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Czcionka:

Melanie M.

Besorgs Mir - Erotische Geschichten Teil 15

Erotikromane für Erwachsene ab 18 Jahren

Dieses ebook wurde erstellt bei

Inhaltsverzeichnis

Titel

Abends im Büro

Eine Premiere für mich

Sexuelle Exzesse in der Natur

Die „bösen“ Nachbarn

Zwei zu Drei

Per Anhalterin zum Lustgipfel

Unerwartete Wende eines Abends

Hemmungsloser Sex statt Serie

Paar mal zwei gleich Sex

Diamond Escort Service

Impressum neobooks

Abends im Büro

Besorgs mir – Teil 15

von Melanie M.

Seit einigen Wochen arbeitete eine neue Sekretärin) bei uns im Büro. Ihr Büro war in direkter Sicht zu meinem Büro gelegen. Wenn beide Türen offen waren, und ich mit meinem Stuhl leicht zur Seite fuhr, konnten wir uns sehen.

An ihrem ersten Arbeitstag wurde sie uns von unserem gemeinsamen Chef vorgestellt. Sie war etwas kleiner als ich, hatte blonde lange Haare, eine sportliche Figur und sah sehr sympathisch aus. Wie ich erst später erfuhr war sie zarte 29 Jahre alt. An diesem Tag war ich jedoch so beschäftigt, dass ich nur ein kurzes „Hallo, Herzlich willkommen“ für die neue Kollegin übrig hatte. Auch in den nächsten Wochen war ich so sehr mit meiner Arbeit beschäftigt, dass sie mir nicht weiter auffiel.

Nach Abschluss unseres Projektes gab es, von unserem Chef als Belohnung für gute Arbeit, einen kleinen Umtrunk mit Schnittchen. Die Projektbeteiligten, mit meinem Chef und mir vier Leute, saßen im Chefbüro bei gelöster Stimmung nach Feierabend zusammen. Zu meiner Überraschung kam nach kurzer Zeit unsere neue Sekretärin mit hinzu. Wohl als kleine Auflockerung und damit Frau Lange uns besser kennen lernt. Erst hier ist mir aufgefallen, dass sie ein unglaubliches Fahrgestell hat. Sie trug einen schwarzen Rollkragenpullover, einen kurzen grauen Rock, eine helle Strumpfhose und schwarze Stiefel mit vier Zentimeter Absätzen. Eng anliegend, genau wie ich es mag. Ihre Haare trug sie zusammengebunden und hochgesteckt. Nicht straff, sondern schön locker. Nach ein paar Gläsern Bier kamen wir ins Gespräch. Erst hier habe ich auch zum ersten Mal ihre sehr schöne und äußerst anregende Stimme wahrgenommen. Wir haben uns erst mal über die Arbeit unterhalten, drifteten aber schnell ins Private ab.

Hier erfuhr ich, dass sie seit einiger Zeit Single ist und alleine in einer 3-Zimmerwohnung, nicht allzu weit weg von meiner Wohnung, wohnt. Die Unterhaltung war sehr anregend und der Abend ging schneller vorbei als mir lieb war. Als wir uns verabschiedeten, hat sie einen unbemerkten Augenblick abgepasst, so dass die anderen uns nicht sehen konnten, und gab mir einen leichten Kuss auf die Wange. Ich war doch sehr überrascht und sagte, dass mir der Abend auch sehr gut gefallen hat. Dann mussten wir aber schon raus. Ich versuchte noch mit ihr zu reden aber meine Arbeitskollegen drängten mich bereits nach draußen und wollten noch einen Absacker trinken gehen. Da ich Frau Lange nicht mehr sah, bin ich dann mit den Jungs noch einen trinken gegangen.

Am nächsten Tag durften wir etwas später zur Arbeit kommen. Frau Lange war natürlich schon da. Ich begrüßte sie mit einem netten Spruch. Sie lächelte und winkte mir leicht zu. Sie hatte die gleichen Klamotten wie gestern an, nur der Pullover war einer weißen Bluse gewichen. Ich setzte mich an meinen Schreibtisch und fing an dem normalen Tagesablauf nachzugehen.

Da das Projekt abgeschlossen war, räumte ich auch mein Büro auf. Meine Tür war auf und hin und wieder schaute ich zu Frau Lange rüber. Hin und wieder erwiderte sie meine Blicke. In der Mittagspause habe ich sie dann gefragt, ob sie vielleicht mit mir was essen gehen würde, beim Chinesen nebenan. Sie sagte sofort zu. Wir gingen also rüber und bestellten was zu essen. Wir saßen am Tisch übereck und unsere Beine berührten sich unmerklich hin und wieder. Ich wurde allmählich nervös. Wir setzten unsere private Unterhaltung fort. Die Berührungen unter dem Tisch wurden immer länger. Als wir beim Nachtisch angekommen waren, hat sie mich gefragt ob wir uns nicht duzen sollen, da wir ja fast Gleichalt wären. Da hatte ich natürlich überhaupt kein Problem mit. Ich hatte selber schon darüber nachgedacht.

„Also, ich bin Stefanie“, erzählte sie, „und Du bist Christian, stimmt´s.“

„Richtig, woher weißt Du das?“, wollte ich wissen. „Na auf manchen Faxen steht Dein Vorname.“

So, so, sie liest also meine Post.

„Zum Duzen gehört aber auch noch ein Kuss“, plauderte ich doch sehr schüchtern und leise.

„Das stimmt und die Arme müssen sich irgendwie kreuzen.“

Gesagt, getan. Sie griff nach dem Glas und sie küsste mich auf den Mund. Ab hier war für mich alles vorbei. Sie küsste nicht nur einfach, sondern mit Nachdruck. Der Mund blieb zwar geschlossen, aber mir raubte das die Sinne. Ich war platt. Als sie aufhörte konnte ich nichts mehr sagen.

„Was ist los?“, erkundigte sie sich grinsend.

„Das war schön“, antwortete ich leicht schüchtern.

„Das war schön? Das war doch noch gar nichts“, sagte sie mit einem lauten lachen.

„Da bin ich aber gespannt“, bemerkte ich wiederum sehr verlegen und leise.

Nach dem Essen ging es wieder zurück ins Büro zurück. Ich war immer noch nicht gar klar im Kopf, setzte aber meine Aufräumarbeiten fort. Am Nachmittag kam mein Chef ins Büro und gab mir für die nächsten Wochen eine neue Aufgabe. Als Projektleiter musste ich die Dinge vorbereiten und zur Besprechung am nächsten Tag vorbereiten. Als musste ich noch was länger im Büro bleiben. Ich schloss die Tür und fing an. Die Zeit hatte ich mal wieder völlig aus den Augen verloren als es plötzlich an der Tür klopfte. Stefanie kam herein.

„Was machst Du den noch hier?“, fragte ich sie. „Das gleiche könnte ich Dich fragen.“ „Der Chef hat mir ein neues Projekt gegeben“, erzählte ich.

„Ich wollte mal sehen wer hier am längsten arbeitet außer mir“, sagte sie, „kann ich dir etwas helfen?“ Völlig verwegen antwortete ich: „Du könntest uns einen Kaffee machen und ein paar Plätzchen bringen.“

Ich hatte nicht wirklich damit gerechnet, dass sie das macht, aber sie sagte „Gerne“ und verschwand. Jetzt wurde mir etwas flau im Magen. Keine fünf Minuten später kam sie wieder rein mit Kaffee und Keksen.

„Außer uns ist keiner mehr da. Wir können es uns also gemütlich machen“, stellte sie fest und setzte sich in die Besprechungsecke auf den Ledersessel. Ich war baff und ging zu ihr rüber.

„Was heißt, gemütlich machen?“

„Na einfach so“, sagte sie.

Ich setzte mich ihr gegenüber. Beim entspannten plaudern übersah sie wohl, dass sie nicht immer mit dem kurzen Rock korrekt saß. So konnte ich hin und wieder erhaschen, dass sie keine Strumpfhose, sondern halterlose Strümpfe trug und dazu die Stiefel. Was ich schon den ganzen Tag an ihr geil fand. Je länger und öfter ich hinschaute, je mehr regte sich mein kleiner Freund. Mit der Zeit bemerkte auch sie, dass ich zunehmend abgelenkt war.

„Hey, was ist? Wo guckst Du denn hin? Du kleines Ferkel.“

Ich war erschrocken.

„Nicht so schlimm“, sagte sie „willst du denn mal länger hinschauen?“

Mit dieser Direktheit hätte ich nun wirklich nicht gerechnet. Sie spreizte ganz leicht ihre Beine und ich konnte etwas mehr als eben an ihren Beinen hochschauen. Wow. Mein kleiner Freund wurde doch nun zusehend größer in meiner Hose. Das blieb nicht lange unkommentiert.

„Was sehe ich denn da? Das scheint Dir ja zu gefallen. Was?“ Ihr Blick fiel auf die kleine Beule in meiner Hose, die ich vergeblich versucht hatte, zu verheimlichen.

Sie fing an, ihren eh schon kurzen Rock, langsam höher zu schieben, so dass ich auf ihren Slip blicken konnte. Ein schöner weißer Spitzenslip.

„Willst Du mal?“, wollte sie von mir wissen und fuhr sich verführerisch über ihre zarten Beine. Dabei blickte sie mir lüstern in die Augen. Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Ich ging zu ihr rüber und berührte ihre Beine. „Na gefällt Dir das?“, fragte sie erneut. „Und wie“, schoss es wie aus der Pistole aus mir heraus.

Sie rutschte leicht nach unten um die Beine mehr spreizen zu können. Ich tastete mich vorsichtig weiter nach oben. Ihre Atmung wurde etwas schneller. „Hey, nicht so schnell, zeig mir erst mal was Du so alles hast.“

Sie griff geschickt an meine Hose und öffnete Sie recht zügig. Meine Unterhose beulte sich inzwischen doch sehr und mein kleiner/großer Freund wollte unbedingt raus und sich ihr zeigen. Es dauerte nicht lange und Stefanie zog mit einem Ruck meine Unterhose herunter und mein halbsteifer Schwanz schnellte heraus.

„Na das sieht doch gut aus. Schön das Du Dich rasierst. Da stehe ich total drauf“, sagte sie und strich leicht mit ihrer Hand über meinen Schwanz. Unter ihren Berührungen stellte er sich in Windeseile komplett auf. „Schön“, sagte sie. „jetzt darfst du auch bei mir nachschauen.“

Sie legte sich noch tiefer auf den Sessel, so dass ich besser unter ihren Po kam. Ich schob mit ihrer Hilfe den Rock ganz nach oben und stellte dabei fest, dass sie einen weißen String anhatte. Die Bluse öffnete ich ihr ganz langsam und strich dabei immer wieder sanft über ihre Brüste. Ich zog ihr den BH aus und küsste leicht ihre Brüste.

„Hmmm“, hörte ich leise.

Wenn mir das heute Morgen jemand prophezeit hätte, dass ich abends mit heruntergelassen Hosen vor meiner bildschönen Kollegin stehen würde, hätte ich ihn vermutlich ausgelacht. Aber so war es. Ihre Hand ging wieder zu meinem Schwanz. Sie streichelte Ihn ganz zärtlich. Dabei bewegte sie meiner Vorhaut vor und zurück, immer soweit bis meine Eichel sich spannte. „Das ist gut“, stöhnte ich leise. „hör bitte nicht auf!“ Ich genoss ihre Handarbeit, während ich immer wieder auf ihre herrlichen Brüste schielte.

Ihre Brüste waren wunderschön. Ich beugte mich erneut und saugte immer intensiver an ihren steifen Nippeln, was immer leidenschaftlicher kommentiert wurde. Ihre wachsende Lust bemerkte ich ebenfalls an der Handmassage meines Schwanzes. Ich glitt nun zusätzlich mit meiner Hand zwischen ihre Beine. Sie spreizte sofort ihre Schenkel. Zumindest so weit es ging. Ich kam ihrem String immer näher und berührte ihn kaum merklich, als ich ein lauteres „Ohhhhh“ vernahm. Ich streifte den Slip leicht zur Seite und fühlte eine sauber rasierte Muschi, schön warm und feucht.

Mein Mittelfinger grub sich sofort vorsichtig zwischen ihre Schamlippen. An der weiteren Handmassage konnte ich spüren, dass ihr das Spielchen ebenfalls gefiel. Nach einer kurzen Weile, setzte Stefanie sich aufrecht hin und drängte mich nach oben. In einem Zug, sie hatte meinen Schwanz noch in der Hand, stülpte sie ihren Mund über meine Eichel und fing an meinen Penis ordentlich zu blasen. Schön vor und zurück. Es war herrlich, ich knetete gleichzeitig ihre Brüste. Sie leckte den Schaft und zwischendurch die Eier, saugte und leckte. Ich hatte schon lange kein so geiles Blaskonzert erlebt.

Mein letzter Sex war schon einige Zeit her und in meinen Eiern brodelte es bereits heftig. Plötzlich bemerkte ich wie mir langsam der Saft hochkam. „Wenn du nicht aufhörst kommt es mir!“ „Kannst du danach noch mal spritzen?“, fragte sich mich hörbar erregt. „Ja“, brachte ich hervor, „das kann ich!“ „Soll ich aufhören?“ „Nein!“ Ich stöhnte immer heftiger, bis ich es nicht mehr aushielt und meine erste Ladung komplett in ihren Mund spritzte. Sie war von der Menge an Sperma so überrascht, dass sie ihren Kopf zurückzog und mein Schwanz aus dem Mund flutschte. Da ich aber immer noch am Spritzen war, gingen noch zwei volle Ladungen in Stefanies Gesicht nieder, während ein Teil aus ihrem Mund quoll.

„Hupps“, sagte sie, „entschuldige bitte, aber mit so viel Sperma hatte ich nicht gerechnet.“ „Kein Problem! Mein letzter sexueller Kontakt war schon etwas her und ich konnte mich nicht beherrschen“, erwiderte ich entschuldigend. „Kein Thema, ich bin auch etwas aus der Übung. Normalerweise schlucke ich alles, aber jetzt war ich zu sehr überrascht.“

Sie sah so geil aus, ein Teil meines Spermas hin noch in ihrem Gesicht, der andere Teil tropfte auf ihre Brüste und mein Schwanz stand noch voller Freude vor ihr. Sie holte aus ihrer Handtasche ein Taschentuch und wischte sich, so gut es ging, das Sperma aus dem Gesicht und von den Brüsten.

„Jetzt hattest Du Deinen Spaß und was ist jetzt mit mir? Meine Möse möchte auch bedient werden.“ „Sehr gerne“, sagte ich „ich bin noch richtig scharf drauf und mein Schwanz ist noch schön steif.“

Sie zog endlich ihren Sting aus und legte sich auf den Sessel, spreizte die Beine, so dass ich schön ihre Schamlippen, einschließlich des leicht geöffneten Fötzchens, sehen konnte. Ein herrlicher Anblick. Ich kniete mich vor ihr hin und leckte erst mal an ihren Oberschenkeln. Ich ging dabei langsam, immer höher, in Richtung Lustgrotte und roch dabei den herrlichen Duft ihrer Pussy. Als ich mit meiner Zunge zum ersten Mal ihre Schamlippen berührte, hörte ich wieder lauter werdende Stöhngeräusche. Ich leckte und fingerte ihre nasse Pussy, so dass ihr Loch immer feuchter zu werden schien. Ich hob ihre Schenkel an, um mit meinem Mittelfinger auch ihre Rosette vorsichtig zu umkreisen können. Ihr Keuchen wurde dabei immer intensiver.

