Czytaj książkę: «Josefine Mutzenbacher oder Die Geschichte einer Wienerischen Dirne von ihr selbst erzählt»

Czcionka:

Josefine Mutzenbacher

Josefine Mutzenbacher oder Die Geschichte einer Wienerischen Dirne von ihr selbst erzählt

Dieses ebook wurde erstellt bei

Inhaltsverzeichnis

Titel

Editorischer Hinweis

Vorbemerkung

Kapitel 1

Kapitel 2

Kapitel 3

Kapitel 4

Kapitel 5

Kapitel 6

Kapitel 7

Kapitel 8

Kapitel 9

Kapitel 10

Kapitel 11

Quelle

Impressum neobooks

Editorischer Hinweis

Dieses E-Book wurde sorgfältig editiert. Abhängig vom verwendeten Lesegerät können sich Verschiebungen im Textsatz bzw. Seitenumbruch ergeben. Auch die Gliederung in Kapitel wurde für die Erstellung des E-Books vorgenommen und findet sich im Original nicht.

Vorbemerkung

Josefine Mutzenbacher -- ihr Name lautete in Wirklichkeit ein wenig

anders -- wurde zu Wien, in der Vorstadt Hernals am 20. Februar 1852

geboren. Sie stand frühzeitig unter sittenpolizeilicher Kontrolle, und

übte ihr Gewerbe zuerst in wohlfeilen Freudenhäusern, der äußeren

Bezirke, dann im Dienste einer Kupplerin, die während des

wirtschaftlichen Aufschwungs- und Ausstellungsjahres 1873 die vornehmere

Lebewelt mit Mädchenware versorgte.

Josefine verschwand damals mit einem Russen aus Wien, kehrte nach

wenigen Jahren wohlhabend und glänzend ausgestattet in ihre Vaterstadt

zurück, wo sie als Dirne der elegantesten Sorte noch bis zum Jahre 1894

ein auffallendes und vielbemerktes Dasein führte.

Sie bezog dann in der Nähe von Klagenfurt ein kleines Gut, und

verbrachte ihre Tage in ziemlicher Einsamkeit, zu der sich dann bald

auch ihre Erkrankung gesellte. Während dieser Krankheit, einem

Frauenleiden, dem Josefine später auch erlag, schrieb sie die Geschichte

ihrer Jugend.

Das Manuskript übergab sie, etliche Wochen vor der schweren Operation,

an deren Folge sie starb, ihrem Arzt. Es erscheint hier als ein seltenes

Dokument seelischer Aufrichtigkeit, als ein wertvolles und sonderbares

Bekenntnis, das auch kulturgeschichtlich für das Liebesleben der

Gegenwart Interesse verdient. An den Bekenntnissen der Josefine

Mutzenbacher wurde im Wesentlichen nicht viel geändert. Nur sprachliche

Unrichtigkeiten, stilistische Fehler wurden verbessert, und die Namen

bekannter Persönlichkeiten, die Josefine in ihren Äußerungen meint,

durch andere ersetzt.

Sie starb den 17. Dezember 1904 in einem Sanatorium.

Der Herausgeber

Kapitel 1

Man sagt, daß aus jungen Huren alte Betschwestern werden. Aber das

trifft bei mir nicht zu. Ich bin frühzeitig zur Hure geworden, ich habe

alles erlebt, was ein Weib im Bett, auf Tischen, Stühlen, Bänken, an

kahle Mauerecken gelehnt, im Grase liegend, im Winkel dunkler Haustore,

in chambres séparées, im Eisenbahnzug, in der Kaserne, im Bordell und im

Gefängnis überhaupt nur erleben kann, aber ich bereue nichts von

alledem. Ich bin heute bei Jahren, die Genüsse, die mein Geschlecht mir

bieten kann, sind im Entschwinden begriffen, ich bin reich, bin

verblüht, und sehr oft ganz vereinsamt. Aber es fällt mir nicht ein,

obgleich ich immer fromm und gläubig gewesen bin, jetzt Buße zu tun. Aus

Armut und Elend wie ich entstammt bin, habe ich alles meinem Körper zu

verdanken. Ohne diesen gierigen, zu jeder Sinnenlust frühzeitig

entzündeten, in jedem Laster von Kindheit auf geübten Körper, wäre ich

verkommen, wie meine Gespielinnen, die im Findelhaus starben oder als

abgerackerte, stumpfsinnige Proletarierfrauen zugrunde gingen. Ich bin

nicht im Dreck der Vororte erstickt. Ich habe mir eine schöne Bildung

erworben, die ich nur einzig und allein der Hurerei verdanke, denn diese

war es, die mich in Verkehr mit vornehmen und gelehrten Männern brachte.

Ich habe mich aufklären lassen und gefunden, daß wir armen, niedrig

geborenen Weiber nicht so viel Schuld haben, als man uns einreden

möchte. Ich habe die Welt gesehen und meinen Gesichtskreis erweitert,

und alles das verdanke ich meinem Lebenswandel, den man einen

»lasterhaften« nennt. Wenn ich meine Schicksale jetzt aufschreibe, so

tue ich das nur, die Stunden meiner Einsamkeit damit zu kürzen, und was

mir jetzt abgeht, aus der Erinnerung wenigstens herbeizuschaffen. Ich

halte das für besser als bußfertige Erbauungsstunden, die meinem Pfarrer

wohl gefielen, die mir aber nicht zu Herzen gingen und mir nur eine

grenzenlose Langeweile bereiten würden. Auch finde ich, daß der

Lebensgang von Meinesgleichen nirgends aufgeschrieben steht. Die Bücher,

die ich danach durchsucht habe, erzählen nichts davon, und es wäre

vielleicht doch gut, wenn die vornehmen und reichen Herren, die sich an

uns ergötzen, die uns locken und sich von uns alle unmöglichen Dinge

aufbinden lassen, einmal erfahren würden, wie es in einem jener Mädchen

aussieht, die sie so brünstig in ihre Arme schließen, woher es stammt,

was es erlebt hat, und was es denkt.

* * *

Mein Vater war ein blutarmer Sattlergehilfe, der in einem Geschäft in

der Josefstadt arbeitete. Wir wohnten ganz weit draußen in Ottakring, in

einem damals neuen Hause, einer Zinskaserne, die von oben bis unten mit

armen Leuten angefüllt war. Alle diese Leute hatten viele Kinder, und im

Sommer war der Hof zu klein für ihre Schar. Ich selbst besaß zwei

Brüder, die beide um wenige Jahre älter waren als ich. Mein Vater, meine

Mutter, wir drei Kinder wohnten in einer Küche und einem Zimmer und

hatten noch einen Bettgeher mit dazu. Solche Bettgeher waren der Reihe

nach wohl ein halbes hundert bei uns; sie kamen und gingen, bald

friedlich, bald in Streit, und die meisten von ihnen verschwanden

spurlos, ohne daß wir jemals wieder etwas von ihnen hörten. Ich erinnere

mich hauptsächlich an zwei von ihnen. Der eine war ein Schlossergeselle,

ein schwarzer, traurig aussehender Bursche, der ganz kleine schwarze

Augen hatte, und immer voll Ruß im Gesicht war. Wir Kinder fürchteten

uns vor ihm. Er war auch immer schweigsam und sprach kein Wort. Ich

entsinne mich, daß er eines Nachmittags nach Hause kam, während ich

allein in der Wohnung mich befand. Ich war damals fünf Jahre alt und

spielte am Boden des Zimmers. Meine Mutter war mit den beiden Buben am

Fürstenfeld, mein Vater von der Arbeit noch nicht zurück. Der Schlosser

nahm mich vom Boden auf und hielt mich auf seinem Schoß. Ich wollte

schreien, aber er sagte leise: »Sei stad, ich tu' dir nix!« Und dann

legte er mich zurück, hob mein Röckchen auf, und betrachtete mich, wie

ich nackt vor ihm auf seinen Knien lag. Ich fürchtete mich sehr vor ihm,

aber ich verhielt mich ganz still. Wie er meine Mutter kommen hörte,

setzte er mich rasch auf den Fußboden und ging in die Küche. Ein paar

Tage später kam er wieder frühzeitig nach Hause und die Mutter ersuchte

ihn auf mich aufzupassen. Er versprach es, und hielt mich wieder die

ganze Zeit auf seinen Knien, in Betrachtung meines nackten Mittelstückes

begriffen. Er sprach kein Wort, sondern schaute nur immer auf die eine

Stelle hin, und ich traute mich auch nicht, etwas zu reden. Das

wiederholte sich, solange er bei uns wohnte, einigemale. Ich begriff

nichts davon, und machte mir auch, nach Kinderart, keine Gedanken

darüber. Heute weiß ich, was das bedeutet hat, und nenne den

Schlossergesellen oft meinen ersten Geliebten.

Von dem zweiten Bettgeher werde ich später reden.

