Czytaj książkę: «Über 400 Seiten Lena Nitro»
1. Mega Band
Über 400 Seiten Lena Nitro

Jugendschutzhinweis: Im realen Leben dürfen Erotik und sexuelle Handlungen jeder Art ausschließlich zwischen gleichberechtigten Partnern im gegenseitigen Einvernehmen stattfinden. In diesem E-Book werden fiktive erotische Phantasien geschildert, die in einigen Fällen weder den allgemeinen Moralvorstellungen noch den Gesetzen der Realität folgen. Der Inhalt dieses E-Books ist daher für Minderjährige nicht geeignet und das Lesen nur gestattet, wenn Sie mindestens 18 Jahre alt sind.
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1. digitale Auflage
Copyright © 2021 by Cruz Verlag, Rudolstadt
Cover-Foto: Cruz Verlag
ISBN ePub 978-3-96193-027-2
ISBN Mobi 978-3-96193-024-1
www.cruzverlag.de
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Inhalt
Cover
Titel
Impressum
Zunge vor Sex
Osterhäsin findet alle Eier
Das Privileg einer Sekretärin
Sp**rmadusche unter freiem Himmel
Fi**cky Birthday
Scharfer Besuch bei Oma
Heißer Abend auf der Hotelbar
Gruppenlehrstunde in meinem Garten
Beine breit für Papas Job
Wenn der Kater aus dem Haus ist...
Ein heißes Bad gegen Erkältung
Die unmoralische Bezahlung einer Rechnung
Roter Latex-Fetisch trotz Verbot
Die vagi-a-nal Gartenparty
Alle Augen auf uns
Mein erstes Mal
Der Fremde in meinem Apartment
Die Gärtner meiner Oma
Unverhoffter Besuch
Eine Wette mit den Jungs
School's out, but not the sex
Quarantäne in der Badewanne
Die defekte Waschmaschine und der Installateur
Meine Sklavin
Eine Nachmittag mit den Nachbarsmännern
Wenn Meine Schwester aus dem Haus ist
Der Fremde im fremden Appartement

Zunge vor Sex
Ich hatte mich mal wieder überreden lassen. Zu so einer Sache konnte ich aber auch nicht nein sagen. Ich hatte mir geschworen, dass ich das nie machen würde, aber ich konnte eben ganz schlecht nein sagen. Das war schon immer so. Das war bei meinen Eltern so, das war bei meinen Männern so und vor allem war das bei allen Angelegenheit so, bei denen ich mein Geld verdient habe.
Ich hatte immer wieder das Glück, dass ich Angebote bekam wo ich einfach nicht nein sagen konnte und so passierte es auch, dass ich mal Sachen machen musste, von denen ich nie im Leben gedacht hätte, dass das mal auf mich zukommen würde. Aber es war nun mal so.
Ich musste mich wieder mal schimpfen. Klein Lena hatte es wieder mal nicht geschafft standhaft zu bleiben. Achso, ja dazu muss ich ja erzählen, was passiert war. Ich hatte das erste Wochenende seit langem mal wieder nur für mich und wollte es auch nur für mich haben. Ich hatte mir fest vorgenommen, dass ich am Samstag zum Wellness gehen würde und am Sonntag würde mich niemand aus dem Bett bekommen. Ich musste mal wieder ausschlafen und dazu wollte ich es mir mit meiner Bettdecke vor dem Fernseher richtig gemütlich machen. Mir fehlte ein bisschen die Erholung und ich merkte auch, dass meine Lust auf Sex aufgrund von Stress und vielen Terminen nachgelassen hatte. Ich konnte mich kaum noch daran erinnern, wann ich mal von selbst schon so geil war, bevor mich jemand angemacht hatte. Ich brauchte also dringend ein bisschen Urlaub und wenn ich schon nicht verreisen kann, dann wollte ich wenigstens die Ruhe zuhause genießen. Ohne eine kleine Auszeit wusste ich nicht wie es weiter gehen soll. Alles war vorbereitet und ich hatte am Samstag schön ausgeschlafen und mein Plan war ein paar Stunden in der Sauna zu verbringen. Ein bisschen schwimmen und eine Massage. Vielleicht am Abend noch mit meiner Freundin etwas essen gehen, denn schwimmen machte ja hungrig. Und dann war der Tag auch schon für mich gelaufen. Das lief auch alles nach Plan. Erholt und entspannt kam ich spät nach Hause und wollte noch meine Freundin anrufen. Ich hatte schon so einen großen Hunger, dass ich unterwegs anhalten musste und mir einen kleinen Snack gönnte.
Konkret hatten wir noch nicht ausgemacht wo und wann wir uns treffen wollten. Ich wusste nicht genau, wie lang ich im Bad brauchen würde und ich wollte mich auch nicht hetzen lassen. Das konnte ich dann gar nicht leiden, denn wenn die Hektik schon mal da war, dann konnte ich mir das Geld fürs Spa auch sparen. Naja, ich kam wieder nach Hause und schaute auf meinen Anrufbeantworter. Ich wollte es erst nicht glauben und rieb mir die Augen, denn ich hatte das Gefühl, dass ich spinne. Da waren 15 Anrufe in Abwesenheit. Und mir hatte aber keiner auf den AB gesprochen und mir eine Nachricht hinterlassen. Ich hatte sofort alle Horror-Szenarien im Kopf, die ich mir vorstellen konnte. Ich kannte meine Mutter und wenn etwas wirklich Schlimmes geschehen war, dann war das typisch für sie. Sie konnte es immer ganz gut, wenn sie Panikanrufe machte und dann aber auf dem AB keine Nachricht hinterließ. So wusste man nie, was wirklich los war. Vielleicht hatte mein Vater wieder einen Unfall auf Arbeit oder aber es war wieder was mit seinem Herzen. Da gab es ja immer mal ein Problem. Ich meinte, er war zwar noch recht jung, aber das schützte ja auch nicht vor allem. Wenn man immer unter Stress und Druck arbeitete, dann konnte das schon passieren. Ich wollte es mir nicht weiter vorstellen, aber ich hoffte, dass es nicht die Nummer meiner Eltern war, die der AB mir gleich ausspucken würde. Ich hatte Glück, denn als ich sie abrief, war es eine andere Nummer. Die hatte ich aber noch nie gehört. Was sollte ich denn jetzt machen. Vielleicht hatte sich jemand verwählt und wollte jemanden anders erreichen. Tja, wenn er bei mir anruft, dann hört er von der Bandansage, dass ich das war und nicht die Person, die er oder sie erreichen wollte. Aber das Risiko wollte ich jetzt auch nicht eingehen und am Ende war dann doch was mit der Familie nicht in Ordnung. Vielleicht waren meine Eltern ja auch woanders und mussten ein fremdes Telefon benutzen. Im ersten Moment war ich so aufgeregt, dass ich keinen klaren Gedanken fassen konnte. Da fiel mir aber ein, dass ich Nummer ja mal im Netz suchen konnte. Dank einem Telefonbuch, dass sich ja auch online finden lässt, kann ich ja eine Nummer eingeben und die zeigt mir dann den Besitzer an, wenn sie registriert ist. Also wenn es jemand von meiner Verwandtschaft gewesen wäre, dann hätte ich das erkannt, denn die standen alle im Telefonbuch.
Gut, gesagt getan und kaum hatte ich die Nummer suchen lassen fiel mir die Kinnlade bis zum Boden. Das war mein Lieblingsswingerclub, den ich mindestens einmal im Monat besuchte. Der hatte mich noch nie angerufen. Ich hatte mal einen netten Abend mit dem Chef an der Bar, als ich nichts Brauchbares gefunden hatte. Er meinte, wenn er mal neue Ideen hatte oder etwas brauchte, dann würde er sich gern bei mir melden, denn ich machte ihn an diesem Abend auf die Probleme aufmerksam, die es an manchen Stellen in seinem Club gab. Kleine Risse im Leder der Couch im Darkroom, dass die Gummis teilweise nicht schnell erreichbar waren oder dass auf der Toilette immer zu wenig Papier vorhanden war. Es waren nur Kleinigkeiten, aber ich wusste, dass man die am leichtesten übersehen konnte. Und die störten dann den Gesamteindruck. Denn so war der Club super und wenn die Kleinigkeiten behoben wären so wäre der Club aus meiner Sicht perfekt. Und ich war auch der Meinung, dass man sich auch mal in diesem Laden einen kleinen Themen Abend einfallen lassen konnte. Nicht nur einfach Besucher reinlassen und dann haben die ihren Spaß, sondern man kann ja auch mal mit allen was machen. Dazu war der Club ja auch da.
Nun gut, ich hatte ihm meine Telefonnummer gegeben und ich musste ihn wohl nun zurückrufen, denn bei 15 versuchten Anrufen musste es ja sehr dringend gewesen sein. Ich konnte mich gar nicht richtig konzentrieren, denn ich war von der Entdeckung noch etwas nervös. Ich wählte die Nummer und wollte den Chef sprechen, aber zu meiner Verwunderung ging er direkt selbst dran. Er meinte, dass er froh war, dass ich mich jetzt noch gemeldet hatte. Er hatte Angst, dass ich nicht da wäre oder nicht zurückrufen würde, denn ich war seine letzte Rettung. Ich wusste gar, was er von mir wollte, aber dann verstand ich es. Er hatte heute den absoluten Ausfall an der Bar. Ein paar Damen waren mit einer Grippe ausgefallen. Er hatte sich meinen Hinweis zu Herzen genommen und für heute einen Themen Abend geplant. Dazu brauchte er nun dringend jemanden an der Bar, denn es hatten sehr viele Leute vorab reserviert. Ich konnte die Verzweiflung in einer Stimme hören und auch wenn ich nicht begeistert davon war, dass sich damit mein gemütlicher Abend in Luft aufgelöst hatte, sagte ich ja denn ich wollte ihm helfen. Das hatte ich ihm ja seiner Zeit versprochen und daran wollte ich mich auch halten.
Ich fragte, was ich anziehen sollte und er meinte, dass es egal sein, Hauptsache ich könnte so schnell wie möglich da sein. Gut, dass ich mir noch ein Sandwich mehr mitgenommen hatte. Ich ließ meine Sachen aus dem Bad einfach liegen und rannte in mein Schlafzimmer. Während ich das Sandwich nebenher aß, konnte ich nur schnell einen schicken BH aus dem Schrank ziehen und eine weiße Jacke, die mehr einem Loop Schal ähnelte. Aber sie bedeckte das meiste und weil es im Club immer so sehr warm war, konnte ich auch nichts mit Ärmeln vertragen. Dazu noch eine leichte Hose. Schnell ins Badezimmer und noch ein bisschen zurechtgemacht und schon saß ich in meinem Auto.
Eine halbe Stunde nach dem Anruf war ich da. Ich konnte mich kaum noch erinnern, dass ich mich heute entspannt hatte, denn diese halbe Stunde hatte mir alle Erholung genommen. Ich stürmte in den Laden und war fünf Minuten bevor es losgehen sollte da. Der Chef strahlte als er mich sah und war froh, dass ich kommen konnte und ihm aus seiner verzwickten Lage half. Ja dafür war ich ja auch da, wenn ich mein Wort gab, dass ich helfen würde, dann eben auch bei so etwas. Ich stand zu allem, was ich sagte. Nun musste es aber schnell gehen und der Abend sollte ein voller Erfolg werden. Er hatte schon ein bisschen Vorarbeit geleistet und hatte mir alle Rezepte ausgedruckt, die ich für die Cocktails brauchen würde. Ich wusste, dass er nicht wissen konnte, dass ich schon oft in meinem Leben Cocktails gemischt hatte. Ich sagte ihm, dass es sehr lieb war und dass ich mich zurechtfinden würde. Ich war froh, dass ich ihm helfen konnte, denn ich sah die Not in seinem Gesicht und die Hoffnung, dass heute noch alles gut gehen würde. Ich machte mir keine Sorgen um die Arbeit hinter der Bar. Ich würde das alles schon hinbekommen. Er meinte, wenn es mir nichts ausmachte, sollte ich ruhig es etwas Werbung für den Club bei den neuen Gästen machen.Denn sie sollten ja auch wieder in den Club kommen und da ich ja regelmäßig dort war, kannte ich ja auch alle Möglichkeiten, die der Club seinen Gästen so bieten konnte. Das war natürlich kein Problem für mich und er sollte sich mal keine Gedanken machen, denn ich würde schon wissen was ich tat. Dann kamen die Gäste und der Abend war wirklich sehr vollgepackt mit Arbeit. Es war der Hammer, ich konnte mich wirklich freuen, denn alle die ich angesprochen hatte, wollten auch wiederkommen und fanden, dass es hier eine sehr gute Stimmung war und dass man hier auch den wildesten Fantasien freien Lauf lassen konnte. Dann waren sie nach einigen Stunden alle wieder weg.
Ich hatte die Bar geschmissen und leider auch ein bisschen Chaos veranstaltet, weswegen ich es mir nicht nehmen lassen wollte, dass ich auch noch mit aufräumte. Er war heute wirklich allein in dem ganzen Laden und so bat ich ihm an, dass wir alles zusammen machen würden. Es war ja auch alles sehr viel. Die Räume mussten gereinigt werden, alles musste aufgefüllt werden und ich konnte ihm bei der Gelegenheit auch gleich mal zeigen, was mir alles aufgefallen war. Er war dankbar dafür, dass wir uns die Zeit genommen hatten und alles mal angeschaut haben. Ich wollte nur auf Nummer sichergehen, dass er wirklich auch ein bisschen was davon selbst sehen konnte. Ich wusste, dass es nicht einfach war, wenn alle immer für einen arbeiteten, aber man verlor dann eben auch schnell den Überblick. Ich konnte mich nicht zurückhalten und zeigte ihm auch den ganzen anderen Kram, der noch anstand. Nachdem wir alles geschafft hatten, setzten wir uns mit einem Glas Wein zusammen an den Tisch und wollten den Abend ruhig ausklingen lassen. Ich sagte ihm, dass meine Woche der Horror war und dass ich immer mehr Stress hatte und eigentlich mein freies Wochenende hatte, aber dass es mir Sspaß gemacht hatte und dass ich mich freute, dass heute so viele gekommen waren. Das konnte ich nicht in Worte fassen, dass meine Idee angenommen wurden war und vor allem, dass sie so eine Wirkung hatte. Ich sagte ihm, dass es einfach schön war, dass er sich der Vorschläge angenommen hatte und vor allem, dass er auch die Ideen sehr sorgfältig ausgearbeitet hatte. Ich musste mich entschuldigen, dass ich so mit ihm redete, er war ja nun schon lang genug Geschäftsmann und er wusste auch, was man wie machen musste, aber ich konnte auch verstehen, dass man mit den Jahren eben auch ein bisschen blind für die Sachen wurde. So konnte man schnell die eine oder andere Sache übersehen. Er dankte mir für meine Hilfe und hoffte, dass ich ihm noch sehr oft in der Hinsicht helfen konnte, denn meine Ideen waren wohl besser als seine. Ich wollte erst rot werden, aber dann setzte er noch einen obendrauf. Er formulierte es fast wie eine kleine Ansprache und ich wusste gar nicht, was er eigentlich sagen wollte, aber ich konnte in seinem Blick sehen, dass ihm das irgendwie unangenehm war. Ich versicherte ihm. dass er mich mich alles fragen kann und das ich garantiert niemanden auslachen würde. Dann rückte er raus mit der Sprache. Er war nun schon seit acht Jahren Chef hier und seit sechs Jahren war ich seine Kundin. Immer wenn ich im Club bin, sind auch viele andere Besucher da. Nun ist es aber so, dass er ja auch nur ein Mann wäre und dass er auch mal ein paar schöne Stunden haben wollte. Das konnte er ja aber während der Arbeitszeit nicht machen. Er musste sich um seine Gäste kümmern und vor allem musst er dafür sorgen, dass der Laden lief. Wenn was fehlte oder es ein Problem gab kümmerte es sich drum. Er war immer nur auf den Beinen und löste Probleme. Und wenn er mal ein paar Minuten hatte schaute er mir immer zu und wurde neidisch auf die Männer und Frauen, die es mit mir treiben durften. Ich war ein bisschen erstaunt, dass er das so offen sagte, aber ich konnte ihn auch verstehen. Ich sagte ihm, dass wir das gern mal machen könnten, aber dafür war heute kein guter Tag, denn ich war komplett erschöpft. Er schaute ein bisschen traurig auf sein Glas und sprach dann weiter. Ich wüsste ja, dass er eine Frau hat, aber die war nun auch nicht mehr so der Bringer im Bett. Ihn würde es freuen, wenn ich mal Zeit und Lust auf ein wenig Spaß mit ihm hätte. Dann war er wieder still. Er tat mir leid und ich dachte einen Moment darüber nach. Der Chef meines Lieblingsswingerclub war scharf auf mich und wenn ich es recht bedachte, dann hatte ich schon ein bisschen Bock auf Sex. Es würden ja nur wir Beiden sein und vor allem wäre es mal wieder was Anderes. Aber wenn er schon geil auf mich war, dann wollte ich auch ein paar Forderungen stellen. Ich schaute ihn an und meinte, dass man ja über alles reden konnte. Aber ich hätte auch etwas, was ich von ihm verlangen würde, bevor ich mich darauf jetzt und hier einlassen würde. Er meinte, dass er alles tun würde, Hauptsache wir würden es treiben. Ich war der Meinung, dass ich es nicht zu hart gestalten musste, aber dass es schon wichtig war, dass er mich ernst nahm. Ich wollte, dass er es mir so richtig mit der Zunge besorgte. Denn mir wurde schon lange nicht mehr die Fotze geleckt und ich würde mich auch erst um seinen Schwanz kümmern, wenn ich das bekommen hätte, was ich wollte. Dann wollte ich seinen Saft in meinem Gesicht. Er wusste, dass er das nicht gern in seinem Club sah, aber ich hatte nun mal eine Vorliebe dafür und dann musste er sich auch mal ein bisschen fügen. Und dann wollte ich es gleich hier auf den Tischen treiben und nicht in einem der Räume, die wir grad saubergemacht hatten. Ich war noch nicht fertig mitreden, da schob er die Tische zusammen und zog sich aus.