Stefanie lief vor Lust förmlich aus. Ihre Nässe war das perfekte Gleitmittel. Ich befeuchtete meinen Finger mit ihrem Mösensaft und drang langsam in ihre Rosette ein. Was von einem besonders starken Stöhnen begleitet wurde. Sie wurde immer wilder unter mir. Und das machte mich immer geiler. Ich leckte im Wechsel ihren Kitzler und umkreiste dann den zarten Ring ihres Anus. Dabei drang ich von Zeit zu Zeit in ihr nasses Loch ein und züngelte danach wieder ihre Rosette. „Los fick mich jetzt endlich“, brachte Sie nur noch unter stöhnen raus.

Das ließ ich mir natürlich kein zweites Mal sagen. Ich kniete mich vor Stefanie hin. Mein Schwanz war wieder so hart, dass es schon beinahe schmerzte. Ich setzte ihn an ihrer Fotze an und stieß mit einem Ruck in sie hinein. Bei der Feuchte war das überhaupt kein Problem. Auch das wurde von lautstarkem Gestöhne begleitet. Ich vögelte sie richtig hart durch. Es gefiel ihr. Schmatzend fuhr mein Pimmel in ihr geiles Loch rein und wieder raus. „Los mach weiter, fick mich durch. Ich brauche es hart“, feuerte sie mich zu Höchstleistungen an.

Ich gab alles. Ich hielt ihre Stiefel in meiner Hand und drückte die Beine weit auseinander. Mein Schwanz stieß kräftig zu. Mein eigener Saft und ihre Flüssigkeit bildeten einen klebrig-flutschigen Schaum. Immer und immer wieder drückte ich ihr meinen Riemen bis zum Anschlag ins Loch. Wir waren völlig in Extase. Mein Blick fiel nach unten- Der Anblick war unglaublich geil: ihre Stiefel, ihre halterlosen Strümpfe und ihre nasse Fotze. Mit letzter Kraft fickte ich sie so hart ich konnte.

„Spritz ab, oh, ich komme gleich“, quietschte sie und ging in ein „Ich komme“-Schrei über.

Dann kam sie. Ihre Beine verkrampften sich, schlangen sich um mich und drückten mich ihr weiter entgegen. Dabei krallten sich ihre zarten Finger in meine Haut. Sie ließ mich nicht los, sondern drückte meinen Schwanz tiefer in sie hinein, indem sie kräftig an meinem Arsch massierte. In diesem Moment explodierte meine zweite Ladung in ihr. Ich bäumte mich auf, presste mich ihrem Unterleib entgegen und überflutete ihre Möse mit meinem Sperma. „Spritz mir deinen geilen Saft in die Pussy“, spornte sich mich an. Nichts tat ich lieber!

Nach der zweiten Ladung kuschelte ich mich ermattet auf sie und küsste Stefanie. Unsere Zungen trafen sich und ließen die Flame der Lust langsam wieder auflodern. Es dauerte nicht lange, da spürte ich, wie einer ihrer Finger an meiner Rosette anfing zu spielen. Sie hatte ihren Mittelfinger mit Spucke befeuchtet und drang vorsichtig in meine Rosette ein. „Hey, machst du da?“, leichte Panik überkam mich.

„Wieso? Das hast Du doch auch bei mir gemacht.“ Das schon, dachte ich aber das ist doch was anderes. „Schließ deine Augen und genieße es!“, forderte sie mich auf. Ich war noch zu geil um ihre Bitte abzuschlagen. Und tatsächlich. Je mehr ich mich entspannte umso angenehmer wurde das Gefühl. „Es scheint dir zu gefallen? Oder täusche ich mich?“, säuselte sie in mein Ohr. Ohne auf eine Antwort von mir zu warten drang sie immer tiefer ein und mein Schwanz wurde dadurch sofort wieder hart.

„Ohhh, das ist wirklich gut“, stöhnte ich, „da ist mein kleiner Freund direkt wieder einsatzbereit!“ „Das ist auch gut so“, sagte sie grinsend „ich will jetzt nämlich noch schön von hinten genommen werden.“

Wow, dachte ich, einen schönen Analfick habe ich schon seit Jahren nicht mehr gemacht. „Sehr gerne, Du kleines geiles Luder“, sagte ich, „dreh´ Dich um.“

Ich zog meinen Schwanz aus ihr raus. Er stand tatsächlich immer noch wie eine eins. Er war richtig schön eingesaut mit der Flüssigkeit aus ihrer Fotze. Sie drehte sich um und zeigte mir ihr Hinterteil. Dank ihrer hohen Stiefel, lag ihr Arsch auf genau der richtigen Höhe. Ich konnte mein Glück kaum fassen. Was war das für ein geiler Arsch und ich durfte Sie gleich in den Po ficken. Ich stellte mich hinter Sie zog mit ihren Händen die Arschbacken weit auseinander und präsentierte mir so ihr herrliches Arschloch.

Ich legte meinen Schwanz an ihre Fotze und schon war ich wieder drin. „Falsches Loch“, keuchte sie. „Ich weiß. Ich wollte meinen Schwanz schnell nochmal befeuchten“, keuchte ich. Sie machte mit ihrem Gestöhne da weiter, wo sie eben aufgehört hatte. Mein Finger spielte gleichzeitig an ihrer Rosette, die sich durch den Fick eben schon etwas geweitet und aufgeweicht hat. Nach fünf bis sechs Stößen (wer zählt sowas schon genau?) zog ich meinen Schwanz aus der Fotze und setzte ihn an ihrer Rosette an.

Ohne großes zögern überwand er die erste Sperre fast mühelos. Nach ein paar leichten Stößen war ich komplett mit meinem Schwanz in ihrem Arsch verschwunden und vögelte sie. Sie explodierte fast vor Extase. Sie genoss den Schwanz im Arsch hörbar und ich wurde auch immer wilder. Das war ein Fick. Der Arsch so geil eng und mein Pimmel war mitten drin.

Hätte ich nicht bereits zwei Orgasmen gehabt, hätte ich vermutlich nach wenigen Stößen mich in ihrem Loch ergossen. Da ich aber schon zweimal abgespritzt hatte, konnte ich länger als erwartet, merkte wie meine Sahneproduktion erneut angekurbelt wurde. Stefanies Arsch massierte meinen Schwanz aufs Feinste. „Es gibt nichts Schöneres als einen geilen Pimmel im Arsch!“, stöhnte sie. Dabei massierte sie sich selbst ihren Kitzler. „Mir kommts!“, schrie sie und ich lud meine dritte Ladung gleichzeitig mit ihr komplett in ihrem Arsch. Unter lauten Stöhnen kam es uns beiden.

Erschöpft und völlig befriedigt zog ich meinen Riemen aus ihrem Poloch. Als ich meinen Schwanz herauszog tropften ein paar Tropfen Sperma aus ihrem Arsch heraus und landeten auf dem Boden. Darauf schloss sich ihr Arschloch mit einem leisen Furz. Sie drehte sich um, strahlte mich zufrieden an und küsste mich. Wir knutschten lange und intensiv. Dabei drückte sie sich an mich und sagte: „Das war der geilste Sex seit langem für mich. Anal ist meine große Leidenschaft und es was supergeil.“

Das glaubte ich ihr sofort. Ihre Rosette fühlte sich so eng und geschmeidig an. Mein Schwanz beruhigte sich langsam wieder und hing so halbsteif an ihrem Bauch. Der letzte Spermatropfen lief an ihr herunter und wurde durch die Spitzen der halterlosen Strümpfe aufgehalten. Sie schaute an sich herunter und fragte: „Und jetzt?“ „Ich würde sagen, wir waschen uns und gehen dann etwas essen und danach noch zu mir.“

Eine Premiere für mich

Die Sonne ging gerade unter, als wir in das Wohngebiet fuhren und nach der Hausnummer suchten, die Ludwig uns gegeben hatte.

Svenja war mit dem Fahren an der Reihe gewesen und ich konnte mich entspannt kutschieren lassen. Ich freute mich schon auf die versprochene Tequila-Party und grinste beim Gedanken an meinen letzten Tequila-Absturz in mich hinein.

Wir hatten uns beide natürlich ordentlich rausgeputzt und hofften auf eine Menge interessanter und heißer Typen. Vielleicht wäre ja sogar jemand für Svenja und jemand für mich dabei. Zumindest, um einen witzigen Abend zu genießen.

Svenja war wie immer sehr elegant angezogen mit langer heller Stoffhose und einer edlen Bluse im passenden Farbton. Doch ich hatte mich mal wieder für die etwas frechere Variante entschieden. Meine weiße, taillierte Bluse ließ ich weit aufgeknöpft, meine dunkelblonden Haare hatte ich zu einem Zopf zurückgebunden und meine Geheimwaffe im Kampf um die geilsten Typen steckte in knallengen Hotpants. Weil es kalt war, trug ich schwarze Strumpfhosen und kleine schwarze Stiefel mit hohen Absätzen, um mich wenigstens ein wenig größer zu machen.

Wer neben mir stehen würde und einen Blick riskierte, könnte sicherlich meinen schwarzen Push-Up erhaschen, doch das störte mich nicht. Im Gegenteil. Ich mochte die Aufmerksamkeit und liebte die heimlichen Blicke. Und der Push-Up holte aus meinen kleinen Brüsten alles raus, was zu pushen war.

Endlich kamen wir bei der Adresse an und fanden auch prompt einen Parkplatz. Wir waren nicht die ersten, und wir hörten schon vorm Haus die lauten Bässe von drinnen.

„Wow!“, rief Svenja mir beeindruckt zu. „Das ist ja mal eine nette Unterkunft, die Ludwig sich hier hingesetzt hat.“

Ich sah mich um und musste zustimmen. Ein echt schickes, neues Haus mit schicker Beleuchtung und sogar etwas Party-Deko im gepflegten Garten.

Svenja klingelte und biss sich voller Vorfreude auf die Lippen. Party!

Und als Ludwig öffnete, grinste sie mich gleich nochmals schelmisch an und warf mir einen wissenden Blick zu, weil sie wusste, dass ich ihn schon immer ziemlich scharf fand, er aber bisher nicht richtig auf mich angesprungen war.

„Hey, ihr zwei Hübschen!“, begrüßte er uns herzlich und drückte uns nacheinander. „Schön, dass ihr da seid! Geht ruhig direkt ins Wohnzimmer und legt ab. Getränke und Snacks stehen euch zur Verfügung und wir sind schon eine recht große Runde.“

Er sah zum Anbeißen aus in seinen ausgewaschenen Jeans und seinem weißen Hemd, zumal ich sowieso auf große Männer stand. Ich hätte zu gerne länger in seinen Armen gelegen und ein wenig gefühlt. Doch er war charmant wie immer und schenkte mir nur sein Lächeln, dass mir ein Kribbeln über den Rücken schickte.

Ludwig hatte nicht zu viel versprochen. Sein Haus war bereits voller Partywütiger, die sich überall umhertrieben, tranken, quatschten oder einfach nur rumstanden. Svenja und ich verschafften uns einen kurzen Überblick und grinsten, als wir uns nach ein paar Sekunden beruhigt ansahen. Wir kamen jetzt schon gut an und zogen die Blicke auf uns.

Ein paar Leute kannten wir, aber es waren auch viele neue Gesichter dabei, so dass wir uns erst einmal durch die Menge kämpfen durften, uns vorstellten und vorgestellt wurden.

Nach ein paar Sekunden wurde die Musik gedämpft und Ludwigs Stimme suchte nach Aufmerksamkeit. „Leute, ich wollte euch jetzt eigentlich offiziell zur Tequila-Party begrüßen, nur leider ist mir aufgrund einiger verrückter Ausreden, die ich jetzt nicht einzeln wiederholen möchte, ein klitzekleiner Fehler unterlaufen.“

Er grinste dabei so süß, dass ich wie gebannt seinen Worten lauschte und wahrscheinlich selber recht dämlich zurückgrinste.

„Ich habe wirklich an alles gedacht. Nur die Zitronen sind mir überraschend abhanden gekommen. Wir können also die Tequila-Party nicht stil-echt feiern.“

In das Gelächter der Leute mischten sich vereinzelte Rufe mit Ratschlägen oder Mitleidsbekundungen. Doch es war Matthias, der dem Geplapper ein Ende bereitete. Mit einer Gitarre in der Hand stimmte er einen Akkord an und rief: „Na, los, wir ziehen jetzt durch die Nachbarschaft und singen um unsere Zitronen!“

Jeder war sofort begeistert und wenige Augenblicke später, standen wir bereits draußen und diskutierten lebhaft über die mögliche Liedauswahl.

Matthias kannte ich bis dato nur flüchtig, doch auch er gefiel mir auf Anhieb. Er lachte und hatte die Menge spielerisch im Griff. Seine Gute Laune war ansteckend und nebenbei war er auch recht hübsch anzusehen und sogar noch ein Stück größer als Ludwig.

Unser Gesang in der Nachbarschaft hatte zwei Effekte. Wir bekamen zwar keine Zitronen, wurden dafür aber fast überall sofort mit alkoholischen Getränken versorgt. Zum anderen wurde der Tequila so langsam auch überflüssig, weil zumindest mir der Kopf schon ziemlich gut schwirrte vom ganzen Anstoßen an der frischen Luft.

Als wir nach einer Stunde wieder bei Ludwig Zuhause ankamen, war es bereits nach zwölf und so langsam wurden wir weniger. Einige hatten einfach ihren Pegel erreicht, andere feierten aber nun kräftig im warmen Wohnzimmer drauf los und drehten die Musik ordentlich auf.

Ludwig kam lachend auf mich zu und nahm mich seitlich in den Arm. „Na, das ist ja gerade noch einmal gut gegangen mit dem Zitronen-Debakel, oder?“

Ich strahlte über beide Ohren und hielt mich dicht an ihn. „Ohja, das habt ihr ganz hervorragend gelöst. Du und Matthias seit schon ein cooles Team.“

„Allerdings. Das ist seit Jahren mein bester Kumpel und gemeinsam sind wir unausstehlich!“

„Och ... bisher habe ich nichts zu meckern mit euch. Ich find euch klasse!“

Er grinste und ließ seinen Blick demonstrativ langsam von oben nach unten über meinen Körper wandern. Sofort fühlte ich meinen Puls hochgehen und erwischte mich sogar dabei, wie ich mich ein Stück drehte, um ihm auch wirklich alles zu zeigen.

„Oh, Maria. Und ich traue mich kaum zu sagen, wie ich dich finde!“

Dann ließ der Kerl mich doch tatsächlich stehen, ohne mir eine Chance zu geben, weiter nachzuhaken oder etwas dazu zu sagen. Ich wollte empört sein, grinste aber stattdessen nur in mich hinein und guckte ihm auf den Hintern, während er sich zu anderen Gästen gesellte.

Die Party nahm ihren Lauf und Ludwig warf mir oft vielsagende Blicke quer durch den Raum zu, bis Matthias das merkte und sich mit einem übertriebenen Schmollmund in mein Blickfeld schob.

„Das ist unfair, Maria! Ich habe dich genauso herzlich begrüßt und sogar die ganze Truppe dazu gebracht, für dich zu singen. Und jetzt kriegt nur er deine heißen Blicke?“

Lachend ging ich dichter zu ihm ran und legte ihm meinen Arm um den Rücken. „Du findest meine Blicke heiß? Und die Truppe hat nur für mich gesungen? Soso ...“

Sie mochten beste Kumpel sein und ähnlich im Aussehen. Ansonsten war Matthias doch ein anderes Kaliber beim Flirten. Er legte seinen Arm auch sofort um mich und zog mich dicht zu sich ran, bis meine Hüfte gegen seinen Oberschenkel presste.

„Deine Blicke sind nicht nur heiß, die sind purer Sex!“

Ich war für einen Moment tatsächlich überrascht, fasste mich aber schnell wieder. „Purer Sex? Das klingt ja geil. Und dann stellst du dich einfach so dazwischen? Ist schon dreist von dir!“ Ich versuchte, richtig vorwurfsvoll zu klingen, drehte mich aber weiter zu ihm, bis ich frontal vor ihm stand und ihn herausfordernd in die Augen sah.