Meine beiden Brüder Franz und Lorenz waren sehr ungleich. Lorenz, der

älteste, er war um vier Jahre älter als ich, war immer sehr

verschlossen, in sich gekehrt, fleißig und heilig. Franz, der nur

anderthalb Jahre mehr zählte als ich, war dagegen lustig, und er hielt

sich auch viel mehr zu mir als zum Lorenz. Ungefähr sieben Jahre war ich

alt geworden, als ich eines Nachmittags mit Franz zu Nachbarskindern auf

Besuch ging. Es war auch ein Bruder und eine Schwester, und diese Kinder

waren immer allein, weil sie keine Mutter hatten, und ihr Vater in die

Arbeit gehen mußte. Die Anna war damals schon neun Jahre alt, ein

blasses, mageres, weißblondes Mädchen mit einer gespaltenen Lippe. Und

ihr Bruder Ferdl, ein dreizehnjähriger, robuster Bub, auch ganz

weißblond, aber rotwangig und breitschultrig. Wir spielten zuerst ganz

harmlos. Da sagte die Anna auf einmal: »Spiel'n wir doch Vater und

Mutter.« Ihr Bruder lachte und sagte: »Die will immer nur Vater und

Mutter spielen.« Aber Anna bestand darauf, trat zu meinem Bruder Franz

und meinte: »Also du bist der Mann und ich bin die Frau.« Und Ferdl war

gleich bei mir, faßte mich am Arm und erklärte: »Da bin dann halt ich

dein Mann und du meine Frau.« Sofort nahm Anna zwei Polsterüberzüge,

machte zwei Wickelkinder daraus, und gab mir eines. »Da hast dazu ein

Kind«, meinte sie. Ich begann die Lappendocke gleich zu wiegen, aber

Anna und Ferdl lachten mich aus. »So geht das nicht. Z'erst muß man das

Kind machen, dann muß man in der Hoffnung sein, dann muß man es kriegen,

und dann erst kann man's hutschen!« Ich hatte natürlich schon manchmal

davon reden gehört, daß Frauen »in der Hoffnung« sind, daß sie ein Kind

kriegen werden. An den Storch glaubte ich auch nicht mehr so recht, und

wenn ich Frauen mit einem großen Bauch sah, wußte ich ungefähr, was das

bedeutet. Aber genauere Vorstellungen davon hatte ich bisher nicht

gehabt. Auch mein Bruder Franz nicht. Wir standen deshalb gänzlich

verdutzt und ratlos da, und wußten nicht, wie wir dieses Spiel werden

versuchen, oder uns daran beteiligen können. Aber Anna war schon zu

Franz getreten und griff nach seinem Hosentürl. »Komm nur«, sagte sie,

»tu ihn heraus, dein' Zipfel!« Und dabei hatte sie ihm die Hose auch

gleich aufgeknöpft und seinen »Zipfel« zum Vorschein gebracht. Ferdl und

ich sahen zu. Ferdl lachend. Ich mit einem Gefühl, das aus Neugierde,

Staunen, Entsetzen und noch einer besonderen, mir bisher fremden

Erregung gemischt war. Franz stand ganz bewegungslos da, und wußte

nicht, wie ihm geschah. Unter Annas Berührung richtete sich sein

»Zipfel« ganz steif in die Höhe. »Jetzt komm«, hörte ich Anna leise

flüstern. Ich sah, wie sie sich auf den Boden warf, ihre Röcke hob und

die Beine spreizte. In diesem Moment ergriff mich Ferdl. »Leg dich

nieder«, zischelte er mir zu, und dabei spürte ich auch schon seine Hand

zwischen meinen Beinen. Ganz willig legte ich mich auf den Boden, hatte

meine Röcke aufgeschlagen, und Ferdl rieb sein steifes Glied an meiner

Fut. Ich mußte lachen, denn sein Schwanz kitzelte mich nicht wenig, weil

er mir auch auf dem Bauch und sonst überall herumfuhr. Er keuchte dabei,

und lag schwer auf meiner Brust. Mir kam das Ganze unsinnig und

lächerlich vor, nur eine kleine Aufregung war in mir, und nur dieser

allein ist es wohl zuzuschreiben, daß ich liegen blieb, ja sogar

ernsthaft wurde. Ferdl wurde plötzlich ruhig und sprang auf. Ich erhob

mich gleichfalls, und er zeigte mir jetzt seinen »Zipfl«, den ich ruhig

in die Hand nahm. Ein kleiner heller Tropfen war auf der Spitze zu

sehen. Dann zog Ferdl die Vorhaut zurück, und ich sah die Eichel zum

Vorschein kommen. Ich schob nun die Vorhaut ein paarmal hin und her,

spielte damit, und freute mich, wenn die Eichel, wie der rosige Kopf

eines kleinen Tieres hervorspitzte. Anna und mein Bruder lagen noch auf

dem Boden, und ich sah, wie Franz ganz aufgeregt hin und her wetzte. Er

hatte rote Wangen und keuchte, ganz wie Ferdl vorhin. Aber auch Anna war

ganz verändert. Ihr bleiches Gesicht hatte sich gefärbt, ihre Augen

waren geschlossen, und ich glaubte, ihr sei schlecht geworden. Dann

wurden die beiden auch plötzlich still, lagen ein paar Sekunden

aufeinander, und standen dann auf. Wir saßen eine Weile zusammen. Ferdl

hielt mich unter den Röcken mit der Hand an der Mitte, Franz tat

dasselbe mit Anna. Ich hatte Ferdls Schwanz in der Hand, Anna den meines

Bruders; und es war mir ganz angenehm, wie Ferdl bei mir herumfingerte.

Es kitzelte mich, aber nicht mehr so, daß ich lachen mußte, sondern so,

daß mir ein Wohlgefühl durch den ganzen Körper lief. Diese Beschäftigung

wurde von Anna unterbrochen, die jetzt die beiden Puppen nahm, von denen

sie die eine sich selbst unter das Kleid auf den Bauch legte, die andere

mir. »So«, sagte sie. »Jetzt sind wir in der Hoffnung.« Wir zwei gingen

nun im Zimmer herum, streckten unsere ausgestopften Bäuche heraus und

lachten darüber. Dann brachten wir unsere Kinder zur Welt, wiegten sie

in den Armen, gaben sie unseren Ehemännern, damit sie sie halten und

bewundern sollten, und spielten eine Weile wie unschuldige Kinder. Anna

kam auf die Idee, daß sie ihr Kind säugen müsse. Sie knöpfte ihre Jacke

auf, zog das Hemd herab und tat so, als ob sie einem Kind die Brust

reichen würde. Ich bemerkte, daß sie schon leise anschwellende Warzen

hatte; und ihr Bruder trat hinzu und spielte damit; auch Franz machte

sich bald an Annas Brust zu schaffen, und Ferdl meinte, es sei schade,

daß ich keine Duteln habe. Dann kam eine Erklärung vom Kindermachen. Wir

erfuhren, daß das, was wir eben getan hatten vögeln heiße, daß unsere

Eltern dasselbe tun, wenn sie miteinander im Bett liegen, und daß die

Frauen davon die Kinder bekämen. Ferdl war schon ein Ausgelernter. Er

sagte uns Mädchen, daß unsere Fut noch zugewachsen sei, daß man deshalb

nur von außen daran herumwetzen könne. Er sagte ferner, daß wir einmal,

wenn wir größer werden, Haare darauf bekommen, daß dann unser Loch sich

öffnen wird, und daß man dann mit dem ganzen Schwanz hineinfahren können

wird. Ich wollte es nicht glauben, aber Anna erklärte mir, Ferdl wisse

das ganz genau. Er habe auf dem Boden die Frau Reinthaler gevögelt, und

da sei sein Schwanz ganz in ihr Loch hineingegangen. Die Frau Reinthaler

war die Frau eines Tramwaykondukteurs, der in unserem Haus im letzten

Stock wohnte. Es war eine dicke, schwarze Frau, klein und hübsch und

immer sehr freundlich. Ferdl erzählte uns die Geschichte: »Die Frau

Reinthaler ist vom Waschen 'kommen. Ein' ganzen Korb voller Wäsch' hats

'tragen, und ich bin g'rad auf der Stieg'n g'wesen. Na, und wie ichs

grüßt hab' sagt sie zu mir: `Geh Ferdl, bist ein starker Bub, könntst

mir wirklich helfen, den schweren Korb am Boden tragen.´ So bin ich halt

mit ihr auffi gangen, und wie wir droben sein, fragt sie mich, `was

willst denn jetzt dafür, daß du mir g'holfen hast?´ -- `Nix´, sag ich

drauf. `Komm, ich zeig' dir was´, sagt sie, packt mich bei der Hand und

legt sich's auf die Brust. `Gelt ja, das ist gut?´ Da hab' ich schon

g'wußt, was los ist, denn mit der Anna hab' ich ja schon oft früher

gewetzt -- was?« -- Anna nickte bekräftigend, als ob sich das alles ganz

von selbst verstünde, Ferdl fuhr fort: »Aber ich hab' mich doch nicht

getraut, und hab' nur ihre Brust fest z'sammendruckt. Sie hat sich

gleich ihr Leibl aufg'macht, und hat mir's alser nackter herausgeben,

und hat mich spielen lassen, und dann hat's mich bei der Nudel packt,

und hat alleweil gelacht, und hat g'sagt: `Wenn's d' niemanden was

ausplauschen möchst, derfest noch was andres tun ...´ -- `Ich red' nix´,

hab' ich drauf g'sagt, -- `g'wiß nix?´ fragt sie noch amal. `Nein, g'wiß

nix.´ Na da hat sie sich übern Wäschkorb g'legt, und hat mich auf sich

g'nommen, und hat mir den Schwanz mit der Hand hineingesteckt in ihre

Fut. Ganz drinn war er, ich hab's ganz genau g'spürt. Und die Haar, was

sie drauf hat, hab' ich auch g'spürt.«

Anna wollte noch nicht, daß die Erzählung aus sei. »War's gut?« forschte

sie weiter. »Sehr gut war's«, antwortete Ferdl trocken, »und g'stoßen

hat sie, wie nicht g'scheit, und druckt hat's mich, und mit ihre Duteln

hab' ich spielen müssen. Und wie's dann aus war, is sie rasch

aufg'sprungen, hat sich ihr Leibl zuknöpfelt und hat ein ganz böses

Gesicht g'macht. `Schau, daß d' weiterkommst, du Lausbub´, hat's zu mir

g'sagt, `und wenn du dich verplauscht, reiß' ich dir dein Schädel

aber ...´« Ferdl machte ein ganz nachdenkliches Gesicht. Anna aber

meinte plötzlich: »Glaubst du nicht, daß er bei mir schon hineingeht?«

Ferdl sah sie an, sie hielt noch immer ihr Puppenkind an der bloßen

Brust, und er griff sie an, strich wie versuchend daran herum, und sie

entschied endlich: »Versuch's ein bißl ...« -- »Alsdann spielen wir

wieder Vater und Mutter«, schlug Anna vor. Franz ging gleich zu ihr, und

auch ich nahm jetzt, nach all den Belehrungen, die ich empfangen hatte,

und nach der Geschichte, die ich eben vernommen, diesen Vorschlag

bereitwillig an. Aber Anna wies Franz von sich. »Nein«, sagte sie,

»jetzt soll der Ferdl mein Mann sein, und du bist der Pepi ihrer.« Damit

rückte sie ihrem Bruder an die Seite, schob ihre Hand in seinen

Hosenspalt, und er griff ihr sogleich unter die Röcke. Ich packte Franz

und erinnere mich, daß ich das mit einer starken Aufregung tat. Als ich

seine kleine bloße Nudel aus der Hose nahm, und die Vorhaut auf- und

niederschob, spielte er mit seinen Fingern an meinem Loch, und da wir

jetzt beide wußten, wie's gemacht wird, lagen wir in der nächsten

Sekunde auf dem Boden, und ich regierte mit der Hand seinen Zapfen so

genau, daß er mir nicht den Bauch hinauffuhr, sondern mich genau in

meiner Spaltung bestreichelte. Dies machte mir ein Vergnügen, von dem

ich im ganzen Körper eine wohlige Spannung verspürte, so daß auch ich

mich gegen ihn rieb und wetzte, wann ich nur konnte. Das dauerte eine

Weile, bis Franz erschöpft auf mich fallend niedersank und sich nicht

rührte. Wir lagen ein paar Momente so, dann hörten wir einen Disput

zwischen Ferdl und Anna, und schauten nach, was sie machten. Sie lagen

noch immer aufeinander, aber Anna hielt ihre beiden Beine so hoch, daß

sie über Ferdls Rücken sich berührten. »Er geht schon hinein ...« sagte

Ferdl, aber Anna meinte: »Ja, hinein geht er, aber weh tut's -- laß

gehn, es tut weh.« Ferdl beruhigte sie: »Das macht nix, -- das ist im

Anfang -- wart nur, vielleicht geht er ganz hinein.« Wir legten uns

flach auf den Boden, rechts und links von den beiden, um festzustellen,

ob Ferdl drin sei oder nicht. Er war wirklich ein wenig drin. Der untere

Teil von Annas Fummel war breit geöffnet, wie wir mit Staunen

wahrnahmen, und da drinnen steckte Ferdls Schwanz bis über den Kopf und

fuhr unbeholfen hin und her. Wie Ferdl eine heftige Bewegung machte,

glitt er ganz hinaus, aber ich ergriff ihn sofort und fügte ihn wieder

in Annas Eingang, der mir schon ganz rotgerieben vorkam. Ich hielt ihn

fest, und versuchte ihn tiefer hineinzudrängen. Ferdl selbst stieß in

der Richtung, die ich ihm gab, kräftig nach, aber Anna fing auf einmal

laut zu schreien an, so daß wir erschrocken auseinanderfuhren. Sie

weigerte sich, das Spiel fortzusetzen, und ich mußte Ferdl noch einmal

auf mich nehmen, weil er sich nicht beruhigen wollte. Nun war aber auch

ich einigermaßen rot gerieben, und weil es inzwischen schon Zeit wurde,

gingen wir heim. Mein Bruder und ich sprachen auf dem Weg in unsere

Wohnung kein Wort. Wir wohnten auch im letzten Stockwerk dieses Hauses,

Tür an Tür mit der Frau Reinthaler. Als wir oben auf dem Gang ankamen,

sahen wir die kleine dicke Frau im Gespräch mit einer anderen Nachbarin

stehen. Wir gafften sie an und begannen laut zu lachen. Als sie sich

nach uns umdrehen wollte, flüchteten wir in unsere Tür.

Seit jenem Tage betrachtete ich Kinder und Erwachsene, Männer und Frauen

mit völlig veränderten Blicken. Ich war erst sieben Jahre alt, aber

meine Geschlechtlichkeit kam voll zum Ausbruch. Sie muß in meinen Augen

zu lesen gewesen sein, mein ganzes Gesicht, mein Mund, mein Gang muß

eine einzige Aufforderung gewesen sein, mich anzupacken und

hinzuschmeißen. Nur so kann ich mir die Wirkung erklären, die damals

schon von mir ausging, die ich in der Folge übte, und die es zustande

brachte, daß fremde und wie mir scheint, besonnene Männer gleich bei der

ersten Begegnung mit mir alle Vorsicht außer Acht ließen und

unbedenklich alles wagten. Diese Wirkung kann ich auch jetzt noch

bemerken, wo ich weder jung bin noch schön und wo mein Körper welk

geworden und die Spuren meines Wandels greifbar zu erkennen gibt.

