Czytaj książkę: «WhatsApp - optimal nutzen - 3. Auflage - neueste Version 2020 mit allen Funktionen anschaulich erklärt»

Czcionka:

WhatsApp

optimal nutzen

Christian Immler

Impressum

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ISBN: 978-3-95982-460-6

© 2021 by Markt+Technik Verlag GmbH

Espenpark 1a

90559 Burgthann

Produktmanagement: Christian Braun, Burkhardt Lühr

Lektorat, Herstellung: Jutta Brunemann

Covergestaltung: David Haberkamp

Inhaltsverzeichnis

Impressum

1. WhatsApp installieren

Der Google Play Store

Der erste Start

2. Nachrichten schreiben

Text tippen

Kontakte suchen

Neue Nachricht kommt an

Wortvorschläge

Emojis

Sticker

Text kopieren und einfügen

Nachrichten weiterleiten

Textformatierung

Was bedeuten die Häkchen bei den Nachrichten?

Wann wurde eine Nachricht gelesen?

Wichtige Nachrichten markieren

Chat als ungelesen markieren

Wichtige Chats fixieren

Nachrichten durchsuchen

Nachrichten löschen

3. Bilder versenden

Bilder auswählen

Filter

Bildausschnitt wählen

Symbole in Bilder einbetten

Schreiben und Malen im Bild

Fotografieren mit WhatsApp

Bilder an andere Personen weiterleiten

Bilder aus anderen Apps mit WhatsApp versenden

Bilder aus WhatsApp mit anderen Apps versenden oder weiterbearbeiten

Bilder in WhatsApp bearbeiten und weitersenden

GIFs finden und versenden

Videos versenden

WhatsApp-Fotos automatisch auf Google Fotos sichern

WhatsApp-Fotos auf dem PC betrachten

4. Andere Daten versenden

Links versenden

Dokumente und andere Dateien versenden

Standort versenden

5. Sprachnachrichten und ­Telefonieren

Sprachnachrichten aufnehmen und senden

Textnachrichten über Googles Spracheingabe aufzeichnen

Textnachricht in WhatsApp sprechen

Spracheingabe per Hey Google aktivieren

Telefonieren per WhatsApp

Telefonkonferenz

Verpasste Anrufe

Anruf mit Textnachricht beantworten

Videoanrufe

6. WhatsApp-Kontakte

Informationen zu Kontakten

Medienübersicht

Lästige Personen stummschalten

Kontakte blockieren

Kontakte versenden

Freund in Adressbuch übernehmen

Lieblingsfreunde auf dem Startbildschirm

Freunde zu WhatsApp einladen

Telefonnummern im internationalen Format richtig eintragen

7. Eigenes Profil

Profilbild ändern

Persönliche Info

Eigenen Namen ändern

Flüchtiger Status mit Bild oder Video

8. Gruppen

Gruppen anlegen

Nachrichten an Gruppen schreiben

Person in einem Gruppenchat erwähnen

Nachrichten zitieren

Person aus einem Gruppenchat direkt ansprechen

Gruppe stummschalten

Nachrichteninfo – wer hat die Nachricht schon gelesen

Nachrichten löschen

Gruppenmedien

Aufgaben des Gruppen-Admins

Broadcast-Nachrichten im Unterschied zu Gruppen

9. Wichtige Einstellungen

Nützliche Chat-Einstellungen

Dunkles Design

Hintergrundbilder

Benachrichtigungen

Besondere Klingeltöne für besondere Personen

Nicht-stören-Modus für die Nacht

So viel Datenvolumen braucht WhatsApp wirklich

Datenverbrauch sparen

Tipps zu Mobilfunktarifen für WhatsApp

10. Nützliche Tipps und Tricks

Datensicherung auf dem Smartphone

Datensicherung auf Google Drive

WhatsApp-Medien löschen, Speicherplatz freigeben

Chats archivieren

WhatsApp per Fingerabdruck sichern

Texte automatisch übersetzen

Mobilnummer ändern

WhatsApp auf ein neues Smartphone übertragen

Was tun, wenn das Smartphone gestohlen wird?

Was bedeutet »Warte auf diese Nachricht«?

Was tun bei falschen Zeitstempeln von Nachrichten?

Unbekannte tauchen in der Chatliste auf

WhatsApp blockiert Nummern von Spammern

WhatsApp auf Dual-Smartphones

WhatsApp auf Android-Smartphones ohne Google Play Store

WhatsApp am PC nutzen

Tablet Messenger – WhatsApp auf Tablets

WhatsApp im Ausland – die EU-Roamingverordnung

SIM-Karte im Ausland wechseln, WhatsApp-Nummer behalten

Datenschutz- und Paranoia-Einstellungen

WhatsApp funktioniert in öffentlichen WLANs (manchmal) nicht

WhatsApp auf aktuellem Stand halten

WhatsApp-Konto löschen

Zusatztools und Fake-Apps

Was bringt die Zukunft?

