Czytaj książkę: «Sex-Schmetterling»

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Mel Branuck

Sex-Schmetterling

Saga

Sex-SchmetterlingCopyright © 1988, 2019 Mel Branuck All rights reserved ISBN: 9788711717677

1. Ebook-Auflage, 2019

Format: EPUB 2.0

Dieses Buch ist urheberrechtlich geschützt. Kopieren für andere als persönliche Nutzung ist nur nach

Absprache mit dem Verlag gestattet.

1

Es war reichlich dunkel in der kleinen Bar neben der Haupthalle. Es war friedlich und ruhig. Das Hotel war ziemlich leer. Die Hauptsaison war vorbei, und am Strandleben hatten nur noch sehr wenige Leute irgendein Interesse.

Bonnie saß da und spielte mit ihrem Glas. Wieder und immer wieder fuhr sie mit dem Finger am Rand des Glases entlang, hob es an, stellte es wieder hin, drehte es herum und schwenkte die Flüssigkeit im Glase.

Gedankenverloren starrte sie vor sich hin, hob eine Hand, strich sich eine lange, braune Haarsträhne aus der Stirn, setzte das Glas an den Mund und nahm einen kleinen Schluck von ihrem Drink. Dann stellte sie das Glas präzise auf den feuchten Ring zurück, der sich vor wenigen Sekunden erst gebildet hatte.

Bonnie langweilte sich schrecklich. Am liebsten hätte sie jetzt einfach losgeheult. Außerhalb der Saison war sie manchmal nahe daran, verrückt zu werden. Dann war es für sie nicht auszuhalten.

Wenn sie beschäftigt war, wenn sie Männer um sich hatte, wenn lebhaftes Treiben um sie herum herrschte, dann hatte sie stets ein Lächeln auf dem Gesicht. Immer plante sie irgend etwas für den kommenden Tag, und an Einfällen fehlte es ihr in dieser Hinsicht ganz gewiß nicht. Aber wenn es nichts zu tun gab, wenn gar nichts los war, dann drehte sie vor Langeweile durch und wußte nichts mit sich anzufangen.

Bonnie war einundzwanzig Jahre alt und konnte mit einem phantastischen Aussehen aufwarten. Im Brustbereich war sie besonders üppig ausgestattet. Sie hatte kräftig ausgeprägte, echt weibliche Hüften und sehr lange und sehr schlanke Beine. Seit langem arbeitete sie bereits als Prostituierte, aber das hatte bei ihr noch keinerlei Spuren hinterlassen. Auch ihre Persönlichkeit hatte noch keine negativen Schäden davongetragen, wie es sonst bei ihren Kolleginnen üblich war.

Sex hatte ihr schon immer Spaß gemacht, solange sie sich zurückerinnern konnte. Im allgemeinen bevorzugte sie den sanften Typ bei Männern. Sie gehörte nicht zu den bitteren oder zornigen jungen Frauen, die mit ihren männlichen Kunden nur spielten. Man konnte sie eher als eine verlorene Seele betrachten, die Wärme brauchte und nach dem Gefühl animalischer Hitze hungerte.

Es kam gar nicht so selten vor, daß sie mit sich selbst spielte, wenn kein männlicher Partner zur Verfügung stand. Das war für sie eine ganz natürliche Sache, deren man sich keineswegs zu schämen brauchte. Die Natur verlangte nun einmal ihr Recht, und als leidenschaftlich veranlagte junge Frau kam Bonnie ihrem Verlangen stets ohne Zögern oder Hemmungen nach. Dabei spielte es manchmal gar keine Rolle, wo sie sich gerade befand. Hauptsache, daß sie allein war.

Und so kam es, daß sie auch jetzt die freie Hand zwischen die prallen Schenkel schob und mit einer sanften Massage ihres Intimbereichs begann.

