Czytaj książkę: «Schutz vor Erdstrahlen und Elektrosmog»
Das Buch
In fast jedem Haus und in der Natur gibt es Elektrosmog und schädliche Erdstrahlen, die sich belastend auf Mensch und Tier auswirken können - von Schlafstörungen, Nervosität und Energiemangel bis hin zu schweren Erkrankungen oder dem bekannten Phänomen der Häufung von Verkehrsunfällen. Das Buch erläutert die geopathologischen Erscheinungen nach dem neusten Forschungsstand, beschreibt häufige Krankheitsbilder und Störquellen und zeigt, wie sich gefährliche Strahlen z. B. im häuslichen Bereich und an Unfallschwerpunkten mit Erdakupunktur, RAC- und anderen Techniken neutralisieren oder umwandeln lassen.
Neu ist auch die mit Fallbeispielen veranschaulichte Technik des Ortens positiver Energiefelder, sog. Kraftorte, die in vielen Bereichen genutzt werden können. Eine Fundgrube für erfahrene wie angehende Geopathologen und für alle, deren Gesundheit und Lebensqualität am Herzen liegt.
Die Autorin
Dorothea Gerardis-Emisch, seit 1994 als Geopathologin und Heilpraktikerin tätig, ist Präsidentin der Geopathologischen Gesellschaft Griechenlands und Gründerin des Griechischen Instituts für Geopathologie in Athen. Ferner gibt sie in Berlin und Athen Geopathologie Ausbildungs- und Fortbildungsseminare und ist Autorin des Buchs "Kontakte mit Körperzellen"
Dorothea Gerardis-Emisch
Schutz vor Erdstrahlen und Elektrosmog
Erdakupunktur - RAC Technik
Geopathologie für ein gesünderes Leben

Inhaltsverzeichnis
Umschlag
Das Buch / Die Autorin
Titel
Inhaltsverzeichnis
Widmung
Vorwort
Einführung
Was ist Geopathologie?
Kurzer geschichtlicher Überblick
Krankheiten und Symptome durch geopathische Belastungen
Geopathogene Störzonen
Wasseradern und schwarze Ströme
Unterirdische Wasserführung
Erdverwerfungen
Strahlengitternetze
Das Hartmann-Gitter
Das Curry-Gitter
Das 10-m Gitter
Das 170er-Gitter
Das 250er-Gitter
Das 400er-Gitter
Die Strahlenwände (Linien) der Gitternetze
Das Reflektieren von geopathogenen Strahlen
Die Höhe der Strahlenwände über dem Erdboden
Die Maschenecken der Gitternetze (Knotenpunkte)
Einfache Strahlenwände
Doppelte Strahlenwände
Dreifache Strahlenwände
Kreuzungen von Strahlenwänden
Die unterschiedliche Stärke der geopathogenen Strahlungen
Wetterfühligkeit und geopathogene Strahlen
Verkehrsunfall-Schwerpunkte und Geopathien
Schädliche Strahlen unterwegs und im Urlaub
Die Auswirkung von Erdbeben auf geopathogene Strahlungen
Die verschiedenen Arten der Erdstrahlen
Strahlen aus dem Kosmos und der Erdatmosphäre
Kraftorte und Leylinien
Das Orten von positiver Energie
Das Muten aus der Entfernung
Die Wirkung von Strahlung auf Bäume
Radon
Wechselstromwirkung
Der Stand der Geopathologie und die Arbeit der Geopathologen
Radiästhesie als Grundlage geopathologischer Untersuchungen
Strahlenschutz
a) Das Umsetzen von Möbelstücken
b) Korkisolierung
c) Elektrische Geräte
d) Diverse andere Geräte
e) Stahlscheibenpaare
f) Erdakupunktur
g) Mentaler Schutz
h) Symbole
i) RAC-Technologie
Schutz vor Elektrosmog (Elektromagnetischen Strahlen)
Feng Shui, Geopathologie und Geomantie
Nachwort
Anhang
Literaturverzeichnis
Über die Autorin
Geopathologie-Ausbildung und -Fortbildung
Fußnoten
Impressum
Mit Liebe,
Dank und Ergebenheit
meiner Göttlichen Führung gewidmet
Vorwort
Es gibt vieles, das uns krank macht. Wir sollten keine übertriebenen Ängste vor all und jedem und allen möglichen Krankheiten in uns aufkommen lassen, denn auch das würde uns krank machen. Wir sollten uns aber darüber informieren, wie wir gesünder leben können und uns mit kühler Logik die Kenntnisse, die der Gesundheit dienen, auf allen Wissensgebieten zu Nutzen machen.
Eines dieser Wissensgebiete ist die Geopathologie, die Lehre von den schädlichen Erdstrahlen. Geopathologen beschäftigen sich mit dem Auffinden und Neutralisieren dieser gesundheitsschädlichen Strahlen, die überall auf unserem Planeten und in fast allen Häusern und Wohnungen zu finden sind.
Obwohl die Geopathologie, wie diese Wissenschaft heute genannt wird, viele tausend Jahre alt ist, und obgleich in vielen Ländern ausgebildete Fachleute auf diesem Gebiet arbeiten, ist sie den meisten Menschen noch unbekannt. Für die Verbreitung der Kenntnisse über die schädlichen Erdstrahlen und die Gesundheitsschäden, die sie anrichten können, sowie über Strahlenschutz, letzteres auch für die schädlichen kosmischen und technischen Strahlen, wird leider weltweit viel zu wenig getan.
Das vorliegende Buch soll den Leserinnen und Lesern einen grundlegenden Einblick in die Geopathologie geben. Möge es mit dazu beitragen, dass die Geopathologie mehr Beachtung findet - zum Wohle und für die Gesundheit aller Menschen.
Einführung
Im Frühjahr 1993 nahm ich zum ersten mal einen Biotensor in die Hand. Helga, eine Mitschülerin des Seminars, das ich damals in Berlin besuchte, reichte ihn mir und erzählte mir später einiges über geopathogene Störzonen. Das war der Beginn eines weiteren Abschnittes in meinem Leben.
Helga und ich wurden gute Freundinnen. Leider sahen wir uns wegen der großen Entfernung unserer Wohnorte (Berlin-Athen) nur selten. Im Sommer 2000 nahm diese Entfernung eine andere Dimension an.
Helga war immer bereit, andere an ihrem Wissen teilhaben zu lassen. Dies ist nur einer der Gründe, weshalb sie mir und allen, die sie kannten, stets in positiver Erinnerung sein wird.
