Czytaj książkę: «Die Untreue der Frauen»

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Emma Gold

Die Untreue der Frauen

Sammelband, Teile 5 bis 8

Dieses ebook wurde erstellt bei

Inhaltsverzeichnis

Titel

Sammelband

Vorwort

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Impressum neobooks

Sammelband

In diesem Sammelband sind die Teile 5 – 8, Die Untreue der Frauen, enthalten:

Band 5, Die Gier der Katja (Teil 1)

Band 6, Die Gier der Katja (Teil 2)

Band 7, Sex für den Erfolg (Teil 1)

Band 8, Gefangen in Sexphantasien (Teil 2)

Vorwort

Ich habe wirklich studiert.

Der Doktortitel, der meinen Namen ziert, ist von mir hart erarbeitet worden. Meine Dissertation trägt den wundervollen Titel: Die Rolle von Neurokinin-Rezeptoren bei der Modulation von Lern- und Gedächtnisprozessen und deren Einfluss auf das cholinerge System im basalen Vorderhirn.

Klingt ziemlich geschwollen, oder? Da bin ich mit euch einer Meinung. Aber der Professor, der meine Dissertation begleitet hatte, fand, dass ein wichtig klingender Name der Arbeit mehr Bedeutung verleihen würde. Blödsinn. Ich habe diesen Mist geschrieben, meinen Doktortitel dafür erhalten und niemand interessiert sich noch für diese Arbeit. Ein cooler Name wäre vielleicht besser in Erinnerung geblieben.

Aber egal. Ich möchte euch damit nicht langweilig. Es war mir ein Bedürfnis, euch gleich zu Beginn darüber zu informieren, dass ich eine praktizierende Psychologin mit einem Doktortitel bin. Ich arbeite in einer hübschen Praxis in München-Schwabing am Englischen Garten. Sollte sich jemand entsprechend auskennen, sagt euch die Königinstraße sicher etwas. Die Lage finde ich wundervoll. Von meinem Arbeitszimmer habe ich einen freien Blick über den Englischen Garten.

Aber das war sicher kein Grund für meinen großen Erfolg. Und ich bin wirklich ziemlich erfolgreich, was sicher nicht an dem bescheuerten Titel meiner Dissertation liegt. Nein. Ich habe mich auf Frauen spezialisiert. Und das hat jetzt nichts mit einer sexuellen Neigung zu tun, sondern ausschließlich damit, dass ich zu Frauen ein besonders enges Vertrauensverhältnis aufbauen kann.

Ich höre regelmäßig von meinen Patientinnen, dass sie lieber mit einer Frau über ihre Probleme reden. Männliche Psychologen sind meistens oberflächlicher und häufig triebgesteuert.

Und damit sind wir bei meiner Kernarbeit angelangt: Ich spreche mit meinen weiblichen Patienten über deren Sexualität. Aber nicht über den normalen Geschlechtsverkehr. Nein. Ich habe mich auf folgende Themen spezialisiert: Untreue, Seitensprung, Nymphomanie.

Und Sie dürfen mir glauben, es gab und gibt sehr viele Frauen in München, die sich über diese Neigungen mit einer Psychologin unterhalten wollten! Hier wird nur selten eine Therapie nötig, meistens reicht schon das Zuhören.

So wurde ich bekannt, berühmt und stark gebucht. Da ich einen absoluten Spitzenpreis für meine Therapien verlange, kamen und kommen meine Patientinnen meist aus der gehobenen Mittelschicht, oder der vermögenden Oberschicht. Mittlerweile ist mein sehr guter Ruf weit über die Stadtgrenzen gedrungen, sodass ich auch Anfragen aus ganz Deutschland, teilweise sogar aus dem Ausland erhalte. Aber dazu später mehr.

Nun werdet ihr euch sicher fragen, warum die nette Frau das alles erzählt. Und das möchte ich gerne beantworten:

Ich habe mich dazu entschieden, über das Leben und die Gesprächsinhalte meiner weiblichen Patienten zu schreiben. Eigentlich unterliege ich der absoluten Schweigepflicht. Richtig. Daher verwende ich für meine Erzählungen erfundene Namen, um die wahre Identität der Damen nicht zu offenbaren. Hier sei angemerkt: Es handelt sich immer um wahre Ereignisse.

Ich hatte ursprünglich die Idee, mit dem Titel: »Die Untreue der Frauen« einen erotischen Roman zu schreiben. Aber schnell erkannte ich, dass einfach zu viele Akten in meinem Schreibtisch waren, um in einem einzigen Roman geschrieben zu werden.

Daher habe ich mich entschieden, die Geschichten meiner weiblichen Patienten als eine Serie zu veröffentlichen. Ich weiß selbst noch nicht, wie viele Teile es werden. Es ist im Grunde erst einmal eine Open-End-Story, denn untreue Frauen in München gab es schon immer, und wird es auch künftig geben. Mein Terminkalender ist voll, daher werden mir nie die Geschichten ausgehen. Ich werde so lange schreiben, wie ich die Lust dazu verspüre.

Da ich das Schreiben als nebenberufliches Hobby betreibe, steht für mich der Spaß im Vordergrund. Ich arbeite weiterhin als Psychologin in München-Schwabing, und würde mich über Kritik und Anregungen in Bezug auf meine Autorentätigkeit sehr freuen.

Habt ihr als Psychologe oder Patient ähnliche Erfahrungen gesammelt, die ihr auch gerne veröffentlichen wollt?

Dann schreibt mir doch, vielleicht können wir diese in einem Gemeinschaftswerk erzählen. Ich würde mich über Post von euch sehr freuen:

emma.gold666@gmx.de

Viel Spaß beim Lesen

Dr. Emma Gold

1

Es war heiß heute in München. Die Sonne brannte vom Himmel und erschwerte das Atmen. Ich hatte heute Nachmittag ein freies Zeitfenster von zwei Stunden, bis zu meinem nächsten Termin. Daher verließ ich meine Praxis uns spazierte zu einem hübschen Eiscafé am Englischen Garten. Ich nahm mir eine Fachzeitschrift mit und wollte einfach mal etwas abschalten.

Aber ich sollte mich zuerst vorstellen. Mein Name ist Dr. med. Emma Gold, und ich schreibe diese Buchserie, veröffentliche die Akten meiner Patienten. Ich bin hübsch anzusehen, mit einer femininen Ausstrahlung, einem schlanken Körper und langen naturblonden Haaren. Ich bin Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie, und praktizierte in einer eigenen Praxis in München-Schwabing, direkt am Englischen Garten gelegen. Die Schwerpunkte meiner Arbeit liegen im Bereich: Untreue in der Ehe, Nymphomanie der Frau.

Ich bin dreiunddreißig Jahre alt. Ich habe keine Freunde, da ich ausschließlich für meinen Beruf lebe, und das bereits seit der Schulzeit. Eine feste Beziehung führe ich ebenfalls nicht. Ich lebe allein. Das übrigens auch seit meiner Schulzeit. Den letzten Freund hatte ich mit siebzehn Jahren. Seit dieser Zeit hat mich kein Mensch mehr berührt, geküsst, gestreichelt oder sogar erotisch berührt. Das liegt größtenteils an meiner psychischen Erkrankung, die den Namen Aphephosmophobie trägt. Um es einfacher auszudrücken: Ich habe Angst davor, einen Menschen in mein Leben zu lassen, mich berühren zu lassen. Daher habe ich den Weg der Psychologin eingelegt. Ich habe gelernt und studiert, um meine eigenen Probleme aufarbeiten zu können. Aber es ist mir bis heute nicht gelungen. Ich bezweifle auch, dass es mir jemals gelingen wird.

Aber ich habe beschlossen, in meiner Buchserie auch mein Privatleben einzubinden. Vielleicht hilft es mir, wenn ich über meine eigenen Gefühle, Bedürfnisse und Ängste schreibe. Es könnte eine Art Selbsttherapie für mich sein. Daher bitte ich um Ihr Verständnis, wenn ich zwischendurch immer wieder von mir selbst erzähle, obwohl die Akten und Probleme meiner Patientinnen im Vordergrund stehen sollten.

Nun saß ich also an einem Ecktisch in einem Eiscafé und trank einen Cappuccino. Natürlich hatte ich den Platz so gewählt, dass niemand hinter mir sitzen, und ich den gesamten Raum überblicken konnte.

Am direkten Nachbartisch saß ebenfalls eine Frau alleine. Sie hatte eine Zeitschrift vor sich liegen, und blätterte gelangweilt in ihrer Lektüre. Während sie an ihrer Kaffeetasse nippte, blickte sie regelmäßig mit einem sympathischen Lächeln zu mir.

Mein Handy klingelte, und zeigte mir eine angekommene SMS an. Sarah, meine Sprechstundenhilfe, teilte mir mit, dass die neue Patientin den heutigen Termin um fünf Uhr bestätigt hatte.

Da ich noch eine Stunde Zeit hatte, bestellte ich mir einen neuen Cappuccino, und musterte gelangweilt meine Umgebung. Das Eiscafé war schlecht besucht. Außer mir und der Frau am Nebentisch, waren nur noch zwei weitere Tische belegt. Etwas weiter entfernt stand die Bedienung an der Theke und sah aus, als ob sie auf die nächste Zigarettenpause warten würde.

Als ich meinen Kopf drehte, erkannte ich, dass mich die fremde Frau freundlich musterte. Sie lächelte mich an, senkte danach aber wieder ihre Augen, um weiter in der Zeitschrift zu blättern. Neugierig betrachtete ich die Frau etwas genauer. Sie war schätzungsweise um die dreißig Jahre alt, hatte blauschwarze lange Haare, die zu einem Pferdeschwanz gebunden waren. Die weiße Bluse und der schwarze Rock ließen auf geschäftliche Kleidung schließen. Sie machte einen vornehmen, gepflegten und gebildeten Eindruck auf mich, der mich bei ihr eine Juristin vermuten ließ.

Während ich versuchte, den Designer ihrer Pumps zu erraten, hob sie den Kopf, und blickte mir direkt in die Augen. Ihre leuchtenden, grünen Pupillen wirkten faszinierend. Während sie mich ansah, drehte sie ihren Stuhl in meine Richtung herum, und brachte ihre Beine in eine Position, die direkt in meine Richtung zeigten. Der schwarze Rock reichte ihr im Sitzen bis knapp an die Knie. Plötzlich spreizte sie ihre Beine auseinander, und sah mir intensiv in die Augen.

Ich konnte mich nicht beherrschen! Durch meine Aphephosmophobie hatte ich eine Leidenschaft zum Voyeurismus entdeckt. In Band 4 habe ich euch bereits von meinem Lieblingsplatz am Isarhochufer erzählt. Von diesem Ort beobachte ich regelmäßig mit meinem Fernglas heimlich fremde Menschen. Ich finde es spannend und erotisch, in die Privatsphäre anderer Personen einzudringen, ohne, dass diese es bemerkten.

Daher reagierte mein Kopf in dieser Situation wie ferngesteuert. Ich senkte meinen Blick zu ihrem Rocksaum. Von meinem Platz aus, konnte ich direkt ihre schlanken Beine betrachten. Ich fragte mich natürlich, warum sie ihre Sitzposition verändert hatte.

Als meine Augen an ihren Beinen klebten, schob sie ihren Rocksaum weiter nach oben, bis er sich in der Mitte ihrer Oberschenkel befand. Die Situation strahlte eine anregende Spannung aus. Natürlich konnte ich meine Augen nicht von ihren Beinen abwenden.

Langsam, Zentimeter um Zentimeter, schob sie ihren Rock weiter nach oben. Durch ihre gespreizte Position hätte ich nun ihren Slip erkennen müssen.

Aber sie trug keine Unterwäsche!

Durch die große Fensterscheibe in meinem Rücken fiel ausreichend Sonnenlicht in den Raum, sodass ich ihren nackten Intimbereich genauestens betrachten konnte.

Warum präsentierte sie ihren Unterleib so freizügig?

Sie wollte offenbar, dass ich diesen Bereich sehen konnte. Zeigte sie sich gerne in der Öffentlichkeit? War sie eine Exhibitionistin?

Warum stand ich nicht auf und verließ fluchtartig das Eiscafé? So wäre normalerweise meine Reaktion gewesen, wenn mir die Nähe zu einem anderen Menschen angeboten worden war, denn ich hatte eine tiefverborgene Angst vor der Nähe zu anderen Lebewesen.

Aber jetzt und hier stimmte etwas nicht. Wie von einem Magnet auf den Stuhl gefesselt blieb ich sitzen, und starrte weiterhin zwischen die nackten Schenkel der anderen Frau. Bei genauerem Hinsehen stellte ich fest, dass ihre Schamlippen komplett glattrasiert war. Nur auf dem Venushügel hatte sie einen etwa drei Zentimeter breiten Streifen blauschwarzer Schamhaare frisiert.

Durch die weite Spreizung ihrer Beine gewährte sie mir tiefe Einblicke. Während ich ihre Spalte betrachtete, beschäftigte sich die Frau mit ihrer Zeitschrift, blätterte gelangweilt Seite um Seite um.

Die ganze Situation war so grotesk, dass sie schon wieder aufregend war. Es interessierte mich natürlich, warum die Frau sich nackt in der Öffentlichkeit präsentierte. Gab es ihr einen Kick? Ich könnte mich als psychiatrische Therapeutin anbieten. Sollte ich ihr meine Karte überreichen? Dr. Emma Gold bietet Ihnen, verehrte Unbekannte, eine psychiatrische Sitzung an, da Sie eindeutig einige Schrauben locker hatten.

Aber ich wollte diese Situation nicht beenden. Ich fand es spannend, und war neugierig darauf, was weiter geschehen würde.

Der Blick der Frau war unverändert auf die Zeitschrift gerichtet, sodass ich mir ein weiteres Bild von ihr machen konnte. Ihr Gesicht hatte eine klassische Attraktivität, die auf andere Menschen sehr anziehend wirkte.

Ich sah mich im Eiscafé um und erkannte, dass ich die Einzige war, die einen Blick auf den Bereich unterhalb des Bauchnabels der Frau werfen konnte. Die Bedienung hielt sich noch immer am anderen Ende des Cafés auf und konnte unmöglich erkennen, was hier vor sich ging. Die anderen Gäste saßen zu weit entfernt. Zudem hatte die Frau auf dem Stuhl, der dem Eingangsbereich und der Theke am nächsten lag, eine große Einkaufstüte platziert, sodass sich ein guter Sichtschutz ergab. Nur von meinem Tisch aus war die dargebotene Show in vollem Umfang zu sehen. Die Frau war sich dieser Umstände sicherlich bewusst. Ihre Präsentation war ausschließlich für meine Augen bestimmt.

Ich versuchte nun Augenkontakt mit ihr aufzunehmen, und durch Mimik und Gestik anzudeuten, dass ich überrascht über ihr Verhalten war, und nicht verstand, was sie damit bezweckte.

Als Reaktion darauf lächelte sie nur schelmisch, und zog ihren Rock noch ein gutes Stück weiter nach oben. Nun war dieser knapp unterhalb ihres Bauchnabels zusammengerafft, sodass er praktisch als breiter Gürtel durchgegangen wäre. Sie saß mit nacktem Hintern auf dem gepolsterten Stuhl. Durch diese mutige Veränderung gab sie mir einen vollständigen Blick auf ihre Spalte preis.

Als sie die Schenkel noch weiter spreizte, öffneten sich ihre Schamlippen. Ich konnte das rosafarbene Innere in seiner ganzen Schärfe bewundern. Sie saß keine zwei Meter von mir entfernt. Ich glaubte sogar, etwas glänzende Feuchtigkeit erkennen zu können.

Während ich sie betrachtete, ging sie einen Schritt weiter! Sie schob eine Hand zwischen ihre gespreizten Beine. Völlig perplex sah ich ihr dabei zu, wie sich sanft befriedigte.

Und das mitten in einem öffentlichen Eiscafé!

Sie rieb sich mit den Fingerkuppen immer fester ihre Lustperle. Es war schon lange her, als ich zuletzt einer Frau bei ihrer Selbstbefriedigung zusehen durfte. Daher konnte ich meine Augen auch nicht abwenden. So langsam aber sicher wurde ich unruhig. Ich begann nervös auf meinem Stuhl herumzurutschen.

Während ich fasziniert ihrem Fingerspiel folgte, griff die Frau mit der freien Hand in ihre Handtasche, die auf dem Stuhl neben ihr lag. Sie richtete meine Aufmerksamkeit auf den Inhalt ihres Gepäcks. Ich erkannte, dass sie etwas herauszog. In der Hand hielt sie einen kleinen silbernen Vibrator!

Er schien aus Metall oder Hartplastik zu sein. Mir stockte der Atem. Ich besaß daheim eine größere Sammlung Dildos, die ich in meiner sexuellen Frustration auch regelmäßig benutzte. Aber ich wäre nie auf die Idee gekommen, einen Lustspender mit in ein Eiscafé zu nehmen, geschweige denn, in der Öffentlichkeit zu benutzen.

Aus einem verständlichen Grund blieb der Motor des Vibrators aus. Er hätte durch sein Summen sicher die Aufmerksamkeit der anderen Gäste auf sich gezogen.

Im nächsten Moment konnte ich genau sehen, wie der kleine Vibrator in ausgeschaltetem Zustand zwischen ihre Schamlippen glitt, und dort bis zur Hälfte verschwand. Wenig später hatte die Frau bereits einen langsamen Fickrhythmus mit dem Freudenspender aufgenommen. Ich konnte genau erkennen, wie der Luststab immer wieder rein und raus glitt.

Meine eigene Erregung steigerte sich! Spätestens jetzt wäre der Moment gewesen, an dem ich üblicherweise begann, mich selbst zu befriedigen. Es war der einzige Weg, meine Sexualität auszuleben; allein, meistens zu Hause, entweder mit den Fingern oder einem Dildo.

Aber ich befand mich in einem öffentlichen Eiscafé, und fühlte mich gehemmt und schüchtern.

Während all diese Gedanken durch meinen Kopf schwirrten, erschrak ich fast, als sich die fremde Frau erhob, den Rock glattstrich, die Tüte nahm und ihren Platz verließ. Sie schien gehen zu wollen, und kam dadurch zwangsläufig an meinem Tisch vorbei.

Als sie neben mir stand, legte sie den benutzten und feucht glänzenden Dildo sowie eine Visitenkarte vor mich auf den Tisch. Sie strich mit ihrem Mittelfinger über meine Oberlippe, lächelte mich an und verließ kurz darauf das Eiscafé. Sie hatte kein Wort gesprochen, aber die Augen hatten Bände gesprochen. Ich konnte ihren Intimduft riechen, den sie mir unter die Nase gerieben hatte. Den Dildo ließ ich schnell in meine Handtasche gleiten, damit die Bedienung diesen nicht sehen würde.

Dann nahm ich die Visitenkarte in die Hand und las: Dr. Claire Bourbon, Richterin am Landgericht München I.

Da war ich mit meiner Vermutung, eine Juristin vor mir haben, richtiggelegen. Es handelte sich um eine Richterin! Und die Frau hatte in einem Eiscafé vor meinen Augen masturbiert. Ich schob die Visitenkarte ebenfalls in meine Handtasche, bezahlte und verließ das Eiscafé.

