Czytaj książkę: «Wüsste es Knigge besser?»

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Frauke Weigand

Wüsste es Knigge besser?

Tipps für sichere und zeitgemäße Umgangsformen

Copyright (2016) Engelsdorfer Verlag Leipzig

Alle Rechte beim Autor

Copyright © 2016, Actiopro® Frauke Weigand

Text © 2016, Actiopro® Frauke Weigand

Grafik © 2016, Miriam Spacek

1. digitale Auflage: Zeilenwert GmbH 2016

Hergestellt in Leipzig, Germany (EU)

www.engelsdorfer-verlag.de

Bibliografische Information durch die Deutsche Nationalbibliothek:

Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie;

detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://dnb.dnb.de abrufbar.

Inhaltsverzeichnis

Cover

Titel

Impressum

Vorwort

1. Begrüßung und Anreden

2. Unterwegs

3. Im Restaurant

4. Kleidung

5. Kommunikation

6. Sonstiges

Nachwort

Quellenangabe

Ist Ihnen auch schon mal ein Malheur passiert? Sind Sie sozusagen in ein Fettnäpfchen getreten? Nicht schlimm, denn im täglichen Umgang miteinander lauern viele Fallen auf Sie! Hier finden Sie einige Antworten, um die schlimmsten Fauxpas zu vermeiden! Beachten Sie, in welcher Gesellschaft Sie sich bewegen, aber bleiben Sie immer authentisch! Oder wie es der Freiherr Adolph Franz Friedrich Ludwig Knigge formulierte: „Lerne den Ton der Gesellschaft anzunehmen in der du dich befindest.“

Sie werden im Alltag sicher nicht alle hier beschriebenen Szenarien erleben, aber es ist doch allemal interessant zu wissen, welche Verhaltensnormen in der Gesellschaft so existieren.

Mein Tipp: Sollten Sie in ein Fettnäpfchen getreten sein, kommt man am besten aus der Misere wieder raus, wenn man über sich selbst schmunzeln kann.

1.Begrüßung und Anreden


1.1Wer grüßt zuerst im Privatleben?

Grundsätzlich grüßt derjenige zuerst, der einen Raum betritt bzw. sich zu einer Gruppe gesellt. Ansonsten ist die Rangordnung maßgebend: der Jüngere grüßt den Älteren bzw. der Herr grüßt die Dame.

1.2Wer grüßt zuerst im Geschäftsleben?

Wie auch im Privatleben, grüßt derjenige zuerst, der einen Raum betritt bzw. sich zu einer Gruppe gesellt. Wobei es im Geschäftsleben noch eine zweite Regel gibt: der Chef wird immer zuerst gegrüßt. Am besten achten Sie darauf, welche Regel die Mehrheit der Mitarbeiter anwendet.

Ansonsten gilt im Berufsleben, der Rangniedere grüßt den Ranghöheren, hier gilt nicht „Ladies First“, es sei denn, alle Personen sind gleichrangig. Akademische Titel sind ranghöher als Adelstitel, das heißt ein Graf grüßt den Professor zuerst. Bei der Begrüßung von größeren Gruppen (ab ca. fünf Personen) grüßt man der einfachheithalber der Reihe nach. Treffen sich Geschäftsführer und Angestellte auf dem Flur, grüßt der Angestellte den Geschäftsführer zuerst.

1.3Wie sieht ein Händedruck aus?

Hier ist Mittelmaß angebracht, keinen „Schraubstock Griff“, aber auch keinen „weichgespülten Griff“. Bitte nicht zu lang die Hand schütteln oder festhalten. Der Händedruck sollte zwei bis drei Sekunden erfolgen, dabei schaut man seinem Gegenüber in die Augen.

Ausnahme: Dies gilt nicht bei der Begrüßung von Frauen in arabischen und einigen asiatischen Ländern. Frauen dürfen dort niemals in der Öffentlichkeit Männern in die Augen schauen bzw. die Hand reichen.