Da stand er nun vor mir und konnte es nicht erwarten, dass er mich endlich anfassen drufte. Was ich hatte, hatte er noch bei keiner anderen gesehen, sagte er mir mit leuchtenden Augen. Und da war er nicht der einzige. Alle Männer fanden mich scharf. Er wusste aber auch, wie das heute hier laufen würde. Er setzte sich auf den Tisch und lehnte sich genüßlich zurück. Ich zog ganz langsam mein Höschen aus und er konnte mich dabei beobachten. Ich wusste, dass er das gern tat und dass er auch einer der Männer war, der mir immer dabei zusah, wenn ich mit den anderen Jungs meinen Spaß hatte. Ich freute mich darüber, dass ich auch mal ihn haben durfte, aber da er sich so plump verhalten hatte, wollte ich mehr als nur ein bisschen Sex mit ihm haben. Mit langsamen Schritten ging ich nun nackt auf ihn zu und drücke ihn runter auf die Tischplatte. Ich stieg über sein Gesicht und hockte mich über sein Gesicht. Langsam ging ich tiefer und drückte meine Fotze seinem Gesicht entgegen. Seine Zunge glitt an mir entlang und ich konnte endlich mal wieder spüren, wie geil sich das anfühlte. Ganz langsam fuhr er über meinen Kitzler und wartete nur darauf, dass ich eine Regung von mir geben würde. Es gefiel mir, keine Frage, aber so leicht wollte ich es ihm auch nicht machen. Wenn dann sollte er mir schon richtig zeigen, was er konnte und das er es auch draufhatte. Denn seine großen Sprüche, die er immer zum Besten gab, waren nun auch nicht das, was eine Frau hören wollte. Er gab sich wirklich Mühe, so wie er mich leckte und wie er darauf achtete, dass er auch keine Seite meiner Spalte vergaß. Ich blieb hocken und versuchte ihn nicht mit meiner Pussy zu erdrücken. Meine Beine wurden langsam schwach, denn seine Zunge an meinem Loch war das Geilste, was ich seit langem erlebt hatte. Ich hatte in der letzten Zeit immer nur Ggruppennummern geschoben. Die waren auch geil keine Frage, aber es war auch nicht alles, wenn man sich immer auf mehrere Männer konzentrieren musste und nur einen kleinen Bruchteil der Zeit für sich hatte. Also konnte ich mir heute mal so richtig das holen, was mir in der letzten Zeit immer gefehlt hatte. Er legte seine Hände an meinen Hintern, dass er mich noch ein bisschen über seinen Kopf schieben konnte, damit er mehr Platz hatte und auch wirklich alles erreichen konnte. Er hatte es wirklich ernst genommen, was ich zu ihm gesagt hatte und wollte sich seine Nummer mit mir auch ordentlich verdienen. Das machte ihn zu einem wirklich guten Liebhaber und ich war auf das Ende der ganzen Sache gespannt. Denn wenn das gut war, dann wollte ich noch öfters etwas mit ihm unternehmen. Ich freute mich immer wieder, wenn ich einen neuen Mann in meiner Anrufliste speichern konnte, weil er mir auf Knopfdruck guten Sex liefern konnte. Er drang mit seiner Zunge in meine feuchte Fotze ein und ich war überrascht wie große und vor allem wie dick sie war. Er konnte es mir richtig gut besorgen. Es fühlte sich ein bisschen an wie ein sehr kleiner Penis, aber ich musste sagen, dass seine Technik nicht schlecht war. Rein und raus zuckte seine Zunge und fickte mich. Ich genoss aber noch ein paar Minuten das, was er da mit mir anstellte, denn ich wusste, dass ich das nicht so schnell wiederbekommen würde. Mit einer Hand wanderte langsam hinter mich zu seinem Schwanz. Der stand kerzengerade in die Höhe. Er war so prall gefüllt und rief nur danach richtig geblasen zu werden. Mit festem Griff packte ich seinen Schwanz und fing an diesen zu massieren. Er war so hart, dass machte mich gleich noch geiler. Ich stand kurz auf und drehte mich auf dem Tisch sodass meine Muschi wieder auf seinem Gesicht war und ich aber seinen Schwanz mit meinem Mund erreichen konnte. So rutschte ich langsam tiefer in Richtung dieser prachtvollen Latte. Ich schob in tief in meine gieriges Maul und schüttelte ihn so richtig, dass er von innen an meine Wangen anschlug. Dann bewegte ich mich immer wieder auf und ab und sorgte auch dafür, dass seine Eier sich nicht allein fühlen würden. Es war ein eigenartiges Gefühl, aber ich wusste, dass es ihm gefiel. Sonst schaute ich meinen Männern beim Blasen immer ins Gesicht, aber heute hatte ich mein Stimmungsbarometer zwischen meinen Beinen, denn immer, wenn ihm etwas besonders gut gefiel, dann schob er mir die Zunge wieder in die Fotze oder aber gleich zwei Finger. So wusste ich, wann ich mich wie bewegen musste. Das machte es mir ein bisschen leichter und ich brauchte auch nicht immer fragen, ob es so gut war oder was ich noch anderes machen konnte. Dann merkte ich aber, dass er genug von mir hatte und dass sein Schwanz nicht mehr nur zwischen meinen Lippen bleiben sollte. Ich wollte ihn noch ein bisschen verwöhnen, aber er wurde unruhig unter mir. Also richtete ich mich auf und setzte mich rücklings auf ihn, dass ich ihn ein bisschen reiten konnte. Er wusste, dass ich mir das Ende immer nach einem Schema vorstellte. Er sollte nicht in mir kommen sondern auf mir oder mir in den Mund spritzen und auch wenn er sich bei dem Gedanken sichtlich erst einmal nicht ganz wohlgefühlt hatte, so war ich mir sicher, dass er es tun würde. Denn auch er wollte öfters mal mit mir allein sein. Ich ließ seinen Schwanz in mich gleiten und ich musste feststellen, dass er recht lang war und schnell bei mir anstieß. Ich wollte den Schwung ein bisschen rausnehmen, denn auch er half kräftig mit, dass es eine schöne Sache werden konnte. Ich hörte, wie meine nassgeleckte Muschi ein paar nasse Geräusche von sich gab und vor allem, wie es klatschte, wenn mein Hintern auf seinen Bauch traf. Das war das, was mir an einem Mann immer gut gefiel. Wenn er ein bisschen Bauch hatte, dann hatte ich auch immer ein bisschen Masse unter mir oder auch hinter mir. Die Stöße wurden abfangen und so hatte ich gleich mehr Spaß, weil ich mich nicht immer auf alles konzentrieren musste. Ich fühlte mich sehr gut aufgehoben und wollte eigentlich auch nicht mehr von seinem Schoss heruntersteigen, aber ich kannte ihn auch sehr gut und ich wusste was seine Vorlieben waren. Er besorgte es Frauen immer sehr gern von hinten im Stehen. Eigentlich war er der Quickietyp, der schnell mal mit einem in der Ecke verschwunden war und sich dann nicht mehr richtig auf die Sache konzentrieren konnte, sondern es schnell zu Ende bringen wollte. Aber heute hatte er sich die Zeit genommen und achtete darauf, dass ich auch ausreichend zu meinem Recht kommen würde. Ich fühlte, dass ich ihm doch wichtig geworden war. Nicht nur, weil ich ihm Geld in den Club brachte, sondern weil er sich immer auf mich verlassen konnte und weil ich mich derer annahm, denen es meistens bei ersten Mal nicht so leichtfiel sich in einem Swingerclub zurecht zu finden. Es war auch eine Gewöhnungssache und wie gesagt ich mochte auch mal eine Nummer mit nur einem Mann. Ich kletterte von ihm herunter, weil er immer wieder versuchte mich von seinem Schoss zu schieben und ließ ihn aufstehen. Ich wartete auf das, was nun kommen würde. Er hatte sich an meine Regeln gehalten, dann sollte er nun auch alles so machen, wie es ihm gefiel. Es sollte ein Spaß für ihn werden und vor allem auch ein Erlebnis, was er unbedingt wiederholen wollte. Ein bisschen zögerlich schob er mich wieder auf den Tisch und deutete mir an, dass ich mich nach vorn beugen sollte. Ich wollte eigentlich nicht sehr viel von ihm, aber ich wollte auch nicht ganz benutzt werden. Also war er ein bisschen schüchtern. So hatte ich ihn noch gar nicht gekannt. Dann drang er sehr vorsichtig von hinten in mich ein und ich konnte mir nicht vorstellen, dass das heute noch ein Reinfall werden sollte. Er hatte wirklich einen guten Schwanz, der es schaffte sich in einer Frau wohlzufühlen und ihr auch zu zeigen, dass sie nicht nur irgendeine war, sondern auch etwas Besonderes. Er rammelte mich ordentlich und ich freute mich schon sehr darauf, dass ich auch bald einen richtigen Orgasmus spüren konnte. Das war nicht das, was ich erwartet hatte. Er machte es mir mit viel Geduld und sehr viel Feingefühl. Bis ich von mir aus das Tempo ein bisschen erhöhte und mich freute, dass er es annahm. Ich schob meinen Hintern immer wieder auf seinen Schwanz und wollte, dass er mir es richtig besorgte ohne das er sich Sorgen machen musste, dass er mir wehtat. Ich fühlte mich gut und wollte mehr. Wenn ich nicht so müde vom Dienst gewesen wäre, dann hätte er das noch die ganze Nacht machen können. Wenn sein Schwanz in mich eindrang, dann fühlte sich das immer wieder neu an. Ich hatte schon so viele schwänze in meiner Fotze stecken und ich wusste auch, dass sich nicht jeder Schwanz wie der andere anfühlen würde, aber ich hatte noch nie die Erfahrung gemacht, dass ein Schwanz sich bei jeder Bewegung anders und vor allem gut anfühlte. Wenn man sich zu viel rieb, dann war es meistens so, dass das Gefühl verloren ging und man härter werden musste, dass noch irgendwie der tropfenden Feuchtigkeit etwas entgegenzusetzen war. Aber bei ihm war das anders. Er fühlte sich immer wieder neu an und das machte ihn auch für künftige Erlebnisse sehr interessant. Ich konnte ja verstehen, dass er während einer Arbeitszeit nicht mitvögeln konnte und ich wusste auch, dass er immer in bisschen zu kurz kam, aber ich war ja auch immer nur zu Besuch hier und wollte dann auch nicht mit ihm ins Büro verschwinden. Es war sehr schön, was er da mit mir machte und ich wollte in jedem Fall mehr davon, aber ein anderes Mal. Ich fühlte mich gut und ich fühlte auch, dass sein Schwanz meinen magischen Punkt traf. Nicht nur einmal, sondern mehrmals. Aber dann zog er den Schwanz aus mir heraus und ich sollte mich auf die Tischplatte legen. Ich fand es geil. Er wollte mich nochmal richtig von vorn nehmen bevor es ihm kam und bevor er es auch mir gab. Und zwar seinen Saft in meinen Mund. Ich fühlte mich entspannt und gut ich öffnete meine Beine so weit wie ich konnte für ihn. Ich wollte ihn fühlen. Wie er meinen Punkt immer und immer wieder erwischte und mich damit in den Orgasmushimmel bringen konnte. Ich fühlte es mit jedem Stoß und ich merkte, dass es nicht mehr lange dauern würde bis wir beide in den Olymp der Befriedigung aufsteigen würden. Ich fühlte mich wie eine Göttin, die es nun verdient hatte, dass sie endlich mal das bekam, was sie wollte. Ich hatte meine Arbeit heute Abend nicht schlechtgemacht und ich hatte mich um alle Gäste gut gekümmert und dafür sollte ich jetzt meine Belohnung erhalten. Ich freute mich schon sehr darauf und ließ meinen Kopf nach hinten fallen und auch meine Gedanken. Alles, was ich fühlte, fühlte ich nun allein wegen mir. Ich konnte spüren, dass ich diesen Druck immer mehr in mir anstaute und dass ich fühlen konnte, dass mein Körper sich zum Abheben bereitgemacht hatte. Ich wollte es erleben und ich ließ es zu. Dann war es soweit und es war schöner als der größte Flug, den ich je unternehmen konnte. Ich konnte keinen klaren Gedanken mehr fassen und ich hatte mich komplett in mir verloren. Mein Fotze zog sich so fest zusammen, dass ich es immer wieder hörte wie er stöhnte. Und ich wusste, dass es nicht nur Geilheit war, sondern, dass er auch ein bisschen Schmerzen hatte. Ich konnte nichts dafür und wollte mich da auch nicht benehmen, denn meine Pussy machte immer was sie wollte. Als ich ihn wieder aus meinem Klammergriff entlassen hatte, merkte ich, dass er sich entspannte und seinen Schwanz aus mir zog. Er hatte seinen Dienst getan und nun war ich dran. Ich war noch vollkommen benebelt und konnte mich noch gar nicht richtig konzentrieren, aber was sollte schon so schwer daran sein. Ich rutschte von dem Tisch herunter und kniete mich auf den Boden, dass ich seinen Schwanz direkt vor den Augen hatte. Dann fühlte ich mich wieder wie immer. Ich nahm ihn in den Mund blies ihn an der richtigen Stelle. Ich wollte ihn haben und schmecken und ich wollte, dass er seinen Saft auf mir ergießen konnte. Er sollte es mir so richtig in meine Fresse spritzen und ich wollte fühlen wie es an mir herunterlief. Ich wollte fühlen, was er fühlte, wenn er es über mich ergoss und auf einmal zog er den harten Schwanz aus meinem Mund und wichste ihn. Es war soweit und ich wollte nicht den Mund aufmachen, denn dann würde er nur darein zielen. Ich sah ihm in die Augen und er mir, als er abspritzte und alles, was wir fühlen konnten war Geilheit. Mit einem Schwung prallte es auf meinem Gesicht auf und ich konnte fühlen, wie sich die warme Soße auf mir und meinem Gesicht ergoss. Ich musste auch feststellen, dass er gar nicht so schlecht schmeckte.
Als er fertig war, musste er sich hinsetzen. Schaute mich außer Atem an und bedankte sich für das, was er neben erleben durfte. Ich meinte nur, dass er sich nicht bedanken müsse, denn auch mir hatte es viel Spaß gemacht und ich wollte ihn auch nicht enttäuschen. Ich würde mich sehr freuen, wenn wir das mal wieder machen könnten und vor allem, wenn uns ein bisschen mehr Zeit dazu bleiben könnte. Dann fiel er mir ins Wort. Er meinte, dass es alles kein Problem wäre. Und wenn es mir heute so gut gefallen hat dann sollte ich doch für den Rest der Woche auch noch die Bar schmeißen. Ich schaute ihn mit großen Augen an. Wenn wir jeden Abend so ausklingen lassen wie heute, dann bin ich dabei, sagte ich lachend. Einen besseren Abschluss eines langen Tages konnte ich mir garnicht vorstellen.
Deine Lena
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Osterhäsin findet alle Eier
Oh Mann, ich habe es mal wieder geschafft, dass ich nicht Nein zu meinen Eltern sagen konnte.
Wie das alles angefangen hat?
Naja Ostern stand vor der Tür und ich hatte mich eigentlich schon mit meinem Nachbarn verabredet, weil ich der Meinung war, dass er auch nicht allein zu Hause sitzen musste und ich mich ja auch nicht drum gerissen hatte, ohne Sex und ohne Spaß bei meinen Eltern zu versauern.
Wir hatten uns das wirklich schön ausgemalt. Er wollte mich zum Essen einladen, denn kochen war nicht seine Stärke. Er auch sehr wählerisch war, wenn es darum ging etwas zu essen, wollte er zu unserem Lieblings-Chinesen. Da gab es immer was Gutes und wir würden auch beide satt werden. Die Nacht wollte ich dann bei ihm verbringen, denn ich hatte es ja auch nicht weit bis nach Hause und wenn ich aufstand, dann brauchte ich nur zur einen Tür raus und in die andere wieder rein. Wir wollten Ostern durchvögeln. Seitdem ich bei seinem Geburtstag in eine Gruppennummer geraten war, hatten wir leider keine Möglichkeit mehr uns zu treffen, aber es war auch nicht schlimm. Ich hatte so viele Termine, dass ich auch gar keine Zeit hatte.
Einen Monat vor Ostern erhielt ich dann den Anruf meiner Eltern und sie wollten genau das, was ich nicht wollte. Ich sollte Ostern bei ihnen bleiben. Bitte alles, aber nur das nicht. Es war doch immer dasselbe. Ich musste meine Nester noch im Garten suchen, dann würden wir Mittag essen und den Rest des Tages vorm Fernsehen die ganzen Filme anschauen, die dann kommen würden. Am Montag gibt es dann aufgewärmtes vom Vortag und dann würde ich wieder nach Hause fahren. Ich sagte ihnen eigentlich ganz lieb ab, weil ich mit meinem Nachbarn schon essen gehen würde und dann auch mal ein ruhiges verlängertes Wochenende bräuchte. Aber meine Mutter war eine Frau der hartnäckigen Sorte. Sie wollte mich mit allen Möglichkeiten zu sich locken.
Dann sollte ich ihn doch mitbringen, wenn er auch allein war. Au, ja das wollte er ganz bestimmt. Sie war ganz vernarrt in ihn, weil sie ihn damals kennengelernt hatte als sie einen Geburtstag hatten und er mich begleitete. Sie hatten sich gut verstanden und er hatte auch die ganze Meute unterhalten und nun sollte das von ihr aus am liebsten wiederholt werden. Aus Anstand hatte er sie zu seinem Geburtstag eingeladen, aber da fuhren sie gerade in den Urlaub, was mein Glück war, sonst hätte ich nicht so viel Spaß gehabt.
Aber nun hatte ich ein echtes Problem. Denn meine Mutter meinte, dass ich ihn mal fragen sollte, ob er nicht lieber mit zu uns kommen wollte und dass wir das mit dem Essen gehen auch mal wann anders machen könnten. Es war wirklich nicht das, was ich haben wollte. Es war aber auch schwer meinen Eltern was abzuschlagen. Ich versprach, dass ich fragen würde, aber dass ich nicht glaube, dass er kommen würde.
Wie immer hatte ich die Rechnung ohne meine Mutter gemacht. Denn als ich ihn nach zwei Wochen immer noch nicht gefragt hatte, weil ich das Risiko gar nicht erst eingehen wollte, dass wir zu ihnen fahren, hatte meine Mutter ihn selbst angerufen. Allerdings hat sie an diesem Tag auch ein bisschen die Tatsachen verdreht. Die hat hatte ihm erklärt, dass ich ja unbedingt zu ihnen kommen wollte, aber sie nicht kann, weil wir ja essen gehen wollten und das er jetzt auch gern mitkommen kann. Denn die letzte Einladung war ja auch nicht ganz passend und dafür wollten sie sich eh noch revanchieren.
Prima. Das war genau das, was man ihm sagen musste. Denn es war nicht gerade leicht, dass man ihr dann absagen konnte.
Mein Nachbar sagte dann wohl oder übel zu und kam am Abend zu mir und fragte mich, was er denn zu Ostern für meine Eltern besorgen sollte. Ich wusste erstmal gar nicht was los war, aber dann verstand ich es. Meine Mutter hatte es natürlich nicht für nötig gehalten mir zu sagen, dass sie ihn überredet und eingeladen hatte und so musste ich nun damit vorliebnehmen. Ich freute mich sowas von überhaupt nicht und wollte ihn auch darauf vorbereiten, dass es das langweiligste Wochenende seines Lebens werden würde. Aber er meinte, meine Mutter war ja so nett. Da kann ich auch nicht dagegen sagen.
Gut, damit hatte ich auf voller Linie verloren. Aber ich konnte meinen Eltern eben auch nicht nein sagen und ebenso wenig nicht den Kopf waschen. Es war wirklich ein Graus. Also musste ich alle meine Sachen für Ostern packen und wusste, dass mir was ganz Tolles entgehen würde. Ein niveauvolles Wochenende mit einem netten Mann und viel Sex. Denn bei meinen Eltern konnten wir es nicht treiben. Wir hätten getrennte Zimmer und wenn die das mitbekommen würden, dann wäre er mein Freund gewesen. Und ich konnte mich eh schon darauf einstellen, dass ich ein paar Fragen in diesem Bezug über mich ergehen lassen musste. Wie Freund, kann ich schon meine Mutter hören. Seit ihr nun fest zusammen oder nicht?
Mein Nachbar holte mich ab und wir fuhren gemeinsam zu den Eltern. Auf der Fahrt warnte ich ihn noch einmal vor den Dingen, die gewöhnlicherweise im Hause meiner Eltern passierten. Aber er machte sich nichts daraus. Er meinte, dass wir es überleben werden und dass wir das Wochenende einfach nachholen würden. Das war meine Hoffnung, dass wir unser Vorhaben an einem anderen Wochenende wiederholen würden.
Wir waren noch nicht richtig bei meinen Eltern gekommen, da waren schon die ersten Fragen zu hören. Sie wollten wissen, ob wir in getrennten Zimmern schlafen und wann wir uns denn morgens immer aus dem Bett bewegen. Denn wenn der Osterhase kommt, dann dürfen wir den nicht sehen. Ich fühlte mich wieder wie vier und es war mir maßlos peinlich, dass ich wieder so behandelt wurde. Eine Frau, die Sex mehr liebte als alles andere und die auch ihr Geld damit verdiente, sollte wieder Osternester suchen und den Hasen essen, den sie die ganze Zeit aufgezogen hatten. Gott sei Dank, hatte ich ihn mir nicht angesehen. Mir wurde es immer ganz schlecht, wenn ich daran dachte, dass mein Vater ihm dann an Ostern das Fell über die Ohren ziehen würde. Ich war dafür einfach nicht geeignet. Aber ich hatte es auch schon in frühster Kindheit miterleben müssen und war auch nicht scharf darauf, es dieses Jahr wieder anzusehen. Eigentlich war abgemacht, dass ich erst dann das Haus meiner Eltern betrete, wenn der Hase schon tot ist. Mein Vater hat mir diesen Wunsch bisher auch immer erfüllt und es schon den Abend vorher getan.
Kaum dass wir am Tisch saßen, an diesem Ostersamstag, war schon wieder Stimmung im Haus. Mein Vater hatte den guten Schnaps ausgepackt und es gab wieder ordentlich zu trinken. Und schon waren alle angetrunken. Wie jedes Ostern. So hatten alle Ihren Spaß. Da merkte man, dass sie näher mit dem Vater zusammen waren als ich. Und noch schlimmer war es, als meine Mutter dann auch noch die Bilder von mir und meinen ganzen Osterfesten auspackte. Das schlimmste daran war, dass sie auch die Bilder aufgeklebt hatte, in denen ich schon einen kleinen Kilometerzähler in meinem Schritt hatte. Da musste ich mich dann immer ordentlich anziehen und das geilste war das Bild, wo ich mit der Regenjacke im Hof stand, weil es die ganzen Ostern geregnet hatte. Es war so peinlich. Ebenso wie der Rest von Ostern. Mein Vater versteckte Sonntag früh um sechs die Nester. Das Problem war, dass die Nachbars Katzen das auch mitbekommen hatten und die haben sich ein bisschen von der Schokolade geklaut. Das war aber auch nicht schlimm. Ich meine, ich hatte ein Überraschungspaket im Nest mit einem Kuscheltier. Meine Eltern sind echt süß und ich liebe sie über alles, aber ich bin halt auch schon ein bisschen zu groß und wäre froh, wenn sie das auch mal merken würden.
Meine Oma hat mir einen Umschlag mit Geld dagelassen und einen Beutel von ihren Plätzchen. Die waren zwar noch von Weihnachten, aber meine Oma konnte halt nichts umkommen lassen. Das hat sie von Kind auf gelernt und das war auch in Ordnung. Ich freute mich, als das Nester suchen vorbei war. Sie hatten ein kleines Geschenk-Set für meinen Nachbarn mit Düften und er hatte für meine Eltern Badekugeln und neues Rasierzeug für meinen Vater. Als sie sich da letzte Mal unterhalten hatten, hatte mein Vater gestritten, dass es bestimmte Klingen nicht mehr geben würde und dass man dann den Rasierer wegschmeißen kann. Es war wirklich ein bisschen peinlich, aber die Herren probierten es aus und schon war alles wieder ok. Als meine Mutter in die Küche ging um den Braten zu machen sollte ich mitkommen. Sie wollte sich mit mir unterhalten. Sie meinte, dass ich doch endlich mal mit diesem Mann mein Leben teilen sollte und dass sie sich auch freuen würde, wenn ich mich mal verlieben würde und so weiter. Also immer dasselbe. Ich erklärte ihr, dass ich gern unabhängig bleiben möchte und er auch, aber dass wir das auch einfach nicht kompliziert machen wollen nur, weil wir uns gut verstehen. Auch wenn sie das nicht so verstehen wollte gab sie dann Ruhe und wir konnten essen. Am Abend fiel dann das gemeinsame Fernsehen aus, denn das einzige was meine Eltern hatten war ein Monopoly und das mussten wir spielen. War aber dann doch lustig geworden, weil es noch mit D-Mark war und das Spiel schon fast was Antikes hatte. Wir hatten viel gelacht und eine Menge Spaß dabei. Am Montag konnten wir dann wieder nach Hause fahren.
Mein Nachbar setzte mich vor meiner Tür ab und meinte, dass ich mir das nächste Wochenende freihalten sollte, weil wir dann "unser" Ostern nachholen. Er würde mich am Samstag abholen und dann können wir mal sehen. Gut, das war ein Vorschlag und nachdem ich mich noch dreimal für dieses Osterfest entschuldigt hatte, ging ich nach Hause.
Ich war die ganze Woche ein bisschen aufgeregt, weil ich mich auf das Wochenende freute und ich sollte ja am Samstagmorgen abgeholt werden. Dann war Samstag und ich wurde ganz großzügig zum Shoppen ausgeführt. Das gefiel mir, aber ich hatte das Gefühl, dass mein Nachbar etwas im Schilde führte, denn das war die Art, dass man eigentlich was Besonderes von jemanden möchte. Ich wollte ihn aber nicht so direkt darauf ansprechen und es war auch nicht einfach, dass ich ihm das so ohne weiteres in Gesicht sagte. Und so wollte ich warten bis er mir eine Möglichkeit lassen würde. Ich freute mich trotzdem auf mein Wochenende und wenn es schon so gut angefangen hatte, dann konnte es ja nur noch besser werden. Wir machten uns auf den Weg in ein Sushi Restaurant und ich durfte bestellen was ich wollte. Als wir am Tisch saßen, fasste ich die Gelegenheit und fragte ihn einfach, was er noch alles an diesem Wochenende mit mir vor hatte. Ich konnte mir nicht vorstellen, dass er nichts im Sinn hatte. Er schaute mich mit großen Augen an. Das war genau das Gesicht, das er auch bei seinem Geburtstag hatte. Er wollte was von mir. Und dann rückte er mit der Sprache raus. Er wollte, dass wir das von seinem Geburtstag nochmal wiederholen.
Und das war alles? Es war wirklich alles. Er hatte seine Bedenken. Ich sollte auf keinen Fall denken, dass er nur Dinge mit mir machen will die ich nicht möchte. Doch da kannte er mich schlecht. Ich hatte nur eine Bedingung ansonsten war alles in Ordnung für mich. Ich wollte mir diesmal die Männer aussuchen, die aus seinem Freundeskreis an unserer Party teilnehmen sollten. Auf Typen, die die ganze Zeit quatschen habe ich keine Lust. Und schon gar keinen, der alles kommentierte. Das machte nämlich den ganzen Spaß kaputt. Außerdem wollte ich auch entscheiden, was gemacht wird. Also wenn dann mussten sie sich mir unterordnen und ich würde sie auch garantiert nicht zu kurz kommen lassen. Aber ich denke, das wussten sie ja eigentlich auch schon. Ich wollte ihnen ja auch was bieten, aber wenn dann bitte auch zu meinen Konditionen. Das letzte Mal war doch der ein oder andere dabei, der es mir einfach nicht besorgen konnte. Er stimmte dem sofort zu und so waren wir beide zurfrieden. Ich bin immer für solche Sachen zu haben und das wusste mein Nachbar auch, wenn auch nur zu meinen Konditionen.
Da ich mich nicht mehr an die Namen der letzten Teilnehmer erinnern konnte, hatte ich ihm beschrieben, welche beiden Männer ich meinte. Er wusste genau um wen es sich handelte und wir kamen auch schnell überein, dass es reichen würde, wenn nur zwei dazukommen würden. Dann hätten alle mehr davon. Er rief die beiden gleich an. Wenn er was machte, dann aber auch gleich. Wir hatten uns geeinigt, dass wir uns noch an diesem Abend treffen wollten und jetzt freute ich mich so richtig darüber. Ich konnte es kaum noch erwarten, aber ich musste auch noch ein bisschen was vorbereiten. Ich konnte ja jetzt nicht einfach so dahin und auch wenn mich alle heute nackt sehen wollten, dann sollte es schon so sein, dass ich da auch ein bisschen schick aussah. Vor allem war mir wichtige, dass ich geduscht war und meine heilige Grotte kein Haar hatte. Das musste dann schon alles seine Ordnung haben.
Ich ließ mich nach dem Essen wieder nach Hause bringen und wir verabredeten uns für den späten Nachmittag, so wie er es sich mit seinen Kerlen ausgemacht hatte. Ich wollte es wieder so wie beim letzten Mal haben. In dem kleinen Raum und der Samttapete. Ich war sehr erfreut und ich hatte auch mit ihm ausgemacht, dass ich schon in meinem Outfit reinkommen würde. Dann hätten sie auch alle Zeit, die sie brauchen um sich ein bisschen vorzubereiten. Er wollte einen Vorhang vor die Tür hängen, dass ich dann dadurch kommen konnte und auch ein bisschen meinen Auftritt hatte. Und es würde ihn sehr freuen, wenn ich trotzdem die Nacht dann bei ihm verbringen würde. Manchmal hatte er schon sehr anhängliche Züge, aber ich machte mir daraus nicht viel, ich wusste, dass er auch manchmal nur eine Freundin brauchte, die ihm mal zuhörte oder die auch mal da ist. Das war sehr selten, aber da war ich auch gern Kumpel. Er wollte keine feste Bindung und das war auch gut so, aber immer allein sein, das konnte ich auch nicht ertragen, also konnte ich ihn schon gut verstehen. Ich ging in mein Haus und wollte mich fertigmachen. Was soll ich nur tragen? Da fiel mir aber ein, dass eine schöne Kombi mit halterlosen Strümpfen geshoppt hatte. Eigentlich wollte ich nur ihm damit eine Freude machen, aber so konnte es gleich mal ausprobiert werden. Ich fand es wirklich schick und die Strass-Steine auf meinem Oberteil kamen auch gut zur Geltung. Ich hatte zwar ein bisschen Bedenken, dass die halterlosen Strümpfe nicht dazu passen würden. Aber als ich sie dazu anhatte, stellte ich fest, dass die aufgedruckten Reißverschlüsse auf den Strümpfen gut aussahen. Der Reißverschluss war auf der Rückseite und das konnte mir nur zugutekommen, denn ich hatte mir ja auch eine Couch gewünscht. Es sollte schon alles ein bisschen professionell wirken.