Ute Christoff und Ute Lehr ;-)

Index

1. WhatsApp installieren

WhatsApp ist nach aktuellen Umfragen unter Smartphone-Nutzern die unverzichtbarste App im Alltag. Ein Messenger ist für die private, spontane Kommunikation inzwischen wichtiger als E-Mail. Per Chat kann man sich schnell mit Freunden verabreden oder kurze Informationen in Echtzeit austauschen. Selbstverständlich gehört auch eine Chat-App auf ein Smartphone – die Nummer eins der kostenlosen Apps im Google Play Store und auch in Apples App Store ist immer wieder der Messenger WhatsApp. WhatsApp ist auf dem besten Weg, die SMS zu ersetzen, und überzeugt durch sein Konzept sowie die einfache Installa­tion und Nutzung.


Der Untergang der SMS

In Deutschland werden zurzeit pro Jahr nur noch weniger als 9 Milliarden SMS verschickt, davon etwa 400 Millionen in der Silvesternacht, was jedes Jahr vielerorts zu Zusammenbrüchen der Netze führt. Die Anzahl der versandten SMS wird zugunsten von WhatsApp in Zukunft weiter abnehmen. Im besten Jahr 2012 waren es noch 163,8 Millionen SMS pro Tag, was 59,8 Milliarden im Jahr entspricht. Die SMS-Nutzung hat inzwischen wieder das Niveau der »Vor-Smartphone-Ära« vor dem Jahr 2000 erreicht, und das, obwohl mittlerweile neue Anwendungen für SMS entwickelt wurden wie mobileTAN für das Onlinebanking oder der Parkschein per SMS. Diese SMS dienen zwar nicht der Kommunikation zwischen zwei Menschen, verbessern aber immerhin noch die Statistiken der SMS-Nutzung insgesamt.

Die wichtigsten Vorteile gegenüber SMS

•Vielfältig nutzbar – keine Begrenzung auf 160 Zeichen, Versand von Fotos, Sprachnachrichten, Dokumenten, Standortdaten, Musik und vielen anderen Datenformaten.

•Unabhängig vom Mobilfunknetz – WhatsApp funktioniert auch über WLAN.

•Kostenlos – im Gegensatz zu SMS werden WhatsApp-Nachrichten nicht einzeln abgerechnet, sondern nur das verbrauchte Datenvolumen, das vergleichsweise gering ist.

•Videotelefonie – über die Internetverbindung und damit im WLAN auch kostenlos.

•Gruppenchats – per SMS unmöglich.

•Leichter Gerätewechsel – WhatsApp-Chatverlauf und empfangene Daten lassen sich über die Cloud-Sicherung sehr leicht auf ein neues Smartphone übertragen.

Interessante Fakten zu WhatsApp

Anfang Februar 2019 gab das Unternehmen Facebook – der Betreiber von WhatsApp – bekannt, dass die Marke von zwei Milliarden aktiven Nutzern überschritten wurde. Damit nutzt etwa jeder vierte Mensch auf der Welt den beliebten Messenger. Drei Jahre zuvor, Anfang 2016, verzeichnete WhatsApp erst eine Milliarde Nutzer. WhatsApp gilt als der am schnellsten gewachsene Internetdienst der Geschichte. WhatsApp kommt zurzeit auf etwa 65 Milliarden Nachrichten pro Tag, was etwa 45 Millionen pro Minute oder 750.000 pro Sekunde entspricht. Der durchschnittliche Nutzer versendet etwa 40 WhatsApp-Nachrichten pro Tag. WhatsApp ist nach Facebook erst die zweite App, die nicht von Google stammt und die Marke von einer Milliarde Downloads überschritten hat.

Verschiedene Webseiten veröffentlichen Monatsstatistiken zu Downloadzahlen im Google Play Store, die allerdings nur bedingt aussagekräftig sind. Hier tauchen oft mehr oder weniger populäre Spiele auf, die in diesem Monat ein Update erhalten haben und deshalb extrem oft heruntergeladen wurden. Selbst in diesen Listen ist WhatsApp oft die einzige halbwegs bekannte App. Downloadstatistiken für das ganze Jahr sind wesentlich aussagekräftiger. Hier wirkt sich ein Massendownload eines Spiels innerhalb weniger Tage kaum aus.

Android oder iOS

Dieses Buch beschreibt WhatsApp für Android 10. Die Screenshots sind alle mit dem Original-Android ohne herstellerspezifische Benutzeroberflächen gemacht. In einigen Fällen kann es kleine Unterschiede zu älteren Android-­Versionen oder Geräteoberflächen wie zum Beispiel auf Samsung-­Smartphones geben, die aber kaum auffallen. iPhone-Nutzer finden in den Kästen So geht’s auf dem iPhone nützliche Hinweise, da sich die iOS-­Version von WhatsApp betriebssystembedingt an einigen Stellen anders bedienen lässt und auch anders aussieht.

Etwa die Hälfte aller Android-Nutzer weltweit verwendet WhatsApp, in der Altersgruppe der 16- bis 29-Jährigen sind es sogar 97 %.