Ich hatte das Glück, dass mich mein Vater bereits als Kind die Praxis der Radiästhesie lehrte. Kinder sind noch unbefangen und ehrlich. Sie erwarten mit Spannung die Antwort, ohne sie durch eigene Wünsche oder Erwartungen zu verfälschen. Daher machen sie bei radiästhetischen Messungen kaum Fehler (um nicht zu sagen «gar keine»). Das hält in der Regel auch im späteren Alter an.
Aufgrund meiner früheren Erfahrung mit dem Pendel und der Tatsache, dass ich beim Ausüben der Radiästhesie frei von jeglichen eigenen Empfindungen bin, konnte ich sofort richtig mit dem Biotensor umgehen. Er wurde für mich eines der wichtigsten Werkzeuge. Er half und hilft mir als Anzeiger für die Antworten auf vielerlei Fragen und das nicht nur auf dem Gebiet der Geopathologie. Zwar komme ich seit mehreren Jahren auch ohne Hilfsmittel wie Pendel oder Biotensor (Rute) aus, aber bei den geopathologischen Untersuchungen ist die Arbeit mit dem Biotensor am praktischsten.
Nachdem mein Interesse für die Geopathologie geweckt worden war, las ich mir aus allen Schriften, die ich über geopathogene Störzonen finden konnte, Sachkenntnisse an. Später erweiterte ich diese in den Seminaren des Institutes für Geopathologie, in der Nähe von Kassel. Mit dem Erhalt einer Urkunde nach der bestandenen Prüfung endete meine Geopathologie-Ausbildung.
Den Eheleuten Wolfgang und Ursula Daun, Leiter des Institutes für Geopathologie, möchte ich für ihre Hilfe und ihre Gastfreundschaft, ohne die es mir nicht möglich gewesen wäre, an ihren Seminaren teilzunehmen, nochmals herzlich danken. Ihre Seminare waren für mich ein wichtiger und notwendiger Beitrag auf dem Weg meiner Entwicklung als Geopathologin.
Nach der Ausbildung sollte das Lernen erst richtig beginnen. Die praktische Arbeit als Geopathologin lehrte mich viel Neues. Sie schenkte mir Erfahrungen, Erkenntnisse und Erfindungen, welche mir den Anlass gaben, dieses Buch zu schreiben.
Ein weiterer wichtiger Abschnitt meiner geopathologischen Entwicklung waren meine Erfahrungen mit der Erdakupunktur und dem Verlegen von Stahlscheiben. Die Grundlagen für diese beiden Arten von Strahlenschutz lehrte mich mein Freund Kostas. Auch ihm möchte ich für seine Bereitschaft, mich an seinem diesbezüglichen Wissen teilhaben zu lassen, herzlich danken.
Bevor ich die Erdakupunktur bei meiner Arbeit als Geopathologin anwendete, machte ich damit meine eigenen Forschungen. Dabei konnte ich nicht nur mein Wissen darüber erheblich erweitern. Ich erwarb bei dieser speziellen Arbeit auch neue Kenntnisse auf dem Gebiet der Geopathologie.
Während meiner Arbeit mit den Stahlscheiben stieß ich auf Probleme, deren Lösung viel Forschergeist von mir erforderten. Dieser Abschnitt meiner geopathologischen Tätigkeit war für meine Entwicklung auf dem Gebiet des Strahlenschutzes sehr wichtig. Die Flexibilität, Sicherheit und Kreativität, die ich während dieser Arbeitsperiode gewann, half mir bei meinen nachfolgenden Forschungsarbeiten. Ohne diese Grundlagen wäre es mir vielleicht nicht möglich gewesen, das RAC-Gerät (den Strahlenreiniger -raycleaner-) zu entwickeln.
Einen großen Teil dieses Buches bildet die Weitergabe von eigenen Erfahrungen und Erkenntnissen auf dem Gebiet der Geopathologie sowie Berichte von interessanten und aufschlussreichen Fallbeispielen aus meiner geopathologischen Tätigkeit.
Um den Leserinnen und Lesern, die sich erst jetzt mit der Geopathologie vertraut machen, gerecht zu werden, vermittelt das Buch auch bereits bekanntes Wissen.
Es gibt auf dem Gebiet der Geopathologie noch viel Unerforschtes zu klären und Neues zu entdecken. Möge dieses Buch Fachleuten Anregung für weitere Forschungen geben und allen Leserinnen und Lesern die Motivation, die Geopathologie in ihr tägliches Leben einzubeziehen.
Was ist Geopathologie?
Das Wort Geopathologie wurde aus dem griechischen Wort γεω (altgriechisch γαíα = Erde) und dem griechischen Wort παθολογíα (allgemeine Lehre von Krankheiten) gebildet. Wenn Griechen, denen die Geopathologie unbekannt ist, dieses Wort hören, schließen sie oft aus der Wortzusammensetzung, dass es dabei um die Lehre von Erdkrankheiten geht. Wie alle, die die Geopathologie kennen, wissen, ist dies nicht der Fall. Geopathologie bedeutet die allgemeine Lehre von Krankheiten, die durch die Erde, genauer gesagt, durch die schädlichen Erdstrahlen, entstehen.
In der Praxis ist die Geopathologie einerseits die Lehre von schädlichen Erdstrahlen, die von verschiedenen physischen Erscheinungen im Erdinneren in Verbindung mit dem elektromagnetischen Feld der Erde entstehen und beim Menschen sowie den meisten Tieren und Pflanzen Krankheiten verursachen oder bereits vorhandene Krankheiten verstärken oder deren Heilung verzögern können und andererseits die Lehre von Maßnahmen, diese Strahlungen zu orten und gegen ihre Schädlichkeit vorzugehen. Die schädlichen Erdstrahlen werden Geopathien oder geopathogene Strahlen genannt. Orte mit Geopathien heißen geopathische oder geopathogene Störzonen (Zonen).
Die Bezeichnung Geopathologie entstand erst im vorigen Jahrhundert. Die Erscheinungen aus dem Erdbereich, um die es hier geht, sind wahrscheinlich so alt wie die Erde selber.
Die heutige Geopathologie beschränkt sich nicht nur auf die schädlichen Strahlen aus dem Erdreich. Es gibt auch schädliche kosmische Strahlen wie z.B. die elektroatomaren Strahlen (PWL-Strahlen), die aus der Erdatmosphäre kommen. Auch diese können geortet und unschädlich gemacht werden. Das Gleiche gilt für radioaktive Strahlen und das gesundheitsschädliche Erdgas Radon. Ein weiteres Gebiet, dessen sich die Geopathologie angenommen hat, sind die schädlichen Strahlen aus dem technischen Bereich, d.h. alle elektromagnetischen Strahlungen wie von Computern, Fernsehern, Mobiltelefonen, Steckdosen, Antennen, die Wirkung von Starkstromleitungen u.s.w. Auch dagegen können wir uns schützen. Sogar die schädliche Wechselstromwirkung aus Steckdosen, bei der es sich nicht um Strahlen handelt, kann unschädlich gemacht werden.
