Czytaj książkę: «Analsex - Das geile Erlebnis»
Analsex 3 – das geile Erlebnis
10 Geschichten voller Sex und Erotik
von Paula Davis
Wenn dann gleich richtig
Mein Mann und ich führen eine sehr glückliche Ehe. Unser Sexualleben ist sehr ergiebig und abwechslungsreich. Auch nach diesem Erlebnis hat sich meine Liebe zu Ihm nicht geändert.
Aber manchmal ist man vor einem Seitensprung nicht gefeit und möchte ich auch keine Minute von dem erlebten missen. Hier möchte ich erzählen was mir zu Hause passiert ist. Mein Mann war schon immer ein geschickter Heimwerker. Er war gerade dabei unsere neue Küche einzubauen. Die Wände waren neu Tapeziert, die Decke neu gestrichen nur fehlte noch die Einbauküche. Die ersten Schränke standen schon an Ihrem Platz. Jetzt wurde von Ihm die Arbeitsplatte angebaut als es an der Haustür klingelte. Ich öffnete die Tür und der bestellte Heizungsmonteur stand mit einem Lehrjungen vor dem Hauseingang. Die Reinigung unserer Heizungsanlage war mal wieder soweit. Ich begleitete die beiden in den Heizungskeller und zeigte Ihnen die Heizungsanlage damit sie Ihrer Arbeit nachgehen konnten. Ich ging wieder nach oben um meinen Mann bei seiner Arbeit zu helfen.
Nach etwa fünf Minuten erschien der Meister bei uns in der Küche und teilte uns mit das ganz dringend ein Rohr ausgewechselt werden musste, weil sonst die Gefahr besteht das die Leitung platzen würde. Mein Mann und ich gingen in den Keller und sahen es uns an. Wir einigten uns das die Rohrleitung gleich mit ausgewechselt werden sollte. Der Meister und mein Ehegatte unterhielten sich noch etwas als mein Blick auf den etwa Auszubildenden fiel. Ein wirklich gutaussehender junger Mann dachte ich bei mir. Der hat bestimmt keine Schwierigkeiten ein hübsches Mädel zu finden. Er hatte eigentlich sehr feine Hände die man bei ihm gar nicht, weil Handwerker, für möglich gehalten hätte.
Ich sprach Ihn an ob er etwas brauchen würde. „Wenn Sie vielleicht einen Handfeger und eine kleine Schaufel hätten?“ Was für eine männliche Stimme er doch hatte. Handfeger und Schaufel würden hinter der Tür im anderen Kellerraum stehen gab ich Ihm zu verstehen. Eigentlich hat er einen knackigen Hintern dachte ich bei mir als er sich bückte und die Werkzeugkiste öffnete um dort einige Werkzeuge zu entnehmen.
Mein Mann hatte das Gespräch mit dem Meister inzwischen beendet und ich ging mit ihm nach oben.
„Koch den beiden man eine Tasse Kaffee und bringe den beiden den Kaffee und die Tassen nach unten“, meinte mein Gatte zu mir. Ich setzte den Kaffee auf und der ganze Raum war mit dem Kaffeeduft erfüllt.
Mein Mann freute sich so sehr das nun die Küche bald fertig ist, dass er mich in seine Arme nahm und mich heftig Küste. Seine Hände fingen an unter meiner dünnen Bluse an den Brüsten zu fummeln. Ich trage nie einen BH da meine Brust nicht zu der großen Sorte gehören. Sie stehen aber fest und die Brustwarzen schauen meist frech in den Himmel. Auf meinem Einwand das jederzeit einer der Handwerker erscheinen konnte reagierte er nicht. Im Gegenteil. Er hob die Bluse hoch und er begann meine kleinen Nippel mit der Zunge zu liebkosen. Sofort waren sie Steinhart. Mit der anderen Hand schob er vorsichtig meinen Slip unter meinem Minirock zur Seite und streichelte meine Schamlippen. Da hörte ich ein Geräusch aus unserem Flur. Es kam aber zu unserem Glück niemand herein. Ich hatte mich wohl verhört.
Es erregte mich aber doch etwas, zu wissen, dass unten zwei Fremde im Keller arbeiteten und mein Mann mich eine Etage höher an meinen Intimsten Stellen berührte. Er setzte mich auf die halbfertige Küchenarbeitsplatte kniete sich etwas herab und fing an meine Schamlippen mit seinem Mund zu liebkosen. Den Slip zog er mir nebenbei ganz langsam herunter und ließ ihn achtlos fallen. Mit seiner Zunge berührte er meinen Kitzler. Er weiß das ich es so besonders gerne mag. Ich drückte seinen Kopf ganz fest an meine Muschi die schon ganz feucht von seinem Speichel aber auch von meinem Mösensaft war. Er kam wieder hoch und ich konnte sehen das er zwischenzeitlich seine Hose geöffnet hatte und ich sah seinen Prachtlümmel. Er stellte sich so vor mich das er mit seinem Penis meinen Eingang zur Lustgrotte streichelte. Und dann drang er in mich ein.
Es war ein sehr schönes Gefühl. Trotzdem hatte ich die ganze Zeit etwas Angst das einer von den beiden Handwerkern in unsere Küche hereinplatzen könnte. Das wäre doch sehr peinlich. Mein Mann stieß mich kräftig durch. Er bemühte sich mir einen schönen Orgasmus zu bereiten. Ich konnte seine Pralle Eichel in mir spüren wie sie ständig hin und her bewegt wurde.
Plötzlich hatte ich aus dem Augenwinkel einen Schatten am Küchenfenster wahrgenommen. Ich sah zum Fenster und mir blieb fast das Herz stehen. Dort stand der Azubi und sah unserem Treiben zu. Wie lange hatte er schon dort gestanden. Ich versuchte meinen Gatten von mir wegzudrücken doch es gelang mir nicht. Ich wollte meinen Mann warnen, bekam aber außer einem Röcheln nichts über meine Lippen. Was sollte ich tun?
Je länger er aber dort stand um so mehr erregte es mich das er uns zusah. Ich wollte es sogar jetzt das er blieb. Nun bemerkte der junge Mann das ich ihn gesehen hatte. Er sah mir in die Augen und um seinen Mund konnte ich ein Lächeln erkennen. Ich wurde immer geiler bei dem Gedanken das uns ein Fremder bei unserem Geschlechtsakt zusah. Ich hatte das Gefühl als würde ein Wasserfall aus meiner Möse rinnen...so Geil wurde ich auf einmal.
Mein Angetrauter zwirbelte mit einer Hand meine linke Brustwarze und sein Schwanz bumste mich in einem ständigen hin und her kräftig durch. Die ganze Zeit über wurden wir beobachtet. „Oh was bin ich jetzt geil“, dachte ich bei mir. Jetzt wurde es mir sehr warm im Unterleib und ich kam mit einem lauten Schrei zu meinem Orgasmus. Zur gleichen Zeit kam mein Mann. Er zog seinen Lümmel vorher aber aus meiner Lustgrotte und ergoss sich über meine Brust mit meinen harten Nippeln. Ich konnte noch sehen das der junge Mann noch einen Blick auf meine total rasierte Votze warf und dann verschwand.
„Das war ein himmlischer Fick“, sagte mein Ehegatte, „Hat es Dich auch so erregt das jeden Augenblick einer von den Handwerkern in die Küche hätte kommen können oder uns jemand durchs Fenster hätte beobachten können?“ Das war ja eine ganz neue Seite an ihm die ich bisher noch gar nicht bei ihm kannte. So kannte ich ihn nicht. Naja man lernt nie aus. „Bring den beiden man Ihren Kaffee herunter, ich arbeite hier inzwischen weiter“ sagte er, gab mir einen Kuss und war schon wieder in seiner Arbeit vertieft.