Übrigens: Sonnenbrillen werden bei der Begrüßung abgesetzt, damit man seinem Gegenüber in die Augen schauen kann.

Ausnahme: Sie treffen sich beispielsweise auf der Skipiste oder tragen eine Brille mit Dioptrien.

Noch etwas: Die Hände sollte man beim Begrüßen nie über Kreuz reichen. Dieser Aberglaube geht auf die Kreuzigung zurück. Das Handreichen über die Türschwelle oder über den Tisch gilt ebenso als schlechtes Omen.

1.4Wer gibt wem zuerst die Hand?

Der Ranghöhere entscheidet, ob er seinem Gegenüber die Hand reicht. Im Privaten ist das immer die Frau, der wesentlich Ältere bzw. der/​die GastgeberIn.

1.5Steht man zur Begrüßung auf?

Wenn Wert auf Etikette gelegt wird, steht der Mann nach wie vor immer noch auf.

Ausnahme: Wenn ein Kind begrüßt wird. Normalerweise erheben sich heutzutage auch Frauen bei der Begrüßung. Ausnahme hier: Bei festlichen Empfängen können Frauen sitzen bleiben. Auch ältere Menschen müssen sich nicht unbedingt erheben. Im Geschäftsleben hat sich als Zeichen der Wertschätzung durchgesetzt, dass sich jeder für jeden erhebt, unabhängig von der Hierarchie oder des Geschlechts.

1.6Wie ist das mit dem Handkuss?

In Deutschland ist dies nicht mehr üblich, außer bei hochoffiziellen Anlässen (wie beim Opernball). Männer sollten den Handkuss zur Begrüßung von Damen nur weitergeben, wenn sie diesen perfekt beherrschen und es ihrem Style entspricht. Der Handkuss ist lediglich ein angedeuteter und lautloser Kuss. Die Hand der Dame wird dabei nicht nach oben „gerissen“, sondern der Mann beugt sich zur Hand der Dame. Nur Damen ohne Handschuhe gibt man einen Handkuss und normalerweise nur in geschlossenen Räumen. Der Handkuss ist bei uns in Europa – in Österreich, in Polen und in den baltischen Staaten noch weit verbreitet. Auch wenn Sie, als Dame, diese Begrüßung nicht mögen, dulden Sie diese! Es wäre äußerst unhöflich, sich dieser Art von Begrüßung zu entziehen. Der Herr will Sie durch diese Begrüßung besonders ehren und bringt Ihnen damit einen besonderen Respekt entgegen.

1.7Wie stellt man sich richtig vor?

Man stellt sich selbstbewusst und natürlich vor, blickt seinem Gegenüber freundlich lächelnd in die Augen und sagt: „Ich heiße …“ oder: „Mein Name ist …“ (Vor- und Nachname nennen). Veraltet sind Floskel wie: „Ich bin Frau/​Herr …“ oder „Gestatten Sie, dass ich mich vorstelle …“ Ein eigener akademischer – bzw. adliger Titel wird bei der Selbstvorstellung nicht genannt.

1.8Wie reagiert man, wenn sich jemand nur mit dem Vornamen vorstellt?

Das heißt nicht „Sie können mich duzen“. Geduzt wird oftmals spontan in Sportgruppen, bei künstlerischen Berufsgruppen oder unter Jugendlichen. In adligen Kreisen duzt man sich, auch ohne sich zu kennen, in Bayern und Österreich.

1.9Wie stellt man andere vor?

Hier gibt es drei Grundregeln:

1 Der Herr stellt sich zuerst namentlich der Dame vor.

2 Eine offensichtlich jüngere Person wird der Älteren vorgestellt.

3 Bereits Anwesenden wird der neu eingetroffene Gast vorgestellt.

Im Geschäftsleben wird dem Ranghöheren zuerst die rangniedere Person vorgestellt.

1.10Wie antwortet man auf eine Vorstellung?