Kurzer geschichtlicher Überblick
Die schädlichen Erdstrahlen sind wahrscheinlich so alt wie die Erde selber. Für uns nachvollziehbar sind sie seit vielen Jahrtausenden mehr oder weniger bekannt. Vermutlich wussten dies auch die Menschen längst untergegangener Kulturen, von denen uns keine Überlieferungen erhalten geblieben sind.
Die ersten Kenntnisse darüber gewannen die Menschen aus Beobachtungen in der Natur. Ein Beispiel dafür sind schiefwachsende Bäume. Sie stehen meistens an geopathisch besonders stark belasteten Stellen, wo sie versuchen, durch das schräge Wachstum den schädlichen Strahlen auszuweichen. Wo immer es möglich ist, wachsen die Bäume außerdem in die Richtung von Leylines (Strahlenlinien mit positiver Energie), um mit deren stärkender Energie die geopathische Belastung auszugleichen. Mehr darüber in dem Kapitel «Die Wirkung von Strahlungen auf Bäume». (Das nachfolgende Foto zeigt eine Schülerin der Autorin beim Orten einer geopathogenen Zone mit schiefen Bäumen auf dem Strefi-Hügel im Zentrum in Athen.)
Es ist ebenso zu beobachten, dass die meisten Tiere geopathogene Zonen meiden. Bei eingesperrt lebenden Hühnern kommt es sogar vor, dass sie sich im Kampf um Strahlen unbelastete Plätze gegenseitig töten.
Ausschlaggebend sind natürlich die Beobachtungen von Gesundheitsschäden der Menschen durch geopathogene Strahlen an sich selber, das unwohl Fühlen an manchen Orten und das Meiden derselben, sowie das immer wiederkehrende Erkranken von Menschen an bestimmten Plätzen bis hin zu wiederholten Todesfällen.

Foto 1: Schräges Wachstum von Bäumen, Strefi-Hügel in Athen,
Eine Schülerin der Autorin beim Orten schädlicher Erdstrahlen.
Dieses auf Erfahrungen beruhende Wissen wurde zwar in den verschiedenen Ländern und Kulturen immer wieder beachtet, aber ebenfalls durch die verschiedensten Umstände und Gelegenheiten wie Kriege, Unterdrückungen, Epidemien, Hungersnöte, Katastrophen, sowie neue Kenntnisse und Überzeugungen auch immer wieder verdrängt oder in Vergessenheit gebracht. Die Auswirkungen der schädlichen Erdstrahlen blieben hingegen auch weiterhin nicht unbemerkt. So begannen die Forschungen auf diesem Wissensgebiet immer wieder von neuem.
Das Fühlen von Strahlungen, sowohl von schädlichen als auch von positiven, gehört ursprünglich zu den natürlichen Fähigkeiten des Menschen. Diese Feinfühligkeit ist den meisten Menschen unserer Zeit jedoch verloren gegangen. Das ist zum größten Teil auf eine unnatürliche, naturfremde und geistig eingeschränkte Lebensweise sowie auf eine ungesunde Ernährung zurückzuführen.
Um hierzu eine passende Episode zu schildern, begebe ich mich in unser neues Jahrtausend: Vor ca. zwei Jahren arbeitete ich in einer Wohnung in Holargos in Athen. Sie wies fast überall geopathogene Störzonen auf, und zwar größtenteils von der schlimmsten Sorte. Zwischen all diesen schädlichen Erdstrahlen fand ich an einer Stelle im Wohnzimmer, zwischen Tisch und Sofa, positive kosmische Energie. Diese Energie war so stark, dass sie in ihrem Bereich die schädlichen Erdstrahlen außer Kraft setzte. Nachdem ich der Dame des Hauses die Situation der Strahlen in ihren Räumen erklärt hatte, erzählte sie mir die nachfolgende Geschichte:
«Kürzlich hatten wir einen Monat lang einen Freund bei uns zu Gast. Um seine natürlichen Fähigkeiten nicht zu verlieren und seine Feinfühligkeit zu erhalten und zu verstärken, lebt er jeden Sommer während seiner dreimonatigen Ferien in der Natur. Dort verbringt er seinen Urlaub nach der Lebensweise der Indianer. Er baut sich im Wald eine Unterkunft aus Zweigen und Blättern und ernährt sich von Kräutern, Beeren, Wurzeln, Pilzen, kurzum von allem Essbaren, das ihm das Pflanzenreich dort bietet. Ich richtete ihm das Bett in unserem Gästezimmer her.
Als ich mich am ersten Morgen seines Aufenthaltes aus meinem Schlafzimmer durch den Wohnraum in die Küche begab», fuhr meine Kundin fort, «traute ich meinen Augen kaum. Unser «Indianer» hatte sich mit seinem Bettzeug im Wohnzimmer zwischen Tisch und Sofa einquartiert. Auch in allen folgenden Nächten schlief er an dieser Stelle und immer, wenn wir zuhause waren, hielt er sich dort auf. Als Erklärung dafür sagte er uns, dass dies der einzige Platz in unserer Wohnung sei, an dem er sich wohlfühle. Jetzt weiß ich natürlich, warum das so war», beendete sie ihre Erzählung. Dies ist, wohlgemerkt, eine wahre Geschichte aus dem Jahre 2002.
Eines der wohl ältesten Zeugnisse über schädliche Erdstrahlen führt uns nach China in das Zeitalter der drei Urkaiser und der fünf Herrscher zurück. Die damaligen Kaiser gelangten nicht dynastisch zu ihrem Amt, sondern sie wurden nach Eignung als die Würdigsten und Besten von den Fürsten des Landes auserwählt. Der Kaiser galt als Gott der chinesischen Welt und als Familienvater des Volkes. Aus dieser Zeit der kulturellen Hochblüte des alten China stammen kulturelle Schöpfungen wie die Ehe (Fu-hi) und der Ackerbau (Schen-nung), die Erfindungen von Wagen, Schiff, Schrift und Musik (Huang-ti) und die Zeitordnung (Yao und Shun).