Oh Gott! Jetzt herunter in den Keller? Das ist mir zu peinlich. Überhaupt im Nachhinein bekam ich einen hochroten Kopf. Was sollte ich bloß machen. Ich konnte doch jetzt dem jungen Mann nicht unter die Augen treten. Sollte ich meinen Mann einweihen? Nein das geht nicht. Mir blieb wohl nichts anderes übrig. Ich nahm das Kaffeegeschirr und den Kaffee und brachte es in den Keller. Dort arbeiteten die beiden an dem neuen Heizungsrohr. Ich versuchte mir nichts anmerken zu lassen. Der Azubi tat so als ob er überhaupt nichts gesehen hätte worauf mir ein Stein vom Herzen fiel. Der Meister sprach mich an und meinte was für ein Glück wir gehabt hätten das man die defekte Leitung noch rechtzeitig entdeckt hätte. Ich konnte mich auf das Gespräch kaum konzentrieren so verwirrt war ich noch.
Ich bückte mich um ein paar Wäscheklammern aufzusammeln die auf den Boden lagen. Als ich wieder hoch kam sah mich der Mann so merkwürdig an. Da fiel es mir Siedeheiß wieder ein. Ich hatte ja gar kein Höschen mehr an. Die röte schoss mir ins Gesicht. „Auch das noch“ dachte ich bei mir „Die Peinlichkeiten hören wohl heute gar nicht mehr auf“.
„Frau Wilhelm“, sprach mich der Lehrling an. „Ich kann die Schaufel nicht finden.“ Ich ging in den anderen Kellerraum um die Schaufel zu holen. Plötzlich stand der Junge hinter mir. Er drehte mich um und drückte seine Lippen auf meine. Ich stieß ihn weg und fauchte ihn an was ihm einfiele. Er sagte nur das ihm das was er vorhin gesehen hätte sehr erregt hätte und er sehr geil auf mich geworden wäre. Das war auch nicht zu übersehen. In seiner Hose zeichnete sich eine mächtige Beule ab. Er kam wieder auf mich zu und versuchte mich abermals zu Küssen. Ich konnte ihn erneut abwehren.
Er drehte sich um öffnete die Tür und schickte sich an zu gehen stockte drehte sich erneut zu mir um kam mit zwei raschen Schritten auf mich zu griff mit seiner rechten Hand an meine Muschi mit der linken hinter meinen Rücken und drückte seine Lippen auf meine das es beinahe schon schmerzte.
Ich konnte mich kaum rühren als sein Daumen in mich eindrang. Ich befreite mich etwas und lehnte mit dem Rücken an der Kellerwand. Er ging einen halben Schritt zurück so dass kein Körperkontakt mehr zwischen uns war, außer das sein Daumen in mir steckte. Irgendwie machte mich dieser Anblick unwahrscheinlich geil. Ich ließ es zu das er mich erneut küsste, ich erwiderte ihn sogar. Er schob dabei seinen Daumen immer wieder in meine Muschel rein und raus. „Oh nein“ dachte ich bei mir „Oben arbeitet mein Mann und ich lasse mich hier unten von einem Wildfremden betatschen. Nein schlimmer noch, er hat sogar einen Finger in mir“.
Seitdem ich verheiratet war, hatte mich kein anderer mehr angefasst, als mein eigener Mann. Ich wollte es auch nie obwohl ich einige Gelegenheiten gehabt hätte. Ich bekam es mit der Angst. Was ist, wenn mein Angetrauter in den Keller kommt.
„Nein ich will nicht das Du mich länger berührst“, dachte ich bei mir. Doch dabei drängte ich mich dem Mann entgegen. Ich bemerkte an meinem Schenkel, der an seiner Hose drückte, dass seine Beule noch größer wurde. „Nein, nein, nein. Ich darf das nicht tun“ murmelte ich.
Er zog seinen Daumen aus meiner Pflaume nahm seinen Mittelfinger und führte ihn zärtlich ein so dass er tiefer eindringen konnte. Ich war triefend nass.
Ich hörte die schmatzenden Laute die aus meinem Unterleib kamen, wenn er seinen Finger in mir bewegte. Ein wohliges Gefühl überströmte mich. Ich nestelte an seiner Hose, öffnete den Gürtel zog seinen Reißverschluss auf zog mit einem Ruck seine Hose und Unterhose herunter. Ich entzog mich ihm kniete nieder und nahm seinen Penis in Augenschein. Er war groß, aber nicht so groß wie in einigen Romanen übertrieben beschrieben wird. Ich streichelte über seine Eichel die ich ganz langsam, mit meiner Hand um seinen Schaft, freilegte. Sie war rot und sah toll aus.
In diesem Moment überkam mich mein Gewissen. Ich wollte aufstehen und gehen. Er hatte es aber wohl geahnt, weil ich mit meinem Streicheln innehielt. Er legte seine beiden Hände an meinem Hinterkopf und drückte ganz langsam mein Gesicht seinem Penis entgegen.
Ich wollte es wohl auch. Ich öffnete meinen Mund und nahm seinen Schwanz in mich auf. Seine Hände nahm er wieder weg. Sein Pimmel füllte meinen Mund fast völlig aus. Wir beide bewegten uns nicht. Auch meine Lippen und Zunge rührten sich nicht. Ich sah mit dem Schwanz in dem Mund nach oben in seine Augen. Er hatte wohl eine ziemliche Freude daran was ich mit ihm tat. Ich traute mich nicht meine Zunge und Lippen zu bewegen. Eigentlich hatte ich Angst.
Ich habe noch nie (stimmt wirklich) einen anderen Penis im Mund gehabt als den von meinem Mann. Aber ich genoss es den Fremden zu schmecken. Er schmeckte auch etwas anders als der von meinem Mann. Mein Herz klopfte sehr stark. Langsam fing ich an meine Zunge zu bewegen. Auch meine Lippen fingen an seinen Schaft zu bearbeiten. Ich wurde dabei selbst immer erregter. Ein wohliger Schauer überkam mich. Ich war eben davor einen Orgasmus zu bekommen.
„Das kann doch gar nicht sein“, dachte ich bei mir. „Ich bin hier in unserem Keller und blase einen wildfremden Kerl.“
Ich wurde immer geiler. Meine Lippen spielten mit seiner prallen Eichel. Ich hatte das Gefühl als ob der Rammler noch etwas dicker wurde.
In diesem Moment explodierte ich. Ein wohliger Schauer breitete sich von meiner Muschi über meinem ganzen Körper aus. Auch der Fremde konnte sich nicht mehr zurückhalten. Er ergoss sich in meinem Mund. Es war soviel das ich gar nicht so schnell schlucken konnte. Ein kleines Rinnsal lief an meinem Kinn herunter. Ich hörte nicht auf ihn mit meinen Lippen zu wichsen bis er ganz leer war. Und ich muss gestehen es machte mir sehr viel Spaß. Ich behielt etwas Sperma in meinem Mund stand auf suchte seine Mund und gab ihm einen Zungenkuss. Dabei drückte ich den in meinem Mund vorhandenen Sperma in seine Mundhöhle. Er muss es ziemlich geil gefunden haben, weil er meinen Kuss erwiderte.
Nun wollte ich mich von ihm lösen. Ich hatte nun schon innerhalb einer halben Stunde zwei Orgasmen. Er hielt mich an meiner Hand fest Nun legte er sich mit dem Rücken auf das Gästebett und zog mich zu sich herunter. Er deutete mir an ich solle ihn mit der Hand wichsen.
Was sollte das bedeuten? Wollte er mehr? Ich sollte mich eigentlich schnell von diesem Ort verdrücken. Was ist, wenn mein Mann mich suchen sollte? Was ist, wenn er mich in so einer verfänglichen Situation mit einem fast nackten fremden Manne sehen würde?