Antworten Sie einfach mit herzlichen Worten, wie: „Ich freue mich, Sie kennen zu lernen.“ oder „Schön, Sie endlich persönlich kennen zu lernen.“

Im Umgang mit hochgestellten Persönlichkeiten passen beispielsweise auch diese Worte: „Danke, dass ich die Ehre haben darf …“

1.11Wie verhält man sich, wenn man den Namen nicht verstanden hat?

Am besten nochmals nachfragen, etwa so: „Verzeihung, aber ich habe Ihren Namen nicht verstanden.“

1.12Wie und wann übergibt man Visitenkarten?

Die Visitenkarte wird nach dem Händedruck überreicht. Übergeben Sie diese mit Blickkontakt und achten Sie darauf, dass Ihre Visitenkarte wie neu aussieht. Handschriftliche Ergänzungen auf einer Visitenkarte sind nur zulässig, wenn sich kürzlich etwas darauf geändert hat. Erklären Sie dies kurz Ihrem Gegenüber. Eine übergebene Visitenkarte, auch wenn es versehentlich die falsche Person war, die diese erhalten hat, wird nicht wieder zurückgenommen. Eine erhaltene Visitenkarte wird angeschaut und in ein Etui oder in die Jackettasche gesteckt, nicht einfach in der Hosentasche verschwinden lassen. Damit signalisiert man dem Gegenüber das Interesse an seiner Person.

Bei gesellschaftlichen Anlässen bitte auf den Tausch von Visitenkarten verzichten.

1.13Zieht man bei der Begrüßung den Handschuh aus?

Die Handschuhe werden bei der Begrüßung ausgezogen. Eine Ausnahme gibt es, wenn Damen feine Handschuhe zum Abendkleid tragen. Diese können anbehalten werden. Wenn Sie sich im Freien (beim Wintersport) begegnen, behalten die Grüßenden die Handschuhe an.

1.14Wie ist das mit der korrekten Anrede?

Akademische Grade (in Deutschland ab dem Doktortitel) werden in Verbindung mit dem Namen genannt. Wenn die Person mehrere akademische Titel hat, wird der höchste Titel genannt. Nicht genannt werden Zusätze sowie akademische Diplome. Ausnahme in Österreich: Hier ist es üblich, auch beispielsweise Frau Magistra/​Herr Magister zu sagen. Bei Adelstiteln fallen Präpositionen wie „von“ weg. Faustregel: Oskar Graf von Dracula wird angesprochen mit „Graf Dracula“. Nicht üblich die Anrede: „Herr Graf“, denn das ist nur dem Personal vorbehalten. Ein akademischer Grad wird dem Adelstitel vorweg gestellt, also: „Dr. Graf Dracula“. Eine Ausnahme gibt es bei Freifrau/​Freiherr. Hier ist die korrekte Anrede: „Frau von …“ bzw. „Herr von …“ besser noch die französische Version „Frau Baronin“ bzw. „Herr Baron“ verwenden. In Deutschland sind mit dem Gesetz über die Aufhebung des Adels 1919 Adelstitel nur noch Bestandteil des Nachnamens. Jedoch sind diese Titel im gesellschaftlichen Umgang noch gebräuchlich. Wenn Sie bei der Anrede absolut sicher gehen wollen, erkundigen Sie sich im Vorfeld im „Genealogischen Handbuch des Adels“ nach der korrekten Anrede.

1.15Wie redet man Personen mit Amts- und Funktionsbezeichnungen an?

Wie Bundeskanzlerin, Präsident, Minister, Landrat. Die Bezeichnung wird nur verwendet, wenn diese Person in dieser Funktion Auftritt. Hier lautet die korrekte Anrede: „Frau Bundeskanzlerin“, „Herr Minister“ … Bei Gericht gilt: „Herr Rechtsanwalt“, „Frau Verteidigerin“ … Kirchliche Würdenträger wie Kardinäle oder Bischöfe werden traditionell mit „Eure Eminenz“ bzw. „Eure Exzellenz“ oder etwas moderner mit „Herr Kardinal“ oder „Herr Bischof“ angesprochen.