Yü, dem die Gesundheit seines Volkes besonders am Herzen lag, sorgte für Abfluss der Überschwemmungen und erließ ein Gesetz, welches besagte, dass jeder Bürger, der ein Haus bauen wollte, zuvor einen Spezialisten damit beauftragen musste, herauszufinden, ob und wo sich auf dem Baugrund schädliche Strahlen befinden. Nach diesem Ergebnis hatten der Bauherr und die Bauherrin das Haus so planen und bauen zu lassen, dass Schlafstellen und Sitzgelegenheiten sich an Plätzen befanden, die von schädlichen Strahlen verschont waren. Einem anderen weisen Gesetz zufolge wurden die Ärzte und Therapeuten dafür bezahlt, dass die Patienten gesund blieben. Meiner Ansicht nach wäre es gut und wünschenswert, wenn diese beiden Gesetze auch in unserer Zeit, und zwar weltweit, bestehen würden.
Die ersten geopathologischen Hinweise aus der Neuzeit führen uns nach England. Kurz nach Mitte des neunzehnten Jahrhunderts wurde der englische Forscher de Haviland auf schädliche Erdstrahlen aufmerksam. 1861 brachte er seine Erfahrungen erstmalig an die Öffentlichkeit. 1919 gab der deutsche Freiherr von Pohl zum ersten Mal seine Erkenntnisse über schädliche Erdstrahlen bekannt. Er wies dabei auf den Zusammenhang zwischen den schädlichen Strahlen von unterirdischen Wasseradern und Krankheiten, insbesondere Krebs, hin. Seine damaligen Beobachtungen sind bis heute unverändert gültig, doch wurden sie im Laufe der Zeit durch reichhaltige neue Erkenntnisse ergänzt.
Der russische Zeitgenosse des Freiherrn von Pohl, Gurwitsch, widmete sich ebenfalls der Erdstrahlenforschung. Das Interesse an den schädlichen Erdstrahlen ergriff immer mehr Wissenschaftler. In mehreren europäischen Ländern rangen unter anderem bekannte Ärzte und Physiker um neue Erkenntnisse auf dem Gebiet der Erdstrahlenforschung.
Durch den Zweiten Weltkrieg kamen die geopathologischen Forschungen vorübergehend zum Stillstand. In Vergessenheit gerieten sie jedoch nicht und so wurden sie bereits zu Beginn der Nachkriegszeit wieder aufgenommen.
Seit ca. vierzig Jahren gewinnt die Geopathologie in den meisten Ländern der Erde langsam mehr und mehr Beachtung. Das mag teilweise daran liegen, dass durch das Metall in den modernen Baumaterialien, Stahl- und Eisen-Beton, die schädlichen Erdstrahlen verstärkt angezogen und damit noch schädlicher gemacht werden. Seitdem gehen immer mehr Menschen mit Symptomen zum Arzt, für welche keine Ursachen gefunden werden können. «Erbliche Belastung!», heißt es dann meistens, denn noch sind die Ärzte, die sich in der Geopathologie auskennen, stark in der Minderheit.
Seit ungefähr Mitte der vergangenen achtziger Jahre ist in verschiedenen Ländern zu beobachten, dass Ministerien und andere Regierungsbehörden damit begonnen haben, sich für die Erforschung der schädlichen Erdstrahlen einzusetzen. Es bleibt zu hoffen, dass die Geopathologie bald in allen Ländern den Platz in der Gesellschaft einnimmt, der ihr zusteht.
Krankheiten und Symptome durch geopathische Belastungen
Von geopathischer Belastung wird gesprochen, wenn Krankheiten oder Symptome auftreten, die durch die Wirkung von geopathogenen Strahlen oder deren Reflektionen hervorgerufen oder verstärkt werden.
Wenn ein Körper schädlichen Erdstrahlen ausgesetzt ist, wird er von diesen verstrahlt. Findet die Verstrahlung regelmäßig statt, wird der Organismus geopathisch belastet. Die geopathische Verstrahlung geht ebenso wenig wie die radioaktive Verstrahlung von alleine aus dem Körper heraus. Es gibt jedoch Möglichkeiten, sie auszuleiten. Die geopathische Verstrahlung kann auf radiästhetische Art oder mit Diagnosegeräten, wie z.B. Vega-Test, gemessen werden.
Je nach dem, über welchen Zeitraum und in welcher Stärke jemand geopathogenen Strahlen ausgesetzt ist, treten früher oder später Krankheitssymptome auf, oder werden bereits vorhandene Krankheiten verstärkt, bzw. therapeutische Wirkungen verzögert. Die Empfindlichkeit für die geopathische Belastung ist unter anderem von dem körperlichen, seelischen und geistigen Zustand der jeweiligen Personen abhängig. D.h., bei der gleichen Stärke und Zeit, in der verschiedene Menschen den schädlichen Strahlen ausgesetzt sind, ist die Dauer, bis durch die geopathische Belastung körperliche Symptome auftreten, unterschiedlich.
Die geopathische Belastung verursacht u.a. eine Veränderung der körpereigenen elektrischen Energie. Diese Veränderung wirkt sich auf sehr unterschiedliche Weise schädlich auf die Gesundheit aus. Das ist leicht verständlich, da in jeder einzelnen Körperzelle elektrische Energie vorhanden ist, die ebenso für die Funktionen in den einzelnen Zellen sowie von Zellengruppen, für die Hormonherstellung und für die Funktionen der Organsysteme benötigt wird. Die elektrische Energie in einer gesunden Körperzelle beträgt ca. 90 Millivolt. Sie kann durch geopathische Belastung so stark verändert werden, dass sie auf ein Minimum herabsinkt.
Durch die von Veränderung der körpereigenen Elektrizität hervorgerufenen Krankheiten oder die Verstärkung von bereits vorhandenen Symptomen wird gleichzeitig die Lebensenergie herabgesetzt, wodurch das Immunsystem geschwächt wird. Das führt u.a. zur Vermehrung und zum Teil auch zu Veränderungen von im Körper vorhandenen Pilzen, Bakterien etc., wodurch wiederum neue Krankheiten entstehen können. Die Bemühungen des Organismus, gegen die Krankheiten vorzugehen, bringt eine weitere Verminderung der Lebensenergie mit sich, von dem das Immunsystem noch mehr geschwächt wird. Wozu dieser Teufelskreis führen kann, hängt u.a. von der seelischen, körperlichen und geistigen Verfassung der jeweiligen Personen ab.
Bevor die geopathische Belastung durch spezielle Krankheitsbilder in Erscheinung tritt, macht sie sich in der Regel durch allgemeine Symptome wie Abgeschlagenheit, Schwächegefühl, Kopfschmerzen, Schlafstörungen Nervosität und Gereiztheit bemerkbar.