Er ließ aber nicht locker. Also nahm ich seinen inzwischen schlaffen Penis in die Hand und rieb seine Vorhaut immer wieder auf und ab. Es dauerte etwas bis er wieder etwas steifer wurde. Nein! So steif wie vorhin wird er nicht mehr dachte ich bei mir. Er zog mich auf sich herauf und flüsterte mir ins Ohr ich solle seinen Schwanz langsam einführen. Ich tat es. Ich suchte seinen Rammler und drückte ihn in meine nasse Votze. Meine Geschlechtsteile waren immer noch sehr empfindlich. Ich genoss es wie er langsam in mir eindrang. Oh..Oh.. ich war so geil!
Ich merkte wie sein Schwanz noch härter wurde. Es ist das erste Mal in unserer Ehe das ich einen anderen Penis in mir habe. Ich habe im Augenblick auch keine Gewissensbisse. Ich denke nur noch ans ficken. Seine Hände massierten meinen Busen. Wir bewegten uns gleichmäßig wobei er bemüht war seinen Schaft an meinem Kitzler zu reiben.
Plötzlich spürte ich etwas an meinem Anus. Ein Finger streichelte über meinem Hintereingang. Es kitzelte etwas und meine Hüften wanden sich noch etwas mehr. Ich rammelte mit diesem jungen Mann wie in Ekstase. Ich zog seinen Schaft durch meine Muschi immer wieder auf und ab. Oh. Ein herrliches Gefühl.
Nanu was war das. Zwei Hände kneteten meine Brustwarzen. Was stimulierte aber meinen Hinterausgang? Ich drehte mich um und sah in die geilen Augen des anderen Handwerkers. Ich wollte sofort aufspringen aber der Mann unter mir hielt mich fest. Mit weit aufgerissenen Augen sah ich wie er seinen Schwanz mit einer Hand bearbeitete die Spitze mit etwas Spucke anfeuchtete und sich mir langsam näherte. Ich bekam es mit der Angst.
Er will doch nicht... Nein er will doch wohl nicht... Oh nein... Doch er tat es!
Ich zuckte zusammen wollte mich den harten Griffen der beiden entziehen. Aber hat eine so zierliche Frau wie ich gegen zwei starke Männer eine Chance?
Er drückte langsam seinen, zum Glück nicht zu großen, Pimmel an meinen Anus, drückte die Spitze an meinen Schließmuskel und drückte...und drückte... bis ich nachgeben musste... seinen Schwanz hinein.
Zuerst war ich voller Angst. Doch dann glaubte ich die Engel fangen an zu singen. Das hatte ich nie zu träumen gewagt. Zwei Männer, einer in meiner Lustgrotte der andere in meinem Hintern. Beide bewegten sich vorsichtig und mein Verlangen wurde immer größer. Es kann bald keine Steigerung mehr geben.
Auch mein Ehegatte hatte mich schon in den Hintern gepimpert. Aber zwei auf einmal. Das war der reine Wahnsinn. Ich ließ die beiden sich zuerst bewegen. Als ich mich daran gewöhnt hatte fing ich langsam mit meinem Becken zu kreisen an.
„Sehen sie Chef, was habe ich gesagt! Die Frau ist supergeil“, sagte der Jüngling unter mir. „Er hat es Ihm erzählt was er vorhin gesehen hat“, schoss es mir durch den Kopf, „er hat es ihm erzählt“. Aber nun war mir alles egal.
ALLES?
Stimmen aus dem Vorflur: „Ja Günter. Die Sägeblätter habe ich hier.“
Das war mein Mann mit unserem Nachbarn. Wahrscheinlich wollte er sich etwas ausleihen. Oh Gott und ich stecke hier im wahrsten Sinne fest. Die beiden Arbeiter haben die Laute auch nicht überhören können. Sie ließen aber nicht von ihrem Treiben ab mich weiter zu ficken.
„Diese Sägeblätter sind die richtigen für dich“, hörte ich ihn sagen. „Und wenn du mehr brauchst du weißt ja wo sie liegen.“ „Wo ist eigentlich meine Frau“, hörte ich das Gespräch weiter. Die beiden unter und hinter mir schoben trotzdem ihre Schwänze in mich hinein. Sie ließen sich überhaupt nicht stören.
Dann rief mein Mann „Häschen. Wir wollen Kaffee trinken! Kommst Du gleich?“ Ich rief hastig zurück, obwohl ich das Gefühl hatte, es wäre ein röcheln. „Ja, ich komme gleich. Ich bin fast fertig.“ Was auch fast der Wahrheit entsprach.
Ich hatte in diesem Moment eine fürchterliche Angst das mein Gatte die Tür öffnen könnte und mich in dieser verfänglichen Situation erwischen könnte. Trotzdem war meine Fotze ganz heiß. Ich biss dem jungen Mann unter mir ins Kinn um nicht aufzustöhnen. Immer mehr wollte ich. Die beiden sollten nie mehr aufhören. Oh was war ich trotz meiner Angst geil. Ich hörte die Treppenstufen knarren und ich beruhigte mich etwas, weil mein Angetrauter wieder nach oben ging. Meine Erregung war fast nicht mehr zu steigern. Ich merkte der eine Schwanz zog richtig durch meine Möse durch und stimulierte ständig meinen harten Kitzler und der andere reizte meinen Hinter. Oooohhhhhh war das ein geiles Gefühl.
Ich schloss die Augen um jede Sekunde dieses Beisammenseins zu genießen.
Ich öffnete die Augen und erschrak fürchterlich. Günter, unser Nachbar, lugte durch die leicht geöffnete Tür. Er sah wer weiß wie lange schon unserem Treiben zu. „Jetzt ist alles aus“, dachte ich.
Aber dem wahr wohl nicht so. Er hat mir schon des Öfteren unter der Hand angedeutet das er mich gerne einmal ficken möchte. Die Situation hat er wohl schnell erkannt und seine Chance wahrgenommen. Er kam auf mich zu zog dabei seinen Hosenschlitz auf hob mit seiner Hand mein Kinn etwas hoch und hielt mir sein Prachtexemplar vor meine Nase. Mir blieb wohl nichts anderes übrig als den Mund zu öffnen und ihn zu befriedigen. Sonst hätte er mich wohl verraten. Ich lutschte und saugte an seinem Prügel so dass er innerhalb von Sekunden einen, ich muss schon sagen, enormem Ständer bekam.
Oben hörte ich eine Säge kreischen. Mein Mann war an unserer Küche am Arbeiten und ich war hier unten mit drei Männern am bumsen und blasen ohne das er etwas ahnte.
Ich lutschte nun doch hingebungsvoll an der Eichel und am Schaft von unserem Nachbarn Günter. Auch er schmeckte sehr gut. Auch sog ich zwischendurch mal kräftig an der Eichel damit in meinem Mund ein kleiner Unterdruck entsteht. Dadurch wurde die Eichel enorm gereizt. Ganz spontan umfasste ich mit einer Hand seine Hinterbacke suchte seinen Darmausgang und steckte meinen Mittelfinger in seinen Arsch. Er fing stark an zu keuchen und sein Becken stieß noch schneller hin und her. Nebenbei knetete ich mit der anderen Hand seine Eier. Ich drückte auch mal etwas fester zu und bemerkte das er es mochte. Zwischen meinen Daumen und Zeigefinger drückte ich sehr vorsichtig mal das linke, mal das rechte Ei.
„Dies ist nun der zweite fremde Schwanz den ich heute blase“, dachte ich bei mir aber es bereitete mir sehr viel Freude. Ich merkte wie mein Hintereingang sich langsam immer fester zusammen zog. Auch meine Muschi fing an zu zucken. Dadurch wurden meine Eingänge wohl noch enger und die beiden fingen an sich unter Zuckungen in mich zu ergießen.