Trotzdem gibt es noch Männer, die auf den ersten Blick von mir in

Flammen geraten und sich dann in meinem Schoß wie die Rasenden gebärden.

Diese Wirkung mag schon viel früher tätig gewesen sein, als ich noch

wahrhaft unschuldig war, und vielleicht ist sie es gewesen, die den

Schlossergesellen dazu trieb, die Scham der Fünfjährigen zu entblößen.

Ein paar Tage später waren wir Kinder allein zu Hause, und da begann der

Franz den Lorenz zu fragen, ob er denn wisse, woher die Kinder kommen

und wie sie gemacht werden. Lorenz meinte: »Weißt du's vielleicht?«

Franz und ich lachten, und ich holte Franzens kleinen Stift aus dem

Hosentürl, streichelte ihn ein wenig, während Lorenz mit ernster Miene

zusah, wie Franz mich an meiner Spalte kitzelte. Dann legten wir uns

aufs Bett und spielten unser Stückchen, das wir von Anna und Ferdl

gelernt hatten, mit allem Talent herunter. Lorenz sprach kein Wort, auch

nicht, als wir fertig waren, aber als ich mich ihm näherte, und die Hand

in seine Hose stecken wollte, indem ich ihm sagte: »Komm, jetzt mußt

du's auch probieren ...« stieß er mich weg und zu unserem großen

Erstaunen erzählte er: »Das Vögeln kenn' ich schon längst. Glaubt's ihr

vielleicht, ich werd' auf euch warten? Aber das darf man nicht. Das ist

eine schwere Sünd', Unkeuschheit ist das, und wer vögelt, kommt in die

Höll'.« Wir erschraken nicht wenig, aber dann bestritten wir die

Behauptung. »Glaubst du am End'«, fragten wir ihn, »daß der Vater und

die Mutter auch in die Höll' kommen?« Er war fest überzeugt davon, und

gerade deshalb gaben wir alle Angst auf und verhöhnten ihn. Lorenz aber

drohte, er werde uns beim Vater, beim Lehrer und beim Katecheten

verklagen, und seitdem haben wir unsere kleinen Vergnügungen niemals

wieder in seiner Gegenwart vorgenommen. Er wußte trotzdem, daß Franz und

ich fortfuhren, aufeinander zu liegen, oder uns mit anderen Kindern

abzugeben; aber er schwieg und wich uns aus.

Wir waren sehr oft bei Anna und Ferdl und spielten immer dasselbe. Immer

wurde ich zuerst vom Ferdl, Anna von Franz gevögelt, dann die Anna von

ihrem Bruder und ich von dem meinigen. Trafen wir die beiden einmal

nicht daheim, oder mußten wir selbst zu Hause bleiben, dann vögelten wir

eben allein. Aber es verging kein Tag, an dem wir nicht aufeinander

lagen. Unsere gemeinsamen Gespräche aber drehten sich nur um den

einzigen Wunsch, es einmal mit einem Großen tun zu dürfen. Anna und ich

wünschten sich einen wirklichen, erwachsenen Mann, Ferdl und Franz

wünschten sich die Frau Reinthaler.

Einmal als wir wieder zu Anna kamen, war Besuch da. Eine dreizehnjährige

Kousine von ihr, Mizzi und ihr Bruder Poldl. Die Mizzi war ein hübsches,

schon recht entwickeltes Mädchen, und ihre jungen Brüste standen fest

und frei unter ihrer dünnen Bluse. Es wurde natürlich gleich von dem

gesprochen, was uns am meisten interessierte, und Poldl rühmte sich, daß

seine Schwester schon Haare auf der Fut hätte. Er hob ihr ganz ruhig die

Kleider auf, und wir sahen respektvoll auf das dreieckige, dunkle

Büschel, das sich dort befand, wo wir noch nackt waren. Dann wurden die

Brüste der Mizzi entblößt und von uns allen bestaunt und gestreichelt.

Mizzi geriet in Aufregung. Sie schloß die Augen, lehnte sich zurück und

streckte die Hände nach Franz und nach ihrem Bruder aus. Jeder gab ihr,

was er in der Hose trug, zu halten, und Ferdl stellte sich zwischen ihre

Beine und spielte mit seinem Schwanz an ihrem Spalt. Endlich sprang sie

auf, eilte zum Bett, warf sich darauf und rief: »Poldl, komm her, ich

halt's nimmer aus.« Ihr Bruder schwang sich zu ihr hinauf. Wir waren

alle um das Bett getreten und sahen zu. Während Ferdl seinen Schweif der

atemlos daliegenden Mizzi zu halten gab, vertraute Franz den seinigen

Annas Händen an; ich aber schaute voll Interesse zu, wie einmal

»wirklich gevögelt« wird. Denn Mizzi und ihr Bruder, der erst zwölf

Jahre alt war, erklärten uns, daß sie es genauso machen könnten wie die

Großen. Ich sah mit Verwunderung, wie Poldl seine Schwester auf den Mund

küßte. Denn ich hatte bisher nicht gedacht, daß das Küssen mit

dazugehört. Ich sah auch, wie Poldl Mizzis beide Brüste in der Hand

hielt, während er auf ihr lag, sie fortwährend streichelte und ich

bemerkte, wie die Brustwarzen spitz und hoch herausstanden. Ich sah, wie

Poldls Schweif gänzlich in dem schwarzen Haarbüschel seiner Schwester

verschwand, und griff selbst hin, um mich zu überzeugen, ob er wirklich

in ihrem Leib steckte. Und ich war plötzlich furchtbar erregt, als ich

mit eigenen Händen fühlte, wie Poldls Stange, die übrigens viel größer

war als die von Franz und Ferdl, tief in Mizzis Leib hineinfuhr, bis ans

Ende, wieder herauskam, und wieder darin versank. Am meisten aber setzte

mich Mizzis Gehaben in Verwunderung. Sie warf sich mit ihrem Popo ihrem

Bruder entgegen, vollführte hitzige Stöße, zappelte mit den Füßen in der

Luft, war ganz atemlos und seufzte immerfort, so daß ich glaubte, es

müsse ihr doch furchtbar weh tun. Ich merkte aber dann, daß es anders

war, als sie keuchend ein ums andere Mal ausrief: »Fester! Fester! Noch

fester, so, so, gut, gut, gut, aah!« Kaum hatte Poldl seinen Schwanz

herausgezogen und stieg vom Bett herab, als Ferdl und Franz sich

herandrängten. Mizzi war mit gespreizten Beinen liegen geblieben, mit

nackten Schenkeln und mit nackten Brüsten. Lächelnd sah sie zu, wie

Ferdl und Franz sich stießen, wer sie zuerst haben sollte, und eben als

die beiden Miene machten, miteinander ernstlich zu raufen, entschied sie

den Streit, indem sie nach meinem Bruder griff und erklärte: »Zuerst der

Kleine da!« Franz warf sich auf Mizzi. Aber er fing an, sie in der Art

zu reiben, wie er es an mir und Anna gewöhnt war. Mizzi hielt seine

Bewegung auf, erwischte ihn am Zipfel und schob ihn mit einem Ruck in

die Spalte. Franz war ganz verblüfft, hörte auf, sich zu rühren, und tat

so, als wollte er mit seinem Schwanz erst fühlen, wo er sich befand.

Aber Mizzi duldete diese Ruhe nicht. Sie begann sich unter ihm zu

werfen, fing ihre Gegenstöße an, und gleich war Franz wieder

herausgerutscht ohne hineinzufinden. Jetzt half ich ihm aber, ich hielt

meine Hand hin und brachte ihn, wenn er ausgleiten wollte, jedesmal auf

den rechten Weg. Eine neue Schwierigkeit ergab sich, weil Mizzi durchaus

wollte, Franz solle mit ihren Brüsten spielen. Aber wenn er sie in die

Hand nahm und sie zu kitzeln und zu streicheln begann, vergaß er ganz

das Vögeln, und wenn ihn Mizzi dann wieder zum Vögeln trieb, vergaß er

ihre Brüste. Er konnte beides zugleich nicht bewältigen, und Mizzi

beklagte sich schweratmend: »Schad is, der kann noch gar nix!« Ferdl,

der ungeduldig dabeistand, bemächtigte sich jetzt der Duteln Mizzis,

drückte sie, küßte sie auf die Warzen, daß sie wieder hoch aufgerichtet

wurden, und nahm damit Franz die eine Hälfte seiner Aufgabe ab. Franz

kam in ein regelmäßiges schnelles Stoßen, was Mizzi sehr recht war. Sie

seufzte und jammerte und schnalzte mit den Lippen, und warf sich hoch im

Bett in die Höhe und sagte dabei zu uns: »Ah, das ist gut, das ist gut,

der kleine Schwanz ist gut.«

Kaum waren sie fertig, als sich Ferdl mit gezücktem Speer, ohne dabei

Mizzis Brüste loszulassen, seitlich aufs Bett und zwischen Mizzis Beine

schwang, die ihn begierig aufnahm. Auch dem Ferdl half ich die rechte

Öffnung finden, und unterhielt mich, meine Finger an seinem Hodensack zu

halten, wodurch ich jedesmal genau fühlte, wenn der Schwanz bis zum Rest

in Mizzi eindrang. Ferdl verkündigte gleich das erstemal, als er

hineingeglitscht war, mit Sachkenntnis: »Ganz so wie bei der Frau

Reinthaler.« Und er zeigte sich so gewandt und geschickt im Bohren,

Stoßen und Wetzen, daß das Bett unter den Beinen krachte und Mizzi laut

zu schnaufen begann. Wie nun die beiden fertig waren, wollten Anna und

ich auch unsern Teil haben. Mizzi hatte sich vom Bett erhoben, war eilig

heruntergesprungen, lachend, frisch, als wäre gar nichts geschehen. Und

doch hatte sie dreimal hintereinander die verschiedenen Schwänze in sich

gehabt, und hatte eine Remmelei ausgehalten, die, wie ich glaube,

beinahe eine Stunde gedauert haben muß. Sie brachte ihre Kleider unten

ein wenig in Ordnung, ließ aber ihre Brüste frei und meinte, jetzt wolle

sie zuschauen. Anna warf sich gleich aufs Bett und rief den Poldl, der

sie überhaupt sehr zu interessieren schien. Aber Poldl hatte wieder mit

den Brüsten seiner Schwester zu tun. Er hob sie mit den Fäusten in die

Höhe, preßte sie fest zusammen und nahm ihre Warzen in den Mund. Mizzi

lehnte an einem Schrank, ließ sich diese Liebkosungen mit Behagen

gefallen und bearbeitete dafür ihres Bruders Schweif mit ihren Händen.

Anna lag vergebens auf dem Bett in Bereitschaft; denn Poldl hob nach ein

paar Minuten seiner Schwester die Röcke auf, und mit ihrer Beihilfe

brachte er seine Rute wieder in ihr unter. Stehend vögelten die beiden

mit einer Heftigkeit, daß der Kasten pumperte. Wir hatten noch nicht

gewußt, daß man die Sache auch so betreiben könne, und schauten diese

neue Kunst mit Verwunderung an. Es war beinahe selbstverständlich, daß

dann wieder Franz an die Reihe kam. Er machte es diesmal besser, denn er

klammerte sich im Stehen an die Brüste von Mizzi, während sie seinen

Schwanz nicht losließ und dafür sorgte, daß er nicht aus dem Geleise

kam, und zuletzt vögelte auch Ferdl in dieser neuen Stellung Mizzi, die

jetzt die sechste Nummer sehr vergnügt aushielt und nicht die Spur einer

Erschöpfung zeigte.