Es war ein schönes Gefühl, das sie in vollen Zügen genoß; zumal es ihr half, wenigstens für eine kleine Weile ihre Einsamkeit und Langeweile zu vergessen. Bonnie hielt die Beine leicht gespreizt, schob ihre Hand zwischen den Schenkeln hin und her, behielt die Hand dazwischen, während sie ein Bein über das andere schlug und in dieser Stellung verharrte. Mit der anderen Hand spielte sie weiter mit ihrem Glas, aber in Gedanken war sie ganz woanders. Ihre Aufmerksamkeit galt vor allem dem prickelnden Gefühl, das ihre Finger zwischen ihren Schenkeln auslösten.

Bonnie begann langsam und methodisch mit den langen, schlanken Beinen zu zucken, rieb die Schenkel aneinander und schob die Hand weiter hin und her. Zwischendurch hielt sie die Beine ab und zu für eine Weile fest geschlossen, als wollte sie ihre Hand am aufreizenden Spiel der Finger hindern.

Sie reckte ihren Wonnehügel immer wieder nach vorn und spürte schon bald, wie ihre Schamlippen feucht wurden.

Das Höschen begann an der Haut zu kleben. Es dauerte auch nicht mehr lange, bis der dicke Nippel der Leidenschaft zwischen ihren anschwellenden Fotzenlippen hervorragte und sich am seidigen Stoff des winzigen Slips zu reiben begann. Das löste kitzelnde Gefühle aus, die sich wie elektrisierende Stromstöße durch ihren gesamten Körper fortpflanzten, bis sie sich in den üppigen Brüsten konzentrierten. Die Warzen richteten sich auf und wurden hart. Der Druck gegen den Stoff löste erneute Reize aus, die immer intensiver wurden.

Bonnie verspürte Verlangen, das sich kaum noch unterdrücken oder bändigen ließ.

Sie starrte nach unten in den tiefen Ausschnitt ihres Kleides und stellte fest, daß ihre Brüste beinahe schmerzhaft angeschwollen waren.

„Ach, hol’s der Teufel!“ sagte sie. Dann schob sie ihr Glas über die blankpolierte Tischplatte, stieß den Stuhl heftig zurück und stand verdrossen auf.

Ihr Höschen war inzwischen stark durchtränkt. Der Stoff klebte beim Gehen auf der Haut und löste Gefühle aus, die sie von neuem quälten.

Die Bauchmuskeln über dem Venushügel verkrampften sich. Bonnie hatte das Gefühl, in dieser Gegend mit Bleigewichten behangen zu sein.

Die Brüste schwollen immer stärker im Büstenhalter an. Die harten, steifen Warzen zeichneten sich scharf unter dem Kleid ab.

Bonnie fühlte sich im Moment ganz entschieden höchst unbehaglich. Das ungestillte Verlangen machte ihr schwer zu schaffen.

Mißmutig stieß sie die Tür zur Haupthalle auf und ging hinaus. Die Schwingtüre pendelte noch eine Weile hin und her.

Bonnie durchquerte die Halle, ignorierte den Empfangstisch und ging zum Fahrstuhl. Sie drückte auf den Knopf zum dritten Stockwerk, dann trat sie etwas zurück und beobachtete, wie der Leuchtpfeil langsam von Nummer zwölf bis zu Nummer vier glitt, hier kurz anhielt und dann weiter nach unten zeigte.

Während sie so dastand und auf den Fahrstuhl wartete, wurde die Haupttür zur Halle geöffnet, und ein junger Mann kam herein. Er strebte dem Fahrstuhl zu und blieb hinter Bonnie stehen. Sichtlich nervös und ungeduldig klopfte er mit der rechten Schuhspitze auf den Marmorfußboden.

Bonnie warf einen Blick über die Schulter zurück und unterzog den jungen Mann einer ungenierten Inspektion.

Er war wirklich noch sehr jung. Er sah nicht älter als höchstens sechzehn aus. Bekleidet war er mit einer dunklen Hose und einem gutsitzenden, bestimmt maßgeschneiderten weißen Jackett. Der Ring an seinem Finger wies einen Stein auf, der groß genug war, um ein Pferd damit zu ersticken.