Eine Stunde später saß ich in meiner Praxis hinter meinem Schreibtisch und starrte auf den Dildo und die Visitenkarte, die beide vor mir lagen. Noch immer war ich von dieser Situation gefangen. Und wie von einer Fernsteuerung geleitet, ergriff ich den Dildo, führte ihn an meinen Mund und leckte ihn mit ausgestreckter Zunge ab.

Zum ersten Mal in meinem Leben kostete ich den Geschmack einer anderen Frau. Bisher kannte ich nur meine eigenen Säfte. Vielleicht sollte ich hier kurz anmerken, dass ich im Alter von siebzehn Jahren den ersten und letzten sexuellen Kontakt zu einem anderen Menschen gehabt hatte. Es war ein Mann gewesen, der mich damals überrumpelt und entjungfert hatte. Seit diesem unerfreulichen Erlebnis hat mich kein anderes Lebewesen jemals wieder berührt. Daher kannte ich weder den Geruch, noch den Geschmack, von menschlichen Körperflüssigkeiten.

Als ich gerade weitere Planungen mit dem Dildo anstellte, klopfte es an meine Tür. Es verging gerade ausreichend Zeit, den Dildo und die Visitenkarte in meine oberste Schreibtischschublade zu werfen, als Sarah, meine Sprechstundenhilfe bereits die Tür öffnete und den Kopf in mein Zimmer streckte.

„Frau Kahlden ist da, Frau Doktor.“

„Danke, Sarah. Sie soll eintreten.“

„Okay.“

Ein letztes Mal sog ich die letzten Reste des Intimgeruchs der Richterin in meine Nase, die noch auf meiner Oberlippe hafteten. Dann wurde bereits an meine Tür geklopft.

„Herein“, rief ich.

Die Tür öffnete sich und meine neueste Patientin betrat mein Zimmer. Während sie die Tür hinter sich schloss und auf meinen Schreibtisch zuschritt, musterte ich die Frau.

Aus den Akten wusste ich, dass ihr Name Katja Kahlden war, und sie einundvierzig Jahre alt war. Sie hatte halblange, brünette Haare, die zu einem Pagenschnitt frisiert waren. Ich musterte ihr eher durchschnittlich aussehendes Gesicht. Die dunklen Augen standen leicht schräg über hohen Wangenknochen. Die leicht bebenden Nasenflügel gaben einen selbstbewussten Eindruck. Der Mund wies volle Lippen auf, die grellrot geschminkt waren. Die Haut war von glattem Weiß, sie erinnerte an feines Porzellan.

Sie trug eine modern geschnittene Jeans, hellblaue Pumps, eine Bluse und einen Blazer. Um das rechte Handgelenk lag eine winzige, sehr weibliche Armbanduhr, besetzt mit Diamanten, die in der Sonne blitzten.

Ich stand auf, ging um meinen Schreibtisch, hielt der Frau meine rechte Hand entgegen und sagte: „Sehr angenehm. Mein Name ist Doktor Emma Gold.“

„Kahlden, Katja Kahlden.“

„Bitte nehmen Sie doch Platz. Darf ich Ihnen etwas zum Trinken anbieten?“

„Ein Glas Wasser wäre nett.“

Ich reichte ihr ein Glas und stellte eine Flasche Mineralwasser auf den Tisch. Eingießen konnte sie sich selbst. Aber sie rührte weder das Glas, noch die Flasche an.

Ich nahm einen Kugelschreiber zur Hand und drehte ihn durch die Finger. Diese Ablenkung brauchte ich vor jedem Gespräch. Es war ein Ritual, das meine Nerven beruhigte und meine Gedanken fokussierte.

„Sie wurden mir empfohlen, Frau Doktor“, begann Katja Kahlden.

„Jede Empfehlung ehrt mich. Ich hoffe, dieser gerecht zu werden. Was führt Sie zu mir?“

„Ich möchte die Ursachen meiner Unfähigkeit eine Beziehung auf Dauer zu führen herausfinden.“

„Das könnten sehr vielfältige Gründe sein.“

„Für ein Honorar von zweihundert Euro pro Stunde werden Sie das sicher herausfinden, Frau Doktor.“

„Wenn Sie bereit sind, sich völlig zu öffnen, insbesondere ehrlich über ihre Kindheit erzählen, dann werde ich Ihnen helfen können, Frau Kahlden.“

Die Frau war merkwürdig. Sie strahlte eine Eiseskälte aus, hatte aber warme und sympathische Augen. Ein Musterbeispiel von anerzogenen Gegensätzen. Hier konnte die Ursache ihrer Probleme liegen. Ich vermutete, dass hier eine Form von Identitätsstörung vorlag. Aber natürlich gab ich kein Urteil ab, ohne die Frau richtig zu kennen.

„Aufgrund der Empfehlung weiß ich, dass man Ihnen alles ehrlich erzählen kann. Ich bin bereit, mich völlig zu öffnen.“

„Dann sollten wir keine Zeit versäumen. Ich würde vorschlagen, Sie beginnen in Ihrer Kindheit.“

„In welchem Alter?“

„Zu dem Zeitpunkt, bei dem Sie bewusst Ihre erste Sexualität entdeckt haben. Hier liegen meistens die unterdrückten Probleme, die es aufzulösen gilt.“

Und Katja Kahlden begann zu erzählen:

2

Patientin 023/2016, Katja Kahlden:

Ich muss unbedingt auch etwas in mein Döschen stecken!

Ich erinnere mich noch genau, dass ich das dachte, nachdem ich meine Mutter und meinen Vater beim Ficken heimlich beobachtet hatte. Damals war ich wirklich platt, als ich sah, wie sie es miteinander machten.

Es war an einem Dienstag, das weiß ich noch ganz genau. Ein bisschen hatte ich mich ja gewundert, dass sie so wild darauf waren, mich aus dem Haus zu haben, aber ich ging dann ins Kino. Meine beste Freundin begleitete mich.

Als das Kino zu Ende war, hatte ich ein bisschen Kopfschmerzen. Meine Freundin wollte noch zum McDonald´s gehen, aber ich fühlte mich nicht wohl und ging schnurstracks nach Hause.

Wie gewöhnlich, wenn ich nach Hause kam, ging ich in mein Zimmer, aber damals hörte ich laute Geräusche, die aus dem Zimmer von Mutti und Vati kamen. Auf Zehenspitzen schlich ich zu ihrer Tür. Doch sie waren so beschäftigt miteinander, dass sie mich nicht gehört hätten, selbst wenn ich ganz normal gegangen wäre.

Das war das erste Mal, dass ich sah, wie es einer Frau besorgt wurde, und was Vati mit ihr anstellte, war eine Wucht. Sie stand vornübergebeugt vor einem Stuhl und hielt sich an den Lehnen fest, und Vati stieß so schnell in sie hinein und zog seinen Pint wieder heraus, dass ich deutlich sehen konnte, wie sie schwitzte und wie Tropfen zwischen ihren Beinen herunterliefen.

Er hatte sein Ding von hinten ganz tief in ihr, und sie zitterte mächtig. Ich sah, wie ihre Hände weiß wurden, so sehr krampften sich die Finger in die Stuhllehnen. Jedes Mal, wenn Vati ihn ganz tief in ihr hatte, fragte er sie, ob es ihr gefiele.

„Oh, mach´s mir bitte noch fester. Es kommt mir gleich.“

„Das ist gut“, erwiderte er, und dann legte er die Hände auf ihre Hüften und zog ihren Po noch fester an sich. Zum ersten Mal hörte ich meine Mutter fluchen, aber es klang nicht wütend, es klang irgendwie entzückt. Natürlich war ich völlig verwirrt, als ich sah, wie das große Ding immer wieder in ihr verschwand und wie es nass wieder herauskam. Mama musste – aber das weiß ich erst jetzt – eine ganz schöne Menge Liebessaft verspritzt haben. Sein Riemen sah schlüpfrig aus, und Mamas Gesicht war gerötet, und sie biss die Zähne aufeinander.

Natürlich war ich ein bisschen durcheinander, denn ich hatte ja keine Ahnung gehabt, dass Männer ihre Dinger in das Döschen einer Frau stecken. Und Mutti machte es auch noch so viel Spaß – ich wusste, dass ich früher oder später auch so etwas machen musste. Plötzlich begann sie mit lauter Stimme zu schreien. Vati sollte ihr seinen Saft reinspritzen.

„Ohhh ...“, schrie sie, und einer ihrer Finger suchte ihren Schlitz. Ich hatte mich zwischen den Beinen auch schon manchmal gestreichelt, und es war ein herrliches Gefühl gewesen, aber ich wusste nicht einmal, dass ich da unten überhaupt ein Loch hatte. So wenig aufgeklärt war ich damals.

„Nun spritz doch schon rein! Ich will deinen heißen Saft in mir spüren. Ich liebe dich, ich liebe dich, ich liebe ... aaaahhhh ... jetzt ... es kommt mir ...“

Ich sah, dass mein Vater sich mächtig anstrengte, und dann stieß er ganz gewaltig zu und ließ sein Ding ganz ruhig in ihrem Döschen liegen. Und wenn es vor 100 Jahren gewesen wäre, ich könnte das einfach nicht vergessen. Ab und zu bewegte er sich ein klein bisschen und versuchte, noch tiefer in sie einzudringen, und jedes Mal stöhnte er. Schließlich ließ er sie los und warf sich aufs Bett. Sein Schwanz war gekrümmt wie ein Wasserschlauch.

Und Mutti war in einem Zustand, dass sie sich anscheinend überhaupt nicht bewegen konnte. Sie stand einfach so da und hielt sich an der Stuhllehne fest. Nie hätte ich vermutete, dass meine Mutter so leidenschaftlich sein könnte.

Ich war immer noch völlig durcheinander, und begriff im Grunde genommen nicht, was geschehen war.

Schließlich erschauerte Mutter ein wenig, dann packte sie die Armlehnen des Stuhls noch fester als vorher, und schließlich gelang es ihr, sich aufzurichten. Nie zuvor hatte ich sie so gesehen, aber das merkwürdigste war, dass sie ihre Hand zwischen ihre Beine schob. Und dann schob sie zwei Finger in ihre Fotze und begann sich selbst zu ficken.

Sie tat es eine ganze Weile, bis sie schließlich zu Vati ging, sich auf dem Bett niederließ und seinen Schwanz in den Mund nahm. Zuerst glaubte ich, sie wolle ihn abbeißen, aber nein, sie begann richtig zu schlürfen, sie saugte ihn aus, und sie nahm den ganzen Saft, der immer noch aus ihm heraustropfte, in den Mund und schluckte ihn. Das war ein Ding!

„Oh!“, rief mein Vater erstaunt.

„Ich muss noch mehr ficken“, antwortete Mutti.

Aber Vati sagte: „Ich könnte jetzt meine Latte nicht hochkriegen und selbst wenn mein Leben davon abhinge.“

Genau das hat er gesagt, ich könnte es beschwören!

Und Mama sagte darauf: „Quatsch! Ich brauche noch mehr. Los, versuche es wenigstens. Bitte.“

Die ganze Zeit über, während sie mit ihm sprach, streichelte sie ihre Spalte mit der linken Hand und spielte mit der rechten Hand mit seinem Hodensack und seinem Schwanz.

Aber nichts geschah, er wurde einfach nicht steif. Allerdings war Mama nicht bereit, so schnell aufzugeben.

„Hör zu“, sagte sie, während sie ein paar nasse Küsse auf seinen Bauch drückte, „lass ihn mich noch ein bisschen mehr saugen, vielleicht kriege ich ihn wieder hart. Ich brauche ihn doch so dringend. Ich werde verrückt, wenn ich jetzt keinen Schwanz in meine Fotze bekomme, oder hättest du Lust, mich zu lecken?“

„Oh, ja, das mache ich gern“, meinte Vati, „aber ich muss deine Möse erst noch ein bisschen abwischen. Die ist ziemlich verschmiert.“

Mama schien ein wenig beleidigt zu sein. Sie sagte zu ihm, dass er sich ja auch vorher nicht darum gekümmert hätte, wie sie aussähe.

„Es tut mir leid“, sagte er. „Natürlich hast du Recht. Zieh die Knie an, ich werde dich befriedigen.“

Also, Mama zog die Knie bis zu ihren Brüsten hoch, und man konnte genau sehen, was sie zwischen den Beinen hatte. Vati hatte so sehr auf sie eingehämmert, dass sie nun unten richtig offen war.

Vati drehte sich auf dem Bett herum, und dann begann er die Innenseite ihrer Beine zu küssen. Nun ja, nicht genau die Innenseiten, sondern eher ihre Hinterbacken. Sie hob den Arsch so hoch, dass man das braune Loch sehen konnte. Vati presste sein Gesicht auf ihr Fleisch, mal hierhin, mal dorthin, und sie begann richtig verrückt zu spielen.

„Leck mich doch nicht nur, saug mich, bis es mir weh tut!“

Als sie das sagte, legte sie ihre Oberschenkel um seinen Kopf und begann ihre Titten zu streicheln. Und wie sie das machte! Ich dachte, ich würde verrückt werden, denn zum ersten Mal spürte ich wirklich etwas in meiner Spalte, so ganz tief drin. Es juckte, und mein heißer Körper zitterte. Aber ich blieb stehen und sah hin und lauschte.

Vati lag jetzt so, dass ich genau in seine Arschkerbe sehen konnte. Aber einen steifen Pimmel hatte er immer noch nicht. Vermutlich war er ziemlich erledigt.

Mama allerdings ließ nicht nach; schließlich, als alles nichts nützte, sagte sie: „Steck mir irgendetwas anderes rein!“

Ich sah, dass Vatis Hand unter sie schlüpfte und dass er herumfummelte. Natürlich wusste ich nicht, was er tat, aber es schien ihr mächtig zu gefallen.

„Oooohhh ... ohhhh ...“, stöhnte sie. „Und jetzt knabbere an meinem Knopf ...“

Nun, damals hatte ich noch keine Ahnung, was sie unter »Knopf« verstand. Natürlich hatte ich an einer ganz bestimmten Stelle, wenn ich mich unten streichelte, ein besonderes Gefühl gehabt, aber vom »Knopf« wusste ich nichts.

Sie wurde fast verrückt; so wild, dass sie Vati bat, sich herumzudrehen, damit sie etwas in »69« machen könnten. Jetzt begann sie erneut an seinem Pint zu saugen.

Sie nahm seinen Bolzen in den Mund, und ich konnte sehen, dass er langsam steif wurde. Zuerst war er noch weich gewesen, aber das dauerte nicht lange. Sie schob ihn richtig in ihrem Mund hin und her. Nie hätte ich es für möglich gehalten, dass Mutti so scharf auf solche Sachen sein könnte.

Nach diesem Tag begann ich mit meinen eigenen Geschlechtsteilen zu spielen, und nach einigen Versuchen entdeckte ich, dass ich ein ganzes Stück meines kleinen Fingers in mein Loch stecken konnte. Aber ich tat nicht nur das; ich begann weiter, Mutti und Vati zu beobachten. Und ich lernte dabei eine ganze Menge.

Und dann kam ich plötzlich auf eine Idee. Ich beschloss, es einmal bei mir selbst zu versuchen. Sofort war meine Hand auf dem Höschen über meiner Muschi. Zuerst probierte ich es mit einem Finger, und ich bekam ihn tiefer hinein als vorher. Aber das genügte noch nicht. Ich wollte etwas ganz Langes drin haben. Und da fiel mir plötzlich mein Bleistift ein. Es war einer von denen, die zweimal so groß und dick sind wie normale Bleistifte. Sofort sprang ich aus dem Bett und holte ihn. Er war benutzt, aber der Radiergummi war noch ganz sauber. Ich versuchte das Ding in mich hineinzuschieben, aber das Ende war zu scharf und quadratisch und tat mächtig weh.

Ich ging ins Badezimmer und holte eine Tube Creme. Ich wusste, ich musste es mir jetzt machen, auch wenn es so wehtat, dass ich es kaum aushalten konnte.

Ich legte mich aufs Bett, beschmierte den Bleistift und dann versuchte ich, ihn in meine enge Scheide zu bekommen. Der Radiergummi war aber zu quadratisch, und ich stieg wieder aus dem Bett. Ich holte ein Taschentuch, wischte das Ding ab und rieb dann den Radiergummi so lange übers Papier, bis er richtig schön rund war. Wieder legte ich mich aufs Bett. Diesmal ging es leichter – oh, ich schaffte es sogar, ihn ganz hineinzubekommen, dann schob ich das Ding hin und her.

Es war wundervoll gewesen. Ich bekam durch die regelmäßige Wichserei sogar hübsche Höhepunkte. Aber nach einigen Wochen begann es mich zu langweilen. Ich wollte mehr, am liebsten einen Schwanz. Aber woher nehmen? Dieses Problem löste ich mit dem Jungen von der anderen Straßenseite.

Auf dem Heimweg von der Schule kam er jeden Tag an unserem Haus vorbei. Mit ihm habe ich es richtiggemacht. Lieber Himmel, ich habe so viel gevögelt in meinem Leben, dass ich es fast selbst nicht glauben kann. Aber das erste Mal ist etwas ganz Besonderes.

Nun, gewöhnlich kam ich gegen fünfzehn Uhr aus der Schule. Eine halbe Stunde später ging er immer an unserem Haus vorbei. Er hieß Toby Bandschaden, und ich war fest entschlossen, dass mir irgendein Junge sein Ding ins Loch stecken sollte.

An jenem Nachmittag war ich allein, denn Mutti war einkaufen gegangen. Sowie ich heimkam, ging ich in mein Zimmer und zog meinen Slip aus. Dann ging ich wieder hinaus und setzte mich auf die Vordertreppe.

Und schon kam Toby!

Als ich ihn sah, setzte ich mich so hin, dass er meine Beine, ja, dass er sogar meine Spalte sehen musste. Und er sah auch alles. Denn statt wie üblich »Hallo« zu rufen oder so, blieb er plötzlich wie erstarrt stehen. Er stand einfach so vor mir und fing an zu quatschen, aber statt mich anzusehen, starrte er auf mein Döschen, das ich ihm so bereitwillig präsentierte.

Es machte mir wenig Mühe, den Jungen ins Haus einzuladen. Schließlich wusste ich, dass es mindestens noch zwei Stunden dauern würde, bis Mutti nach Hause kam, und so schlug ich Toby vor, wir sollten etwas trinken.

„Klar“, sagte er, und als er eingewilligt hatte, ließ ich mich richtig von ihm betrachten. Ich tat immer noch, als wüsste ich nicht, warum er mich so ansah. Es ist komisch, aber manchmal kann ich mich auch heute noch erregen, wenn ich irgendjemanden zeige, was ich zwischen den Beinen oder auf der Brust habe. Schon in den ersten Jahren im Gymnasium habe ich das immer gern getan.

Wir gingen also ins Haus, und dann, als ich etwas zu trinken geholt und mich wieder hingesetzt hatte, spreizte ich die Beine wieder und ließ meinen Rock hochrutschen. Ich wärmte sozusagen die ganze Geschichte ein bisschen auf, und es war nicht schwierig zu sehen – dass er ganz schnell eine mächtige Beule zwischen seinen Beinen hatte.