Auf der iOS-­Plattform gibt es nicht nur in absoluten Zahlen (aufgrund der geringeren Verbreitung), sondern auch prozentual weniger WhatsApp-­Nutzer, da der auf iPhones vorinstallierte Messenger iMessage immer noch treue Fans hat, wogegen der Google-Messenger Hangouts wie auch das neue Google Messages nur eine vergleichsweise geringe aktive Nutzerbasis verzeichnen.

Welche Smartphones werden unterstützt?

Nach aktuellen Studien hält Android mit einem Marktanteil von rund 87 % die Spitze unter den Smartphone-Betriebssystemen weltweit – Tendenz steigend. Apple hat mit iOS nur rund 13 %. Damit verfügen diese beiden Hersteller über eine Marktpräsenz von nahezu 100 %. Windows Mobile, Tizen, BlackBerry sowie Nokias Symbian-Plattform, ehemaliger Markt­führer, sind mittlerweile völlig bedeutungslos und wurden bereits 2018 in der Statistik des Marktforschungsunternehmens Gartner erstmals mit 0 % gelistet.

WhatsApp unterstützt immer noch über einen relativ langen Zeitraum ältere Betriebssysteme, die andere Softwarehersteller längst abgeschrieben haben. WhatsApp läuft bis jetzt noch auf Android ab Version 4.03 und iOS ab Version 9. Ende des Jahres 2018 wurde die Unterstützung für Nokia S40 eingestellt und seit Februar 2020 läuft WhatsApp auch nicht mehr auf iOS 7 und 8 sowie allen Android-Versionen älter als 4.0, die jetzt schon einen Marktanteil von deutlich unter einem halben Prozent haben.

Seit etwa einem Jahr werden einfache Feature-Phones mit dem Betriebssystem KaiOS unterstützt, dem Nachfolger von FirefoxOS. In Europa sind das unter anderem Nokia 800 Tough, Nokia 2720 Flip, Nokia 8110 4G und das Outdoor-Handy CAT B35.

Die Installation

Die Installation von WhatsApp ist sehr einfach, was auch zum Erfolg des Messengers beigetragen hat. Suchen Sie die App WhatsApp im Store auf Ihrem Smartphone oder besuchen Sie mit dem Browser auf dem Smartphone die Seite www.whatsapp.com. Sie können auch den abge­bildeten QR-Code verwenden. Sie werden dann auto­matisch zur App im Store weitergeleitet, passend zum verwendeten Smartphone-Betriebssystem.




Die mobile WhatsApp-Seite verlinkt direkt in den passenden Store

Jetzt brauchen Sie nur noch auf Installieren zu tippen.

Sonderfälle: keine SIM, kein Google Play Store

In Kapitel 10 unter der Überschrift „WhatsApp auf Android-Smartphones ohne Google Play Store“ finden Sie Installationshinweise für solche Geräte.

Der Google Play Store

Auf fast allen Android-Smartphones ist der Google Play Store vorinstalliert. Hier finden Sie die App WhatsApp kostenlos zum Download.


1.Suchen Sie WhatsApp über das Suchfeld oben im Google Play Store oder tippen Sie einfach auf die Liste Top-Apps. Hier steht WhatsApp meistens ganz oben.



WhatsApp aus dem Google Play Store installieren

Google-Konto

Der Google Play Store erfordert eine Anmeldung mit einem Google-­Konto. Falls Sie bei der Einrichtung Ihres Smartphones kein Google-­Konto angegeben haben, müssen Sie dies spätestens tun, wenn Sie den Google Play Store nutzen wollen.

2.Tippen Sie auf Installieren, wird WhatsApp heruntergeladen und automatisch auf dem Smartphone installiert. Der Malware-Schutz Google Play Protect überprüft den Download automatisch.

3.Nach der Installation wird je nach der Einstellung auf dem Smart­phone ein WhatsApp-Symbol auf dem Startbildschirm angelegt, das Sie an eine beliebige Stelle verschieben können. Tippen Sie darauf, um WhatsApp zu starten. Wer es gar nicht abwarten kann, kann WhatsApp auch direkt aus dem Google Play Store starten.


WhatsApp auf dem Startbildschirm starten ...


... oder WhatsApp vom Apps-Bildschirm starten

Vorsicht Fake-Apps

Unter dem Suchbegriff WhatsApp finden sich auch diverse Apps, die nicht WhatsApp sind, sondern nur von diesem erfolgreichen Namen profitieren wollen. Achten Sie darauf, wirklich nur das Original herunterzuladen. Verwenden Sie die Liste der Top-Apps anstelle der Suche, können Sie sichergehen, die »echte« App zu finden.

+++ So geht’s auf dem iPhone +++

WhatsApp wird aus dem App Store installiert. Die Warnung vor Fake-Apps gilt hier gleichermaßen. Auch im App Store ist das Original WhatsApp einfach über die Topliste der Gratis-Apps zu finden.



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Der erste Start

Beim ersten Start von WhatsApp müssen ein paar Voreinstellungen getroffen werden. Insbesondere legen Sie ein Profil an, damit andere Sie auch kontaktieren können. Im Gegensatz zu vielen ähnlichen Apps brauchen Sie sich aber keinen Benutzernamen und kein Passwort zu merken.