Zuerst mein Freund unter mir, denn er krallte sich an meinen Brüsten fest und ich merkte seinen warmen Strahl, wie er in mich abspritzte. Dann kam der Hintereingang. Ich merkte den Strahl der sich in mich ergoss und er war sehr warm. Und nun der Günter. Seine Frau hatte ihn vor kurzem verlassen. Sie meinte etwas Besseres gefunden zu haben. Er muss fürchterlich unter Druck gestanden haben denn sein Spermastrahl prallte doch sehr stark an meinem Gaumen und ich kam mit dem schlucken gar nicht nach, so voll pumpte er meinen Mund. Ich kam währenddessen auch zu einem Superorgasmus. Überall verbreitete sich eine wohlige Wärme die mich durch und durch erfasste.
Ich spürte wie die drei Schwänze in mir erschlafften. Wir harten aber noch einige Minuten aus um das Gefühl voll auskosten zu können. Schließlich rappelte ich mich auf. Mir war ganz wackelig auf den Beinen. Einer meinte noch ich solle ihm noch meine blank rasierte Muschi zeigen. Ich tat es. Die drei Männer sahen sich die glatte Pflaume noch einen Augenblick an. Nun sagte ich es wäre jetzt genug. Der Meister meinte noch mit einem Lächeln auf den Lippen sie würden gerne mal wieder kommen um unsere Heizungsanlage zu reparieren.
Ich drehte mich um und sagte: „Das glaube ich ihnen gerne“, und ging hinauf.
Dort kam mir mein Mann entgegen. „Wo bleibst Du denn? Ich wollte gerade nach dir schauen.“ Wir tranken gemeinsam einen Kaffee.
Danach erzählte er mir das Günter unser Nachbar dort gewesen wäre und ihm erzählt hätte das er seine Frau vermisst und er stark unter Druck stehen würde. Er hat nun schon seit drei Wochen keine Frau gehabt. Außerdem hätte er sich Sägeblätter ausgeliehen.
„Wenn ich dich so sehe könnte ich noch einmal ficken. Ich weiß ja das du es gerne öfters magst. Vorhin bist du ja auch nur einmal zum Zuge gekommen“, sagte plötzlich mein Gatte sprachs und legte mich bäuchlings auf den Küchentisch. Er nahm einen Finger und fuhr mir zwischen meine Spalte.
„Sag mal bist du ohne Höschen bei den Handwerkern unten gewesen? Und du bist von vorhin ja noch ganz feucht“, und drang von hinten in mich ein. „Oh mein Schatz ich war vorhin noch so verwirrt das ich vergessen habe mir ein Höschen anzuziehen“, antwortete ich.
Ob sie es glauben oder nicht. Ich hatte das Gefühl noch einen Orgasmus ertragen zu können. Und der Gedanke, dass mein Mann jetzt in dem Sperma, das der junge Mann in mir hinterlassen hatte, fickte. Und dann kam ich erneut.
Gruppensex- und Besamungsfantasien
Meine Freundin und ich waren seit zwei Jahren ein Paar. Schon viele Jahre lang schaute ich mir gerne Gruppensex Pornos an. Welche, in denen ein oder zwei Frauen sich 10 bis 20 Männern ausgeliefert sahen, die alle nur darauf geil waren, die Frauen so zu benutzen, wie sie es nur wollten.
Mehr und mehr entwickelte ich die Fantasie, auch meine Frau von kleineren Männergruppen ordentlich bumsen zu lassen. So fasste ich eines Tages meinen Mut zusammen und fragte sie, was sie den von einem Fremd-Schwanz halten würde. Ihre erste Reaktion war wie erwartet. Sie schüttelte den Kopf und meinte, ob ich noch klar im Kopf wäre.
Ich konnte diese Meinung verstehen, schließlich war ich der Erste und bisher auch einzige, der sie je gefickte hatte. Und trotz all meiner Befürchtungen, dass sie ein Sexuelles-Mauerblümchen sein könnte, entwickelte sie sich schon nach kurzer Zeit des Zusammenseins ins Gegenteil.
Man konnte nicht mal nackt vom Duschen kommen, ohne dass ihre Blicke und kurz darauf ihre Hand, und in Folge dessen, ihr gieriges Maul, an meinem Schwanz war. Mir konnte es nur recht sein, eine junge Frau, die förmlich danach gierte, die nächste Ladung Sperma schlucken zu dürfen. Selbst Anal, was für viele ein absolutes Tabu darstellt, war kein Problem. Es war zwar nie ihr liebster Part beim Sex, dennoch hielt sie immer still, wenn ich sie in ihren Arsch ficken wollte. Umso mehr dachte ich, dass sie auch wie geschaffen war, für einen Fremdfick.
Naturgeil, eine Drei-Loch-Sau, liebt Sperma – die perfekten Voraussetzungen für mehrere Schwänze, oder nicht? Also machte ich mich daran sie zu bearbeiten. Langsam aber sicher, wollte ich sie dazu bringen, sich auch von anderen Schwänzen ordentlich ficken zu lassen.
Wir schauten ab und zu Gruppensex Pornos, in denen genau wie, ich es mir in meiner Fantasie vorstellte, eine Frau von zig Männern benutzt wurde. Währenddessen sie mir dabei einen blies, stopfe ich ihre anderen Löcher mit ihren Dildos, die sie hatte. Wenn sie am Blasen war und noch zusätzlich in ihre Fotze penetriert wurde, ging sie erst richtig „ab“.
Ich fragte sie oft, ob ihr das gefiele und von ihr kam meist nur ein schüchternes „Ja“, während sie noch am Blasen war. Langsam aber sicher wähnte ich mich auf dem richtigen Weg. Nach endlosen Gesprächen, dass Sex „nur“ Sex sei und nicht mehr und nicht weniger, bekam sie langsam Interesse für meine Idee. Und einige zeit später bekam mich von ihr sogar grünes Licht für mein Vorhaben.
So meldete ich uns bei verschiedenen Portalen an. Überall, wo man ihre Bilder zeigen konnte und stellte diese ein. Natürlich schrieb ich auch einen entsprechenden aufreizenden Text dazu.
Und siehe da, entgegen all ihrer Befürchtungen nicht „geil“ genug zu sein, wimmelte es nur so von geilen Kommentaren, Nachrichten wo und wann man sie ficken könnte. Ihre Reaktion darauf hin war allerdings nur verhalten. Ich hatte mir das einfacher mit ihr vorgestellt. Ich dachte, dass ich sie einfach nur mal stupsen müsste, dann liefe es schon von alleine. Aber so einfach war es dann doch nicht. So überlegte ich mir viele Möglichkeiten, die ihr am besten gefallen könnten, so dass das „erste Mal“ mit einem Fremden garantiert kein Reinfall werden würde.
Sollte ich sie in ein Pornokino ausführen, wo sie durch ein Glory Hole erste Erfahrungen mit fremden Schwänzen machen könnte? Sollte ich sie vielleicht mit verbundenen Augen auf einen Parkplatz führen, auf denen fremde Kerle warteten? Sollte ich mir eine Herrenrunde suchen, an die ich sie „ausleihen“ konnte und welche sie schon gefügig machen würde? Oder sollte ich doch lieber zwei, drei Kerle zu uns einladen und sie einfach nur nackt vorführen, damit sie mit ihr machen würden, was auch immer sie wollten?
Ich entschied mich für ersteres. Ich sagte ihr eines Samstags-abends, dass sie sich ihre Fotze und Rosette rasieren, ihre Finger- und Fußnägel Rot lackieren solle. Anschließend sollte sie duschen gehen, sich schminken und etwas nuttig anziehen. Sie fragte nicht großartig nach. Vermutlich dachte sie, ich würde nur etwas ficken wollen, mehr nicht. Indessen suchte ich mir die Wegbeschreibung zum nächsten Pornokino heraus. Mein Kopfkino lief bereits auf vollen Touren. Ich stellte mir schon vor, wie sie gleich von fremden Kerlen richtig gefickt und vollgespermt werden würde. Alleine bei diesem Gedanken bekam ich ein dickes Rohr.