Als alles so weit war, wie ich es mir vorgestellt hatte, machte ich mich auf den Weg zu meinem Nachbarn. Wir hatten vereinbart, dass ich nur zur Terassentür reinkommen brauchte. Den weiteren Weg kannte ich ja nur zu gut. Ich machte es mir leicht, denn ich ging gleich über meinen Garten zu seiner Terasse. So musste ich nicht erst auf die Straße und ersparte mir damit auch noch extra etwas anzuziehen. Ich schlich mich ganz leise nach oben, was mit meinen schwarzen Highheels mit der pinken Sohle gar nicht so einfach war. Ich wollte mich ganz leise anschleichen, dass sie auch ein bisschen überrascht waren. Zwar wussten sie ja, dass ich kommen würde, aber ich wollte sie auch ein bisschen erschrecken: Denn es war immer ein sehr lustiges Bild, wenn Männer schon nackt warteten und sich noch nicht richtig vorbereiten konnten. Wie vereinbart hing ein dunkler Vorhang an der Tür und ich hörte sie dahinter sprechen. Es klapperten die Gürtelschnallen und sie waren schon dabei, dass sie die Gummis suchten. Anständige Jungs, so wie sich das eine Frau wünschte.
Ich wollte es ein bisschen spannend machen und belauschte sie noch ein paar Minuten. Die Stimmung war mehr als angespannt und sie warteten offensichtlich ungeduldig auf mich. Ich wackelte eine bisschen an dem Vorhang. Sie sollten merken, dass ich da war. Ich hörte, wie sie alle aufstanden und sich schon in die richtige Position brachten. Dann sollte mein großer Auftritt kommen. Ich wollte mich ein bisschen präsentieren und dann sollten sie nach und nach dazustoßen. Ich schob mich lasziv am Vorhang vorbei, dass ich ihn nicht allzu weit öffnen musste. Es sollte ja auch ein bisschen geheimnisvoll wirken, was wir hier machen würden. Dann setzte ich mich breitbeinig auf die Couch und warf den Männern einen verführerischen Blick zu, bevor ich mit meiner kleinen Show begann. Ich konnte es spüren, dass sie am liebsten gleich über mich hergefallen wären, aber ich wusste auch, dass das nicht ihre Art war. Ich räkelte mich ein bisschen, entledigte mich ganz langsam meines BHs und wollte mich dann rücklings auf die Couch knien, dass die Jungs auch meine ganzen Vorzüge noch einmal sehen konnten und vor allem auch die Chance hatten einen Blick auf meine raffinierten Strümpfe zu werfen. Dann machte ich das, was sie schon erwartet hatten und worauf sie hinfieberten. Ich begann mit meinen Brüsten und meinen Nippel zu spielen und dann ganz langsam abwärts zu meiner Grotte zu wandern und meinen Kitzler ein bisschen zu massieren. Ich war schon ohne Ende scharf und hätte das gar nicht gebraucht, aber ich war mir auch sehr sicher, dass es die Männer noch mehr auf Strom bringen würde und dann würden sie auch ein bisschen einfallsreicher sein 😊
Mit diesem Vorgehen hatte ich genau den richtigen Riecher und ich wusste, dass es ein unvergessliches zweites Osterfest werden würde. Als ich mich wieder zu ihnen drehte, standen sie schon ein ganzes Stück näher vor mir und ich wusste, dass sie sich nicht mehr lange zurückhalten konnten. Aber ich wollte trotzdem die Spannung noch ein bisschen aufbauen. Die Schwänze standen schon vor meiner Nase und ich massierte mich noch immer an meiner empfindsamsten Stelle. Ich möchte mich ja nicht als ausgefuchst bezeichnen, aber ich war froh, dass ich das alles so Griff hatte.
Das waren die drei Herren, die ich mir ausgesucht hatte und ich freute mich schon sehr auf das, was noch kommen würde. Kaum hatte ich meinen Gedanken zu Eende gesponnen, da war es auch schon passiert. Meine Nachbarn hatte mir seinen Schwanz in den Mund gesteckt. Ich schmeckte seinen Schwanz auf meiner Zunge und entspannte unter dem sanften Duft seiner Haut. Er roch immer so gut und schmeckte ganz frisch wie ein Mann, den man gern immer wieder unter sich oder auf sich haben wollte. Ich fühlte, wie sich immer mehr Gefühle in mir aufbauten und ich wollte mehr als nur das. Mehr als nur das bisschen blasen mit ihm. Ich schaute ein bisschen aus dem Augenwinkel auf die anderen beiden Jungs, die schon wichsend neben mir standen und ich fasste mir einen dieser Schwänze um ihn ein bisschen bei seiner Wichserei zu helfen. Ich schrubbte ihn so richtig durch. Ich wollte genau das haben. Eine schöne Ostereiersuche mit ganz viel Saft am Ende für mein geiles Maul. Ich blies die beiden abwechselnd und merkte, dass sie gern leise bleiben wollten, es aber nicht zurückhalten konnten. Immer wieder kam ein lautes stöhnen aus ihnen heraus, dass sie kaum unterdrücken konnten. Sie wollen so viel mehr als nur das und ich freute mich darauf. Wenn ich schon nur daran dachte, dass tropfte alles aus mir heraus und ich konnte spüren, dass meine kleine Jägerin auch wieder mehr von mir wollte. Ich fühlte mich wie eine Göttin, die angebetet wurde von ihren Untertanen. Ich fühlte mich so gut. Wie ich da auf meiner Couch saß und wie ich da endlich wieder mal das Gefühl hatte, dass sie mich nicht nur wollten, sondern dass ich genau das war, was sie brauchten. Die Couch unter mir klebte an meinem Körper und ich merkte, dass ich immer mehr mit schwitzen begann. Mir liefen die Tropfen über die Stirn und ich wollte diese abwischen, aber das konnte ich nicht, denn noch immer hatte ich drei Männer vor mir stehen die es alle besorgt haben wollten. Nichts leichter als das. Ich kniete mich wieder auf die Couch und sorgte dafür, dass mein Nachbar mich von hinten rammeln konnte. Ich wollte, dass er den meisten Spaß haben würde, denn immerhin war ja auch unser gemeinsames Ostern ausgefallen. Ich liebte es, wenn man mir das Gefühl gab, dass alles hier ein bisschen nach meinem Kommando ging und dass ich bestimmen konnte, wer sich wann mit wem beschäftigen würde. Mein Nachbar drang von hinten in mich ein und ich wollte es nicht glauben, aber es fühlte sich ganz neu an. Ich saugte an meinem Vordermanns Eiern und wollte sie richtig fest in mich einsaugen, aber dann hatte ich wieder seinen Schwanz im Mund. Ich merkte, dass es gleich zu einem Streit kommen würde, wenn der Mann meiner Wahl Nummer drei nicht auch mal dran sein würde. Deswegen bewegte ich seine Hände an meinen Körper und steckte mir den dritten Schwanz in den Mund. Dann spürte ich, wie es sich anfühlen konnte. Ich wollte mehr und immer mehr. Ich wurde von hinten gestoßen. Von der Seite wurden meine Titten bearbeitet und von vorn durfte ich so richtig blasen. Wie geil es sich anfühlte, wenn ein Schwanz an meiner Zunge vor bis in meinen Rachen eintauchte. Ich wollte viel mehr davon spüren und ließ ihn bis in meinen Hals gleiten wie ich ihn in Erinnerung hatte, konnte ich ihn sehr weit in mich einführen und das alles ohne dass ich würgen musste. Ich wollte mehr immer mehr. Ich erhöhte mein Tempo ein bisschen und wollte mich schneller stoßen lassen, aber da hatte mein Nachbar das Feld schon wieder geräumt und für einen seiner Kumpel freigemacht. Ich sollte auch ihm meine Muschi zur Verfügung stellen und er sollte ich dabei so richtig wohlfühlen. Er stieß tief in mich hinein und ich fühlte mich wie eine Göttin aber es war ihm nicht bequem genug. Ich sollte mich auf die Couch legen und das tat ich dann auch. Ich wollte mich nicht lumpen lassen und legte mich auf den Rücken, breitete meine Beine aus und legte damit meine Muschi in ihrer vollen Schönheit offen. Ich konnte spüren, dass es den Männern mehr als gefiel und wenn sie gekonnte hätten, dann hätten sie eine Kamera genommen und hätten ein paar Bilder von mir gemacht. Ich konnte es kaum erwarten, dass der Schwanz endlich wieder in mir steckte. Ich wollte immer mehr und immer mehr. Er sollte tiefer in mich eindringen, dass beim stoßen seine Eier an meine Fotze klatschten. Das hatte immer etwas geiles und zugleich Verbotenes. Ich konnte mir zwar kaum vorstellen, dass die kleinen empfindlichen Eier nicht da immer ein bisschen Schmerz empfanden, aber es schien ihnen wirklich zu gefallen. Denn auch wenn ich mich nicht mit bewegte klatschte es ordentlich. Ich fühlte mich benutzt und zugleich befriedigt. Ich merkte, dass der Schwanz, der nun in meinem Mund steckte, sich immer mehr versteifte und ich wusste auch, dass ich ihn nicht drangsalieren durfte. Denn wenn ich das gemacht hätte, dann wäre er gekommen noch bevor die anderen kamen. Und wenn ich eines wollte, dann sollte es die Belohnung sein, dass ich alles auf einmal bekommen würde. Ich hatte alle meine sechs Eier gefunden und ich als Osterhäsin hatte nun drei Rammler, die mich so richtig durchnahmen. Ich wollte gern mehr haben als nur das, was es jetzt gab. Ich wollte, dass sie mir auch ein kleines bisschen weh taten und dass ich den Schmerz auch danach noch spüren konnte. Deswegen ließ ich die Jungs wechseln. Es sollte der dickste und auch der letzte Schwanz in der Runde werden und ich wollte, dass er es mir so richtig zeigte. Ich wollte mehr als nur ein bisschen gefickt werden. Ich merkte, dass sie geil waren, aber ich merkte auch, dass sie es nicht übertreiben wollten. Sie hatten wohl immer noch das schlechte Gewissen von der letzten Feier. Das brauchten sie nicht zu haben. Sie waren die Besten, die es hier gab. Sie sollten auch noch später immer wieder mal meine Fotze lecken und zu Gesicht bekommen. Sie konnten es mir besorgen, wann immer ich wollte und wann immer sie wollten. Also warum sollte ich nicht wieder mit ihnen treffen? Ich spürte, dass ich bald kommen würde und ich bat darum, dass er es mir fester machen sollte, auch wenn der Schwanz, den ich wieder in meinem Mund hatte, mir die Stimme und die Verständlichkeit wieder ein bisschen nahm. Aber sie würden schon merken, was ich wirklich haben wollte. Dann merkte ich dieses besondere Gefühl. Es war das, was man Orgasmus nannte. Aber es kam heute sehr langsam und vor allem in Schüben. Ich war immer wieder darauf bedacht, dass alle zu ihrem Recht kamen und ich musste so günstig liegen, dass auch alle sich an mir guttun konnten. Während mein Nachbar sich immer noch von mir blasen ließ, ließ der zweite sich an meinen Brüsten aus und spielte sehr eingehenden mit meinen Nippeln während sich sein Schwanz in meine Rippen bohrte. Es tat schon ein bisschen weh und ich war sehr überzeugt davon, dass er auch ein richtiger Mann sein konnte, der es seiner Freundin mit Sicherheit jeden Tag ohne Ende besorgen würde. Hart und ohne Rücksicht auf Verluste sollte es sein und wenn er gekonnt hätte, dann hätte er es auch geschafft, dass ich mit blauen Flecken nach Hause gehe. Aber ich schob ihn ein kleines bisschen beiseite, dass er mehr in meinen Bauch stieß.
Ich kam. Ganz aus heiterem Himmel hatte meine Erregung den maximalen Höhepunkt erreicht und ich stöhnte mir die Seele aus dem Leib. Das war gar nicht so einfach, denn noch immer steckte ein Schwanz in meinem Mund und es war die Aufforderung für ihn, dass er ihn mir noch tiefer in den Rachen schob. Ich musste nun doch ein bisschen würgen und hatte das Gefühl, dass ich gleich ersticken könnte. Ich wand mich aus dieser Gefangenschaft und war der Meinung, dass mein Mund eine kleine Pause verdient hatte. Nun fickte mich nur noch einer und die anderen beiden standen vor mir und wichsten während sie mich beobachteten. Ich konnte spüren, dass meine enge Fotze ein bisschen Schmerzen hatte und dass der dicke Schwanz sich immer tiefer wie ein Schlagbohrer in mich hinein bewegte. Ich wollte es nicht fassen, aber ich hatte mal wieder den ganzen Abend unterhalten und ich wusste, dass sie heute auch fragen würden, wann wir das wieder machen konnten. Ich versuchte mich ein bisschen aus dem Griff meines Fickers zu winden und wollte mich wieder freimachen. Und vor allem fertig, denn nun sollte das Beste an der ganzen Sache kommen. Ich würde all ihren Saft in mich aufnehmen, würde sie alle schmecken und würde mich mit dem Sperma am ganzen Körper einreiben. Ich richtete mich auf nachdem der Schwanz aus mir heraus war und kniete mich vor das Sofa. Denn auch, wenn ich Leder mochte, so fühlte es sich sehr unangenehm an, dass mein verschwitzter Körper daran klebte. Es machte mir ein paar Schmerzen, als ich die ganze Haut von der Couch löste. Durch das schieben und die Reibung meines verschwitzen Körpers, wusste ich, dass ich vorsichtig sein musste. Aber wie machte man es bei einem Pflaster? Immer in meinem Ruck und so machte ich es aus. Der Schmerz war geil und machte mir noch mehr Freude auf das, was jetzt noch kommen würde. Ich kniete auf dem Boden und alle drei stand vor meinem Gesicht. Ich machte genau das, was ich mir gedacht hatte. Ich blies den einen, massierte dem anderen die Eier und mein Nachbar brachte sich schon die Schuss Position. Das war die magische Bewegung. Wenn man einen Mann mit ein bisschen Gefühl bei seinen Eiern packte und ganz viel Sanftmut, dann konnte man ihn innerhalb von ein paar Minuten um den Verstand bringen. Ich hatte mir sagen lassen, dass die Reize die ganze Wirbelsäule nach oben rennen würden und vor allem, dass sie sich ähnlich einem weiblichen Orgasmus anfühlen würden. Es sollte das Schönste sein, was man fühlen konnte. Und deswegen achtete ich bei meinen Männern auch immer darauf, dass sie das bekommen würden. Sie sollten es spüren. Dann ging es los und die Welle nahm ihren Lauf. Ich kontrollierte nochmal bei allen die Eier und ich merkte, dass sie sehr hart waren und fertig zum Abschuss. Ich öffnete meinen Mund und schloss halb meine Augen. Den Rest mussten sie nun machen. Sie mussten auf mein Gesicht zielen und wichsen. Es war nicht mehr weit und dann hatten sie es geschafft. Ihre Hände wichsten so schnell, dass ich es kaum noch sehen konnte, wie es nach oben und unten ging. Dann fühlte ich wie sie es geschafft hatten. Denn fast gleichzeitig trafen die drei Ladungen auf mir auf. Ein Teil landete in meinem Mund und der Rest in meinem Gesicht und auf meinen Brüsten. Es war geil und ich genoss den Geschmack. Die Mischung aus den ganzen Gerüchen und dazu das Stöhnen der Männer. Sie klangen alle sehr zufrieden. Ich wollte mich nicht lumpen lassen und verrieb das Ganze in meinem Gesicht und meinen Hals hinunter. Dann schaute ich die Drei an und die sahen mit einem zufriedenen Blick auf mich hinunter.
Ich denke, ich hatte meine Sache gut gemacht und ich wollte mich dafür auch noch ein bisschen feiern lassen. Ich musste mir nichts vorwerfen, denn ich hatte alles so gemacht, wie sie es sich gewünscht hatten. Dann verschwand ich in der Dusche und spülte mir alles ab, denn wir wollten ja auch noch einen kleinen Umtrunk nehmen. Wir setzten uns wieder in die kleine Runde und unterhielten uns miteinander als wäre gar nichts gewesen. Dann als ich wieder gehen wollte, wurde der "Osterhäsin" für das Finden der Eier gedankt und ich meinte, dass ich das gern und immer wieder machen würde. Daraufhin machten wir uns wieder etwas aus. An Pfingsten würde es wieder passieren und ich freute mich schon darauf.
Deine Lena
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Das Privileg einer Sekretärin
Hey ihr Lieben! Meine heutige Geschichte handelt von einer ziemlich heftigen Wette zwischen meiner Kollegin und mittlerweile besten Freundin Lara und mir. Was man nicht alles so tut, wenn die Arbeit langweilig, der Chef so heiß ist und die Sekretärinnen so notgeil sind. Ich kann bis heute kaum glauben wie weit wir gegangen sind, um ein bisschen Spaß zu haben. Ich muss zugeben der Adrenalinstoß den es mir immer wieder verpasst wenn ich an diese Aktion denke, war die Sache allemal wert. Doch es hätte auch ganz anders ausgehen können, das ist mir sehr bewusst. Das geringste wäre gewesen, wenn unser Chef uns einfach abgewiesen hätte, freundlich aber bestimmt. Das hätte zwar einen kleinen Knick im Selbstbewusstsein zur Folge gehabt, aber wenigstens keine Abmahnung oder gar eine Kündigung. Nicht zu vergessen, dass wir auch hätten erwischt werden können oder noch schlimmer: von seiner Ehefrau erwischt zu werden die zwei Stockwerke über unserer Abteilung arbeitet.
Die ganze Sache war sehr riskant und natürlich nicht so ganz perfekt durchdacht. Wie denn auch, wenn die Hormone verrückt spielen beim Anblick von diesem Bild von einem Mann?! Wir waren also viel zu geil um die Folgen richtig bedenken zu können. Was ein Vorteil war, denn sonst hätten wir uns sicher nicht getraut diese Wette abzuschließen und sie auch noch zu einem krönenden Abschluss zu bringen.
Nun gut, es war ein ganz normaler Arbeitstag wie jeder andere auch, ein Dienstag um es genau zu sagen. Lara und ich waren vormittags gerade dabei einige Akten zu sortieren, auf Vordermann zu bringen und sie ins Computersystem einzufügen. Wir waren natürlich voll konzentriert und mit dem nötigen Ernst bei der Sache, schließlich waren es sehr wichtige Akten ;-)
Wir tratschten also nebenbei über alles mögliche. Lara war zur Zeit Single und genoss das Leben in vollen Zügen. Sie nahm sich alles was das Leben zu bieten hatte beziehungsweise alles was Männer zu so zu bieten hatten. Ich beneidete sie wegen ihrer zurückgewonnenen Freiheit, die ich oft so schmerzlich in meiner Beziehung einbüßte. Mein Freund war ein sehr netter Kerl, nur nett war auch auf Dauer ziemlich langweilig. So sah das Lara auch und machte vor einem Monat kurzerhand mit ihrem Freund Schluss. Sie waren zwei Jahre zusammen. Sie meinte sie brauche wieder einmal Zeit um sich nur mit ihr zu beschäftigen und nicht nur mit einem weinerlichen Kerl der den ganzen Tag nur sein Leben betrauert und wie es geworden ist. Ihr Exfreund war der Typ von Mann, der sich in einer Beziehung leider selbst vergisst. Diese Männer lassen sich mit der Zeit gehen, denken nur noch an sich, aber sprechen ihre Wünsche nicht offen aus und fristen dann ein tristes Dasein mit ihren nicht in Erfüllung gegangen Träumen. Dass vieles nicht so lief wie er es sich erträumt hatte, daran gab er gerne Lara die Schuld. Er könne ja nicht weg ziehen, da sie in der Stadt bleiben wollte und er möchte aber gerne wieder in die Heimat.
Er konnte nicht viel reisen, da sie ja nicht mit kommen möchte und lieber Zeit mit ihren Freunden Zuhause verbringt. Er konnte seinen Traumberuf nicht ausüben, da er es seiner Freundin nicht antun wollte nochmal einen Studenten als Mann zu haben und so weiter und so fort. Schrecklich! Lara schaltete irgendwann nur noch auf Durchzug und letztlich wurde es ihr ganz egal. Der Kerl war sogar zu faul und zu bequem die Beziehung zu beenden, da er dann keinen mehr gehabt hätte dem er die Schuld an seinem verpatzten Leben hätte geben konnte. Und wer sollte denn dann die Wäsche machen, kochen und sich seine Jammereien anhören? Nein nein, das war doch viel zu unbequem. Ich bin froh, dass Lara ihm endlich die Entscheidung abgenommen hatte. Manche Menschen wachen nach so einer Erfahrung auf und ändern sich, aber das traue ich Philipp, wie er hieß, nicht zu. Er ist einer der Typen die weiter jammern und sich einreden sie hätten nichts mit der Trennung zu tun, die ganze Welt wäre so schlecht und böse zu ihm, er könne doch nichts dafür. Er war doch immer so nett und hat auf alles verzichtet wegen seiner Freundin und dann macht sie einfach so mit ihm Schluss, unfaire Welt ist das. Philipp wird nie merken, dass es gut und wichtig ist Wünsche in einer Beziehung zu äußern, sie zu besprechen und sie auch zu leben. Er denkt er würde mit seiner Aufopferung eine gute Tat vollbringen, um sie seiner Freundin dann nachher vorwerfen zu können. Dieser Kerl wird sich nicht ändern und er macht genau dieselbe Scheiße bei seiner nächsten Freundin wieder. Keine Ahnung wo es einen Menschen auf der Welt geben muss, der so eine Weinerlichkeit erträgt. Ich bin froh, dass sie ihn abgeschossen hat. Seitdem wirkt sie viel entspannter, aufgeweckter und lebensfroher. Einen Nachteil hatte das ganze natürlich: der Sex fehlt. Dem wollten wir jedoch schnell Abhilfe schaffen, ein Mädchen kann es schließlich nicht ewig aushalten.
Ich für meinen Teil hatte ja einen Freund, aber das ist ja bekanntlich ein Grund aber kein Hindernis. Ich hatte meinen Partner noch nie betrogen, aber öfter schon das Verlangen gehabt anderen Männern näher zu kommen. Insgeheim hatte ich schon einige Male verbotene Gefühle für das andere Geschlecht. Ich bin mir sicher, dass es meinem Freund da genauso ging. Eifersüchtig war ich deswegen nicht, warum auch. Ich muss gestehen, dass mich die Vorstellung meinen Kerl mit einer anderen Frau im Bett zu sehen sogar erregte. Bisher hatten wir es uns aber noch nicht getraut darüber zu sprechen. Es ist doch ein ganz schön langer Weg über solche Tabuthemen zu sprechen. Wir waren glücklich in unserer Partnerschaft, denke ich. Jedoch wird es mit den Jahren einfach vorhersehbar und langweilig. Immer nur mit der gleichen Person Sex zu haben und das für den Rest des Lebens, das konnte ich mir nicht vorstellen. Früher träumte man natürlich total klischeehaft von einer immerwährenden Leidenschaft die bis ins hohe Alter bestand hat.
Doch nach der anfänglichen Verliebtheit und dann den vorhersehbaren Stationen die eine Beziehung so durchläuft, bleibt nur der triste Alltagsbrei übrig. Im Bett läuft es nicht mehr heiß und versaut und man sprudelt nicht mehr voller Ideen und sexueller Begierde, sondern man macht es einfach drei bis vier Mal pro Woche, wenn man die Zeit dafür findet oder nicht zu kaputt ist von der Arbeit. Natürlich ist das Kuscheln und die permanente Nähe des Freundes auch schön, aber ab und zu sollte man schon richtig durchgefickt werden. Früher hatten wir viele neue Stellungen ausprobiert, Spielzeug und auch Orte an denen wir es trieben wie die Kaninchen.
Ihr glaubt es nicht, aber wir haben ein gemeinsames Fotoalbum in dem wir all die Orte fotografiert hatten, an denen wir gefickt haben. Wir sind gemeinsam auf diese Idee gekommen. Wir hatten uns kennengelernt und wie das so immer ist: wir haben es nicht beabsichtigt, jedoch sind wir gleich am ersten Abend in der Kiste gelandet oder vielmehr im Wald in dem wir spazieren waren. So hat das ganze angefangen. Anfangs hatten wir noch keine feste Beziehung. Wir haben uns immer wieder in unserer Stammkneipe getroffen und dort... na was wohl gemacht?! ;) Unsere Freunde haben schon immer gelacht wenn sie uns beide verschwinden haben sehen oder uns einfach nicht mehr gefunden haben.
„Die beiden ficken schon wieder“ war der Leitspruch zu uns.
So wie unsere Beziehung anfing ging sie jahrelang weiter – voller unbändiger Lust aufeinander.