Tippen Sie auf dem ersten WhatsApp-Bildschirm auf Zustimmen und fortfahren, um die Nutzungsbedingungen zu bestätigen.



WhatsApp einrichten und Nutzungsbedingungen bestätigen

Handynummer bestätigen

WhatsApp verwendet die Handynummer zur Identifizierung des Benutzerkontos. So brauchen Sie sich keinen Benutzernamen und kein Passwort zu merken. Dies ist das einzige Mal, dass WhatsApp die Mobilfunkverbindung nutzt. Die App funktioniert später unabhängig von der SIM-Karte über die Internetverbindung.

1.Geben Sie auf dem nächsten Bildschirm Ihre Handynummer ein. Dabei wird das internationale Nummernformat mit der Landesvorwahl +49 für Deutschland (+43 für Österreich, +41 für Schweiz) und ohne die 0 am Anfang der Vorwahl verwendet.

2.Tippen Sie auf Weiter, um eine automatische SMS zu erhalten, die das Smartphone bei WhatsApp anmeldet.



Smartphone über die Handynummer bei WhatsApp anmelden

3.Um das Smartphone leicht zu verifizieren, liest WhatsApp den per SMS übermittelten Code automatisch ein und wertet ihn aus. Sollte das ­wegen fehlender Systemberechtigungen nicht möglich sein, erscheint eine Meldung. Tippen Sie hier auf Weiter und in der folgenden Systemmeldung auf Zulassen.

Ich weiß meine Handynummer nicht ...

Sollten Sie Ihre Handynummer nicht auswendig wissen, können Sie sich diese direkt auf dem Smartphone anzeigen lassen. Android 10 zeigt in den Einstellungen unter Über das Telefon die Telefonnummer der eingebauten SIM-Karte an. Bei Dual-SIM-Smartphones hat jede SIM-Karte ihre eigene Statusseite.

+++ So geht’s auf dem iPhone +++

In der App Kontakte wird automatisch ein Kontakt mit der eigenen Telefonnummer angelegt.

+++

Systemberechtigungen akzeptieren

1.Warten Sie jetzt, bis eine eingehende SMS zur Verifizierung automatisch erkannt wird.

2.Sollte die Erkennung fehlschlagen, warten Sie, bis eine SMS eingeht, und tippen Sie den darin enthaltenen sechsstelligen Code in das dafür vorgesehene Feld ein.



Bestätigungscode aus der SMS eingeben oder automatisch übernehmen

Sollte dies aus irgendeinem Grund auch nicht möglich sein, enthält die SMS einen Link, über den Sie die Nummer auf einem beliebigen anderen Gerät verifizieren können.

+++ So geht’s auf dem iPhone +++

Auf dem iPhone kann der Code aus der SMS nicht automatisch übernommen werden. Hier können Sie ihn durch Antippen der Meldung Aus Nachrichten übernehmen.

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3.In Android ist es möglich, bestimmte Berechtigungen von Apps einzuschränken. Ob die Apps ohne die jeweiligen Berechtigungen noch sinnvolle Arbeit leisten, bleibt dem Nutzer überlassen. Apps zeigen bei der ersten Verwendung Abfragen an, in denen man die notwendigen Berechtigungen gewähren muss, um die entsprechenden Aktionen der App ausführen zu können. WhatsApp blendet vor diesen Systemmeldungen einen eigenen Hinweis ein, dass die folgenden Berechtigungsanfragen zum Zugriff auf Fotos, Medien und Kontakte zugelassen werden müssen, damit die App sinnvoll funktioniert.



Systemmeldungen, um Zugriffe zuzulassen

4.Lassen Sie die Zugriffe auf Fotos, Medien und Kontakte in den nun folgenden Systemmeldungen zu, damit WhatsApp funktioniert.

Eigenes Profil anlegen

Als letzten Schritt bei der Einrichtung von WhatsApp richten Sie Ihr eigenes Profil ein:

1.Geben Sie Ihren Namen ein. WhatsApp schlägt automatisch den Namen vor, der im Google-Konto auf dem Smartphone verwendet wird. Möchten Sie einen Fantasienamen verwenden, auch auf die Gefahr hin, dass Ihre Freunde Sie in WhatsApp nicht finden, tippen Sie diesen ein. Der Name darf bis zu 25 Zeichen lang sein.

2.Auf Wunsch können Sie auch kleine Bildchen, sogenannte Emojis, in den Namen einfügen. Tippen Sie auf das Smiley neben dem Namensfeld, um eine Liste verfügbarer Emojis zu sehen.

3.Legen Sie am besten gleich noch ein Profilbild fest, damit Ihre Freunde Sie auch erkennen. Dieses Profilbild kann später jederzeit geändert werden. Tippen Sie dazu auf das Kamerasymbol links neben dem Namen.



Profilbild festlegen

4.Tippen Sie in der Symbolleiste auf Kamera, um direkt ein Foto aufzunehmen, oder auf Galerie, um ein vorhandenes Foto auszuwählen und als Profilbild zu nutzen.