Bei Verstärkung der geopathischen Belastung durch längere Belastungsdauer sind besonders Störungen im a) Herz-Kreislauf-System, b) Endokrinen System, c) Nervensystem und d) im Knochenbereich zu beobachten. Wo sich die Belastung auswirkt, ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich. Sie macht sich immer an den schwächsten Stellen bemerkbar. Wo sich diese befinden, hängt u.a. von der körperlichen und seelischen Verfassung ab.
Zu a): Durch die Verminderung der elektrischen Energie kann es zu Funktionsstörungen des im Herzen befindlichen Sinus-Knoten und dadurch zu Herzkrankheiten kommen, die wiederum zu Kreislaufstörungen führen. Der Sinus-Knoten gibt elektrische Impulse ab, welche das Herz veranlassen zu «schlagen». Bei Störung der Funktion des Sinus-Knotens wird dem Herzen ein Herzschrittmacher eingesetzt, der die notwendigen elektrischen Impulse auf technische Weise erzeugt.
Zu b): Durch gestörte Funktionen bei der Herstellung von Hormonen, die der Organismus im Verdauungssystem benötigt, kann es zu Fehlleistungen beim Metabolismus kommen, was gleichfalls mangelhafte Energieerzeugung bewirkt.
Durch Hormonstörung bedingte Überfunktion der Schilddrüse, welche in der Regel zu einem beschleunigten Arbeitsvorgang der meisten Organe führen, wie z. B. beim Herzen zu Tachikardie, kommt es u.a durch übermäßigen Energieverbrauch zu Schwächeerscheinungen. Bei Unterfunktion der Schilddrüse kommt es zur Verlangsamung von Organtätigkeiten, was ebenfalls zur Schwächung des Organismus führt, da die körpereigene Energieerzeugung verlangsamt und damit die Energiezufuhr verringert wird. Organsysteme, welche sich ununterbrochen in Tätigkeit befinden, wie z.B. das Atem- und das Herz-Kreislauf-System, verbrauchen unablässig Energie, was durch die abgeschwächte Energiezufuhr ebenfalls zu Energiemangel führt. Zusätzlich kommt es zu verstärkten Ablagerungen in Blutgefäßen und Organen und generell zu Fettleibigkeit.
Nimmt der Energiemangel ein Ausmaß an, das die Aktivitäten des Menschen und damit seine Lebensqualität herabsetzt, kommt es außerdem zu Melancholien, was zu Depressionen und in der Fortsetzung zu ernsthaften psychischen Problemen führen kann.
Durch Hormonstörungen der Keimdrüsen können bei Männern und Frauen Fortpflanzungsprobleme auftreten, die nicht selten zu Kinderlosigkeit führen. Auch in solchen Fällen kann es zu seelischen Störungen kommen.
Hormonstörungen in der Hypophyse können sowohl körperliche als auch seelische Gesundheitsprobleme hervorrufen.
Von großer Bedeutung für die Gesundheit ist das Hormon Melatonin, welches in der Epiphyse (Zirbeldrüse) hergestellt wird. Es ist das Α und Ω des Immunsystems. Verhängnisvollerweise treffen bei der Schädigung des Melatonin-Haushaltes durch geopathische Belastung zwei Faktoren zusammen, welche die diesbezügliche schädliche Wirkung enorm verstärken: 1.) Etwa 90 % des Melatonin wird von der Zirbeldrüse nachts hergestellt. 2.) Nachts verfügen die geopathogenen Strahlungen über ihre natürliche Stärke. Diese ist, je nach Klima, Wetter und Jahreszeit, um etwa fünfzig bis siebzig Prozent stärker als tagsüber.
Störungen im Adrenalinhaushalt können zu erhöhter Schockgefahr führen, was gegebenenfalls auch Lebensgefahr bedeuten kann.
Durch Hormonstörungen kann es ebenfalls zu Entwicklungsstörungen verschiedenster Art bei Kindern kommen
Zu c): Das Nervensystem reagiert besonders leicht auf geopathische Belastungen. Das ist z.B. durch die Verstärkung der geopathogenen Strahlungen nach großen Erdbeben zu beobachten. In einer solchen Phase sind die Menschen wochenlang empfindlicher, nervöser und reizbarer. Nach dem Erdbeben vom 7.9.1999 in Athen, welches die Erdstrahlen erheblich verstärkten, äußerten sich meine Patienten und Kunden oft darüber, dass die meisten Menschen plötzlich so ungehalten und nervös seien.
Während meiner Arbeiten als Geopathologin höre ich in Wohnungen und Häusern mit starken geopathogenen Strahlungen immer wieder von Ehe- bzw. Partnerproblemen und Scheidungen. Dazu folgendes Beispiel: Im Schlafzimmer eines sehr repräsentativen und großzügig gebauten Einfamilienhauses in einem Athener Villenviertel fand ich besonders starke geopathogene Störzonen. Nachdem ich der Dame des Hauses erklärt hatte, dass die schädlichen Erdstrahlen das Nervensystem angreifen, erzählte sie mir, dass sie mit Ihrem Mann zuvor in einer kleinen Wohnung gelebt und eine glückliche und harmonische Ehe geführt hatte. Es sei jedoch immer ihr Traum gewesen, in einem großen Haus zu wohnen. Etwa ein halbes Jahr, nachdem ihr Wunsch in Erfüllung gegangen war, begannen für die Eheleute durch Nervosität und Gereiztheit, unter denen sie zuvor nie gelitten hatten, Probleme aufzutauchen. Diese wurden immer stärker, und entwickelten sich zu täglichen Streitigkeiten, die ihre Ehe zerrütteten.
Da ihr Mann für Geopathologie nicht zugängig war, und sie keinen neuen Streit vom Zaun brechen wollte, verschwieg sie ihm, dass sie mich hatte kommen lassen. Auch sagte sie ihm nichts von den Maßnahmen, mit welchen die Erdstrahlen unschädlich gemacht wurden.
Zwei Wochen später rief sie mich an. «Stell dir vor», sagte sie freudig. «Mein Mann sagte mir gestern, er würde sich seit ein paar Tagen viel besser fühlen. Er habe auch einen besseren Schlaf und käme morgens wieder leicht aus dem Bett. Außerdem sei ihm aufgefallen, dass wir uns zuletzt weniger zanken. «Ich glaube», beendete sie das Telefongespräch, «dass wir bald wieder so glücklich und harmonisch leben werden, wie in unserer früheren kleinen Wohnung.»
Inzwischen habe ich noch weitere ähnliche Fälle erlebt. Jedes Mal handelte es sich um Ehepaare, die durch geopathische Belastung nervös und gereizt waren, was nach Unschädlichmachung der geopathogenen Strahlungen jeweils langsam wieder nachließ. Das heißt natürlich nicht, dass die Geopathologie ein Allheilmittel gegen zerrüttete Ehen ist. Dennoch sollte der Aspekt der schädlichen Strahlungen, welche das Nervensystem sowie die Gesundheit im Allgemeinen angreifen, nicht übersehen werden.
