dir sehen“, bettelte sie. „Bitte!“

Sie guckte wieder lieb und legte den Kopf schief. Sie zog ein bisschen am Nachthemd, um ihre Füße zu wärmen.

„Gib’s auf“, sagte Martin. „Du sollst schlafen. Der Film ist total verboten für Kinder. Er handelt von einem Serienmörder.“

„Eine Serie“, sagte sie. „Die kann ich doch sehen.“

„Ein Massenmörder“, sagte Martin. „Keine Serie. Gehst du jetzt freiwillig oder soll ich dich tragen?“

„Du bist der blödeste Bruder, den es gibt!“, schrie Agnes und drückte sich in den Sessel.

„Na gut“, sagte Martin. „Ich hab dir eine Chance gegeben. Jetzt trag ich dich.“

„Warte mal“, sagte Agnes. „Ich muss noch Zähne putzen.“

„Ja, tu das“, sagte Martin. „Aber bitte hopp.“

Agnes streckte die Füße aus dem warmen Nest ihres Nachthemdes und sprang vom Sessel.

„Ich geb dir fünf Minuten. Wenn du dann nicht im Bett bist, kriegst du Prügel“, sagte Martin.

Es war so hell im Haus, und da war das Wohnzimmer mit den Decken, die nur auf sie und Martin warteten, und da stand die blaue Schüssel mit dem Popcorn. Nur die ungepopten waren noch übrig. Aber an denen konnte man eine Weile saugen, und vielleicht bat Martin sie, ihn am Rücken zu kratzen, und dann würde da ein unheimlicher Film laufen. Nicht zu unheimlich, nur gerade so richtig unheimlich.

„Beeil dich!“, schrie Martin.

Sie putzte ihre Zähne, dass der Schaum nur so spritzte. „Wann kommt Papa?“, fragte sie.

Es war ein gutes Gefühl, mit der Zahnbürste im Mund zu reden.

„Ich weiß nicht“, sagte Martin. „In zwei Minuten sitz ich vorm Fernseher.“

Papa war bei Göran und Britta. Agnes dachte an sie, während sie ihre neuen Zähne besonders sorgfältig putzte.

Göran war viel größer als Papa und ganz kahl auf dem Kopf, und auf der Stirn hatte er einen roten Streifen von der Mütze, die er fast immer trug. Britta war rund wie ein Ball. Sie hatte große Brüste, die überall anstießen. Einmal hatten ihre riesigen Brüste zwei Weingläser vom Tisch gefegt. Besonders feine Gläser, die Papa geerbt hatte, und er war furchtbar böse geworden und hatte gesagt, dass Britta ihre Brüste entfetten sollte. Nicht zu ihr hatte er das gesagt, erst hinterher, als sie gegangen war.

Agnes war mit Zähneputzen fertig.

„Du bist der blödeste große Bruder, den es gibt“, sagte sie. Der scheißigste, dachte sie. Ein schreckliches Gefühl, das Wort zu denken. Es war so ein richtig hässliches Wort. Scheißigste. Sie versuchte es auszusprechen. Immer wieder sagte sie es leise vor sich hin.

Sie fand noch mehr Wörter. Sie suchte und fand sie alle und sagte sie vor sich hin. Alle Flüche, die ihr einfielen. Martin stand in der Tür.

„Bist du endlich fertig, du kleine Daumenlutscherin“, sagte er. „Einen guten Wortschatz hast du übrigens. Soll ich deinem Papa davon erzählen?“

„Dann erzähl ich ihm, dass du schnupfst und Pornos liest“, sagte sie.

Sie ging mit hoch erhobener Nase an ihm vorbei, hinunter in ihr Zimmer, riss den Bettüberwurf ab, schleuderte alle Kuscheltiere auf den Fußboden und kroch ins Bett. Aber der Schlaf wollte nicht kommen. Plötzlich war sie hellwach. Sie stürmte die Treppe hinauf und ins Wohnzimmer. Martin saß vorm Fernseher. Er hatte die Schüssel neu mit Popcorn gefüllt.

„Entschuldige“, heulte Agnes. „Entschuldige, dass ich so dumme Sachen zu dir gesagt habe.“

Martin steckte sich ein Popcorn in den Mund.

„Schon vergeben“, sagte er. „Komm, leg dich hierher.“ Er klopfte mit der Hand auf den Platz neben sich. Dort lag die rote Decke mit den Fransen, die sie zwischen den Fingern drehen konnte.