Nachdem sie endlich fertig war, rasiert, geduscht und angezogen, sagte ich: „Steig ins Auto. Wir machen einen kleinen Ausflug.“ Ohne weiter Fragen zu stellen, stiegen wir in den Wagen und fuhren los. Als wir bereits einige Kilometer gefahren waren, fragte sie mich, wo es denn überhaupt hin ging. Ich lächelte und sagte: „In ein Pornokino.“
Die Stimmung kippte leicht. Sie war sichtlich nervös … Verständlich. Sie kannte bis dato nur meinen Schwanz. Der Gedanke, dass ein Anderer sie nun ficken könnte, war ihr unangenehm. Ich beruhigte sie etwas und sagte ihr, dass sie sich keine Sorgen machen brauche. „Wir schauen uns das mal an und sehen dann weiter. Du wirst sicher zu nichts gezwungen!“
Dort angekommen, sah es irgendwie leer aus. Es war schon dunkel. Nur zwei, drei Autos standen da, was wohl die Fahrzeuge der Angestellten waren. Wir gingen trotzdem hinein, obwohl offensichtlich nicht so viel los war. Das kam uns Anfängern gerade entgegen. Nachdem wir bezahlt und unsere Garderobe abgelegt hatten, schauten wir uns um. Vereinzelt saßen zu unserer Überraschung ein paar Kerle wichsend da. Ihre Blicke wanderte vom gezeigten Pornofilm direkt zu uns. Alle schauten uns erwartungsvoll und überrascht an. Scheinbar hatte keiner mehr mit etwas Fickbarem an diesem Abend gerechnet. Als wir uns umgesehen hatten, gingen wir in eine Glory Hole Kabine. Leider steckte noch kein Schwanz durch eines der Löcher. Also packte ich meinen aus und ließ meine Maus erst mal mir einen blasen.
Das ein nun Paar im Kino war, blieb wie ich mir bereits dachte, nicht unbemerkt. Durch mein Stöhnen konnte man uns problemlos orten. Es dauerte keine zwei Minuten, da hörten wir auch schon, wie in die Kabine nebenan betreten wurde. Und Schwupps, stecke der Erste seinen schlaffen Schwanz durch das kleine Loch.
Jetzt war der Moment gekommen, auf den ich solange gewartet hatte. Würde sie sich trauen oder doch kneifen? Ich zog meinen Schwanz aus ihrem Mund und zeigte ihr den kleinen schlaffen Pimmel, der da so „traurig“ hing.
Sie drehte sich um, ging zum Loch und begab sich wieder auf die Knie. Sie betrachtete den fremden Pimmel und fing plötzlich an, ihn zu wichsen. Aus Neugierde stellte ich mich daneben, ging auch auf die Knie und fing an, ihre Fotze zu fingern. Wenn da erst was drin war, war es meist eh um sie passiert. So war es auch da. Als der fremde Schwanz langsam härter wurde, fing sie an, ihn zu lecken. Erst liebkoste sie seine Eichel, dann saugte sie etwas daran und schon fing sie an zu lutschen. Dabei wurde ihr Stöhnen durch meinen Fingereinsatz immer lauter. Ein herrliches Geräusch, wenn eine Frau mit einem Schwanz im Maul, anfängt zu stöhnen. Sie genoss es richtig gefingert zu werden und einen Schwanz zu blasen. Das merkte man ihr deutlich an. Spätestens ihr nasse Möse hätte sie ohnehin verraten.
Sie war wieder so nass, dass es einfach nur noch flutschte. Ein besseres natürliches Gleitmittel gab es einfach nicht. Meine Finger waren komplett nass durch ihren Mösensaft. Also fing ich an, erst einen, dann zwei Finger in ihren Arsch zu stecken. Sie lutschte dem anderen immer noch schön sein Rohr, was mittlerweile auf eine beträchtliche Größe angeschwollen war.
Es dauerte nicht lange und man hörte den Mann nebenan schreien. Wie zu erwarten, kam es ihm gleich. Wenige Sekunden später ergoss er eine riesen Ladung zuerst im Gesicht und dann im Mund meiner Freundin. Das war das Geilste, was ich bis dato erlebt hatte. Brav, wie mein kleines Luder war, lutschte sie den Schwanz noch eine Weile. Solange bis er sauber war und auch wirklich gar kein Sperma mehr an seinem Schwanz klebte. Ich zog meine Finger aus ihren Löchern und stellte mich wieder auf. Ohne zu zögern, schob ich ihr meinen pochenden Schwanz in den Mund. Ich war nun so geil, dass ich es kaum noch aushalten konnte. „Wie sie an meiner Stange rumlutscht. Ein Traum für jeden Mann“, dachte ich.
Währenddessen zog der glücklich befriedigte Mann von nebenan seinen Schwanz aus dem Loch und man könnte hören, wie er sich wieder anzog. Danach hörte ich noch ein paar Schritte. Ein Klacken, das er seine Tür wieder aufschloss und davon ging. Es dauerte nur wenige Momente, bis schon der nächste die Tür hinter sich verschloss. Schon hing der nächste Pimmel aus dem Loch. Sein Schwanz war schon halb steif, ein ganz schönes Kaliber. Ich wollte das sie direkt dort weiter machte, wo sie bei dem anderen Mann aufgehört hatte. Also entzog ich ihr wieder meinen Schwanz und schickte sie wieder ans Glory Hole.
Bei diesem machte sie auch nicht lange rum. Sie nahm ihn direkt in den Mund, soweit sie konnte. Nachdem sie ein, zwei Mal gewürgt hatte, musste sie einsehen, dass sie ihn wohl nicht ganz hinein bekäme ohne zu würgen. Ich fickte wieder ihre Löcher mit meinen Fingern. Ihr Söhnen machte mich so tierisch geil, dass ich sie nun auch ficken wollte. Kurzerhand fragte ich den gegenüber, ob er auch bumsen wolle. „Natürlich“, sagte er. Ich nahm meine Freundin an der Hand und wir suchten uns eine normale Hetero Kabine.
Dort stand ein großes Ledersofa drin, eine Liebesschaukel war bereits installiert und ein Behältnis mit Gummis lag aus. Auf dem Weg dorthin waren uns noch weitere Kerle gefolgt. Mir war es ziemlich egal. „Je mehr desto besser“, dachte ich. Der fremde Kerl war höchstens 20. Gerade alt genug, um hier überhaupt Eintritt zu bekommen. Er setzte sich auf das Ledersofa, meine Freundin ging vor ihm auf die Knie und machte dort weiter, wo sie nur wenige Minuten zu vor aufgehört hatte. Jetzt machte sich ihr nuttiges Outfit bezahlt. Schwarze Strapse, Plateauschuhe, einen schwarzen Tanga und ein Corsage, welche ihre Titten nur zur Hälfte verschloss bzw. diese zur Hälfte frei legte. Ich zog ihren Tanga zur Seite und schob meinen Schwanz direkt in ihre Fotze rein. Sie war herrlich nass. Mit einem einzigen Rutsch war ich tief in ihr und fing an sie zu ficken. Ihr Stöhnen war nun deutlich lauter, als zuvor beim Fingern. Es war ein geiles Gefühl, diese klitschnasse Fotze zu bumsen und dabei ihr Stöhnen zu hören. Immer mehr und mehr Kerle versammelten sich um uns. Mit heruntergelassenen Hosen, fast schon sabbernd, standen sie da. Wichsend und erwartungsvoll, ob sie denn auch zum Schuss kommen würden. Alte, junge, schlanke und dicke, sieben an der Zahl.