Dafür waren Anna und ich ganz enttäuscht. Anna machte sich wieder an

Poldl heran, und versicherte ihm, daß man auch bei ihr hineinkäme, und

nicht auswendig zu wetzen brauche. Er hob ihr die Röcke auf, bohrte ein

wenig mit dem Finger in ihrer Fotze herum, und meinte, es ginge noch

nicht. Anna aber wollte ihn nicht loslassen. Sie hielt seinen Schweif in

der Hand, und arbeitete daran herum, denn er hing ganz matt und weich

herunter. Ich hatte mich zu Ferdl gewendet, fand aber keine Geneigtheit

bei ihm vor. Er erlaubte mir nur gnädig mit seinem Schweif zu spielen,

was ich auch tat. Währenddessen betastete er nun meine Brust, die noch

ganz flach war, und meinte bedauernd: »Du hast halt keine Duteln.« Ich

mußte es aufgeben, von ihm gevögelt zu werden, und probierte nun Franz

zu kriegen. Mit dem war aber nichts zu machen, weil er wieder auf Mizzi

lag. Er vögelte sie gerade nicht, spielte aber mit ihrer Brust, und als

ich ihm an die Hose griff, und sein Gezeug wieder stand, forderte er

mich auf, ihm wieder zu Mizzi hineinzuhelfen. Das mochte ich nicht, doch

er fand den Weg ohne mich, und am Boden liegend, machte Mizzi die

siebente Partie, die wohl die ausgiebigste war, weil sie mehr als eine

halbe Stunde dauerte.

An diesem Tage waren Anna und ich sehr enttäuscht, und ich ging betrübt

nach Hause, diese elende Mizzi, mit ihren Brüsten und ihren Haaren

verwünschend. Dafür wurde aber dann in den nächsten Wochen alles wieder

eingeholt. Mizzi und ihr Bruder wohnten weit weg und konnten nur selten

auf Besuch kommen. Und in der Zwischenzeit genügten Anna und ich unsern

beiden Partnern. Das Spiel »Vater und Mutter« wurde ganz ausgesetzt, wir

spielten jetzt nicht mehr, sondern vögelten ganz ohne Vorwand, genau so

wie Mizzi und Poldl. Wir vögelten stehend und liegend, und hatten, Anna

ebenso wie ich oft sogar Schmerzen zu leiden, weil Ferdl und Franz jetzt

durchaus immer probieren wollten, ob es nicht doch möglich sei, uns ihre

Schwänze einzupfropfen. Es ging aber nicht.

Dieses Leben dauerte den ganzen Sommer. Dann zogen unsere Freunde in

eine andere Gegend, und ich sah die blonde Anna erst viel später wieder.

Vorher aber war Mizzi mit ihrem Bruder noch einmal da, und mit ihnen war

ein großer Bursch gekommen, der schon fünfzehn Jahre alt war. Er hieß

Robert, war schon in der Lehre, und er übernahm sogleich den Oberbefehl

über unsere Spielerei. Als er uns seinen Schwanz zeigte, bemerkten wir,

daß er schon Haare hatte, und wir drei Mädchen spielten lange mit ihm.

Wir streichelten ihn, liebkosten seine Eier, hielten seine Stange, die

sich ganz heiß anfühlte, in unseren Händen und freuten uns, wenn wir sie

leise zucken fühlten. Wir waren ganz entzückt von ihm, denn er hatte

einen großen, vollen Schweif, wie wir noch keinen gesehen. Mizzi

forderte ihn auf, mit ihr den Anfang zu machen. Er sagte: »Nein. Ich

will zuerst die Pepi vögeln.« Und ich erinnere mich, wie groß meine

Freude war. Ich lief sofort zum Bett, legte mich rücklings darauf und

indem ich mich aufdeckte, spreizte ich die Beine, um ihn zu empfangen.

Robert kam ans Bett, griff mich bei meiner nackten Fut an, und sagte:

»Uj jegerl, da kann man nur von außen wetzen.« Mizzi rief eifrig

dazwischen: »Aber natürlich, und nicht einmal Haar hat sie noch darauf,

geh vögel mich, bei mir kannst du ihn ganz hineinstecken, weißt schon.«

Und schon lag sie auch neben mir im Bett und wollte mich verdrängen.

Aber Robert antwortete: »Das gibt's net, ich will die Pepi vögeln.« Ich

lag ganz still und schaute ihn an, und er war sehr rot im Gesicht und

rieb mir fortwährend seinen Finger in die Spalte, so daß ich geil wurde

wie noch nie. Er überlegte einen Augenblick, dann erklärte er: »Ich

werd' euch was zeigen.« Nun rief er Anna, die sich auch ins Bett, aber

an die Wand legen mußte. Ich lag in der Mitte, Mizzi am äußersten Rand.

Robert stieg ins Bett, legte sich aber nicht auf mich, sondern befahl

mir: »Dreh dich um.« Ich lag nun auf dem Bauch, und er schob mir die

Kleider in die Höhe, so daß mein Popo entblößt war. Anna mußte höher

gegen das Kopfende des Bettes kriechen, so daß sich ihre Fut neben

meiner Schulter befand. Er deckte sie auch auf. Und von Mizzi verlangte

er, daß sie ihre Brüste entblöße. Sie ließ ihr Hemd herab, und ich sah,

daß ihre Brustwarzen wieder spitz hervorgetreten waren. Jetzt nahm

Robert mich unter dem Bauch, daß mein Popo ein bißchen in die Höhe kam.

Er hieß mich, die Schenkel fest zusammenpressen und schob mir seinen

Schweif von hinten nach vorne, so daß ich die heiße Nudel an den

Hinterbacken am Damme und außen zwischen meiner Spalte spürte und so

zwischen Schenkeln, Damm und Popo hielt ich ihn ganz eingeschlossen.

Robert zog die Hand unter meinem Bauch hervor und begann leise zu

stoßen. Ich verspürte eine solche Annehmlichkeit, daß es mir durch alle

Glieder fuhr. Plötzlich begann ich wie Mizzi zu stöhnen und zu seufzen

und erwiderte seine Stöße mit meinem Popo. Den Kopf hatte ich im Bett so

vergraben, daß ich nichts sah, sondern nur empfand, wie Robert mich

vögelte. Zu meinem Erstaunen aber hörte ich auch Anna und Mizzi seufzen

und ächzen. Ich schaute auf und sah, wie Robert mit der linken Hand ganz

an der Fut von Anna spielte, und er muß es sehr gut getan haben, denn

sie warf sich hin und her. Mit der rechten Hand spielte Robert auf einer

Brustwarze von Mizzi, die immer höher und spitzer wurde. Dabei vögelte

er mich in langsamen Stößen und atmete schwer. Ferdl und Franz standen

neben dem Bett und schauten zu. Mizzi schrie am lautesten: »Ah, ah, --

ich will was in die Fut, ah, Franzl, Ferdl, steckt's mir ihn einer

hinein, -- ah, ich muß vögeln. -- kleiner Franzl komm ...« Sie tastete

mit der einen Hand herum, und Franz beeilte sich, ihr seinen Schwanz zu

geben. Sie riß ihn zu sich, und Franz lag nun neben Robert auf dem Bett

und vögelte Mizzi nach Noten. Dabei hatte er wieder die Annehmlichkeit,

daß Robert ihm die Pflicht abnahm, mit den Brüsten Mizzis zu spielen.

Denn Robert ließ nicht nach. Mizzi war so geil, daß sie wieder ihre Hand

ausstreckte und diesmal gab ihr ihr Bruder Poldl seinen Schwanz zu

halten. Sie fuhr daran herum, Poldl war auch ganz aufgeregt, und auf

einmal hatte sie den Schwanz zwischen ihren Lippen in den Mund genommen

und begann daran zu saugen. Ferdl, der leer ausgegangen war, hielt es

nicht mehr aus. Über den Kopf von Mizzi weg kroch er in das Bett zu

seiner Schwester Anna, nahm ihren Kopf und stieß ihr seinen Schwanz in

den Mund. Sie ließ sich's nicht nur ruhig gefallen, es schien sie sogar

nur noch mehr aufzureizen, und ich schaute ihr zu, wie sie an dem

Zapfen, der in ihren Mund ein- und ausfuhr, leckte und schmatzte. So

waren wir hier alle sieben auf einmal beschäftigt. Robert fuhr fort mich

langsam zu vögeln, und mir war es, als habe ich noch nie etwas gefühlt,

das so gut war wie dieser dicke, heiße Schweif. Auf einmal wurde Roberts

Schweifstoß heftiger und rascher, und plötzlich spürte ich mit

Schrecken, daß ich mit etwas Nassem, Heißem am Bauch übergossen wurde.

Ich schrie auf. Aber Robert fuhr mich, emsig wetzend an: »Sei stad, mir

kommt's jetzt.« Ich wehrte mich und wollte weg: »Du tust mich ja

anbrunzen.« Er sagte: »Nein, ich tu' spritzen -- das muß sein.« Danach

war er fertig. Wir lösten uns alle voneinander, und alle waren über die

Neuigkeit, daß Robert gespritzt hatte, ganz erstaunt. Robert versicherte

uns, daß Ferdl, Franz und Poldl noch zu klein seien und daß deshalb nur

ein kleines Tröpferl erscheine, wenn's ihnen kommt. Bis sie Haare auf

dem Schwanz kriegen, würden sie auch so viel spritzen wie er.

Mizzi wollte wissen: »Wirst du mich jetzt vögeln?« Aber die Buben, Anna

und ich verlangten Robert spritzen zu sehen. Robert war dazu bereit.

»Ihr müßt's mir's halt mit der Hand machen«, meinte er. Aber wir kannten

das nicht. So zeigte er uns, wie man die Sache anfängt, indem er sich in

einen Sessel setzte und sich einen abzuwichsen begann. Das begriffen wir

bald und wetteiferten darin, Robert einen herunterzureißen. Abwechselnd

bearbeiteten Anna, Mizzi und ich sein steif dastehendes Glied, und Mizzi

begann es in den Mund zu nehmen und daran zu saugen. Sie tat es mit

solcher Begierde, daß der lange Spargel beinahe gänzlich in ihrem Mund

verschwand. Wir beiden anderen sahen ihr zu, und Anna wollte sie

ablösen. Aber Robert ergriff mich bei den Haaren, stieß Mizzi zur Seite

und drängte meinen Mund gegen seinen Schweif. Nun war ich daran. Ich

hatte nicht viel Zeit zu überlegen, spitzte die Lippen und empfing

dieses Ding, das ich schon von einer andern Stelle meines Leibes her

kannte. Aber kaum spürte ich, wie er in meinen Mund eindrang, als ich

von einer ungeahnten Geilheit ergriffen wurde. Jedes Hin und Her und

jedes Aus und Ein verspürte ich in meiner noch verschlossenen Fut und

wie ich so auf- und abfuhr an Roberts Schweif, hatte ich auf einmal eine

Ahnung, wie das wirkliche Vögeln sein müsse. Nach mir kam Anna an die

Reihe. Aber kaum hatte sie ein wenig geleckt, als Robert zu spritzen

begann. Sie fuhr zurück und spuckte die erste Ladung, die sie erhalten

hatte, aus. Robert erfaßte seinen Schwanz und riß sich den kalten Bauer

bis zu Ende herunter, und wir drängten uns alle um ihn, um das

Schauspiel zu sehen. Ruckweise wurde die weiße, dicke Masse in großen

Tropfen emporgeschleudert, so hoch, daß ich einen ganzen Patzen davon

ins Gesicht bekam. Wir waren alle voll Bewunderung und furchtbar

aufgeregt.