Leider kommen die positiven Veränderungen manchmal zu spät. So habe ich z. B. kürzlich in einer Wohnung mit sehr starken schädlichen Erdstrahlen (u.a. dreifacher Strahlenwand, Wasserader und Black Stream) von der jungen Frau, die vor ca. drei Monaten dort eingezogen war, gehört, dass nacheinander die vorherigen Eigentümer der Wohnung, drei Ehepaare, jeweils nur kurze Zeit dort gelebt hatten und dann aus Scheidungsgründen wieder ausgezogen seien. Sie selber habe sich nach ihrem Einzug so oft in dieser Wohnung mit ihrem Partner gestritten, dass sie sich wenig später von ihm trennte.
Natürlich gibt es noch andere Gründe für Ehe- bzw. Partnerschaftsprobleme, die z.B. durch alteingesessene negative Charaktereigenschaften entstehen und auch ohne geopathische Belastung zur Trennung führen würden.
Sehr oft bekomme ich in Wohnungen mit stark schädlichen Erdstrahlen gesagt, dass die Nachbarn im Haus sich ständig streiten und anbrüllen. Hierzu ein Beispiel aus Piräus: Als ich nach der Standortuntersuchung dem jungen Ehepaar, welches dort im Erdgeschoss wohnte, meine üblichen Worte über die geopathogenen Strahlen und deren Auswirkungen erzählt hatte, berichteten auch sie mir von der Nervosität und Gereiztheit ihrer Nachbarn, die zum Teil sogar bis zur Feindseligkeit führte. Zu dieser Zeit arbeitete ich hauptsächlich mit Erdakupunktur. Ihre Wirkung ist zwar auf Geopathien begrenzt, erstreckt sich aber auf das ganze Gebäude, vom Keller bis zum obersten Stockwerk.
Anderthalb Jahre später ergab es sich, dass ich mit meinem Kunden aus der Wohnung in Piräus sprach. Er erzählte mir freudig, welche Veränderungen nach der Erdakupunktur stattgefunden hatten. Nach ein paar Wochen hatte die Gereiztheit der Nachbarn bereits etwas nachgelassen und nach einigen Monaten begannen die Hausbewohner, etwas freundlicher miteinander umzugehen. Inzwischen kam es bei manchen Nachbarn sogar zu freundschaftlichen Verhältnissen. Alles in allem habe sich das nachbarliche Klima grundlegend zum Positiven verändert.
In einem weiterem Beispiel zum Thema «Nervensystem» möchte ich einen Fall von Multiple Sklerose in Melissia erwähnen. In diesem Bezirk von Athen sowie in den Nachbarbezirken Brelisia, Marousi und Kifisia und auch in den angrenzenden Athener Vororten gibt es besonders viele unterirdische Wasserführungen, wodurch auch die einfachen Strahlenwände der Gitternetze schädliche Auswirkungen haben. Die Mieterin einer Zweizimmerwohnung in Melissia, die an M.S. litt, konnte sich bereits nicht mehr ohne Hilfe fortbewegen.
Bis auf einen kleinen Teil des Wohnzimmers, in dem ich jedoch Reflektierungen von schädlichen Erdstrahlen feststellte, waren in der ganzen Wohnung geopathogene Störzonen vorhanden. Nachdem ich dies der kranken Frau erklärt hatte, erzählte sie mir ihre Krankheitsgeschichte: Bei ihrem Einzug in diese Wohnung vor ca. zwölf Jahren befand sich ihre Krankheit im Anfangsstadium. In dem neuen Heim begann sich ihr Zustand jedoch zusehend zu verschlechtern. Natürlich konnte sie nicht ahnen, dass es zwischen der Krankheit und ihrer Wohnung einen Zusammenhang gab.
Es ereignete sich, dass die Frau, eine Ausländerin, aus familiären Gründen in ihre Heimat fahren musste. Dort begann sie sich nach ein paar Monaten besser zu fühlen und als sie nach anderthalb Jahren nach Athen zurückkehrte, war ihr Gesundheitszustand nur unbedeutend schlechter als zur Zeit ihres Einzugs in Melissia. Es dauerte jedoch nicht lange, bis ihre Krankheit das frühere Stadium wieder erreicht und bald auch noch überschritten hatte. Es ging ihr immer schlechter, bis zu dem Zustand, in dem ich sie kennen gelernt hatte. Aufgrund der Ergebnisse meiner Standortuntersuchung beschloss sie, schnellstens die Wohnung wieder zu verlassen. Dieses Mal für immer.
Zu d): Wirbelsäulen- und Gelenkprobleme sowie rheumatische Beschwerden können durch geopathische Belastungen hervorgerufen oder verstärkt werden. Wenn nicht bereits operative Eingriffe erforderlich waren, kann davon ausgegangen werden, dass nach einer Neutralisierung der Geopathien die Beschwerden im Knochenbereich, je nach Krankheitsbild, abgeschwächt werden oder ganz verschwinden.
Bei einer 45jährigen Frau in Kifisia waren die Wirbelsäulenprobleme im Bereich des Kreuzbeines, unter denen sie bereits mehrere Monate lang gelitten hatte, zwei Wochen nach Anwendung der RAC-Technologie vollkommen verschwunden.
Freiherr von Pohl begann bereits zu Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts, 1904, die Beziehung zwischen Wasseradern und Krankheiten, insbesondere Krebs, zu beobachten. 1919 erschienen seine ersten Schriften zu diesem Thema. Er hatte bei seinen Untersuchungen in der deutschen Kleinstadt Vilsbiburg herausgefunden, dass die Betten aller an Krebs Verstorbenen auf Wasseradern standen.
Meiner Meinung nach handelte es sich bei den geopathogenen Zonen, die Freiherr von Pohl unter den Betten von Krebskranken geortet hatte nicht nur um Wasseradern, sondern teilweise auch um andere Arten von geopathogenen Zonen, deren Strahlenstärke ebenso kräftig war wie die von Wasseradern; z.B. bei Kreuzungen von Energiewänden aus drei Gitternetzen, oder sogar um noch stärkere geopathogene Strahlungen wie z.B. bei einer Kreuzung mit vier oder fünf Energiewänden oder einem Schwarzen Strom. Zu der damaligen Zeit gab es nur wenig Kenntnisse über die anderen Arten von Geopathien.