Wir haben es überall getrieben: im Wald, oft im Auto, im Kino, auf Parkplätzen, in Umkleidekabinen und so weiter. Wir kannten keine Grenzen. Demnach war das Album auch schon ganz schön voller wilder Erinnerung. In letzter Zeit sehe ich es mir häufiger an, da ich all das sehr vermisse. Nicht nur der reine Sex, sondern auch das Adrenalin. Früher haben wir offen über unsere sexuellen Fantasien gesprochen, doch mit der Zeit wurde es immer weniger. Alltagsfrust machte sich breit, man sprach nun über andere Themen.
Ein Stück weit war ich deswegen sehr unzufrieden und überlegte schon länger eine Affäre zu beginnen. Doch ich wollte meinen Freund nicht verlieren. Im Grunde genommen wollte ich mit anderen Sex haben ohne dass er mich verlässt. Ich wollte, dass er mich dabei beobachtete und zugegen war, wenn ich von einem anderen Mann genommen wurde. Ich wollte auch ihn sehen, wie er seinen Schwanz in eine andere Frau schiebt und mir dabei genüsslich in die Augen sieht. Den Besuch in einem Swingerclub hatte ich mir öfter überlegt, doch dazu müsste man erst einmal mit Steffen reden, so hieß mein Freund. Doch was wäre wenn er so dagegen war und die Beziehung beendete? Oder er hätte es einfach nicht gewollt und hätte mir die Wahl gelassen. Ich wüsste nicht wie ich mich entscheiden würde, denn das was ich wollte geisterte mir schon seit langem durch den Kopf und ließ sich sicher nicht mehr lange aufhalten. Meine geheimsten Gelüste wurden natürlich durch meinen wirklich heißen Chef nur noch schlimmer. Er war ein Bild von einem Mann!
Brian hieß er und war um die vierzig Jahre alt. Der Name deutet schon darauf hin, dass er amerikanische Wurzeln hat und demnach etwas lockerer drauf ist als so viele Deutsche. Er ist groß gewachsen, schlank mit braunen gelockten Haaren und einer etwas dunkleren Hautfarbe und tiefbraunen Augen. Unter seinen weißen Hemden zeichnen sich feine Muskeln ab. Er ist immer gekleidet wie ein Gentleman mit Anzug und meist mit Krawatte. Diese Sorte Männer gibt es nicht mehr häufig, auch nicht in den Chef-Etagen. Er sah nicht nur aus wie ein reifer, erfahrener Mann, sondern er war auch souverän, selbstbewusst und stilsicher. Brian war stets höflich, freundlich und hatte immer einen Witz auf Lager. Er war durchaus charmant und hatte ein Charisma das die Frauenherzen reihenweise zum Schlagen brachte. Lara und mich haben schon viele Leute gefragt wie wir bei diesem täglichen Anblick überhaupt konzentriert arbeiten konnten. Ich wusste ich würde irgendwann schwach werden und Lara sicher auch. Das einzige was mich davon abhielt meinem Boss nicht sofort um den Hals zu fallen waren seine Frau und mein Mann. Ich hätte natürlich einen Vierer oder Partnertausch vorgeschlagen, doch ich denke das wäre nicht so gut angekommen. Lara hätte ich natürlich gerne mit einbezogen, davon hätten alle vier noch etwas gehabt. Wie schön wäre es wenn wir in einer Welt leben würden in der einfach jeder frei heraus sagen und tun konnte was er möchte. In dieser Welt hätten wir alle sicher mehr Sex und viel mehr Spaß dabei.
Ich hatte durchaus schon Überlegungen meinen Partner einfach für eine kurze Weile zu vergessen und mich voll und ganz mit meinem Chef zu vergnügen. Doch wenn ich an seine Frau in der zweiten Etage denke wird mir ganz schwarz vor Augen. Die konnte einem wirklich die Augen auskratzen, dieses Biest. Sie war sehr eifersüchtig und ein Kontroll-Freak, das wusste jeder. Ich fragte mich wie er das bloß mit ihr aushalten konnte. Immer wenn eine neue Kollegin eingestellt wurde kam seine Frau um sich erst einmal ausführlich mit der Neuen zu unterhalten und sie sich genauer zu besehen. Manche legte sie in die Schublade „Konkurrenz“, andere waren für sie nicht mehr von Interesse. Entweder sie war so eifersüchtig, weil sie wusste was für ein Schürzenjäger ihr Mann war oder sie wollte dem ganzen einen Riegel vorschieben, bevor es soweit kam. Selbst wenn sie die Frauen nicht leiden konnte, sie hatte zum Glück nichts zu sagen, denn sie war auch nur eine Sekretärin zwei Etagen weiter. Ich hatte Gerüchte gehört wie die beiden sich kennengelernt haben. Demnach musste Brian wohl schon vorher einige Mitarbeiterinnen bezirzt haben. Seine Frau sah wirklich nicht schlecht aus: schlank, groß, das blonde Haar streng nach hinten gebunden. Jedoch fehlt es ihr an Vor- und Rückbau meines Erachtens. Ich mag es lieber, wenn etwas an den Mädels dran ist. Sie wirkte immer stocksteif und verbissen. Bei der Arbeit soll sie über korrekt sein und schnell aus der Haut fahren, eine typische Zicke eben. Traurig für den armen Brian. Ich wette die ist im Bett steif wie ein Brett. Ich konnte da gerne Abhilfe schaffen. Das würde ich sogar in meiner Mittagspause noch einrichten können. So eine Art von „Arbeit“ erledigte man doch gerne für seinen sehr ansehnlichen Chef. Lara hatte die selben Gedanken wie ich. Wir lästerten des öfteren über die Büro-Schickse aus dem 3. Stock, wobei wir nicht die einzigen waren. Jeder war froh nichts mit ihr zu tun haben zu müssen, doch alle lachten herzlich über ihre überall bekannten Ausraster.
Mein Chef war das absolute Gegenteil von ihr: immer ruhig, besonnen und sehr selbstbewusst und offen. Immer wenn er seinen Büro-Vorraum betrat und somit unseren Arbeitsbereich, mussten wir zwangsläufig mit unserer Arbeit inne halten, ihn wie immer mit einem Lächeln begrüßen und ihm dann hinter hersehen wenn er sein Büro betrat. Er hatte einen knackigen Hintern in der Hose! Dazu der durchtrainierte Rücken und der männliche Gang. Lara und ich waren uns sicher, dass er da unten ein mega Gehänge anzubieten hatte. Noch bevor Lara mit ihrem Freund Schluss gemacht hatte, hatten wir uns des Öfteren ausgemalt wie es wohl wäre unserem Chef sexuelle Gefälligkeiten anzubieten. Wir sprachen darüber wie wir uns in sein Büro schleichen und nackt auf seinem Schreibtisch auf ihn warten würden, mit gespreizten Beinen und einem lüsternen Lächeln auf den Lippen. Wir mussten lachen, denn Lara meinte, dass wir sicher so feucht wären, dass wir glatt vom Tisch rutschen würden. Dann wäre es vorbei mit dem großen Auftritt oder er würde es uns gleich danach von hinten auf dem Fußboden besorgen. Die Fantasien reichten von Schreibtisch, bis Couch, bis Fensterbank und dem Kopierer – ein Klassiker.
Wir malten uns gerne aus, dass eine von uns es mit unserem Chef trieb und die andere es sich dabei selbst machte oder verstohlen durch ein Schlüsselloch zuschaute. Wir hatten uns sämtliche Szenarien vorgestellt, was wir tun würden, wenn wir erwischt werden würden und am schlimmsten von seiner Frau.
Da war nur eine schnelle Flucht angebracht oder aber eine kecke Frage: „Na, Lust einzusteigen?“.
Bei der Vorstellung wie seine Frau dabei baff schauen oder ausrasten würde, konnten wir uns kaum halten vor lachen. Natürlich musste darüber ganz leise und heimlich getuschelt werden. Nebenan war schließlich der Chef um den es hier ging. An diesem besagten Dienstag machten wir alle Frauenträume wahr und toppten unsere geheimsten Fantasien. Lara und ich waren also gerade dabei unsere wichtigen Akten zu sortieren, als unser Chef herein kam. Lara war gerade über mir auf der Leiter um einen dicken Ordner aus dem großen Regal zu holen. Ich hielt die Leiter und konnte ihr schön unter ihren engen schwarzen Rock blicken. Dieses Luder trug auch immer die kleinsten Strings, die sie finden konnte und das auch noch im Leoparden-Look. Brian kam herein und Lara wäre beinahe von der Leiter gekippt. Höflich wie unser Boss war kam er mir gleich beim Halten der Leiter und Lara zu Hilfe. Er hielt die Leiter fest und erhaschte einen Blick auf Laras String als er zu ihr hoch blickte. Ich sah wie er sich auf die Lippen biss, fragte aber gleich darauf ob alles wieder im Gleichgewicht sei.
Wir fingen einen kleinen Small-Talk an wie so oft. Lara stieg mit ihren roten High-Heels von der Leiter und bedankte sich mit einem bezaubernden Lächeln bei ihm. Dabei strich sie ihm über den Arm und sah ihm tief in die Augen. Er musste sich gerade zwei Frauen gegenübersehen, die sehr nahe an ihm standen und beide verdammt heiß aussahen. Beide lächelten sie ihn an. Ich hatte ihn noch nie zuvor nervös gesehen, doch da verhaspelte er sich kurz in ein paar Wörtern die er sagen wollte. Er fing sich wieder und sein Blick wanderte von der blonden Schönheit Lara zu dem braunhaarigen Vollweib, nämlich zu mir. Sein Blick sprach für einen Moment Bände: ich will euch beide jetzt und hier! Im nächsten Moment strich er uns sanft aber bestimmt über die Schulter und ging sehr dicht zwischen uns in Richtung seiner Bürotür. Seine Oberschenkel berührten uns und wir sahen uns einfach nur an. Die Tür schloss sich hinter ihm und wir fingen wieder an zu atmen.
„Das habe ich mir jetzt nicht eingebildet oder?“ fragte ich Lara leicht geschockt.
„Nein, das denke ich nicht meine Liebe. Brian hatte laut Gerüchten schon früher eine Vorliebe für seine und auch andere Sekretärinnen bis er zuletzt eine zur Frau genommen hat. Ich wünschte mir er würde mich nehmen, hier gleich auf der Leiter.“ sagte meine Kollegin und lehnte sich spielerisch über die angelehnte Leiter am Regal. Uns beiden war es extrem heiß geworden und wir konnten nicht aufhören zu grinsen.
„Was meinst du, wollen wir es nun endlich wagen?“ fragte Lara plötzlich. Sie konnte es doch nicht ernst meinen oder? Doch insgeheim wünschte ich es mir sehr, ich brauchte nur einen Schups in die richtige Richtung. „Du meinst doch nicht etwa...?“ flüsterte ich verdutzt aber dennoch sehr erwartungsvoll.
„Doch, genau das meine ich. Weißt du, wir haben uns das schon so oft ausgemalt und es ist mittlerweile offensichtlich geworden, dass er es auch möchte. Er will uns, dich oder mich oder beide. Ich denke allerdings, dass er mit uns beiden für den Anfang überfordert wäre.“ lachte Lara.
Ich tat ihre Finger an die Lippen um sie daran zu erinnern, dass man uns sicher hören könnte. Lara sprach weiter: „Ich schlage eine kleine Wette vor: wir bringen ihm zwei seiner Lieblingskuchen. Jeder Kuchen steht für eine von uns. Den Kuchen den er wählt, die Frau wird ihm heute noch einen blasen.“ Mir stockte der Atem, das war mehr ein Glücksspiel als eine Wette und dann noch ein solcher Einsatz. Was passierte wenn er meinen Kuchen wählte, doch was passierte wenn nicht? Ich wusste nicht welches Ergebnis ich mir für diese hirnlose Aktion wünschte. Mir schossen tausend Gedanken durch den Kopf, doch mein Freund komischerweise nicht. Unser Chef hatte tatsächlich ein paar Kuchensorten die er für sein Leben gerne aß... wie sagt man so schön? Top, die Wette gilt!
Lara holte kurzerhand einen Schoko-Biskuit- und einen Kirsch-Sahne-Kuchen von der Bäckerei von nebenan. Es war ja ohnehin Zeit für seinen vormittägigen Kaffee und ein kleines Stück Gebäck dazu würde ihn sicher sehr freudig stimmen. Ich war so unglaublich aufgeregt und nervös, aber auch voller Vorfreude auf diese wirklich verrückte Aktion. Ich hatte mir den Schoko-Biskuit-Kuchen ausgesucht und Lara wählte den Kirsch-Sahne-Kuchen. Wir entschieden uns dafür, dass Lara das Tablett tragen sollte, denn ich hätte sicher vor Aufregung alles fallen gelassen. Sie klopfte an Brian's Bürotür. Nach einem „Herein“ machte ich ihr die Türe auf und sie trat ein. Sie stellte das Tablett auf seinen kleinen Beistelltisch und sagte mit ihrer besonders weichen Stimme: „Bitte mein Chef! Sie dürfen sich einen Kuchen aussuchen, der andere ist für die beiden hübschen Sekretärinnen“. Es war wohl unglaublich dreist, aber Lara konnte sich gut verkaufen mit ihrem neckischen Lächeln.
Da Brian sowieso ein sehr entspannter Chef ist hatte er damit auch keine Probleme. Ich stand an der Tür und beobachtete wie er seine Wahl traf. Für welchen Kuchen würde er sich entscheiden? Für mich, die vollbusige Brünette, die jetzt schon total feucht im Schritt war oder für die kurvige Blonde mit ordentlich Holz vor der Hütte? Für Schoko-Biskuit oder für Kirsch-Sahne? Welches Leckerchen würde er nehmen und welches Leckerchen würde ihm anschließend seinen Tag noch etwas mehr versüßen? Ich wusste gar nicht wie ich reagieren sollte, wenn er „mich“ wählen würde. Ich durchdachte alles ganz schnell: Lara würde entweder raus gehen und durch das Türloch sehen oder dreist wie sie war sich einfach auf die Couch setzen und zusehen. Ich würde einfach auf ihn zugehen und ihn mit allen Regeln der Kunst verführen. Zumindest stellte ich mir das so leicht vor. An den Notfall (Ehefrau, ein „Nein“ oder eine Kündigung) hatte ich nicht mehr denken können. Ich sah nur noch seinen prallen Schwanz vor mir, den ich genüsslich lutschen würde bis er sich in meinem Mund ergoss. Die Spannung steigerte sich ins unendliche.
Brian stand da mit der Gabel im Mund und überlegte: „Hm, welchen soll ich nur nehmen? Ich liebe wirklich beide Kuchen und ich würde sie am liebsten beide gleichzeitig nehmen. Was machen wir da bloß? Ihr wisst ganz genau, was ich will. Diese Entscheidung fällt mir wirklich nicht leicht. Es sind wirklich sehr schöne und leckere Kuchen, die ich gerne schmecken würde“.
Über was redete er noch gleich? Ach ja, den Kuchen. Er hatte einen Klang in der Stimme, den ich ab und an glaubte bei ihm zu hören. Es hatte etwas erotisches an sich. Ich war jetzt schon sehr erregt davon, wie er insgeheim davon sprach welche von uns beiden er ran lassen würde. Wusste er von der Wette? Das konnte nicht sein, wir haben ja sehr leise gesprochen und aufgepasst, dass uns keiner hörte.
„Wie wäre es wenn ich mich für den Kirsch-Sahne-Kuchen entscheide, mir aber den Schoko-Biskuit für ein anderes Mal aufhebe? Ich weiß, ihr wolltet auch ein Stück abhaben, aber ich habe wirklich große Lust beide Kuchen zu kosten. Ich werde euch sicher entgegenkommen.“ schlug er uns mit dieser knisternden Stimme vor. Die Luft knisterte vor Spannung und Erregung. Er hatte sich also für Lara entschieden. Sie durfte unserem geilen Chef einen blasen bis er im siebten Himmel schwebte. Hieß das aber, dass er mich später wollte oder ich ihn mir nehmen durfte? Hatte er unsere Sache durchschaut oder war das bloß ein dummer Zufall? Lara und ich wechselten fragende Blicke miteinander. Gefühlte Minuten vergangen bis Lara antwortete: „Das geht in Ordnung Chef! Wie ihr es gerne habt!“.
„Gut, dann würde ich Susan kurz hinaus führen und ihr etwas zeigen. Lara, du kannst es dir bequem machen.“ sagte Brian unvermittelt. Ich wusste nicht, was er wollte und Lara war auch ganz baff. Ihr Gesichtsausdruck verriet pure Überraschung, lauter Fragezeichen und ganz viel Spannung, Adrenalin und Begierde. Er berührte mich an Rücken und führte mich in unseren Vorraum. Er deutete auf ein Bild an der Wand gleich neben der Tür: „Hier kannst du es ein klein wenig beiseite schieben. Frage nicht, wozu es sonst diente. Du kannst es gerne nutzen und Lara dabei zusehen bevor ich ein anderes Mal deinen Kuchen schmecken möchte und sie zusehen kann. Du kannst auch etwas sagen, wenn jemand den Vorraum betreten sollte und nach mir fragt. Und du weißt ja, dass in meinem Büro auch ein Gemälde hängt, an der Wand zu eurem Vorraum.“
Das Wandgemälde konnte tatsächlich verschoben werden an einer Stelle, daneben kamen zwei große Gucklöcher hervor. Das ist doch nicht wahr! Das war wie in einem schlechten Film oder in einem sehr guten... Brian war ein lieber und charmanter Chef, doch er hatte noch einige Geheimnisse, die wir nicht einmal erahnen konnten. Ich nickte nur und er ging wieder durch die Bürotür und schloss sie hinter sich. Ich näherte mich den Wandlöchern. Man konnte wirklich den ganzen Raum damit sehen, bis auf die rechte Ecke. Ich war nun Zuschauerin und durfte beobachten wie meine Freundin und Kollegin unserem Chef einen lutschte. Er deutet ja an, dass er mich nachher oder eben ein anderes Mal auch haben wollte... dann sah ich mal zu was mich dabei erwartete. Mir wurde ganz heiß als ich Lara sah wie sie selbstbewusst und zielsicher auf Brian zuging. Ich konnte sie sogar durch die Wand hindurch hören.
„Du hast dich also für meinen Kuchen entscheiden, mein Boss.“ sagte Lara und blieb vor Brian stehen.
„Der andere Kuchen wird später gegessen. Jetzt bist du dran, zeig mir wie gut er schmeckt“ - solche Worte hätte ich niemals von dem netten Kerl erwartet. „Alles was Sie möchten, Chef!“ flüsterte Lara. Sie liebte es die Unterwürfige zu spielen. „Zeig mir was du zu bieten hast mein süßer Kuchen!“ sagte unser Chef mit Bestimmtheit und fing an ihre weiße Bluse aufzuknöpfen. Lara streifte sich ihre ohnehin fast durchsichtigen Bluse ab und zum Vorschein kamen ihre riesigen Brüste eingehüllt in einen Leoparden-BH. Meine Freundin fing an sich vor ihm selbst zu berühren. Sie streichelte sich über ihren weichen BH und knetete sich die Brüste. Dadurch wurden ihre Titten schön nach oben gehoben und fielen beinahe aus ihrer Bekleidung heraus. Sie kniete sich vor ihn auf den Boden, doch ihren Blick immer noch nach oben in sein Gesicht gerichtet. Sie massierte sich ihre fetten Titten und stöhnte dabei leise. Ich sah ihr dabei zu wie ihre Finger unter ihren BH glitten und sie sich die steifen Nippel umkreiste. Wie gern wäre ich jetzt bei ihr ihm Büro gewesen, hätte mit ihr getauscht oder einfach mitgemacht.
Brian war nicht dumm, er wollte uns sicher beide doch musste jemand die Tür bewachen. Ich wünschte wir hätten uns alle drei beglücken können. Ich war durchaus nicht abgeneigt Lara's dicke Dinger zu berühren, sie abzulecken und... Ich war drauf und dran es mir selbst zu machen. Doch es wäre sicher aufgeflogen, wäre eine Sekretärin vor einer Wand gestanden und hätte es sich selbst besorgt.
Vor einer Wand zu stehen war eine Sache, doch so antörnend hätte diese allein sicher nicht sein können. Lara holte ihre Brüste aus ihrem BH, sie lagen jetzt vollkommen nackt und frei vor ihm. Ich verstand nun Männer warum sie so gerne auf Titten spritzen, es war wirklich ein geiler Anblick. Sie wusste wie sie mit sich spielen musste und rieb ihre kleinen steifen Nippel. Immer noch fixierte sie Brian, sie ließ ihn nicht aus den Augen und Spucke lief herunter auf ihre Brüste. Sie rieb ihre großen Berge aneinander und die Flüssigkeit verteilte sich. Alles war nun schön feucht glänzend. Nach einiger Zeit ließ Lara von sich ab und widmete sich nun Brian's Schritt zu. Geschickt wie sie war öffnete sie im Handumdrehen seine Hose, zog sie mit samt seiner darunter liegenden Shorts herab und ein mächtiger Ständer sprang ihr förmlich ins Gesicht. Als wäre das alles hier eine Selbstverständlichkeit griff Lara beherzt zu und umklammerte seinen Schaft mit einer Hand und seine Eier mit der anderen. Sie beugte sich ganz langsam über seinen steifen Schwanz und ließ Spucke auf seine Eichel tropfen, welche sie gleich sanft mit ihren Fingern verrieb. Sie ölte ihn schön mit ihrer Flüssigkeit ein, damit sie sich ihrer Handbewegung voll und ganz hingeben konnte. Lara umfasste das riesige Teil mit der ganzen Handfläche. Ihre Zunge fing an an seiner Schwanzspitze zu kreisen und jeden einzelnen Zentimeter seiner Erektion Stück für Stück ab zu lecken. Sie nahm sich viel Zeit alles genüsslich mit ihrer Zunge zu bearbeiten. Sie leckte rauf und runter, schön langsam bis sie wieder bei seiner Spitze angelangt war. Nun fing sie an dort ihren Mund zu schließen und ich hörte leise Saug-Geräusche. Lara schmatze jetzt schon ganz schön. Trotz ihres geschlossenen Mundes sah ich ab und an ihre Zungenspitze heraus wandern um alles zu umkreisen. Unser Chef atmete bereits schwerer und ließ sich ganz auf die Künste meiner lieben Kollegin ein. Ihr Mund bahnte sich einen Weg runter zu seinem Penis-Schaft, Stück für Stück. Bevor sie ihn allerdings tief in sich aufnahm bewegte Lara ihren Kopf wieder nach oben und fing das Spiel von vorne an. Ihr geschicktes Zünglein umkreiste erneut seine Eichel, doch nahm sie dieses Mal ihre Finger zu Hilfe. Sein Schwanz war nun zwischen ihrem Daumen- und Zeigefinger und wurde von diesen beiden lustvoll massiert. Brian stöhnte auf und stützte sich am Schreibtisch hinter ihm ab. Sie ließ unseren lieben Chef zappeln. Erneut spuckte sie auf seinen Schwanz und massierte gleichmäßig weiter. Seine Eier wurden von ihrer anderen Hand kontinuierlich bearbeitet. Wieder umschloss ihre Mundöffnung seine Spitze ganz, wieder wanderte sie langsam nach unten, wieder ließ sie es nicht zu, dass er sie so tief in den Mund ficken durfte. Nach einer ganzen Weile in der sie dieses Spielchen mit ihm spielte hielt sie inne und blickte nach oben in seine dunklen Augen, natürlich mit seinem Schwanz in ihrem feuchten Mund. Sie nahm ihre Hände, führte sie an seinen Arsch und gab ihm mit Druck zu verstehen was er tun sollte. Jetzt wurde er endlich erlöst und durfte es ihr tief in den Rachen geben. Lara krallte sich in seinem Hintern fest während Brian seinen Schwanz bis zur Gänze in ihrem Mund versank. Meine Freundin würgte und stöhnte gleichzeitig, sie wollte es jetzt auf die harte Tour und unser Chef genoss es sichtlich. Er hielt ihren Kopf fest und drückte seinen harten Schwanz immer wieder tief in sie hinein. Spucke floss in Strömen an ihren Mundwinkeln hinunter, auf ihre wippenden Titten und auf den Fußboden. Alles glänzte mittlerweile sehr glitschig. Ich konnte mich schon einmal darauf einstellen, wie er meinen Kuchen wohl genießen wollte. Ich war so erregt von dem Anblick, dass ich am liebsten sofort an Lara's Stelle getreten wäre. Ohne es zu bemerken rieb ich meine Beine aneinander um mich zu stimulieren... Brian hielt ihren Kopf unten und wartete ab wie lange sie es aushalten würde. Bei so einem großen Prügel würde ich es auch nicht lange schaffen, bevor mir mein Frühstück abhanden kommt. Sie hielt es nicht länger aus und er ließ sie gewähren. Lara war gierig geworden und wie wild vor Ekstase. Sie wollte sein Sperma und das sofort. Nun zeigte sie ihm wer der wahre Boss ist. Sie nahm seinen Schwanz wieder in die Obhut ihrer geschickten Hände und begann ihm einen runter zu holen. Seine pochende Eichel blieb in Lara's Mund zurück und wurde von ihrer Zunge und den immer wieder hoch kommenden Fingern verwöhnt. Sie griff jetzt richtig fest zu und ihr Kopf bewegte sich nun im Takt mit ihrer Hand. Es war ein eingeübtes Spiel und Lara wusste es zu spielen. Sie nahm nun keine Rücksicht mehr auf Brian und besorgte es ihm richtig. Ihre Bewegungen wurden immer leidenschaftlicher und intensiver, sie stöhnte und würgte, spuckte, leckte und saugte und alles irgendwie gleichzeitig. Lara war wie in Trance als unser Chef am ganzen Körper zu zittern begann, sich in die Tischplatte krallte, laut aufstöhnte und seinen Samen in ihren Mund ergoss. Sie schluckte mehrere Male, doch das reichte nicht. Einiges lief heraus und auf ihre immer noch bebenden Brüste. Meine Freundin verrieb sämtliche Flüssigkeiten die sich dort angesammelt hatten und leckte sich über den Mund und über ihre Finger. Brian hatte noch die Augen geschlossen und atmete schwer. Ab und zu entglitt ihm noch ein leises Stöhnen.