Mizzi fiel gleich wieder über Robert her und bat ihn: »Aber jetzt, jetzt

wirst du mich vögeln, willst du!« Doch Roberts Schweif war schlapp

geworden und hing wie ermüdet herab. »Es geht nicht«, meinte Robert, »er

steht mir nimmer.« Mizzi war außer sich. Sie setzte sich zwischen

Roberts Knie auf den Fußboden, nahm seinen Schwanz und saugte daran,

schob sich ihn ganz in den Mund, schmatzte und leckte und rief

dazwischen zu Robert aufsehend: »Aber wenn er wieder steht, dann vögelst

du mich, was?«

Unterdessen wollten die anderen, Franz, Poldl und Ferdinand, das

neuentdeckte Mundvögeln auch erproben. Anna und ich mußten herhalten,

und es ging ganz leicht, denn ihre Schwänze waren alle noch klein und

viel dünner als der von Robert. Ich nahm Annas Bruder, Ferdl, Anna nahm

Franz. Ferdl war so rasend, daß er mir seinen Schweif bis in die Kehle

stieß. Ich mußte ihn an der Wurzel halten und fuhr nun selbst sanfter

hin und her. Nach zehn-, zwölfmalen kam es ihm. Ich fühlte das Zucken,

spürte aber nichts Nasses, weil ja nur ein Tropfen kam. Mir aber war es,

als hätte ich den Schwanz tief in meiner Fut gehabt, und ich spürte,

daß auch mir etwas kommen müsse. Ich hielt Ferdls Schweif im Mund, bis

er ganz weich geworden war. Und weil die Anna immer noch den Franz

schleckte, nahm ich gleich den Poldl, der schon wartete. Poldl hatte

diese Sache mit seiner Schwester erfunden. Er war sehr geschickt, und

ich konnte mich ruhig verhalten, indessen er so geschickt aus- und

einfuhr, als sei er in einer Fut. Mich befiel ein Jucken, ein Krampf,

eine Wonne, die ich nicht beschreiben möcht, ohne zu wissen was ich tat,

spielte ich mit meiner Zunge an dem Schweif, der mir im Mund war, was

nur bewirkte, daß es Poldl sofort kam. Er hielt mich am Genick fest auf

seinen Schweif gedrückt, und das Klopfen seiner Adern erhöhte mein

Lustgefühl. Auch ihn behielt ich, bis er ganz weich war.

Dann schauten wir uns nach Anna und Franz um. Mizzi lag noch immer vor

Robert am Boden und sog an seiner weichen Nudel. Anna aber hörte auf

einmal zu schlecken auf und sagte: »Probiern wir's, vielleicht geht er

doch hinein.« Franz warf sich an sie und wir eilten hin, um zuzuschauen.

Sei es nun, daß der Schweif von Franz so klein war oder daß er durch den

Speichel, der auf ihm haftete, besser glitschte oder daß die vielen

Bohrversuche, die Anna und ihr Bruder vorgenommen hatten, schon den Weg

geebnet haben mochten, genug es ging. »Er ist drin«, rief Anna und

jubelte. »Drin is er«, rief Franz, und ich erkundigte mich bei Anna, ob

es weh tue. Aber ich bekam keine Antwort. Denn die zwei vögelten mit

einer Vehemenz, daß ihnen Hören und Sehen verging. Erst nachher sagte

mir Anna, das sei doch das Beste gewesen.

Mittlerweile hatte Mizzi Erfolg gehabt. Sie hatte Roberts Zipfel so

lange gereizt und gewuzelt, bis er sich wieder aufrichtete und Robert

bereit war, sie endlich zu vögeln. Franz und Anna konnten nicht schnell

genug Platz machen. Und Mizzi war wie eine Verrückte. Sie hielt sich

selbst bei den Brüsten. Sie nahm einen Finger Roberts nach dem andern,

und steckte sich ihn in den Mund, sie fuhr mit der Hand herunter,

erwischte Roberts Schweif, drückte ihn zärtlich und stieß sich ihn dann

wieder tief hinein. Sie schleuderte sich unter ihm, daß das Bett

krachte. Auf einmal ließ Robert seinen Kopf sinken, ergriff eine Brust

von Mizzi und begann an ihrer Warze zu lecken und sie in den Mund zu

stecken, genau so wie wir's mit seinem Schweif getan hatten. Mizzi

weinte und jammerte vor Geilheit: »Vögel mich, vögel mich«, jammerte

sie, »alle Tag mußt du mich vögeln ..., das ist ein Schwanz, ein guter

Schwanz ist das ..., fester stoßen ..., noch fester, noch, noch ... nimm

die andere Dutel auch ..., die andere Dutel auch zuzeln, fester,

schneller, ah, ah ... noch fester ... und du wirst morgen wieder

vögeln? ... Du? Morgen ... komm morgen nachmittag ..., alle Tag mußt du

mich vögeln ..., Jesus, Maria und Josef ... ah ... ah!« Robert stieß ein

kurzes Grunzen aus und spritzte ... Mizzi lag wie tot da.

Es war kein Zweifel. Robert war die Hauptperson. Anna freute sich, daß

sie nun endlich wie eine Große gevögelt habe. Allein an diesem Tag

achtete niemand von uns darauf. Und Robert erzählte uns, daß er schon

seit zwei Jahren vögele. Seine Stiefmutter hat ihn dazu abgerichtet.

Sein Vater war gelähmt und schlief im Zimmer mit der Mutter. Robert

schlief in der Küche allein. Eines Abends, als er in der Küche war, der

Vater war noch wach, kam die Mutter heraus. Und wie es langsam dunkel

wurde, rückte sie ganz nah zu Robert heran. Sie saßen auf der

Küchenbank nebeneinander. Und da fing sie an ihn zu streicheln. Zuerst

am Kopf. Dann die Hände. Dann die Schenkel und endlich schlüpfte sie mit

ihrer Hand in seine Hose. Sein Schweif wurde gleich hart und stellte

sich auf, kaum daß die Mutter ihn berührte. Sie spielte eine Weile mit

ihm, und er griff ihr, rasend in seiner Aufregung, an die Brust. Da ließ

sie ihn los, um selbst das Kleid aufzuknöpfeln, und sie ließ ihn mit

ihrem nackten Busen spielen, führte ihn selbst zu den Brustwarzen und

zeigte ihm, wie er es machen solle. Und sie atmete dabei so laut, daß

der Vater aus dem Zimmer herausrief, was denn los sei. Die Mutter

antwortete schnell: »Nichts, nichts, ich bin nur beim Robertl da.« Dabei

hielt sie Robert wieder am Schwanz und streichelte ihn. In der Nacht

aber, als der Vater schlief, kam sie zu ihm im Hemd heraus, stieg zu

Robert ins Küchenbett, setzte sich rittlings auf und steckte sich seinen

kleinen Schwanz hinein. Robert lag auf dem Rücken und rührte sich nicht.

Aber wie die Duteln seiner Mutter so über seinem Gesicht hingen, griff

er wieder danach und spielte mit ihren Brustwarzen, und sie beugte sich

tiefer nieder, damit er bald die eine, bald die andere ihrer beiden

Brüste in den Mund nehmen könne. Und da ward ihm sehr wohl dabei, und er

vögelte seine Stiefmutter, bis es ihr kam, und sie schwer auf ihn

niedersank.

Am nächsten Abend saß er wieder mit ihr in der Küche, und sie spielten

wieder miteinander wie gestern; und in der Nacht, wenn der Vater

eingeschlafen war, kam sie wieder zu ihm heraus und ließ sich von ihm

vögeln. Einmal aber kam sie nicht, obwohl er vorher in der Küche mit ihr

gespielt hatte. Er konnte nicht einschlafen und saß im Bett aufrecht

und konnte, weil der Mond ins Zimmer schien, auf die beiden Betten

hinschauen, in denen seine Eltern lagen. Und da sah er, wie die Mutter

rittlings auf dem Vater saß. Sie war ganz nackt und hob sich auf und

nieder, und beugte sich herab und schob ihre Brüste dem Mann, der sich

nicht rühren konnte, abwechselnd in den Mund. Robert wartete bis sie

fertig waren, dann rief er nach der Mutter, als sei ihm schlecht. Sie

kam zu ihm heraus und erkannte gleich, daß er durch die dünnen Vorhänge

der Türfenster im Mondlicht alles beobachtet haben müsse. »Hast was

g'sehn?« fragte sie ihn. Robert antwortete »Ja, -- alles.« Sie gab ihm

sofort ihre Brüste zum Spielen und legte sich zu ihm ins Bett. »Diesmal

sollst du oben liegen«, versprach sie. Robert hatte das noch nie getan.

Sie zeigte ihm, wie er es machen solle, und sie zog ihr Hemd aus, so daß

sie ganz nackt vor ihm lag. Robert vögelte sie mit aller Kraft, denn er

war furchtbar geil. Aber kaum hatte er seinen Schwanz hinausgesteckt,

als der Vater aus dem Zimmer herausschrie: »Was will denn der Robert?«

Die Mutter drückte ihn fester in sich hinein und rief zurück: »Mich will

er.« Der Vater wollte wissen: »Was will er denn?« Und vögelnd antwortete

dann die Mutter: »Ach nichts, jetzt ist ihm schon besser.« Bald darauf

schlief der Vater ein, und die zwei arbeiteten weiter. Robert erzählte,

daß sie ein paarmal aufhören mußten, weil das Bett so laut krachte. Als

er dann fertig war, wollte seine Mutter es noch einmal haben, und weil

ihm seine Nudel nicht gleich stand, nahm sie sie in den Mund und suzelte

daran, so lange, bis Robert beinahe laut aufgeschrien hätte vor Wonne.

Und dann mußte er aus dem Bett, mußte sich auf den Küchensessel

niedersetzen, und seine Mutter saß so fest auf ihm, daß sie ihn beinahe

erdrückt hätte. Zuletzt zog sie ihr Hemd wieder an und ging zu ihrem

Manne hinein. Robert aber mußte den nächsten Tag im Bett bleiben, so

schwach war er von dieser Nacht. Da sah der Vater, daß ihm wirklich

schlecht gewesen sei. Jetzt vögelte Robert seine Stiefmutter seit zwei

Jahren beinahe alle Tage. Wir hatten einen großen Respekt vor ihm, als

er uns die Geschichte erzählte, und wir waren wieder alle bereit zu

vögeln, denn an der ganzen Sache hatte uns das oben Liegen am meisten

interessiert. Robert aber meinte, es gäbe noch andere Arten. Er habe

seine Stiefmutter auch schon von hinten gevögelt, und ich bemerkte, das

sei sehr angenehm, ich hätte es ja von ihm auch so gekriegt. Anna und

Mizzi wollten das oben Liegen probieren. Anna nahm sich Franz, weil

seine Nudel die einzige war, die zu ihr hinein paßte, und Mizzi mußte

mit ihrem Bruder Poldl die Sache versuchen. Ich wollte es auch haben,

jedoch stand er dem Robert und dem Ferdl nicht, und so begann ich den

Ferdl wieder zu schlecken, bis er mich auf sich legen ließ und mir die

Spalte wetzte, daß es mir kam. Robert allein schloß sich der allgemeinen

Geselligkeit nicht mehr an, weil er, wie er sagte, sich doch noch etwas

für seine Mutter aufheben müsse, die ja sicherlich am Abend wieder zu

ihm kommen werde.

