Czytaj książkę: «MILF: Erotische Novelle»
J. Hermansson
MILF: Erotische Novelle
Lust
MILF: Erotische Novelle ÜbersetztGesa Füßle Original MILFCopyright © 2019, 2019 B. J. Hermansson und LUSTAll rights reservedISBN: 9788726180831
1. Ebook-Auflage, 2019
Format: EPUB 2.0
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Jane Wilson weiß, dass es gegen jedes Prinzip ist, gegen Richtig und Falsch, gegen die Freundinnen und nicht zuletzt gegen ihre Mutterrolle – aber sie kann sich nicht davon abhalten. Und sie will es nicht.
Sie hat ein Bild von ihm vor sich. Sie hat ihm auf Facebook eine Freundschaftsanfrage geschickt. Er hat angenommen und nun hat sie Zugang zu seinem Profil, zu seinen Updates und vor allem – zu seinen Bildern. Man erkennt auf dem Foto, dass es vergangenen Frühling aufgenommen wurde. Seine hellbraunen Haare sind etwas ungekämmt. Er trägt ein loses weißes T-Shirt über dem Körper, von dem sie weiß, dass er gut trainiert ist. Er lächelt. Jungenhaft. Sorglos. Mit einem sorglosen Lächeln blickt er sie an. Sie schließt die Augen. Sie führt ihren Mittel- und Zeigefinger zu ihrer Muschi und streichelt ihre Klitoris mit kreisförmigen Bewegungen. Das fühlt sich schön an. Ihr Körper zittert. Wie ein schönes Kribbeln klettert die Geilheit in ihr hoch. Mithilfe ihrer Finger penetriert er sie. Sie keucht auf. Als sie ihre Finger einführt, pulsiert ihre Scheide ebenso wie ihr Blut. Langsam erhöht sie den Takt. Er vögelt sie mit selbstbewusster Kraft. Sie lehnt den Kopf zurück und kommt mit einem schwindelerregenden Orgasmus. Ihre Finger sind mit ihrem Saft bedeckt und sie stellt sich vor, wie sie sich sein Sperma von der Haut leckt. Und all das zu seinem Foto. Die Vorstellung, wie sein und ihr Körper gemeinsam das Köstlichste erleben. Es mag so verboten sein, wie es nur geht. Es ist dennoch so schön.
Nick ist der beste Freund ihres Sohnes. Ihr Sohn, David, wohnt mit Nick in einer Wohnung. Sie sind gleich alt und studieren beide Technische Physik. Jane wohnt nun allein. David ist ihr einziges Kind. Obwohl sie weiß, dass er erwachsen ist und problemlos alles meistert, was mit seiner Mündigkeit zusammenhängt, kann sie es doch nicht lassen, ihn ein paarmal pro Woche zu besuchen. Er bittet nie selbst um Hilfe und Jane muss deshalb selbst bestimmen, wann sie kommen soll und vielleicht etwas Hilfe nötig ist. Das kann alles sein – vom Aufhängen der neuen Gardinen bis zur Hilfe beim Putzen. Um ganz ehrlich zu sein geht es, neben der Tatsache, dass sie übertrieben hilfsbereit und bemutternd ihrem Sohn gegenüber ist, auch darum, dass sie jetzt einfach nicht mehr so viel zu tun hat. Seit der Scheidung von Davids Vater lebt Jane vom Unterhalt, durch den sie nicht mehr arbeiten gehen muss. Anfangs war das toll, es bot die ersehnte Freiheit, aber war auch merkwürdig. Sie kündigte ihre Stellung als Vize-Studienrektorin und beschloss, sich auf andere Dinge zu konzentrieren. Es war nur so, dass sie noch nicht herausgefunden hat, was dieses Andere sein könnte. Deshalb geht sie meistens nur in ihrem Zuhause herum, räumt auf und ein, setzt sich hin und liest ein paar Seiten ein einem Buch, um dann im Garten zu werkeln und die Deko im Wohnzimmer noch einmal auszutauschen. Solche Sachen. Triviales, sagt ein Teil ihres Hirns, der mit jedem Tag größer wird. Und dann trifft sie sich natürlich auch mit ihren Freundinnen. Jeden Donnerstag treffen sie sich und quatschen.
Und so ist es passiert.
Lange hatte Jane in Nick einen jungen, höchst attraktiven jungen Mann gesehen. Er ist gut gebaut, hat leicht gelockte Haare, ist charmant und hat dieses Glitzern in den Augen, das sie immer so schwach macht. Ein Glitzern, das zeigt, dass da noch mehr ist als dieses typische und etwas langweilige gute Benehmen, das er ihr ansonsten immer entgegenbringt. Das sagt, dass es noch etwas Weiteres gibt, das sich hinter diesem Lächeln und all dieser guten Erziehung verbirgt.
Mit der Zeit sah Jane ein, dass sie sich langsam immer mehr zu ihm hingezogen fühlte. Statt diese Gedanken und Gefühle zu unterdrücken, begann sie über ihn zu fantasieren. Sie nahm seinen Körper in sich auf. Die Kraft, die dadurch freigesetzt wurde, dieser schöne und umwerfende Orgasmus, schürte ihre Gelüste weiter an. Obwohl sie weiß, dass sie viel älter als er ist, kann sie es nicht lassen. Sie könnte seine Mutter sein. Er ist ja trotz allem genauso alt wie David. Und er ist Davids Freund. Sie weiß, dass es riskant ist. Sie weiß, dass sie damit mehr als nur eine Beziehung riskiert. Aber sie kann es nicht lassen.
Darmowy fragment się skończył.