Ich merkte schnell, dass mir gleich das Sperma nur so aus meinem Fickkolben schießen würde. Ich hatte drei Tage nicht mehr gespritzt und wusste, dass da eine große Ladung auf sie wartet. Aber dennoch wollte ich sie auch noch in ihren Arsch bumsen. Also zog ich meinen Schwanz nochmal aus ihrer Muschi. Stattdessen steckte ich meine Finger in ihren Arsch rein und fing sie nochmal an Anal zu fingern.
Nachdem sich ihre Rosette etwas entspannt hatte und leicht vorgedehnt war, setzte ich meinen Schwanz an ihrem Arschloch an. Mit leichten vor und zurück Bewegungen glitt er langsam tiefer in ihren Hintereingang rein. Sie stöhnte laut auf, als ich in voller Länger in ihr drin war. Ich brauchte keine 30 Sekunden, da schoss es mir nur so aus dem Schwanz heraus. Ich pumpte ihr meinen gesamten Samen tief ins Loch. Mit meinen Händen riss ich ihren griffigen Arsch leicht auseinander. „Stoß noch ein paar Mal zu, damit auch ja alles rauskommt“, schrie sie in ihrer Erregung. Völlig befriedigt, zog ich meinen Schwanz raus, schaute glücklich in die Gesichter der anderen. Einer gab mir ein Zeichen, ob er auch dürfe. Ich erwiderte nur, dass jeder darf, der möchte.
Ich zog meine Hose hoch. Der junge Spund wollte als Erster meine Frau bumsen. Da nahm auch schon ein zweiter Mann auf dem Sofa platz. Der junge Kerl zog sich ein Gummi über. Man, hatte der einen Schwanz. Ich war gespannt, wie sie reagierte, wenn sie von so einem Mega-Fickkolben gebumst werden würde. Der Kerl hatte nerven. Er schob ihr direkt sein langes Gehänge in meinen zuvor besamten Arsch, aus dem schon etwas Sperma kam. So wie sie da stöhnte, hatte ich sie noch nie zuvor gehört. Einen riesen Pimmel im Arsch und schon wieder den nächsten zum Lutschen vor der Nase.
Ich zog mich zurück, nahm auf dem Sessel gegenüber platz und schaute zu, wie sie einer nach dem anderen bumste. Manche bekamen gar nicht genug von ihr. Mancher kam auf zwei, drei Spritzer an diesem Abend. Dabei machte sie alles brav mit. Blasen mit Schlucken, ficken in alle drei Löcher. Von Zeit zu Zeit stieg ich auch mit ein. Lies mir einen blasen, fickte sie in eines ihrer Löcher und verzierte jedes Mal mit Sperma eines ihrer Bumslöcher.
Nach zwei Stunden, unzähligen Orgasmen aller, bei dem ihre Löcher total verbraucht waren0 war der Abend zu Ende. Mit so einem Erfolg hätte ich nicht gerechnet. Ich wusste, dass sie ein notgeiles Luder sein konnte, aber das sie so gierig nach Schwänzen war, konnte ich nicht ahnen. Umso unverständlicher war für mich das anfängliche Geziere von ihr. Doch nun war sie endgültig eingeritten und versaut. Sie hatte alle Hemmungen abgelegt und war nun bereit ihre Lust frei auszuleben.
„Für die Zukunft muss ich mir wohl einen ordentlichen Camcorder kaufen“, ging es mir plötzlich im Kopf rum, „um die ganzen Sauereien festhalten und mit anderen Teilen zu können.“ Ich glaube, sie war nun endgültig auf den Geschmack gekommen.
Spermageile Nachbarin
“Wir sind hier ganz alleine in unserem Garten. Es schmerzt mich zu sehen, was Du Dir antust. Ich finde, dass Deine Reaktion eines der schönsten Komplimente ist, dass du einer Frau machen kannst die sich vor Deinen Augen erregt“, sagte sie.
Julian war fast ein wenig irritiert als Verena ohne viele Worte ihre Hand aus ihrem Höschen zog. Ihre Hand war nass vor Lust und so beugte sie sich über ihn.
Ihre rechte Hand fuhr wie ein Versehen über seine Beine und ihre vor Lust nasse Hand glitt ungeniert weiter nach oben über seinen pulsierenden Schwanz. Seinen Schwanz durchfuhr ein explosionsartiger Ruck bei der Berührung und sie wollte ihm so gerne zeigen wie sich ihre Lust nass zwischen ihren Schamlippen sammelte, und wie ihr praller Kitzler die Berührung seiner Eichel ersehnte.
Dann schloss sie ihre Augen und erfühlte ungeniert mit ihrer Hand die Form seines Schwanzes. Ihre Berührung konnte schon lange nicht mehr als ein Versehen betrachtet werden, dass aus einer ungeschickten Situation entstand, weil ihre Hand zitternd über seine Badehose glitt und seine Schwanzform ertastete.
Es war ihr egal, was Julian von ihr denken könnte, solange dieses Spiel immer einen Schritt weiter gehen konnte, und die Spannung wie ein Bogen immer spannender und erregender wurde. Sie spürte die Wärme, die sein Penis abstrahlte und ließ das Gefühl und seine Hitze durch ihren Körper fließen.
Der Penis pulsierte zuckend unter ihren Berührungen und sie fühlte die Kraft, die in jeder Ader zu spüren war. Sein Schwanz war unfassbar groß, und sie verstand jetzt Ruths leuchtende Augen, wenn sie seinen Schwanz beschrieb. Zum ersten Mal verspürte sie den Wunsch, dass dieser Schwanz in ihre Scheide stoßen sollte, und die Erregung schoss ihr mit einer langen unendlichen Lustwelle durch den Körper. Sie war sehr bemüht nicht laut zu stöhnen, und nur der schnelle kurze Atem verriet ihre Erregung.
Sie spürte ihre harten Brustwaren, die sich immer heftiger zeigten. Jede kleine Berührung ließ sie lustvoll zucken. Das offene Kleid fiel an ihrem Körper herunter und jeder seiner Blicke traf sie wie eine sie geil berührende Hand. Doch das störte sie nicht. Sie war auf diesen Schwanz fixiert und genoss seine unglaubliche Form.
Die süße Berührung des leichten Stoffs seiner Badehose war langsam mehr als eine Art der sinnlichen und erotischen Erregung.
Als sie die Augen wieder öffnete, konnte sie sehen, wie Julian sie beobachtete. Sein Kopf hatte sich in den Schatten ihres Körpers gedreht, und er konnte seine Blicke über ihren Körper wandern lassen.
Ohne eine Frage und ohne ein Wort, fast wie selbstverständlich, nahm sie ihren Mut zusammen, beugte sich vor und griff an beiden Seiten seine Badehose, die mit einem Blick in seine Augen lustvoll herunterzog. Mit einem Donnerschlag sprang sein Schwanz aus dem viel zu engen Gefängnis. Eine Lusttropfen der sich bei der überschnellen Bewegung nicht mehr halten konnte, wurde ihr auf die Brust gespritzt. Dieses Gefühl ließ sie erzittern. Sie war mehr als erstaunt über die Ausmaße, die sein Schwanz hatte und in der Bewegung ließ sie den Schwanz in ihre Hand schnellen. Seine Eichel war so unglaublich nass und sie liebte das an einem geilen Mann.
Vorsichtig streichelte sie über den langen Penis und zog dabei wie aus Versehen die Vorhaut zurück, die beim Zurückgleiten einen leisen Laut der Erregung über seine Lippen kommen ließ. Als sie seinen Schwanz leicht drückte, presste sie einen weiteren Tropfen seiner geilen Lust heraus, der sich schnell auf ihre Hand verteilte. Das durchsichtige Gel der Lust begann an seiner Eichel entlangzulaufen und hinterließ einen glänzenden Pfad.