Wieder zog er mich dicht an sich ran und so landete sein Oberschenkel direkt zwischen meinen Schenkeln und elektrisierte mich sofort. Er lächelte frech und erhöhte sogar noch ein wenig den Druck. „Bei einer Chance auf so ein scharfes Teil wie dich, sollte ich lieber nicht zurückhaltend sein. Sonst schnappt Ludwig dich einfach weg und ich kann höchstens noch hinterhergucken.“

Der Alkohol machte mich mutig. Ich öffnete meine Schenkel ein wenig und ließ mich gerne gegen seinen Oberschenkel ziehen. „Und du würdest mich einfach so vorher wegschnappen und ihn leer ausgehen lassen? Du bist ja ein toller Kumpel!“

Das war ein cooler Spruch von mir gewesen. Zumindest dachte ich das für einen winzigen Augenblick. Aber Matthias war alles andere als sprachlos. Er musterte mich, spannte seinen Muskel ein paar Mal an, um direkt gegen meine Pussy zu drücken und flüsterte mir dann leise ins Ohr: „Ich bin mir sicher, dass ihm und mir was einfallen wird, wie wir dich teilen können ... am liebsten gleichzeitig!“

Und jetzt ließ auch er mich stehen! So ein Arsch! Der konnte mir doch nicht so etwas ins Ohr flüstern und dann einfach weggehen! Verdammt noch mal, das hätte mein Abgang sein sollen, um ihn um den Finger zu wickeln, und jetzt hatte er es bei mir versucht.

Einen Gedanken später musste ich einsehen, dass sein Versuch absolut erfolgreich war. Meine Pussy kochte und ich war am Haken.

Dann vielen mir fast die Augen raus und mein Gesicht lief so rot an, dass es bestimmt jeder merken würde! Matthias stand bei Ludwig, flüsterte ihm ins Ohr und zeigte zu mir rüber!

Ich wäre am liebsten im Boden versunken.

Etwas durcheinander ging ich in die Küche, in den Flur, zurück ins Wohnzimmer und wieder in die Küche. Ich schreckte zusammen, als Ludwig mir in der Küche begegnete und mich ansprach, als wäre gar nichts passiert.

„Hey Maria, was suchst du?“

Ich blickte nach unten und stammelte etwas rum, doch Ludwig verhielt sich völlig natürlich und locker mir gegenüber. Er holte neues Eis aus dem Gefrierfach, lächelte mich an, sagte unschuldig: „Maria, du siehst heute richtig gut aus!“ und ging.

Kaum war er gegangen, tauchte wieder Matthias mit einem schelmischen Grinsen in der Küchentür auf.

Funkelnd ging ich auf ihn zu und schlug ihm meine Faust so hart ich konnte gegen seine Schulter.

„Au!“, schrie er gespielt auf. So einem großen Kerl konnte ich anscheinend nicht mal mit aller Kraft einen Denkzettel verpassen.

Er lachte jedoch entwaffnend und nahm meine Faust in seine Hände, um sie zu küssen. „Entschuldige, Maria. Ich konnte einfach nicht widerstehen und musste dich ein wenig ärgern. Böse?“

Oh, dieser Kerl! Jetzt spielte er auch noch seine Rehaugen aus und ich konnte nichts dagegen tun. Ich schmolz dahin und flüsterte wenig bedrohlich zurück, dass ich mich rächen würde.

„Hey! Hier steckst du!“

Wieder zuckte ich zusammen und riss meine Hand etwas zu schnell aus seinen Händen, als dass es noch zu vertuschen gewesen wäre. Svenja stand in der Tür und begutachtete Matthias einen Moment, um mich dann noch frech anzugrinsen. Dann änderte sich ihr Ausdruck jedoch und wurde zu Jammerei. „Sorry, Maria, aber ich habe echt Kopfschmerzen. Ist zwar eine tolle Party, aber ich möchte jetzt gerne fahren.“

Fuck! Mein Gewissen regte sich, weil ich Svenja den ganzen Abend vernachlässigt hatte. War sie deswegen schlecht gelaunt und wollte nach Hause? Und ich wollte noch nicht nach Hause. Die Party war großartig oder zumindest waren es Ludwig und Matthias.

„Oh, Svenja. Ludwig hat bestimmt eine Tablette für dich. Es ist doch gerade lustig hier.“

„Sorry, Maria, aber ich will echt nach Hause. Mein Kopf explodiert gleich und ich will ins Bett.“

Zumindest klang das nicht so, als wäre sie sauer auf mich. Aber das machte es nur zum Teil besser. Ich wollte bleiben, ich konnte noch nicht los.

Ludwig rettete mich und erschien neben Svenja in der Küchentür. „Schade, dass du gehen musst, Svenja. Hätte dich gerne noch länger hier gehabt.“

Sie zeigte nur an ihre Schläfe und Ludwig wandte sich an mich.

„Wenn du möchtest, kannst du auch hier pennen und ich fahre dich morgen rum. Du bist auch bestimmt nicht die einzige und ich habe genug Matratzen da.“

Es war schon verlockend. Und Svenja sah mich friedlich an und zog die Schultern hoch. Ich grübelte noch ein wenig und redete es mir selbst schön. Schließlich wäre ich ja nicht allein und die Party war doch einfach zu geil gerade.

„Ok, ich bleib hier, wenn es für dich ok ist, Svenja.“

„Klar, Schatz. Tut mir echt leid, dass ich jetzt aufgebe, aber ich muss ins Bett. Feier noch schön.“

Sie zog sich ihre Jacke über, checkte ihr Handy und ihren Schlüssel und nahm mich zum Abschied in den Arm. Dann flüsterte sie mir leise zu: „Schnapp dir einen von den beiden und lass es krachen für mich, ja?“

Dann küsste sie mir auf die Wange, grinste und ging.

Die Party ging noch zwei, drei Stunden weiter und ich flirtete abwechselnd mit Ludwig und Matthias. Nach und nach verabschiedeten sich die anderen Gäste und ich war gespannt, wer bleiben würde. Als das letzte Mädel ging, guckte ich Ludwig etwas fragend an und er verstand sofort.

„Sorry, ich dachte wirklich, dass mehr Leute übernachten würden“, sagte er überzeugend, „so, wie es aussieht, werden wir heute nur zu dritt sein.“

Aha! Matthias würde also auch hier übernachten. Na ja, daran konnten wir jetzt auch nichts mehr ändern. Als Matthias mir dann schon wieder einen frechen Blick zuwarf, musste ich grinsen und schlug ihm erneut gegen die Schulter.

„Also gut“, rief ich ihnen zu, „wo pennen wir?“

„Ich habe die Matratzen schon ins Wohnzimmer gelegt“, rief Matthias. Und bevor ich weiter nachfragen konnte, mischte sich Ludwig ein.

„Dann leg noch eine dazu. Ich werde dich altes Ferkel nicht alleine lassen mit Maria. Besser, ich passe da ein wenig auf!“

Wir lachten und ich dachte mir nichts dabei. Ludwig besorgte Decken und Kissen und legte mir sogar eins von seinen Shirts hin, da ich wohl kaum in meiner Bluse pennen wollte. Er bot mir auch Shorts an, doch die passten mal so gar nicht.

„Hihi, das wird wohl nichts“, kicherte ich. „Aber dein Shirt ist für mich so lang, dass ich es mal ohne Shorts probieren werde! Aber schön die Finger bei euch behalten, klar?“ Ich funkelte sie ernst an und beide nickten brav. Dann verschwand ich im Bad, zog mich um und kehrte nur mit seinem Shirt in meinem String zu den beiden zurück, die bereits artig aufgeräumt hatte, das Licht gedimmt hatten und auf ihren Matratzen lagen.

„Echt jetzt?“, meckerte ich die beiden grinsend an. „Ich soll in der Mitte liegen?“

Sie antworteten nicht, schoben nur die Decke in der Mitte zurück und zeigten auf meine Matratze.

Ich legte mich also zwischen die beiden und gab mir alle Mühe, nicht allzu viel von mir zu zeigen. Doch ich erschrak selbst ein wenig, als ich sah, wie meine kleinen, spitzen Nippel hart hervorstanden und mein Shirt durchbohrten und eine lange Falte warfen.

„Ihr habt das nicht gesehen, oder?“, fragte ich in meinem niedlichsten Ton und guckte die beiden nacheinander grinsend an.

Sofort schüttelten beide energisch die Köpfe und bissen sich auf die Lippen.

„Es ist halt kalt hier!“

Und jetzt nickten die beiden genauso heftig und bissen sich noch mehr auf die Lippen.

Ludwig knipste das Licht aus, doch das Standby-Licht seiner Musikanlage reichte aus, um trotzdem noch alles zu erkennen. Wir quatschten noch eine Minute, dann wünschten wir uns eine Gute Nacht.

Während Ruhe einkehrte, lag ich mit meinem Gesicht zu Ludwig gewandt und er zu mir. Ich sah ihm tief in die Augen und er hielt den Blick, bis mir heiß und kalt zugleich wurde.

Ich sah sein Lächeln und grinste breit zurück, als er seinen Mund weit öffnete und so tat, als wäre es auf einmal fürchterlich heiß unter seiner Decke. Minutenlang flirteten wir einfach nur mit den Augen, ohne ein einziges Wort zu sagen, und ich wäre fast geplatzt, weil er immer noch nichts unternahm.

Ein paar male guckte er vorsichtig über mich hinweg und prüfte, ob Matthias inzwischen eingeschlafen wäre, dann lächelte er mich wieder mit diesem heißen Blick an und nickte leise.

Mein Lächeln wurde noch breiter und das reichte ihm, um sich endlich zu trauen. Seine Hand kam langsam auf mein Gesicht zu und seine Finger berührten ganz sanft meine Wange. Es fühlte sich an, als würden kleine Hitzewellen durch meine Wange in meinen Körper fließen und mich dort von innen aufheizen.

Ich drehte meinen Kopf ein Stück, bis ich mit meinem Mund gegen seine Finger kam und küsste sie vorsichtig. Sofort legte er seine Finger unter mein Kinn und seinen Daumen auf meine Lippen, die ich ein wenig öffnete und zaghaft daran saugte.

Ludwig schloss kurz die Augen und drückte seinen Daumen tief in meinen Mund, so dass ich nun richtig daran lecken und saugen konnte. Er zog ihn mehrmals nacheinander aus meinem Mund, strich mir über die Lippen und drang dann wieder in mich ein.

Meine Pussy brannte wie Feuer und meine Nippel standen so hart, dass es weh tat. Ich spürte, wie Ludwig seine freie Hand langsam unter die Decke gleiten ließ und sich einen Weg unter mein Shirt suchte.

Er umkreiste meine kleinen Brüste und ich konnte mich nicht mehr auf seinen Daumen konzentrieren. Langsam glitt er aus meinem Mund und blieb auf meiner Lippe liegen, während die andere Hand an meiner rechten Brust ankam und zärtlich über meinen steifen Nippel glitt.

So verwöhnt, konnte ich mich kaum noch zusammenreißen. Ich wollte am liebsten laut stöhnen, riss mich aber zusammen, um unser herrliches Spiel nicht zu unterbrechen.

Und Ludwig genoss es, mir das Zusammenreißen äußerst schwer zu gestalten. Er nahm meinen Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger und griff vorsichtig zu. Er zupfte daran und ließ ihn wieder und wieder von seinen Fingern entwischen.

Ich konnte es kaum noch aushalten und der erste leise Stöhner klang aus meiner Kehle. Mein Körper rebellierte und wollte nicht mehr stillliegen. Ich wollte endlich zugreifen und mir diesen leckeren Kerl vor mir schnappen, der mich immer noch anlächelte und mit seinen Lippen ein „Schhhh ...“ formte.

Als er seine Hand von meinen Brüsten wegzog und runtergleiten ließ, hielt ich die Luft an. Er glitt über meinen Bauch und meinen Nabel, umrundete ihn einmal und fuhr dann weiter bis zwischen meine Schenkel, die ich sofort und willig öffnete. Er fand meine Klit sofort und fackelte nicht lange.

Nach nur zwei kleinen Bewegungen stöhnte ich erneut und diesmal etwas lauter. Und es war mir egal. Seine Finger fühlten sich wundervoll an und ich schnappte mir seinen Daumen mit meinem Mund, um diesmal heftig daran zu saugen, um ihm zu zeigen, dass ich mehr wollte. Und Ludwigs Finger teilte mir meine heißen Lippen und drang tief in meine Pussy ein.

Vorbei war es mit meiner Beherrschung. Ich stöhnte nun zum ersten Mal etwas lauter auf und verdrehte die Augen vor Geilheit.

Dann zuckte ich zusammen!

Eine Hand strich mir zaghaft über meinen Po und ich hielt die Luft an, als würde das helfen. Mein erster Reflex war Protest, doch Ludwigs Finger in meiner engen Pussy schoben meinen Reflex einfach beiseite.

In meinem Kopf drehte sich alles und alle Gedanken schienen gleichzeitig zu feuern. Der Protestgedanke kam zwar immer wieder, aber aufhören wollte ich auf keinen Fall. Halt nur protestieren.

Matthias schmiegte sich dicht an mich und küsste mir sanft den Hals hinauf, bis kurz vor mein Ohr. „Du bist so unglaublich geil, Maria! Deine geilen Titten verdrehen mir den Kopf und bei deinem trainierten Po habe ich nur noch Kopfkino!“

Er ließ seine Hand an meiner Seite meinen zuckenden Körper hochgleiten und suchte meine Brüste. Im Gegensatz zu Ludwig, den ich ein wenig ermutigen musste, wusste Matthias genau, was er wollte. Er griff mir hart an die Brust und ließ mich aufstöhnen.

Ich riss mich immer noch zusammen, um leise zu sein, obwohl das ja gar nicht mehr notwendig war. Aber es war viel zu irreal, als hätte ich mich sofort hingeben können.

Ludwig nahm einen zweiten Finger für meine Pussy dazu und fingerte mich nun etwas stärker, Matthias knetete meine Brust und ich verlor mich in meiner Geilheit. Und beide stöhnten nun selbst lauter und lauter. Ihre Geilheit übertrug sich Mal direkt über ihre Hände auf mich und wuchs immer weiter, während die beiden forscher wurden.

„Ich will die Kleine auch mal fingern“, hörte ich Matthias zu Ludwig sagen. Oh, mein Gott war das geil! Der eine zog seine Finger zurück, der andere nahm seinen Platz ein, nur das er auch hier frecher war und mir seine zwei Finger schnell und hart in die Pussy stopfte.

„Fuck, Ludwig ... die ist ja noch viel geiler, als ich dachte“, raunte Matthias dunkel. „Ihre Pussy ist so eng, dass ich kaum mit zwei Fingern reinkomme.“

Jetzt stöhnte ich richtig laut auf, warf meinen Kopf in den Nacken gegen Matthias Schulter und rief ihm ins Ohr. „Finger mich weiter! Das ist so geil ... ihr Schweine habt das geplant!“

„Schhhh ... wenn ich deine Pussy so spüre, dann scheint es dich aber nicht sonderlich zu stören.“ Matthias stieß zweimal besonders schnell in meine enge Spalte und wandte sich dann gleich wieder an Ludwig. „Du oder ich? Wer fickt sie zuerst?“

„Ich!“, rief Ludwig sofort und hockte sich auf, um seine Shorts loszuwerden.

Sein harter Schwanz sprang aus seinem Gefängnis und lockte mich zu sich. Ich beugte mich vor, griff danach und saugte ihn direkt in meinen Mund rein. Im schwachen Licht konnte ich zumindest genug erkennen, um ihn von außen komplett abzulecken und ihn dann wieder in meinen Mund zu ziehen. Und Ludwig stöhnte so geil dabei!