„Krieg ich ein paar Popcorn“, flüsterte sie und versuchte zu sehen, was auf der Mattscheibe los war.

Martin nickte.

Agnes nahm sich eine Hand voll und schielte zum Fernseher.

„Nicht gucken“, sagte Martin.

„Ich dreh dem Fernseher den Rücken zu“, sagte sie, rückte nah an Martin heran und streckte die Beine hinter ihm aus. Sie lauschte auf die Geräusche vom Film und auf das gleichmäßige Kauen ihres Bruders.

„Entschuldige“, sagte sie in die Decke. Sie wurde feucht von ihrem Atem. „Ich war wohl ziemlich kindisch.“

„Pscht“, machte Martin.

„Echt doof.“

Martin streichelte eins ihrer Beine.

„Doch, aber manchmal darf man das sein. Kindisch. Auch wenn man schon groß ist.“

„Bist du das auch manchmal? Kindisch?“

„Ja“, sagte er.

„Und wann?“

„Sei jetzt still und schlaf. Ich will den Film sehen.“

Er hielt ihren linken Fuß fest.

„Kindisch“, sagte sie noch einmal in die Decke.

Und endlich schlief Agnes ein.

Agnes und Mirjam

Agnes schwitzte über der Klassenarbeit. Oje, die war schwer. Zwei Blätter voller Fragen waren es, und sie hatte erst zwei beantwortet.

Die Lehrerin fragte nach Planeten. Zwei Planeten hatte Agnes hingeschrieben: Jupiter und Pluto.

Aber da waren noch viel mehr Fragen.

In Jeopardy antwortet man nicht, da fragt man, dachte Agnes.

Was sind Jupiter und Pluto? Wie heißt die Lehre vom Weltraum?

Agnes biss auf dem Bleistift herum, sie knabberte ein großes gelbes Stück ab und schielte zu Mirjam. Aber die legte eine Hand über ihr Blatt und versteckte, was sie geschrieben hatte.

Agnes biss wieder auf dem Bleistift herum, dann schrieb sie: „Die Stärne.“

Da fiel ihr der Komet ein. Papa hatte ihn ihr im Frühling gezeigt. Der Komet hatte einen Schwanz und man konnte ihn jeden Abend sehen.

Unter eine der Fragen schrieb sie das als Antwort. Sie erzählte vom Kometen. Sie wusste sogar, wie er hieß. Bopp-Hale hieß er, und es würde tausende von Jahren dauern, ehe man ihn wieder sehen konnte.

Das schrieb sie hin und dass die Sonne der Haut schaden kann und Leute auf dem Mond Golf gespielt hatten.

Mirjam war fertig. Sie hatte ihre Blätter zusammengelegt und guckte gerade vor sich hin in die Klasse. Ihre Haare waren sehr schwarz, wie Asphalt. Aber weich. Einmal hat Agnes ihr Haar anfassen dürfen. Es war sehr dick und glänzte.

Agnes schrieb nichts mehr, nur ihren Namen oben drüber.

Agnes Amanda Lövstrand schrieb sie, und dann zeichnete sie eine kleine Sonne und ein Herz daneben. Amanda war sehr schwer zu schreiben.

„Jetzt machen wir Pause“, sagte die Lehrerin.

„Konntest du alles?“, fragte Agnes Mirjam.

Mirjam saß vorm Computer. Sie hatte sich ein Nachschlagebuch über CD-Rom vorgenommen. Auf dem Bildschirm erschien eine Überschrift.

„Astronomie“, stand da.

„Na klar“, sagte Mirjam.

Die Bibliothekarin kam vorbei. Sie hatte eine tiefe Falte auf der Stirn und trug ihre Brille an einem Band.

„Musst du nicht nach Hause?“, fragte Agnes.

Mirjam stand auf. Sie hatte ihre schwarze Jacke mit den großen Knöpfen an, die aussahen wie Schneckengehäuse. Ihre Jeans warfen über den Schuhen Falten.

„Komm, wir gehen“, sagte sie und versetzte Agnes einen Puff.

Sie wohnten auf einem Hügel, auf dem viele rote und gelbe Häuser standen. Von einem Berg in der Nähe konnte man den ganzen Ort übersehen. Er lag wie in einem Topf im Tal, als ob jemand die Häuser und Straßen von oben verstreut hätte.

Der Hügel zog sich lang hin und der Weg hinauf war anstrengend. Agnes schnaufte und fand, dass Mirjam viel zu schnell ging.