Mehr tat ich nicht. Ich wollte, dass er den Anfang machte, aber ich merkte schnell, dass er Schiss hatte. Ich entschuldigte mich für einen Augenblick, verließ das Zimmer und ging schnell ins Badezimmer. Ich setzte mich auf die Toilette und pinkelte. Die Tür hatte ich nicht zugemacht, denn ich wollte, dass er das Plätschern meines Urins hörte. Ich war fest entschlossen, wie ich schon sagte, mich nicht von seiner Schüchternheit davon abhalten zu lassen, sein Ding in mein Döschen zu bekommen.

Als ich mit meinem Geschäft fertig war, schaute ich auf – und da stand er. Ich saß immer noch mit gespreizten Beinen auf der Toilettenschüssel. Er stand mindestens eine Minute lang regungslos da, dann lächelte er. Ich grinste ebenfalls und unternahm nichts, um mich irgendwie zu entschuldigen oder um irgendetwas zu verbergen. Er kam zu mir. Dann legte er seine Hand auf meinen Kopf und sagte, ich sollte keine Angst haben.

„Ich habe keine Angst“, antwortete ich, und dann glitt seine Hand auf meine Brust.

„Hast du so was schon mal erlebt?“, fragte er.

„Nein“, antwortete ich.

Während er sprach und fragte, streichelte er mich, und langsam bewegte sich seine Hand tiefer, bis auf meinen Unterleib. Natürlich war mein Kleid ziemlich hochgerutscht, aber nicht so weit, dass er meinen Bauch hätte sehen können. Er zog es jetzt ganz hoch, und ich war erstaunt, als ich sah, dass ich Gänsehaut unter dem Nabel hatte. Mein Unterleib begann zu jucken. Ich spreizte die Beine für ihn.

Nun zögerte er nicht mehr, er schob seine Hand tiefer. Ich weiß nicht, ob er so etwas schon jemals mit einem Mädchen getan hatte, aber nach diesem Tag waren wir sehr oft zusammen. Denn an diesem Tag entjungferte er mich, und ich wäre ihm sehr böse gewesen, wenn er es nicht gemacht hätte. Für unerfahrene Leute wie wir benahmen wir uns wie richtige Erwachsene!

Er schob seine Hand zwischen meine Beine und begann meine Möse zu befingern. Er rieb die letzten Tropfen meines Urins von den Schamlippen und leckte seine Finger genüsslich ab. Mit Verwunderung stellte ich in diesem Moment fest, dass es Menschen gab, die eine Leidenschaft für die Pisse von anderen Menschen hatte. Aber es war mir egal. Wichtig war nur, dass er meine Fotze rieb.

Ich nehme an, dass er noch ein bisschen Angst hatte, weil er das tat, aber als er sah, wie viel Spaß es mir machte, bat er mich, ihn zu streicheln, und während er noch sprach, zog er schon den Reißverschluss an seiner Hose herunter.

Natürlich hatte ich damals noch nicht das Ding eines Jungen gesaugt. Aber ich muss zugeben, dass ich oft daran gedacht habe, es einmal mit einem Mann auf diese Weise zu machen.

Als ich die Wärme zwischen seinen Beinen spürte und dann seine Eier – die fest angespannten Muskeln in seinen Oberschenkeln, holte ich seine Stange heraus. Da war sie ... da lag sie auf meiner Handfläche.

Er hatte aufgehört, mit den Fingern an mir herumzuspielen, aber ich war noch lange nicht befriedigt. Ich hatte das unbewusste Gefühl, dass es geil sein würde, wenn ich ihm den Schwanz saugte. Er schien wirklich überrascht zu sein, dass ich es tat, und ich dachte schon, er würde zurücktreten und mich einfach so dasitzen lassen – ich wollte es doch tun. Noch heute kommt es mir, wenn ich das mit einem Mann mache.

Ich nahm seine geschwollene Eichel in den Mund und begann sie zu lecken. Als erste fiel mir der Geruch und Geschmack von Urin auf. Sein Pint war nicht gewaschen, da er sicher nicht mit einem solchen Erlebnis gerechnet hatte. Und in dieser Sekunde stellte ich fest, dass es mir völlig egal war, ob ein Mann ungewaschen war oder nicht, solange ich an einem harten Schwanz lutschen konnte.

Mir war eingefallen, wie Vater mit Mutter gesprochen hatte, als sie ihn lutschte, und dass er sie gebeten hatte, mit der Zunge auf seinem Schwanzkopf zu spielen. Ich versuchte es auch so. Und es klappte. Nur drei- oder viermal brauchte ich fest zu saugen, da spürte ich auch schon, wie sein Schwanz zu zucken begann.

Nachdem ich ihn abgesaugt hatte, ich meine, nachdem er alles in meinen Mund gespritzt hatte, sah er aus, als ob er ohnmächtig werden würde. Plötzlich sagte er, er müsse jetzt nach Hause gehen. Wir könnten uns ein bisschen später an diesem Tag treffen. Aber ich hatte natürlich keine Ahnung, ob das für mich möglich sein würde, und sagte es ihm auch.

Ich erklärte ihm klipp und klar, er sollte seinen Schwanz in mich hineinstecken. Und er behauptete, er würde das auch sehr gerne tun, aber müsse jetzt nach Hause gehen und sich um den Garten kümmern; das hätte er versprochen. Sein Schwanz war nach dem Höhepunkt natürlich schlaff und weich geworden. Und er war unsicher, ob er nochmals in den nächsten Minuten erigieren würde. Daher wollte er lieber mit einer erdachten Ausrede flüchten.

In diesem Augenblick hätte ich ihn am liebsten umgebracht!

Ich hätte nämlich an diesem Abend das Haus nicht verlassen können, das wusste ich genau; was ich wusste war, dass meine Mutter noch eine Stunde unterwegs sein würde ... es war genug Zeit für alles, was ich tun wollte, wenn ich es nur schaffen konnte, ihn wieder zu erregen.

Ich flehte ihn richtig an, mich doch endlich zu ficken. Jetzt sah sein Schwanz wie ein armseliges kleines Würstchen aus, aber ich spielte mit seinen Hoden und seinem Schaft und den Haaren, bis ich ihn wieder hochbekommen hatte. Zwar sagte er immer noch, er müsse nach Hause gehen und das Gras im Garten mähen, aber es gelang mir, ihn schließlich doch in mein Schlafzimmer zu lotsen.

„Warte einen Augenblick“, sagte ich zu ihm, und er meinte, das könne er tun, aber mehr nicht. Seine Hose stand immer noch offen. Ich zog mein Kleid über den Kopf und streifte auch alles andere ab. Seine Augen wurden so groß wie Kugeln, als er mich nackt sah.

Ich warf mich aufs Bett und spreizte die Beine, zog die Knie an und spreizte sie dann noch mehr.

Dieses Gesicht! Seine Latte schob sich direkt aus der Hose heraus. Ich sagte zu ihm, er solle mich nun endlich ficken. Ich wollte nicht mehr herumspielen, sondern zur Sache kommen – und ich bat ihn, sich auf mich zu legen und mir sein Ding reinzustecken.

„Aber ich habe sowas noch nie gemacht“, widersprach er, doch dabei öffnete er den Gürtel seiner Hose. Als sie zu seinen Knien herunterrutschte, konnte ich sein Ding so richtig betrachten. Es sah größer aus als vorher, aber wichtig für mich war zu sehen, ob sein Teil in meine Muschi passen würde. Schließlich hatte ich so viele Dinge in mich hineingesteckt und so oft mit mir gespielt, dass ich mich bereits ausreichend gedehnt haben sollte.

„Wie lange wird´s dauern, bis jemand zurückkommt?“, fragte er ängstlich, und ich beruhigte ihn, wir hätten mindestens noch eine Stunde lang Zeit.

Er stieg ins Bett und schob seinen Körper zwischen meine Beine. Ich wollte nicht, dass er jetzt noch an mir herumspielte, sondern er sollte gleich richtig loslegen. Ich sagte ihm das, und er war einverstanden. Ich nahm seinen steifen Pint in die Hand. Niemals werde ich vergessen, was ich dann tat: Ich steckte seine Eichel geradewegs dorthin, wo sie hingehörte.

„Stoß zu“, sagte ich zu ihm und er versuchte es. Ich war schlüpfrig genug, denn er hatte mich lange gestreichelt und befingert, sodass er jetzt seinen Schwanzkopf hineinbekam, ehe es anfing, weh zu tun.

Nachdem seine Eichel nun drin war, konnte ich ihn nicht mehr davon abhalten, und er schob seinen Schwanz glatt in mich hinein. Oh, das war das fantastischste Gefühl, das ich je erlebt hatte!

Ich glaube, in diesem Augenblick liebte ich Toby Bandschaden, als sein Ding in mich hineintauchte. Es war so wundervoll warm, als er tief in mir steckte. Ich hob meine Beine und legte sie um ihn, presste meine Hände auf seine nackten Arschbacken und zog ihn noch näher, damit er tiefer in mich hineinkonnte. Er brauchte nicht lange, aber es war ausreichend genug für mich, um meinen ersten vaginalen Orgasmus zu erreichen, vor allem aber dauerte es lange genug, um mir klarzumachen, dass das Ficken und alles, was dazu gehörte, das Wichtigste in meinem Leben sein würde.

Als es ihm kam, als er in mich hineinspritzte, wurde es so heiß, dass ich einen weiteren Höhepunkt erreichte. Ich hielt ihn ganz fest, bis sein Schwanz so erschlafft war, dass er einfach herausrutschte.

Dann zog er sich an und ging schnell, nachdem wir vereinbart hatten, dass wir es wieder miteinander machen wollten ... und genau das hatte ich vor.

3

Nach dieser ersten Stunde mit Katja Kahlden lehnte ich mich in meinem Schreibtischstuhl zurück. Die Frau hatte sich verabschiedet. Der nächste Termin sollte bereit drei Tage später stattfinden.

Als ich allein war, dachte ich über meine eigene Kindheit nach. Ich hatte meine Eltern nie beim Sex beobachtet, oder einen Nachbarsjungen verführt. Meine Kindheit war langweilig, ohne jeder Form von Erotik. Ich las damals fiel und ging regelmäßig zum Sport, besonders liebte ich die Leichtathletik.

Ich öffnete meine Schreibtischschublade und holte den Dildo der Richterin hervor. Leider hatte der intensive Duft ihres Scheidensekrets nachgelassen. Ich schob mir den Gummi Pimmel nochmals in den Mund und lutschte etwas daran. Dann betrachtete ich nachdenklich die Visitenkarte der Frau. Die Handynummer war unterstrichen worden. War das mit voller Absicht getan worden? Wollte die Richterin, dass ich sie anrief, oder mich mit einer Kurznachricht meldete?

Ich speicherte die Nummer unter meinen Kontakten, öffnete WhatsApp und tippte eine Nachricht:

»Ich habe den Dildo gesäubert«, schrieb ich und drückte auf Senden.

Hatte ich das wirklich gerade getan? Einer Richterin am Landgericht München! Mist. Jetzt bekam ich leichte Panik. Es dauerte nur zwei Minuten, dann zeigte mein Handy eine eingehende Nachricht an. Ich öffnete sofort WhatsApp. Es war Dr. Claire Bourbon, die Richterin, die mir geantwortet hatte. Ich las:

»Habe ich dir geschmeckt?«

Ich: »Wir duzen uns?«

Claire: »Wenn du meinen Fotzensaft vom Dildo abgeleckt hast, dann bin ich die Claire, wenn du den Dildo unter heißem Wasser abgespült hast, dann Dr. Bourbon«

Ich: »Okay, Claire. Ich heiße Emma«

Claire: »Und?«

Ich: »Was meinst du mit der Frage?«

Claire: »Ich wollte wissen, ob ich dir geschmeckt habe«

Ich: »Ja«

Claire: »Was machst du gerade?«

Ich: »Ich sitze hinter meinem Schreibtisch und warte auf meinen nächsten Termin«

Claire: »Was hast du an?«

Ich: »Das gleiche, das ich im Café anhatte«

Claire: »Ich meine, was du unter deinem Rock anhast«

Ich: »Einen Slip«

Claire: »Zeigst du ihn mir?«

Ich: »Was meinst du?«

Claire: »Deinen Slip! Schick mir ein Bild!«

Ich: »Du willst ein Foto?«

Claire: »Ja! Du hast bereits meine Muschi gesehen und meinen Mösensaft probiert. Oder traust du dich nicht?«

Ich: »Ich kann doch nicht einfach ein Foto über WhatsApp verschicken«

Claire: »Doch, das kannst du. Es ist ganz einfach … Handy unter den Rock halten und ein Foto machen«

Ich: »Du bist verrückt«

Claire: »Das sollte dir bereits im Café aufgefallen sein«

Ich lächelte, zog meinen Rock zurück und spreizte die Beine. Dann nahm ich das Handy und fotografierte meinen weißen Slip, der sich straff über meiner Schamregion spannte. Dann schickte sie das Bild über WhatsApp an die Richterin.

Ich: »Hier das gewünschte Bild«

Es dauerte einige Sekunden, bis eine Antwort erfolgte. Sie schien es genau betrachtet zu haben.

Claire: »Ein geiles Bild. Ich werde es rahmen lassen und in meinem Wohnzimmer aufhängen«

Ich: »Du bist witzig«

Claire: »Ja, sehr sogar«

Ich: »Dann schick mir auch ein Bild. Oder traust du dich nicht?«

Claire: »Was willst du sehen?«

Ich: »Einen Blick unter deinen Rock«

Claire: »Ich trage aber keinen Slip«

Ich: »Bist du nicht in der Arbeit?«

Claire: »Doch. Ich habe heute laufend Verhandlungen«

Ich: »Ohne Slip?«

Claire: »Ja, das liebe ich. Es ist ein geiles Gefühl, wenn der Lufthauch über meine Schamlippen streichelt, während der Staatsanwalt eine Anklageschrift vorliest«

Ich: »Du bist unmöglich«

Claire: »Aber das gefällt dir«

Ich: »Wie kommst du darauf?«

Claire: »Würdest du mit mir schreiben, wenn es dich nicht erregt?«

Ich: »Ich war einfach nur neugierig«

Claire: »Auf was?«

Ich: »Ob es dich wirklich gibt, oder es heute im Café nur ein Traum war«

Claire: »Du hast den Dildo abgeleckt … so schmeckt kein Traum, sondern die Realität«

Ich: »Ich lebe lieber in einem Traum, ich habe Probleme mit der Realität«

Claire: »Dann solltest du das ganze Leben wie einen Traum ansehen«

Ich: »Wie sollte das gehen?«

Claire: »Zieh deinen Slip aus und arbeite heute ohne Höschen unter deinem Rock. Du wirst merken, das fühlt sich wie in einem Traum an«

Ich: »Der Vorschlag ist gut. Du solltest als Therapeutin arbeiten«

Claire: »Den Job überlasse ich dir, Frau Doktor«

Ich: »Woher weißt du, was ich arbeite?«

Claire: »Ich bin Richterin! Ich habe deine Handynummer, mit der du mir so nett über WhatsApp schreibst, in meinem Computer eingegeben und bekam alle Informationen über dich. Wir sind alle gläserne Bürger, Süße«

Ich: »Und trotzdem sollte ich dir ein Foto zusenden?«

Claire: »Unsere Unterhaltung läuft über eine sichere Leitung. Ich bin eine Richterin! Du brauchst keine Angst zu haben, wir werden nicht überwacht«

Ich: »Beweise es!«

Claire: »Wie?«

Ich: »Schick mir das gewünschte Foto«

Es dauerte nicht lange, da traf ein Bild über WhatsApp ein. Sofort öffnete ich das Bild und betrachte es. Gelegentlich vergrößerte ich die Aufnahme um es noch detaillierte ansehen zu können. Es zeigte die nackte Spalte der Richterin. Die Aufnahme war aus einer Entfernung von höchstens zehn Zentimetern entstanden. Dass die Lippen ihrer Vagina komplett glattrasiert waren, wusste ich bereits. Der gespaltene Hügel sah weich und aufgeworfen aus, die beidseitig hervorlugenden inneren Schamlippen, traten deutlich, aber nicht zu weit hervor.

Claire: »Gefällt dir das Bild?«

Ich: »Es ist wunderschön«

Claire: »Macht dich das Bild scharf?«

Ich: »Ja«

Claire: »Dann zieh deinen Slip aus«

Ich: »Jetzt?«

Claire: »Wann hast du deinen nächsten Termin?«

Ich: »In dreißig Minuten«

Claire: »Dann kann dich niemand beobachten oder stören. Also, runter mit dem Höschen«

Ich überlegte einige Sekunden. Aber Claire hatte recht. Ich war allein in meinem Zimmer und niemand würde mich beobachten. Was war also dabei?

Ich legte das Handy auf den Tisch, erhob mich und zog meinen Slip aus. Dann ließ ich mich zurück in den Stuhl sinken. Es fühlte sich spannend an. Ein Gefühl, das mir eindeutig gefiel und mir ein Kribbeln im Bauch verschaffte.

Claire: »Und?«

Ich: »Ich habe ihn ausgezogen und in meine Handtasche gestopft«

Claire: »Wie fühlt es sich an?«

Ich: »Ungewohnt«

Claire: »Aber es gefällt dir«

Ich: »Woher willst du das wissen?«

Claire: »Wenn es nicht so wäre, hättest du unsere Unterhaltung schon längst beendet, Frau Doktor«

Ich: »Stimmt«

Claire: »Bist du feucht«

Ich: »Ja«

Claire: »Dann schieb dir einen Finger in die Fotze«

Ich: »Jetzt? Hier im Büro?«

Claire: »Du bist doch allein. Keiner sieht es. Keinen interessiert es«

Ich: »Stimmt«

Claire: »Dann tu es! Jetzt!«

Ich: »Und du?«

Claire: »Ich wichse schon seit zehn Minuten mein Döschen«

Ich: »Oh«

Claire: »Mach doch mit«

Ich: »Hm«

Und ich tat es! Meine Fingerspitzen krochen abwärts, fahrig, aber schnell und zielstrebig. Vorwärts, bebend, dann wieder zurück, auf die allerletzte nur mögliche Spannung bedacht. Mein Atem ging stoßweise und mein Brustkorb hob und senkte sich immer schneller.

Jetzt erreichten meine Finger den festen, fleischigen Schamhügel, das kurzrasierte naturblonde Intimhaar, dass meine Fingerkuppen kitzelte. Weiter hinunter glitt meine Hand, spürte Feuchtigkeit, die satten, feuchten Liebeslippen, die unerfüllte Lust zwischen ihnen. Ich spreizte meine langen, schlanken Beine soweit es im Bürostuhl möglich war.

Meine rechte Hand bewegten sich nun auf meine Liebesmuschel zu. Der Zeigefinger berührte leicht die geschwollenen Schamlippen und ein Zittern durchfuhr mich. Meine Fingerkuppen fuhren sanft über die Ränder meiner Schamlippen, drangen tiefer, streichelten das empfindliche Fleisch. Dann fuhr mein Finger hoch, bis er die Klitoris berührte, die sich aus der Hausfalte herausreckte. Diese plötzliche Berührung traf mich wie ein Schock.