5.Wählen Sie in der Galerie den Ordner, in dem das gewünschte Bild liegt, tippen Sie dann auf das Foto und legen Sie einen quadratischen Ausschnitt fest, der als Profilfoto verwendet werden soll. Tippen Sie auf dem nächsten Bildschirm auf Fertig.

6.Nach einer kurzen Initialisierung erscheint der Hauptbildschirm von WhatsApp, auf dem Sie gleich die erste Nachricht schreiben können.

Profilbild bearbeiten

In Kapitel 7 im Abschnitt „Profilbild ändern“ finden Sie Tipps, um das Profilbild nachträglich auszutauschen oder zu bearbeiten.

+++ So geht’s auf dem iPhone +++

Tippen Sie auf das vorgegebene Standardprofilbild und dann auf Bearbeiten. Auf dem nächsten Bildschirm können Sie ein Foto mit der Kamera aufnehmen oder ein Foto aus der Galerie auswählen.

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2. Nachrichten schreiben


Nachdem WhatsApp fertig eingerichtet ist, können Sie sofort die erste Nachricht schreiben. Tippen Sie auf dieses Symbol, erscheint eine Liste aller Kontakte aus dem eigenen Adressbuch, die WhatsApp verwenden. Bei jedem Kontakt sind das Profilbild und der Infotext zu sehen. ­Tippen Sie auf eine Person, erscheint das Chatfenster, in dem Sie direkt drauflostippen können.



Die erste Nachricht in WhatsApp schreiben

+++ So geht’s auf dem iPhone +++

Das Symbol zum Schreiben neuer Nachrichten ist rechts oben auf der Bildschirmseite Chats. WhatsApp besteht auf dem ­iPhone aus fünf verschiedenen Bildschirmseiten, die über Symbole am unteren Bildschirmrand umgeschaltet werden.


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Text tippen


Tippen Sie den Text auf der Bildschirmtastatur und schicken Sie ihn mit dem grünen Pfeil rechts neben dem Eingabefeld ab. In Bruchteilen von Sekunden erscheint die Nachricht beim Empfänger.

Tipps zur Bildschirmtastatur

•Ein angetippter Buchstabe wird vor dem Loslassen deutlich hervorgehoben, um Tippfehler zu vermeiden.

•Zur Eingabe von Großbuchstaben muss zuerst die -Taste links ­unten angetippt werden, die die Bildschirmtastatur für den nächsten Buchstaben auf Großbuchstaben umschaltet. Am Satzanfang wird die Tastatur automatisch auf Großbuchstaben gestellt.

•Tippt man zweimal auf die -Taste, wird diese mit einer Linie hervorgehoben und die Großschreibung festgestellt, bis man sie mit einem weiteren Antippen wieder löst. Auf dem PC bezeichnet man die gleiche Funktion als Feststelltaste oder Caps Lock.

•Die Tasten der oberen Reihe zeigen ganz klein in der Ecke noch eine ­Ziffer. Zur Eingabe dieser Ziffer wie auch für Umlaute oder Buchstaben mit Akzent halten Sie den Finger länger auf dem jeweiligen Buchstaben. Es erscheint ein Zusatzfeld mit einer Auswahl von Varianten dieses Buchstabens. Auf diese Weise finden Sie auch das ß auf der Taste s. Bei einer Auswahl von mehreren Zeichen wird das eingegeben, auf dem Sie den Finger vom Bildschirm loslassen.

•Die Taste mit den Symbolen unten links schaltet auf ein Tastaturlayout zur Eingabe von Ziffern und mathematischen Sonderzeichen um. Dort schaltet die Taste =\< auf eine weitere Sonderzeichentastatur um. Mit der Taste ?123 kommt man zurück zur anderen Tastatur.

•Das Symbol mit den Ziffern 1234 neben der Leertaste schaltet auf eine Zifferntastatur zur schnellen Eingabe von Zahlen um. Mit dem Smiley-­Symbol erscheinen Tastaturlayouts für grafische Emojis und die klassischen Text-Smileys.

•Von den Sondertastaturen kommt man mit der Taste ABC links unten wieder zurück zur normalen Buchstabentastatur.

Tippen Sie auf eine Stelle auf dem Bildschirm, wo keine Texteingabe möglich ist, verschwindet die Bildschirmtastatur automatisch wieder. Sie können diese auch jederzeit mit einem Druck auf das Zurück-Symbol ausblenden, wenn sie wichtige Bildschirmteile verdeckt.


Kontakte suchen

In langen Kontaktlisten ist die gewünschte Person nicht immer leicht zu finden. Mit einer vertikalen Fingerbewegung auf dem Touchscreen können Sie schnell durch die Kontaktliste blättern.



Personen in der Kontaktliste finden

•Bewegen Sie den Finger ganz rechts außen auf dem Balken, bewegt sich die Liste deutlich schneller. Der aktuelle Anfangsbuchstabe wird großflächig angezeigt, damit Sie im richtigen Moment stoppen können.

•Außerdem finden Sie bestimmte Personen, indem Sie oben rechts auf das Lupensymbol tippen und die Anfangsbuchstaben des Namens eingeben. WhatsApp filtert die Liste immer genauer, je mehr Buchstaben bereits eingegeben sind.