Meine eigenen Erfahrungen als Heilpraktikerin und Geopathologin haben mich gelehrt, dass alle Krebskranken täglich Kontakt mit geopathogenen Störzonen haben, deren Strahlen stärker sind als die von einer einfachen Strahlengitterwand mit Wasserführung oder Erdverwerfung. Nicht überall befanden sich die geopathogenen Störzonen der Krebskranken dort, wo ihr Bett stand. Sie kamen manchmal auch an Plätzen vor, an denen sich die Kranken täglich aufhielten, wie z.B. am Essplatz, beim Fernsehsessel, beim Klavierhocker oder am Schreibtisch usw.
Ich möchte an dieser Stelle nochmals betonen, dass Krebs nicht durch die Strahlen aus geopathogenen Störzonen entsteht. Für die Entstehung dieser Krankheit gibt es verschiedene Ursachen, die zusammen auftreten. Fest steht jedoch, dass die geopathogenen Strahlen immer den Verlauf dieser Krankheit um ein Vielfaches beschleunigen.
Zusammenfassend gesagt, sind alle geopathogenen Störzonen gesundheitsschädlich, wenn man sich täglich für ein bis zwei Stunden oder länger darin aufhält. Wie stark solche Schäden sein können, hängt immer von dem Befinden und dem Gesundheitszustand der jeweiligen Personen ab. Genauso, wie während einer Grippewelle nicht jeder an Grippe erkrankt, der mit den Viren in Berührung kommt, so gibt es auch manche Menschen, die körperlich, seelisch und geistig so gesund sind, dass bei ihnen die geopathogenen Strahlen nicht so schnell merklichen Schaden anrichten. In solchen, leider seltenen Fällen, machen sich Krankheitssymptome erst über einen längeren Zeitraum bemerkbar. In jedem Fall schwächen die schädlichen Strahlen den Organismus und das Immunsystem. Es ist immer nur eine Frage der Zeit, wann die ersten Symptome durch die geopathische Belastung auftauchen.
Geopathogene Störzonen
Es gibt schädliche, wohltuende und neutrale Erdstrahlen. Bei den geopathogenen Störzonen geht es um Gebiete, in denen aus dem inneren Erdbereich Strahlen heraustreten, die für die Menschen und die meisten Tiere und Pflanzen gesundheitsschädlich sind.
Geopathogene Störzonen, auch geopathische Zonen oder Geopathien genannt, entstehen durch verschiedene Ursachen. Davon sind bis jetzt folgende bekannt: Wasseradern und Schwarze Ströme (Black Streams), unterirdische Wasserführungen (im Zusammenhang mit anderen Geopathien) Erdverwerfungen und sechs Strahlengitternetze: das Hartmann-Gitter, das Curry-Gitter, das 10-m-Gitter (nach seinem Entdecker auch Benker-Gitter genannt), das 170er-Gitter, das 250er-Gitter und das 400er-Gitter.
Die Maschenteile der Gitternetze sind Strahlenwände (Energiewände). Es gibt einfache, doppelte und dreifache Strahlenwände sowie Kreuzungen von zwei bis maximal fünf Strahlenwänden. Die sogenannten Knotenpunkte in den Maschenecken der Gitternetze sind ebenfalls schädlich, jedoch nur geringfügig. Bei den Strahlengittern handelt es sich um geomagnetische Strukturen, die nach dem erdmagnetischen Feld ausgerichtet sind. Es besteht die Annahme, dass den Geopathien eine veränderte Ionisation, oder bei abgebremster Gravitation, Materialisation von Energie zugrunde liegt.
Geopathische Zonen befinden sich in mehr als 99 % aller Häuser und Wohnungen. Während meiner mehr als zehnjährigen geopathologischen Tätigkeit habe ich bei all meinen Standortuntersuchungen in Griechenland, Zypern, Deutschland und Österreich bisher nur eine einzige Wohnung gefunden, in der es keine geopathogenen Störzonen gab. Das war in Halkida, einer kleinen Stadt in der Nähe von Athen. Bei der Untersuchung der L-förmigen Wohnung eines Ehepaares ortete ich eine starke geopathogene Störzone im Schlafzimmer, welche sich in dem kleinen L-Balken befand. In der darüber liegenden Wohnung des Sohnes, die sich nur über den länglichen Teil des L’s erstreckte, gab es keine schädlichen Erdstrahlen.
Befindet sich in einer Wohnung nur eine einfache Kreuzung von Strahlenwänden (Gitternetzlinien) im Flur oder an einer anderen Stelle, an der sich niemand aufhält, so richtet sie keinerlei Schaden an. Solche Fälle sind manchmal in sehr kleinen Häusern oder Wohnungen anzutreffen. Aber auch dort kommen sie nur sehr selten vor. In den kleinen Wohnungen, die ich untersucht habe, kam es hingegen oft vor, dass kein einziger Fleck von Geopathien verschont war.
Wasseradern und schwarze Ströme
Wasseradern sind unterirdische Ströme. Es wird vermutet, dass das Zustandekommen der schädlichen Strahlen von Wasseradern auf die Entstehung von elektrischen Feldern zurückzuführen ist, welche durch die Reibung des strömenden Wassers an den Gesteinsschichten hervorgerufen werden, wobei ein Übergewicht von positiven Ionen entsteht.
Sicher ist, dass diese schädlichen Strahlen für feinfühlige Menschen spürbar und sowohl radiästhetisch als auch mit technischen Messgeräten zu erfassen sind, und dass sie zu dem Entstehen und Verstärken von Krankheiten beitragen.
Der schwarze Strom (Black Stream) ist eine Wasserader, die durch eine Kohleschicht fließt. Schwarze Ströme sind noch gefährlicher als einfache Wasseradern.
Es kann vorkommen, dass sich an ein und derselben Stelle mehrere Wasseradern, bzw. Schwarze Ströme, befinden, und zwar in verschiedenen Erdschichten. Dies herauszufinden ist nicht immer einfach. Die meisten Geopathologen gehen beim Orten einer Wasserader generell davon aus, dass es sich nur um eine solche Erscheinung handelt.
Meine erste Erfahrung mit dem Vorhandensein von zwei Wasseradern auf ein und derselben Stelle machte ich auf einem ca. 5.000 qm großen Grundstück in der Nähe von Korinth. Zuvor hatte ich die geopathogenen Zonen aus der Entfernung geortet. Dafür stand mir ein Plan zur Verfügung, auf dem ich die entsprechenden Gitternetzlinien (Energiewände), Wasseradern, Erdverwerfungen und Wasserführungen sowie die schädlichen kosmischen Strahlen einzeichnete.