Claire: »Wichst du bereits?«

Ich: »Jaaaa«

Claire: »Es ist geil, oder?«

Ich: »Ja, sehr sogar«

Ich hielt den Atem an. Der Mittel- und Zeigefinger tauchte in mein offenes Liebesloch. Meine Hand krümmte sich. Jetzt presste ich zusätzlich die Daumenkuppe roh auf meine zuckende Perle und bewegte sie ruckartig.

Die Wellen des Orgasmus überschwemmten meinen Körper in teuflischer Schnelligkeit. Sie schüttelten mich durch, ließen meinen Körper zittern und beben. Ich stöhnte leise und hoffte, dass meine Sprechstundenhilfe mich nicht hören würde.

Langsam nur flachte die Flut des Orgasmus zu einem leichten Beben ab. Ich richtete mich auf, holte tief Atem und nahm das Handy.

Claire: »Bist du schon gekommen?«

Ich: »Ja«

Claire: »Das ging aber schnell«

Ich: »Meine letzten sexuellen Erlebnisse liegen bereits sehr lange zurück«

Claire: »Wie lange?«

Ich: »16 Jahre«

Claire: »Das ist wirklich lange«

Ich: »Stimmt«

Claire: »Willst du mit mir darüber sprechen?«

Ich: »Vielleicht irgendwann einmal«

Claire: »Du bist auch leicht bekloppt, Süße«

Ich: »Das war der Grund, warum ich Psychiaterin geworden bin«

Claire: »Ich verstehe. Wir werden bei passender Gelegenheit reden. Okay?«

Ich: »Ja«

Claire: »Dann lass uns jetzt weiterarbeiten. Und bitte, versprich mir etwas«

Ich: »Was?«

Claire: »Du wirst den Slip heute nicht mehr anziehen«

Ich: »Okay«

Claire: »Bis bald, Süße«

Ich: »Bis bald«

Und ich beließ den Slip den ganzen Tag in meiner Handtasche.

4

Drei Tage nach diesem Erlebnis fand die nächste Sitzung mit Katja Kahlden statt. An diesem Tag hatte ich bewusst auf einen Slip verzichtet. Ich habe mit vollster Absicht heute Morgen keinen angezogen oder eingesteckt. Ich würde heute den ganzen Tag ohne Höschen arbeiten. Aber das bemerkte niemand.

Katja Kahlden trug heute einen enganliegenden schwarzen Lederrock, ein weißes Shirt und einen Blazer. Außerdem eine glänzende Nylon Strumpfhose und ziemlich hohe und spitze Pumps. Die brünetten Haare hatte sie mit Gel streng nach hinten gelegt. Sie trug eine Brille und strahlte die Stenge einer Lehrerin aus. Mit meiner ersten Vermutung nach einer leichten Identitätsstörung bestätigte sich immer mehr.

„Wie geht es Ihnen, Frau Kahlden?“, begrüßte ich meine Patientin und blickte ihr direkt in die Augen. Die Pupillen waren mit einem leichten Schleier bedeckt.

„Gut.“

„Kommen Sie heute direkt aus der Arbeit?“

„Welche Arbeit meinen Sie, Frau Doktor?“

„Sie haben mehrere Jobs?“

„Nur als Hobby. Durch meine letzte Scheidung bin ich ziemlich vermögend und kann mir mein Leben frei einteilen.“

„Welches Hobby, das Sie als Arbeit bezeichneten, betreiben Sie derzeit?“, erkundigte ich mich neugierig.

„Ich biete meine Dienste im Internet an.“

„Hm. Das klingt jetzt nach Ihrer Privatsphäre …“

Sie unterbrach mich. „Sie sind meine Psychiaterin! Hier gibt es keine Privatsphäre mehr. Wenn Sie etwas wissen wollen, dann fragen Sie, ich werde immer ehrlich und offen antworten. Es geht um meine Gesundheit!“

„Sie haben natürlich recht. Welche Dienste bieten Sie an.“

„Ich inseriere unter www.kaufmich.com.“

„Was ist das für eine Plattform?“

„Hier können sich privat arbeitende Frauen anbieten, die als Hobby oder als Nebenjob etwas Geld verdienen wollen.“

„Welche Dienste inserieren Sie?“

„Für Männer biete ich mich als Domina an und versohle den Kunden den Arsch, oder lasse mir die Füße lecken. Sex ist ausgeschlossen. Aber die Männer wollen nur Schmerzen und Erniedrigung und kein Ficken.“

„Und sonst?“

„Frauen können mich auch buchen. Hier ist alles erlaubt. Wirklich alles, wenn Sie verstehen, was ich meine.“ Sie grinste.

„Ja, sicher“, antwortete ich, und verstand natürlich nicht, was sie meinte. Was war alles erlaubt? Ich traute mich jedoch nicht, nachzufragen.

„Ich tue das nur aus Spaß, gegen meinen langweiligen Alltag. Ich lebe allein und weiß nichts Besseres mit meiner Zeit anzufangen. Hier ist auch mein Hauptproblem zu lösen: Ich bin nicht in der Lage, eine feste, dauerhafte Beziehung zu führen.“

„Und aus diesem Grund holen Sie sich die Nähe zu anderen Menschen durch Internetkontakte?“

„Jeder Mensch braucht Sex und Körperkontakt. Ich führe keine Beziehung und kann doch nicht ständig durch München schweifen und mir jemanden zum Ficken suchen. Da sind die Inserate bei kaufmich.com wesentlich besser. Ich schaue mir die Interessenten an, schreibe und telefoniere mit ihnen und entscheide dann, ob ich mich treffen möchte.“

„Und nach Ihrer Kleidung und der Frisur zu schließen, hatten Sie heute einen entsprechenden Termin, oder?“

„Ja. Ich war bei einem Manager in seinem Büro. Nun habe ich saubere Füße, seine Zunge war sehr kreativ und flink. Und er hat Schmerzen in den Arschbacken und seinem Hodensack. Er wird sicher Schwierigkeiten beim Sitzen haben.“ Erneut lachte sie, diesmal leicht gehässig.

„Hm.“ Was hätte ich auch sonst sagen sollen.

„Sie können mich übrigens jederzeit buchen, Frau Doktor. Ich gebe Ihnen gerne meinen Namen bei kaufmich.com.“

„Vielen Dank. Ich werde bei Bedarf darauf zurückkommen. Aber es geht nicht um meine Bedürfnisse, sondern um Ihre Gefühle.“

„Denen geht es heute prima. Ich habe einen Mann verprügelt und saubere Füße. Was will eine Frau mehr?“

„Hm. Ich würde vorschlagen, wir kommen zurück zu Ihrer Kindheit. Sie erzählten mir von Ihren ersten Erlebnissen mit dem Nachbarsjungen. Wie ging es weiter?“

„Ich habe angefangen, es mit Mädchen zu treiben.“

„Dann beginnen Sie an dieser Stelle mit Ihrer Erzählung.“

„Okay.“

Patientin 023/2016, Katja Kahlden:

Und meine Patientin begann zu erzählen …

Wir hatten in der Schule einen Ruheraum mit ein paar Liegen, denn es geschah oft, dass es Mädchen schlecht wurde. Ich ging auch gelegentlich hin, und es war ganz erstaunlich für mich zu entdecken, dass es so viele Mädchen gab, die ganz wild auf den lesbischen Sex zu sein schienen.

Ich erinnere mich noch ganz genau daran, als ich eines Tages ein Mädchen auf der Toilette sitzen sah. Ich kannte nicht einmal ihren Namen. Aber das hinderte uns nicht daran, dass wir es miteinander machten. Für mich war es das erste, aber nicht das letzte Mal. Ich entdeckte nämlich, wie gut es war, wenn ein Mädchen meine Spalte leckte.

Zu dieser Phase meines Lebens konnte ich an nichts Anderes als an Sex denken. Ich stellte mir immer vor, irgendetwas zu tun, ob es nun im Englischunterricht oder in der Mathematikstunde war. Wenn ich es gar nicht mehr aushalten konnte, meldete ich mich, und die Lehrerin erlaubte mir hinauszugehen.

Ich wollte nicht pinkeln oder so. Ich wollte mir einfach den Finger ein bisschen in meine Möse stecken. Ich war so heiß wie ein angezündetes Streichholz. Ich wollte unbedingt masturbieren, ficken oder geleckt werden.

Ich ging direkt in den Ruheraum und in eine Kabine. An einer Wand waren Waschbecken, und über ihnen hingen Spiegel. Keine der Kabinen hatte Türen, und ich war ganz allein im Ruhezimmer. Sofort begann ich mit meinem Döschen zu spielen, und die Lust wurde so stark, dass ich nicht einmal das andere Mädchen bemerkte – ich meine das Mädchen, von dem ich sprach. Ich weiß nicht, ob sie hereingekommen war, um etwas mit sich zu machen, aber als ich die Augen aufschlug und die Hand von meiner Fotze zog, stand sie genau vor der Kabine.

Sie war älter als ich. Sicherlich war sie in einer der oberen Klassen, denn sie sah bereits ziemlich erwachsen aus. Ihr Haar schien mir rot getönt zu sein, und sie hatte eine ausgezeichnete Figur, auch wenn sie ein wenig untersetzt war. Ihre Augen leuchteten, als sie mich sah.

Es war mir völlig egal, dass sie zuguckte, wie ich masturbierte, nur der Gedanke, dass sie mich so überrascht hatte, als ich es mir machte, gefiel mir nicht.

Sie stand einfach so da, mindestens eine Minute lang, bevor sie etwas sagte: „Möchtest du gern mal was erleben?“

Ihre Augen leuchteten noch heller. Ich antwortete nicht, doch sie ließ nicht nach, mich weiter lüstern anzusehen.

„Schau mal her“, sagte sie, und als ich es tat, zog sie ihren Rock hoch. Sie hatte einen transparenten Slip an, ich konnte durch den dünnen Stoff ihre dunkle Schambehaarung schimmern sehen.

Sie zog den Rock noch mehr hoch und kam langsam auf mich zu. Dann ließ sie den Rock herunterrutschen und griff einfach nach meiner nassen Möse. Sie begann mich zu streicheln, und dann sagte sie, wir sollten ein bisschen miteinander spielen. Und zwar sollten wir irgendwo hingehen, wo uns keiner stören würde.

Nun, nachdem sie mich eine Zeitlang gestreichelt hatte, war ich bereit zu allem und sagte, ich würde mitmachen.

Sie nannte mir nie ihren Namen, aber sie nahm mich mit zu sich mit nach Hause. Niemand war da, außer einem Dienstmädchen, aber das kümmerte sich nicht um die Tatsache, dass wir zwei gerade von der Schule nach Hause kamen. Ich vermute, es kümmerte sie überhaupt nichts. Und mir war es völlig egal. Ich war so scharf auf Sex, auf Ficken und Saugen und so ... es ging mir damals schon genauso wie heute.

Wie war ich verblüfft, als ich die Pflaume meiner Gespielin sah. Ich danke Gott, dass ich nicht so gebaut bin wie sie. Sie hatte eine sehr ausgeprägte Klitoris, dass es fast aussah wie ein kleiner Schwanz. Nur ein einziges Mal in meinem Leben habe ich einen so großen Kitzler nochmals gesehen.

Wir gingen direkt in ihr Zimmer. Sogar die Treppe hinauf drückte und streichelte sie meine Hinterbacken; auch sie konnte es nicht erwarten, bis wir im Bett lagen.

Oben, nachdem die Tür hinter uns zugeschlagen war, kam sie wirklich toll in Fahrt.

„Hast du schon mal was mit einem anderen Mädchen gemacht?“, fragte sie und legte die Hand auf mein Kleid.

Ich brauchte nicht zu lügen, denn ich hatte wirklich noch nichts mit anderen Mädchen gehabt. Und das sagte ich ihr auch.

Sie zog ihre Hand von mir zurück, und dann streifte sie ihr Kleid über den Kopf. Rasch schlüpfte sie aus ihrem Höschen.

„Hast du schon mal so etwas gesehen?“, fragte sie, und das war der Augenblick, in dem ich zum ersten Mal ihre überentwickelte Klitoris sah. Ich habe selbst eine ziemlich große, aber sie versteckt sich zwischen den Falten meiner Möse.

„Willst du sie mal anfassen?“, fragte sie, und obwohl ich vorher so scharf gewesen war, stieß mich ihre Fotze mit dem großen Kitzler nun plötzlich ab.

Ich sagte, ich hielte es für das Beste, wenn ich jetzt wieder ginge.

„Oh, nein“, rief sie. „Nein, das darfst du nicht, bitte! Komm mit mir ins Bett.“

Sie streifte mein Kleid hoch. Ich wehrte mich, ganz ehrlich, aber sie war so stark, dass sie mich einfach aufs Bett warf. Dort griff sie nach meinem Höschen und zog. Und wie sie zog! Sie hatte meinen Slip über meiner Möse angefasst und glatt zerrissen.

„Spreiz die Beine“, befahl sie und benutzte ihre Hände, um meine Oberschenkel auseinanderzudrücken.

Ich schloss die Augen und blieb einfach stillliegen. Sie war wirklich zu kräftig für mich. Sofort schob sie einen Finger in meine Fotze, und dann war ihr Mund schon auf meinen Schamlippen. Und sie wusste wirklich, wie man eine Möse saugen musste. Die eine Hand legte sie auf eine meine Schamlippen, die andere Hand auf die andere. Dann zog sie die Lippen auseinander, und ich spürte, wie ihre Zunge in mich hineinglitt. Ich vergaß, dass ich nichts mit ihr tun wollte, und begann zu genießen, was sie tat.

Und sie war eine Wucht. Es dauerte nur ein paar Augenblicke, dann begann ich am ganzen Körper zu zittern, so stark war der Orgasmus. Danach verlangte sie von mir, ich solle mich ganz ausziehen. Ich tat es natürlich, und kurz darauf waren wir beide nackt.

Ich war perplex. Ihre Klitoris sah wirklich wie ein kleiner Pimmel aus und doch irgendwie anders, ich weiß heute noch nicht, wie ich ihn beschreiben soll.

Unter ihrem Kitzler hatte sie ein Loch wie jedes andere Mädchen auch. Sie behauptete, sie könne alles damit tun oder mit sich machen lassen und bat mich, mit ihr zu spielen, sie zu streicheln.

Ich war sehr erregt, aber irgendwie verwirrt, weil ich nicht wusste, was ich mit einem so merkwürdig aussehenden Ding anfangen sollte. Aber ich legte die Hand darauf und streichelte ihre Klitoris, und als ich es einmal getan hatte, interessierte mich die Sache sehr, nun wollte ich wissen, ob dieses Ding auch größer werde würde, wie der Penis eines Mannes.

Aber es wurde nicht so hart, schwoll nur leicht an. Während ich mit ihr spielte, lag sie mit geschlossenen Augen auf dem Rücken, sie hatte die Beine weit gespreizt und stöhnte.

„Wichs mir einem ab“, sagte sie, und ich begann den merkwürdigen kleinen »Schwanz« so zu masturbieren, wie ich es konnte.

„Du musst immer rundherum drehen“, sagte sie; ich tat es.

Dann hob sich ihr Körper vom Bett, und sie drückte sich noch fester gegen meine Hand, während sie sagte: „Saug mich!“

Langsam senkte ich den Kopf. Ich nahm ihr merkwürdiges Anhängsel in den Mund und begann zu saugen. Dabei entdeckte ich, dass es viel zarter war als der Pint von Toby, dem Nachbarjungen. Ihr Stöhnen wurde immer lauter.

„Bitte ...“, rief sie, „hör jetzt auf. Saug an meinem Loch.“

Die ganze Zeit über spannte sie sich an, dann entspannte sie sich wieder, und unruhig rutschte ihr Hintern auf dem Bett hin und her. Sie wusste, was sie tun musste, um sich zu einem Höhepunkt zu bringen.

Ich drückte meinen Mund auf ihre Spalte und konnte dabei sehen, dass sie mit ihrer erigierten Klitoris spielte, während ich ihre Möse leckte.

Auf diese Weise machten wir es noch eine ganze Weile miteinander. Es war das einzige Mal, dass ich je etwas mit ihr machte, aber es wurde ein wunderbarer Nachmittag für uns beide.

Ich hatte damals sogar den Gedanken, mit ihr eine feste sexuelle Beziehung zu beginnen. Aber alles änderte sich, als ich Patrick kennenlernte.

Es geschah bei unserem Picknickausflug an den Ammersee. Meine Mutter gehörte einer Organisation an, die sich um kranke und behinderte Menschen kümmerte. Und diese Organisation lud alle ehrenamtlichen Mitarbeiter zu einem Picknick ein. Ich hatte wirklich keine Lust mitzugehen, aber meine Mutter quälte mich und meinen Vater solange bis uns nichts Anderes übrigblieb, als mitzufahren.

Wegen der sommerlichen Temperaturen trug ich einen luftigen Rock und hatte auf einen Slip verzichtet. Ich wusste, dass bestimmt irgendjemand dort sein würde, der bereit war, mich zu lecken, oder sogar zu ficken. Oh, wie war ich scharf!

Wir fuhren nach Schondorf, zu einem Platz am Ammersee. An den Ufern gab es Bootshäuser, Kabinen, Umkleideräume und dergleichen. Mehr als hundert ehrenamtliche Mitarbeiter dieser Organisation waren zu dem Picknick gekommen.

Ich hatte zwar nicht vorgehabt, schwimmen zu gehen, aber ich hatte meinen Badeanzug trotzdem mitgenommen. Es war die Entschuldigung, die ich brauchte, wenn ich in einen Umkleideraum gehen wollte. Um ganz ehrlich zu sein: Es war mir völlig egal, ob ich es mit einem jungen oder alten Mann machte, ich war so geil, dass ich es auch mit einem Gorilla getan hätte.

Sie hatten ein sehr nettes Programm zusammengestellt, und ich hielt es bis um die Mittagszeit aus. Allerdings war es für mich verdammt schwierig. Wer, zum Teufel, will sich Reden über kranke und behinderte Menschen anhören, wenn ihm so sehr nach Sex zumute ist?

Schließlich sagte ich Mutter, ich wollte ein bisschen schwimmen gehen und machte mich auf den Weg zum Umkleideraum. Um dort hinzukommen, musste ich das Ufer entlanggehen, das neben den Bootshäusern verlief.

Plötzlich hörte ich ein vertrautes Geräusch. Natürlich schaute ich in eine der Kabinen. Und dort erlebte ich die Überraschung meines Lebens. Eine unserer Nachbarinnen war drin und versuchte gerade, ihren Slip hochzuziehen. Es war für sie ein hübscher Schock, als ich auftauchte, denn sie war mit einem Jungen dort, der gerade versuchte, seinen steifen Pint wieder in die Hose zurückzustecken. Unsere Nachbarin war um die Dreißig, und sie war so rot im Gesicht, dass sie aussah, als würde sie jeden Augenblick explodieren.