1.16Wie ist das bei der Briefanschrift?

Hier ist es etwas einfacher, man schreibt in der schriftlichen Anrede alle akademischen Titel, wie Herr Prof. Dr. med. Vor- und Nachname bzw. bei Adelstiteln wie Freifrau/​Freiherr: „Frau/​Herr Vorname ‚von‘ Nachname“.

1.17Wie ist die Anrede mit Fräulein?

Volljährige Frauen werden mit „Frau“ angesprochen. Hat eine weibliche Ansprechperson einen Titel, so kann er in der weiblichen Form gebraucht werden, zum Beispiel Frau Architektin Vor- und Nachname.

1.18Wie ist das mit dem Duzen und Siezen?

Als Faustregel für jene, die ihre wilden Jugendzeiten hinter sich gelassen haben, gilt auch heute noch: Damen bieten zuerst den Herren und der Ältere bietet dem Jüngeren das „Du“ an. Im Berufsleben entscheidet die Hierarchie. Der in der Hierarchie Ranghöhere bietet unabhängig vom Alter das „Du“ an. Bei gleicher Hierarchie entscheidet das Dienstalter. Sollte dieses auch in etwa gleich sein, ist das Lebensalter maßgebend. Generell gilt: Zwingen Sie niemanden das „Du“ auf und gehen Sie nicht leichtfertig mit dem Duzen um, denn es bedarf sehr viel Fingerspitzengefühl ein bereits angebotenes „Du“ zurückzunehmen!

1.19Kann man ein angebotenes Du ablehnen?

Ja, allerdings sollten Sie dazu eine Begründung geben, zum Beispiel: „Ich freue mich, dass Sie mir das ‚Du‘ anbieten, aber haben Sie bitte Verständnis dafür, dass ich im Beruf grundsätzlich nicht duze.“ Wenn Sie ein angebotenes „Du“ ablehnen wollen, sagen Sie dies mit Einfühlvermögen. Humor wirkt manchmal Wunder!

2.Unterwegs
2.1Wie ist das mit dem Tür aufhalten?

Tür aufhalten – ja oder nein? Im Geschäftsleben wird dem Ranghöheren die Tür aufgehalten; im Privatleben ist das die Frau. Sollte jedoch die rangniedere Person keine Hand frei haben, dann ist es eine nette Geste, wenn man als Ranghöhere/​r die Tür aufhält.

2.2Wer läuft zuerst treppauf und wer treppab?

Treppauf: im Business geht die ranghöhere Person vor dem Rangniederen. Im Privatleben geht die Frau vor dem Mann.

Treppab: andersherum (damit „Er“ „Sie“ im Fall des Stolperns auffangen kann)

2.3Worauf sollte man im Theater, in der Oper oder im Kino achten?

Im Theater und in der Oper sind die Sitzplätze bekannt. Sollten Sie einen Mittelplatz haben, gehen Sie spätestens nach dem letzten Aufruf an Ihren Platz. Wenn ein Nachzügler an Ihrem Platz vorbei muss, stehen Sie kurz auf, auch wenn dies lästig ist. Sie gehen stets mit dem Gesicht, den anderen Personen in ihrer Sitzreihe zugewandt, vorbei.

Eine Ausnahme: In der Kirche können Sie mit dem Gesicht zum Altar schauend durch die Sitzreihen gehen. Applaus wird im Theater und in der Oper nach jedem Akt gespendet. Beim klassischen Konzert wird erst nach Ende des ganzen Musikstücks applaudiert. Sollte Ihnen das Musikstück nicht bekannt sein, so achten Sie auf den Dirigenten. Erst wenn dieser sich dem Publikum zuwendet, ist das Musikstück beendet und Sie dürfen klatschen.