Kurze Zeit darauf zogen Anna und Ferdl mit ihrem Vater in eine andere

Wohnung. Ich war jetzt mit Franz allein. Wir vögelten nimmer, weil wir

in unserer Wohnung wegen des Lorenz und wegen der Mutter nicht so

ungeniert waren. Ich schlief, wie schon gesagt, im Zimmer meiner Eltern

und verlegte mich nun darauf, sie zu belauschen. Oft genug hörte ich die

Betten krachen, hörte den Vater schnaufen und die Mutter seufzen,

konnte aber im Finstern nichts ausnehmen. Jedesmal geriet ich aber in

eine heftige Aufregung und begann mit dem Finger an meiner Muschel zu

spielen, bis ich endlich die Fertigkeit erreicht hatte, mich selbst, so

gut es ging, zu befriedigen. Oft hörte ich auch leise Gespräche. Eines

Abends, an einem Samstag, kam der Vater nach Hause, während wir schon

schliefen. Ich wachte auf und bemerkte, daß er angetrunken war. Im

Zimmer brannte ein Licht. Die Mutter war aufgestanden und half ihm beim

Auskleiden. Wie er nun im Hemd war, haschte er nach ihrer Brust, sie

wehrte ihn ab, doch er packte sie und flüsterte: »Geh her, Alte, gib die

Füß' auseinand.« Meine Mutter wollte nicht: »Gib an Ruh', du bist

b'soffen.« -- »Wann ich auch b'soffen bin, das macht nix ...« -- »Nein,

ich mag nit.« -- »Ah, was!« Mein Vater war ein starker Mann mit einem

großen Schnurrbart und wilden Augen. Ich sah, wie er die Mutter ergriff,

ihr das Hemd abriß, sie bei beiden Brüsten packte und aufs Bett warf, so

daß er gleich auf ihr lag. Meine Mutter spreizte quer über dem Bett die

Beine und wehrte sich nicht mehr. Sie sagte nur: »Lösch das Licht doch

aus!« Der Vater fuhr auf ihr herum und herrschte sie an: »Steck'n doch

hinein! Sakra!« Die Mutter wiederholte: »Erst lösch das Licht aus, wenn

eins von die Kinder aufwacht ...« Er brummte: »Ah was, die schlafen ganz

gut«, und blieb auf ihr liegen und gleich darauf begannen seine Stöße

und ich hörte die Mutter sagen: »Ah, das ist gut, hörst, was du heut für

einen großen Tremmel hast, ah, langsamer, schön langsam hin und her und

ganz tief hinein, ganz tief ..., jetzt schneller, schneller ...,

schneller ... und jetzt spritz, spritz, was d'kannst!! Aaaah!« Mein

Vater stieß ein tiefes Brummen aus, dann waren sie beide still. Nach

einer Weile löschten sie das Licht aus und bald hörte ich sie alle zwei

schnarchen. Ich schlüpfte aus dem Bett, schlich zum Ledersofa, auf dem

Kapitel 2

Franz schlief. Er war wach, hatte von seinem Platz aus nichts sehen

können, aber alles gehört. Sofort war er auf mir. Ich drehte mich aber

um, legte mich auf den Bauch, wie ich's von Robert gelernt hatte und

ließ mir's von rückwärts machen. Wir verfuhren sehr leise, und niemand

hörte uns. Ich bemerkte aber dabei, daß es des Nachts und nackt, wie wir

alle beide waren, viel besser sei. Und nun vögelten wir ein wenig öfter,

weil wir es nachts wagen konnten, wenn wir sicher waren, daß alles

schlief.

Etliche Monate nach unserer Trennung von Anna und ihrem Bruder zog ein

neuer Bettgeher zu uns. Das ist der andere, von dem ich erzählen muß. Er

war schon ein älterer Mann, so zirka fünfzig Jahre alt, was er

eigentlich für eine Beschäftigung hatte, weiß ich nicht. Er war viel zu

Hause, saß in der Küche und plauderte mit der Mutter, und wenn alle

weggegangen waren, blieb ich oft mit ihm allein. Weil er einen großen

Vollbart hatte, beschäftigte ich mich oft mit dem Gedanken, wie viel

Haare er wohl zwischen seinen Füßen haben mochte. Aber als ich ihm

einmal an einem Sonntag zusah, wie er sich in der Küche wusch und zu

meinem nicht geringen Staunen entnahm, wie seine ganze Brust mit Haaren

bedeckt war, fürchtete ich mich einigermaßen vor ihm, ohne daß jedoch

meine Neugierde sich verminderte.

Er war gleich von Anfang sehr freundlich zu mir, streichelte mich an den

Haaren, faßte mich unterm Kinn, und ich drückte mich schmeichelnd an

ihn, wenn ich ihn begrüßte. Wie wir nun wieder einmal allein waren,

wurde ich sehr geil, denn es fiel mir ein, daß man jetzt alles in Ruhe

machen könne. Ich ging zu Herrn Ekhard -- so hieß er -- in die Küche,

ließ mich wieder von ihm streicheln und fuhr ihm mit den Händen in den

Bart, was mich noch mehr in Aufregung brachte. Und wieder muß etwas in

meinem Blick gewesen sein, etwas, was ihm die Besinnung raubte. Er

klopfte mir plötzlich mit dem Handrücken auf mein Kleid, gerade an die

kritische Stelle. Ich stand vor ihm, er saß auf einem Sessel, und so

klopfte er da unten bei mir an. Es konnte ganz zufällig sein. Hätte ich

nichts geahnt, wäre es mir gar nicht aufgefallen. So aber lächelte ich

ihn an, und mein Lächeln mochte wohl alles gesagt haben. Denn jetzt

griff er schon ein wenig fester zu, aber immer noch über meinem Kleid.

Ich trat zwischen seine geöffneten Knie näher an ihn heran, wehrte ihn

nicht ab, sondern lächelte nur weiter. Da wurde er auf einmal ganz rot

im Gesicht, riß mich an sich heran, küßte mich stürmisch, hob mir dabei

meinen Rock auf und spielte mit seinen Fingern an meiner Spalte. Aber

das war ein ganz anderes Spielen, als ich es bisher gekannt hatte. Ich

wußte gar nicht, ob er mit einem Finger oder mit allen fünfen spielte,

mir war gleich als ob ich gevögelt würde, als dränge er tief in mich

ein, obwohl er's gar nicht tat und ich begann langsam zu wetzen, während

ich an seiner Brust lehnte. Er faßte mich bei der Hand und führte mich,

und gleich darauf hielt ich seinen Schweif. Der war so riesengroß, daß

ich ihn gar nicht umspannen konnte. Ich fuhr sofort an dieser großen

glühenden Stange auf und ab, und er spielte mit mir und küßte mich. So

rieben wir uns gegenseitig eine Weile, bis er zu spritzen anfing. Ich

fühlte, wie meine Hand ganz warm überrieselt wurde und hörte die

schweren Tropfen auf dem Fußboden aufklatschen, und dabei kam es auch

mir, denn während er spritzte, hatte er die Geschwindigkeit seiner

Finger verzehnfacht.

Wie alles vorüber war, saß er ganz erschrocken da, drückte mich in seine

Arme und flüsterte mir zu: »Wirst du's niemandem sagen?« Ich schüttelte

den Kopf. Da küßte er mich, stand auf und ging fort. Ein paar Tage lang

sah ich ihn nur flüchtig. Er wich meinem Blick aus und schien sich vor

mir zu schämen. Das berührte mich ganz sonderbar, so daß ich immer

davonlief, wenn er kam. Nach einer Woche aber, während ich einmal mit

meinen Brüdern im Hof unten umherlief, -- die Mutter war nicht zu Hause

-- sah ich ihn kommen und die Stiege hinaufgehen. Eine Weile nachher

schlich ich hinterdrein. Das Herz klopfte mir, als ich die Küche betrat.

Er griff rasend nach mir, gierig, und seine Hände zitterten, wie ich gut

bemerkte. Ich warf mich in seine Arme und hatte sofort wieder den Genuß,

von seinen Fingern bedient zu werden. Wir saßen nebeneinander, und er

gab mir seinen Schweif. Heute konnte ich mir ihn genau betrachten. Er

war doppelt so lang und doppelt so dick wie der von Robert, und er war

ganz gebogen. Jetzt, wo ich manches Tausend dieser Liebesinstrumente in

meinen Händen wie auch sonst in allen Löchern meines Leibes gehabt habe,

kann ich nachträglich feststellen, daß es ein ausnehmend schönes und

rüstiges Exemplar von einem Schweif gewesen ist, der mich noch ganz

anders ergötzt hätte, wäre ich nur damals um paar Jahre älter gewesen.

Ich wichste ihm ganz feurig einen herunter, und so gut ich's von Robert

gelernt hatte. Wenn ich aber inne hielt, sowie ich ermüdete, oder wenn

ich tiefer rutschte, um den weichen Haarbuschen, der aus seiner Hose

hervorquoll, näher zu betasten, flüsterte er mir zu: »Weiter, mein

Engerl, mein Mauserl, mein süßes Schatzerl, meine kleine Geliebte, ich

bitt' dich um Gottes willen, weiter, weiter ...« Ich war über diese

Namen, die er mir gab, ganz paff, bildete mir ungeheuer viel darauf ein

und arbeitete, um es ihm recht zu machen, so fleißig weiter, daß sein

Samen bald hoch aufspritzte und mich beinahe ins Gesicht getroffen

hätte, weil ich dicht über seinen Schwanz gebeugt war.

Ein paar Tage später, als wir wieder im Begriffe waren, uns gegenseitig

einen herunterzureißen, sagte er mir wieder: »Schatzerl, Engerl,

Mauserl, Herzerl, Geliebte«, und auf einmal, ich streichelte seinen

Schweif gerade besonders gut, und dabei warf ich meinen Popo hin und

her, denn er bearbeitete meine Fut, daß es mir jeden Augenblick kommen

wollte, da flüsterte er mir zu: »Ach Gott, wenn ich dich nur vögeln

könnte ...« Mit einem Ruck hatte ich mich von seiner Hand befreit, ließ

ihn los und warf mich zur Erde, breitete die Füße auseinander und lag in

Erwartung da. Er kam zu mir, beugte sich herab und keuchte: »Aber das

geht ja nicht, du bist ja noch zu klein ...« -- »Das macht nichts, Herr

Ekhard«, sagte ich ihm, »kommen Sie nur.« Er legt sich, halbtoll vor

Geilheit, auf mich, schob mir seine Hand unter den Popo, so daß er mich

aufheben konnte und rieb nun mit seinem Schwanz an meiner Fut. Ich hielt

ihn dabei am Schweif fest, und sorgte dafür, daß er meine ganze Spalte

bestrich. Er stieß, so rasch er konnte, und fragte dabei: »Hast du denn

schon einmal gevögelt?« Ich hätte ihm gerne alles erzählt, von Franz und

Ferdl und von Robert, aber ich weiß nicht was mich dazu trieb, nein zu

sagen. Er fuhr fort: »Geh Engerl, sag mir, du hast schon gevögelt, ich

merk' es ja, -- sag mir nur mit wem? Oft? War's gut?« Ich arbeitete mit

meinem Popo und atmete schon schwer, denn er lag auf meiner Brust, und

ich fühlte auch schon, wie sein Schweif schon zu zucken begann. Aber ich

log ganz frech weiter: »Nein, g'wiß nicht ... heut zum erstenmal ...« --

»Ist's gut ...?« fragte er weiter. -- »Ja, sehr gut ...« In diesem

Augenblick floß er über und benetzte mir den Bauch, so daß mir die Suppe

an den Leisten herunterrann. »Bleib so liegen«, meinte er und sprang

auf, zog sein Taschentuch und trocknete mich sauber ab.

Dann forschte er mich weiter aus: »Das gibt's nicht«, sagte er, »daß du

noch von gar nichts weißt, das erzähl mir nicht. Das kenn' ich schon.«

Und als ich weiter leugnete, meinte er: »Wahrscheinlich hast du aber

einmal zug'schaut, was?« Das schien mir ein Ausweg. Ich nickte

zustimmend. »Wo denn?« drang er weiter in mich. Ich deutete ins Zimmer.

»Ach ja, dem Vater und der Mutter?« -- »Ja.« -- Jetzt wollte er mehr

wissen: »Wie haben sie's denn gemacht?« Und er gab nicht nach, bis ich

ihm alles erzählte. Und während ich sprach, hatte er mir wieder die

Röcke aufgehoben und spielte wieder an meiner Fut, so daß es mir noch

einmal kam.

Ich hatte es nun auch mit einem »Großen« gemacht, worüber ich nicht

wenig stolz war. Aber ich schwieg doch Franz gegenüber, und wenn wir

manchmal bei unseren Nachmittagsunterhaltungen davon sprachen, wie es

erst mit »Großen« sein müsse, ließ ich mir nichts merken und brachte das

Gespräch immer auf die Frau Reinthaler, weil Franz sich alle Mühe gab,

dieser Frau vor die Augen zu gehen, und davon träumte, ihr auch einmal

Wäsche auf den Boden tragen zu helfen.

Seit ich von Herrn Ekhard gevögelt worden war, sah ich mich nach

erwachsenen Männern noch mehr um, malte es mir von jedem aus, wie er

mich auf die Knie nehmen würde und freute mich, mit ganz andern Augen

nach ihnen zu blicken. Es kam auf der Straße oft vor, daß Männer, die

ich angeschaut hatte, sich erstaunt nach mir umdrehten. Manche blieben

sogar stehen, und einer winkte mir, aber ich getraute mich nicht ihm zu

folgen, obwohl ich dann plötzlich geil wurde. Aber seit mir dieser eine

zugewinkt hatte, lief ich Nachmittags oft auf das Fürstenfeld, weil es

dort einsamer war und ich dort viel eher einen zweiten Herrn Ekhard zu

treffen hoffte. Einmal war ich länger und auch weiter umherspaziert, und

es dämmerte bereits stark, als ich mich auf den Rückweg machte. Langsam

kam mir ein Soldat entgegen, und als er ganz nahe war, schaute ich ihm

lächelnd ins Gesicht. Er blickte mich betroffen an, ging aber weiter.