„Was machst du denn hier, Katja?“, fragte sie, und ihr Gesicht war wutverzerrt. „Spionierst du mir vielleicht nach?“

„Warum sollte ich Ihnen denn nachspionieren?“, erwiderte ich und wollte weitergehen.

„Wo gehst du hin?“, rief sie.

Ich sagte ihr, ich wollte zur Garderobe, aber sicherlich glaubte sie, ich wollte sie irgendwie »melden«. Lieber Himmel, nichts lag mir in diesem Augenblick ferner. Denn in dieser Sekunde war mir bereits der Gedanke gekommen, sie zu erpressen. Sie war wirklich hübsch, auch wenn sie schon um die Dreißig war. Wenn ihr Mann etwas von ihr und dem Jungen erfuhr, würde sie bestimmt Ärger bekommen.

„Warte“, sagte sie, „ich gehe mit dir. Ich möchte mit dir reden.“

Nun, mir machte es wirklich nichts aus, wenn sie mit mir ging, und so schlenderten wir langsam zu dem Umkleideraum. Sie sprach nichts, doch ich wusste, dass sie überlegte, wie sie mich davon abhalten konnte, über sie zu tratschen.

Im Umkleideraum waren zwei kleine Mädchen, aber sie hatten sich bereits umgezogen. Ich begann mich auszuziehen, und dann wartete ich, bis die Mädchen verschwanden, zog den Rest meiner Kleidung aus und stellte mich nackt hin. Ich bin auch heute noch stolz auf meine Figur, und ich wusste, dass ich auch unserer Nachbarin gefiel. Ich nahm mir viel Zeit, tändelte ein bisschen herum. Ich wollte, dass sie mich genau betrachtete.

Und dann sagte ich ihr, ich hätte nicht die Absicht, es irgendjemandem zu erzählen, und das einzige, was mir bei der ganzen Geschichte nicht gefiele, sei, dass ich es nicht an ihrer Stelle mit dem Jungen getrieben hätte. Ich hatte keine Hemmungen; ich zögerte kein bisschen.

„Meinst du das wirklich?“, fragte sie, und pure Überraschung stand auf ihrem Gesicht geschrieben. „Hast du denn schon mal Sex gehabt?“

Ihre Augen begannen zu funkeln, als ich fortfuhr.

„Oh, schon oft“, sagte ich, „schauen Sie mal her.“

Ich stellte einen meiner Füße auf die Bank. So konnte sie genau in meinen Schlitz sehen. Dann nahm ich einen meiner Finger und steckte ihn in mein Loch. Und jetzt hatte ich sie. Jetzt zögerte sie nicht mehr.

„Warte einen Augenblick“, sagte sie und ging zur Tür.

Sie schaute hinaus und sah, dass niemand am Ufer war, dann kam sie zu mir zurück.

„Komm“, meinte sie und legte eine Hand auf meine Fotze, „ich will es für dich tun. Niemand wird kommen, du brauchst keine Angst zu haben. Du kannst es auch mit mir machen.“

Sie zog ihren Rock hoch und zog ihr Höschen aus.

Nun war ich ganz sicher, dass sie und der Junge noch nichts miteinander gemacht hatten, als ich sie überraschte, denn wenn ihre Muschi auch nicht trocken war, so konnte ich doch kein Sperma sehen. Aber ihr rosarotes Fleisch glänzte nass, und ich wusste, dass sie sich mächtig erregt haben musste. Sie war so wundervoll schlüpfrig.

Das Lustgefühl in mir wurde so stark, dass ich es kaum aushalten konnte, als ich mich streichelte. Und auch sie wurde geil, ihr Unterleib begann zu zucken, ihr Mund öffnete und schloss sich. Natürlich erreichte ich einen Höhepunkt und fühlte mich bedeutend besser. Aber ich wollte noch immer einen richtigen Fick haben und war schon dabei, sie zu bitten, mich zu lecken, all das zu tun, was man tun muss – da hörte ich Schritte.

Doch die Nachbarin war so von der Leidenschaft gepackt, so heiß, dass sie es nicht einmal bemerkt hätte, wenn ihr jemand ein Messer in den Hintern gesteckt hätte. Ich musste sie richtig zwingen, die Hand von meiner Spalte zu nehmen. Es war keine Minute zu früh, zumal die Person, die hereinkam, die Leiterin der Organisation war. Ich weiß nicht, ob sie Verdacht schöpfte, aber sie beäugte den zerknüllten Slip von Sandra Schuster, unserer Nachbarin.

Sandra tat so, als gehöre es ihr überhaupt nicht. Sie hatte ihren Rock heruntergezogen, und die Frau konnte natürlich nicht sehen, ob Sandra ein Höschen anhatte oder nicht.

Wir unterhielten uns ein Weilchen, während ich meinen Badeanzug überstreifte, und dann, um ganz sicher zu sein, dass die Frau nicht argwöhnisch wurde, tat ich so, als gehöre der Slip mir. Sandra lächelte mir dankbar zu, und ich wusste, dass wir noch nicht miteinander fertig waren. Sie sagte es mir auch, denn als wir das Picknick verließen, kamen Sandra und ich überein, uns am nächsten Tag zu treffen.

Und dann kam die Geschichte mit Patrick Kotenbeutel!

Nachdem ich den Umkleideraum verlassen hatte, ging ich zum Ammersee und schwamm ein Stückchen hinaus.

Draußen auf dem See entdeckte ich eines dieser »Sonnenflöße« und schwamm darauf zu. Auf diesen Flößen kann man wunderbare Sonnenbäder nehmen. Ich kroch hinauf und legte mich lang. Eine ganze Weile war bereits verstrichen, und ich dachte über mein spannendes Sexualleben nach.

Ich wandte meinen Rücken dem Ufer zu und begann, mich zwischen den Beinen zu streicheln. Ich zog den Stoff meines Badeanzuges straff nach oben, sodass er sich zwischen die Lippen meiner Vagina presste. Ich liebte dieses Gefühl, wenn sich der Stoff einer Kleidung an meinen Schamlippen rieb. Gerade glaubte ich, es würde mir kommen, als plötzlich das Floß zu schaukeln begann. Schnell zog ich meine Hand zurück, aber nicht schnell genug! Außerdem war der Stoff noch eng in meine Möse gezogen.

Als ich mich herumdrehte, um zu sehen, wer es war, da war es der Junge, der versucht hatte, unsere Nachbarin Sandra Schuster zu vögeln.

„Hallo, meine Hübsche“, sagte er. „Wie hat es dir in der Umkleidekabine mit Sandra gefallen?“

Er lächelte und, ehrlich, er war ein recht hübscher Bursche. Er hatte die weißesten Zähne, die ich jemals gesehen habe.

„Was meinst du damit? Ich habe mir nur meinen Badeanzug angezogen.“

„Ach, hör doch auf!“, erwiderte er grinsend. „Ich habe doch gesehen, wie ihr beide es miteinander gemacht habt, du und Sandra. Ich habe durch einen Spalt von der Männerseite aus alles beobachtet.“

„Na, und?“, gab ich zurück. „Und was ist dabei, wenn man sich gegenseitig befriedigt?“

„Überhaupt nichts“, sagte er.

Er legte sich neben mich, versuchte aber nicht, mich zu berühren. Aber ich spürte seine Blicke, die ständig die Stelle zwischen meinen Beinen betrachtete. Natürlich war der Stoff noch eng zwischen meinen Schamlippen. Er konnte perfekt meine Intimregion bewundern, ohne, dass ich nackt gewesen wäre. Der Anblick hätte selbst mich geil gemacht.

„Kannst du heute Abend nochmals an den Ammersee kommen?“, fragte er, und versuchte seine Erektion in der Badehose zu verbergen.

„Wie sollte ich zum Ammersee kommen? Ich habe keinen Führerschein und kein Auto. Dann hat Schondorf keinen S-Bahnhof, somit kann ich auch nicht mit dem Zug kommen.“

„Ich habe ein Auto“, sagte er und lächelte mich an. „Ich könnte dich an einem Treffpunkt abholen und wir gehen ein Eis essen.“

„Das klingt gut.“

Mehr passierte auf dem Floß nicht. Wir vereinbarten einen Treffpunkt, tauschten unsere Handynummern aus und wussten beide, was an diesem Abend zwischen uns noch geschehen würde.

Mutti, Vati und ich verließen das Picknick früher als die anderen. Wir gingen so gegen zwei Uhr. Mutti sagte, sie hätte Kopfschmerzen. Nichts hätte mir gelegener kommen können.

Patrick sah, dass wir aufbrachen und winkte mir heimlich zu. Ich beobachtete, dass er zu seinem Auto ging. Ich war so erregt, dass es zwischen meinen Beinen zu jucken begann. Noch während der Fahrt schrieb er mir die erste Nachricht über WhatsApp. Ich kann nicht mehr sagen, was er mir genau geschrieben hat, aber ich erinnere mich daran, dass mich seine Worte stark erregt hatten.

Als wir nach Hause kamen, erfand ich eine Ausrede und sagte, ich hätte mich mit einer Freundin verabredet. Man ließ mich gehen. Der Treffpunkt war nicht weit von unserem Haus, und Patrick wartete schon. Wir gingen natürlich nicht in eine Eisdiele. Ich stieg einfach in seinen Wagen und wir fuhren los.

Unterwegs kam er ohne große Umschweife sofort zur Sache.

„Hast du es überhaupt schon mal gemacht?“, fragte er.

Ich hatte das Gefühl, genauso offen und ehrlich sprechen zu können wie er.

„Ja. Mit dem Nachbarsjungen.“

„Hat es dir gefallen?“

„Sehr sogar.“

„Du magst Erotik, ja?“

„Hm. Ja.“

Er grinste. Dann nahm er eine Hand vom Lenkrad und zog mein Kleid hoch.

„Hast du deine Mösenhaare rasiert?“

Ich hätte ihm am liebsten eine geknallt, aber da sich seine Hand, die er in die Seite meines Höschens geschoben hatte, so gut anfühlte, fauchte ich nur, er solle den Mund halten.

Oh, er machte es genau richtig!

Er fand genau die richtigen Stellen. Sogar das Loch entdeckte er gleich, aber seine Hand drückte so fest auf meinen Oberschenkel, dass ich nur hoffen konnte, nicht allzu viele blaue Flecken davonzutragen.

„Du bist ein geiles Mädchen. Wir werden viel Spaß zusammen haben.“

Dann zog er seine Hand von meiner Muschi zurück und begann wie ein Irrer zu fahren. Fünf Minuten später erreichten wir einen Wald.

Er sagte, ich solle ein Stückchen näher rücken, und dann begann er mich wieder zu streicheln. Es dauert nur ein paar Minuten, da hatte er mich aus meinem Höschen gepellt und konnte nun mit seinen Fingern machen, was er wollte. Ich explodierte, verdammt, ich wurde verrückt vor Geilheit.

Er fickte mich mit den Fingern so schnell, dass mein Liebessaft geradezu herausströmte, und dann schob er mich über die Lehne auf den Rücksitz. Ich war so geil, dass ich nicht einmal versuchte, mit seinem Steifen zu spielen. Ich wusste, dass er es richtig mit mir machen würde!

Er rammte mir seinen Bolzen ins Loch, meine Passage umschloss ihn, und dann legte er richtig los. Oh, es war wunderbar. Wie ein Bulle beharkte er mich. Er hatte einen wundervollen dicken Pint, und war in seinen jungen Jahren noch stark und ausdauernd.

Der Fick hatte sicher fünfzehn Minuten gedauert. Nachdem er mir sein Sperma in meine Scheide hineingeschossen hatte, rutschte er zurück auf den Fahrersitz. Ich krabbelte ebenfalls wieder nach vorne, mein Unterleib noch komplett nackt. Ich war gefickt worden, und ich war prima gefickt worden. Jetzt versuchte ich mich zu erholen, als ich plötzlich hörte, dass sich ein anderes Auto näherte. Erschreckt zuckte ich zusammen, aber Patrick lächelte nur.

Es war alles ausgemacht!

Heute kann ich mir das genau vorstellen, denn statt eines Autos kamen zwei, und sie waren voller Mädchen und Jungs. Einige der Mädchen waren älter als ich, vor allem aber sahen die Burschen älter aus. Und Patrick machte sich nicht einmal die Mühe, seine Hose hochzuziehen. Er saß einfach so da.

Der Fahrer eines der anderen Wagen kam an unser Fenster. Ich versuchte mich zu bedecken, aber er befahl mir, ruhig sitzen zu bleiben, nicht Patrick, sondern der Junge, der zum Fenster gekommen war.

„Bleib schön sitzen, Süße“, sagte er zu mir, und dann fragte er Patrick, ob ich diejenige sei.

„Darauf kannst du dich verlassen“, sagte Patrick. „Du kannst dir nicht vorstellen, was für ein geiles Miststück das ist. Ist die Wohnung leer?“

„Klar“, sagte der Junge, „hauen wir hier ab.“

Es war mir völlig egal, ob der Junge meine Möse sah oder nicht, und nachdem er mir befohlen hatte, still sitzen zu bleiben, blieb ich auch stillsitzen. Unterbewusst spreizte ich sogar leicht meine Beine, sodass er perfekt meine Spalte betrachten konnte. Ich war schon damals ein ziemliches Miststück.

Der Junge, der durch das Fenster geschaut hatte, sagte: „Also, los jetzt. Verstau deinen Schwanz und dann wollen wir losfahren. Ich kann es nicht erwarten, meine Latte in ein Loch zu stecken.“

Ich hatte ein bisschen Angst, aber nur, weil es für mich zu spät werden könnte. Doch Patrick versprach mir, dass er mich rechtzeitig nach Hause fahren würde. Ich saß immer noch völlig entblößt da und merkte, was für ein lustvolles Gefühl es war, wenn ein fremder Kerl so durchs Fenster auf meine Spalte schaute.

Schließlich trat er vom Fenster zurück, und die beiden anderen Autos röhrten den Weg hinunter. Patrick schlug vor, wir sollten auch losfahren, aber dann sagte er, wir wollten noch eine Minute bleiben und ich sollte meine Beine soweit spreizen wie es möglich wäre. Ich tat es, und dann schob er zwei Finger in meine Muschi. Er nahm zuerst den Zeigefinger und dann den Mittelfinger und stieß sie in mich hinein, dann zog er sie wieder heraus. Danach versuchte er es mit drei Fingern, aber das ging nicht. Er nahm wieder nur zwei und bewegte sie in mir hin und her. Danach sagte er, es wäre wohl besser, wenn wir jetzt losführen, damit wir die Party nicht versäumten.

Die Wohnung von der sie gesprochen hatten, war eine Hütte, die dem Vater eines der Jungen gehörte. Es war ein sehr hübscher Platz. Er war wie ein Jagdhaus gebaut und enthielt alles, was ein gewöhnliches Haus auch hat.

Als wir hineinkamen, hatte die Party bereits begonnen. Ein Mädchen lag auf einem Teppich und wurde gefickt. Ein großer Junge war so tief in ihr, dass er sie buchstäblich jedes Mal, wenn er sich zurückzog, vom Boden hochriss. Lieber Himmel, und sie spielte verrückt, weil sie immer noch mehr von ihm haben wollte. Ich sah, dass sie die Beine um ihn schlang und sich fest an ihn presste.

„Oh, Niklas“, stöhnte sie, „ohhh ... aahh, mehr, mehr, mehr ... spritz doch, bitte, mir kommt´s gleich ... so spritz doch, bitte ...“

Nun, plötzlich begannen seine Arschbacken zu zucken, und ich wusste, dass er ihr gerade seinen Saft hineinjagte, und als er es tat, sah sie aus, als würde sie ohnmächtig werden, so gewaltig musste das Lustgefühl sein, das sie überkam. Oh, ja, ich konnte mir gut vorstellen, was sie fühlte, denn es gibt nichts Wunderbareres, als wenn das heiße Sperma die Hinterwand einer Fotze trifft.

Das Mädchen war nicht viel größer als ich, aber ich wusste, dass sie älter war. Sie benahm sich auch wie ein älteres Mädchen. Und sie wusste, wie man vögeln musste!

Dieser Niklas zog seinen Schwanz aus ihrer blond behaarten Möse heraus, und es überlief mich, als ich sah, wie er langsam auftauchte. Ich dachte, sie würde auch aufstehen, doch sie tat es nicht; sie blieb liegen und wartete auf den nächsten Schwanz.

Und der nächste, der sie fickte, war mein Patrick, aber ehe er sie bestieg, sagte er, ich solle mich komplett nackt ausziehen. Selbstverständlich tat ich es. Ich hatte bereits kein Höschen mehr an, und da ich auch sonst nicht viel am Leib hatte, dauerte es nicht lange.

Noch während ich mich auszog, sah ich, dass ein anderes Mädchen sich neben die Blondine legte, die gerade von Patrick gebumst wurde. Sie war brünett wie ich und sah älter aus als alle die anderen Mädchen in der Hütte. Kaum lag sie auf dem Rücken, als sie die richtige Position einnahm: Sie spreizte die Beine sehr weit, zog die Knie hoch und wartete. Die Mädchen wussten, wozu sie da waren, und die Jungs machten es ihnen natürlich gern. Ich hatte das Gefühl, dass sie von mir erwarteten, ich würde mich auch hinlegen, und so tat ich es.

Es dauerte nicht lange, und wir fünf Mädchen lagen Seite an Seite da, und alle von uns bekamen es gleichzeitig besorgt. Ich lag zwischen der Blondine und einem anderen Mädchen, das ebenfalls blond war. Allerdings waren ihre Mösenhaare dunkel.

Der erste Bursche, der mich bestieg, war der, der durchs Autofenster geschaut hatte. Von nahem sah er noch besser aus, als ich eigentlich erwartet hatte, aber ich hatte ihn durch das Autofenster nicht richtig erkennen können. Und sein Schwanz war ziemlich gut, auch wenn er nur mittelgroß erschien. Was mich verblüffte, war sein Hodensack und die Art und Weise, wie er schaukelte. Jedenfalls hatte er die größten Eier, die ich bis dahin gesehen hatte. Und noch etwas verblüffte mich: Die Blondine, die Patrick neben mir vögelte, spielte so verrückt, wie ich es noch nie erlebt habe – bis heute nicht -, sie schrie immer und immer wieder, er solle ihn doch so weit hineinstecken, dass er oben aus ihrem Mund wieder herauskäme.

Der Junge, der als nächster auf mir lag, hieß Max, und er fickte mich recht gut. Aber ich hatte das Gefühl, dass er viel zu schnell fertig sein würde. Er hatte mich gerade so ein bisschen aufgewärmt, als er schon ejakulierte. Ich hatte einen kleinen Höhepunkt, aber ich wollte einen richtig guten haben.

Er schien sich zu schämen und sagte kein Wort; er rutschte von mir herunter und setzte sich dann auf die Couch. Ich hatte ziemlich viel Sperma in mir und wollte es loswerden. Als ich aufzustehen begann, um ins Badezimmer zu gehen, war ich zu langsam. Ehe ich mich noch auf die Ellenbogen stemmen konnte, lag schon ein anderer Junge zwischen meinen Beinen. Er scherte sich einen Dreck darum, dass mich gerade vorher einer gepinselt hatte.