„Oh, ja, du geiles Stück! Lutsch ihm seinen Schwanz schön steif, damit er dich gleich gut ficken kann!“ Dabei nahm Matthias meinen Kopf und presste ihn ein wenig tiefer auf Ludwigs Schwanz und flüsterte mir weiter ins Ohr. „Lutsch ihn, und danach lutscht du mir meinen Schwanz. Hast du Bock auf meinen Schwanz?“

Mit dem Schwanz in meinem Mund konnte ich nicht richtig antworten, aber zumindest murmelte ich meine Zustimmung und er lachte mir leise ins Ohr.

„Ich wusste es, ich wusste, dass du richtig geil drauf bist. Ludwig wird dich jetzt ficken und mir wirst du meinen harten Schwanz dabei lutschen.“

Ludwig zog sich zurück, packte mich und drehte mich auf alle Viere. Er knetete meinen Arsch und drückte meinen Oberkörper runter, damit ich perfekt vor ihm hockte, um seinen Schwanz tief in mich aufzunehmen.

Seine Spitze glitt dreimal zwischen meinen feuchten Lippen hindurch und stieß gegen meine Klit, dass ich geil aufjaulte. Dann setzte er an und schob ein kleines Stück vor. Während sich meine Lippen gierig teilten, drang er in meine Pussy ein und schickte mich ins Traumland. Sein Schwanz, Matthias Gerede und die ganze Situation ließen mich jegliche Kontrolle verlieren und ich spürte einen Wahnsinns-Orgasmus in mir aufsteigen.

Endlich stieß Ludwig tief in mich rein und ich schrie meine Geilheit laut raus.

Ludwig genoss meine enge Pussy einen Augenblick, dann zog er sich fast ganz zurück und stieß erneut zu. Mein Kopf wurde durch seine Kraft tief in die Matratze gedrückt und ich driftete ins Paradies, als Ludwig endlich fickte und mich wieder und wieder stieß.

Ich hörte ihn Stöhnen und hörte auch mein eigenes wie aus weiter Ferne. Und als Matthias meinen Oberkörper etwas zu sich hochzog, ließ ich es einfach nur geschehen.

„So geil, Maria, du bist so geil. Ich will meinen Schwanz in deinen Mund schieben und dich ficken!“

Und meine Geilheit ließ mich antworten. „Ja, schieb mir deinen harten Schwanz in meinen Mund. Fick meinen Mund!“

Sein Schwanz war eine Überraschung für mich. Als er vor meinen Augen auftauchte und ich im schwachen Licht die Umrisse verfolgte, entfuhr mir ein Seufzen. Ludwigs war schon ganz geil, doch Matthias war um ein gutes Stück größer und vor allem dicker. Ich musste meinen Mund weit aufreißen, um ihn in meinen Mund gleiten zu lassen und genoss die dicke Spitze, die über meine Zunge geschoben wurde und sich vor und zurück bewegte.

Ludwig machte eine Pause und wartete tief in meiner Pussy. Mit einer Hand stützte ich mich auf der Matratze ab, mit der anderen spielte ich an Matthias Eiern rum, die prall und schwer vor mir hingen, und machte ihn damit so geil, dass er sofort schwer atmete und stoßweise die Luft zwischen seinen Zähnen zischen ließ.

Das war er also. Mein erster Doppelfick! Zum ersten Mal hatte ich zwei Schwänze in mir drin und ich war sofort süchtig. Ich hatte die beiden Kerle nur für mich und war wortwörtlich im Mittelpunkt. Ich war kurz davor. Nur noch ein wenig und ich würde so heftig kommen, dass ich es kaum noch abwarten konnte. Ludwig musste nur noch ein wenig weitermachen und als er sich endlich auch bewegte, ging alles durcheinander.

Beide wollten gleichzeitig in mich eindringen, zogen mich hin und her, rutschten aus mir raus und schubsten mich eher hin und her, als dass sie mich fickten. Es dauerte noch zwei Sekunden, dann kicherten erst die beiden Jungs und schließlich auch ich über unseren schwachen Versuch.

„Verdammt!“, beschwerte ich mich halb lachend halb meckernd, „Ich war schon fast soweit. Ich hätte mir das einfacher vorgestellt.“

Ludwig drang langsam wieder von hinten in mich ein und hielt mich an meiner Hüfte fest. „Stimmt. In den Pornos sah das immer viel leichter aus!“

Ich drehte mich ein Stück zu ihm um und meine Lust war wieder da. „In den Pornos werden die Schlampen einfach härter gefickt!“

Matthias verschluckte sich fast und jaulte laut auf. „Oh Fuck! Du bist so abgefahren geil!“ Mit einer Hand fasste er unter mein Kinn und kam dicht an mein Gesicht. „Ich stehe auf Schlampen. Ich stehe auf dich. Und wir werden dich jetzt wie eine geile Pornoschlampe ficken!“

Und ich grinste ihn nur frech an.

Er hielt mir wieder seinen Schwanz vors Gesicht und wischte meine Hand zur Seite, als ich danach greifen wollte. „Vergiss es. Du wolltest doch Porno!“

Ich öffnete willig meinen Mund und nahm den dicken Schwanz gierig in meinen Mund. Seine Spitze glitt wieder über meine Zunge und diesmal tief in mich hinein. So tief, dass ich nicht weiter konnte und mich zusammenreißen musste, als er gegen meinen Rachen stieß.

Dann setzte auch Ludwig sich wieder in Bewegung und stieß seinen Schwanz nun auch härter in meiner Pussy vor und zurück. Und diesmal fanden die beiden einen geilen Rhythmus.

Ich fühlte mich so geil, wie noch nie zuvor. Und ich fühlte mich ausgefüllt. Der Schwanz in meinem Mund schmeckte einfach herrlich und der in meiner Pussy schickte einen Stromschlag nach dem anderen durch meinen Körper.

Ein paar Stöße noch, dann kam das geile Gefühl des nahenden Höhepunkts wieder zurück und ich spürte, wie ich mich erneut in meiner Lust verlor. Ich hörte die beiden Kerle irgendetwas sagen, verstand es aber nicht mehr und kümmerte mich auch nicht darum, solange sie nur nicht aufhörten.

Ein wenig noch.

Ich war jetzt kurz davor und konzentrierte mich nur noch auf mich selbst, während die beiden die volle Kontrolle übernahmen. Wieder riefen die beiden etwas Unverständliches und steigerten ihr Tempo. Auch Ludwig fickte mich nun hart und schickte mich noch eine Stufe weiter. Und ich explodierte.

In meinem Kopf ging ein Feuerwerk hoch und ich wäre schlapp auf die Matratze gesackt, hätten die beiden Kerle mich nicht gehalten. Ich wimmerte und jaulte, mein Körper zuckte unkontrolliert und meine Pussy zog sich rhythmisch zusammen um den Schwanz der immer noch in ihr steckte.

„Ich will jetzt tauschen“, rief Ludwig. „Stopf du ihr die enge Fotze, während ich ihr jetzt den Mund ficke!“

Und schon wurde ich einfach so von den beiden in die gewünschte Position geschoben. Ich hatte kein Mitspracherecht und wollte auch keins. Ich genoss die Wellen, die durch meinen Körper tobten und ließ mich gerne auf die flache Couch heben.

Auch Ludwig hatte nun seine versaute Ader entdeckt und legte mich rücklings auf die Couch und ließ meinen Kopf über die Kante hängen. Fast hätte ich gelacht, weil ich die vorher noch so unbequem fand, da sie keine Armlehnen hatte, doch jetzt schoss mir durch den Kopf, dass es für die Nummer hier eher von Vorteil war.

Ludwig kniete sich vor meinen Kopf und ließ seinen verschmierten Schwanz direkt auf mein Gesicht tropfen. „So, du kleine Fotze. Du willst es wie im Porno? Dann lutsch meinen Schwanz schön sauber! Ich hoffe, du stehst auf ein wenig Schweinkram.“

„Ja“, stöhnte ich atemlos, „ich stehe drauf!“

Prompt fuhr er mir mit seinem Schwanz quer durchs Gesicht und ich schmeckte meine eigene Pussy auf dem pulsierenden Stab. Ich versuchte, ihn mit meinem Mund zu erwischen, doch Ludwig spielte erst noch ein wenig mit mir und genoss den Anblick, während seine Eier mir ins Gesicht klatschten.

Auch Matthias hatte sich in Position gebracht und drückte mir beide Schenkel weit auseinander, um meine Pussy ficken zu können. „Darauf habe ich lange gewartet!“ Dann drang er schnell in meine noch zuckende Spalte ein.

Sein Schwanz war deutlich größer und füllte mich im ersten Moment schmerzhaft aus. Doch meine Geilheit folgte schnell und schon wieder wurde ich von beiden Seiten aufgespießt, als Ludwig seinen Schwanz nun endlich wieder in meinen Mund schob.

Die Jungs kamen nun endlich an meine sensiblen Brüste und nutzten das sofort aus. Mit zwei Schwänzen in mir zogen die beiden abwechselnd an meinen Nippeln, kniffen oder drehten und kneteten meine kleinen Brüste.

Es war harter und roher Sex und ich liebte jede Sekunde. Meine Pussy war noch immer überreizt vom Höhepunkt und trotzdem merkte ich bald, wie sich schon der nächste ankündigte.

Ludwig griff an meinen Hals und presste meinen Kopf noch ein wenig weiter runter, damit er mir direkt in den Mund ficken konnte. Das hatte ich bisher noch niemals jemandem erlaubt und trotzdem machte mich das unglaublich heiß, so hart und schmutzig benutzt zu werden.

Wieder wechselten die beiden und tauschten nun die Plätze. Ludwig drang erneut in meine Pussy, während ich zum zweiten Mal meinen eigenen Saft von einem Schwanz lutschen musste.

Matthias trieb mir seinen Schwanz tief in den Mund und spielte wild mit meinen Brüsten. Und Ludwig fickte mir für ein paar Sekunden meine Pussy, bis er sich schon wieder zurückzog und mich etwas auf die Seite drehte.

Er kniete sich runter und zog meine Schenkel weit auseinander, um dann meine benutzte Pussy zu lecken und mit meiner Klit zu spielen. Als ich genüsslich stöhnte, pausierte auch Matthias und genoss die Show.

Ludwig verwöhnte mich so herrlich, dass ich zuerst gar nicht merkte, wie er seine zweite Hand an meiner Pussy vorbei weiter nach hinten gleiten ließ.

Als ich merkte, was jetzt kommen sollte, jaulte ich laut auf und wollte mich vom Schwanz in meinem Mund befreien. Doch Matthias ließ nicht locker und redete auf mich ein. „Hey, hey ... wir bestimmen hier und du lässt dich einfach ficken und genießt. Schhhh ... das ist dein erster Dreier. Lass uns alles probieren und gib dich hin.“

Ich jammerte immer noch leise, bewegte mich aber nicht mehr, sondern hielt still.

Matthias redete weiter auf mich ein und Ludwig spielte mit seiner Zunge an meiner Klit, während er einen Finger über meinen knackigen Po und zwischen meine Pobacken schob. Er kreiste mit dem Finger um mein kleines, enges Loch und drückte sanft dagegen.

Das war falsch und geil zugleich. Ich war auch dort keine Jungfrau, aber bisher war es immer mit viel Ruhe passiert und immer nur mit einem Mann, der sich viel Zeit lassen konnte. Das hier würde anders werden und es machte mir Angst. Und trotzdem war ich wie gelähmt und ließ sie machen.

Ludwig erhöhte den Druck und schob seinen Finger in kreisenden Bewegungen nach vorne. Es fühlte sich ziemlich komisch an, mich dort berühren zu lassen, doch meine Pussy hatte längst die Kontrolle über mich übernommen. Und da ich immer noch stillhielt, nahm Ludwig das gleich mal als Aufforderung, seinen Finger ein kleines Stück in mich zu schieben.

Mein enges Poloch gab ein kleines Stück nach und seine Fingerkuppe glitt in mich ein. Sofort spürte ich den Drang, meinen Muskel zusammenzuziehen und den Eindringling rauszuschieben. Und als da nicht funktionierte, wurde es unangenehm. Es tat nicht weh, fühlte sich aber nicht richtig an. Und hier mit den beiden verrückten Kerlen, konnte ich gar nicht richtig loslassen.

„Oh, Maria!“, hörte ich Matthias. „Du bist die geilste Sau, die ich kenne. Ich sehe dir an, wie du dich zusammenreißen musst und es macht mich tierisch geil. Du bist echt eine kleine, dreckige Schlampe. Und jetzt lässt du dir auch noch dein enges Arschloch fingern!“

Sein versautes Gerede schien irgendwie direkt in meine Fotze zu rutschen, denn es machte mich echt an. Ich wollte seine geile Schlampe sein und wollte mich zusammenreißen. Und als Ludwigs Finger ein weiteres Stück in mich rutschte, konnte ich ein wenig lockerer lassen. Es brannte, doch er schob nun weiter vorwärts, bis ich laut aufjaulte, meinen Körper durchbog und der Finger komplett in meinem engen Loch steckte.

Wieder redete Matthias auf mich ein, diesmal so dermaßen aufgegeilt, dass ich jeden Moment damit rechnete, dass er abspritzen würde. „Oh, mein Gott. Du kleine Fotze. Du lässt dich echt in den Arsch fingern! Wie geil! Du stehst drauf, unsere Schlampe zu sein, oder?“

Er gab meinen Mund frei und beugte sich zu mir runter. „Sag schon, willst du unsere Schlampe sein?“

Ich atmete schwer und sah ihm tief in die Augen. Und ich nickte.

„Sag es!“

„Ja“, hauchte ich.

„Ja, was?“ Matthias ließ nicht locker.

„Ich will eure Schlampe sein!“

Plötzlich riss Matthias mich an den Schultern hoch und Ludwigs Finger glitt schnell aus meinem Po. Matthias setzte sich auf die Couch und zog mich auf sich, dass ich ihn reiten konnte und sein dicker Schwanz bohrte sich in meine enge Pussy.

Mit langem Stöhnen rutschte ich tief auf ihn runter, bis ich ihn komplett in mir hatte und komplett ausgefüllt war.

„Maria, was willst du für uns sein?“

„Oh, mein Gott ... eure Schlampe!“ Ich konnte mich kaum noch halten und mein Kopf fiel schwach auf seine Schulter.

Matthias packte mich an der Seite und fickte mich ein paarmal hart auf und ab auf seinem dicken Schwanz, bis ich nur noch jaulen und wimmern konnte.

„Sag es, Maria! Sag es!“

In meinem Kopf drehte sich schon wieder alles und ich wusste gar nicht mehr genau, ob der Höhepunkt kam oder ging. Meine Pussy kribbelte ununterbrochen und mein Körper wollte mehr. Also rief ich endlich: „Los, jetzt, bitte fickt mich, fickt meinen Arsch!“

Und im gleichen Moment tauchte Ludwig hinter mir auf.

Matthias zog mich dicht an sich ran und küsste mich intensiv, während Ludwig seine Schwanzspitze gegen mein enges Arschloch drückte.

Ich atmete schnell und krallte mich in Matthias Schultern. Dann spürte ich einen Druck an meinem Arsch und wurde langsam nach vorne geschoben. Mein enges Loch ließ den Eindringling nicht rein und wurde nur vorwärts gepresst. Erst nach ein paar weiteren Sekunden zuckte ich zusammen und mein Muskel gab ein wenig nach, dass die Spitze in mich eindringen konnte.

„Uhh ... verdammt!“ Ich pustete schnell und laut die Luft aus meinen Lungen und konnte nicht fassen, was hier gerade passierte. Dann schob Ludwig sich weiter vorwärts und mein enges Arschloch gab den Weg langsam frei.