Als ich später an Ort und Stelle die geopathogenen Zonen überprüfte, um sie unschädlich zu machen, hatte ich vorübergehend mit einer Wasserader Probleme. Ihr Verlauf zeigte sich auf dem Papier anders als am Ort. Da ich mich recht gut auf die Richtigkeit meiner Untersuchungen verlassen kann, kam ich auf die Idee, dass es sich hier um zwei Wasseradern in verschiedenen Erdschichten handeln könnte. Und genau so war es. Ich untersuchte nun die Flussrichtung beider Adern und vervollständigte deren Eintragung auf dem Plan.
Inzwischen habe ich häufig zwei, mehrmals auch drei, und manchmal vier oder gar fünf Wasseradern, bzw. Black Streams, an der selben Stelle gefunden. In vielen Fällen handelte es sich jeweils um zwei Wasseradern und einen Black Stream. Im März 2004 mutete ich die stärkste geopathische Zone, die mir bis jetzt unter die Rute gekommen ist. Sie befindet sich auf dem Mittelstreifen einer sehr verkehrsreichen Straße, An der Urania, im Zentrum von Berlin. Die meisten der dort wachsenden Bäume boten einen erschütternden Anblick. Sie waren bei dem Versuch, den schädlichen Strahlen zu entkommen, nicht wie üblich nach oben sondern zur Seite gewachsen.
Dabei hatten sie sich zum Teil sogar halb entwurzelt. Ihre Stämme befanden sich parallel zum Erdboden, und manche Äste wuchsen bis in die Erde hinein. Wie ich feststellte, entsprach die Ausrichtung der Baumstämme, und teilweise der Äste, positiven kosmischen Leylines. Auf den Fotos sind zwei von diesen Bäumen abgebildet.
Wenige Meter hinter den Bäumen mündete der Mittelstreifen in eine andere stark befahrene Straße, die Kurfürstenstraße. Diese stark belastete geopathische Zone zog sich von dem unteren Teil des Mittelstreifens bis über die Straßenkreuzung hinweg. Eine meiner Schülerinnen, die dort wohnte, erzählte mir, dass sich an einer Stelle der Kreuzung dauernd die schlimmsten Verkehrsunfälle ereignen. Meine Untersuchung zeigte mir, dass sich im Umkreis der Kreuzung und dem Ende des Mittelstreifens fünf Wasseradern, zwei Black Streams und zwei dreifache Energiewände (400er-, 10-m-, Hartmann-Gitter) befanden. Dazu kamen noch Strahlenwände und Kreuzungen anderer Gitternetze.

Foto 2: Geopathisch belastete Bäume, An der Urania, Berlin
Ich versuchte diese Geopathien unschädlich zu machen, was mir wegen des starken Autoverkehrs leider nur an einer Stelle des Mittelstreifens möglich war, und zwar mittels einer Erdakupunktur. Am folgenden Tag musste ich wieder abreisen. Ich beabsichtige, sobald wie möglich die dort vorhandenen Geopathien mit RAC-Geräten unschädlich zu machen, wie ich es bereits in einem ähnlichen Fall in Athen mit Erfolg getan habe.
Bei einer meiner vielen Standortuntersuchungen in Athen fand ich in einer Wohnung an der selben Stelle zwei Wasseradern und zwei Black Streams. Zusätzlich gab es dort noch die Maschenecke eines Vierhunderter Gitters, also zwei dreifache Energiewände. Manchmal fand ich drei Wasseradern und einen Black Stream oder vier Wasseradern an einer Stelle. Bei der stärksten geopathogenen Zone, die ich bisher in einer Wohnung fand, trafen fünf Wasseradern und ein Black Stream zusammen. Außerdem gab es eine Maschenecke mit dreifachen Energiewänden.

Foto 3: Geopathisch belastete Bäume in Berlin,
An der Urania, nahe Kurfürstenstraße.
Durch die vielfachen Erfahrungen, die ich bei meinen geopathologischen Ortungen sammeln konnte, machte ich die Entdeckung, dass überall dort, wo mehrere Wasseradern oder Schwarze Ströme, bzw. beide, zusammentreffen, immer auch ein 400-m-Gitter, das heißt, eine dreifache Gitternetz-Strahlenwand, und mitunter auch eine solche Gittermaschenecke oder ein Maschen-T, zu finden ist. Das bedeutet, dass entweder die besondere Energie des 400er-Gitters diese unterirdischen Flüsse anzieht, oder dass diese Anziehung durch die starke Energie der dreifachen Strahlenwände zustande kommt.
Auf jeden Fall tauchen diese beiden Arten geopathischer Zonen ständig zusammen auf. Das kann kein Zufall sein. Ich würde gerne zusammen mit spezialisierten Geologen und Physikern dieses Thema erörtern und dieses Phänomen tiefer gehend erforschen.
Als ich kürzlich mit einem meiner Schüler auf dem Strefi-Hügel, auf einer Stelle, an der ich zuvor noch nicht gearbeitet hatte, eine Standortuntersuchung durchführte, fand ich vier Black Streams und eine Wasserader übereinander. Natürlich fehlte es auch dort nicht an dreifachen Strahlenwänden. Es gab dort sogar ein ganzes Maschenkreuz aus dreifachen Energiewänden.
Um meinem Schüler die Untersuchungen nicht zu erschweren, hatte ich meinen RAC-Anhänger, mit dem ich mich im allgemeinen unterwegs vor schädlichen Strahlen schütze, im Institut gelassen. Wir fühlten uns beide nach einiger Zeit so hundeelend, so dass wir unsere Ortungen vorzeitig abbrechen mussten.
Der Verlauf von Wasseradern und Schwarzen Strömen ist genauso wechselhaft wie von Flüssen. Er kann geradlinig oder kurvenreich sein. Wenn ein Geopathologe die Flussrichtung einer Wasserader ortet, bedeutet das nicht, dass die Richtung der Ader fortlaufend geradlinig ist. Wird die Standortuntersuchung auf einer großen Wohn- oder Grundstücksfläche durchgeführt, sollte der Geopathologe, die Geopathologin, den Verlauf der Wasserader bzw. des Schwarzen Stromes mehrmals überprüfen, um zu einem fehlerlosen Ergebnis zu kommen.
Abschließend möchte ich noch erwähnen, dass es auch künstliche Wasseradern gibt wie Wasserleitungen, Rohre von Fußbodenheizungen und unterirdische Kanäle bzw. Kanalisationsrohre. Sie kommen immer dann zustande, wenn das Wasser darinnen fließt. Diese «technischen Wasseradern» sind dem Umfang ihrer Rohre entsprechend sehr schmal und dadurch leicht erkennbar.
Darmowy fragment się skończył.