Neue Nachricht kommt an

Kommt eine WhatsApp-Nachricht an, ertönt ein Klingelton und je nach Einstellung des Smartphones blinkt die LED. Auch bei ausgeschaltetem Bildschirm erscheint eine Benachrichtigung auf dem Sperrbildschirm.


Neu eingegangene Nachrichten auf dem Sperrbildschirm ...


... und in der Chatansicht

Die Chatansicht in WhatsApp zeigt immer die letzten Chats an. Hier können Sie schnell antworten. Außerdem chatten selbst Vielnutzer immer wieder mit den gleichen etwa 10–20 Personen, selbst wenn Hunderte im Adressbuch stehen. In der Chatansicht sehen Sie auch, wie viele neue Nachrichten noch nicht gelesen wurden und von welchen Personen diese stammen.

Ziehen Sie die Benachrichtigungsleiste vom oberen Bildschirmrand herunter, sehen Sie, wer Ihnen geschrieben hat, und – wenn die Nachricht kurz genug ist – auch den Text.

Tippen Sie auf die Benachrichtigung und dann auf Antworten, können Sie diese direkt beantworten, ohne erst WhatsApp öffnen zu müssen.



Benachrichtigungen über neue WhatsApp-Nachrichten direkt beantworten

Benachrichtigungen anpassen

In Kapitel 9 im Abschnitt „Benachrichtigungen“ finden Sie Tipps, wie Sie Klingeltöne und Systembenachrichtigungen in WhatsApp an Ihren persönlichen Geschmack anpassen können.

+++ So geht’s auf dem iPhone +++

Benachrichtigungen über neue Nachrichten erscheinen auf dem Sperrbildschirm und in der Chatübersicht. Eine Benachrichtigungs-LED gibt es nicht. Nachrichten direkt aus der Benachrichtigung zu beantworten, ist nicht möglich. Beim Antippen öffnet sich WhatsApp.



+++

Wortvorschläge

Oberhalb der Tastatur werden beim Tippen Wortvorschläge gemacht, die Sie antippen und damit übernehmen können. Hat man sich an diese Vorschläge einmal gewöhnt, schreibt es sich deutlich schneller, da längst nicht mehr jedes Wort vollständig eingegeben werden muss.

Diese Vorschläge richten sich nach den eingegebenen Buchstaben oder versuchen, am Wortanfang anhand des zuletzt geschriebenen Wortes passende Wörter vorzuschlagen.



Wortvorschläge beim Schreiben einer Nachricht

Emojis

Emojis sind kleine Bildchen zur Darstellung von Stimmungs- und Gefühlszuständen in der schriftlichen Kommunikation. Ursprünglich waren das reine ASCII-Zeichen, etwa :-) für ein lächelndes Gesicht, auch als Smiley bezeichnet. Diese können über das Gesichtssymbol links im Eingabefeld ausgewählt werden. Das Tastatursymbol an der gleichen Stelle blendet wieder die Tastatur ein.

Mit Emojis lassen sich inzwischen ganze Geschichten erzählen. Das Uhrsymbol links in der Kategorieliste bietet schnellen Zugriff auf die zuletzt verwendeten Emojis.



Kommen Sie ohne zu googeln drauf?

Welche Emojis sind die beliebtesten?


Die Seite emojitracker.com zeigt in Echtzeit die Verwendung von Emojis auf Twitter. Bei WhatsApp dürfte die Verteilung ähnlich sein. Das Tränen lachende Smiley liegt mit großem Abstand vor dem roten Herz ganz vorn in der Beliebtheitsskala.

Die Emojis sind nach Kategorien geordnet. Über eine senkrechte Wischbewegung tauchen weitere Emojis auf. Bei den meisten menschlichen Gesichtern und Handgesten, die unten rechts mit einem kleinen Dreieck gekennzeichnet sind, lässt sich durch längeres Antippen die Hautfarbe wählen.

In der privaten Korrespondenz durchaus sinnvoll und lustig, sollten Emojis im offiziellen Schriftverkehr nur sparsam eingesetzt werden. Emojis sollte man nur verwenden, wenn man sicher ist, dass der Empfänger darunter das Gleiche versteht – eventuell auch in einer anderen Sprache.


Ein einzelnes Emoji in einer Zeile wird besonders groß dargestellt, ein Herz sogar animiert. Diese Darstellung wird aber nur von wenigen Emojis unterstützt

Gleiche Emojis werden auf unterschiedlichen Systemplattformen grafisch unterschiedlich dargestellt.

Android bietet eine eigene Emoji-Tastatur, die über das Smiley-­Symbol links neben der Leertaste aktiviert wird. Hier finden Sie die gleichen ­Emojis aus dem Unicode, die auf der Tastatur aber etwas anders aussehen. WhatsApp stellt die Zeichen immer mit seinen eigenen Bildchen dar, die auch auf der WhatsApp-Emoji-Tastatur zu sehen sind, unabhängig von der Android-­Version.


Hier wurden die Emojis der oberen Zeile eingetippt.

Android 9 Pie


Auch hier wurden die Emojis der oberen Zeile eingetippt.