Lara stand auf, zog sich ihren Leoparden-BH hoch und knöpfte sich die Bluse zu. Sie richtet ihre Haare und steckte die Bluse wieder zurück in ihren Rock.
„Ich hoffe der Kuchen hat Ihnen so gut geschmeckt wie mir, Chef!“ sagte Laura, gab unserem Boss einen Kuss auf die Wange und lief auf die Bürotür zu.
Im nächsten Moment stand Lara neben mir mit einem fetten Grinsen im Gesicht: „Freu dich schon darauf, wenn er deinen Kuchen schmecken will! Dann werde ich eich beide über das Bild beobachten.“.
Deine Lena
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Spermadusche unter freiem Himmel
Ich hatte seit langem mal wieder ein freies Wochenende vor mir. Die letzten Wochen waren sehr stressig und ich musste immer wieder zu gewissen Terminen erscheinen. Ich hatte es nicht mal mehr geschafft, dass mein Haus ein bisschen was von mir hatte. Hausarbeit wäre bitter nötig gewesen, aber außer zum Schlafen und zum Duschen hatte ich es nicht mehr geschafft. Ein Termin jagte den anderen und eine Party die nächste. Ich konnte ja nicht einmal absagen, denn dann wären wir auch wieder wichtige Aufträge verloren gegangen und meine Freundschaften musste ich ja auch mal ein bisschen pflegen. Also was blieb mir anderes übrig. Nun hatte ich es geschafft, dass ich endlich mal ein Wochenende frei haben würde und es sollte auch noch das schönste in diesem Monat werden.
Der Winter hatte mir ganz schön zugesetzt und es war kalt. Der Schnee und die vielen dunklen stunden waren nicht mein fall. Schon allein, wenn ich gern leicht bekleidet herumlaufen wollte, musste ich einpacken wie in der Antarktis. Warum hatte ich so schöne Miniröcke gekauft, wenn ich sie dann nicht anziehen konnte. Das störte mich schon ein bisschen, aber ich konnte dagegen eben nichts machen. Mein Draht nach oben und zum Wetter waren eher bescheiden. Da hatte ich schon mehr Erfolg, wenn ich mir auf Partys einen Mann aufreißen konnte. Das hatte ohne Ausnahme funktioniert und das war auch der Vorteil der kalten Jahreszeit. Denn genau hier konnte man die besten Fänge machen. Die Männer willig und wollten nicht die Nacht allein im Bett verbringen, wo sie frieren mussten und wichsen die einzige Aussicht auf ein bisschen wärme war. Das hatte ich natürlich auch genutzt. Ich hatte in jeder Nacht einen anderen Mann. Gut, nicht in jeder Nacht aber sehr häufig und ich hatte recht wenig sex in der Zeit, denn ich hatte entdeckt, dass es auch sehr erquickend sein konnte, wenn man sich einfach nur ein bisschen unterhielt. Sie hatten manchmal genau dieselben Ansichten, wie ich sie auch hatte und ich freute mich, wenn ich auch mal ein erwachsenes Gespräch führen konnte, das nicht mit Verträgen oder Geld zu tun hatte. Aber auch meine kleine Jägerin, meine Muschi, kam nicht zu kurz und wurde immer ordentlich feucht gehalten.
Dafür hatte es sich ja schon gelohnt, dass ich kaum zu Hause war, aber dieser spießige Gedanke kam so langsam in mir auf und ich wollte mal wieder zu Hause sein. Und das auch noch am besten ohne Besuch von meinen Eltern. Auch die hatten schon die ganze Zeit gefragt, wann ich mal wieder Zeit für sie haben würde. Mein Vater wollte mein Bad neu fließen, weil ich gutes Schnäppchen im Internet gemacht hatte. Ich hatte meine Traumfliesen als Restposten entdeckt du da ich schon immer den Traum von einer dusche mit Mosaiksteinen hatte, konnte ich nicht widerstehen. Als ich dann die ganze Lieferung vor der Tür hatte, hat mich die Panik gepackt und ich rief meinen Vater an, ob er wüsste, wie ich das ganze verlegen muss oder ob der mir helfen konnte. Ich war handwerklich zwar begabt, aber mein anmischen von Zement und Fliesenkleber war ich eine richtige null. Ich konnte das einfach nicht. Entweder es war zu fest oder zu flüssig. Deswegen konnte ich mich da immer auf meinen Vater verlassen, denn er hatte all die Fähigkeiten, die ich nicht hatte. Er konnte blind fliesen und konnte auch Zement rein aus dem Gespür heraus anrühren. Zumal war er in der Anlage geschickter und wäre mit Sicherheit auch schneller fertig gewesen als ich. Ich sollte ihm meinen Schlüssel überlassen, weil ich keine Zeit hatte in den nächsten Wochen, aber er meinte, dass wir das ja mal mit einem Wochenende und schön grillen verbinden könnten, wenn er schon den ganzen Tag in meinem Bad zu Gange war. Außerdem war es ihm unangenehm, wenn er alleine in meinem Haus sein sollte. Er wollte meine private Sache nicht einfach so nutzen. Dabei hätte er sich bei mir wie zu Hause fühlen können. Er wusste wo alles in den Schränken lag und er wusste auch wo er alles andere herbekam. Er hätte sich gern ein schönes Wochenende mit meiner Mutter machen können, aber das Angebot nahm er in keinem Fall von mir an.
Nun hatten sie mich an diesem Wochenende wieder gefragt, ob es gehen würde und ich habe das erste Mal in meinem Leben meine Eltern belogen. Ich meinte, dass ich wieder Besuch hätte und dass das alles sehr wichtig wäre und dass es nicht so angebracht wäre, wenn er da mein Bad fliesen würde. Aber sobald sich eine Möglichkeit ergab, dann würde ich ihm Bescheid geben. Mein Vater war ein bisschen enttäuscht, denn auch sie hatten mich schon lang nicht mehr gesehen. Meine Eltern waren ja wirklich aufgeschlossen und sie wussten auch, was ich beruflich mache, aber ich konnte ihnen nicht sagen, dass ich einfach nur mal meine Ruhe brauchte, dass ich meine ganzen Angelegenheiten erledigen konnte. Meine Mutter hätte mir bestimmt liebend gern beim Haushalt geholfen und hätte das auch gern gemacht, aber sie arbeitete auch die ganze Woche und mitunter auch andern Wochenenden und da wollte ich sie in keinster Weise noch mehr belasten. Sie war ja auch nicht mehr die Jüngste.
Also hatte ich wegen eines freien Wochenende das erste Mal in meinem Leben meine Eltern belogen. Ich war ein böses Mädchen, aber ich brauchte das. Ich wollte ausschlafen, ich wollte es mir die ganzen tage mit meinen Dildos besorgen und vor allem wollte ich in Ruhe mein Haus wieder auf Vordermann bringen. Deshalb musste ich mich dieser lüge bedienen. Und endlich hatte ich es geschafft. Es war Freitagmittag und ich machte mich nach einer langen Woche mit Arbeit bis in den Abend auf den langen Weg nach Hause. Ich saß in meinem Auto, die Sonne schien und ich drehte ganz laut das Radio auf. Ich war froh, dass mein weg 300km über die Autobahn führte und es deswegen keinen störte, wenn die Musik etwas lauter war. Das war meine Entspannung. Ganz locker nach Hause fahren, sich nicht hetzen lassen und dann erstmal eine Badewanne nehmen. Ich merkte auch langsam, dass meine Jägerin sich wieder mal nach einem Finger sehnte und das musste nicht ein fremder sein, sondern mein eigener. Ich wollte es mir in der Wanne so richtig besorgen und mich dann in mein Kingsize Bett fallen lassen. Am nächsten morgen würde kein Wecker klingeln und ich könnte den ganzen Tag so einteilen, wie ich es wollte. Das war für mich der wahre Luxus und immer, wenn ich ihn hatte, dann konnte ich nicht genug davon bekommen. Leider sind zwei Tage nicht wirklich viel Zeit.
Ich hatte meine Badewanne genommen und freute mich, dass mein Bett auf mich wartete. Ja, ich hatte es mir sehr ausgiebig besorgt und ich konnte es kaum erwarten, dass ich wieder geil war. Ich hatte meine Toykiste neben mein Bett gestellt und wartete nur auf den nächsten Anflug von Geilheit. Dann würde ich blind hineingreifen und es mit dem los, dass ich dann in der Hand hatte, trieben bis ich nicht mehr konnte. Ich wollte wieder mal richtigen sex mit mir allein haben und mich nur auf meinen Körper konzentrieren. So geil ich schwänze auch fand und so gern ich sie auch blies und leckte, aber ich konnte nicht immer nur mit diesen schwänzen rumbumsen. Denn meine Dildos vermissten mich ja auch. Bevor ich in meinen Schlaf fiel, kam mir die Idee. Ich würde morgen meine Hausarbeit mal anders machen und erstmal ausgiebig meine Toys und all mein Zubehör reinigen. Vieles stand nun schon lang im Keller und ich konnte mir nicht vorstellen, dass es alles noch so schön staubfrei war. Also musste ich mal schauen, was ich da noch machen konnte. Dann fingen mich meine Träume ein und ich konnte befriedigt durchschlafen bis um sieben Uhr. Ein ohrenbetäubender Lärm hatte mich geweckt und ich fragte mich, wer hier meinen Schönheitsschlaf störte. Ich schaute aus dem Fenster und sah, dass mein Nachbar im Garten war. Er hatte mir versprochen, dass er meine Hecke schneiden wollte, sobald sich das Wetter ein bisschen erholt hatte. Unsere Grundstücke waren durch eine Hecke getrennt und die war im vergangenen Jahr so ungestüm gewachsen, dass ich es nicht mehr sehen konnte. Mein Vater wollte das eigentlich für mich erledigen, aber dann hatte seine Motorsäge den Geist aufgegeben und dann kam der Winter. Als ich mich mal wieder mit meinem Nachbarn unterhalten hatte, hatte er mir das Angebot gemacht, dass er meine Seite gleich mitmachen würde, wenn er seine machte. Ich hatte es also gewusst, aber von sieben Uhr morgens hatte keiner was gesagt. Ich zog meinen Morgenmantel über und ging zum ihm in den Garten.
Leicht erschrocken fragte er mich, ob er mich geweckt hätte. Er hatte nicht mitbekommen, dass ich zuhause war und wollte gleich aufhören, aber ich bat ihn, dass er es fertigmachen sollte, ich war ja wach. Zu meinem Erstaunen war es draußen gar nicht so kalt wie ich es erwartet hatte. Der Frühling wollte so langsam wohl doch kommen. Die Sonne schien und es war keine Wolke am Himmel. So hatte ich mir das Wochenende vorgestellt. Das bedeutete, dass ich heute meine Putzaktion auch im Garten machen konnte. Ich ging schnell wieder nach drinnen und zog meinen Sport-BH an. Wenn ich was arbeiten wollte, dann war der mir am wenigsten im weg. Ich musste nicht lang überlegen, was ich darüber zog. Eine Jogginghose und ein T-Shirt garantierten mir die volle Bewegungsfreiheit und nachdem ich meinen Kaffee getrunken hatte, startete ich in mein vorhaben. Wie es aber so war in meinem wirren Hirn, konnte ich natürlich nicht alles so machen, wie ich es mir vorgestellt hatte. Da sah ich, dass die Wäsche voll war, also stellte ich eine Maschine an, dann sah ich an jeder Ecke Staub und vor allem auch Dreck. Ich hatte wirklich lange nichts gemacht. Also Staubsauger und Schrubber her. Ich schrubbte das ganze Haus und gegen Mittag war alles wieder auf Hochglanz. Der Müll musste noch nach draußen und dann konnte ich mich endlich meinen Lieblingen widmen. Ich war voller Energie und hatte nicht erwartet, dass mir alles so leicht von der Hand gehen würde. Ich brachte meine Toykiste nach draußen und meinen Ficktisch. Den hatte ich nach einer geilen Nummer mit ein paar anderen Männern in meinen Keller gestellt, weil er in der Wohnung keinen Platz hatte und eigentlich wieder in mein Studio zurücksollte. Aber ich konnte mich immer nicht aufraffen extra deswegen in die Stadt zu fahren.
Ich hatte alles feinsäuberlich aufgebaut und holte lauwarmes Wasser und meinen Toycleaner. Als wieder mit den ganzen Utensilien nach draußen kam, traf mich eine warme Wand und schon war mir das, was ich heute Morgen angezogen hatte alles zu viel am Körper. Ich entledigte mich meines T-Shirts und meiner Hose und ließ sie auf dem Stuhl liegen. Dann begann ich all meine Sachen sorgfältig zu reinigen und vielleicht auch gleich die ein oder andere Batterie zu wechseln oder die Akkus wieder zu laden. Es gab nichts Schlimmeres, als wenn man geil war und die Akkus waren leer. Und aufgrund der vielen Arbeit in den letzten Monaten ist mir das nicht nur einmal passiert. Ich bekam richtig Lust mich damit zu verwöhnen und probierte auch das ein oder andere teil gleich einmal aus, als ich es in der Hand hatte. Ich hatte vieles in der vergangenen Zeit nicht mehr benutzt und wusste auch gar nicht mehr so richtig, wie sich das anfühlte. Als ich mit grad die Liebeskugeln eingeführt hatte, klingelte mein Handy. Mein Kumpel war dran und wollte wissen, ob ich am Wochenende Zeit hätte. Er wollte mit mir und den anderen Jungs auf Party gehen, aber ich lehnte dankend ab. Ich erklärte ihm, dass es mein erstes freies Wochenende seit vielen Monaten war und ich das mal in meinem Haus genießen wollte. Dann fragte er mich, was ich denn mit dem tag alles so anstellte und ich berichtete ihm, dass ich schon seit sieben Uhr auf den Beinen war.
Da musste er lachen, denn so hatte er sich ein freies Wochenende nun nicht vorgestellt. Ich sagte ihm, dass mein Nachbar sein Versprechen eingelöst hatte und ich ihn deswegen auch nicht fortschicken wollte, aber so konnte ich die Zeit nutzen und bei dem schönen Wetter meine kleinen Freunde mal wieder auf Hochglanz bringen wollte. Und erzählte auch, dass mein Tisch gerade zum Trocknen in der Sonne stand und dass ich ihn vielleicht noch heute in mein Studio bringen wollte.
Er bat mir sofort seine Hilfe an und ich könnte ja sein großes Auto nehmen, da musste ich nicht mit meinem kleinen Auto raus und die Rückbank umbauen. Er kannte ja meine Ausstattung, er selbst hatte sich schon oft damit auseinandergesetzt.
Wir waren gute Freunde, auch wenn wir ab und an mal ein bisschen rumvögelten. Ich nahm das Angebot gern an. Er meinte ich soll alles im Garten stehen lassen und er würde in zwei Stunden kommen, dann würde er erst losfahren und auf Party. Ich wusste, dass da noch ein bisschen Zeit zum Reden und einen Kaffee eingeplant war. Ich genoss die Sonne und freute mich darauf, dass er gleich kommen würde. Damit hatte er mir eine große Arbeit abgenommen. Er war ein kräftiger Kerl und er war auch sehr schnell, wenn er etwas machte, so konnte ich mich darauf verlassen, dass es nach wenigen Minuten im Auto war und dann noch schneller in meinem Studio stand. Das war eine Arbeit, die ich nicht gern machte, weil ich immer ein bisschen ungeschickt war, wenn es darum ging große Sachen zu transportieren. Ich freute mich auf ihn und als ich gerade dabei war meine Toys wieder in ihre Kiste zu bauen, kam er auch schon in meinen Garten. Allerdings hatte er eine Überraschung mitgebracht, mit der ich nicht gerechnet hatte. Da er sehr oft mal Leute fuhr hatte er ein großes Auto mit vielen sitzen und ausgerechnet heute hatte er seine Kumpels mitgebracht. Das war ja so kein Problem, aber ich wusste eben auch, dass die dann wieder was von mir wollten. Ich suchte mir aber gerne meine Jungs selber aus. Aber ich musste auch feststellen, dass da ein paar leckere Exemplare dabei waren.
Er kam auf mich zu und begrüßte mich, dann stellte er mir seine runde vor und meinte, dass die mich auch mal kennenlernen wollten. Er eine hatte ein ziemlich flottes Mundwerk und tat ganz besserwisserisch, dass er wüsste, was das für ein Tisch war und ob ich schon die geheime Funktion kennen würde, dass würde dann noch mehr Spaß machen. Und noch vieles mehr, aber ich hörte kaum noch zu. Ich bat ihnen einen Kaffee an und die meisten setzten sich auch gleich hin.
Die stellten mir Fragen über meinen Job und was ich so machte. Die waren echt neugierig, aber je mehr wir uns unterhielten umso besser gefiel es mir. Es machte mir richtig spaß ihnen alles zu erzählen, was ich machte und vor allem wie ich mein Geld verdiente. Dann fragte mich einer, was man denn mit dem Ficktisch alles machen konnte. Ich ging hin und setzte mich darauf. Dann zeigte ich ihm die verschiedenen Positionen, die man darauf einnehmen konnte. Ich konnte sofort erkennen, dass bei allen in der Hose etwas wuchs und auf einmal bemerkte ich, dass sich meine Jägerin bemerkbar machte. Sie hatte Lust auf frisches Fleisch.
Ich räkelte mich ein bisschen auf dem Tisch und forderte sie auf:
„Na kommt Jungs, das Wetter ist schön und wer sich traut, darf ran :)“
Wie die Jungs so waren, hatten sie natürlich erst einmal anständig alle nichts gemacht und so musste ich wohl doch ein bisschen tiefer in die Trickkiste greifen. Ich spielte offen vor ihnen mit meiner Muschi und zog mir langsam meinen Slip aus. Er war nur an einer Seite zu öffnen und so konnte ich ihn richtig gut auf die Seite schieben und dann auch durch meinen Arsch ziehen. Lasziv ließ ich ihn dann durch meine Zähne gleiten und schmiss ihm davon. Auch mein gelber SportBH musste wohl dann daran glauben. Ich wollte mich eigentlich nicht gleich ganz ausziehen, aber anders konnte ich den Herren wohl nicht zeigen wie ernst es mir mit der ganzen Sache war. Es waren fünf Jungs insgesamt und ich wusste von allen, dass sie mich ficken wollten, aber alle hatten sich nicht richtig getraut. Mein Kumpel hatte aber auch eine fromme Vorstellung, wie es mir auf einmal auffiel. Er hatte den ganzen wagen voll mit Kerlen, wie hätte er dann meinen Ficktisch noch wegbekommen sollen. Da waren doch mindestens zwei von den Kerlen dabei, die eh schon ganz scharf auf meine Muschi waren und es kaum noch aushalten konnten. Und eh mehr ich von meinem BHs lüftete umso schneller waren sie mit dem ausziehen beschäftigt. Vielleicht hatten sie auch gedacht, dass sie das nicht dürfen oder dass es zu kalt war, aber Sonne strahlte auf und wir konnten die ganze wärme genießen. Also alles was störte sollte nun seinen weg auf den Boden finden und schon kam mein Kumpel als erster auf mich zu. Er hatte sein T-Shirt angelassen und stellte sich neben mich, dass ich ihn gut blasen konnte. Ich hatte mich auf die unterste Stufe meines Tischs gesetzt und so hatte ich die perfekte Höhe, dass ich alles gut erreichen konnte. Ich musste mich nicht verdrehen oder verstellen und es war sehr bequem für mich. Er jagte mir seinen Schwanz in den Rachen und auch wenn ich in schon oft gefickt hatte, so hatte ich ganz vergessen, dass der Schwanz nicht war wie alle anderen Schwänze. Denn auch wenn er nicht so lang aussah, schaffte er es immer wieder mich auf den Punkt zu bringen, wo sein Schwanz meinen Rachen reizte. Ich freute mich ein bisschen darüber, dass er der erste war und das auch wieder mal ein bisschen Spaß mit ihm haben konnte, denn es war schon eine ganze Weile her, dass ich mich mal mit ihm auch ein kleines Stelldichein getroffen hatte. Er hatte wirklich einen geilen Schwanz und ich mochte es, dass er sich von mir blasen ließ und vor allem, dass es ihm immer noch so gefiel. Denn auch ich hatte viel an meiner Technik geändert. Ich hatte erfahren, dass es Männern besonders gefallen soll, wenn man mit de Zunge unter der Vorhaut entlangfuhr und den Schwanz damit besonders sauber leckte das machte die meisten Kerle wirklich an aber der Nachteil war eben auch, dass man sie damit nicht lange bei der Stange halten konnte. Ich wollte, dass er möglichst lange etwas davon haben konnte. Und auch wenn ich mir mühe gab, dass ich es ihm nicht zu sehr besorgte, musste er auch ein bisschen aufpassen, dass er sich im Rahmen hielt. Alle Kerle hatten nun den Platz an den Tisch gefunden und so war es ja auch richtig. Man holte sich den Appetit, wenn man auf den Tisch schaute im Vorbeigehen und dann ging man an den Tisch und nahm sich das, was einem schmeckte. Ich hatte eine paar der Jungs schon gekannt und so war es alles auch kein Problem für mich, dass sie nun das erste Mal nackt vor mir standen. Im Gegenteil, es war eine schöne neue Erfahrung und ich freute mich, dass ich diese Erfahrung machen durfte. Mit den Jungs und vor allem in dieser schönen runde. Mein Kumpel stand nun an der einen Seite und an der anderen stand einer unserer Freunde, der noch vor ein paar Monaten mehr auf der Seite des Todes stand als woanders. Er war ein Motorradfahrer gewesen und er wollte sich damals noch schnell etwas besorgen, bevor am Wochenende die ganzen Geschäfte zugemacht hatten. Leider war es aber so, dass es in dieser Nacht Eis geben sollte und er hatte die Witterung unterschätzt. Nach dem großen Unfall musste er operiert werden. Er hatte innere Blutungen und keiner wusste, ob wir ihn je wiedersehen würden. Aber nun erinnerte nur eine kleine narbe an seinem Bauch noch an die harte Zeit und ich wollte ihm heute eine ganz besondere Freude machen, denn als ich ihn damals halbtot im Krankenhaus besucht hatte, sagte er zu mir, dass er mich gern noch einmal gevögelt hätte. Heute sollte seine Chance dafür sein auch wenn es nicht ganz allein war. Er deutete mir aber sehr schnell, dass ich mich auf einen Tisch knien sollte und dass ich auch ein bisschen eine devote Position einzunehmen hatte, denn er wollte mich so richtig von hinten ficken und das gönnte ich ihm auch. Also machte ich alles, wie es mir geheißen war. Ich freute mich, dass ich ihm heute endlich seinen Wunsch erfüllen konnte. Ich hatte nun vorn einen Schwanz in meinem Maul und konnte schon schmecken, dass der Lusttropfen angekommen war und ich hatte einen Schwanz in meiner Fotze, der mich von hinten stieß und immer wieder in mich eindrang. Es war einfach nur geil und spürte wie gleichzeitig die Sonne auf mein Gesicht brannte und eine leichte Spannung hinterließ. Auch mein Rücken würde ein bisschen was abbekommen, aber das war es mir absolut wert. Ich war noch nicht wirklich feucht und ich merkte, dass mein Kumpel ein bisschen die Finger anlecken musste, dass er richtig in mich hineinkam. Ich konnte das auch ein bisschen spüren, dass ein bisschen ein reißen in meiner Muschi gab und das war immer das schlechteste Zeichen. Also mussten die Jungs noch ein bisschen nachhelfen, aber das sollte das kleinste Problem gewesen sein. Ich stelle mein Bein ein bisschen an der Lehne der Tischstufe auf und wollte damit einen Eingang ein bisschen dehnen, dann gelang es meinem Kumpel, dass er tief in mich eindringen konnte und sobald er meine Muschi gespürt hatte, begann er mich richtig zu rammeln. Es war der Hammer und ich konnte mich nicht zurückhalten ein bisschen stöhnen, auch wenn ich vorn einen Schwanz im maul hatte. Dann merkte ich, dass er immer fester wurde und ich musste ihm ein bisschen den Wind aus den Segeln nehmen, denn wenn er so schnell machte konnte er nicht nur nicht lang ficken, sondern er schubste mich auch immer mehr von dem Tisch. Ich sagte ihm, dass ich rutschte und er ließ einen Moment von mir ab, dass ich mich wieder ein bisschen zurechtrücken konnte. Es war eine geile Sache und ich konnte spüren, dass die Luft zum knistern angespannt war. Ich wollte nicht mehr lang warten und ich freute mich schon wie verrückt darauf, dass ich bald noch einen anderen Schwanz in mir haben würde. Er stieß mich bald über den Tisch und jagte mir so den Schwanz des Vordermanns immer tiefer in den Rachen und ich musste auch ein bisschen würgen. Aber das machte es ja noch geiler. Ich konnte mich nicht mehr zusammenreißen und wollte immer mehr. Ich ließ mich durchficken und wechselte dann meine Position, weil ich wusste, dass ich auf dem Rücken mehr machen konnte. Da konnte ich mich wirklich auf alles konzentrieren, ordentlich blasen und wenn mich einer stieß, dann konnte ich nicht vom Tisch abrutschen.