Es war sehr gut, dass ich so schlüpfrig war, denn ich hatte einen auf mir liegen, dem ein Mädchen nicht oft begegnet. Es tat richtig weh, als er ihn mir reinrammte. Und seine Latte war ein bisschen komisch gebaut, der Hauptteil war nicht allzu dick, aber der Kopf ... ach, herrje! Eine gewaltigere Eichel habe ich nicht mehr wiedergesehen. Und sein ganzer Mast war ziemlich lang und hart, und die Penisspitze sah wie Purpur aus. Ich dachte schon, er bekäme sie nicht rein, aber schließlich schafften wir es gemeinsam, und es war das merkwürdigste Gefühl, das ich je erlebt hatte. Wie ich schon sagte, war er unten an der Basis nicht sehr dick, und so war es, als ob man mir einen Hockeyschläger oder etwas Ähnliches hineingerammt hätte; er war so unglaublich dick, und zu der Dicke kam noch die Länge ... er brachte mich fast um.

Patrick hatte die Blondine bedient, nun stand sie auf. Obwohl sie auf den Beinen ein bisschen wacklig war, schaffte sie es bis zum Badezimmer.

Als ich zum Badezimmer kam, sah ich, dass sie sich nicht einmal die Mühe gemacht hatte, die Tür zu schließen. Sie hatte eines ihrer Beine auf dem Waschbecken stehen und wusch mit einem nassen Finger ihr Döschen aus.

„Du bist wirklich süß“, sagte sie zu mir. „Hast du so was schon oft erlebt?“

Ich erklärte ihr, ich hätte es noch nicht oft getan, um zu wissen, was los wäre.

„Machst du es gern mit Mädchen?“, fragte sie. Ich gab zu, dass ich es einige Male getan hätte.

„Dann lass es und doch zusammen machen“, schlug sie vor.

Mir würde es nichts ausmachen, erklärte ich, und die ganze Zeit über schob sie ihre Finger immer tiefer in mein Loch. Ich begann mit dem Hintern zu wackeln, und das schien sie so richtig fertigzumachen.

Sie sagte mir, wie sie es am liebsten tun wollte, und wir nahmen unsere Beine vom Waschbecken. Dann gingen wir in das andere Zimmer. Dort sah ich zum ersten Mal, wie zwei Jungs miteinander fickten.

Die beiden Kerle – ich hatte weder den einen noch den anderen gehabt – standen einander gegenüber und drückten ihre steifen Schwänze gegeneinander. Der eine war beschnitten, der andere nicht. Der mit der Vorhaut zog sie zurück, und dann drückten sie ihre Penisköpfe gegeneinander. Dann schob derjenige mit der Haut diese über den Schwanzkopf des anderen Jungen.

Und dann war es plötzlich, als ob sie eine Schranke durchbrechen würden – sie fingen an, wild zu masturbieren. Das war vielleicht eine Wucht, als es ihnen kam und die Haut wie ein Ballon anschwoll, bis sie schließlich loslassen mussten. Als die Vorhaut zurückrutschte, flog das Sperma durch die Luft. Ich sah, dass ein anderes Mädchen die ganze Szene beobachtet hatte, und nun lief sie zu den beiden hin. Ihre Schwänze fielen herunter, aber sie stellte sich zwischen das Paar ... und begann einen Pimmel in die Hand zu nehmen und abzusaugen, dann tat sie es bei dem anderen. Es handelte sich um das Mädchen, das meiner Meinung nach die älteste von uns war.

Jetzt waren alle nackt, und ich beobachtete einen der Jungen, der sich einen abwichste. Niemand schien sich darum zu kümmern, was der andere tat; und so ging es den ganzen Nachmittag über.

„Komm“, sagte die Blondine zu mir, und dann stellte sie zwei Stühle mit hohen Lehnen zusammen – nicht ganz zusammen, sondern etwa dreißig Zentimeter auseinander, vielleicht nicht ganz so viel -, aber sie sagte, ich solle mich draufsetzten.

Ich legte einen Oberschenkel auf den einen Sitz, den anderen Oberschenkel auf den anderen. So war natürlich mein Fötzchen unten weit geöffnet, und sie legte sich auf den Rücken und schob sich zwischen die Stühle. Als sie die richtige Position hatte, stützte sie sich auf die Ellenbogen – und schon spürte ich ihre Zunge in meinem Loch.

Ich saß auf diesen Stühlen und wurde so geil, dass ich fast heruntergefallen wäre. Plötzlich schien mein ganzer Körper zu explodieren, und es lief aus mir heraus – lief direkt in ihren Mund.

Ich hörte sie stöhnen, und dann fiel sie wieder zurück auf den Rücken. Ich dachte, sie sei ohnmächtig geworden oder so und rutschte von den Stühlen. Aber sie war keineswegs ohnmächtig, sie hatte einen solchen Orgasmus, dass sie im Augenblick einfach erledigt war. Denn während sie mich saugte und leckte, machte es ein anderes Mädchen bei ihr, und einer der Jungs bumste sie von hinten. Ich wusste nicht, wie er es geschafft hatte, aber seine Latte steckte in ihrem Anus. Er bewegte sich kaum, doch seine lange Lanze war bis zum Ende in ihr verschwunden. Es muss ein fantastisches Gefühl für sie gewesen sein.

Danach musste ich mich ein bisschen ausruhen und legte mich auf den Boden. Nach einer Pause spürte ich wieder das bekannte Kribbeln zwischen meinen Schenkeln. Ich nahm drei Jungs nacheinander.

Es war das erste Mal, dass ich mich von mehr als einem Jungen ficken ließ, aber, wie ich schon sagte, ist mir das im vergangenen Jahr wieder passiert, allerdings waren es nur zwei, und keiner von ihnen wusste recht Bescheid, wie man ein Mädchen zu befriedigen hatte.

5

Es dauerte zwei Tage, bis ich eine weitere Nachricht über WhatsApp von Claire erhielt. Warum hatte sie so lange gewartet? Ich war schon leicht enttäuscht, dachte, sie wäre an einem weiteren Kontakt interessiert. Oder wollte sie mich nur warten lassen, um die Spannung hochzuhalten?

Natürlich konnte sie nicht wissen, dass ich keinen persönlichen Kontakt suchte. Ich wollte mich mit keinem Menschen treffen, egal, ob es sich um eine Frau oder einen Mann handelte. Kein Lebewesen durfte in meine Privatsphäre eindringen. Natürlich lag das an meinen Berührungsängsten, dem psychischen Problem der Aphephosmophobie.

Aber ich fand unsere Nachrichten über WhatsApp spannend und erotisch. Und diese Grenze war ich bereit, zu überschreiten. Schreiben war okay, nur einen weiteren persönlichen Kontakt würde ich nicht zulassen. Allein die Vorstellung, die Richterin nochmals persönlich zu treffen, verursachte mir eine Gänsehaut und eine Schweißschicht auf den Handflächen.

Dann erklang der erhoffte Pling-Ton und zeigte mir den Eingang einer WhatsApp Nachricht an. Es war Claire, die attraktive Richterin. Sofort öffnete ich die Nachricht und las.

»Wie geht es dir, Süße?«

Natürlich antwortete ich sofort: »Danke, prima. Und dir?«

Claire: »Auch gut. Hast du mich vermisst?«

Ich: »Nein!«

Claire: »Du lügst!«

Ich: »Warum sollte ich?«

Claire: »Weil du Geschmack hast«

Ich: »Was hat das mit deiner Frage zu tun?«

Claire: »Jeder Mensch mit Geschmack verfällt mir früher oder später«

Ich: »Das klingt narzisstisch«

Claire: »Es entspricht nur der Wahrheit!«

Ich: »Dann wirst du genug Fans in deinem Umfeld haben. Was willst du also von mir«

Claire: »Du bist etwas Besonderes, Süße«

Ich: »Was sollte an mir denn Besonderes sein? Ich bin eine Frau, wie jede andere auch«

Claire: »Nein! Du bist die Perle in der Muschel, nach der man ein Leben lang sucht«

Ich: »Du suchst nach einer weiblichen Perle für dein Leben«

Claire: »Ja. Ich bin lesbisch und sehr glücklich darüber. Du doch auch, oder täusche ich mich hier?«

Ich: »Ich lebe keine Sexualität aus, weder mit einem Mann noch mit einer Frau«

Claire: »Das hast du bereits angedeutet. Aber kein Mensch kann ohne Sexualität überleben!«

Ich: »Ich schon. So lebe ich bereits über sechzehn Jahre«

Claire: »Seit sechzehn Jahren keinen Sex?«

Ich: »Ja«

Claire: »Armes Mädchen«

Ich: »Nein. Ich bin glücklich und zufrieden«

Claire: »Den Eindruck hast du nicht auf mich gemacht. Du wirktest eher traurig und introvertiert«

Ich: »Ich bin nicht traurig«

Claire: »Dann können wir heute Abend ausgehen und Spaß haben«

Ich: »Nein«

Claire: »Warum nicht?«

Ich: »Ich gehe niemals aus. Ich lebe für meinen Beruf, ansonsten bin ich zu Hause«

Claire: »Wie langweilig«

Ich: »Wahrscheinlich bin ich langweilig! Ich mache jetzt mein Handy aus und arbeite weiter. Ciao, Claire«

Danach schaltete ich mein Handy aus und warf es in meine Schreibtischschublade. Warum ich mich über Claire ärgerte, hätte ich in dem Moment nicht sagen können. Mit etwas Abstand war klar, dass Claire recht hatte, mit ihren Aussagen. Aber ich wollte die Wahrheit nicht hören.

Eine Stunde später betrat Katja Kahlden mein Privatbüro. Ich war noch immer so aufgewühlt, dass ich mich kaum für meine Patientin interessierte. Ich achtete nicht auf ihre Körpersprache, nicht auf ihre Ausstrahlung oder Gesichtsmimik. Aber das gehörte zur Arbeit eines Psychologen dazu. Ich durfte meine Arbeit nicht von meinem Privatleben beeinflussen lassen. Mist.

Daher bat ich meine Patienten unverzüglich mit ihrer Kindheitserzählung fortzufahren. Ich wollte sie nicht analysieren, also ließ ich sie erzählen. Das ist immer der einfachste Weg, wenn man nicht in bester Verfassung ist.

Patientin 023/2016, Katja Kahlden:

Und meine Patientin begann zu erzählen …

Das erste Mal mit Sandra Schuster, der hübschen Nachbarin, bei ihr zu Hause, war einfach Klasse.

Meine Fotze tat mir von dem, was ich mit Patrick und den anderen am Vortag gemacht hatte, noch ein bisschen weh. Aber ich war fest entschlossen, nichts bei Sandra auszulassen. Und am Vormittag konnte ich mich kaum auf die Schule konzentrieren, denn ich musste immer wieder an Sandra denken.

An jenem Morgen hatte ich Mama gesagt, dass ich mit einigen Freundinnen zusammen lernen wolle und dass ich erst zum Abendessen nach Hause käme.

Sie war so verdammt doof, dass ich ihr genauso gut hätte sagen können, ich würde in Gold baden – sie hätte es geglaubt. Genau wie Sandra es gesagt hatte, wartete sie an ihrem Haus auf mich.

Wie süß sah sie aus! Unsere Nachbarin hatte wundervolles, hellrotes Haar, und als sie die Tür öffnete, schien es in der Sonne geradezu zu erstrahlen. Sie war ganz angezogen, allerdings konnte ich ihre Kurven durch das Kleid erkennen und begann schon zu zittern.

Sie bat mich sofort herein, aber ich wunderte mich, denn ich sah, dass noch eine Putzfrau da war. Aber Sandra löste die Sachen schnell.

„Sie können jetzt gehen“, sagte sie.

Die Putzfrau verschwand, als ob sie aus einer Kanone abgeschossen worden wäre. Sicherlich war sie glücklich, früher gehen zu dürfen.

Kaum war sie verschwunden, sagte Sandra: „Ich war mir nicht ganz sicher, ob du kommen würdest.“

Dann zog sie mich fest an sich. „Deswegen habe ich die Putzfrau heute trotzdem kommen lassen.“

Sie streichelte mich und drückte mein Gesicht auf ihre Titten. Sie waren fest und dennoch weich und zart wie ein Kissen. Dann sagte sie, ich solle das Gesicht heben.

„Mach den Mund ein bisschen auf“, flüsterte sie mit heiserer Stimme, und als ich es getan hatte, spürte ich ihre Zunge, und dann bat sie mich, meine Zunge in ihren Mund zu stecken. Sie begann daran zu nibbeln, während sie gleichzeitig saugte. Sie biss nicht, sie nibbelte nur und ließ ihre Zunge immer wieder gegen meine Zunge schnalzen. Das war etwas, bei dem man glatt durchdrehen konnte. Ich spürte, wie mein Höschen immer nasser wurde.

Nachdem wir uns eine ganze Weile geküsst und sie mich gestreichelt hatte, meinte sie, wir könnten im Schlafzimmer noch mehr Spaß haben. Wir gingen beide hinein, aber ich fragte zuerst nach ihrem Mann und wann er nach Hause käme.

„Mach dir keine Sorgen“, entgegnete sie, „er ist heute mit den Kindern unterwegs.“

Und dann geschah das, wonach ich mich so gesehnt hatte. Wir zogen uns natürlich sofort aus und stellten uns unter die Dusche. Sandra besaß einen Traumkörper. Hatte ich schon in der Umkleidekabine am See geglaubt, ihre Möse sei süß, so wurde ich jetzt fast verrückt, als ich die nackte Haut und die kurzrasierten Schamhaare spürte, die sie fest auf meinen Unterleib drückte.

Und wie sie mich liebte! Wie sie mit mir sprach!

Als ich ganz ausgezogen war und sie meinen Körper sah, sagte sie, er sei einer der hübschesten, den sie je gesehen hätte. Das war, ehe wir ins Badezimmer gingen. Sie nahm eine ihrer Titten in die Hand und drückte sie leicht nach oben.

„Möchtest du sie saugen?“, fragte sie, und ich war sofort in ihren steifen Nippel, der von einem großen dunklen Kreis umgeben war, verliebt. Sie hatte den schönsten Busen, den man sich nur vorstellen kann.

Einige Brüste von Frauen haben Aureolen, die aussehen, als ob ewig eine Gänsehaut darauf wäre, aber ihre Höfe waren wunderbar glatt und die Nippel fest und steif, sie standen aus den Brüsten heraus wie harte Kirschkerne.

Und dann bekam ich das schönste Bad, das ich jemals genossen hatte. Als wir ganz nass waren, seifte sie mich ein, und dann spürte ich ihre Finger durch den dichten Schaum an meiner Spalte.

„Oh, Süße“, stöhnte sie, „du bist so wunderschön! Bleib so stehen, und spreiz die Beine noch ein bisschen mehr! Ich will alles befühlen.“

Ich war so fickrig! Ich hätte ihren Hintern geküsst, wenn sie mich darum gebeten hätte. Ich stand unter der prasselnden Dusche und ließ alles mit mir geschehen.

Es war eine ganze Menge, was sie mit mir machte. Nachdem wir uns abgetrocknet hatten, gingen wir schnell ins Schlafzimmer zurück. Sie nahm aus einer Schublade einen ungewöhnlich aussehenden Kamm, legte sich dann aufs Bett und spreizte die Beine.

„Streichle und kitzle mich mit dem Kamm, das mag ich sehr.“

Ich setzte mich so hin, dass einer ihrer Oberschenkel über meinen Beinen lag. Mein Herzschlag beschleunigte sich, mein Puls raste in gefährliche Zonen. Ich betrachtete den schönsten Frauenkörper, den ich mir auf der Welt nur vorstellen konnte.

Meine Augen blieben an ihrer Intimzone hängen. Das rotbraune Schamhaar war zu einem Dreieck geformt. Die Ränder exakt wie mit einem Lineal rasiert, die Länge der Haare nicht mehr als ein Zentimeter. Die Spitze ihres Dreiecks begann knapp über ihrer Klitoris und verbreiterte sich nach oben. Die gesamte Zone um ihre Schamlippen war blank rasiert.

Sie lächelte mich an, und spreizte ihre Schenkel noch weiter. Ihre Schamlippen glänzten vor Nässe und öffneten sich. Aufgeregt nahm ich ihren Intimduft in mich auf.

Ich kämmte mit dem Kamm durch ihre kurzrasierten Haare. Und als ich es tat, begann meine Pflaume zu jucken. Ich konnte es kaum mehr aushalten. Mit dem Kamm strich ich sanft über ihre nassen Schamlippen und erkannte, dass ihr die Berührungen sehr gefielen.

„Pass auf“, sagte sie und spreizte die Beine noch weiter als zuvor. Sie schob ein Kissen unter ihre Hinterbacken. „Wenn du meine Mösenlippen mit dem Kamm reibst, dann mache es nicht allzu zärtlich. Ich mag es, wenn es ein bisschen weh tut. Und manchmal geht mir unter Schmerzen einer ab.“

Ich tat es, und nachdem ich begonnen hatte, konnte ich richtig sehen, wie ihre äußeren Schamlippen anschwollen. Meine Erregung stieg immer mehr.

Ich drückte die Zähne des Kamms in das zarte rosa Fleisch, und sie begann, plötzlich zu zucken und sich aufzubäumen, als ein mächtiger Orgasmus sie überfiel. Als ich weitermachte, erreichte auch ich einen Höhepunkt, obwohl mich doch nichts und niemand berührten.

Sie war fantastisch da unten, und als sie sagte, ich sollte ihre Fotze lecken, tat ich es sofort.

„Nicht so, Süße. Dreh dich herum, dann kann ich dich gleichzeitig verwöhnen.“

Ich tat es, und dann begannen wir gleichzeitig uns zu lecken. Ich spürte, wie sie hinter mir herumfummelte, aber der Mösenduft stieg mir in die Nase, ich leckte und saugte und hatte wirklich keine Zeit, mich darum zu kümmern.

Dann spürte ich, dass sie etwas in mich hineinschob. Es war nicht bloß »ein Ding«, es fühlte sich an, als seien es mehrere runde Gegenstände. Ich hörte auf zu saugen und wollte mich umdrehen, aber sie sagte, es sei alles in Ordnung und ich solle weiterlecken. Und sie sagte weiter, sie wolle mir ein Lustgefühl verschaffen, wie ich es noch nie erlebt hätte.

Und da es nicht weh tat und ich so geil war, versuchte ich, meine Zunge wieder in ihr Loch zu stecken.

„Ohhh ... Süße ...“, sagte sie ein paarmal hintereinander.

Wieder brachte ich Sandra zu einem Orgasmus, und ihr Höhepunkt löste das fantastische Gefühl in meiner Vagina aus. Ich merkte, dass irgendetwas aus mir herauskam. Aber ich konnte mir nicht vorstellen, was es war, nicht einmal, als ich spürte, wie es immer wieder meine Klitoris berührte.

Und dann war es zu Ende, und Sandras Mund drückte sich auf meine Möse; sie begann in meine Liebeslippen zu beißen. Ich stöhnte, weil das Lustgefühl so groß war, und ich spürte, dass eine unglaubliche Menge Scheidensekret aus mir herausfloss. Ich wurde geiler und geiler, zugleich aber spürte ich die nahende Erschöpfung, dennoch aber, als sie mir wieder einen Orgasmus verschaffte, genoss ich ihn mit meinem ganzen Körper. Lieber Himmel, sie war so wunderbar im Bett!