Ich jaulte und wimmerte, während sich der Schwanz seinen Weg bahnte und mein gesamter Unterleib vom Druck von zwei Schwänzen zu platzen schien. Ich konnte die einzelnen Signale meines Körpers nicht mehr auseinanderhalten und dachte, ich könnte das nicht mehr aushalten.

Dann zog Matthias seinen Schwanz ein Stück zurück und stieß ihn erneut in mich rein. Und noch einmal. Und noch einmal.

Mein Körper betrog mich erneut und meine Pussy ließ alle Nerven gleichzeitig feuern, bis aus meinem Wimmern schließlich wieder ein Stöhnen wurde und ich mich auf Matthias fallen ließ.

Ludwig schob sich mit einem weiteren Stoß tief in mein kleines Arschloch und diesmal schrie ich vor Geilheit. Alles fühlte sich übervoll und eng an und mein Kopfkino rief mir zu, dass ich nun zwei dicke Schwänze in mir hätte und ich mein erstes Sandwich erlebte. Ich war wie in Trance und fing an, die extreme Nummer zu genießen.

Das Stöhnen der Kerle machte mich zusätzlich geil und gab mir fast ein Gefühl von Macht. Je länger die beiden mich so nahmen und je lauter sie dabei stöhnten, desto geiler machte mich das, bis ich den beiden zurief, endlich abzuspritzen.

Ich musste nur noch ein paar Sekunden abwarten, dann entlud sich zuerst Matthias in meiner Pussy und kurz darauf spritzte mir Ludwig seinen heißen Saft tief in meinen Arsch. Schon wieder eine Premiere für mich.

Ich bin in dem Moment nicht noch einmal gekommen. Zumindest fühlte es sich nicht so an. Aber dennoch feuerten alle Nerven meiner Pussy und meines engen Lochs gleichzeitig und schickten einen Stromstoß nach dem anderen durch meinen Körper.

Ich weiß nicht einmal mehr, wie wir danach eingeschlafen sind und weiß nur, dass ich nicht einmal mehr genug Kraft hatte, um mich nach dieser Sauerei sauber zu machen. Erst Stunden später nach ein wenig Schlaf, wachte ich als erste auf und ging unter die Dusche, wo ich lange, ausgiebig und verträumt stand und mir das heiße Wasser über die Haut laufen ließ.

Es war uns dreien tatsächlich ein wenig peinlich und die Situation war mir doch ziemlich unangenehm. Ich guckte schüchtern auf den Boden und dachte fast, die beiden würden mich irgendwie verurteilen.

Doch als Ludwig mich ansah, mein Gesicht hob und mich sanft küsste, war meine Sorge verflogen. Beide nahmen mich in den Arm und Matthias konnte es nicht lassen, mir noch einmal etwas ins Ohr zu flüstern.

„Maria, das war der mit Abstand geilste Sex meines Lebens! Und wenn du irgendwann noch einmal Lust auf uns hast, werden wir dich noch versauter und härter ficken!“

Sexuelle Exzesse in der Natur

„Komm“, sagte sie, „fahr auf den Parkplatz und lass uns ein Stück im Wald spazieren!“ Es war einer dieser heißen Tage, wo man es nirgendwo so richtig aushalten kann, nicht zuhause, schon gar nicht im Auto, am ehesten noch an einem See oder im Wald.

Leider mussten sie aber bei ihrer Schwester ein paar Sachen abholen, sodass sie sich ins Auto gesetzt hatten und losgefahren waren. Er liebte dieses heiße Wetter, denn sie zog dann gerne lockere und luftige Kleidung an. So auch heute!

Sie hatte sich das bunte weite Sommerkleid übergestreift mit den schmalen Trägern, dass ihr nur bis zur Mitte der Oberschenkel reichte. Da er keine Träger sah, ahnte er, dass heute kein BH ihre festen, mittelgroßen Brüste hielt. Das war auch eigentlich gar nicht nötig. Aber ihre Brustwarzen zeichneten sich deutlich ab, wie so oft waren sie groß und anscheinend hart... Ob sie einen Slip trug? Er wusste es nicht, denn das Kleid umschmeichelte locker ihre Hüften und ihren knackigen Apfelpo...

Er musste sich beim Autofahren immer wieder zusammen reißen, um nicht ständig darüber nachzudenken. Allein der Gedanke, dass sie unter dem Kleid komplett nackt sein könnte, drückte Blut in seinen Schwanz, sodass dieser schon allein deswegen fast die ganze Zeit halbsteif war.

Es half auch nicht wirklich, dass der Saum schon beim Einsteigen ein ganzes Stück hoch gerutscht war und ihre schlanken Schenkel fast komplett frei lagen. Wohl wegen der Wärme hatte sie die Füße im Fußraum weit auseinandergestellt, sie saß also recht breitbeinig neben ihm und strich sich mit den Händen immer wieder über die nackten Oberschenkel bis nach oben.

Zwischendurch trank sie immer wieder einen Schluck aus der Wasserflasche, die sie mitgenommen hatten. Trotzdem, oder gerade deswegen lief gerade wieder ein klarer Schweißtropfen von ihrem Hals langsam in ihr pralles Dekolleté. Gedankenverloren wischte sie ihn weg und fuhr dabei mit den Fingern tief in das Tal zwischen ihren Brüsten. Schon wieder standen ihre Brustwarzen hart ab. Oder immer noch? Woran sie wohl gerade denken mochte?

Ihre rosa Zunge kam zwischen ihren Lippen hervor, strich darüber und befeuchtete sie. Schon als er das erste Mal gesehen hatte, hatte er gefunden, dass sie einen wunderbaren Blasmund hatte. Und er sah nicht nur aus, wie ein Blasmund, sie konnte ihn auch hervorragend so nutzen... Zusammen mit ihren tiefdunklen Augen und ihrer süßen Nase machten diese sanft geschwungenen Lippen ihr schönes Gesicht aus, das er so gerne küsste und liebkoste.

Und nun wollte sie laufen?? „Komm“, sagte sie, „fahr auf den Parkplatz und lass uns ein Stück im Wald spazieren!“ Er riss sich aus seinen Gedankengängen los, kam, wenn auch leicht enttäuscht, ihrer Bitte nach und bog auf den ausgeschilderten Waldparkplatz ab. Sofort fühlte es sich um einige Grade kühler an, was dann doch recht angenehm war. So ließ es sich aushalten.

Jetzt munter plaudernd zog sie ihn auf den nächsten Wanderweg. Vermutlich wegen der Hitze war nicht viel los, sie begegneten eine ganze Weile keinen anderen Wanderern. Auch ihr Gesicht war nun leicht gerötet. Sie begann, unruhig nach vorne und hinten auf den Weg zu schauen, so, als ob sie gucken wollte, dass niemand anders hier lief.

Plötzlich sagte sie dann mit einem seltsamen Augenaufschlag zu ihm: „Ich fürchte, ich habe ein bisschen zu viel und zu schnell getrunken, ich muss mal kurz weg...“ Sie gab ihm einen Kuss auf den Mund, bei dem sie kurz mit der Zunge zwischen seine Lippen wischte, schaute ihn verschmitzt an, löste sich aus seiner Umarmung und ging vorsichtig vom Weg herunter in den Wald hinein um ein paar dort stehende Büsche herum.

Durch diesen Kuss und wie sie ihm dabei ihre Titten an die Brust gedrückt hatte, war ihm schon wieder heiß geworden, alle Gedanken aus dem Auto sprangen ihn wieder an! Er hatte sogar ihre Nippel spüren können, so hart waren sie. Blöd, dass sie erst noch zu ihrer Schwester fahren mussten...

Da hörte er, wie sie ihn rief. „Schatz? Kannst Du mal kommen, ich brauch deine Hilfe!“

Verwundert, was denn jetzt nun wieder passiert sein könnte, verließ auch er vorsichtig auf den Boden schauend den Weg und trat um die Büsche herum. Wow, fast wäre er wieder einen Schritt rückwärtsgegangen! Das erste, worauf sein gesenkter Blick fiel, war ihre blanke, glitzernde Möse! Sie hatte das Kleid über die Hüften hochgeschoben, die Beine breit auseinander gestellt und sich dann hingehockt! Und ja, er hatte richtig geraten, sie hatte keinen Slip an! Mit dem Pinkeln war sie wohl fertig, hielt aber noch mit einer Hand die glatt rasierten Schamlippen weit gespreizt! Sie sahen leicht geschwollen aus, auch der Kitzler zeigte sich schon. Offensichtlich hatte auch sie geile Gedanken gehabt!

Ihre Hand verdeckte zunächst den Landestreifen, den sie über der Spalte immer stehen ließ, aber als sein Blick langsam nach oben wanderte, kämmte sie leicht mit den Fingern hindurch und zog ihre Möse dadurch noch ein bisschen auseinander. Sie wusste genau, dass ihn dieser Anblick immer unwahrscheinlich geil machte!

Weiter hoch glitt sein Blick! Fasziniert bemerkte er, dass sie das Kleid nicht nur hochgerafft hatte, sie hatte auch die Träger über die Schultern gestreift und den oberen Teil nach unten geschoben, sodass es nun wie ein Schal um ihre Hüfte geschlungen war. Ihre herrlichen Titten schwangen frei in der Waldluft und sie begann, sie mit der freien Hand zu kneten!

Und jetzt wusste er auch, warum Ihre Brustwarzen die ganze Zeit schon so groß und hart gewesen waren! Sie hatte die neuen Nippelschlaufen mit den Schmucksteinen und der Kette angelegt! Oh, wie er diesen Anblick liebte! Bald nachdem er damals gemerkt hatte, wie steil sie ging, wenn er an ihren Nippeln saugte, sie zwirbelte und daran zog, dass sie sogar einen kleinen Orgasmus davon bekommen konnte, hatte er nach so etwas Ausschau gehalten!

Nun hatte sie die Schlaufen um ihre sowieso schon empfindlichen Brustwarzen gelegt, die Steine daran zogen ein wenig daran und die Kette zwischen den Schlaufen mit dem weiteren Schmuckstein tat ihr Übriges.

Jetzt wurde es eng! Vor allem in seiner Hose! Unwillkürlich legte sich seine rechte Hand auf seine Shorts und drückte seinen schon halbsteifen Schwanz. Er rückte ihn gerade und schon floss noch mehr Blut hinein und ließ ihn weiter anschwellen.

Mit beinahe unschuldigem Augenaufschlag sagte sie: „Du Schatz, mein Gesicht ist so heiß, die Haut spannt schon so! Kannst Du mir da aus deinem schönen großen Spender nicht ein wenig Creme auftragen?“ Grinsend trat er noch näher und erwiderte „Die hilft aber nur, wenn man ihr auch Gelegenheit gibt, einzuziehen!“ „Versprochen!“, sagte sie nur darauf und begann, seine Shorts herunter zu ziehen.

Wie sollte es anders sein? Wenn sie so vor seinen Augen ihre nackte Möse rieb und ihre Brüste knetete und zog, da musste sein Schwanz hart sein und ihr ins Gesicht springen! Wieder leckte sie sich über die Lippen! Sie legte die Hand um seinen Schaft und zog die Vorhaut ganz zurück. Er rückte noch näher, sodass sie mit der Zungenspitze durch die Furche hinter seiner Eichel fahren konnte. Unwillkürlich zuckte er und stöhnte auf! Ein Lächeln umspielte ihren Blasmund.

In der Kerbe erschien der erste Lusttropfen. Genüsslich leckte sie ihn ab, lies ihn über ihre Zunge in den Mund rollen und verschluckte ihn. Beinahe hätte er bei diesem Anblick schon abgespritzt!

Mit der einen Hand begann sie, um ihren Kitzler zu kreisen und immer wieder ein und auch zwei Finger zwischen die Schamlippen Richtung ihres Möseneingangs zu schieben. Offensichtlich war auch sie jetzt sehr geil, denn er konnte ein leises Schmatzen hören und sogar ihren Saft riechen.

Ihre Lippen öffneten sich und sie näherte ihr Gesicht mit leichtem Stöhnen wieder seiner Schwanzspitze. Sie küsste seine Eichel und schob ihren Kopf dann weiter vor, sodass die Eichel in ihren Mund eindrang. Oh Mann, wie heiß sich das da drin anfühlte! Sie kreiste mit ihrer Zunge so schnell es ging rund um seinen Speer und saugte ihn dabei an!

Dann bewegte sie den Kopf erst sanft, dann immer schneller werdend vor und zurück. Immer tiefer drang sein Schwanz dadurch in ihr Gesicht! Mit den Lippen strich sie extra fest durch seine Kranzfurche, wieder konnte er sich kaum zurückhalten und stöhnte laut auf! Wenn jetzt jemand über den Weg ging...

Ein beachtliches Stück seines Schaftes glänzte jetzt von ihrer Spucke! Sie streichelte mit der einen Hand seine Eier und drückte mit einem Finger dabei seinen Damm entlang Richtung Anus. Sie befeuchtete den Finger mit ihrem Mösensaft und strich leicht über seine Rosette! Das war schon beinahe zu viel für ihn!

Er nahm ihren Kopf in beide Hände und fickte sie in den Mund. Immer tiefer, bis seine Spitze an ihren Rachen stieß. Sie drückte seine Hüfte zurück, sein Penis flutschte aus ihrem Mund und sie holte tief Luft! „Heute möchte ich, dass du mir nicht in den Mund spritzt, sondern alles ins Gesicht, mein Schatz!“ Mit ihren tiefdunklen, vor Geilheit blitzenden Augen schaute sie tief in seine! „ALLES! In mein Gesicht!“, wiederholte sie!

Er konnte nur noch nicken, zu mehr war er nicht mehr fähig. Während sie wieder ihren heißen Mund öffnete und seine Eichel darin gekonnt aufnahm, beugte er sich ein wenig, um an ihre Nippel zu kommen. Er zwirbelt sie zwischen Daumen und Zeigefingern, sie stöhnte auf und zuckte mit der Brust vor und zurück. Die Kreisbewegungen an ihrer Klit wurden schneller und hektischer. Deswegen nahm er die Steine an den Schlaufen in die Hände und zog daran, sodass mit den Brustwarzen ihre Titten lang gezogen wurden.

Sie kreischte auf und rief „Oh wie geil!“, und rieb immer heftiger seinen Schwanz. Immer schneller schob sie seine Vorhaut über seine Eichel und wieder ganz zurück. Dann begannen ihre Beine zu zucken, sie fiel etwas nach vorn auf die Knie, denn hocken ging nicht mehr. Heiß durchflutete der Orgasmus ihre Möse bis in den letzten Winkel, zuckend drückte ihr Kanal die Säfte nach draußen, sodass sie auf den Waldboden tropften.

Noch bebend ruckte sie mit der einen Hand an seinem Schwanz weiter vor und zurück und richtete seine Eichel auf ihr Gesicht. Dann nahm sie die Hand aus ihrer Möse und drückte einen nassen Finger durch seine Rosette! Das schob ihn endgültig über die Klippe! Blitzartig zogen sich seine Eier zusammen und das Sperma floss heiß durch seinen Schaft! Röhrend ergoss er sich auf ihrem Gesicht.

Zwar hatte er nie zu denen gehört, die sehr weit spritzten. Aber immer schon hatte er in dicken Schüben viel ejakuliert! Das wusste sie. Das wollte sie! Sie hielt seinen Schwanz auf ihre Wangen, auf ihre Stirn, auf ihre Nase und zuletzt auf Mund und Kinn. So, wie sie es sich gewünscht hatte, war ihr gesamtes Gesicht jetzt besudelt und benetzt! Dann wurde es endlich weniger, was aus seinem Schwanz floss. Fast schon tat es weh, so heftig war er gekommen!