Bonnie drehte sich langsam um und lächelte den jungen Mann an.

Der Bursche lächelte scheu und verlegen zurück, dann wandte er ihr den Rücken zu und klopfte weiter mit der Schuhspitze auf den Boden, als könnte er auf diese Weise seine Nervosität verscheuchen.

Der Fahrstuhl langte unten an. Die Schiebetüren öffneten sich automatisch.

Bonnie ging hinein.

Der Junge drehte sich schüchtern nach ihr um und sah sie zum erstenmal richtig an. Sein Blick wanderte über ihren schlanken, geschmeidigen Körper und blieb schließlich auf ihren üppigen Brüsten haften, die es darauf anzulegen schienen, das einengende Kleid sprengen zu wollen.

Erst nach einer ganzen Weile gelang es dem jungen Mann, endlich seinen Blick von diesen aufreizenden Brüsten loszureißen und dem Mädchen ins Gesicht zu sehen. Als er merkte, wie ihn das Mädchen anstarrte, lief sein Gesicht dunkelrot wie eine Tomate an.

Der Bursche schluckte ein paarmal sehr hart, dann schickte er sich an, kehrtzumachen, als wollte er davonlaufen.

„Wollen Sie denn nicht hereinkommen?“ fragte Bonnie und warf ihm dabei einen aufmunternden Blick zu.

„Ist doch Platz genug. Ich fahre nur bis zum dritten Stock.“

Der Junge machte einen zaghaften Schritt nach vorn, blieb wieder stehen und warf dann rasch einen Blick über die Schulter zurück.

„Mir ist da eben etwas eingefallen“, sagte er hastig. Dann ging er quer durch die Halle auf den Empfangstisch zu.

Die Türen des Fahrstuhles begannen sich zu schließen. Bonnie drückte rasch auf den Halt-Knopf und hielt die Türen offen. Sie sah zum Empfangstisch hinüber und beobachtete den jungen Mann, der sich gerade wieder umdrehte und zum Fahrstuhl zurückkam. Jetzt hielt er einen Brief in der rechten Hand.

Als der Junge sah, daß Bonnie den Fahrstuhl für ihn zurückgehalten hatte, lächelte er scheu und kam herein. „Danke“, sagte er, während er vor die Schalttafel trat und auf den Knopf drückte, der die Nummer seines eigenen Stockwerkes aufwies.

Bonnie hatte es aufmerksam beobachtet.

Der junge Mann blickte sie über die Schulter hinweg an. „Ich hab’s mir überlegt“, sagte Bonnie. „Für mich bitte zwölftes Stockwerk. Ich habe dort oben noch etwas zu erledigen, und das möchte ich nun doch lieber gleich tun.“

Der Bursche drückte auf den entsprechenden Knopf, und der Fahrstuhl setzte sich nach oben in Bewegung. Während der Fahrstuhl langsam nach oben schwebte, riß der junge Mann den Brief auf, nahm das Blatt heraus, faltete es auseinander und begann zu lesen. Er lehnte mit dem Rücken an der Wand. Der Blick aus seinen großen blauen Augen huschte über die Zeilen hin und her. Als er mit der Lektüre fertig war, zeigte sein Gesicht einen bitteren Ausdruck, und es war dem Jungen anzusehen, wie wütend er war, als er nun den Brief zusammenknüllte und das Papierknäuel unwirsch auf den Boden des Fahrstuhlkorbes warf.

Beinahe im gleichen Augenblick hielt der Fahrstuhl an.

Bonnie wartete darauf, daß sich die Türen automatisch öffnen würden. Es dauerte ungewöhnlich lange.

Der junge Mann trat dicht vor die Tür und schien es kaum erwarten zu können, den Fahrstuhl endlich zu verlassen, aber die Türen öffneten sich nicht.