Ich hatte nun den dritten Schwanz in meinem Maul und mein Kumpel war nun nach vorn gerutscht, hatte sich seines Shirts entledigt und ich konnte mich so richtig knallen lassen. Es gefiel ihm und wenn er gekonnt hätte, dann hätte er auch noch mehr an mir rumgefummelt, aber er war so geil auf meine Muschi, dass es ihm schwerfiel, dass er mich nicht bis ins Nirvana rammelte. Und schon hatte ich meinen Orgasmus. Ich konnte gar nicht so schnell denken, wie er mich dazu gebracht hatte. In mir steig dieses unheimlich geile Gefühl auf und ich spürte, dass ich unter seinen Händen und seinen Stößen explodieren wollte. Ich fühlte mich wie im Himmel und schrie die ganze Nachbarschaft aus. Meine Fotze zuckte und kontrahierte so heftig, dass meinem Kumpel fast das Gummi vom Schwanz rutschte, was er sich vorher übergezogen hatte. Ich fand es hammermäßig und ich konnte ihm nur sagen, dass er mich weiter ficken sollte, denn ich wollte nicht, dass dieses Gefühl jemals wieder aufhören sollte. Doch dann hörte er auf und verließ meine Muschi, denn schon wartete der nächste hinter ihm und da sie kein Interesse an einer Analkette hatten, musste ich mich wohl mit einem neuen zufriedengeben, aber auch der hatte es wirklich gut gemacht. Ich hatte nun zwei wichsende harte schwänze links und rechts neben mir, die ich abwechselnd blies und einen Schwanz in meiner Fotze. Es war wirklich geil und ich war froh, dass ich inzwischen feucht genug war, dass ich mich nicht mehr darum kümmern brauchte. Ich musste feststellen, dass alle schwänze sehr unterschiedlich waren und dass ich mich freute, wenn ich ein bisschen Abwechslung haben konnte. Ich wollte jeden Schwanz kosten, den ich heute haben konnte und sie rochen so gut. Sie waren alle frisch geduscht und das zusammen mit ihrem eigenen Duft war einfach der Hammer. Ich freute mich, dass ich diesen sonnigen Tag so verbringen konnte und ich fand es auch wirklich geil, dass die Sonne schon so eine wärme hatte. Zu meinem Glück hätte mir noch eine Sonnenbrille gefehlt, aber die hätte mir den größten spaß ja noch kaputt machen können, den ich noch zu erwarten hatte. Ich wollte ja auch noch eine Dusche haben, die mich ein bisschen abkühlt. Allerdings konnte ich in diesem Fall auf Wasser verzichten und wollte nur ein bisschen Sperma von jedem haben. Wer eine Hand frei hatte machte sich an meine Titten zu schaffen und knetete sie beharrlich hin und her. Einer war so begeistert von meinen Piercings, dass er in seiner Geilheit sogar ein bisschen darin riss, aber der leichte schmerz war mehr als geil und wenn ich mich richtig erinnerte, fand ich es damals bei stechen schon geil, als ich sie bekommen habe. Dieses Gefühl ging direkt durchs Rückenmark in meine Muschi und ließ sie wieder zucken, als wenn da eine direkte Verbindung bestehen würde. Dann merkte ich, dass einer der Jungs schon zum Ende kommen wollte und positionierte mich richtig bei ihm, dass er mich richtig anspritzen konnte. Wenn ich heute schon alles haben konnte, dann wollte ich nicht nur die volle Ladung, sondern wollte auch was Richtiges zum Kosten haben. Wenn ich den Schwanz nach dem abspritzen sauber lecken konnte, das war der immer noch der Punkt auf dem i.
Sein Sperma landete in meinem Gesicht und verteilte sich langsam über mein Kinn, meinen Hals und meine Brüste bis zu meinem Bauchnabel. Ich hatte noch immer einen Schwanz in der fotze und durch die Stöße fiel es mir gar nicht so leicht den Schwanz auch richtig sauber zu lecken, aber es gelang mir, dann kam schon der nächste, aber er war so schnell, dass er nur mein Ohr getroffen hatte und schon hörte ich auf der einen Seite nur noch gedämpft. Er hatte sich schon fast dafür entschuldigen wollen, da nahm ich auch seinen Schwanz in den Mund und lackte alles schön sauber ab und wollte vor allem noch ein bisschen anderen ziehen, denn den ganzen Rest hatte ich ja im Ohr. Dann musste ich mich wieder auf die nächsten beiden konzentrieren, denn das Herrenkarusell hatte schon wieder gewechselt und einer fickte mich. Den kannte ich noch gar nicht und er hatte auch nicht die beste Technik drauf, aber es schien ihm zu gefallen umso mehr Konzentration konnte ich auf die anderen schwänze legen, die nun abwechselnd immer wieder in meinen Mund eintauchten und ich wusste auch, dass es nicht mehr lang dauern konnte, bis sie endlich kamen. Ich hatte den Wunsch geäußert, dass sie bitte auch mein Gesicht damit bespritzen sollten, denn es war ja so warm und da würde eine kleine Abkühlung auf meiner Stirn mit Sicherheit kein Problem sein und mir auch ein bisschen helfen. Ich übernahm dann aber das Regime und nahm beide schwänze in meinen Händen und wichste sie. In jedem Fitnessstudio hätte ich nicht so viel Training gehabt wie heut. Der fünfte Schwanz war aus meiner Muschi und ich setzt mich entspannt auf den Tisch. Bereitbeinig, weil der fünfte auf meinen Bauch spritzen wollte. Er wichste sich selber und ich wichste die anderen beiden schwänze. Ich wollte es schaffen, dass alle drei zur selben Zeit kommen würden. Und das war auch gut so, denn mit dieser Ladung hätte ich mir einen richtig schönen Tag bescheren können. Nummer fünf sollte mir sagen, wenn er soweit sei und dann konnte ich das Tempo auf die anderen beiden Pimmel erhöhen. Es war gei und schon als ich sah, wie sich die beiden Gesichter der Männer veränderten wusste ich, dass sie bald kommen würden, ich wichste sie, ich sah es kommen und ich hielt sie beide auf mein Gesicht. Einer kam über meine Augen und der andere in meinen Mund. Wenn ich noch spürte, wie die andere Ladung auf meinen Bauch aufprallte erlebte ich nochmal einen Orgasmus der Extraklasse. Das konnte ein Schwanz in meiner Fotze schaffen, was die rein geschafft hatten. Entspannt und genüsslich schluckte ich das Sperma runter und verrieb den Rest auf meinem Körper. Dann legte ich mich zurück und ließ es in der Sonne trockenen. Langsam konnte ich fühlen, wie meine Haut sich immer mehr anspannt und wie ich bemerkte, dass die Spermapelle, die getrocknet war ein paar risse auf mir bekam. Ich schaute wieder auf und alle Männer waren wieder dabei sich anzuziehen und murmelten ein leises danke. Ich setzte mich in den Schneidersitz und ich war erfreut, dass es allen gefallen hatte. Aber ich meinte auch, dass sie nicht so schüchtern sein brauchten und dass es eine geile Sache war. Ich bat allen an, die wollte, dass sie bei mir duschen konnten und ich suchte mir einen der Jungs aus, die mich nun noch mit dem Gartenschlauch abspritzen sollte und dann auch meinem Tisch eine kleine dusche verpassen sollten, denn das war das wichtigste, bevor der wieder in mein Studio wandern sollte. Ich kochte danach einen kleinen Kaffee und wir wartete bis ich und der Tisch in der Sonne getrocknet waren. Das dauerte kaum zwanzig Minuten und ich freute mich schon, wenn die Jungs mal wieder zu mir kommen würden. Das sagte ich ihnen auch. Als sie gegangen waren um meinen Tisch ins Studio zu bringen, sagten sie keinen Ton, aber sie kamen ja auch nochmal wieder. Dann eröffneten sie mir, dass sie das gern im Sommer wiederholen wollten und dass sie sich sehr darauf freuen würden. Ich nahm die Vorstellung dankend an und bedankte mich auch für mein erstes Bad in diesem Frühling.
Deine Lena
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Ficky Birthday
Mein lieber Nachbar hatte mir schon vor einer langen Zeit sehr geholfen und durch ihn hatte ich mein Traumhaus gefunden.
Eigentlich war er Makler und ich hatte ihn in einem Café kennengelernt da sprach er mich an, weil ich die Immobilienanzeigen wälzte und nach der passenden Immobilie für mich suchte. Ich wollte endlich meine Ruhe, ich wollte aufs Land, an den Rand des Walds und ich wollte keine Nachbarn mehr haben, die sich ständig nur damit beschäftigten, was ich gerade machte. In meiner alten Mietwohnung wurde ja fast schon Protokoll geführt. Wann ich nach Hause kam, was ich anhatte und vor allem was ich dann machte und wen ich mitbrachte. Es nervte und dann noch die ganzen geilen alten Böcke, die mich anmachten aber nach außen hin behaupteten, dass ich die letzte Schlampe sei. Ich hatte die Nase gestrichen voll. Dank meiner Arbeit konnte ich mir ein kleines Kapital anschaffen und mich damit auch ein bisschen freier machen. Ich sprach vor dem Kauf und vor der Suche mit meinen Eltern darüber. Sie wussten um die Probleme, ich in meiner Wohnung hatte und sie empfahlen mir aber auch, dass ich nicht das erste Beste nehmen sollte. Das war aber auch leichter gesagt als getan, denn auch wenn ich ein bisschen Budget hatte, so konnte ich nichts finden. Wenn mir etwas passte, dann war es zu teuer oder leider schon weg. Ich suchte recht lang und dann traf ich meinen Retter. Meinen nachbarn. Er hatte schon ein bisschen das mittlere Alter erreicht und war alleinerziehend mit einem erwachsenen Sohn. Ich war froh, dass ich ihn hatte. Wir hatten ein gutes Verhältnis zueinander und er wusste auch was ich machte. Gut es blieb nicht aus, dass ich auch das ein oder andere Mal mit ihm schlief, aber er nutzte es nicht aus und es war auch immer, wenn wir beide gerade mal Lust aufeinander hatten.
Das Geilste war bis jetzt die Einweihung. Da am Tag meines Einzuges meine Eltern keine Zeit hatten, weil sie im Urlaub waren, hatte er mir geholfen und die ganzen Sachen mitgetragen. Da war auch mein Ficktisch dabei und als er wissen wollte, was das war, konnten wir uns nicht mehr halten. Auch sein Sohn nicht und schoben eine geile Nummer im meinem neuen Garten. Seitdem habe ich seinen Sohn nicht mehr gebumst, aber wir waren immer noch gute Freunde. Und das war das wichtigste. Ich war der lebende Beweis dafür, dass Männer und Frauen miteinander ficken konnten und waren trotzdem noch Freunde. Und das alles ohne Verpflichtungen. Mein Nachbar war schon recht lang alleine und wollte auch keine neue Frau mehr in seinem Leben haben. Ihm reichten die gelegentlichen Abenteuer und wenn es nur um Sex ging, dann war ich die beste Adresse, denn ich hatte immer Bock. Im vergangenen Monat war er mal wieder bei mir, weil mein Vater und ich das Problem hatten, dass wir die Heizanlage geschrottet hatten. Ich wollte das ganze eigentlich gar nicht, aber es ist passiert. Das Haus hatte Fußbodenheizung und als es im Winter so kalt geworden war, konnte ich die nicht regulieren. Ich dachte, dass ich ein bisschen zu blöd dafür war und fragte meinen Vater, ob er nicht vorbeikommen könnte. Er hatte mit sowas Ahnung und konnte mir bestimmt auch helfen. Wir standen aber leider beide davor und konnten es nicht richten. Es war Wochenende und ich konnte auf die Schnelle auch keinen Techniker auftreiben. Es war eiskalt in meinem Haus und mein Vater hatte mir schon angeboten, dass ich ja bei ihnen schlafen könnte, bis dann am Montag jemand kommen könnte. Das wollte ich nicht unbedingt, aber mir blieb ja keine andere Wahl. Das einfachste fiel mir aber erst ein, als ich schon angefangen hatte meine Sachen zu packen. Als mein Nachbar mal bei mir war, wegen der Hecke, die er mir im Frühjahr schneiden wollte, hatte er mir erzählt, dass unsere Häuser bis auf die Größe identisch gebaut waren. Die Ausstattung und alle anlangen waren gleich. Das Ganze hatte wohl vorher einer Familie gehört. Das waren die Eltern und die Kinder und die hatten das ganze hier ihr Eigen genannt. Dann kam wohl die Finanzkrise und sie mussten die Häuser abstoßen. Er war damals mit seinem Sohn in das große Haus gezogen und das kleine wollte er an jemanden vermitteln, den er sich als Nachbarn vorstellen konnte. Deswegen lag ihm auch sehr viel daran, dass ich dort einziehen würde. Ich hatte meinen Geistesblitz, dass seine Heizanlage ja dann auch wie meine funktionieren könnte. Ich stürmte aus dem Haus, mein Vater schaute mir verwirrt hinterher und ging zu meinem Nachbarn. Ich hatte kaum geklingelt, da stand er schon an der Tür und fragte mich direkt, ob was mit der Heizung wäre. Ich wusste zwar nicht, woher er das wusste, aber ich sage, dass er den Nagel damit auf den Kopf getroffen hatte. Er lachte nur und meinte, dass er das Problem wohl jedes Jahr hatte. Und immer dann, wenn es kalt wurde. Da würde es einen ganz einfachen Trick geben. Er zog sich seine Jacke an und kam mit zu mir nach drüben. Im Keller zeigte er dann meinem Vater und mir, was er meinte. Wir waren auf alle Ideen gekommen, aber dass die Anlage nur einen Neustart brauchte, das war das letzte an was wir gedacht hatten. Innerhalb von wenigen Minuten hatte sich alles erledigt und es wurde wieder warm.
Meinen Vater hatte ich da aber auch noch nicht los, denn er und mein Nachbar verstanden sich auf Anhieb und so bleiben sie noch eine ganze Weile bei mir und tranken ein paar Bier. Die beiden Männer hatten sich auf ein treffen geeinigt und das sollte bei meinen Eltern stattfinden. Und so kam es dann auch ein paar Wochen später. Zum Geburtstag meines Vaters erschien er wie vereinbart zu Feier und unterhielt die ganze Gesellschaft. Ich wusste gar nicht, dass er so einen Witz besaß und sich auch sowohl in meiner Verwandtschaft fühlte. Als der Abend ein bisschen später wurde und er auch keine Witze mehr auf Lager hatte, fiel ihm ein, dass er auch bald Geburtstag hatte und dass er auch gern meine Eltern und mich dabeihaben wollte. Leider konnten meine Eltern nicht, weil sie an diesem Wochenende ein Wellness Urlaub für zwei gebucht hatten. Ich wusste von meiner Mutter, dass es wohl im Bett nicht mehr so lief und sie wollte diese Chance nutzen und wollte meinem Vater wieder einmal ein bisschen nährkommen. Aber ich hatte Zeit und ich sollte auch unbedingt kommen. Er fragte mich, ob es mir was ausmachen würde, wenn seine Freunde alles Männer waren und ich lächelte ihn nur ein bisschen verschmitzt an. Warum sollte mir das was ausmachen? Meine Mutter hatte meinen Blick sehr gut beobachtet und zog mich in der kommenden Woche damit auf, dass er ja der richtige Mann für mich wäre und das er ja so charmant war und intelligent. Und vor allem, dass ich mir den halten sollte. Es kostete mich sehr viel mühe, dass ich sie davon überzeugen konnte, dass ich keinerlei solche Interessen an ihm hatte. Er war ein guter Freund für mich und das sollte auch reichen. Ich wollte nichts Festes und auch wenn meine Mutter es immer wieder versuchte, wusste sie, dass ich das ernst meinte. Ich musste mir also um meine Mutter keine Gedanken machen, dass sie versuchen wollte uns zu verkuppeln. Es war ja niedlich, dass sie sich so langsam darum auch ihre Gedanken machte, aber ich war froh, dass ich mein Leben so leben konnte und wenn es soweit war, dass ich mich binden wollte, dann würde ich das bestimmt auch ganz von selber merken.
An diesem Abend hatten wir uns alle wieder getrennt und ich hatte eine stressige Woche vor mir. Die Arbeit wuchs mir mal wieder aus allen Ohren und ich kam jeden Abend total erschöpft nach Hause, wenn ich denn nach Hause kam, denn manchmal schlich sich auch das ein oder andere Abenteuer ein und ich musste am nächsten Morgen gleich von meinem Nachtlager aus starten. Ich lag an diesem Freitagabend wieder erschöpft auf meiner Couch als es klingelte. Die Sonne war noch nicht untergegangen, was mir sagte, dass es noch nicht allzu spät sein konnte, aber für einen Paketdienst oder die Post war es eindeutig zu spät. Ich konnte nicht glauben, als ich die Tür öffnete, wer dastand. Meine Eltern mit einem Präsentkorb. Den drückten sie mir in die Hand, meinten, dass ich den morgen nicht vergessen solle und wollten ganz schnell weiter, weil sie in ihrem Hotel einchecken mussten. Ich war total verwirrt und schon waren die beiden wieder weg. Was sollte ich denn jetzt mit diesem Korb. Waren die jetzt verrückt geworden? Da fiel es mir ein. Mein Nachbar hatte ja morgen Geburtstag und ich hatte es vollkommen vergessen. Ja super ich hatte nicht mal ein Geschenk. Ich musste also ganz schnell am nächsten Morgen noch los und etwas besorgen.
Ich stand am nächsten Tag extra früh auf und fuhr in die Stadt. Das Problem war, dass ich schon so einen Präsentkorb schenken wollte, denn wenn ich einen Mann kannte, der alles hatte, was er brauchte, dann war es mein Nachbar. Ihm mangelte es an nichts, aber ich wusste, dass er ein Genießer war. Da er das auf der Feier meiner Eltern aber auch zum Besten gegeben hatte, hatten meine Eltern schon alles in den Korb gekauft, was dafür in Frage gekommen wäre. Da kam mir die Idee. Ich würde einfach mich schenken. Ich würde ihm einen Gutschein machen, dass er sich etwas aussuchen konnte, was ich mit ihm machen würde, wenn er mal Zeit der Lust hatte. Dazu noch eine gute Flasche Wein, denn davon konnte man ja nie genug haben und schon war ich fertig.
Ich sollte am Nachmittag um drei bei ihm sein und da fiel mir auf, dass ich noch nie wirklich ein ihm im Haus war. Klar ich war schon mal in seiner Küche zum Kaffee, aber den Rest hatte ich nie gesehen, wenn wir miteinander schliefen dann immer nur bei mir. Das war ja wirklich eklatant. Ich musste also heute sehr oft auf die Toilette, dass ich das Haus mal in seiner ganzen Schönheit beschauen konnte, da ich ja wusste, dass das Haus identisch mit meinem aufgebaut war, konnte ich mir denken, wo die Bäder waren. Ich suchte mir ein schönes Outfit aus und wollte mal meine neue Unterwäsche dazu anziehen. Die hatte ich mir online bestellt, aber war noch nicht dazu gekommen, dass ich sie mal probetragen konnte. Das war einfach noch nicht möglich. Also zog ich die neue rot oder besser leicht rot rosa Kombination an und stellte fest, dass sie schon mal sehr weich am Körper lag. Das machte es schon mal ganz bequem. Ich konnte es nicht leiden, wenn die Spitzenslips an meiner Muschi rieben und ich dann immer das Gefühl hatte, dass ich mit einer Küchenreibe im Schritt unterwegs war. Wie musste sich das erst bei Frauen anfühlen, die noch haare an der fotze hatten? Ich war ja blank rasiert und das war auch gut so, aber die mussten sich ja ständig in der Spitze verfangen. Eines meiner neuen Kleider sollten das ganze verhüllen und ich war mir auch sicher, dass das reichen würde, denn mein Nachbar hatte immer sehr gut geheizt. Der achtete nicht so auf seine Nebenkosten wie ich. Nicht dass ich es mir nicht leisten könnte, aber ich sah es auch nicht ein, dass ich die Energie zum Fenster rauswerfen musste. Ich wollte auch meinen Beitrag zu Klima Erwärmung leisten, also besser dagegen.
Ich hatte meine flache Wein und die Karte noch ein bisschen ansehnlich verpackt und dann machte ich mich auf den weg. Mein Nachbar hatte mich schon erwartet, denn r öffnete sofort die Tür als ich auf dem Aufgang zu seiner Haustür war. Er meinte, dass die anderen alle schon da waren. Ich überreichte ihm den Korb meiner Eltern und das Geschenk von mir und dann gratulierte ich ihm zu seinem Ehrentag. Er freute sich sichtlich und wollte es auch nicht aufmachen, weil alles so schön verpackt war. Das war natürlich dieselbe Einstellung wie bei meiner Mutter, die wollte am besten das Geschenkpapier noch bügeln, wenn sie gekonnt hätte. Ich musste ein bisschen lachen und dann führte er mich in sein Haus.
Vorbei an der Küche, die ich ja schon kannte und direkt zum Treppenaufgang. Ich wunderte mich ein wenig, aber vielleicht hatte er sein Wohnzimmer ja auch oben. Wir gingen nach oben und er bat mich in einen großen Raum, der bei mir das Schlafzimmer war. Er war bezogen mit Samtornamenten an der Wand und er war sehr warm beheizt. Es war leichtes licht in den Ecken und die schweren vorhänge an den Fenstern waren zugezogen. Dann warf ich einen weiteren blick in die Runde. Da saßen eine Handvoll Männer und sein Sohn am Boden. Es war alles mit einem orientalischen Teppich ausgelegt und auf dem Boden waren Sitzkissen. In der Mitte auf einem kleinen flachen tisch stand eine Wasserpfeife. Ich musste ein bisschen lächeln, weil ich schon den Gedanken hatte, dass das hier eine Tillerparty werden würde. Ich hatte das noch nie gemacht, aber dann war eben heute das erste Mal. Ich begrüßte alle freundlich und stellte mich vor, denn nahm ich auf meinem der Sitzkissen Platz. Mein Nachbar setzte sich mir gegenüber. Eigentlich hätte ich mich auch im schneidesitz daraufsetzen müssen, aber das konnte ich nicht, denn ich wusste noch nicht wie die Herren drauf waren und die hätten dann alle meine Unterwäsche gesehen. Ich wollte ja nun auch hier nicht für das Highlight des Tages sorgen. Aber die ganzen blicke, die mich trafen waren auch nicht schlecht. Wenn ich Klamotten angehabt hätte, die sich auflösen würden, wenn mich einer lustvoll anschaute, dann wäre ich schon lang nackt gewesen.