Im ersten Haus, wo die Straße nach links weiter den Hügel hinaufführte, wohnten Mirjam, Juan und Maria. Und Carlos. Das war Mirjams Bruder.

„Kommst du mit rein?“, fragte Mirjam und drehte an einem ihrer Schneckengehäuseknöpfe.

„Ich muss nach Hause“, sagte Agnes.

Eigentlich musste sie das nicht. Zu Hause wartete niemand auf sie. Papa würde erst gegen fünf kommen. Vielleicht war nur Martin da. Manchmal fand Agnes es kompliziert, Mirjams Familie zu besuchen.

Oder nur Maria.

Maria wollte sie nicht treffen. Nicht heute.

Außerdem war das Haus so hell erleuchtet. Dort war immer jemand daheim.

Maria war immer da, wenn Mirjam nach Hause kam.

Mirjam konnte nicht nur alles, sie hatte auch noch Maria.

„Die war doch gar nicht so schwer, die Astronomiearbeit“, sagte Agnes, bevor sie den Hügel weiter hinaufging.

Das Wort „Astronomie“ fühlte sich schön im Mund an.

Die Hanteln

Carlos und Martin saßen im Wohnzimmer und guckten sich ein Video an, als Agnes hereinkam.

„Wieso seid ihr zu Hause?“, fragte sie.

„Der Wolf ist krank“, sagte Martin. „Hau ab.“

„Unser Lehrer also“, sagte Carlos.

„Ihr habt geschwänzt“, sagte Agnes. „Ihr bleibt bestimmt sitzen.“

„Hau jetzt ab“, sagte Martin und richtete sich halb auf.

„War der Tag schön?“, fragte Carlos.

„Hau ab“, wiederholte Martin.

Agnes setzte sich in den roten Sessel. Er war mit Samt bezogen, ganz weich, wie ein Katzenjunges. Aber eine Katze konnten sie nicht haben. Martin war allergisch. Wenn er Katzen nahe kam, kriegte er rote Augen.

Sie streichelte den Stoff, dann stand sie auf.

Neben dem Sessel auf dem Tisch lagen die Hanteln. Schwarz und schwer sahen sie aus. Vielleicht könnte man sie als Buchstützen benutzen.

Agnes holte zwei Bücher und stellte sie zwischen die Hanteln. Es sah gut aus.

Dann probierte sie es. Sie nahm eine Hantel in die rechte Hand. Eine Weile stand sie still da mit der Hantel in der Hand. Dann bog sie den Arm und hob die Hantel. Sie schaffte es, sie einen Augenblick mit angewinkeltem Arm zu halten.

Sie legte die Hantel zurück auf den Tisch und schnaufte ein bisschen. Noch einmal versuchte sie es, schaffte es aber nur, die Hantel ein winziges Bisschen anzuheben. Sie legte sie zurück und richtete die Bücher aus.

Eines Tages würde sie es schaffen.

Eines Tages würde sie sie heben können! Alle beide. Über den Kopf.

„Geh mal beiseite“, sagte Martin.

Er und Carlos waren auf dem Weg nach unten in Martins Zimmer. Carlos lächelte ihr zu.

Er hatte einen Pickel auf der Stirn. Agnes betrachtete ihn interessiert. Gelbgrün war der Pickel.

Sie polterten die Treppe hinunter. Martins Tür schlug zu.

Agnes schlich ihnen nach und spähte durch den Türspalt.

Die beiden saßen vorm Computer. Auf dem Bildschirm war ein nacktes Mädchen zu sehen. Es stand mit gespreizten Beinen da.

„Schämt euch“, sagte Agnes.

Schnell schaltete Carlos die Helligkeit herunter, sodass der Bildschirm schwarz wurde.

„Hau ab!“, schrie Martin und schien aufstehen zu wollen.

„Ihr Ferkel!“, schrie Agnes zurück und lief schnell die Treppe hinauf. Sie setzte sich wieder in den roten Sessel. Grimmig starrte sie die Hanteln an, streckte die Hand aus und berührte eine.

Es kann doch nicht so schwer sein, sie bis über den Kopf zu heben, dachte sie. Eines Tages schaffe ich es ...

Der erste Schnee

Mitte Oktober fiel der erste Schnee.

Papa schrieb es jedes Jahr in ein Buch.

Im letzten Jahr war der erste Schnee schon am siebten Oktober gefallen. Er war aber nicht liegen geblieben, sondern gleich zu Matsch geworden.