Android 10

Android 10 bietet in der aktuellen Version der Google-Gboard-Tastatur ein Feld, das auf Wunsch zu eingegebenen Emojis automatisch passende Sticker findet. Diese Sticker sind im Gegensatz zu Emojis keine Zeichen, sondern Grafiken.

Emojis suchen

Bei der Vielfalt der Emojis wird es immer schwieriger, das passende zu finden. Deshalb bietet Android ab Version 8 Oreo die Möglichkeit, Emojis zu suchen. Geben Sie dazu im Suchfeld oberhalb der Android-­Emoji-Tastatur einen Begriff ein. Passende Emojis werden vorgeschlagen.


Besonders nützlich ist die Emoji-­Suche bei Landesflaggen, die man nicht ­auswendig kennt

+++ So geht’s auf dem iPhone +++

Tippen Sie ein Wort, zu dem iOS Emojis kennt, werden diese ganz rechts bei den Wortvorschlägen angezeigt und können direkt angetippt werden.



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Unicode 12

Google und das für die Standardisierung zuständige Unicode-Konsortium entwickeln ständig neue Emojis im Trend der Zeit und nehmen sie in den Zeichensatz auf. Emojis sind technisch gesehen keine Bilder, sondern Schriftzeichen. Sie können auf jeder Geräteplattform leicht unterschiedlich aussehen und lassen sich auch in Suchanfragen nutzen.

WhatsApp unterstützt den aktuellen Standard Unicode 12. Bei den neuen Emojis findet man weitere Alltagsgegenstände wie Badeanzug, Pflaster, Drachen, Axt, Warnweste, Teddybär und Fallschirm. Im Sinn der Inklusion wurden Personen mit mechanischen und elektrischen Rollstühlen ebenso wie Nutzer von Blindenstöcken und Assistenzhunde mit aufgenommen. Wer seine Gefühle eher durch Farben als durch Gesichter ausdrückt, ist nicht mehr auf bunte Herzchen angewiesen, sondern findet jetzt auch Kreise und Quadrate in neun verschiedenen Farben auf der Emoji-Tastatur.

Zeitgemäß zur in den Medien allgegenwärtigen Genderdiskussion gibt es 71 neue Pärchen verschiedenen Geschlechts, gleichgeschlechtlich wie auch geschlechtsneutral mit allen denkbaren Kombinationen unterschiedlicher Hautfarben. Zusätzlich zu den bereits in drei Varianten bekannten Berufen liefert Unicode 12 jetzt auch die bisher deutlich weibliche Friseurin wie auch Polizisten in neutraler Ausprägung. Zu der bereits in Unicode 11 hinzugekommenen männlichen Form der Meerjungfrau – in der deutschen Unicode-Definition als Meerjungmann bezeichnet – kommt jetzt noch der geschlechtsneutrale Wassermensch. Passend dazu ist ein weiteres Emoji, der sich an den Kopf fassende Mensch, jetzt ebenfalls in drei Geschlechtern verfügbar.


Eine Auswahl neuer Emojis aus Unicode 12

+++ So geht’s auf dem iPhone +++

iOS unterstützt seit Version 13.2 den Standard Unicode 12. Zwei verschiedene Emoji-Tastaturen gibt es hier nicht.



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Ausblick auf Unicode 13

Die nächste Version Unicode 13 wird 117 neue Emojis enthalten, wovon einige nur neue Varianten in Geschlecht oder Hautfarbe sind. 62 Emojis sind tatsächlich neu, darunter Gegenstände des Alltags: Bumerang, Schraubendreher, Leiter, Mausefalle, Eimer, Zahnbürste, Rollschuh, Matrioschka und Knoten, neue Lebensmittel: Heidelbeere, Paprika, Olive, Fladenbrot und Käsefondue, neue Tiere: Eisbär, Fliege, Wurm, Biber, Bison, Mammut. Zusätzlich zu den bereits bekannten geschlechtsneutralen Personen kommt »Mx Claus«, die geschlechtsneutrale Version des Weihnachtsmanns. Personen mit schwarzem Anzug oder Brautkleid gibt es jetzt jeweils in drei Geschlechtern und – ganz neu – die stillende geschlechtsneutrale Person und der stillende Mann. Die stillende Frau gibt es ja schon seit vielen Jahren.

Unicode 13 wird voraussichtlich im Herbst 2020 veröffentlicht und dann erfahrungsgemäß bald danach von Android und auch WhatsApp unterstützt.


Eine Auswahl neuer Emojis aus Unicode 13

Sticker

Sticker sind kleine Cartoons, die aus verschiedenen Sammlungen ausgewählt werden können. Sie werden nicht wie Emojis anstelle von Buch­staben in den Text eingebaut, sondern als Bild gesendet. Mit dem Sticker-­Symbol in der unteren Symbolleiste der Emoji-Tastatur wählen Sie die Sticker-Palette aus. Das kleine Plussymbol oben rechts blendet weitere Sticker-Sammlungen ein, die nach dem Download automatisch auf der Sticker-Palette auftauchen.