Ich spähte rasch umher und sah, daß weit und breit niemand war. Dann

drehte ich mich um. Der Soldat war stehengeblieben und schaute mir nach.

Ich lächelte ihm zu und ging weiter. Nach einer Weile drehte ich mich

wieder um, und jetzt winkte er. Mein Herz klopfte, meine Fut brannte,

meine Neugierde war aufs Höchste erregt. Trotzdem hielt ich mich aus

Angst zurück, und blieb nur stehen. Jetzt kam der Soldat ganz eilig zu

mir heran. Ich rührte mich nicht. Er beugte sich zu mir nieder und stieß

mit ernstem Gesicht heraus: »Bist allein ...?« -- Ich nickte mit dem

Kopf. »Alsdann komm«, flüsterte er und schritt querfeldein auf ein

Gebüsch zu. Ich trottete hinter ihm her, zitternd vor Angst, doch

folgte ich ihm Schritt vor Schritt, ich konnte nicht anders. Kaum waren

wir hinter das Gebüsch getreten, als er mich ohne ein weiteres Wort zu

Boden warf und auch schon auf mir lag. Ich spürte seinen Schweif gegen

meine Fut stoßen und griff mit der Hand dazwischen. Er aber drängte mich

fort und probierte nun seinerseits mit der Hand nachhelfend, ob er mir

nicht seine Nudel hineinstecken könne. Mir taten diese Versuche sehr

weh, aber ich muckte nicht. So wechselte die Sache ab. Einmal fuhr er

mir so über meine Spalte hin, und das war mir angenehm, dann suchte er

wieder den Eingang und preßte dagegen an, und das verursachte mir

Schmerzen. Zuletzt wurde er ganz wild und wollte mit Gewalt

hineinkommen. Er lenkte sein Geschoß mit der einen Hand, mit der anderen

spreizte er meine Fut. Ich spürte seine Schwanzspitze schon in meinem

Loch sitzen, er bohrte, bohrte und bohrte, und ich glaubte, er werde

mich auseinandersprengen. Schon wollte ich aufschreien, so heftig

schmerzte mich die Sache, da spritzte er und überschwemmte mich mit

seinem Samen. Gleich darauf sprang er auf, ließ mich liegen und ging

davon, ohne mich auch nur anzusehen. Als ich dann wieder hervorkam und

den Wiesenweg erreichte, sah ich ihn in der Ferne stehen und sein Wasser

lassen. Es dunkelte schon, und ich wollte eilig nach Hause. Kaum aber

war ich hundert Schritte gegangen, klopfte mir jemand auf die Schulter.

Erschrocken fuhr ich zusammen. Vor mir stand ein zerlumpter Junge, etwas

kleiner als ich, vielleicht auch etwas jünger. »Du, was hast denn mit

dem Soldaten getan?« fragte er mich. »Nichts«, schrie ich ihn zornig an.

»So -- nichts --?« lachte er höhnisch. »Ich hab's ganz gut g'sehn, was

du getan hast.« Ich bekam Angst. »Nichts hast du g'sehn, du Lausbub«,

fuhr ich ihn an, aber schon weinerlich, »meiner Seel', ich hab' nichts

getan.« Er fuhr mir mit der Hand zwischen die Beine: »Du Luder, du! Ich

hab's g'sehn, g'vögelt hast im Gras dort, verstehst ...?« Er stand

zornig da und puffte mich immerfort in die Fut. »Was willst denn von

mir?« fragte ich ihn bittend, denn ich sah wohl ein, daß ich ihm das

Gesehene nicht ableugnen durfte. »Was ich will?« Er trat ganz dicht zu

mir. »Auch vögeln will ich, verstehst?« Jetzt gab ich ihm einen Stoß vor

die Brust: »Schau, daß d' weiterkommst.« Aber plötzlich schlug er mir

eine Ohrfeige ins Gesicht, daß es nur so klatschte. »Ich werd' dir

geben, stoßen«, rief er. »Mit ein' Soldaten möchtest vögeln und mich

tätst stoßen, was? Na wart nur, ich geh' dir bis z' Haus nach und sag's

deiner Mutter ... Ich kenn' dich schon.« Mit einem Satz trat ich zur

Seite und rannte davon. Aber er holte mich ein, erwischte mich bei der

Schulter und wollte mich wieder schlagen. »Komm vögeln«, sagte ich jetzt

rasch. Ich gab es auf, ihm zu entrinnen. Wir traten hinter das Gebüsch,

legten uns ins Gras und er schob mir die Kleider in die Höhe. Dann legte

er sich auf mich und sagte: »Den ganzen Nachmittag wart ich schon auf

ein Mädel zum Vögeln.« Er mochte sieben Jahre alt sein. »Wie hast mich

denn g'sehn?« fragte ich. »Ich bin ja im Gras g'legen, wie der Soldat zu

dir herkommen ist, und dann bin ich euch nachgeschlichen.« Er hatte

einen ganz kleinen spitzigen Schwanz, der mich nicht schlecht vögelte,

so daß es mir auf einmal ganz recht war, ihm nachgegeben zu haben und

ich nicht begriff, warum ich mich geweigert hatte, ihn vögeln zu lassen.

Sein Zipfel war so klein und dünn, wie ich noch keinen gespürt hatte und

mir kam die Idee, daß diesem Buben da gelingen könnte, was der Soldat

bei mir vergebens versucht hatte, nämlich zu mir hineinzukommen. Ich

erwischte ihn deshalb mit der Hand und führte ihn, und offenbar weil ich

schon von dem dicken Schweif des Soldaten ein wenig angebohrt war, dann

auch weil noch von seinem Samen alles ganz naß und glitschrig in mir

war, rutschte er gleich ein ganzes Stück herein. Ich wetzte nun und

stemmte mich dagegen, und er kam wirklich beinahe vollständig in meine

Fut. Es tat mir doch ein wenig weh, aber dem Buben gefiel die Sache,

denn er remmelte wie ein Uhrwerk so rasch, und ich war viel zu stolz,

jetzt endlich wie eine wirkliche Frau gevögelt zu werden, als daß ich

das nicht ausgehalten hätte. Es dauerte eine ganze Weile bis der Bub

fertig war. Er lief gleich davon, und ich ging endlich nach Hause. Der

Vater war mit der Mutter im Gasthaus, der Herr Ekhard lag in der Küche

im Bett, meine Brüder schliefen schon. Ich wollte bei Ekhard vorbei,

aber er rief mich leise an, so daß ich an sein Bett trat. Er zog meine

Hand unter die Decke und ich tastete nach seiner Nudel. Sie stand nach

wenigem Streicheln voll und steif in die Höhe, und da er stets unter der

Decke nackt war, konnte ich seinen Hodensack, seine Schenkeln, kurz

alles genau befühlen. Ich wollte aber nicht, daß er mich anrühren solle,

denn ich war noch ganz naß. Er aber flüsterte mir zu: »Willst du nicht

vögeln?« -- »Nein«, sagte ich, »heute nicht«, ich wichste nun drauf los,

damit es ihm eher kommen solle. Er versuchte mit seiner Hand unter meine

Kleider zu geraten, ich entzog mich ihm. »Was ist denn?« fragte er. »Die

Buben könnten's hören ...«, antwortete ich. Aber von dem Wichsen und von

dem Gefühl, das sein heißer großer Schwanz in meiner Hand erregte, war

ich wieder geil geworden, und ich dachte an nichts weiter mehr, als er

mich kraftvoll aufhob und mich auf seinen Schwanz setzte. Ich raffte nur

geschwind die Kleider in die Höhe und rieb mich an dieser heißen und

dicken Stange. Herr Ekhard merkte gar nicht, daß ich naß war. »Mein

Engerl«, sagte er, »mein Schatzerl«, und gerade als es mir so heftig

kam, daß ich am ganzen Körper zuckte, spritzte er auch, und es war so

reichlich, daß ich die Nässe noch die ganze Nacht auf dem Hemd spürte.

Es war ein ereignisreicher Tag für mich gewesen, fast so wie jener, an

dem uns Robert das richtige Vögeln und Schlecken beigebracht hatte.

Franz spürte noch immer der Frau Reinthaler nach, und auch ich

beobachtete sie, wo ich nur konnte, um alles meinem Bruder erzählen zu

können. Ich sah sie oft beim Haustor mit allerlei Männern reden und

scherzen und glaubte jedesmal, daß diese Männer sie vögelten. Besonders

oft bemerkte ich sie mit dem Herrn Horak, und die Folge zeigte, daß ich

wenigstens in diesem einen Falle recht vermutet hatte. Herr Horak war

ein Bierversilberer, der alle Tage mit einem großen Bierwagen vor das

Haus gefahren kam und da Fässer abladen und aufladen ließ. Im Keller

unseres Hauses war nämlich ein Bierdepot. Herr Horak war ein großer

starker Mann, etwa dreißig Jahre alt, ein athletischer Kerl mit einem

roten, feisten Gesicht, einem kleinen blonden Schnurrbart und einem

glattgeschnittenen Schädel. Er hatte auch ein goldenes Ohrringel, was

mir besonders an ihm gefiel. Mir schien damals überhaupt, als ob Herr

Horak ein schöner und prächtiger Mann sei. Er trug immer einen weißen

Piket-Janker oder einen grauen Sommeranzug, und immer hatte er eine

schwere silberne Uhrkette, an der ein schweres silbernes Pferd baumelte,

was meine besondere Bewunderung erregte. Als ich einmal aus der Schule

nach Hause kam, stand die Frau Reinthaler mit dem Herrn Horak beim Tor.

Sie hatte eine rote Bluse an, die nicht in ihrem Rock befestigt war,

sondern vorne ganz lose herunterhing. Geschnürt war sie auch nicht, und

ich sah wie ihre starken Brüste voll hervorstanden, jede Brust einzeln

und seitwärts, und man konnte sogar die Brustwarzen durchsehen. Herr

Horak lehnte in seinem weißen Janker vor ihr, und sie lachten

miteinander. Eben als ich näherkam, haschte Herr Horak nach ihrer Brust,

und sie wehrte ihn ab, indem sie ihn auf die Hand schlug. Er rang ein

paar Sekunden mit ihr, fuhr ihr wieder nach der Brust und quetschte sie

ganz zusammen. Frau Reinthaler stieß ihn fort, und er bückte sich und

tat so, als ob er ihr unter die Röcke fahren wollte. Sie kreischte laut

auf, hielt sich die Hände vor, und schlug auch wieder nach ihm, aber sie

war gar nicht böse. Ich schlich unbemerkt um sie herum und beobachtete

sie. Denn dieses Treiben interessierte mich natürlich, und am liebsten

hätte ich mich dazugestellt und alles angehört, was sie sprachen. Herr

Horak aber unternahm keinen Angriff mehr, sondern hatte offenbar ein

ernstes Gespräch begonnen. Dann verschwand er im Haustor und gleich nach

ihm Frau Reinthaler. Ich huschte eilig nach und sah, wie die Frau

Reinthaler in den Keller ging. Eine Weile wartete ich, dann stieg ich

ganz leise die Kellertreppe hinunter. Ich kannte mich aus und gewann

eine Mauerecke, in der ich Posto faßte. Von da aus konnte ich in den

langen Gang blicken, der vor mir lag, und an dessen Ende der Kellerraum

war, der von einer Luke sein Licht empfing und die Bierfässer enthielt.