Heute war der sechzehnte Oktober. Und heute war der erste Schnee gefallen, früh am Morgen. Agnes saß am Küchentisch, Papa war schon gegangen. Sie hatte an seinen Kleberfingern geschnuppert, als er sie weckte, und ein Stückchen hart gewordenen Kleber von seinem Zeigefinger abgezogen. Und dann war er gegangen, nachdem er die Thermoskanne mit dem Kakao bereitgestellt und zwei Scheiben Knäckebrot für sie gestrichen hatte. Martin hatte einen Zettel an seine Tür gehängt, darauf stand:

Agnes!

Wenn du mich weckst, wird das das Letzte sein, was du in diesem Leben tust.

Sie saß allein am Küchentisch und sah den Schnee. Sie blinzelte, und es wurde ganz weiß. Dann öffnete sie die Augen wieder. Die Schneeflocken taumelten vom Himmel, schienen anzuhalten und dann fielen sie und legten sich auf der Erde zurecht.

Sie wollte Martin wecken und ihm vom Schnee erzählen, stand auf und ging hinunter, blieb vor seiner Tür stehen und lauschte. Vorsichtig öffnete sie die Tür. Martin lag mit offenem Mund auf dem Rücken.

„Martin“, flüsterte sie, aber er rührte sich nicht.

Sie flüsterte seinen Namen mehrere Male, aber er schlief einfach weiter. Er war doch hoffentlich nicht tot? Wenn er nun auch starb ...

„Martin!“, rief sie, so laut sie konnte.

Sein Kopf ruckte zur Seite, und er sah sich erstaunt um. Als er seine Schwester in der Türöffnung entdeckte, bückte er sich, kriegte einen seiner Reeboks zu packen und warf damit nach ihr.

„Raus!“, schrie er.

„Es hat geschneit“, sagte Agnes und schlug die Tür hinter sich zu.

An der Haustür klingelte es.

Das war Mirjam.

An diesem Tag wurde alles weiß. Es war, als ob jemand eine Decke über all das Braune gebreitet hätte. Es war, als ob alles plötzlich viel heller wurde, wie wenn man die Augen fest schließt und sie dann wieder ein bisschen öffnet. Wenn die Sterne im Kopf verschwunden sind. So weiß wurde es. Auf Straßen und Wegen blieb der Schnee auch liegen, jedenfalls für eine Weile. Einige Flocken blieben an den Bäumen hängen. Und auf den blauen Containern beim Supermarkt lag der Schnee wie dünner Puder.

Auf dem Heimweg von der Schule sah Agnes die Container mit dem Schnee. Sie hielt Abstand von ihnen. Sie wollte sie nicht sehen. Aber sie guckte doch hin. Zu den kleinen schwarzen Öffnungen mit dem schwarzen Gummi.

Sie fühlte es im ganzen Körper. Sie wollte schnell weg von hier, aber heute musste sie es wieder tun. Sie hatte vergessen, dass sie diesen Weg eigentlich nicht gehen wollte, sondern hinterm Supermarkt vorbei und dann den Hügel hinauf. Dann hätte sie die Container nicht gesehen. Aber jetzt musste sie trotzdem hin.

Den schweren Deckel konnte sie nicht öffnen. Aber sie ging zu den schwarzen Löchern, stellte die Einkaufstüte ab, stellte sich auf die Zehenspitzen und drückte das schwarze Gummi mit zitternden Fingern ein. Dann rief sie: „Ist da jemand?“

Sie reckte sich, sosehr sie konnte, und versuchte hineinzuspähen, aber da lagen nur Zeitungen in einem einzigen Durcheinander. Sicherheitshalber rief sie noch einmal, aber es kam keine Antwort.

Dasselbe machte sie bei dem anderen Container, dem mit Pappe und Cornflakes-Kartons.

Aber sie bekam keine Antwort.

Sie hob die Einkaufstüte auf den Arm und ging weg. Erst als sie sich ein Stück entfernt hatte, atmete sie ruhiger.

Sogar auf dem Friedhof war der Schnee liegen geblieben. Die Grabsteine sahen aus, als ob sie Mützen hätten.

Heute Abend schreibt Papa in sein Buch, dass der erste Schnee gefallen ist!

Darmowy fragment się skończył.

Gatunki i tagi

Ograniczenie wiekowe:
0+
Data wydania na Litres:
05 maja 2025
Objętość:
70 str. 1 ilustracja
ISBN:
9788711461488
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Bookwire
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