Auch so kann man sich unterhalten und Gefühle ausdrücken. Sticker-Sammlungen auswählen und herunterladen

Text kopieren und einfügen

Texte aus E-Mails, Dokumenten, Webseiten oder anderen Apps lassen sich leicht in eine WhatsApp-Nachricht kopieren.

Die Zwischenablage in Android steht in diversen unterstützten Apps zur Verfügung. Markieren Sie ein Wort oder einen Textbereich durch Antippen, können Sie diesen direkt in die Zwischenablage kopieren. Ziehen Sie an einem der blauen Griffe, können Sie die Markierung auf einen größeren Textbereich ausdehnen. Über das Menü mit den drei Punkten rechts in der Symbolleiste können Sie den kompletten Text auswählen.



Text aus einer E-Mail kopieren und in WhatsApp einfügen

Halten Sie in WhatsApp den Finger etwas länger auf dem Eingabefeld, erscheint das Symbol Einfügen. Tippen Sie darauf, um den kopierten Text einzufügen. Jetzt können Sie in einem kleinen Fenster noch durch den Text blättern und ihn bearbeiten, bevor Sie ihn endgültig abschicken. Die maximale Länge einer Textnachricht ist in WhatsApp auf 65.536 Zeichen begrenzt, was ungefähr 13 Seiten einer Zeitschrift entspricht.



Bei besonders langen Texten wird nur der erste Teil angezeigt. Am Ende erscheint automatisch der Mehr-lesen-Link

Um eine WhatsApp-Nachricht in eine E-Mail oder eine andere App zu ­kopieren, tippen Sie länger auf die Nachricht, bis am oberen Rand eine Symbolleiste erscheint. Tippen Sie dort auf das Symbol der Zwischenablage. Jetzt können Sie die kopierte Nachricht in eine andere App einfügen.


Das zweite Symbol von rechts kopiert eine markierte Nachricht in die Zwischenablage

+++ So geht’s auf dem iPhone +++

Beim längeren Antippen einer Nachricht erscheint ein Auswahlmenü mit mehreren Funktionen.



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Nachrichten weiterleiten

Die gleiche Symbolleiste ermöglicht es auch, Nachrichten an andere Personen weiterzuleiten.

1.Markieren Sie eine Nachricht durch langes Antippen. Jetzt können Sie weitere Nachrichten antippen und ebenfalls markieren. Die Symbolleiste zeigt oben links die Anzahl markierter Nachrichten.

2.Tippen Sie auf den Pfeil nach rechts, ganz rechts in der Symbolleiste am oberen Bildschirmrand, um die Nachricht weiterzuleiten.

3.Wählen Sie auf dem nächsten Bildschirm die Personen aus, die die weitergeleitete Nachricht erhalten sollen. Auf diese Weise können Sie Nachrichten gleichzeitig an mehrere Personen weiterleiten. Weitergeleitete Nachrichten werden beim Empfänger als weitergeleitet gekennzeichnet, um sie leicht von selbst geschriebenen zu unterscheiden.



Nachrichten weiterleiten

Bilder können Sie direkt mit dem Pfeil neben dem Bild weiterleiten, ohne es erst markieren und auf die Symbolleiste klicken zu müssen.

Begrenzung beim Weiterleiten

Da die Funktion, Nachrichten an viele Personen auf einmal weiterzuleiten, häufig zur Verbreitung von Gerüchten und Falschmeldungen missbraucht wurde, hat WhatsApp diese Möglichkeit begrenzt.

Seit Mitte Januar 2019 kann eine Nachricht nur noch an bis zu fünf Personen auf einmal weitergeleitet werden.

Besonders häufig weitergeleitete Bilder und Videos werden mit einem Doppelpfeil neben dem Hinweis Weitergeleitet gekennzeichnet. Diese Nachrichten können nur noch an einzelne Personen weitergeleitet werden. Der Pfeil neben dem Bild zum schnellen Weiterleiten fehlt ebenfalls.

Textformatierung

Einzelne Wörter oder ganze Textpassagen können fett, kursiv, durchgestrichen oder in Monospace (nicht proportional, sieht aus wie mit der Schreibmaschine geschrieben) formatiert werden.



Text formatieren

Markieren Sie dazu im Texteingabefeld die zu formatierenden Wörter, tippen Sie in der Symbolleiste, mit der Sie auch kopieren und einfügen, auf das Menü mit den drei Punkten und wählen Sie die gewünschte Textauszeichnung.

Alternativ können Texte auch formatiert werden, indem man am Anfang und Ende ein entsprechendes Sonderzeichen tippt:

*fett*

_kursiv_

~durchgestrichen~

‘‘‘monospace‘‘‘

+++ So geht’s auf dem iPhone +++

Markieren Sie die zu formatierenden Wörter im Texteingabefeld. Schieben Sie die Funktionsleiste nach links, erscheint das Feld BIU. Tippen Sie darauf, werden die Textauszeichnungen angezeigt.



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Gatunki i tagi

Ograniczenie wiekowe:
0+
Objętość:
270 str. 268 ilustracji
ISBN:
9783959824606
Właściciel praw:
Bookwire
Format pobierania:

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