Lächelnd verteilte sie seine Sahne, bis sie wieder die Augen öffnen konnte, auch wenn sie ein wenig verklebt waren. Dann leckte sie aber doch ihre Finger und seinen Schwanz sauber. Sie konnte es einfach nicht lassen, sie liebte seinen Geschmack!

Schließlich stand sie auf und sie küssten sich heftig. Er knetete dabei ihren Arsch und zog auch noch mal ein wenig an der Kette zwischen ihren Titten. „Wow“, sagte er schließlich, und „Danke, das war echt nötig und echt geil!“ „Dann müssen wir das irgendwann mal wieder machen,“, antwortete sie, „ich fand es auch total geil! Ich liebe dein Sperma in meinem Gesicht und möchte es auch bis zum Auto noch auf meiner Haut lassen!“

Von dem Gedanken daran bekam er schon wieder einen Ständer, aber blöderweise mussten sie ja noch zu ihrer Schwester. Also zog er seine Shorts hoch, sie hob die Träger des Kleides auf ihre Schultern und strich das Kleid nach unten glatt. Arm in Arm gingen sie dann zurück in Richtung Auto.

Leider trafen sie nur noch zwei wandernde Paare. Das erste, ein älteres Paar stutzte erst, schaute nochmal und ging dann mit empörten Blicken und den Atem anhaltend an ihnen vorbei. Das andere Paar aber, das lächelte sie an, schaute fast bewundernd in ihr Gesicht während es sie passierte. Als sie vorbei waren, drehte sich das Paar um und blickte ihnen noch lange nach...

Aus der Sicht des anderen Paares

Ja, da waren sie aber jetzt beide erst einmal sprachlos. Sie hatten beschlossen, ein wenig im Wald spazieren zu gehen, weil es da ein bisschen kühler war und jetzt eben war ihnen ein Paar entgegengekommen. Beide hatten rote Flecken am Hals und im Gesicht, das war bei der Hitze aber verständlich. Die Frau hatte außerdem recht viel Sonnencreme im Gesicht aufgetragen.

Dachten sie beide.

Als sie näher kamen, sahen sie beide aber, dass es ganz offensichtlich Sperma war. Und zwar nicht zu wenig... Da hatte das Paar sich offensichtlich mit viel Spaß irgendwo vergnügt und entweder nicht die Zeit oder nicht die Lust gehabt, die Spuren zu beseitigen.

Und deswegen waren sie beide jetzt erst einmal sprachlos und schauten den beiden lange nach.

„Hast Du das gesehen?“, fragte seine Frau, obwohl das eigentlich offensichtlich war. „Wie geil ist das denn? Das traut sich was, das Weib...“, setzte sie noch hinzu. Er konnte nicht umhin, sich einzugestehen, dass er das auch geil fand. Und dass es ihn geil gemacht hatte, konnte man an der deutlichen Schwellung in seiner Shorts sehen.

„Das hat dir wohl gefallen, du kleiner Spanner!“, sprach seine Frau grinsend, die ihm auf den Schritt geschaut hatte und jetzt ihre Hand auf seinen Penis legte, der sich schon recht genau abzeichnete, und drückte ihn. Er musste erst einmal nach Luft schnappen und antwortete mit einem Lächeln um die Lippen „Mensch, ja. Aber an Dir ist es auch nicht spurlos vorbeigegangen!“, und rieb ihr mit der Handfläche über die Nippel, die sich deutlich unter ihrem T-Shirt abzeichneten.

Große Brüste hatte seine Frau nun wirklich nicht, sie war da fast schon knabenhaft ausgestattet, aber ihm gefiel das so! Sie waren beide Sportler, machten vor allem Triathlon. Daher war seine Frau zwar eher schmal und zierlich, vor allem im Vergleich zu ihm, aber dafür war sie wunderbar muskulös, hatte einen Sixpack, ausdefinierte Arme und Beine und einen herrlichen Knackarsch.

Das geile war - er wusste, er hatte da Glück - sie gehörte zu den Frauen, die richtig abgingen, wenn man sich um ihren Hintern kümmerte. Und das tat er gerne, sehr gerne sogar.

Sie drückte noch einmal seinen Schwanz, küsste ihn auf den Mund und wandte sich mit der Frage ab „Kommst Du mit zur Aussichtsplattform?“ Dann ging sie vor ihm her auf dem Waldweg. Heute hatte sie ein eng anliegendes T-Shirt an und den schönen Minirock an, der ihr nur bis knapp unter die Pobacken reichte und jetzt bei jedem Schritt munter um ihren Hintern wippte. Ihre sportlichen Beine steckten in Sneaker Socken und Turnschuhen, eigentlich ihre „Standardausstattung“, auch wenn er sie mindestens genauso gerne in hohen Pumps sah.

Nur mit Mühe konnte er seinen Blick von ihr abwenden und seine Gedanken mit der Zeit auf andere Gedanken bringen, sodass sein Schwanz auch wieder abschwoll und die Shorts nicht mehr so eng waren.

Sie waren jetzt zwar etwas tiefer im Wald, sodass es eigentlich kühler wurde, aber der Weg ging jetzt bergauf. Dadurch wurde ihnen wärmer, obwohl sie beide durchtrainiert waren. Seine Frau hatte den Weg zu dem Aussichtspunkt eingeschlagen, bei dem auf einem kleinen Turm eine Aussichtsplattform installiert war. Von dort hatte man einen ausgezeichneten Blick auf den Wald und die dahinterliegende Ebene. Wie immer ging sie ihm mit strammem Schritt voraus, ohne außer Atem zu kommen.

Doch plötzlich blieb sie stehen und drehte sich um, obwohl es nur noch wenige hundert Meter bis zu dem Turm waren.

Auf ihrer Oberlippe hatte sich ein kleines bisschen Schweiß gebildet. Sie lächelte ihn an, nahm seine Hand und sagte: „Das ist unglaublich, ich kann meine Gedanken keine Sekunde von dem Gesicht der Frau ablenken. Ich bin die ganze Zeit total geil. Fühl mal.“ Sie drehte seine Hand mit der Handfläche nach oben und legte sie zwischen ihre Beine. Das war unglaublich. Der String unter ihrem kurzen Röckchen war wirklich völlig durchnässt, als hätte sie in einer Pfütze gesessen...

Weit riss er seine Augen auf, zog seine Hand aber nicht weg, sondern rieb sie über ihren Venushügel. Ihre Augen flackerten auf. Ihre Hand glitt von unten in das Hosenbein seiner Shorts, weiter in den eingearbeiteten Slip und zog an seinem sofort wieder härter werdenden Schwanz. Dadurch rutschte er aus dem Hosenbein und die Eichel hing heraus. Grinsend schob sie seine Vorhaut zurück und strich mit dem Zeigefinger durch seine Kranzfurche.

Völlig aufgegeilt stöhnte er auf, noch mal, als sie seine Vorhaut ein paar Mal vor und zurückschob und ihn küsste. Doch dann ließ sie ihn los, drehte sich um und ging wieder weiter auf dem Weg. „He, was soll das? Das kannst du nicht machen!“, rief er hinter ihr her, aber sie schritt munter mit wieder um ihren geilen Hintern hüpfenden Minirock weiter und sagte nur über ihre Schulter „Komm schon, mir ist es hier zu kühl, ich will in die Sonne!“

Seufzend holte er sie ein und legte ihr eine Hand auf den Rücken und strich darüber. Sie sah zu ihm auf und lächelte ihn an, als sah, dass seine Eichel weiter aus seinem Hosenbein lugte. Scharf zeichneten sich ihre kleinen Brüste und darauf die harten Nippel unter ihrem engen T-Shirt ab. Sie spürte, dass sich bei dem Anblick seines immer noch erigierten Schwanzes ihre Möse schon wieder zusammenzog und noch mehr Saft aus ihr herauslief, der kaum noch von ihrem String aufgefangen werden konnte.

So erreichten die Beiden die Aussichtsplattform, die aus den Bäumen herausragte, sodass sie wieder in der warmen Sonne standen. Eine Weile schauten sie versonnen in die Ferne, unsicher, wie es weitergehen sollte. Schließlich drehte sie sich zum ihm, legte eine heiße Hand auf seine immer noch sichtbare Eichel, schaute ihm in die Augen und sagte leise, aber deutlich „Schatz, leck mich am Arsch!“

„Oh, zitieren wir jetzt die große Literatur?“, sagte er, während er ihr aber schon das T-Shirt hochschob und ihre kleinen Tittchen freilegte. „Nein“, antwortete sie „du darfst das ganz wörtlich nehmen!“ Scharf sog sie die Luft ein und ihre Augen schlossen sich, als sich seine Lippen um ihre linke Brust legten, er leicht in den Nippel biss und mit der Hand die andere Brust massierte. Ihre dunkelroten Höfe standen sowieso schon vor, denn seit sie die Frau mit der Gesichtsbesamung getroffen hatten, standen sie geil vor und rieben an ihrem T-Shirt, denn einen BH brauchte sie ja nicht.

So klein ihre Hügelchen auch für ihren eigenen Geschmack waren, waren sie doch immer schon extrem empfindlich und reizbar gewesen. Und wenn sie so geil war, schoss jede Berührung einen Blitz durch ihren Körper. Erst recht also, wenn ihr Mann die Beiden so rannahm, wie jetzt, mit der Zungenspitze um ihre Höfe leckte, sie fest drückte und ihre Brustwarzen ordentlich saugte und mit den Fingern zwirbelte.

Na hoffentlich ging jetzt nicht gerade unten jemand am Turm entlang, der würde sie garantiert stöhnen und schwer atmen hören. Aber es war ihr egal. Ihm sowieso. Sein Schwanz guckte immer noch hart aus seinem Hosenbein und er rieb seine Eichel an ihrem festen Oberschenkel, erste Freudentropfen kamen aus seiner Latte, verteilten sich auf ihrem Bein und zogen Fäden.

Dann - endlich -- hob er sie mit seinen kräftigen Armen am Becken hoch und drehte sie um. Mit der einen Hand hielt er dann ihre Hüfte fest, mit der anderen drückte er ihre Schulter nach vorne, sodass sie einknickte und mit den Armen auf der Balustrade der Plattform zu liegen kam. Sie wusste, wie heiß ihn der Anblick, den er jetzt von ihr hatte, machte. In dieser vorgebeugten Stellung reichte ihr Minirock nicht mehr bis unter die Pobacken. Er konnte jetzt den besten Teil ihres Hinterns sehen, er konnte sehen wie ihr feuerroter String von oben durch das Tal herunter führte, eingeklemmt zwischen ihren muskulösen Hügeln, und sich kurz darunter erweiterte und so gerade eben noch ihre Schamlippen bedeckte.

Dieses Dreieck war nun total durchnässt, ihre Spalte schon sehr glitschig. Sie fühlte, wie ihr String sich durch das Vorbeugen zwischen ihre jetzt sehr angeschwollenen, blutgefüllten und tiefroten Schamlippen zog. Mit Verdecken war da wohl nichts mehr. Der nasse Stoff rieb über ihren Kitzler, dadurch lief ihr natürlich noch mehr Saft aus der Möse.

Sie fühlte seine Hände an ihren Schenkeln mit leichten massierenden Bewegungen nach oben gleiten, erst von außen, dann von innen bis an ihren Venushügel, dann wieder von außen. Sie schoben sich über ihr schmales Becken unter ihren Rock und ergriffen die Seitenschnüre ihres Strings. Quälend langsam zog er ihr das Höschen über die Pobacken. Sie zuckte allein schon von dem Gefühl, den die hintere Schnur beim Heruntergleiten durch ihre Furche verursachte.

Dann zog ihr Mann das Dreieck zwischen ihren dicken Schamlippen hervor, sie fühlte regelrecht, dass das Höschen Fäden von Mösenschleim zog. Das Höschen rutschte an ihren angespannten muskulösen Beinen herunter und fiel auf ihre Füße. Sie trat aus dem feuchten Stoffgewühl heraus und konnte endlich wieder ihre Beine weiter spreizen. Jetzt lag alles weit offen vor den Augen ihres Mannes, der sich hinter sie gekniet hatte und den geilen Anblick ihres Arsches und ihrer offenen Möse genoss.

Langsam beugte er sich vor und sog den Duft ihrer auslaufenden Liebesgrotte in sich hinein. Er vermischte sich ganz leicht mit dem Geruch ihres Schweißes, der ihren Rücken heruntergelaufen und dann durch ihre Poritze und über ihren Anus gelaufen war. Welch eine göttliche Mischung.

Er öffnete weit seinen Mund und streckte seine Zunge heraus. Dann nahm er ihre prallen Schamlippen in den Mund und schleckte mit der Zunge durch die offene Fut und leckte allen Saft auf. Ihrer Lunge entfuhr ein tiefer, langgezogener Laut. „Jaaaaa…“ Zum Glück hielt er immer noch ihre Hüfte fest, denn sie zuckte so sehr, dass sie sonst eingeknickt wäre.

„Ooooh jaaaaa, steck mir deine Zunge tief in die Fotze, leck mich richtig gründlich aus!“, stöhnte sie heraus. Nur zu gerne kam er ihrer Bitte nach. Munter leckte er über ihre äußeren Schamlippen, dann saugte er von ihren inneren Lippen den Saft herunter. Brunftig stöhnte sie „Jaaa, das ist so geil! Leck mich aus, iss meine heiße Pflaume!“

Dann leckte er noch einmal tief durch ihre Spalte, vom Kitzler durch die Liebesgrotte zu ihrem Damm. Mit beiden Händen griff er ihre Hinterbacken und knetete sie. Er schob sanft ihr T-Shirt weiter hoch und streifte es über ihren Kopf. Dann strich er mit den Fingerspitzen über ihren Hals und am Rückgrat herab bis sich auf ihrem Rücken Gänsehaut bildete. Er streckte wieder seine Zungenspitze hervor und züngelte ganz leicht über die Haut ihrer festen, zuckenden Pobacken.

Schließlich legte er seine kräftigen Hände auf ihre Pobacken und zog sie weit auseinander. Sanft blies er auf ihre Rosette, die von dem herabgeronnenen Schweiß schon leicht feucht war. Unwillkürlich zog sich der dunkle Muskelring zusammen, scharf sog seine Frau wieder Luft ein und stöhnte sie heraus. Jetzt leckte er über den Rand ihrer Furche, und weiter in die Mitte, dorthin, wo die Haut immer empfindlicher wird. Fest musste er ihren Arsch halten, denn sie fing schon wieder an zu zucken und wimmerte leise „Jaaa. Endlich! Leck meinen Arsch, leck meine Rosette, leck sie tiiiieeeefff!“

Er aber züngelte noch einmal durch ihre Möse und über ihren Damm, und dann ganz leicht in Kreisen um ihren schönen, haarlosen After. „Bitte“, stöhnte sie „bitte leck mich…“ Noch einmal kreiste er mit der Zunge außen um den Muskelring, sodass er unkontrollierbar zuckte, sich immer wieder zusammenzog und locker lies. Oh, wie er das liebte. Er hatte sein kleines Mädchen völlig unter Kontrolle, wenn sie sich ihm so devot darbot, sie sich nicht mehr kontrollieren konnte und er alles machen durfte, was er wollte.

Dann aber gab er nach und leckte mit breiter, rauer Zunge genau über ihr Arschloch. „Ahhh...“, stöhnte sie laut auf, und weiter „mehr, nochmal, bitte!“ Ja, natürlich, das wollte er ja auch. Er leckte wieder und wieder über ihr Loch, über den ganzen Ring, durch die komplette Furche, bis alles nass von seiner Spucke war. Wieder und wieder leckte er über das Loch, bis sie es langsam entspannte. Da machte er zum ersten Mal seine Zunge steif und drückte an ihren Hintereingang. Mit leicht nickenden Bewegungen schob er sie in ihre Rosette, die sich sofort wieder zusammenzog.