„Mit der Hand mit der ich Dich gerade berühre habe ich gerade meine Scheide gestreichelt“, hauchte sie. Julian sah sie einfach nur geil an, schloss seine Augen und lustvolles Stöhnen kam über seine Lippen.
Mit einem gekonnten Zug zog sie die Badehose final über seine Füße und warf sie ins Gras. Sein pulsierender nasser Schwanz lag jetzt frei, und er war so unglaublich groß. Ganz zu schweigen davon, wie schön er war.
Ihre Hand ergriff sein Knie und sie forderte ihn auf sein Bein wieder rechts neben die Liege zu stellen. Sehr gefühlvoll spreizte sie langsam seine Beine und wartete auf eine Reaktion von ihm, doch er tat, was sie sich von ihm wünschte.
Seine Beine waren wieder gespreizt und erlaubten ihr diesen geilen Anblick zu genießen. Sie schielte auf seinen Schwanz, betrachtete seinen Hoden und den Ansatz zu seinem Anus. Sie beugte sich wieder vor und nahm seinen Schwanz in die Hand. Sie genoss seine Geilheit in ihren Fingern und seine nasse Lust auf ihren Fingern. Genussvoll schob sie einen Finger in ihren Mund und schmeckte zum ersten Mal seine Geilheit.
Julian lag mittlerweile lustvoll stöhnend auf seiner Liege. Immer mehr seiner Lust verteilte sich auf seinem Schwanz. Als ihre Hand die Flüssigkeit verteilt hatte sah sie sich ihr Werk an. Der Schwanz war leicht gewölbt, und von einer atemberaubenden Länge, so als wollte er nie erfühlte Zonen beim Eindringen in eine Frau erforschen.
Da lag er nun vor ihr. Völlig nackt, sein Schwanz lag in ihrer Hand und mit diesem lustvollen Blick der nach Befriedigung schrie. Er bewegte sich nicht. Seine Blicke wanderten über ihren Körper, der nun wieder verdeckt war von dem offenen Kleid, das über ihren Körper fiel.
Verena wusste was seine Augen so gerne sehen würden und sie lächelte ihn einfach nur an. Dann ließ sie von seinem Schwanz ab und stand von der Liege auf. Es war ein unglaublich schöner Anblick von hier oben, den Mann mit gespreizten Beinen vor sich liegen zu sehen. Sein Schwanz pulsierte und sie wusste, dass sie seinen Schwanz spüren würde, und sie wollte seinen Schwanz mit Ihrer Scheide befriedigen. Sie wollte seinen Orgasmus und seinen spritzenden Schwanz in sich spüren.
Dann streifte sie ihr Kleid ab und präsentierte ihre Brüste. Die Sonne blendete ihn nicht mehr und er konnte diesen Anblick genießen. Mit einem Griff zog sie den Gartenstuhl ganz dicht an seine Liege und setzte sich wieder. Sie spreizte ihre Beine und stellte eins zwischen seine Beine und machte ihm wieder das Geschenk sie anzusehen. Ihre Hand glitt über das Höschen und verschwand mit einem Mal im Bündchen. Julian wurde fast verrückt vor Lust.
Er wollte mehr und ließ seine Hand zu seinen Beinen heruntergleiten. Er nahm seinen Schwanz in die Hand, zog die Vorhaut zurück und zeigte ihr seine nasse Lust. Mit leichten Bewegungen begann er seinen Schwanz zu massieren.
Dieser Anblick durchfuhr Verena wie der Blitz. Sie liebte es einen Mann masturbieren zu sehen. Sie spürte seine geilen Blicke, seine Gedanken und seine Erregung. Auf ihren gespreizten Oberschenkel waren kleine Perlen von Schweiß zu sehen und schimmerten im Sonnenlicht. Dann legte sie ihre Hände auf ihre Oberschenkel und ließ sie auf der Innenseite zwischen ihre weit gespreizten Schenkel über die Haut tanzen. Julian starrte ihr hemmungslos mit vor Erregung funkelnden Augen zwischen die Beine und war wie gebannt von dem was er sah.
Es war ein Zauber bei dem Alles erlaub schien. Die Bewegungen seiner Hand und diese unglaubliche Erregung taten ihr übriges. Er massierte sich langsam und sein schneller Atem war deutlich durch die schnellen Bewegungen seines Brustkorbes zu erkennen. Er spielte es perfekt mit. Verena begann immer heftiger abzuheben und der Wunsch ihn zu spüren war nicht mehr aufzuhalten. Er wird heute in ihr spritzen. Das wusste sie
Sie blickte wie gebannt auf seinen Schwanz und ließ ihre Finger auf ihren Schenkeln tanzen. Ihre Finger tanzten und sie schloss mit einem lauten Stöhnen ihre Augen, während ihre Finger hinauf über ihren Körper bis zum Hals glitten.
Dann schob sie vor seinen Augen einen Finger wie einen Schwanz in ihren Mund. Sie starrte ihn erregt an, und war sich ihrer Wirkung sehr wohl bewusst.
Dann setzte sie sich normal auf den Stuhl hob ihren Unterleib ein wenig an und schob mit einer unglaublichen Geschmeidigkeit ihren Slip herunter und spreizte sofort wieder ihre Beine Sie reichte ihm ihren Slip und erst jetzt erkannte er, wie nass der Slip wirklich war. Ihre leicht rasierte Scheide und diese unglaublich geilen Schamlippen schimmerten lustvoll vor seinen Augen.
Sie lehnte sich wieder zurück und ließ ihn diesen Anblick genießen. Sie lächelte Julian an, ließ ihre Hand sanft zwischen Ihre Beine gleiten und schob sich einen Finger tief in ihre Scheide während er ihrem Slip genussvoll durch sein Gesicht streichelte. Seine Hand begann seinen Schwanz immer heftiger zu massieren, und seine Geilheit verteilte sich auf seinen Fingern.
Mit einem Mal beugte sie sich vor. Sie blickte an ihm herunter und legte ihre Hand sanft auf seine und forderte ihn auf seinen Schwanz los zu lassen. Er schloss die Augen und spürte die Berührungen die er mit einem lauten Seufzer begleitete. Ihre Berührungen waren fordernd, schnell und langsam und sie massierte seine Eichel aus der sich seine Lust mittlerweile in einem nassen Luststrom ergoss.
Sie nahm ihr nasses Höschen und legte es über seinen Schwanz und strich mit dem Teil der gerade noch ihren Scheideneingang vor seinen Blicken geschützt hatte über seine Eichel. Julian legte den Kopf zurück, und streckte ihr seinen harten geilen und pulsierenden Penis entgegen.
Verena glitt von ihrem Stuhl und kniete sich neben die Liege. Ihr Oberkörper streckte sich vor, und mit einem Mal spürte er ihre Knospen auf seiner Eichel. Langsam zog er sie zu sich heran und ihre Lippen berührten sich. Verena ließ ihrer Lust freien Lauf und wusste, dass sie das nicht mehr lange durchhalten würde. Sie spürte seine Zunge und erwiderte seinen Kuss. Ihre Hand legte sich fest um seinen Schwanz und sie konnte diese Berührung nur mit einem tiefen Stöhnen kommentieren, weil sie der Gedanke diesen Schwanz in sich zu spüren vor Geilheit alles vergessen ließ.
Mit einem Blick in seine Augen ließ sie von ihm ab und ließ sich rücklinks auf den Rasen nieder. Tom verfolgte ihre Bewegung und nahm in seiner rasenden Lust wahr wie Verena ihre Beine vor seinen Augen spreizte. Es war wie eine Aufforderung, Julian genoss den Blick auf ihre nasse Scheide die sich erwartungsvoll zwischen ihren Beinen präsentierte.