„Was ist denn los?“ murmelte der Bursche. Er trat zurück und drückte auf den Knopf, der die Tür zum Öffnen bringen sollte. Dabei blickte er ständig zur Tür, doch die beiden Flügel schoben sich nicht auseinander. Die Tür blieb geschlossen. Dann drehte sich der Junge um und blickte Bonnie fragend an.

„Verdammt, was geht denn hier vor?“ fragte er, als könnte Bonnie ihm eine Erklärung geben.

Bonnie trat nun ebenfalls vor die Schalttafel und drückte auf den Knopf. Das Ergebnis war das gleiche. Die Türen öffneten sich nicht. Da versuchte es Bonnie mit dem Not-Knopf, aber es blieb alles still. Kein Laut war zu hören. Die Fahrstuhltür blieb nach wie vor fest geschlossen.

Plötzlich erlosch auch noch das Licht. Es wurde stockdunkel in der Kabine. Es war beinahe, als wären die beiden jungen Menschen in einer Gruft eingeschlossen.

„Ob irgendwo eine Sicherung durchgebrannt ist?“ fragte der junge Mann.

„Kann schon sein“, meinte Bonnie.

„Und was machen wir jetzt?“

„Wird uns wohl nichts anderes übrigbleiben, als zu warten, bis man den Schaden behoben hat“, antwortete Bonnie und lächelte unwillkürlich in der Dunkelheit vor sich hin, als wäre sie über diesen Zwischenfall höchst amüsiert. Sie drehte sich um, tastete sich an der Wand entlang und lehnte sich an die Rückwand des Fahrstuhlkorbes.

„Verdammt!“ knurrte der junge Mann gereizt.

„Ist doch kein Grund zur Aufregung“, sagte Bonnie.

„Sicher wird man die Sache sehr schnell wieder in Ordnung bringen.“

Pechschwarze Dunkelheit umgab die beiden jungen Leute.

Bonnie stand da und starrte, aber sie konnte nicht einmal bis zur anderen Seite der Kabine blicken. Es war absolut nichts zu erkennen.

Sie lauschte sehr intensiv, aber es war auch nicht das geringste zu hören.

Doch dann hob sie plötzlich den Kopf und lauschte noch intensiver. Was war das denn? Fiel sie etwa in dieser Dunkelheit irgendeiner Sinnestäuschung zum Opfer?

Was sie da eben gehört hatte, klang unzweifelhaft nach Weinen, ja beinahe nach Schluchzen. Wie war das möglich? Sie war doch mit dem jungen Mann ganz allein hier drin. Sollte vielleicht er . . .?

Bonnie streckte beide Arme aus und tastete sich im Dunklen durch den Fahrstuhlkorb, bis ihre Finger auf Widerstand stießen. Sie legte dem Jungen beide Hände auf die Schultern.

Unter dieser unerwarteten und plötzlichen Berührung zuckte der Bursche heftig zusammen, stöhnte erschrokken und zog sich unbeholfen zurück, bis er mit dem Rücken gegen die Ecke des Fahrstuhlkorbes stieß und gezwungen war, stehenzubleiben. Er preßte sich eng an die Wand, stand im Dunklen da und stöhnte erneut.

Bonnie stieß mit der Schuhspitze an den zusammengeknüllten Brief, bückte sich rasch, tastete auf dem Boden herum, bis sie das Knäuel gefunden hatte, hob es auf und schob es in den tiefen Ausschnitt ihres Kleides.

„Ein Mädchen?“ fragte sie leise.

„Ich möchte nicht darüber sprechen, wenn’s Ihnen recht ist“, antwortete der junge Mann gereizt. Er fügte trotzig hinzu: „Außerdem geht es Sie ja wirklich nichts an!“

Bonnie machte ein paar Schritte und berührte mit den ausgestreckten Händen erneut die Schultern des jungen Mannes, der sofort wieder in sich zusammenzuschrumpfen schien.