Auch das Gespräch an sich am nur schlecht in Gang. Ich wusste gar nicht, was ich sagen sollte, aber ich fragte halt jeden wer er war und was er so machte und so bekam ich auch heraus, dass es eine Mischung aus Freunden und Kollegen meines Nachbarn waren. Irgendwann wussten wir aber auch nichts mehr zu erzählen und da ergriff mein Nachbar das Wort. Er meinte, dass ja heute meine Eltern nicht mit da waren und dann könnte der Geburtstag ja auch ein bisschen anders laufen, als ein normaler Geburtstag. Er hatte sich gedacht, dass er heute mal ein Herrengedeck anbieten könnte, wenn ich denn nichts dagegen hätte. Was sollte ich denn jetzt sagen, die ganze Runde wusste, dass ich mein Geld mit Sex verdiente und dann sollte ich mich anstellen, wie eine alte Jungfer? Das konnte ich ja schlecht bringen, also ließ ich mich auf das spiel ein. Sie waren ein bisschen zurückhaltend, aber sie räumten den Raum frei, die Sitzkissen und den tisch beiseite und ich zog mein Kleid aus. Als sie auf meine Dessous schauen konnte, verhärteten sich die ganzen Beulen in ihren Hosen. Ich hockte mich in die Mitte und mein Nachbar kam auf mich zu. Im Achsel Shirt ohne Hosen und mit einem mörder Ständer. Und schon war sein Schwanz in meinem Mund verschwunden. Unendlich tief und bald in meinem Rachen. Er ging so heftig mit mir um, dass ich nicht mal mehr richtig Luft bekam. Im Augenwinkel konnte ich wahrnehmen, dass ein anderer Schwanz auf mich zukam und sich auf meine andere Seite stellte. Er war komplett nackt und ich fragte mich, wann er sich so schnell ausgezogen hatte. Sein Schwanz hatte ein Piercing in der Eichel und es machte mich unendlich geil. Wenn ich diesen Schwanz in meiner feuchten Fotze hätte spüren dürfen, dann hätte sich der Abend schon für mich gelohnt. Leider war ich viel zu sehr mit dem Schwanz meines Nachbarn beschäftigt. Er trieb in mir immer tiefer in den Rachen und ich konnte kaum noch Luft holen. Den anderen Schwanz konnte ich nur festhalten und ein bisschen wichsen, da meine Aufmerksamkeit darauf lag mich nicht auf den Schwengel meines Nachbarn zu übergeben.
Das Ganze ging etwas drei Minuten, aber es fühlte sich viel länger an. Auch wenn ich das nicht richtig einschätzen konnte, hatte ich das Gefühl, dass es ungefähr so lang gedauert hatte. Ich wollte mich aus dem harten Griff herauswinden, aber ich hatte keine Chance. Dann ließen die beiden von mir ab. Sie wollten nun das Geschenk, auspacken, was wohl ich war. Sie lösten den Verschluss von meinem BH gemeinsam und ließen dann die Träger langsam über meine Schultern nach unten gleiten und betrachteten meine Titten. Sie hatten beide richtig harte Nippel und meine Erregung war auch nicht zu verbergen. Ich hatte Gefallen an dieser Sache gefunden, auch wenn ich nicht darauf eingestellt war.
Kaum hatte ich meinen BH los, wollte mein Nachbar auch die gesamte Nacktheit haben und schob etwas unbeholfen meinen Slip nach unten. Er wollte an meine Fotze und das wusste ich als ich seinen Blick sah. Seine Finger hatten das Verlangen in sich und er freute sich als er den blanken Flecken auf meinem Körper sah. Nur gut, dass ich nochmal all meine Haare hatte entfernen lassen. Ich wusste, dass er sich dafür begeistern würde. Dann zogen sie mich an den Armen nach oben und deuteten mir auf einen langen Lederhocker. Auf den sollte ich mich knien. Ich tat wie mir geheißen und ich hoffte, dass gleich ein harter Schwanz meine Fotze so richtig füllen würde. Es war er, der mit seinem Schwanzpiercing meine Aufmerksamkeit erregt hatte, der sich für mich interessierte und schon das Gummi im Anschlag hatte. Er zog es sich schnell über und schob mir seinen harten Schwanz tief rein. Ich fand es so geil, dass mir direkt ein lautes Stöhnen aus dem Hals fuhr und ich mich auch kaum noch bändigen konnte. Er meinte sofort, dass ich ja nicht damit aufhören sollte, denn ich machte ihn endlos geil damit. Ich wusste eben, wie man einen Mann so richtig auf Touren bringen konnte. Auf einmal stand mein Nachbar wieder vor mir und jagte mir wieder seinen Schwanz in den Mund. Er konnte heute wohl einfach nicht genug davon kriegen. Kaum hatte ich darauf geachtet, dass ich ihn nicht fest blies, fühlte ich etwas Seltsames.
Mein Fickfreund, der gerade in meiner Muschi steckte, fummelte mit seinem Finger an meinem Poloch herum und wollte wissen, ob mir das gefallen würde. Und wie mir das gefiel. Ich konnte mich kaum noch im Zaum halten und gab ihm auch die entsprechende Antwort. Dann meinte er aber, wenn ich noch genug Luft zum Antworten hatte, dann würde ich noch nicht ausreichend blasen und schon wendete ich mich wieder meine Aufgabe zu, denn ich wusste, dass der Finger in meinem Po wahrscheinlich eine Bestrafung werden sollte. Ich hatte kein Gleitgel und nichts gesehen und daher wollte ich es auch nicht darauf ankommen lassen. Ich richtete mich ein bisschen auf und stützte mich an meinem Nachbarn ab, dass ich seinen Schwanz so richtig verwöhnen konnte und dass er auch nicht mehr so viel Bewegungsfreiheit hatte um mich zu drangsalieren. Doch mein Nachbar hatte auch ein bisschen Schwierigkeiten mit der Ausdauer bekommen und ich wusste, dass er bald eine Pause brauchen würde, sonst wäre der ganze spaß für ihn schon vorbei. So wechselte er sich mit einem neuen ab und der war ja mal so ein richtiger älterer Mann. Ganz viele Haare am Sack aber einen maßlosgeilen Schwanz, der sofort den Weg in meinen Mund fand. Der Schwanz gepiercte zog seinen Schwengel aus meiner Muschi und ich musste mich nun auf den Rücken legen. Das war wohl die beste Stellung, die man haben konnte. So konnte ich die Kerle ordentlich blasen und mich aber auch ficken lassen. Und schon hatte ich wieder einen Schwanz in meiner Fotze. Ich versuchte ein bisschen um mich herum zu schauen, aber das war gar nicht so einfach, weil immer eine Traube von nackten Kerlen um mich herumstand. Leider hatte ich nur erkennen können, dass ein paar der Gesellschaft ihre Sachen noch anbehielten und ich so auch nicht wusste, ob sie nun nur Zuschauer bleiben würden oder auch nachher in die ganze Sache mit einsteigen würden. Dann wurde ich wieder abgelenkt. Einen harten Schwanz im meinem fickgeilen maul und einen anderen Schwanz in mir, der es mir aber so richtig besorgen konnte. Ich war kurz davor einen Orgasmus zu bekommen und hatte aber nicht genug Luft um mich auch ein bisschen verständlich machen zu können, also nahm ich den Schwanz aus meinem Mund und machte einen auf Wichserin, dass ich auch ein bisschen stöhnen konnte. Ich war so geil, dass ich hätte platzen können, aber ich wusste auch, dass das genaze hier auch noch ein Stück dauern würde, also musste ich mich doch noch ein bisschen zusammennehmen. Und schon merkte ich, dass mein behaarter Freund neben meinem Gesicht sich nicht mehr benehmen konnte. Er nahm mir seinen Schwanz aus der Hand und legte sich ordentlich ins Zeug. Ich konnte erkennen, wie seine Eichel das Pulsieren begann und wie er immer mehr auf das Ende zusteuerte. Ich konnte es kaum noch erwarten, aber er wollte seinen Saft nicht in meinem Gesicht verteilen, sondern wollte meine Brüste damit belegen. Und schon quoll es aus ihm heraus. Es war einfach nur der Hammer, wie sich sein warmer Saft auf mir ergoss. Ich freute mich über diese kleine Abwechslung und schon hatte ich wieder einen Schwanz in meinem Mund, da würde heute noch eine ganze Ladung zusammenkommen. Ich konnte es gar nicht glauben, aber so wie er mich vorhin gefickt hatte, umso angespannter war er beim blasen, denn er redete wahnsinnig viel was ihm gefiel und wie lang es ihm gefiel und wie viel er wollte und was ich alles mit ihm machen sollte. Es nahm ja gar kein Ende und ich wusste auch nicht mehr, ob ich es überhaupt richtigmachte, was er da von mir wollte. Ich beschloss, dass ich ihm erst einmal die Eier lecken würde, denn das machte die meisten Männer so scharf, dass sie sich entspannen konnten. Ich wusste kein anderes Mittel, wie ich ihn sonst zum Schweigen bringen sollte. Dann kam Mister Piercing auch schon. Er hatte sich aus meinem saugenden griff der Eier entzogen und wichsten mir voll ins Gesicht. Es spritze aber über meinen ganzen Körper, weil er so viel Druck auf seinem Schwanz hatte.
Ich vermutete, dass es schon eine lange Weile her war, dass er sich mal bei einer frau erleichtern konnte. Dann machte er mir ein Geschenk, obwohl ich ja gar nicht Geburtstag hatte. Er wollte, dass ich seinen Schwanz schön sauber lecken sollte und das machte ich mit dem größten vergnügen, denn ich liebte es, wenn ein Piercing zwischen meinen Zähnen und meiner Zunge hin und her flutschte. Ich wünschte, ich hätte noch ein bisschen mehr mit ihm machen dürfen, aber da aber auch mein Nachbar an der Reihe. Inzwischen hatten die Jungs vor mir wieder gewechselt, der der mich zum Orgasmus gebracht hatte, hatte seinen Schwanz aus mir gezogen und schon was ein vierter in meiner Muschi. Ich hatte schon ein bisschen das Gefühl dafür verloren, was sie alles mit mir anstellten, aber ich hatte auch an den ganzen spermaduschen meinen spaß. Es war einfach nur geil, denn ich fühlte mich richtig begehrt und vor allem, hatte ich lang nicht mehr so viel Sperma an mir. Es klebte und es war warm. Es roch nach Hormonen und nach geilen Männern und vor allem waren sie alle auch nach dem abspritzen noch scharf. Wer sich schon an mich gütlich getan hatte, der stand immer noch daneben und beobachtete das ganze treiben und es schien auch noch kein Ende zu nehmen, denn alle wollte nun etwas von mir. Ich konnte sehen, dass mein Nachbar nun Anlauf genommen hatte und wollte seinen kostbaren Saft in meinem Gesicht verteilen. Leider war sein Schwanz noch ein bisschen Außer Kontrolle und so traf er meine Haare. Aber auch das war kein Problem, denn es war ja schön warm und behutsam. Er machte nichts mit mir was ich nicht wollte, aber er nutzte an seinem Ehrentag alles aus, was er haben konnte und auch das gönnte ich ihm. Insgeheim war ich ihm dankbar, dass er mir so eine Nummer verschafft hatte und ich dachte ganz kurz daran, was passiert wäre, wenn meine Eltern gekonnt hätten und wir hätten alle spießig im Garten gesessen oder in seinem Wohnzimmer rund hätten einen Wein getrunken.
Ich konnte fühlen, dass mir der Lederhocker langsam ein bisschen unbequem wurde und ich musste meine Position ein bisschen verändern. Noch immer bekam ich immer wieder einen Schwanz in mein Maul gesteckt und meine Muschi freute sich auch über den zahlreichen Besuch. Das war genau das, was ich gerne machte. Aber ich wollte mich auch nicht zu sehr in meiner Geilheit sonnen, denn ich war ja noch immer das Geschenk und so wollte ich auch meinen Ansprüchen gerecht werden. Ich bestand nun aus meinem Wechsel von wichsen und blasen, denn immer, wenn einer der Herren wieder den magischen Punkt erreicht hatte, musste ich den Schwanz aus dem Mund nehmen, dass sie ihre sacksahne gütlich auf mir verteilen konnten. Ich konnte mich nicht mehr daran erinnern, wann ich mal so ein Herrengedeck bedienen durfte, denn es war schon eine ganze Weile her und ich hätte auch nie gedacht, dass mein Nachbar so viele versaute Freunde hatte. Ich konnte mich vor Sperma kaum retten und auch wenn ich nicht jedes Gesicht einzeln anschauen konnte, weil ich das Sperma auch schon in den Augen hatte, hatte ich bei manchen schwänzen das Gefühl, dass sie die Kraft für eine zweite Runde gefunden hatten und dass ich dann auch nochmal gern genutzt wurde. Ich fand es unendlich geil, dass ich mich alle so schnell haben wollten. Ich konnte nicht mehr zählen, aber ich wusste, dass es acht Männer waren als ich gekommen war und wenn ich das richtig spürte, dann hatte mich wirklich keiner ausgelassen. Dann erlebte ich eine Veränderung, denn meine fotze war inzwischen so nass, dass ich gar nicht mehr richtig spüren konnte, wann nun ein Schwanz in mich eingedrungen war. Und dann war da der eine Schwanz. Er kann nicht lang gewesen sein, aber ich konnte spüren, dass er sehr dick war und so drang er sehr spürbar in mich ein. Ich konnte spüren, wie jeder einzelne meiner Nerven ein richtig geiles Gefühl von sich gab und ich freute mich, dass auch meine kleine Jägerin noch einmal ein feines Erlebnis hatte. Ich wollte es erst gar nicht glauben, aber ich hatte schon wieder eine Ladung von meinem Nachbarn ins Gesicht bekommen, aber diesmal hatte er es geschafft, dass mein ganzer Mund ausgefüllt war und ich konnte gar nicht so schnell schlucken, wie es aus ihm herauskam. Leider war es das letzte Mal, dass er mich an diesem Tag beglückte und ich musste feststellen nachdem ich komplett nass war, dass die Kerle ein bisschen müde wurden. Der, der als letzter meine Muschi zu seinem Spielplatz gemacht hatte, zog seinen Schwanz langsam aus mir heraus und er hatte auch kein Interesse mehr, dass er mich noch weiter in Anspruch nehmen wollte. Ich hörte hinter mir die Bierkronkorken knallen und schon war alles wieder ruhig. Ich lag nackt, breitbeinig und durchgefickt auf dem Rücken auf diesem Leder Hocker und wartete, dass noch etwas passiert.
Doch da passierte nichts mehr. Ich hatte mich schon darauf gefreut, dass noch ein bisschen was passieren würde, aber dem war nicht so. ich stand langsam auf und setzte mich auf den Hocker. Mein ganzes Gesicht spannte von dem getrockneten Sperma und ich schaute etwas betrübt in die Runde. Dann kam mir die Idee. Ich bot den Männern an, dass sie mir alle noch beim Duschen zusehen dürften, wenn ich denn endlich mal hier duschen durfte. Es machte wirklich viel spaß, wenn ich in ihre Gesichter sah und ich spürte, dass sie so richtig Lust hatten. Ich ließ mich nicht zweimal bitten und machte mich auf den Weg ins Bad und mir folgten auch eine Hand voll Jungs. Kaum, dass ich unter der Dusche stand, konnte ich unter den Hosen schon wieder die Wölbungen sehen und ich freute mich, dass ich so eine positive Wirkung auf die Männer hatte.
Ich öffnete nach geraumer Zeit die Duschwand und ließ die brause voll in meine Muschi prallen. Es machte mich geil, wie die strahlen des Wasser meinen Kitzler massierten und ich konnte mich auch kaum noch beieinander halten. Es war nicht einfach, dass ich das ganze soweit nach draußen zog, aber ich konnte auch sehen, wie viel Spaß es den Kerlen machte und als ich endlich meinen Orgasmus hatte, konnte ich mich endlich bisschen entspannen. Ich öffnete die Augen und da standen drei schwänze spritzbereit vor mir. Es waren der Hammer und ich konnte mich auch nicht mehr halten. Ich blies und wichste alle noch einmal und dann drehte ich mich in der Dusche um. Sie sollten alle auf meinen geilen Arsch spritzen, denn der war eindeutig zu kurz gekommen in der ganzen Sache heute. Dann kamen sie und spürte wie es warm und schleimig auf meinem Arsch wurde. Es war der Hammer. Ich freute mich, dass ich allen nochmal eine Freunde machen konnte. Sie brachten mir dann meine Sachen, dass ich mich wieder anziehen konnte und freuten sich schon darauf, dass sie dann noch einen mit mir trinken konnten. Wir saßen an diesem Abend noch sehr lang zusammen und unterhielten uns und ich war dann die letzte, die noch geblieben war, als alle anderen schon nach Hause gingen. Mein Nachbar kam wieder zu mir und setzte sich neben mich. Da sagte ich ihm, dass ich ihm eigentlich heute Abend ein Geschenk machen wollte, aber das hatte er sich ja schon selber genommen. Also konnte ich mich ja nun nicht beschweren und er sollte aber auch damit zufrieden gewesen sein. Er entschuldigte sich sogar ein bisschen, dass ich ihm sein Geschenk verdorben hatte, aber so hatte ja auch ich meinen Spaß bei der ganzen Sache. Ich ging zufrieden und richtig durchgefickt nach Hause und freute mich schon auf den nächsten Geburtstag. Meinen Eltern hatte ich natürlich nichts davon verraten.
Deine Lena
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Scharfer Besuch bei Oma
Meine Oma war für ihre fast achtzig Jahre wirklich eine sehr lebenslustige Frau und auch die beste Oma, die ich auf der Welt hatte.
Meine andere Oma, die Mutter meines Vaters war ziemlich spießig und hatte sich nie damit abfinden können, dass ich einen anderen Weg eingeschlagen hatte. Ich war nicht, wie sie sich das dachte, die studierte Lehrerin geworden und hatte ein gutes Gehalt mit nach Hause gebracht, früh Kinder bekommen und ein Mann geheiratet, der auch fleißig und arbeitsam war.
Ich hatte mich im Erotikgeschäft wohl gefühlt und hatte auch da mein Einkommen. Für Kinder, Familie und feste Strukturen fühlte ich mich einfach zu jung. Warum auch? Ich wollte die Zeit genießen in der ich alles probieren konnte, was ich wollte. In der Zeit hatte ich die besten Erfahrungen machen können und habe auch sehr viel gelernt. Das war auch heute noch so. Ich genoss meine Freiheiten und wer das nicht akzeptieren konnte, weil das Weltbild noch nicht in der Gegenwart angekommen war, dem machte ich keinen Vorwurf, aber der konnte mich mal gernhaben. Wenn ich da meine Oma sah, die Frau die mich mit Liebe und Aufopferung mit erzogen hatte und immer für meine Eltern da war, wenn sie jemanden für mich gebraucht hatten, dann sah ich die Frau, die die ganze Welt sah. Sie interessierte sich sehr oft für das, was ich tat und wollte auch viele Details wissen. Anfangs war es für mich schwierig darüber mit ihr zu sprechen, immerhin wollte ich sie nicht verstören mit dem, was ich tat, aber dann sagte sie mal zu mir, dass meine Mutter auch nicht entstanden war, weil Wind ging. Auch meine Oma war ein heißer Feger gewesen und ließ wirklich keine Party aus.
Und so war es eben heute auch noch. Gut ihre Vorlieben waren nicht grad riesen Partys oder ausgelassene Swingerfeiern, aber sie hatte ein Faible für Kaffeefahrten. Wenn auch immer es ging nahm sie daran teil, dass sie Kontakt zu anderen Menschen haben konnte und noch etwas von der Welt sah. Auch wenn es nur ein Ausflug an die Grenze war oder in ein Berghotel für ein paar Tage, es war alles besser als immer zu Hause zu sein. Und das sagte sie auch selbst von sich. Nun war es mal wieder soweit und da meine Mutter so schon genug mit der Arbeit und ihrem Haushalt um die Ohren hatte, hatte es sich so eingebürgert, dass ich meine Termine so legte, dass ich auf ihre Wohnung und ihre Gartenlaube aufpassen konnte, wenn Oma nicht da war.
Ihr Garten war das Schmuckstück ihres Lebens und durch sie hatte ich auch gelernt, wie man Pflanzen selbst zog und was die Flora alles zu bieten hatte. Ich machte es immer sehr gern und kümmerte mich mit viel Liebe um ihre Schmuckstücke. Im letzten Jahr wollte sie die Gartenlaube renovieren lassen und da ich in dieser Zeit auch wieder darauf aufpasste, verschaffte ich mir an diesem Tag ein sehr einprägsames Erlebnis mit den beiden Handwerkern, die die Laube verschönern sollten. Natürlich hatte auch ich dann wieder Hand angelegt und mich darum gekümmert, dass alles nach Oma Geschmack eingerichtet war, denn wenn es besonders schön war, wie in diesem Sommer, dann verbrachte auch meine Oma noch manche Nacht in der Gartenlaube. Meine Oma hatte sich einer Tagesfahrt zu einem Schlagerfestival angeschlossen und war schon sehr aufgeregt, weil dies in einer sehr großen Halle stattfinden sollte. Sie hatte noch eine Nacht im Hotel mit dazu genommen, damit sie auch was von der Stadt dort erleben konnte und wollte dann am nächsten Tag wieder da sein. Da sie aber auch in diesem Jahr wieder sehr viele Pflanzen angeschafft hatte, musste ich wieder mal einspringen.
Mit Vergnügen, denn auch ich freute mich, wenn die Orchideen und alles Obstbäume und Sträucher blühten und ihre Früchte trugen. Also brauchte sich meine Oma wieder keine Gedanken machen. Ich hatte sie diesmal aber gebeten, ob ich nicht meine Freundin mitbringen konnte, sie war gerade mal wieder in der Stadt und wir wollten einen schönen Grillabend in der Laube machen, da wir uns dann ganz lang nicht mehr sehen würden. Merle war meine allerallerbeste. Sie konnte wirklich immer für mich da sein, wenn ich Probleme hatte und auch wenn sie nicht immer kommen konnte, weil sie in Frankreich wohnte, wegen der Arbeit, so machte sie es immer möglich, dass sie mir half, wenn ich es brauchte. Wenn ich mich auf niemanden verlassen konnte, dann auf sie. Sie hatte sich in Frankreich mit dem Verkauf von Immobilien selbstständig gemacht und wollte sich dort ein Leben aufbauen. Allerdings hat es nicht zum richtigen Mann gereicht. Sie ging von Affäre zu Affäre, aber nie war der richtige Mann dabei. Manchmal hatte sie auch das ausgesprochene Unglück, dass sie immer wieder an einen verheirateten geriet, der sie dann sitzen ließ, wenn es eng wurde. Aber sie hatte ein gutes Leben da unten, mit einem großen Haus, viel Geld und freier Zeiteinteilung, auch wenn sie oft hart für ihr Geld arbeiten musste. Und so hatte sie es mal wieder nach Deutschland geschafft. Als ich ihr vorschlug, dass ich meine Oma mal fragen könnte, ob sie auch mit dort sein durfte, freute sie das sehr und meine Oma hatte nichts dagegen. Im Gegenteil, sie verlangte von uns, dass wir extra etwas eher kommen sollten, denn sie wollte noch einen Kaffee mit uns trinken. So waren wir schon vormittags um zehn bei ihr in der Laube und meine Oma hatte uns ein zauberhaftes Frühstück gerichtet. Mit allem, was das Herz begehrte. Merle hatte mich am Morgen abgeholt. Sie war mit dem Auto nach Deutschland gekommen und wollte, dass ich nicht beide Wege mit der Bahn fahren musste. So musste ich dann nur am nächsten Abend wieder mit der Straßenbahn nach Hause fahren. Was mich aber besonders freute war, dass Merle viel Zeit mitgebracht hatte und auch wenn sie am nächsten Morgen wieder nach Frankreich zurückmusste, so war der Abend mit mir für sie Ehrensache.
Meine Oma verließ gegen ein Uhr mittags das Haus und machte sie auf den Weg zur Abfahrtsstelle. Wir wünschten ihr viel Spaß und machten es uns dann in der Gartenlaube gemütlich. Oma wollte am nächsten Nachmittag wiederkommen. Wir hatten es uns auf den Stühlen gemütlich gemacht und als ich Merle betrachtete fiel mir auf, dass sie keine braunen Haare mehr hatte, sondern, dass sich ein ganz starker Rotton mit hinein verirrt hatte, aber es stand ihr. Sie war von Natur aus recht blass und es war zuträglich, dass ihre Haare durch das rot etwas heller wirkten, denn so sah sie nicht mehr so kränklich aus, wie es sonst immer der Fall war. Dafür, dass sie schon über 30 war, sah sie immer noch perfekt aus. Sie hatte nicht ansatzweise Alterungszeichen in ihrem Gesicht und ich freute mich, dass es ihr gut zu gehen schien. Sie erzählte mir, dass sie vor ein paar Tagen als sie hier angekommen war einen Abend mit Lissy verbracht hatte. Meine andere Freundin. Früher waren wir immer zu dritt unterwegs, aber dann fand Lissy Malte, ihren Freund und Merle macht sich auf den Weg nach Frankreich. Schade, dass wir die Zeit nun nicht zu dritt verbringen konnten. Lissy war mit Malte wieder mal in den Urlaub gefahren, weil sie ihr Kind, dass sie planten unbedingt an einem ganz besonderen Ort zeugen wollten. Ich glaube ja, dass sie einfach nur keine Lust auf die Namenssuche haben und deswegen irgendwo hinfahren, dass sie das Baby dann nach diesem Ort benennen konnten. Aber das war nicht mein Problem.