Er setzte sich auf den Rand der Liege und ließ seine Hand ungeniert zwischen Ihre Beine gleiten und genoss zum ersten Mal dieses herrliche Gefühl ihrer nassen warmen Lust und ihrer unglaublich geilen Scheide.
Plötzlich spürte er nur noch ihre geile Hand die sich wie eine Schlage an seinem Bein herauf zu seinem Schwanz arbeitete und lustvoll zugriff. Julian stöhnte ihr seine Lust ins Gesicht und genoss ihre geile fordernde Berührung. Julian fiel wieder auf die Liege und bäumte sich unter ihren bewegenden Händen immer wieder auf und gebärdete sich wie ein Tier. Das war Lust pur. Er spürte wie sie seine Lust zum Kochen brachte und wie er ihr ausgeliefert war. Als Julian seinen Kopf wieder hob, und zu ihr sah war es, als ob ihn der Schlag treffen würde. Er konnte sehen wie ihre Geilheit in einem Rinnsal zwischen ihren Beinen über ihren Anus lief.
Verena war sich ihrer Wirkung bewusst. Sie wichste Julians Schwanz ganz zart, aber gekonnt mit ihrer Hand und ließ ihn einige Zeit auf ihre Scheide starren und genoss wie sein Blick ihren Kitzler streichelte. Dann ließ sie ihre Hand vor seinen Augen zwischen ihre Beine gleiten und berührte mit ihren Fingern ihre nasse Scheide.
Ihre Finger spreizten ihre geschwollenen und nassen Schamlippen und Julian konnte ihren Kitzler und ihre weit geöffnete Liebeshöhle sehen. Als ihr Finger ihren Kitzler berührte spürte sie die Erregung die sich mit kleinen Tropfen um ihren Finger verteilte. Als ihre Finger nass waren nahm sie seinen Schwanz in die Hand und ließ seine Eichel in ihre Hand ficken.
Dann legte Julian seinen Kopf in den Nacken und ließ seiner Lust freien Lauf. Er konnte diese Erregung nicht mehr ertragen. Sein Schwanz spannte sich unter ihren Bewegungen und er spürte wie sein Sperma in ihm hochstieg.
Verena fühlte seinen kommenden Höhepunkt und wusste, dass er seinen Samenerguss nicht mehr verhindern konnte. Sie stand auf, kniete sich vor ihn hin und erwartete sehnsüchtig das er sein Sperma auf ihren Körper spritzen würde. Sie wichste seinen Schwanz immer weiter, und blickte ihm dabei tief in die Augen. Julians Atem wurde immer schneller, und er spürte seine Lust steigen und fühlte diesen leichten Schmerz mit dem sich sein Schwanz hart und steif in ihre fickende Hand legte.
Sein Unterleib bäumte sich auf und er stöhnte seine Lust und seine Geilheit in den sonnigen Tag. Dann zuckte sein Körper zusammen und seine Sinne waren irgendwo auf einem anderen Stern in dieser Galaxy. Seine Gedanken waren wie weggeblasen. Und nur sein Orgasmus steuerte sein Dasein. Noch einmal zuckte sein Körper unter ihren Berührungen, dann schleuderte er den ersten Strahl seines Höhepunktes spritzend gegen ihren Körper. Dann richtete sie sich auf, küsste den stöhnenden Mann und spürte seinen Spermastrahl erregt gegen ihre Scheide spritzen. Sie spürte wie der harte Strahl gegen ihre Schamlippen spritzte, und fühlte nur wie sein Sperma eine ungeahnte Lust und Geilheit in ihr verbreitete. Sie wollte nicht noch mehr von dieser weißen Lust vergeuden. Sie wollte ihm Lust bereiten wie es nur eine Frau kann. Sie wollte ihn spüren, und wollte seine Lust in sich pulsieren fühlen. Ihre Scheide senkte sich immer tiefer über den spritzenden Schwanz und ließ seine abspritzende Eichel zwischen Ihre Schamlippen gleiten. Sie spürte die nasse Spermaflut die Julian explosionsartig aus seinem Schwanz spritzte. Es war eine gewaltige Welle Sperma die sich in der jungen Frau verteilte. Julian bäumte sich unter ihr auf und stieß seinen spritzenden Schwanz tief zwischen ihre Schamlippen
Wie eine Welle jagte sie der spritzende Schwanz zu einem gewaltigen Orgasmus. Ihre Hände stützten sich auf seiner Brust ab und ohne es zu merken, schrie sie ihm ihren Orgasmus ins Gesicht. Noch nie hatte sie das gefühlt. Alles in ihrem Körper schien sich in ihr zu verteilen, sein Sperma und ihr gewaltiger Höhepunkt alle Muskeln verkrampften sich und sie fühlte nur noch diese unglaubliche Lust, die sich in ihrem Körper wellenförmig und heiß verteilte. Das hatte sie noch nie erlebt. Sie zuckte zusammen und zitterte. Sie spürte nur noch ihre Lust die durch seinen Schwanz immer wieder angestochen wurde. Es war, als ob jeder Samenspritzer einen Knopf traf, der in ihr einen Höhepunkt nach dem anderen auslöste. Die Zeit schien still zu stehen und Verena war außerhalb von Zeit und Raum. Nur dieses Gefühl war da und es ging nicht weg.
Als Julian sich in ihr ausgespritzt hatte, spürte sie, wie sich sein Schwanz zwischen ihren Schamlippen verkleinerte. Noch immer zitternd von ihrem Orgasmus ließ sie von dem Mann ab. Sein Sperma lief aus ihr heraus und an ihr herunter und verteilte sich. Sie beugte sich vor und ließ seinen immer noch pulsierenden Schwanz in ihren Mund gleiten. Sanft nahm sie die letzten Tropfen seiner Lust in sich auf und spielte mit seiner Eichel.
Sie spürte seine Erregung und sie provozierte diese Spannung. Es gefiel ihr wie dieser Mann immer noch breitbeinig und scheinbar wehrlos vor ihr lag. Sein Schwanz stand trotz seines Höhepunktes noch immer wie eine Eins, und ragte in seiner ganzen Pracht fast endlos in den Himmel und seine Eichel glänzte im Sonnenschein.
Dieser steife Schwanz hatte gerade noch tief in ihr gespritzt, und ihr die höchste Lust bereitet. Es durchfuhr sie wie ein geiler Pfeil, dass sie hier vor Julians Augen stand, breitbeinig, und ihr gemeinsamer Höhepunkt in einem breiten Rinnsal aus ihrer Scheide lief. Sie folgte nur noch ihrem Gefühl und ließ geschehene was geschehen sollte.
Ganz langsam stellte sie ein Bein neben seine Hüfte auf die Liege und spreizte ihre Beine direkt vor seinen Augen. Sie war bemüht ihm einen netten Blick auf ihre Scheide zu ermöglichen. Dann glitt sie mit der rechten Hand zwischen ihre Beine, und spritzte ihre Schamlippen. Ein großer Tropfen seines Spermas lief aus ihr heraus, und Julian wurde bei dem Anblick wieder rasend geil. Noch nie hatte er das bei einer Frau gesehen. Ihre Finger streichelten ihren Kitzler und tauchten kurz darauf in ihr spermanasses Mösenloch. Verena zuckte bei dem Gefühl das ihre eindringenden Finger verursachten, und sie achtete darauf, dass er sie genau beobachten konnte. Sein Sperma verteilte sich auf ihrer Hand und ließ sie in der Sonne schimmern. Wie von Geisterhand geführt zog sie ihren Finger aus ihrer Scheide, hob ihre Hand zu ihrer Brust und massierte sein Sperma wie eine Feuchtigkeitscreme auf ihre geilen Brüste.
Darmowy fragment się skończył.