Mittlerweile quietschte sie eigentlich nur noch und atmete immer schwerer. Es war deutlich, dass sie nahe an ihrem ersten Höhepunkt war. Aus tiefster Brust stöhnte sie, es war ihr egal, wer sie hören konnte, jedes Mal, wenn er seine Zunge wieder durch ihren Anal Ring stieß, keuchte sie auf.

Vorsichtig nahm er eine Hand von ihrem Po und legte den Zeigefinger auf ihren Kitzler und in ihre Mösenspalte. Schnell und fest rieb er hin und her über ihre Liebesperle und drückte seine Zunge tief in ihren Arsch. Das war zu viel für sie. Wie ein heranrauschender Zug überfuhr der Orgasmus sie, mit einem langen „Jaaa...“, brach er sich Bahn, explodierte in ihrem Po und ihrer Möse gleichzeitig und lief hoch in die Brust und hinunter in die Beine.

Wieder musste er sie festhalten, sonst wäre sie zur Seite geknickt. Erlöst jammerte sie weiter „Ja, ja, ja, oh herrlich, wie geil, ich liebe Dich!“ Ganz langsam kam sie wieder zu Atem, aber er ließ sie gar nicht erst zur Ruhe kommen. Nun war ihr Hintereingang schon einmal locker und seine Hand voll Mösenschleim, da schob er ihr direkt den Mittelfinger in den Anus. „Haaah, ja, mein Schatz, noch einen“, forderte sie. Dem Auftrag kam er gerne nach und steckte auch seinen Zeigefinger von hinten in ihrem Darm.

Wie immer schaute er fasziniert, wie sich ihr Arschloch eindrückte, wenn er seine Finger hineinschob, und wieder ausstülpte, wenn er die Finger herauszog! Seine Frau bockte ihm mit dem Hintern entgegen und er fühlte, wie sich ihre Muskeln am Darmeingang schon wieder -- oder immer noch? -- rhythmisch zusammenzogen. Vorsichtig, aber doch mit Druck schob er auch noch den Ringfinger in sie hinein. Wieder konnte sie nur „Ja, ja, ja“, schnaufen und drückte ihm entgegen, damit seine Finger sich auch so tief, wie es eben ging, in ihren Hintern versenkten.

Mit der anderen Hand rieb er nun wieder ihre Möse. Beide Ficklöcher waren genau vor seinen Augen und pumpten ihm entgegen. Der Mösenschleim lief aus ihrer Grotte und an ihren Beinen herunter. Er leckte an ihren Schenkeln hoch, sowas Leckeres durfte doch nicht verloren gehen. Als er dabei über ihren Kitzler leckte und plötzlich daran saugte, stöhnte sie erneut laut auf. Sie nahm offensichtlich schon wieder Fahrt auf und wollte ihren nächsten Orgasmus.

„Aaah, jaaa, bitte, steck mir deinen fetten Schwanz rein. Fick mich endlich!“, stöhnte sie heraus. Ja, das konnte sie haben. Im Aufstehen schob er seine Shorts runter und stieg aus ihnen heraus, damit er breitbeinig etwas in die Knie gehen konnte und sein knüppelharter Schwengel direkt auf ihre Möse zielen konnte. Ohne die Finger der einen Hand aus ihrem Arsch zu ziehen hielt er mit der anderen Hand die Eichel an ihre Grotte und stieß zu. Sie war so nass, dass er gleich beim ersten Stoß tief eindrang. Direkt fing ihre Scheide an zu saugen und zu pumpen. Er zog sich noch einmal aus ihr heraus, um dann direkt wieder in sie einzudringen, noch ein Stück tiefer. Beide waren sie jetzt so geil, wie schon lange nicht mehr. Alles um sie herum verschwand wie im Nebel.

Ein paar Mal hobelte er seinen Schwanz noch tief in ihre Fotze, bis er komplett bis zu den Eiern schön feucht und eingeschleimt war. An seinen Fingerspitzen, die noch tief in ihrem Arsch steckten, konnte er seinen eigenen Schwanz entlanggleiten fühlen. Dann zog er sich ganz aus ihrer Möse heraus und auch seine Finger aus ihrem Poloch. „Nein, bitte. Komm wieder rein. Fick mich, lass mich nicht so leer jetzt, ich komme fast schon“, rief sie über ihre Schulter und knetete ihre kleinen Tittchen dabei.

„Wart es nur ab“, knurrte er und setzte seine Eichel an ihrer Rosette an. „Oh, ja, stoß zu, fick meinen geilen Arsch. Fick mich ganz tief und spritz meinen Darm voll!“, stöhnte sie und bockte mit ihrem Arsch gegen seine Spitze. Aber erst, als er dagegenhielt, schob sich seine Eichel durch ihren Schließmuskel. Fast meinte er es ploppen zu hören, als er den Ring durchstieß und weiter in ihren heißen engen Darm eindrang. „Jaaa, das ist so geil, mein Schatz. Jetzt fick mich hart und fest mit deinem fetten Schwengel und pump mir deine Sahne in meinen Hintern. Mach mich richtig voll, benutz meine Arschfotze mal wieder so richtig und gib´s mir... Ahh“

Er fand das geil, wenn sie beim Vögeln so in den „Dirty Talk“ reinrutschte, dann wusste er, sie würde so richtig abgehen und er konnte sie ordentlich rannnehmen. Durch die „Lockerungsübungen“ mit ihrer Rosette und ihren eigenen Schleim auf seinem Schwanz konnte er beinahe mühelos in ihrem Darm eindringen und sich tief hineinschieben. Wie eine heiße Faust umschloss ihr geiler Hintern jetzt seinen Schwanz. Wieder schaute er fasziniert zu, wie sich ihr Arsch beim Rein- und Rausschieben eindrückte und ausstülpte. Das sah einfach zu geil aus. Seine schweren Eier klatschten dabei vor ihre roten geschwollenen Schamlippen und ihren Kitzler, der mittlerweile weit herausgequollen war.

Sie konnte nicht mehr richtig artikuliert sprechen und stöhnte nur noch im Rhythmus seiner Stöße „Jaaa, Jaaa, Jaaaa ... Ich ... komme ... gleich ... fick ... mich ... härter ... tiefer ... ahh“

Sie kam. Und wie.

Noch fester pressten ihre Arschmuskeln seinen Schwanz und pumpten ihn in schnellen Stößen. Ihre Möse krampfte sich zusammen und noch einmal schoss ein Schwall ihres Schleimes heraus, direkt vor seinen Sack, in dem sich die Eier schon zusammenzogen. Noch zweimal, dreimal stieß er gegen den Widerstand in ihren Arsch.

Beim vierten Stoß explodierte sein ganzer Unterkörper, als er so weit, wie es nur ging, in ihr drin war. Seine Lenden zogen sich zusammen, als der Orgasmus sich wie ein Feuerball von seinem Schwanz aus in Beine, Bauch und Brust ausbreitete.

Wie benebelt stieß er noch weiter in ihren geilen Arsch und kriegte selbst nicht richtig mit, wie er dabei röhrte „Jaaaa du geiles Luder, nimm meinen Saft. Ich spritz dich randvoll, bis du ausläufst. Hier, nimm alles“ Er hatte das Gefühl, als wenn literweise Sperma durch seinen Schaft stieg und tief in ihren Bauch schoss, bis seine Eier endlich leer waren.

Langsam verebbten ihre Höhepunkte, noch langsamer kamen sie wieder zu Atem. Er stützte sich rechts und links neben ihrem zierlichen Körper auf der Balustrade ab, sein Schwanz immer noch in ihrem Hintern. Sie drehte ihren Kopf seitwärts, lächelte ihn an und hauchte „Das war wohl mal nötig...“ Nun glitt auch sein schlaffer werdender Schwanz aus ihrer Rosette, die sich jedoch nur langsam schloss. Zu dem Mösenschleim, der an ihrem Bein heruntergelaufen war, mischte sich jetzt auch noch sein Sperma, das aus ihrem Hintern tropfte. Es war ihr egal. Sie war so tief befriedigt in diesem Moment, dass sie sonst nichts spürte.

Plötzlich hörten sie von unten Stimmen. „Hallo? Geht es Ihnen gut? Haben Sie da gerade gerufen? Brauchen Sie Hilfe?“ Ach du Schande, da kam auch schon jemand die Treppe rauf. Hastig stieg er in seine Shorts und knöpfte sie schnell zu. Sie schmiss sich das T-Shirt über und strich es zusammen mit ihrem Rock nach unten glatt.

Da kam das ältere Paar um die Ecke, dass sie vorhin vor sich auf dem Waldweg in der Ferne gesehen hatten. Es musste auch das Paar getroffen haben, wo die Frau das Sperma im Gesicht gehabt hatte. Tja, und nun hatten die beiden sie beide beinahe auch erwischt. Das war ja gerade noch einmal gut gegangen.

Plötzlich bückte sich die Frau und hob etwas auf. „Haben Sie das verloren? Oh, das ist ja ganz nass!“ Die Frau drückte ihr den String in die Hand und führte dann in einer unbewussten Reaktion ihre Finger zur Nase. Als sie daran roch, weiteten sich erst erstaunt, dann verstehend ihre Augen.

Auch ihr Mann guckte sehr erstaunt, beinahe ungläubig. Der aber starrte auf die Rückseite ihrer Oberschenkel unterhalb ihres Minirocks. Erst da fühlte sie plötzlich, was und wie viel da aus ihrem befriedigten und dadurch entspannten Arschloch sickerte.

Sie musste ein Auflachen unterdrücken, sagte „Oh, Danke“ zu der Frau „das muss mir wohl runtergefallen sein“ und zog ihren Mann die Treppe herunter.

Na, da hatte das ältere Pärchen doch auch noch was erlebt an diesem Nachmittag. Aber das schönere Erlebnis hatten gewiss sie beide gehabt. Und daran würden sie sich bestimmt noch lange erinnern. Und das vielleicht noch einmal erleben, wenn es wieder heiß war. Eigentlich war es ganz angenehm, wie ihr das Sperma an den Beinen runter lief.

„Jetzt muss ich mich erst einmal setzen“, sagte Marina, als das junge Pärchen die Treppe runter gegangen und auf dem Waldweg verschwunden war. Sie setzte sich auf die Holzbank gegenüber der Balustrade. Gedankenverloren gingen die Finger ihrer rechten Hand noch einmal zu ihrer Nase. Zuerst hatte sie gedacht, die junge Frau hätte ein Taschentuch verloren, in dem Moment, als sie das Stoffteil in die Hand der Frau gelegt hatte, war es etwas auseinandergerollt und sie hatte bemerkt, dass es ein Slip war. Wenn auch ein sehr kleiner Slip.

Dann hatte sie gemerkt, dass ihre Finger feucht waren und in einem Reflex an ihnen gerochen. Es hatte nach Scheidenflüssigkeit gerochen. Und das konnte nicht ihre eigene sein, die musste von dem Slip der Frau sein. Aber wenn dieser so feucht war, und die Frau ihn nicht trug, dann musste sie unter dem kurzen Röckchen ja....

Und das Verrückte war, schon gute anderthalb Stunden vorher auf ihrer Wanderung durch den schönen kühlen Wald war Marina und ihrem Mann Armin ein weiteres, sehr junges Pärchen entgegengekommen. Die beiden waren offensichtlich sehr vergnügt gewesen und waren ihnen lächelnd begegnet. Offenbar waren sie beide sehr erhitzt, aber das war an diesem heißen Tag nun wirklich nicht verwunderlich. Zusätzlich hatte die Frau wohl empfindliche Haut und einen Sun-Blocker aufgetragen, hatte Marina gedacht.

Bis sie ganz nah an der Frau gewesen waren. Da hatten anscheinend im gleichen Moment sie und ihr Armin erkannt, dass das gar kein Sun-Blocker war, sondern dass das Gesicht der Frau über und über mit Sperma bespritzt war. Also das hatten sie beide noch nie gesehen gehabt, dass eine Frau so durch die Öffentlichkeit ging. Es war jetzt nicht so, dass Armin ihr nicht auch ab und zu ins Gesicht spritzte, aber sie ging dann doch nicht so raus...

Offensichtlich grübelte Armin auch darüber nach, zuckte plötzlich zusammen und wandte sich seiner Frau mit der Frage zu „Hast Du die Beine der Frau gesehen? Von hinten?“ „Welcher Frau?“, fragte Marina noch, „die von vorhin im Wald, oder die gerade?“

„Na die gerade“, sagte Armin und war immer noch irgendwie aufgeregt und atemlos, das merkte sie. „Nein, was war denn mit ihren Beinen?“, fragte Marina. „Da liefen von unter dem Rock bis zu den Kniekehlen dicke Spuren von Sperma runter! Frisches Sperma.“, antwortete Armin. „Riechst Du denn nicht auch, dass es hier nach Sex riecht?“

Nun, das hatte sie wahrscheinlich nicht sofort wahrgenommen, da sie den Geruch von dem nassen Slip auf ihren Fingern noch in der Nase gehabt hatte. Aber Armin hatte Recht. Jetzt roch sie es auch.

Und sie musste es sich eingestehen, es erregte sie. Marina fühlte ein deutliches Ziehen zwischen ihren Beinen, tief im Bauch. In ihren ohnehin großen Brustwarzen zog sich das Blut zusammen, sie wurden groß und hart.

Das konnte Armin nun auch nicht entgehen. Schließlich saß sie ihm zugewandt, sodass ihre Brustwarzen wie kleine Finger auf ihn zeigten. Oh, er guckte ihr oft auf die Titten. Er liebte diese Titten. Er liebte diese Titten, da war er ehrlich, weil sie so groß waren. Er stand auf dicke Titten.

Und Marinas Brüste waren wirklich groß und stramm. Richtige Euter, anders konnte man sie einfach nicht nennen. Das war das erste, in das er sich bei ihr verliebt hatte. O.k., es war auch das erste, was man bei ihr einfach sah. Aber er fand diese beiden Teile sofort richtig geil und konnte seinen Blick kaum abwenden.

Marina war ansonsten zierlich mit den richtigen fraulichen Rundungen. Und als sie ihre Tochter geboren hatte, hatte sie auch noch ein schönes breites ausladendes Becken bekommen. Oder sollte er besser einladend sagen? Denn wenn sie ihre schlanken Beine für ihn spreizte um sich von ihm die Dose stopfen zu lassen, war das immer eine Einladung, der er einfach nicht widerstehen konnte.

Tja, und jetzt guckten ihre steifen und, seid nicht nur er sondern auch ihre Tochter daran herumgelutscht hatten, großen Nippel ihn lüstern an. Das ging jetzt dann doch nicht mehr an seinem Schwanz spurlos vorüber. Seid sie die gesichtsbesamte Frau im Wald gesehen hatten und er eben die frischen Spermaspuren auf den Beinen der anderen jungen Frau, war der eh schon fast durchgehend halbsteif. Das änderte sich jetzt, seine Wanderhose wurde noch enger.

Sein Schwanz war jetzt heftig angeschwollen, er musste sich in den Schritt fassen und ihn richten, denn so tat es weh. Diesen Griff bekam Marina natürlich mit, und fragte fast schon mitleidig, ob alles in Ordnung sei. Armin antwortete mit einem leisen „Naja...“, worauf sie ihn besorgt ansah. „Erst die eine Frau mit dem Sperma im Gesicht, dann gerade die Frau mit dem Saft an den Beinen... Der war hinten an den Beinen, der Mann muss ihr entweder auf oder in den Arsch gespritzt haben. Und jetzt hältst Du mir deine Titten mit den harten Nippeln hin. Du weißt ich finde das geil, also kannst du dir ausrechnen, dass auch mein Schwanz jetzt echt hart ist“

Marina tat es leid, dass sie zumindest zu einem Teil mit Schuld an der unangenehmen Situation ihres Mannes war, wenn auch nicht alleine. „Soll ich Dir helfen, Armin?“, fragte sie und schob gleich hinterher „Steh mal auf, mein Lieber“.