Lissy hatte Merle von unserem Gruppensexerlebnis erzählt, das ich vor ein paar Wochen mit ihr hatte, weil Malte der Meinung war, dass es schön wäre in einen Swingerclub zu gehen und dort ne Nummer mit vielen anderen zu schieben. Sie kam aufgelöst zu mir und wollte meine Hilfe und ihre Angst damit überwinden. Das tat sie dann auch, denn Malte und mein Nachbar hatten ganze Arbeit geleistet.
Nun war Merle bei mir und gestand mir, dass auch sie noch nie Spaß mit anderen vielen Männern hatte. In Frankreich hatte sie immer nur mal einen Mann und der war auch nicht für solche Sachen geeignet. Meine schnelle Zunge antwortete darauf nur, dann lass uns doch heute so etwas machen, wir sind ja alleine und haben Zeit. Das hätte ich vielleicht nicht sagen sollen, denn Merle war sofort Feuer und Flamme. Jetzt hatte ich ein großes Problem. Nicht, dass ich nicht scharf war, wenn ich Merles scharfen Körper sah, aber wo sollte ich heute die ganzen Männer herbekommen. Es war Samstag und Sommer und da machten die Männer alles, grillen, Fußball oder was auch immer. Ich kam für einen Moment sehr ins Schwitzen. Merle meinte, dass es nicht schlimm sei, wenn es jetzt nicht klappen würde, denn sie würde ja noch öfters nach Deutschland kommen, aber ich wollte sie auch nicht enttäuschen.
Also ließ ich meinen kleinen Kopf sehr schnell arbeiten und bei den Aussichten, konnte ich mich auch gar nicht mehr lang auf meinem Stuhl halten. Merle hatte sich in Frankreich die Brüste machen lassen, nachdem wir uns das letzte Mal gesehen hatten. Sie war schon immer eine schöne Frau, aber es war auch belastend für sie, dass sie kaum Oberweite hatte. Nachdem es ihre finanziellen Verhältnisse erlaubt hatten, hatte sie sich einen guten plastischen Chirurgen gesucht und sich erlösen lassen. Selbst unter der Bluse, die sie trug, konnte man sehen, dass das Ergebnis echt perfekt geworden war. Ich überlegte mir ganz schnell, dass ich mal die Männer in der Nachbarschaft fragen konnte, ich hatte mich mit ihnen schon mal vergnügt, allerdings bei ihnen im angrenzenden Garten. Ich wie hören konnte, hatten sie heute wieder mal einen Männerabend vor und der Grill wurde schon vorbereitet. Ich konnte mich täuschen, aber eine Frage war es wert, denn ich hatte sie hier noch nie mit Frauen gesehen.
Ich sagte Merle, dass ich gleich wiederkommen würde und machte mich schnell auf den Weg nach drüben. Während ich auf dem Weg war, freute ich mich, dass ich meine weiße Korsage heute untergezogen hatte. Ich hatte mir die Woche davor einen Sonnenbrand auf dem Bauch geholt und wollte vermeiden, dass es heute noch schlimmer werden würde, wenn ich mich mit Merle in die Sonne legte. Also hatte ich mich für die weiße Korsage entschieden, die obenrum frei war, aber meinen Bauch ordentlich vor Licht schützte, vielleicht konnte ich die Männer ja damit überzeugen, wenn sie nicht gleich auf mein Angebot eingingen. Ich drückte die Klinke des Gartentores nach unten und trat in den Garten. Ich sah die drei schon. Es war diesmal wieder der Freund des Vaters dabei, sowie der Vater des jungen Michaels. Er war immer viel mit seinem Vater unterwegs, da sie sich unter der Woche kaum sahen. Seine Mutter war vor einigen Jahren gestorben und dadurch war sein Verhältnis zum Vater noch enger. Sie teilten sich auch sehr gern die Frauen. Darum hatte ich in der Regel sehr gute Chancen bei ihnen.
Als sie mich sahen, freuten sie sich schon und begrüßten mich mit einem freundschaftlichen Küsschen. Sie freuten sich, dass ich auch mal wieder da war und wollten mit zum Grillen einladen. Allerdings hatte ich ja ein anderes Anliegen und wollte ganz vorsichtig mal anfragen, was sie davon hielten. Aber das war gar nicht so schwer, denn als sie gehört hatten, dass meine Freundin mit da war und dass wir uns beide sehr mit daran beteiligen wollten, konnten sie nichts Anderes als ja sagen. Ich machte mit ihnen aus, dass sie einfach in einer Stunde rüberkommen sollten, wir würden alles vorbereiten.
Ich stürmte wieder zu Merle und ich konnte ihr Gesicht kaum in Worte fassen, als ich ihr erzählte, dass es dann losging. Ich bat sie mich schnell noch einmal in mein Studio zu bringen, dass nur zehn Minuten von der Gartenlaube entfernt war. Dort stand mein Ficktisch. Eine ganz raffinierte Konstruktion, die es mir ermöglichte, dass ich mit einer einfachen Stufenlagerung in jede Position kommen konnte, die ich wollte. Ich wollte, dass heute Merle darauf Platz nahm, denn es war mir wichtig, dass sie allen Spaß bekam, den sie haben konnte. Merle war etwas verunsichert davon, aber würde schon werden und schon saßen wir im Auto. Was ich auf diesem Tisch schon alles erlebt hatte. Das konnte ich ihr gar nicht sagen, dann würde sie vielleicht noch einen Rückzieher machen. Ich freute mich darüber, dass ich ihr nun auch mal etwas zeigen konnte. Sie war sonst immer diejenige, die mir half und die für mich da war. Und wenn ich mal ganz ehrlich war, dann konnte ich mich ja auch auf einen geilen Körper freuen. Wir packten schnell den Tisch ein und wollten wieder in die Gartenlaube zurück als Merle das fluchen begann. Einer ihrer Designer-Gelnägel war bei dem Tangieren abgegangen. Sie hatte mir schon gesagt, dass es höchste Zeit war, dass sie erneuert wurden und dass sie in ein paar Tagen auch einen Termin in ihrem Studio in Frankreich hatte, aber leider hat es der eine nicht mehr bis dahin geschafft. Sie sammelte ihn vom Boden auf und packte ihn dann in den Fahrzeugaschenbecher, wie ich sehen konnte, ist ihr das nicht das erste Mal passiert, denn da langen schon mehrere dieser Exemplare drinnen.
Leichte Aufregung machte sich im Auto breit, denn es war noch eine halbe Stunde bis die Männer kommen würden und wir musste ja noch ein bisschen Platz im Glasgarten meine Oma schaffen, damit der Tisch seinen Platz hatte. Wir beeilten uns und waren wirklich zehn Minuten davor fertig. Merle begann sich auszuziehen und sie hatte etwas an, was ich noch nicht gesehen hatte. Es hatte Ähnlichkeit mit einem Badeanzug, war aber keiner. Es war eher ein Badeanzug, der weder die Brüste bedeckte noch einen anderen Teil des Körpers. Die einzelnen Stricke, die sich über den Körper legten, hatten also keine Funktion. Das Ganze war in einem eleganten Schwarz und ich konnte meine Augen keinen Moment mehr davonlassen. Daraufhin ließ auch ich meine Hüllen fallen. Ich mit meiner weißen Korsage und keinem Höschen, dass fand ich im Sommer immer sehr unnötig, stand nun vor ihr und deutete ihr, dass sie sich auf den Tisch legen sollte. Ich wollte sie und uns schon ein bisschen in Stimmung bringen, denn die Männer würden unter Garantie schon geil sein, wenn sie kamen, die hatten eine Stunde zum Vorheizen, das war klar, dass es da nicht mehr lang um den heißen Brei gehen würde.
Ich machte langsam einen Schritt auf sie zu und wollte sie küssen. Ich wusste gar nicht, dass sie so schüchtern sein konnte, aber dann ließ sie sich schnell darauf ein, als meine Lippen das erste Mal auf die ihren getroffen waren. Ich fand es richtig erotisierend und wurde maßlos geil. Schon jetzt wünschte ich mir, dass die Männer bald kommen würden. Ich schob sie ein bisschen auf den Ficktisch und betrachtete die Titten, die ja fast noch neu waren.
„Heut ist Tag der dicken Titten!“, rutschte mir heraus und Merle fing an zu lachen. Ja super ich hatte es geschafft, die ganze Stimmung war den Bach hinunter noch bevor es richtig angefangen hatte. Aber ich hatte mich getäuscht, denn diese Anerkennung war das, was ihr fehlte. Dann nahm sie mir die Führung aus der Hand und beschäftigte sich mit meinen Titten, die sie mit den Piercings auch mehr als schön befand. Aber es schien ihr nicht viel Spaß zu machen mit meinen beiden kleinen zu spielen, vielleicht war sie auch gerade wegen der Piercings verunsichert, dass sie mir vielleicht weh tun könnte. Also suchte sie wieder mit ihrem Mund meine Nähe und leckte mir den Hals hinauf bis zum meinem Mund und wir versanken wieder in einem langen tiefen Kuss. Es war beeindruckend und schwindlig machend zugleich, denn ich hatte alles erwartet, nur nicht, dass sie so eine scharfe Braut war, die es so gut konnte. Sie schaffte es, dass ein Kuss mich fast schon um den Verstand brachte. Im Hintergrund hörte ich das Gartentor meiner Oma und ich wusste, dass nun im besten Falle unsere drei Mitspieler kommen würden. Michael, sein Vater und dessen Kumpel liefen an der großen Glasfront entlang und sahen, was sie erwartete. Ich konnte sehen, dass nun bei allen die Spargelzeit Einzug hielt und ihr Schwänze sich aus den Hosen drängen wollten. Sie traten ein und betrachteten sehr genau unser Liebesspiel während alle drei gleichzeitig begonnen sich von ihrer Kleidung zu befreien. Sie war aber auch sehr störend und schon war wieder ein T-Shirt weg. Ich machte den Anfang und wollte Merle noch mehr geben als nur einen Kuss und eine Tittenmassage, ich machte mich auf ihre heiße Muschi zu. Sie lag völlig offen vor mir und ich konnte nicht ein Haar sehen. Ihre Muschi war symmetrisch, die Schamlippen traten ein bisschen hervor und durch ihre starke Erregung war alles bei ihr sehr gut durchblutet. Ihre Fotze pulsierte richtig und schon tauchte meine Zunge unter und suchte ihren Kitzler. Da auch er ein Prachtexemplar war, konnte ich ihn sehr schnell und leicht finden und Merle verriet mir mit einem leisen Stöhnen, dass ich sehr richtig an dieser Stelle war. Und schon witterten auch die Männer ihren Einsatz.
Michael trat neben mich und ließ sich Merle wichsen, sein Vater drang gleich in mich ein und sein Kumpel stellte sich Michael gegenüber. Allerdings hatte dieser sich in diesem Moment schon entschuldigt, dass er lang keinen Sex mehr hatte und jetzt einfach nur mal Abspritzen will. Er wichste sich seinen Schwanz selbst. Er war ziemlich stark behaart, aber noch nicht so stark wie Michaels Vater. Ihn hatte ich schon einmal nackt gesehen und er hatte echt etwas von einem Affen. Aber das änderte nichts daran, dass er seinen Job echt gut machte. Denn auch wenn ich nicht viel Vorspiel für meine Muschi hatte, so war er leicht in mich eingedrungen und konnte mich nun fest stoßen. Mit einem Auge passte ich immer auf Merle, die Hauptperson, auf und achtete darauf, dass sie alles bekam, was sie wollte. Also nahm ich ihr Michaels Penis ab und steckte ihn mir in den Mund, denn Merle war nun auf einer anderen Baustelle zu gebrauchen. Der Kumpel wollte abspritzen und Merle hatte gleich gesagt, dass sie alles in den Mund möchte, denn sie hat in ihrem Leben noch nie so etwas Geiles wie Sperma essen dürfen. Als sie ihn ansah, wie er sich abwichste und ihm im forschen Ton sagte, dass er endlich ihren Mund füllen sollte, gab es für ihn kein Halten mehr und er ließ alles aus sich raus. Jeder einzelne Tropfen landete in Merles Mund und sie machte eine Show daraus, wie sie es genüsslich nach unten schluckte und dann noch den Schwanz ableckte, dass nicht ein Tropfen verschenkt wurde. Und schon hatte sie das erste geschafft, was zu erwarten war. Leider war auch der Kumpel etwas enttäuscht, dass er es nicht länger geschafft hatte und wollte sich weiter bei uns aufhalten, weil er durch weiteres Wichsen seines Schwanzes immer wieder versuchte nochmal einen hochzubekommen. Mir sollte es recht sein, wenn er nochmal konnte, dann würde auch ich noch meine Ladung Sperma abbekommen, ich teilte wirklich sehr gern, aber bei Sacksahne war ich unersättlich. Merle ließ sich weiter von mir lecken und die die Titten kneten, während sie Michael immer noch weiter wichste und sich am Geschmack des Spermas ergötze. Auch ich kam nicht zu kurz, denn so wie mich Michis Vater von hinten knallte, konnte auch ich nicht wirklich an mir halten. Es war einfach nur geil, aber ich wollte auch ein bisschen Abwechslung in das Ganze bringen, denn Merle sollte das Premiumpaket bekommen. Ich wollte, dass auch sie einen richtigen Schwanz in ihrer Muschi haben sollte. Und so drängte ich meinen Besucher aus mir heraus und richtete mich vor ihr auf. Mit einem beherzten Griff zog ich Michis Schwanz aus ihrem Mund und zog ihm am Schwanz um den Tisch herum. Er sollte sie ficken. Sie lag breitbeinig und willig vor ihm, das war die beste Position, die er haben konnte. Ich stellte mich daneben an den Tisch und beugte mich wieder nach vorn, dass Michis Vater mich weiter ficken konnte. Ich hatte meinen Arsch noch nicht richtig in seine Richtung gebeugt, da jagte er mir seinen Schwanz schon wieder in die feuchte Lustgrotte. Er war wirklich manchmal unersättlich, aber das gefiel mir auch an ihm. Er war nicht vorsichtig oder zimperlich, wie sein Sohn, den Merle nun anhielt, dass es auch ein bisschen fester sein durfte. Denn auch wenn sie den Spruch nicht gern hörte, aber wenn es auf dem Dach brannte, dass muss man auch den Keller feucht halten. Und einem bisschen Blümchensex konnte das nicht machbar sein. Ich beobachtete nebenher immer wieder unseren Frühstarter, der an seinem Schwanz ganze Arbeit leistete, dass er noch ein bisschen wieder nach oben kam. Denn er wollte auch nochmal das erleben, was die anderen schon die ganze Zeit auskosten durften. Meine Gier wurde immer größer und ich musste meinem Drang nun nachgeben. Ich legte meinen ganzen Mund auf die Titte von Merle und saugte kräftig daran. Es war einfach nur geil. Dann merkte ich, wie sich Michis Vater aus mir löste, er hatte mich so schön und hart gestoßen, dass ich nicht mehr lang hatte und ich würde kommen, aber er hielt es nicht mehr aus. Merle sollte ihre Ladung abbekommen. Er ging um den Tisch herum und hielt ihr den Schwanz ins Gesicht. Er war feuerrot und hatte fast ein bisschen ein plastisches Aussehen. Ich hatte einen Umschnalldildo, der sah genauso aus, war nur ein bisschen länger. Umso beeindruckender war dann aber die Ansicht als Merle begann sich um seinen Schwanz zu kümmern. Sie steckte sich ihn ganz tief in den Mund und blies ihn bis in ihren Rachen hinunter. Es war mir ein Rätsel wie sie das schaffen konnte, denn ihre Position in der sie auf dem Tisch lag, war nicht gerade dafür geeignet. Dann zog er ihn aus dem Mund, Merle steckte ihm die Zunge entgegen und schon kam er. Er helle weiße Saft kroch langsam aus der feuerroten Spitze. Es war ein sehr spannendes Bild und künstlerisch bestimmt auch nicht zu verachten. Noch ehe ich mich aber versehen konnte und mich um dieses Bild wundern durfte, war Michael hinter mich getreten. Ich hörte noch die genüsslichen Schluckgeräusche, die Merle verursachte als sie das Sperma auf den Weg durch ihre Speiseröhre schickte und dann drang er auch schon in mich ein. Im Gegensatz zu seinem Vater war sein Schwanz sehr kräftig entwickelt und ich freute mich, dass ich diesen Schwanz noch spüren konnte. Er wollte aber mehr, er hatte sich das Ziel gesetzt, dass ich meinen Orgasmus bekommen würde. Um auch Merle wieder eine Freude zu machen, stellte ich mich wieder vor ihre frischdurchgefickte Muschi und setzte immer dann die Zunge an, wenn mir Michael Zeit zum Atmen ließ. Leider war das nicht ganz einfach, denn er hatte eine ordentliche Kraft. Ich konnte mich kaum noch halten, und damit auch Merle noch etwas davon spürte, legte ich meinen ganzen Kopf auf ihr Fotze und ließ Michael machen, was er wollte. Er rammelte mich dermaßen stark, dass mein Kopf immer wieder auf ihr entlang rieb und auch das machte sie geil. Ich konnte mich nicht mehr zurückhalten und wollte mich Michi ergeben. Ich begann zu schreien, denn nur so konnte ich meinen Druck abbauen. Ich kam und wie ich kam. Ich zuckte am ganzen Körper und gleichzeitig bewunderte ich die gefestigte Haltung von Michi, denn er hatte geschafft, dass er nicht kam. Ich würde also vielleicht doch noch meine Ladung abbekommen. Ich war noch völlig durch den Wind, da begann Merle sich von dem Ficktisch aufzurichten und sich wieder auf die Beine zu stellen, bis jetzt schien es ihr sehr gefallen zu haben, denn sie war noch etwas wacklig auf den Beinen. Die knie zitterten und ein bisschen des Spermas tropfte von ihrem Kinn. Sie stellte sich neben mich und ging wiederum dann vor Michi auf die Knie. Ich bekam den immer noch wichsenden Kumpel ab, der verzweifelt versuchte, dass es heute nochmal etwas werden würde. Sie steckte sich gierig den Schwanz in den Mund und blies Michael bis er nicht mehr konnte. Sein Gesicht zeigte mir, dass es ihm wirklich gefiel, aber dass er auch nicht mehr lange brauchen würde bis es sich in ihr ergießen würde. Ich hatte den Kumpel vor mir stehen und versuchte mein Bestes. Mit einer Hand hielt ich den Schwanz fest, denn umkreiste ich seine Eichel mit meiner Zunge und legte immer wieder meine Lippen darum, aber, wenn ich ihn in meinen Mund eintauchen ließ und zog die Hand weg, dann erschlaffte er in meiner Mundhöhle. Ich lutschte ihn trotzdem weiter, denn auch wenn er es zu nichts mehr bringen würde, es gefiel ihm. Dann verließ ihn gänzlich der Mut, er schaute mich traurig an und zog sich aus dem Geschehen zurück. Ich schwor mir, dass ich es wieder gut machen würde und dass ich ihm das verschaffen würde, was er heute nicht erleben konnte, ich musste ja noch öfters auf die Gartenlaube meiner Oma aufpassen.
Dann wandte ich mich Merle und Michi zu. Die beiden waren echt gut bei der Sache, also musste ich mich mit einbringen. Ich nahm meine Hand und legte sie wieder an den Kitzler von Merle und drückte leicht zu. Das brachte sie etwas aus der Bahn und so konnte ich mich wieder mit ins Spiel bringen. Ich küsste sie ein bisschen und konnte damit verhindern, dass sie ihre gierigen Lippen wieder um den Schwanz von Michael legte. Nun war ich an der Reihe. Schnell und zielstrebig zog ich meinen Mund von ihren Lippen und steckte mir diesen begehrenswerten Penis in den Mund. Ich ließ ihn ganz tief in mir eintauchen und merkte, wie er ein leichtes Würgen in mir provozierte. So wie ich es gern hatte. Wenn ein Schwanz mich zu Würgen brachte, dann hatte er genau die richtige Größe. Merle hatte etwas von ihrer Selbstsicherheit verloren, denn nun war sie diejenige, die nicht mehr wirklich wusste, wie sie sich in das Spiel einbringen sollte. Aber sie fand auch eine Lösung. Nachdem sie es noch einmal probiert hatte an meinen Titten zu spielen, entschied sie sich aber für die einzig richtige Lösung. Denn für meine Brüste war sie wirklich zu zaghaft. Auch wenn ich Piercings in den Nippeln hatte, das war noch lang kein Grund mich so vorsichtig zu behandeln. Sie sollte mitbekommen haben, dass ich mehr auf die harten Nummern stehe. Sie wandte sich zu Michael und ich freute mich darüber, dass Merle die Initiative ergriff und mit einem gekonnten Griff an seinen Eiern gelandet war. Er wollte es. Man spürte richtig, wie seine Erregung nochmal einen Sprung nach oben machte. Sein Schwanz in meinem Mund war zu zerreißen gespannt und ich konnte ihn fast nicht mehr bändigen. Wie ein wilder Rammbock stieß er mir sein Ding immer wieder in den Rachen und ergötzte sich an meinen Versuchen wieder zu Luft zu kommen. Ich war kurz davor ihn zu beißen, da zog er ihn aus meinem Mund und nahm ihn selbst in die Hand. Uns beiden dirigierte er, dass wir uns beide vor ihn knien sollten und unsere geilen Fickmäuler offenhalten sollten. Wenn es ginge, dann sollten aber auch unsere Titten etwas abbekommen, denn er hatte seinen Feuerwehrschlauch zum Abschuss bereit. Er stöhnte auf, wurde ganz steif am ganzen Körper und dann schoss es aus ihm heraus. Auch wenn er gerne zielen wollte, er schaffte es nicht mehr, also hielten wir unsere Köpfe zusammen vor seinen Schwanz und wir fingen alles auf, was er uns entgegen geschossen hatte. Es war einfach nur geil. Merle und ich waren mit einer einzigen Ladung komplett voll und wir drehten uns gleich zueinander, dass wir mit der Ficksahne unsere Brüste massieren konnten. Nun hatte auch Merle mehr ein Gefühl dafür. Wieder fanden meine Lippen ihre Lippen und wir versanken in einem langen innigen Kuss, der kein Zungenspiel mehr offen ließ. Als wir uns wieder voneinander lösten, konnte ich niemanden mehr sehen außer Merle. Die Männer hatten sich schon wieder vom Acker gemacht. Vielleicht wollten sie uns nicht stören. Wir setzten uns auf den Boden und noch bevor ich fragen konnte, wie sie es fand, bedankte sie sich bei mir und sie hoffte, dass wir das jetzt öfters haben würden, wenn sie wieder zu Besuch bei mir war. Ich nahm die Vorstellung gern an und freute mich schon sehr darauf. Wir blieben noch eine ganze Weile so sitzen und betrachteten unsere verschwitzten Körper und wie sich das Sperma darauf verteilt hatte. Es war wahnsinnig intensiv gewesen und es war ganz ehrlich viel schöner als mit Lissy, obwohl es bei Lissy auch ein harter Brocken war mit so einer schüchternen Maus. Da war mir die aufgeschlossene Merle aber nun etwas lieber, denn ich brauchte mich nur darauf zu konzentrieren, dass sie genug abbekam, aber den Rest erledigte sie ganz von selbst. Als wir uns wieder akklimatisiert hatten, gingen wir zusammen duschen. Allerdings hatten wir keinen Sex unter der Dusche, denn wir waren beide bedient. Wir holen die Gespräche nach, die wir in der Zeit nicht führen konnten, als drei Schwänze in unseren Körperöffnungen gesteckt hatten. Und wir unterhielten uns über ihre Haarfarbe und was sie alles in der nächsten Zeit vorhatte. Dann brachten wir den Ficktisch wieder in mein Studio und räumten die Gartenlaube wieder auf. Das war etwas, was uns beiden in Erinnerung bleiben würde. Und als wir beschlossen, dass wir uns nun etwas zu essen machen konnten, kamen die Männer geschlossen zu uns und luden uns ein. Sie hatten extra noch etwas besorgt, dass auch wir satt werden würden. Es war ein perfekter Abend. Eine kleine Gartenparty und ein sehr erholsamer Schlaf danach.
Darmowy fragment się skończył.