Schließlich zog sie den Mund von meiner Muschi zurück und sagte, wir sollten uns ein bisschen ausruhen, denn sie wollte dann etwas ganz Besonderes mit mir machen. Oh, ja, ich brauchte ein bisschen Ruhe und legte mich neben sie. Wir schmiegten uns aneinander, und als wir es taten, sah ich, wie ihre Lippen von meinem Liebessaft glänzten, den sie aus mir herausgesaugt hatte. Sie rollte mich herum, legte sich über mich und dann drückten wir unsere Titten aufeinander.

Wieder begann die Erregung in mir zu steigen, als sie mich küsste. Wie viel, denke ich heute, habe ich damals doch schon erlebt.

Nachdem wir uns noch eine Weile geliebt hatten, bat Sandra mich, im Bett zu bleiben, während sie aufstand. Sie ging zu einer Kommode und holte eine Menge Dinge heraus – Sexspielzeug, das ich noch nicht kannte. Woher auch? Auch eine Digitalkamera war dabei.

„Hat es dir vorhin gefallen?“, fragte sie. „Als ich dir die Liebeskugeln in deine Muschi steckte und dann herauszog?“

Ich hatte nicht gesehen, was sie getan hatte, aber nun sah ich sie auf dem Nachttisch liegen, eine weiße Schnur mit Liebeskugeln. Kein Wunder, dass es ein so wundervolles Gefühl gewesen war.

Seit damals besitze ich auch Liebeskugeln, und sie sind eine Wucht für jedes Mädchen. Man steckt die Kugeln tief ins Döschen, lässt zwei oder drei Kugeln an der Schnur heraushängen, und wenn man dann schnell daran zieht, dann kann man oft einen Höhepunkt auslösen. Es ist wirklich eine aufregende Sache.

Sandra sagte, ich solle ganz still liegenbleiben und die Beine weit spreizen.

„Und jetzt, Süße“, meinte sie, „ziehst du mit den Händen deine Spalte auseinander. Ich möchte gern ein paar Fotos von dir machen, als Erinnerung an unser erstes Mal. Du kannst natürlich auch Bilder von mir machen. Ich werde diese auf meinen Computer laden und kann sie dir per E-Mail oder über WhatsApp schicken.“

Ich tat, was sie gesagt hatte und dann schoss sie einige Bilder. Ich konnte auf dem Display der Digitalkamera mein nacktes Döschen betrachten. Ich sah, wie es weit geöffnet war; es war, als könnte ich direkt in das Loch hineinschauen. Wir machten sogar einige Fotos zusammen.

Dann fotografierte ich Sandra. Solange ich lebe, werde ich niemals das Glücksgefühl vergessen, das sich auf ihrem Gesicht abzeichnete, wie sie sich für mich zurechtlegte. Nach einigen Aufnahmen benutzte sie die Dinge, die sie aus der Schublade geholt hatte.

Das erste, was Sandra jetzt benutzte, war ein normaler Dildo. Er sah aus wie ein Männerschwanz und hatte Riemen am Ende, sodass man ihn, ob Mann oder Frau, so benutzen konnte, als sei er ein richtiger Phallus. Man brauchte ihn bloß umzubinden, dann stand das lange hellgraue Ding unglaublich weit aus einem heraus, und damit kann man dann in eine weibliche Scheide eindringen. Ich habe es oft so mit Mädchen gemacht. Es macht eine ganze Menge Spaß.

Sandra setzte einen sogenannten »Tickler« auf den Kunstschwanz. Er war ganz aus Gummi und hatte kleine Noppen. Dann holte sie Creme aus dem Badezimmer und schmierte etwas über das Ding. Auf dem Bett legte sie sich auf den Rücken und spreizte die Beine.

„Komm her, Süße“, sagte sie, „leg mal die Kamera weg und steck das in mich rein. Es ist ein hübscheres Gefühl, wenn du es machst.“

Ich ging zu ihr, und sie zeigte mir, wie ich die Riemen umbinden sollte. Das war vielleicht ein Ding! Aber es passte ausgezeichnet, und als ich es anhatte, saß es richtig fest auf mir. Ich schaute hinunter. Einen Riesenschwanz hatte ich jetzt!

Ich legte mich zwischen ihre Beine und fühlte mich mächtig stark, vielleicht fühlen sich die Männer auch so. Dann ließ ich mich herunter und stieß langsam den Dildo in ihre schmatzende Möse.

„Oh, Süße ... fick mich gut ... besorge es mir hart ... so richtig fest ... ohhh ... aaaaaaahhhh … stoß doch zu, mach richtige Fickbewegungen, wie ein Kerl!“

Ich fickte sie so lange, bis sie plötzlich aufschrie, als es ihr kam. Eine ganze Weile – wie ein Mann – blieb ich auf ihr liegen, dann rutschte ich herunter. Zuerst hatte sie mir gesagt, ich solle das Ding in ihr stecken lassen. Ich öffnete die Riemen und ließ den Dildo in ihr. Dann holte ich die Digitalkamera und machte ein paar geile Bilder von ihr. Es sah fantastisch aus, denn ihre Lippen neben dem grauen Dildo waren blutrot, so erregt war sie noch.

Heute weiß ich natürlich viel mehr als damals. Ich weiß zum Beispiel, dass die Mösenlippen einer Frau anschwellen, wenn sie bereit zu einem Fick ist. Ich merke das doch bei mir. Damals wunderte ich mich noch, was für ein Gefühl es sein müsste, so ein Ding in sich zu haben, und nachdem ich noch ein paar Bilder von Sandra gemacht hatte, bat ich sie, es mich mal versuchen zu lassen.

Als sie meinte, sie wollte etwas Anderes ausprobieren, und damals sah ich meinen ersten »Doppeldildo«.

Er war an jedem Ende ungefähr zwanzig Zentimeter lang und recht dick. In der Mitte befand sich ein Wulst, sodass zwei Mädchen ihn gleichzeitig benutzen konnten. Sandra hatte nicht nur einen Tickler, sie hatte mehrere, und sie schob einen über mein Ende des Dildos. Dann beschmierte sie das Ding für mich mit Creme, und schließlich sagte sie, ich solle mich auf die Seite legen und ein Bein hoch in die Luft heben. Ich tat es, und sie steckte den Dildo in mich rein ... oh, was für ein Erlebnis!

Sandra legte sich ebenfalls auf die Seite, und nachdem der Dildo in mir steckte, rutschte sie langsam auf mich zu, ihre Fotze schluckte die Hälfte des Dildos, und dann lagen wir dicht beieinander. Es war wirklich ein ausgezeichnetes Gefühl, besonders als sie ihre Möse hin und her bewegte und der Tickler mich zu kitzeln begann. Ich glaube, damals ist es mir mehrmals hintereinandergekommen. Es war einmalig und wundervoll befriedigend. Besonders dieser Tickler.

Ich fragte Sandra, ob sie mir einen schenken würde, und sie gab ihn mir. Man kann ihn nämlich auch auf einer Banane benutzen. Letzte Woche zum Beispiel war ich im Supermarkt und holte mir die größte Banane, die sie hatten. Ich benutzte sie mit dem Tickler. Hinterher aß ich die Banane, nachdem ich sie in meinem Loch benutzt hatte. Sie schmeckte nicht anders als sonst.

So verbrachten wir den ganzen Nachmittag. Nachdem ich mich etwas erholt hatte, ging ich nach Hause. Ich war befriedigt, müde und fiel ins Bett. Während der nächsten paar Tage hatte ich keine Lust, irgendetwas mit mir oder einem anderen zu machen.

Bis ich dann den Schwanz dieses Mannes sah!

Ich weiß nicht, was mit mir los ist, was von mir ausgeht, aber ich scheine die Männer geradezu anzuziehen ... und natürlich auch die Frauen. Mich musste eine besondere Aura umgeben … eine Erotik Aura … die andere Menschen erkennen konnten, wenn sie geil waren und ficken wollten.

Ich hatte den Mann schon ein paarmal gesehen, doch ich kannte ihn nicht. Ich wusste nur, dass er sich oft vor der Schule herumtrieb. Er fuhr einen schwarzen Porsche 911, und ich schätzte ihn auf ungefähr fünfzig Jahre.

Plötzlich fing er an, mich zu grüßen, dann sagte er ab und zu: „Na, war es nett in der Schule?“ Oder so einen Quatsch. Mehr tat er nicht.

Wie ich schon sagte, war ich nach dem ersten Treffen mit Sandra immer noch so wunderbar befriedigt, dass ich gar kein Verlangen nach Sex verspürte.

Dieser Mann allerdings, der gelegentlich vor der Schule mit dem Porsche auftauchte, war etwas Neues für mich. Ich stand auf dem Bürgersteig, als er mich ansprach. Er saß in seinem Sportwagen und hatte das Fenster heruntergelassen.

„Entschuldigung, könntest du mir vielleicht ein gutes Restaurant hier in der Gegend empfehlen?“, rief er.

Ich ging zu seinem Auto, und als ich es tat, erlebte ich wirklich eine Überraschung. Es saß hinter dem Lenkrad, hatte den Reißverschluss seiner Hose heruntergezogen und sein Schwanz stand heraus.

Damals habe ich es das erste Mal für Geld gemacht, aber nicht das letzte Mal. Wie ich bereits erzählte, biete ich mittlerweile meine Dienste bei kaufmich.com an. Es ist für mich eine besondere Form der Erotik, wenn man sich für Geld verkauft. Das hat nichts damit zu tun, ob ich jemals da benötigt hätte, sondern an dem Hauch von Verruchtheit. Dieses Gefühl kann man nicht beschreiben, man muss es selbst erleben.

Und nun stand ich neben einem Porsche und betrachtete durch das Fenster den steifen Pint eines völlig fremden Mannes.

„Magst du so etwas?“, fragte er und genoss sichtlich meine gierigen Blicke.

Ich hätte abhauen sollen, aber der Anblick seiner Eier und seines Schwanzes, den er streichelte, das war einfach zu viel für mich. Ich sagte nichts, und da fragte er mich, ob ich ein Stückchen mitfahren wolle. Ich sagte, ich wurde zu Hause erwartet, aber er griff in die Tasche und holte eine Fünfzig Euro Banknote heraus.

„Den kannst du haben, wenn du mitkommst“, sagte er.

Ja, genau das sagte er, und es war nicht das Geld, das mich faszinierte. Es war die lange Latte des Mannes. Er streichelte sie immer noch, aber sie war ein wenig geschrumpft.

„Sie haben doch nicht vor, mir etwas anzutun?“, fragte ich.

Und er sagte, er hätte etwas ganz Anderes vor, und das hätte zwar mit »antun« etwas zu tun, aber nicht mit wehtun.

Ich nahm den Geldschein und stieg in den Porsche. Seine Wohnung war nicht weit von der Schule entfernt, und wir waren in sehr kurzer Zeit dort.

Er berührte mich nicht, bis wir in seiner Wohnung waren. Es war ein großes Mietshaus, und er lebte im Dachgeschoss.

Dass wir bei diesem heißen Wetter mit einer kalten Cola begannen, war ausgezeichnet; er ging dann aber sofort zum geschäftlichen Teil über.

Ich musste mich ausziehen, er streichelte mich, bewunderte mich, liebkoste meine Titten, leckte über die Nippel, bis sie hart waren, dann musste ich mich auf einen Teppich legen und die Beine spreizen. Er rammte mir sein mächtiges Ding ins Loch und vögelte mich lange, ausdauernd und wechselweise sanft und hart. Es war toll, und ich erreichte innerhalb weniger Minuten zwei Höhepunkte.

Dann meinte er, dass für die fünfzig Euro auch Analsex gehört. Ich hatte von den käuflichen Tarifen keine Ahnung, also nickte ich zustimmend. Er vögelte mich eine gefühlte Ewigkeit in den Arsch und pumpte mir sein heißes Sperma in den Darm und ich kam erneut.

Ich hatte für das Geld drei wunderschöne Höhepunkte genossen und mich in dieser Sekunde dafür entschieden, künftig regelmäßig gegen Bezahlung zu vögeln.

6

Drei Tage später erhielt ich wieder eine Nachricht von Claire. Die attraktive Richterin wollte den Kontakt nicht beenden. Sie war hartnäckig und das empfand ich als Kompliment. Ich öffnete WhatsApp und las:

»Ich habe ein sehr hübsches Lokal entdeckt. Wollen wir heute Abend dort einen Drink nehmen?«

Ich: »Nein«

Claire: »Noch immer mit dem Einsamkeits-Trip beschäftigt?«

Ich: »Ja. Du weißt doch, ich bin langweilig«

Claire: »Jetzt sei nicht nachtragend. Es tut mir leid, dass ich dich als langweilig bezeichnet habe.“

Ich: »Okay«

Claire: »Als Widergutmachung bezahle ich die Getränke heute Abend«

Ich: »Danke, nein«

Claire: »Du willst mich aber wiedersehen, dass spüre ich doch. Warum wehrst du dich gegen deine Gefühle?«

Ich: »Gegen welche Gefühle?«

Claire: »Ich vergaß. Du bist Psychiaterin und antwortest auf eine Frage mit einer Gegenfrage. Aber bei mir solltest du bitte diese Spielchen lassen, Süße!«

Ich: »Ich treibe keine Spiele mit dir«

Claire: »Dann kannst du doch mit mir etwas trinken gehen. Ich verspreche dir auch, schön brav zu sein und nicht gleich über dich herzufallen und meine sexuellen Gelüste an dir auszuleben«

Ich: »Da habe ich noch einmal Glück gehabt«

Claire: »Die meisten Frauen würden ihre rechte Brust dafür geben, von mir sexuell genötigt zu werden«

Ich: »Dann solltest du dich mit diesen Frauen treffen«

Claire: »Ich will aber dich!«

Ich: »Ich werde jetzt mein Handy ausschalten. Meine nächste Patientin wartet bereits. Ciao, Claire«

Und ich schaltete mein Smartphone aus. Natürlich wartete keine Patientin in meinem Wartezimmer. Immer wenn ich in eine Ecke gedrängt wurde, aus der ich keinen Ausweg kannte, wählte ich die Flucht. Claire erzeugte diesen Fluchtinstinkt ständig in mir. Ihre direkte Art faszinierte und reizte mich, machte mir aber gleichzeitig Angst. Also wählte ich die Flucht und schaltete mein Handy aus. Das war der einfachste Weg für mich.

Am nächsten Tag um kurz nach zehn Uhr betrat Katja Kahlden mein Privatbüro. Heute war ich innerlich stabil und konnte meine Patientin genau beobachten. Mir fiel auf, dass sie innerlich zerrissen war. Sie schien eindeutig an einer dissoziativen Identitätsstörung (DIS) zu leiden. Ich war mir nur noch nicht sicher, ob es die DSM IV, DSM 5 und ICD 11 war, oder es sich um eine multiple Persönlichkeitsstörung (MPS) nach DSM III und ICD 10 handelte.

Bei meiner Patientin waren eindeutig die Wahrnehmung, die Erinnerung und das Erleben der Identität der eigenen Person betroffen. Sie hat abwechselnde, unterschiedliche Vorstellungen von sich selbst, wobei scheinbar unterschiedliche Persönlichkeiten entstehen, die wechselweise die Kontrolle über das Verhalten übernehmen.

Ich musste mehr von ihr erfahren, bevor ich eine erste Diagnose erstellen konnte. Die Erzählungen aus ihrer Kindheit gaben mir ein gutes Bild. Daher bat ich meine Patientin, an der Stelle, an der sie zuletzt geendet hatte, fortzufahren.

Patientin 023/2016, Katja Kahlden:

Und meine Patientin begann zu erzählen …

Ich den darauffolgenden Sommerferien war ich zu meiner Tante Marie und Onkel Simon nach Graz in Österreich eingeladen.

Ich benutzte dafür einen Fernbus der Firma FlixBus. Während der eintönigen Fahrt träumte ich vor mich hin. Ich legte den Kopf zur Seite, fand eine Stütze und merkte erst ziemlich spät, dass ich meinen Kopf auf die Schulter des Mannes gelegt hatte, der auf dem Platz neben mir saß. Ich vermute, dass er glaubte, ich suche Anschluss.

Der Mann war etwa fünfunddreißig Jahre alt, und das Haar an seinen Schläfen begann bereits grau zu werden. Ein interessanter Mensch mit toller Ausstrahlung. Ich stand auf ältere Männer, die sexuell einfach mehr Ausdauer und Erfahrung besaßen.

Der Bus schaukelte ganz schön durch die Gegend, und fast wäre ich über ihn gefallen, aber er legte schnell den Arm um mich. Natürlich machte mich das schon wieder scharf, aber ich ließ mir das nicht anmerken; ich blieb einfach stillsitzen. Er jedoch nutzte die Situation sofort aus. Da kein Licht im Bus brannte, konnte auch niemand etwas sehen.

Ich tat so, als ob ich schliefe, und dann spürte ich, dass sich seine Hand über meinen Titten auf und ab bewegte. Ich rutschte vorsichtig ein bisschen näher an ihn heran, versuchte aber immer noch, ihn glauben zu machen, ich schliefe. Ich nehme an, er glaubte es auch, denn er war recht vorsichtig und zärtlich.

Er schob die Hand in meinen Ausschnitt und streichelte das zarte Fleisch. Ich positionierte mich so, dass seine Hand an das nackte Fleisch meines Busens gelangen konnte. Er streichelte, drückte und drehte meine Nippel, bis diese so hart waren, dass es bereits schmerzte. Natürlich wurde ich davon geil wie ein läufiger Pavian. Meine Scheide produzierte Unmengen von Sekret und nässte meinen Slip so stark, dass der Stoff bereits an meiner Haut festklebte.

„Du bist wunderschön, Mädchen“, flüsterte er mir zu, und zwirbelte unverändert meine harten Brustwarzen.

Als er eine seiner Hände zwischen meine Beine legte, griff ich hinüber und langte nach seinem Pint. Das war der Augenblick, in dem er sagte, wir sollten aussteigen, in ein Hotel gehen und ein bisschen feiern.

Aber ich schüttelte den Kopf. Ich hätte nicht genug Geld dabei, erklärte ich, um den nächsten Bus zu bezahlen.

„Das werde ich für dich erledigen, dir alles bezahlen“, sagte er.

Zehn Minuten später kamen wir in eine kleine Stadt, die ich in der Dunkelheit nicht erkennen konnte, und dort stieg ich mit ihm aus. Irgendwie erinnerte er mich an einen Bekannten.

Sein Name war Marvin Hackauf. Er schien mir ein recht weltgewandter Mann zu sein, denn als wir in das Hotel kamen, bat er um zwei Zimmer und sagte, ich sei seine Tochter. Von wegen!

Um die zwei Zimmer auszunutzen, fickten wir in beiden. Es war schön, dass die Zimmer Verbindungstüren hatten. Ich ging zu der Tür, öffnete sie. Und da stand er.