„Das ist doch kein Grund zur Aufregung“, sagte Bonnie mitfühlend. „Bitte, weinen Sie doch deswegen nicht.“ Ihre Hände griffen noch etwas fester zu und streichelten die Schultern des jungen Mannes, der sich unbehaglich hin und her wand. Ihm war offensichtlich alles andere als wohl zumute. Daß er hier mit diesem hübschen, fremden Mädchen ganz allein in der dunklen Kabine eingesperrt war, schien ihm beinahe Angst zu machen.

Der Junge stöhnte wieder sehr laut.

Bonnie schlang kurzentschlossen beide Arme um seinen Oberkörper.

Sofort zuckte der junge Mann heftig zusammen und wollte sich aus dieser Umarmung befreien, doch dann schien er es sich plötzlich anders zu überlegen. In einer verzweifelten Geste riß er das Mädchen an sich, preßte es fest an die Brust und umschlang es nun seinerseits mit beiden Armen. Mit einer Hand tastete er nach ihrem Hinterkopf und drückte ihr Gesicht an seinen Hals.

Bonnie strich ihm mit einer Hand übers Gesicht und spürte, wie ihm die Tränen über die Wangen liefen. Ihre Finger berührten seinen Mund. Seine Unterlippe zitterte heftig.

„Ich . . . oh . . . ich brauche jemanden!“ stöhnte der Junge. „Oh, verdammt . . . und wie ich jetzt jemanden brauche! Ich halte es sonst einfach nicht mehr länger aus!“

Bonnie schloß die Augen, und ein zufriedenes Lächeln spielte um ihre Lippen. Sie kuschelte sich fest an den jungen Mann und drängte ihren Leib energisch an seinen Körper. Ihre Hände schoben sich unter sein Jackett, legten sich auf seinen Rücken und drückten ihn noch fester an ihren vor Erregung zuckenden Körper.

„Halt mich fest!“ flüsterte sie leidenschaftlich. „Ich möchte, daß du mich ganz fest in deinen Armen hältst!“ Er stöhnte noch lauter, dann drehte er das Mädchen herum, drängte es gegen die Wand und preßte es hart dagegen. Dann beugte er sich hinab und drückte die Lippen auf die süß duftende Halsgrube. Es war ein sehr zarter und behutsamer Kuß.

„Du bist so hübsch!“ sagte er leise, dann preßte er seinen Mund sofort wieder auf ihren Hals. „Herrgott, wie hübsch du bist!“ stöhnte er nach einer Weile.

Bonnie tastete im Dunklen nach seinem Gesicht und nahm es zwischen beide Hände. Sie tastete das Profil ab und lächelte dabei. Obwohl sie ihn nicht sehen konnte, versuchte sie doch, ihm in die Augen zu blicken.

„Du wirst es ja keinem Menschen erzählen“, sagte sie.

„Aber ich bin auch sehr einsam.“

Mit beinahe kindlichen Bewegungen, sehr unbeholfen und verlegen, als wüßte er nicht, wie er es anstellen sollte, sie jetzt seinerseits zu trösten, strich er mit einer Hand über ihren Hals. Es war eine scheue Geste, die Wärme und Mitgefühl vermitteln sollte. Er berührte sehr sanft ihre Schulter und zog seine Hand sofort wieder zurück. Dann wandte er Bonnie den Rücken zu und taumelte im Dunklen zur anderen Seite des Fahrstuhls hinüber, wo er sich an die Wand lehnte.

„Ich bin vor zwei Tagen von zu Hause weggelaufen. Stella – das ist das Mädchen, mit dem ich gegangen bin – sollte sich hier mit mir treffen. Wir wollten heiraten. Ich habe gestern den ganzen Tag auf sie gewartet, aber sie ist nicht gekommen. Als ich vorhin zum Empfangstisch ging, bekam ich den Brief ausgehändigt. Es hat den Anschein, als hätte sie es sich inzwischen anders überlegt.“

Als Bonnie ihn so reden hörte, empfand sie unendliches Mitleid mit dem Jungen. Sie drehte sich um, berührte die Wand und zuckte schließlich die Schultern.