Frau Reinthaler und Herr Horak standen gerade in der Mitte und hielten

sich umarmt und küßten sich, und dabei hatte er ihr die Bluse

aufgehoben, ihr ins Hemd gegriffen und hielt jetzt ihren Busen in der

Hand. Es war eine volle, milchweiße runde Brust, auf der die großen

roten Hände des Herrn Horak jetzt herumdrückten und patschten. Die Frau

Reinthaler aber stand ganz an ihn geschmiegt, und während sie sich von

ihm küssen ließ, sah ich, wie sie ihm das Hosentürl aufknöpfte. Wie dann

aber sein Schwanz in ihre Hand kam, fing sie zu zittern an und lehnte

sich noch fester an ihn. Es war ein unglaublich langer, dünner Schweif

und auffallend weiß. Er war so lang, daß man die Hand der Frau

Reinthaler gar nicht bemerkte, so hoch schaute er drüber heraus, und sie

brauchte schon eine hübsche Weile, wenn sie ihn auf und nieder in seiner

ganzen Länge abreiben wollte. Aber daß er gar so dünn war, erstaunte

mich. Herr Horak, der so laut schnaufte, daß ich ihn bis zu mir hören

konnte, drängte nun die Frau gegen ein hohes Faß, nahm ihr noch die

zweite Brust aus dem Hemd und streichelte und preßte beide, und Frau

Reinthaler lehnte sich gegen die Wand, und ich hörte, wie sie leise

sagte: »Gehn S' kommen S' schon, ich halt's nicht mehr aus.« Ich war

neugierig, wie sie es machen werden, denn diese Stellung hatte ich noch

nicht gesehen. Herr Horak, dem sein langer dünner Schweif bis zum

baumelnden Silberpferd hinaufstand, nahm die Beine der Frau über seine

Arme, und so drückte er ihr ihn stehend hinein, während sie auf dem Faß

sitzen blieb und mit dem Rücken gegen die Wand lehnte. »Jesus, Maria und

Josef«, schrie die Reinthaler leise auf, als sie den Stachel zu fühlen

bekam. »Jesus, Maria, Sie stoßen mir ja den Magen ein ...« Horak

vögelte rasch und mit aller Kraft, und sein Kopf war gesenkt dabei, so

daß er die bloßen Brüste der Frau betrachtete. Es war, als ob er sie

durch und durch spalten wolle, so heftig fuhr er in sie hinein und

heraus, und sie küßte ihn bald auf das glattgeschorene Haar, bald preßte

sie seinen Kopf zwischen ihre Brüste, bald wieder redete sie zu ihm oder

keuchte auf vor Entzücken: »Ah ..., ah ..., das halt' ich nicht aus, ...

mir kommt's ja alle Augenblick ..., jetzt ..., jetzt ..., jetzt ..., so

-- jetzt ist mir's wieder 'kommen ..., ah, das ist gut ..., gehn S'

halten S' noch zurück ..., noch nicht spritzen ..., Jesus, Maria ...,

wenn mein Mann so vögeln könnt' ..., ah ..., das ist gut ..., so hat's

mir noch keiner gemacht ..., ah ..., das g'spür' ich bis in Mund

herauf ..., ah ..., wenn ich das g'wußt hätt', wie Sie's können, dann

hätt' ich's schon lang hergegeben ... Noch mehr ..., Herrgott ..., da

wär' man ja der reine Narr, wenn man so an Mann nicht drüberlasset ...,

ah es kommt mir schon wieder ..., fester ..., fester ..., so ist

gut ..., gehn S' Herr Horak ..., einmal müssen wir aber als nackender

vögeln ..., was ...? Als nackender ..., ja ...? Im Hotel ..., ja ...?«

Er gab keine Antwort, sondern stieß ihr nur immer seinen Schwanz in den

Leib, daß es ihr jedesmal einen Ruck gab. Sie begann zu schnappen, zu

keuchen, zu röcheln und stieß zuletzt ein leises Geheul aus, das wie ein

Weinen klang. Ihr Atem ging pfeifend, sie warf sich ganz zurück, so daß

jetzt ihr Popo in der Luft schwebte, über das Faß hervorragend. Er hielt

sie an den Hinterbacken fest und bohrte sich in sie ein, und keuchte nur

einmal: »Jetzt.« Damit rannte er ihr ihn noch einmal so tief in den

Leib, daß sie laut aufbrüllte vor Wonne. Dann rührte er sich nicht

mehr; und nach einer Weile zog er seinen Schweif langsam heraus und gab

sie frei. Frau Reinthaler richtete sich auf, ordnete ihr Haar, und dann

fiel sie dem Herrn Horak um den Hals und küßte ihn. »Hören S'«, sagte

sie, »so kann's aber wohl der zehnte nicht. Das hab' ich mein Lebtag

noch nicht g'sehn ...« Er zündete sich eine Zigarette an und fragte:

»Wie oft ist's dir denn gekommen?« -- »Ich weiß gar nicht«, meinte sie,

»fünfmal wenigstens.« Er nahm wieder ihre Brüste, wog sie in den Händen,

streichelte sie und zupfte an den Brustwarzen. Sie stand jetzt vor ihm.

»Wie oft kommt's dir denn, wenn dein Mann dich vögelt ...?« fragte er

lächelnd. Sie tat sehr entrüstet und verächtlich: »Gar nicht kommt's

mir. Mein Mann, der versteht's ja nicht. Wissen S', der kann's gar nicht

halten. Der legt sich drauf, steckt die Nudel hinein und spritzt gleich.

Das muß mich nur reizen. Ich bin immer so geil, wenn er mich gevögelt

hat, daß ich mir's dann mit der Hand machen muß.« Horak lachte laut und

fuhr fort, mit ihren Brüsten zu spielen. »Warum sagst ihm denn das

nicht ...?« -- »Ah, das nutzt nix. Wie oft streiten wir darüber. Er will

mir immer einreden, daß alle Männer so vögeln und daß es gar nix anderes

gibt. Er weiß ja nicht, daß ich mir manchmal an andern Schweif hol'.«

Horak lachte auf, und sie redete weiter: »Glauben S', oft schon hab' ich

mir denkt, es muß gehn mit ihm. Wenn er die zweite Nummer macht, braucht

er länger, und da kann ich mir's kommen lassen. Na, aber er will ihm ja

das zweitemal gar nicht stehen. Manchmal, wenn ich ihm dann fest

auseinand wuzeln und in' Mund nehmen tu ...«, sie hielt inne. »Ja, ja«

wiederholte sie dann, »zu so was bringt einen so ein Mann. Ich kann mir

nicht helfen. Nur damit er wieder steht, hab' ich ihn ein paarmal in

Mund g'nommen. Aber Schnecken. Wie er endlich wieder g'standen ist und

ich mir ihn g'schwind wieder hineingesteckt hab, pumps, gleich is er

losgegangen und ich hab' wieder die ganze Aufregung umsonst gehabt.«

Horak war aufgestanden: »Das mußt mir zeigen«, sagte er, »wie das is, in

den Mund vögeln. Das kenn' ich noch gar nicht.« Er hielt sie immer noch

an ihren vollen weißen Brüsten fest, die mir sehr gut gefielen.

»Aber nein, Herr Horak«, sagte sie, »das werden Sie schon sehr gut

kennen. Ihnen werden 's die Weiber doch oft genug getan haben. Sie

können doch eine jede haben, die was Sie wollen.«

Ich war in meinem Versteck ganz ihrer Meinung, denn ich hätte mir gerne

alles mögliche von Herrn Horak tun lassen, und hätte ihm auch gerne

alles getan.

»Nein«, sagte er, »ich hab' noch keine in den Mund gevögelt. Gehn S'

her, zeigen S' mir das.«

Er drückte sie wieder, ohne ihre Brust loszulassen, gegen das Faß. Sie

setzte sich, und er stand vor ihr.

»Aber bei Ihnen ist das doch nicht notwendig«, meinte sie. »Ihnen steht

er doch so auch.«

»Gar nicht steht er mir«, rief er, zog seinen Schweif heraus, der

wirklich ganz weich und lang herabhing.

Sie griff danach, nudelte ihn mit den Händen, und er zupfte sie wieder

an den Brustwarzen.

»Hören S', Sie regen mich ja wieder frisch auf«, meinte sie. »Ich hab'

keine Zeit mehr, ich muß gehen.«

Er preßte ihre Brust, daß das weiße Fleisch zwischen seinen roten

Fingern durchquoll. Plötzlich bückte sie sich, hob seinen Schwanz auf

und hatte ihn auch schon in den Mund gesteckt. Er ließ ihre Brust los

und keuchte. Jetzt war er es, der: »Maria und Josef« stöhnte.

In diesem Moment hörte ich wie jemand die Kellertreppe herabschritt.

Unwillkürlich rief ich ihnen zu: »Es kommt wer.«

Wie vom Schlag gerührt, schreckten sie zusammen und starrten auf mich.

Beide waren ganz bewegungslos. Sie mit ihren nackten Brüsten und er mit

seinem hochaufgebäumten Stachel. Er war der erste, der mit einem Ruck

den Schwanz in der Hose verschwinden ließ, die Knöpfe schloß und dann

eilig der Frau Reinthaler half, mit der Bluse ihre Brust zu verdecken.

Ich war ganz nah zu ihnen gegangen, schon weil auch ich Angst vor dem

unbekannten Jemand hatte, der in den Keller kam. Wir standen alle, ohne

ein Wort zu sagen, und die beiden starrten mich immer nur entsetzt und

beschämt an. Die Schritte näherten sich. Der Hausmeister kam vorüber,

sah uns drei da stehen, grüßte Herrn Horak, nahm einen Besen und stieg

die Treppe wieder hinauf.

Jetzt waren wir allein. Frau Reinthaler schlug die Hände vor die Augen

und tat, als ob sie sich vor mir, wer weiß wie, schämen würde, und Herr

Horak war im Ernst so verlegen, daß er zur Wand schaute und sich nicht

traute, das Gesicht nach mir hinzukehren. Wie nun die Frau Reinthaler

merkte, daß Horak nicht mit mir reden könne und daß ich Miene machte,

davonzugehen, stürzte sie auf mich zu und flüsterte nur ganz nahe bei

mir ins Ohr: »Hast d'was g'sehn?« wollte sie wissen. Ich gab ihr sofort

Bescheid: »Na -- das!« -- »Was ... das: Du hast gar nix g'sehn ...« Aber

ich widersprach ihr: »O ja ... ich hab' alles g'sehn, was Sie mit'n

Herrn Horak g'macht haben.« Während ich das sagte, bekam ich Angst vor

meiner Keckheit und wollte fort. Doch sie hielt mich an meinem

Handgelenk fest, und die beiden starrten einander ratlos an. Hierauf

griff Herr Horak in die Tasche, gab mir einen Silbergulden, und ohne

mich anzusehen, sagte er kleinlaut: »Da hast ... aber sag kein' Menschen

was ..., verstehst?« Ich war überglücklich, denn so was hatte ich nicht

erwartet, weil ich gefaßt darauf war, Prügel zu erhalten und mich doch

die ganze Zeit davor geängstigt hatte. Jetzt schwand meine Angst auf

einmal, weil ich erkannte, daß die beiden sich vor mir fürchteten. Ich

lachte auf, sagte zu Herrn Horak »Küß' die Hand« und wollte davon. Die

Reinthaler aber rief mich zurück. »Geh, wart noch ein bisserl«, sagte

sie freundlich. Ich blieb stehen, und sie eilte auf Horak zu, zog ihn

weiter von mir fort in eine Ecke und flüsterte aufgeregt mit ihm. Ich

sah beide aufmerksam an. Horak bekam ein ganz rotes Gesicht, schüttelte

den Kopf, aber sie brach ab, wandte sich zu mir und winkte mir: »Geh her

da, Kleine.« Als ich zu ihr kam, beugte sie sich zu mir, legte ihren Arm

um meinen Hals und schmeichelte: »Alsdann, sag mir jetzt, was hast denn

g'sehn ...?« Ich antwortete nicht, jedoch sie ließ nicht ab von mir:

Darmowy fragment się skończył.

Gatunki i tagi

Ograniczenie wiekowe:
0+
Objętość:
260 str. 1 ilustracja
ISBN:
9783753193199
Wydawca:
Właściciel praw:
Bookwire
Format pobierania:

Podobne książki