Er war noch völlig angezogen, hatte nicht ein einziges Fetzchen abgenommen, aber ehrlich, sein Schwanz war so hart, dass er fast den Stoff seiner Hose sprengte. Sofort streckte er beide Hände nach mir aus.

„Komm zu mir“, forderte er mich auf, und dann zog er mich an sich.

Er stand nicht auf lange Vorspiele, und das entsprach auch meiner Vorstellung, denn ich war unglaublich scharf auf diese lange Latte, die aus seinem Hosenstall herausschaute.

Und dann spulten wir ein Programm ab, das es wirklich in sich hatte!

Als ich in sein Zimmer kam, war ich schon so fickerig, dass ich am ganzen Körper zitterte, und als er noch anfing, meinen Bauch zu streicheln und dann meine süße Muschi, da wusste er genau, dass ich eine Wilde war, wenn es zum Sex kam.

Nun zogen wir uns aus, und er meinte, ich solle mich bücken. Er erklärte mir, dass er mich jetzt stehend von hinten in den Arsch fickt. Mir war damals egal, in welches Loch er mich vögeln würde, solange ich endlich seinen geilen Schwanz bekam.

Nun, ich habe Ihnen schon erzählt, dass es mir nichts ausmachte, wenn mich jemand anal vögelte, aber mit diesem fremden Mann war es besonders geil.

Marvin vergeudete keine Zeit, er jagte mir sofort seinen Pimmel in den Anus, und als er mit seiner kompletten Länge in meinen Darm eindrang, ging ich bereits ab.

Es ist merkwürdig, aber eine Frau scheint überall empfindlich zu sein, so richtig sinnlich, denn sie spürt ganz genau, wann er seinen Saft in sie hineinspritzt. Für mich ist es immer das Wunderbarste. Man kann sogar die Hitze tief im Hintern spüren.

Marvin spritzte all sein Sperma in meinen Darm hinein, ging anschließend ins Badezimmer und wusch seinen Ständer. Er hatte es nicht eilig – und ich natürlich auch nicht -, und so gingen wir ins Bett. Er blieb eine Weile ruhig liegen, aber ich interessierte mich für seine Hoden. Es ist etwas an den Nüssen eines Mannes, das mich immer ganz besonders stark erregt. Und er hatte vielleicht ein Pärchen!

Am Anfang hatte ich das gar nicht so recht gesehen, aber als ich sie nun betrachtete, konnte ich die Augen nicht davon abwenden. Zu dieser Zeit war sein Mast weich, und ich zog ihn hoch bis zu seinem Bauch, damit ich mit seinen Eiern spielen konnte. Ich hob sie auf und ließ sie fallen, ich spielte richtig mit ihnen, so, wie ich es am liebsten mache. Sehr bald fühlte ich, dass seine Latte wieder hart wurde.

„Hast du schon mal einen Bolzen gesaugt, Mädchen?“, fragte er, und ich fragte ihn, ob er schon jemals ein Döschen geleckt hätte. Es war eine fast verrückte Frage, aber ich wollte gern, dass mich seine Zunge vaginal befriedigt.

„Klar“, antwortete er, „aber nur, wenn du dich vorher reinigst. Die meisten Frauen riechen und schmecken etwas streng.“

Ich ging ins Badezimmer, spülte die Scheide aus und wusch meinen ganzen Unterkörper mit einem Waschlappen. Dann eilte ich zurück. Da lag er und spielte mit seinem Riemen. Er wichste nicht direkt, aber er streichelte ihn liebevoll und spielte nun ebenfalls mit seinen Hoden.

„Nun, los, Mädchen“, sagte er, „fang schon an ...“

Dann spreizte er die Beine, legte die Hand um die Wurzel seines Schwanzes, damit er senkrecht stand.

„Wirst du mir auch gleichzeitig die Spalte lecken?“, fragte ich ihn, und er sagte ja, das würde er tun.

„Fang bei mir zuerst an“, drängte er. „Ich will dich erst noch ein bisschen streicheln.“

Ich tat es und, ach du meine Güte, alles, was ich in den Mund bekam, war die dicke Eichel. Ich machte mich an die Arbeit, und es dauerte nicht lange, bis es ihm kam. Ich spürte, wie sich mein Körper zusammenzog, und dann kam es mir ebenfalls; bis dahin hatte er meine Möse noch nicht gesaugt oder geleckt.

Ich fragte ihn, ob er überhaupt die Absicht hätte, weiterzumachen und mich zu lecken. Und dieser Schweinehund gab zu, er hätte keineswegs die Absicht, mir die Möse zu lecken, da die Scheide einer Frau unangenehm riecht und abstoßend schmeckt. Er hätte gespritzt, es wäre prima gewesen und mehr brauchte er nicht.

Ich wurde so wütend, dass ich ihm sagte, er könne mich am Arsch lecken. Ich würde jetzt gehen! Und das schien ihn hart zu treffen.

„Nein“, rief er, „natürlich werde ich es für dich tun, auch wenn es eklig schmeckt. Lass mich nur eine Minute Luft holen und wieder zu Kräften kommen.“

Es kühlte mich natürlich ab, als er mir sagte, eine Frau würde eklig schmecken. Aber ich wartete. Denn wenn es ihm unangenehm war, sollte er es erst recht tun müssen! Aber ich wartete und wartete, und es dauerte fast eine Viertelstunde, bis er sich, wie er meinte, einigermaßen erholt hatte, aber er streichelte mich die ganze Zeit über; wenigstens das tat er.

Ich wurde geiler und geiler, und schließlich begann er mich auf den Mund zu küssen. Schade, dass ich sein Sperma geschluckt hatte – jetzt hätte ich Gelegenheit gehabt, es ihm wieder in seinen Mund zurückzugeben ... das wäre vielleicht ein Ding gewesen!

Ich dachte nicht lange darüber nach, denn was er mit seiner Zunge in meinem Mund machte, war klasse, und ich spürte, wie es mir aus dem Döschen herauszulaufen begann. So küsste er mich eine Weile, dann war sein Mund auf meinen Titten, er leckte über meinen Körper bis zum Nabel und endlich, endlich war er auf meiner Grotte.

Ich spreizte die Beine – ich spreizte sie soweit ich konnte, und während er nun wirklich zu lecken begann, spielten seine Hände auf meinem Hintern, dann zog er die Liebeslippen weiter auseinander, um tief in mich eindringen zu können.

Nachdem er mich wirklich prima geleckt hatte, blieben wir eine Weile nebeneinanderliegen, denn nun wollten wir richtig vögeln. Aber er sagte, er könnte nicht ficken, wenn er nicht erst etwas zu trinken bekäme. Damit es nicht auffiel, schickte er mich ins andere Zimmer während er von einem Pagen eine Flasche und zwei Gläser heraufkommen ließ. Ich trank auch etwas; er sagte, es sei Wodka. Ich liebte den harten Alkohol. Es war ein gutes Gefühl, als mein Körper heiß durchspült wurde.

„Und nun“, sagte er, „spreiz deine Beine und lass dich ficken. Ich werde dir mit meinem Bolzen einen verpassen, dass du glaubst, er kommt dir zum Mund wieder heraus!“

Und was er versprochen hatte, das hielt er auch. Er rammte mir seinen Speer so fest und so tief hinein, dass es sogar leicht schmerzte. Doch das machte mir nichts aus.

Bis dahin jedenfalls hatte ich nie einen solchen Männerschwanz in mir gehabt. Und er vögelte mich, bis ich völlig befriedigt war; bis ich glaubte, ich würde in Ohnmacht fallen. Es war ein Erlebnis, das ich nie vergessen werde.

Drei Stunden später stieg ich in den nächsten Bus. Wie er gesagt hatte, bezahlte er mein neues Billett. E gab mir sogar noch ein bisschen Geld, und ich fuhr zu Onkel Simon und Tante Marie. Zwar kam ich recht spät an, aber das interessierte mich nicht.

Ich hatte das Gefühl, dass sich Onkel Simon und Tante Marie wirklich freuten, mich zu sehen. Sie gingen sogar soweit, dass sie mir noch etwas Warmes kochten, obwohl sie sagten, sie würden abends immer nur kalt essen. Jedenfalls gaben sie sich viel Mühe. Ich freute mich darüber. Allerdings hielt mich das nicht davon ab, sie bereits am ersten Abend zu belauschen.

Und das war schon ein Ding!

Nachdem wir unser Mahl beendet hatten, blieben wir noch ein Weilchen am Tisch sitzen und sprachen über Familienangelegenheiten, aber dann musste ich pinkeln gehen. Ich entschuldigte mich und verschwand im Badezimmer.

Und während ich mich noch ein bisschen frisch machte, hörte ich, wie sich beide unterhielten.

„Nicht, Simon“, hörte ich sie sagen, „doch nicht jetzt. Katja kann jede Minute wieder hier sein. Nein, hör auf, Simon, nicht mit deiner Hand ... bitte, jetzt nicht!“

„Na schön, na schön“, hörte ich ihn murmeln, aber dann sagte er lauter: „Heute Nacht im Bett ziehen wir aber eine schöne Nummer ab, was?“

Ich hörte sie seufzen, doch dann lachte sie, und ich schaute sofort durch das Schlüsselloch.

Mag sein, dass Onkel Simon seine Hand ein bisschen zurückgezogen hatte, um sie zu beruhigen, aber jetzt war die Hand wieder unter ihr. Er hatte sie in die Seite ihres Slips geschoben, und sein Finger steckte bestimmt tief in ihr. Vermutlich vergaß sie ein paar Augenblicke lang, dass ich zurückkommen würde, denn ich sah, dass sie ihre Beine spreizte und sich ihm entgegenschob.

Dann machte ich ein Geräusch und schloss den Deckel meines Koffers, indem ich ihn einfach herunterfallen ließ. Als ich wieder durch die Tür schaute, war seine Hand nicht mehr in ihrem Höschen; natürlich hatte er Schiss, ich würde sie im unrechten Augenblick erwischen.

Beide versuchten sich zusammenzureißen, aber Tante Maries Gesicht war gerötet, und ich konnte deutlich sehen, dass Onkel Simon immer noch einen Steifen hatte, als ich ins Wohnzimmer zurückkam. Sie zwang ein Lächeln auf ihr Gesicht, und mein Onkel legte die Tageszeitung über die ausgebeulte Hose.

Von dem, was ich gesehen hatte, war ich ziemlich erregt, und ich wusste, dass sie mir an diesem Abend bestimmt eine gute Show bieten würden.

Nachdem wir uns gute Nacht gesagt hatten, ging ich in mein Zimmer und wartete. Dann schlich ich mich zu ihrer Tür. Ich konnte sie deutlich hören und war sicher, dass sie glaubten, ich würde bereits schlafen, denn sie waren voll bei der Sache.

Ich sah zum ersten Mal die nackte Möse meiner Tante – und was hatte sie für eine geile Fotze! Ich konnte jede einzelne Hautfalte perfekt bewundern, denn Tante Marie war komplett blank rasiert, kein einziges Härchen befand sich in ihrer Intimzone.

„Blas ihn mir“, forderte er.

„Simon!“, protestierte sie, „du weißt, dass ich das Zeug nicht mag. Ich meine, dein Sperma macht mir nichts aus, aber ich will es nicht schlucken, es schmeckt schrecklich. Und du weißt, dass mir übel davon wird. Ich wünschte, du würdest so etwas nicht von mir verlangen. Muss ich es wirklich machen?“

„Klar!“, sagte er. „Und wenn dir schlecht wird, kannst anschließend kotzen gehen! Aber jetzt blas mir den Schwanz.“

Er legte seine Hand auf ihren blank rasierten Venushügel. Ich merkte, dass er versuchte, sie so scharf wie möglich zu machen. Sein Mittelfinger bewegte sich hin und her. Und sie begann unruhig zu werden, denn sie spreizte die Beine, und ihr Unterleib fing an zu zucken. Es dauerte ein paar Augenblicke, dann drückte sie sich an ihn, und schließlich war sie bereit, das zu tun, was er haben wollte.

„Los jetzt, Marie“, meinte er und fügte hinzu, sie solle sich auf den Stuhl setzen.

Sie tat es, und er stellte sich vor sie hin. Sie nahm den dicken Mast nicht gleich in den Mund, sondern betrachtete ihn mindestens eine Minute lang.

„Los! Jetzt lutsch endlich meinen Schwanz“, drängte er wieder, und dann berührte sie die dunkelrote Eichel mit der Zungenspitze.

„So ist es richtig.“

Er lächelte. Und als sie dann den dicken Peniskopf richtig leckte, nachdem sie die Vorhaut zurückgeschoben hatte, begann ihre andere Hand seinen Hodensack zu streicheln. Aber dann zog sie den Kopf zurück. Ihr Gesicht war leicht angewidert verzerrt. Also richtig sexsüchtig war sie anscheinend doch nicht.

„Befriedigt dich das, wenn ich so etwas mit dir mache?“, fragte sie genervt.

Onkel Simon fauchte sie an, sie solle den Mund halten. Aber dann musste er lachen, denn mit geschlossenem Mund konnte sie ja seinen Pint nicht lutschen. Und so sagte er, sie solle die Latte endlich in den Mund nehmen und saugen.

„Na, schön“, flüsterte sie und nahm erneut die Eichel in den Mund.

Ich wurde beim Zusehen so erregt, dass ich mich zu streicheln begann. Tante Marie fing nun an, es ihm richtig zu machen. Sie schob seinen Schaft immer tiefer in sich hinein, bis er gegen ihr Gaumenzäpfchen stieß.

„Guuut“, stöhnte er, „siehst du, so übel ist das doch gar nicht.“

Sie sagte weder ja noch nein, doch sie schüttelte den Kopf, ohne allerdings den Mund von seinem Schwanz zurückzuziehen. Und bald konnte ich sehen, wie seine Beine zu zucken anfingen, und dann meinte er, sie solle ruhiger saugen.

Ach, ich wusste genau, was er mit »ruhiger saugen« meinte, denn ich hatte Männer das auch häufig zu mir sagen gehört. Eines Nachmittags hatte ich einen fremden Burschen in der Umkleidekabine eines Kaufhauses geblasen. Als es anfing, ihm zu kommen, spielte er so verrückt, dass sein Steifer aus meinem Mund rutschte. Ich wurde wütend, denn ich wollte seinen Saft haben; nun, ich erwähne das bloß, um zu erklären, dass es einem Mann richtig wehtun kann, wenn er seinen Saft verspritzt. Bei einigen Mädchen ist es auch so. Es war zum Beispiel bei Andrea der Fall. Ich werde noch dazukommen, aber jetzt will ich erst einmal aufschreiben, was Tante Marie und Onkel Simon machten.

Plötzlich begannen seine Hinterbacken zu zucken, ich sah, dass er die Muskeln in seinen Arschbacken anspannte, dass er sich versteifte und dass Tante Marie seinen steifen Pint ganz fest und ruhig hielt.

Sie zog den Mund nicht zurück, nur ihre Augen wurden größer. Ich stellte mir genau vor, wie es jetzt aus ihm heraus in ihren Mund sprudelte.

Sie mochte vielleicht so getan haben, als ob es ihr keinen Spaß machte, ihm den Schwanz zu blasen, ich bezweifelte auch nicht, dass sie sein Sperma nicht schlucken wollte, aber saugen ... das konnte sie ganz prima.

„Oh … ahhhh …“, hörte ich ihn stöhnen, und ich sah, dass seine Gesäßbacken wild zuckten.

Sie saugte und saugte, bis kein Tropfen mehr in ihm war, dann streckte sie die Hand aus und tastete auf ihrem Toilettentisch herum. Sie spuckte sein Sperma in ein Taschentuch.

Nachdem Tante Marie meinen Onkel zum Ejakulieren gebracht hatte, wurde seine Latte so weich, dass sie sich wie ein Würmchen auf seinen Hodensack legte. Meine Tante schien froh zu sein. Die beiden küssten sich noch einmal, dann legten sie sich in Bett und schliefen kurz darauf. Verwundert überlegte ich, warum meine Tante nicht auf eine eigene Befriedigung bestanden hatte. Sie hatte meinen Onkel einen geblasen, war damit zufrieden und schlief nun. Hm. Seltsam.

Natürlich kannte ich in der Kleinstadt keinen Menschen, außer Onkel Simon und Tante Marie. Ich fühlte mich etwas einsam. Doch ich bin kein Typ, der lange allein bleibt.

Bereits am zweiten Tag lernte ich jemanden kennen. Ich hatte Tante Marie gesagt, ich würde in die Stadt gehen und mal sehen, was es im Kino gäbe.

Es gab nur ein einziges Kino und der Weg dorthin war nicht sehr weit. Der einzige interessante Film, der lief, war Rogue One: A Star Wars Story. Okay, ich war kein Star Wars Fan, aber die anderen Filmangebote waren noch größerer Mist.

Neben dem Kino war ein kleiner Erfrischungsraum, und als ich mir die schlechten Dialoge auf der Leinwand lange genug angesehen und angehört hatte, wurde es mir zu langweilig, und ich ging hin, um etwas Kaltes zu trinken. Ich holte mir an der Theke einen Becher Cola Light und setzte mich an einen großen Tisch.

Da begegnete ich Andrea!

Sie saß auf der anderen Seite des Tisches, und ich vermute, sie hatte auch irgendetwas im Sinn.

Jedenfalls erkannte ich sofort, dass Andrea ein Mädchentyp war, der genau wusste, wie man das Kitzeln zwischen den Beinen beschwichtigen konnte. Jungfrau war sie bestimmt nicht mehr.

Sie war älter wie ich. Es ist immer ein bisschen merkwürdig, wenn ein Mädchen eine andere Frau begehrt. Man kann nicht so recht mit der Sprache herauskommen, denn man weiß ja schließlich nicht, wie das andere Mädchen eingestellt ist – es kommt eben immer auf den Versuch an, auf die richtigen Worte, auf die richtige Zeit, ja, auf den richtigen Augenblick.

Ich beobachtete sie aus den Augenwinkeln, wie sie dasaß und merkte plötzlich, dass sich ihre Beine ganz langsam spreizten. Sie war ein sehr hübsches Mädchen. Ihre Haare leuchteten wie Gold.

Wieder blieb sie eine Weile mit gespreizten Beinen ruhig sitzen, aber als sie sah, dass ich auf ihre perfekt gewachsenen Beine starrte, lächelte sie mir zu. Es war kein großes, freundliches, einladendes Lächeln, es war eines, das mir sagen sollte, dass ich ihr gefiel. Ich leerte so schnell wie möglich meine Cola und lächelte zurück. Schließlich stand ich auf und ging auf die Damentoilette. Sie kam hinter mir her.

Natürlich war ich äußerst vorsichtig, aber ich wollte auch keine Chance auslassen. Irgendwie hatte ich einfach das Gefühl, dass sie dazu bereit war, ein bisschen mit einem anderen Mädchen zu spielen. Ich schob den Riegel der Toilette zu. Der Anblick ihrer hübschen Oberschenkel und des dunklen Flecks, den ich nicht richtig hatte erkennen können, von dem ich aber genau wusste, was er war, hatte mich sofort wieder einmal fertiggemacht.

Darmowy fragment się skończył.

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ISBN:
9783748563150
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Właściciel praw:
Bookwire
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