„Wahrscheinlich ist es das beste“, sagte sie. „Das weißt du doch auch. Besser jedenfalls, daß sie es sich vorher als nachher überlegt hat. Wenn man erst mal verheiratet ist, dann ist es meistens zu spät. Man kann so was nicht einfach rückgängig machen, weißt du? Es wirft allerhand Probleme auf, und man hat Schwierigkeiten, die lästige Fessel dann wieder abzustreifen. Zwei Menschen sollten wirklich nur heiraten, wenn sie sich ihrer gegenseitigen Gefühle absolut sicher sind.“

„Verdammt, das ist leicht gesagt! Ich habe sie geliebt!“ protestierte er. „Sie hat ja gar nicht gewußt, wie sehr ich sie geliebt habe! Das konnte sie ja gar nicht wissen! Sonst hätte sie mich bestimmt nicht so einfach im Stich gelassen.“

Bonnie ging quer durch den Fahrstuhlkorb und streckte beide Hände aus. Sie berührte seine Schultern und packte mit energischem Griff zu.

„Du solltest wieder nach Hause gehen“, sagte sie ganz vernünftig. „Das weißt du doch, nicht wahr?“

Sie fuhr ihm beruhigend mit den Händen über die Schultern.

Für einen Moment ignorierte der junge Mann diese Hände, die so zärtlich streicheln konnten und ihn in einen Widerspruch der Gefühle stürzten. Dann schloß er die Augen und hob den Kopf. Langsam und zögernd, als wüßte er nicht so recht, ob er sich das jetzt erlauben durfte, hob er einen Arm und legte die Hand auf eine ihrer Hände. Er hielt ihre Hand eine Weile fest, dann löste er sie von seiner Schulter und drückte die weiche Handfläche an seine Lippen.

Es war schon ziemlich lange her, seit sie zum letzten Mal echte Zärtlichkeit empfunden hatte. Als Bonnie den kleinen, dankbaren Kuß spürte, murmelte sie etwas Unverständliches vor sich hin und zog ihre Hand zurück. Sie trat noch etwas dichter an ihn heran und schlang ihm beide Hände um den Nacken. Mit sinnlich aufreizender Geschmeidigkeit drängte sie ihren Leib an seinen Körper.

„Du wolltest eine Hochzeitsnacht, nicht wahr?“ fragte sie und preßte sich noch dichter an ihn.

Der Bursche löste sich aus ihrer Umarmung, schob sie von sich und trat ein Stück von ihr zurück. Er wandte ihr den Rücken zu und lehnte sich mit verschränkten Armen an die Wand. Dann schloß er die Augen und ließ einen abgrundtiefen Seufzer der Enttäuschung und Depression hören.

„Warum ist sie nicht gekommen?“ fragte er leise wie zu sich selbst. „Herrgott, warum ist sie denn nicht gekommen? Es war doch alles fest abgemacht.“

Bonnie war gerührt.

„Nun, vielleicht hatte sie plötzlich Angst“, antwortete sie mitfühlend und verständnisvoll. „Es ist eben doch ein sehr großer Unterschied. Ich meine, von Hochzeit zu reden oder sie tatsächlich durchzuführen. Wahrscheinlich hatte sie vor allem, was damit nun einmal verbunden ist, Angst. Das ist bei jungen Mädchen durchaus verständlich. Und du bist ja auch noch ziemlich jung, nicht wahr?“

„Verdammt, ich bin schon achtzehn!“ begehrte er ungestüm auf. „Wie alt muß man denn sein, um heiraten zu können? Soll ich vielleicht damit warten, bis ich ein alter Mann bin?“

„Hm . . .“, machte Bonnie nachdènklich. „Achtzehn und versessen darauf, Flitterwochen zu erleben, wie? Darauf kommt’s dir doch wohl vor allem an, nicht wahr? Du hast dir allzu lebhaft vorgestellt, wie so eine Hochzeitsnacht wohl verlaufen würde, stimmt’s?“

Der junge Mann drehte sich um und blickte im Dunklen in ihre ungefähre Richtung.