„Bist Du sicher?“, fragte ihr Mann noch, war dabei aber schon dabei, sich zu erheben. Marina stellte ihre Füße weiter auseinander und Armin stellte sich dazwischen. Geschickt, weil lange nicht zum ersten Mal, öffnete Marina seine Wanderhose und fädelte den Gürtel auf. Energisch schob sie die Hose samt Unterhose hinunter bis zu seinen Knien, sein rasierter Schaft sprang hervor und zeigte zitternd direkt auf Ihr Gesicht.

Unwillkürlich leckte sie sich über die Lippen und merkte dabei, wie sich ihre Möse bei dem schönen Anblick zusammenzog und noch feuchter wurde. Zärtlich nahm sie seinen ebenfalls glatt rasierten Sack in die Hand und rollte seine Eier zwischen ihren Fingern, mit der anderen schob sie seine Vorhaut zurück. Langsam öffnete sie die befeuchteten Lippen während sie Armin tief einatmen hörte. Mit weit geöffneten Augen beobachtete er, wie seine Frau auf der Bank an die vordere Kante rutschte und so mit ihrem Mund näher an seine Eichel rückte.

Marina schloss ihre Augen und sog erst einmal Luft durch ihre Nase ein. Sie liebte den Geruch von Armins Pimmel. Herb. Männlich. Kräftig. Selbst jetzt, wo er von der Wanderung heute verschwitzt war, lief ihr das Wasser im Mund zusammen. Ihr Gaumen freute sich auf seinen Geschmack. Sie öffnete den Mund weiter und stülpte ihn über seine Eichel bis zur Kranzfurche und schloss ihre Lippen.

Noch lauter atmete Armin ein. Was für ein geiles Gefühl. Marinas Mund war heiß und feucht. Und sie züngelte um seine Eichel herum und sog kräftig. Dann schob sie ihren Kopf weiter vor. Sein Schaft glitt immer weiter in ihre Mundhöhle. Sie musste ihren Kiefer weit öffnen, um ihn weiter aufnehmen zu können. Mit der Zunge leckte sie über die Unterseite seines Schwanzes. Mit der Hand zog sie seine Vorhaut feste zurück, sie wusste, dass sie ihm damit geile Gefühle bescherte.

Langsam ließ sie den Schwanz wieder aus ihrem Mund heraus gleiten. Er war jetzt nass von ihrem Speichel. Als sie ihre Lippen noch weiter entspannte, konnte sie wieder den leckeren Schaft dazwischen schieben lassen und noch ein Stück mehr als beim ersten Mal. Fest schloss sie ihren Mund und sog so feste, dass ihre Wangen nach innen stülpten.

Weil Marina seine Vorhaut nach hinten zog, spannte sich die Haut an seinem gesamten Schaft und wurde dadurch noch dünner und empfindlicher, sodass das Hineingleiten in ihre Mundfotze sich wie das Überstülpen eines engen Handschuhes anfühlte. Auf der gesamten Länge wurde er gereizt, zusätzlich strich ihre Hand immer noch über seine Eier. Ein lautes Stöhnen entrann seinem Mund. „Oha, Marina, du bist einfach ein geiles schwanzlutschendes Luder. Wenn Du so weitermachst, komme ich gleich! Ahh, geilllll“

Marina ließ seinen aufgeheizten und Schwengel aus ihrem Mund rutschen, auf ihrer Zunge schmeckte sie schon seine ersten Lusttropfen. Lächelnd leckte sie das Loch seiner Eichel ab. Ihre eine Hand glitt auf ihr Wanderhemd und öffnete aufreizend langsam die Knöpfe. Sie schob die Knopfleisten auseinander, Ihr Dekolleté öffnete sich und ihr BH wurde sichtbar. Weil ihre Brüste so groß waren, ging es einfach nicht ohne einen solchen.

Sie ließ das Wanderhemd über ihre Schultern nach hinten auf die Bank gleiten. Dann griff sie nach hinten und öffnete den Verschluss ihres BHs. Elegant schüttelte sie die BH-Träger nach vorn über ihre Schultern. Armin konnte genau sehen, wie ihre dicken, von ihm so geliebten Schläuche aus den Schalen glitten. Sie ließ den BH neben sich auf die Bank gleiten und legte unter jede Brust einen Unterarm, sodass diese darauf zu liegen kamen und nahm mit jeder Hand je eine Brustwarze zwischen die Finger und zwirbelte sie. Jetzt sog auch sie scharf Luft ein.

Durch das Zwirbeln ihrer Nippel schoss regelreicht ein heißes Feuer in ihre Titten. Oh sie liebte das Spiel mit ihren Brustwarzen. Dadurch wurden ihre Euter wunderbar empfindlich. Sie zog sie auseinander, Schweiß rann durch das Tal dazwischen. Sie beugte sich vor und nahm seinen harten Schwanz zwischen ihre heißen Titten, das Tal war so feucht, dass er sauber dazwischen glitt. Dann presste sie ihre Hände zusammen und hob sie auf und ab, sodass sein Prügel eng gewichst wurde.

Laut stöhnte er auf! „Ah, du geiles Tittenluder, jetzt spritze ich dich voll“!

„Ja komm, mein Stecher, spritz mit zwischen die Titten, spritz mir auf die Euter, spritz mir bis an den Hals“, sagte sie, wobei sie ihm geil lächelnd von unten in die Augen schaute. Sie rieb ihre Brüste an seiner Latte auf und nieder, hoch und runter und drückte sie dabei mal fester zusammen, mal lockerer. Durch ihre Spucke und ihrem Schweiß zwischen ihren Schläuchen rutschte sein Schwanz wie in ihrer Möse auf und ab. Es war einfach ein zu geiles Gefühl für ihn.

Immer, wenn zwischendurch seine Eichel noch oben hervorstieß und kurz vor ihrem Gesicht auftauchte, leckte Marina darüber oder ließ sie kurz zwischen ihre Lippen gleiten. Schließlich legte Armin Marina beide Hände auf die Schultern, hielt sich fest und verpasste ihr so einen richtigen harten Tittenfick. Immer schneller ruckte seine Hüfte vor und zurück. Es sah einfach geil aus, wenn seine Lenden vor ihre dicken Brüste stießen und sich auf diesen die Bewegung in Wellen zu ihrem Brustkorb fortsetzten.

Fest rieb seine Eichel durch das Tal und über ihr Brustbein. Er merkte, wie sich seine Eier zusammenzogen und sich bereit zum Abschuss machten. „Jaaa, jetzt …. gleich…“ Hart fickte er sie ins heiße Tittenfleisch, fest drückte seine Frau die beiden Geräte zusammen, sodass seine Eichel und der ganze Schaft ordentlich gerieben und gereizt wurden. Dann kam Armin. Mit einem Schlag breitete sich der Orgasmus von seiner Eichel aus, in den Sack, sodass dieser zu platzen drohte, in den Bauch, seinen Arsch, seine Beine. Sein Sperma schoss mit aller Macht durch seinen Schwanz zwischen ihre Brüste und als seine Eichel bei einem Stoß aus der Ritze hervor ragte, auch an ihren Hals.

Mit lautem Stöhnen entwich die Luft aus Armins Lungen. Wieder und wieder stieß er zu, nur langsam verebbte der Orgasmus. „Ja, sehr schön! Schau, wie voll du mich gespritzt hast, Liebling“, sagte Marina. Sie verrieb Armins Saft auf ihren Brüsten, in ihrem Dekolleté, auf ihre Nippel.

In dem Moment hörte sie vom Eingang her ein leises, anscheinend mit Mühe unterdrücktes Schnaufen „Nnnggnnn, ahh…“ Als Armins und Marinas Köpfe herumschnellten, sahen sie nur noch den Rücken eines jungen, dunkelhaarigen Mannes verschwinden, der anscheinend seine Hose mit einer Hand festhielt. Auf dem Boden am Durchgang waren mehrere lange, weiße Spritzer.

Sie waren beobachtet worden! Der Mann hatte ihnen bei dem Tittenfick zugeschaut. Nicht nur das, offensichtlich hatte er dabei gewichst und war im selben Moment wie Armin gekommen und hatte kräftig abgespritzt. Erschrocken schaute Armin zu seiner Frau, wie sie wohl reagierte? Aber sie legte nur die Hand an den Mund, lächelte verschmitzt und sagte „Ups“. Sie merkte auf einmal, dass sie das Wissen, dass sie beobachtete worden waren, erregte. Nicht nur ihre Nippel wurden wieder hart, auch Ihre Klit. Marina merkte, wie sie auslief und ihr Höschen nass wurde.

Armin zog seine Hosen hoch und packte sein wieder kleiner gewordenes Gemächt ein. Da blieb Marina wohl nichts anderes übrig, als sich auch wieder anzuziehen. Sie reichte aber Armin ihren BH und sagte lapidar „Kannst Du den in den Rucksack packen? Ich will mir den nicht so einsauen...“ Armin staunte zwar, so freizügig kannte er seine Frau nicht. Als sie aber einfach nur ihr Wanderhemd überstreifte, es über ihre spermaverschmierten Titten zog und darunter verknotete, hatte er natürlich nichts dagegen.

Herrlich glänzte ihr Dekolleté von seinem abgespritzten Saft, mehrere Spritzer liefen an ihrem Hals herunter, das hatte sie wohl noch nicht bemerkt. Armin gab ihr einen langen Kuss und bedankte sich bei ihr, dass sie ihm aus der Misere geholfen hatte. Ihm war schon klar, dass er ordentlich und zünftig gekommen war, sie aber noch nicht. Da es aber anfing zu dämmern, hatte er Sorge, dass es im Wald zu dunkel und kalt werden könnte. Deswegen drängte er zum Aufbruch.

Die beiden gingen Hand in Hand die kurze Treppe herunter, wobei Marina noch einmal über die Menge staunte, die der Spanner auf den Boden gespritzt hatte. Irgendwie machte es sie heiß, dass sie einen Fremden so angemacht hatte, dass im derart die Eier übergekocht waren.

Sie machten sich auf dem Weg zu ihrem Auto und gingen durch das Dämmerlicht über den Waldweg. Was Marina nicht bedachte hatte, war zum einen, dass ohne BH ihre immer noch empfindlichen Brustwarzen an dem groben Wanderhemd rieben und hart blieben, zum anderen, dass sie nun die ganze Zeit den männlichen Duft von Armins Sperma in der Nase hatte.

Herrlich, wie das roch. Langsam begann das Sperma auf ihren Titten zu trocknen, sodass es auf der Haut kitzelte. Sie spürte, wie ihre Möse immer noch auslief und ihr Saft ihren Slip durchnässte. Ihr Kitzler war offensichtlich groß angeschwollen und aus seinem Versteck zwischen ihren Schamlippen hervorgekommen, sodass er an dem nassen Stoff rieb. Das reizte ihren Kitzler im Moment zwar noch angenehm, auf Dauer würde das aber sicherlich unangenehm. Vor allem, wenn ihre Möse weiter so auslief...

Kurzentschlossen ließ sie Armins Hand los und bat ihn, einen Moment zu warten. Vorsichtig schaute sie auf dem Weg einmal nach vorn und zurück, knöpfte dann unter den staunenden Augen ihres Mannes ihre Wanderhose auf und zog sie aus. Dann griff sie in die Seiten ihres Slips und zog den ebenfalls aus, obwohl sie mitten auf dem Wanderweg stand. Marina legte den Slip etwas zusammen und versuchte, ihre Schamlippen und die Innenschenkel ein wenig trocken zu reiben, was mit dem schon recht feuchten Stoffstück mehr schlecht als recht gelang.

Dann gab sie den Slip an Armin mit der Bitte, ihn zu ihrem BH in den Rucksack zu stecken. Armin staunte doch sehr, denn so etwas hatte Marina noch nie getan. Auch wenn sie jetzt ihre Wanderhose wieder anzog, aber ohne Unterwäsche in der Öffentlichkeit? Das war neu. Aber er merkte auch, wie sich sein Schwanz regte, es machte ihn geil.

Lächelnd ergriff Marina Armins Hand und forderte ihn auf, weiter zu gehen. Sie hatte seinen Blick sehr wohl gesehen, wie er auf ihrem nackten Hintern und auf ihren geschwollenen Schamlippen gelegen hatte. Ihre schweren Brüste spannten nun ihr Wanderhemd, sie fühlte kurz, ob der Knoten noch hielt, denn mit raushängenden Titten wollte sie nun auch nicht durch den Wald gehen. Dabei strich sie über ihre Nippel, die immer noch steil aufstanden und an dem Hemd rieben.

Mmmh, immer noch stieg der geile Geruch von Armins Sperma von ihrem heißen Dekolleté in ihre Nase auf und sie hatte die ganze Zeit das Bild vor Augen, wie Armins Eichel ihr dorthin spritzte, bis zum Hals hinauf. Sie schielte in Armins Schritt und sah, dass auch er immer noch geil war. Oder schon wieder. Egal, er war geil auf sie.

Marina spürte regelrecht, wie sich ihre Klit noch weiter zwischen ihren Schamlippen hervorschob und dadurch erneut ein Schwall Mösensaft aus ihr herausquoll. Es lief ihr schon wieder an den Beinen herunter, so geil war sie. Wenn sie jetzt auch noch die Wanderhose einnässte, würde sie sich einen Wolf laufen. Da gab es nur eine Lösung.

Marina war über sich selbst erstaunt, dass sie so etwas überhaupt dachte. Aber sie merkte auch, dass die Idee sie noch heißer machte, dass das Kribbeln in ihrem Bauch, in und zwischen ihren Schenkeln noch stärker wurde und sich in ein sehr warmes und wohliges Gefühl verwandelte. Das ließ ihre Bedenken schmelzen. Ja, man würde sie vielleicht sehen können, aber das hatte der Mann im Turm auch schon. Und ordentlich abgespritzt.

Kurzentschlossen hielt sie erneut an. „Das geht so nicht“, sagte sie zu Armin, „meine Wanderhose wird auch nass“. Wieder knöpfte sie die Hose auf und schob sie herunter. Sie schaute Armin in die Augen, während sie ein Bein nach dem anderen heraus zog. Dabei musste sie leicht die Beine spreizen um sie nacheinander anheben zu können. Armin stierte ihr dabei direkt auf die frisch rasierte Möse.

Marina spürte schon jetzt, wie die frische Luft über ihre nassen Schamlippen strich und diese dadurch kühlte. Aber aus ihrer Grotte suppte weiter Saft nach, sodass ihr gleichzeitig kühl und heiß zwischen den Beinen wurde.

„Tust du die bitte auch noch in den Rucksack, Schatz?“, bat sie Armin, der nur noch „Äh, ja“, antworten konnte. Wie geil war das denn? Seine Marina, die früher immer ein bisschen prüde gewesen war, wollte jetzt nur in Wanderschuhen und unter den Titten notdürftig verknotetem Hemd weiterlaufen. Das hätte er im Leben nicht für möglich gehalten. Was, wenn ihnen jetzt jemand entgegenkam? Auch wenn es dämmerte, dunkel war es noch nicht.

Er glotzte sie regelrecht an, wie sie praktisch nackt mitten im Wald vor ihm stand. Ihre Möse war rot und geschwollen, der Kitzler guckte oben am Schlitz hervor und selbst ihre inneren Schamlippen ragten hervor und waren geöffnet. Ihre Innenschenkel glänzten feucht im Abendlicht.

Darmowy fragment się skończył.