Bitte angemessen Applaus geben, nicht nur „anstandsmäßig“ und dann sofort zur Garderobe stürmen. Das ist den Künstlern gegenüber sehr unhöflich, denn Ihr Applaus ist die „Gage“ eines jeden Künstlers. Bei kulturellen Veranstaltungen, wo Sie einen Sitzplatz haben, grüßen Sie mit einer kleinen nonverbalen Bewegung Ihren Nachbarn. Sie arrangieren sich mit Ihrem Nachbarn, wenn es nur eine Armlehne gibt. Gleiches gilt auch für Flugzeug, Bahn und Bus. Entschuldigen Sie sich bei Ihren Nachbarn, wenn Sie zu spät kommen sollten, für die entstandene Unruhe. Wenn Sie abschätzen können, dass durch Ihr zu spät kommen die Unruhe zu groß wird, bleiben Sie an der Seite sitzen und nehmen nach der Pause Ihren Sitzplatz ein.

2.4Was gilt für jedes Verkehrsmittel?


In Bus und Bahn immer erst aussteigen lassen und dann ohne zu drängeln einsteigen. Wenn Sie einen freien Platz sehen, fragen Sie den Nachbarn, ob dieser noch frei ist. Bedürftigen Personen wie beispielsweise Älteren, Kranken, Schwangeren oder Personen mit Kleinkindern bietet man, sofern Sie nicht selbst zu dieser Personengruppe gehören, seinen Platz an.

2.5Wie verhält man sich beim Fahren im Fahrstuhl bzw. auf der Rolltreppe?

Auf der Rolltreppe steht man bei uns in Deutschland rechts, links wird gegangen. (In Großbritannien ist es umgekehrt!)

Im Fahrstuhl, auch wenn es sehr eng ist, bitte nicht aufdringlich sein. Blicken Sie am besten zu Boden oder auf die Etagenanzeige. Ansonsten gilt wie bei Bus und Bahn, erst aussteigen lassen, dann einsteigen. Im Geschäftsleben hat der Ranghöhere bzw. der Gast im Unternehmen immer den Vortritt.

2.6Wie verhält man sich auf dem Flughafen und im Flugzeug?

Auf jeden Fall sollten Sie rechtzeitig auf dem Flughafen sein. Die Check-in-Schalter schließen je nach Reiseziel bzw. Abflughäfen 30 bis 90 Minuten vor der geplanten Abflugzeit. Über die genauen Zeiten können Sie sich im Internet, bei den Fluggesellschaften oder direkt auf dem entsprechenden Flughafen erkundigen.

Es ist kein guter Stil, in der Warteschlange vor dem Schalter zu meckern oder zu drängeln. Halten Sie rechtzeitig Ihre Flugpapiere bereit, umso schneller geht dann die Abfertigung.

Im Flugzeug folgen Sie den Anweisungen des Personals. Auch hier sollten Sie Rücksicht nehmen, das heißt, sich mit dem Sitznachbarn friedlich um die Armlehne einigen und nicht ständig ausprobieren, ob die Sitzlehne verstellbar ist. Wenn Sie am Fenster sitzen, stehen Sie nicht ausgerechnet dann auf, wenn das Essen serviert wird.

Nach der Landung bleiben Sie solange angeschnallt sitzen, bis das Flugzeug die endgültige Standposition erreicht hat bzw. das Personal Sie zum Aussteigen auffordert. Das Klatschen nach der Landung sollten Sie lieber lassen, denn man kann davon ausgehen, dass der Pilot seine Arbeit beherrscht und es kein Kunstwerk ist, das Flugzeug sicher zu landen. Verhalten Sie sich auch in der Schlange der Passkontrolle genauso locker wie beim Einstieg. Bleiben Sie gelassen, wenn es mal etwas länger dauern sollte. Stellen Sie Ihr Gepäck am Gepäckband so hin, dass auch Mitreisende an Ihnen vorbeikommen.

Darmowy fragment się skończył.

Gatunki i tagi

Ograniczenie wiekowe:
0+
Data wydania na Litres:
22 grudnia 2023
Objętość:
54 str. 7 ilustracji
ISBN:
9783960085034
Właściciel praw:
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