„Was wollen Sie eigentlich von mir?“ fragte er unwirsch. „Warum setzen Sie mir so zu? Was geht Sie das alles überhaupt an? Warum mischen Sie sich da ein? Lassen Sie mich doch endlich in Ruhe! Es ist meine Angelegenheit, und ich muß zusehen, wie ich allein damit fertig werde! Ich brauche weder Ihr Mitleid noch Ihre guten Ratschläge, haben Sie mich verstanden?“

„Na, na, nun mal sachte“, sagte sie besänftigend. „Ich habe dir doch schon gesagt, daß ich auch einsam bin. Du kannst übrigens ruhig du zu mir sagen. Ich bin nicht viel älter als du. Aber im Moment bin ich genauso einsam wie du. Kannst du das denn nicht als Erklärung akzeptieren und dich damit begnügen?“

„Zum Teufel, wie kann ein Mädchen wie du denn einsam sein?“ fragte er. „Ein Mädchen, das so aussieht wie du! Du könntest doch an jedem Finger zehn Männer haben!“

„Vielleicht“, gab sie zu. „Aber ich habe da ein Problem, weißt du? Ich kann jeden Mann begehren, den ich gerade bei der Hand habe.“

Bonnie ging langsam auf ihn zu und berührte im Dunklen sein Gesicht. Sie schob ihre langen, schlanken Finger in sein Haar und zog seinen Kopf nach vorn. Dann stellte sie sich auf die Zehenspitzen und preßte ihre Lippen auf seinen Mund.

Der Junge ließ alles widerstandslos über sich ergehen, zeigte aber zunächst keinerlei Reaktion.

Bonnie strich mehrmals mit ihren vollen, weichen Lippen über seinen Mund, bevor sie auch noch die Zunge zu Hilfe nahm, damit erst seine Lippen streichelte, sie mit sanfter Gewalt öffnete und die Zunge spielerisch hineinschob.

Der Bursche stöhnte leise, und als er spürte, wie ihre Zunge immer tiefer in seinen Mund eindrang, warf er den Kopf in den Nacken. Sein Gesicht verzerrte sich vor schierer Lust und Ungläubigkeit zu einer kleinen Grimasse. Er schien immer noch nicht ganz fassen zu können, was sich im Moment abspielte. Was wollte dieses Mädchen, das ihm doch vollkommen fremd war, eigentlich von ihm? Sie hatten sich doch erst vor wenigen Minuten kennengelernt und wußten so gut wie gar nichts voneinander.

Doch dann gab er seinen Gefühlen freien Lauf, begann leise zu stöhnen, öffnete bereitwillig den Mund und gab sich restlos den Empfindungen hin, die bei ihm durch das aufreizende Spiel, das dieses Mädchen mit der Zunge in seinem Mund vollführte, ausgelöst wurden. Es waren Gefühle, wie er sie noch nie erlebt hatte. Er verlor allmählich seine Hemmungen.

Auch Bonnie genoß dieses unerwartete Erlebnis mit einem fremden Jungen, der einen so schüchternen, unerfahrenen Eindruck machte. Das war doch etwas ganz anderes als mit diesen meistens schon älteren Männern, die sich bei ihr Liebe erkauften. Sie schob ihre Zunge immer tiefer in seinen Mund und spielte aufreizend mit seiner Zunge. Erst nach einigen Minuten zog sie ihre Zunge aus seinem Mund und trat schweratmend zurück. Der Junge murmelte etwas vor sich hin, dann packte er jäh zu, riß das Mädchen wieder in seine Arme, preßte seine Lippen auf ihren Mund und begann nun seinerseits mit dem Zungenspiel. Beinahe verzweifelt klammerte er sich an ihr fest, dann ließ er sie plötzlich los, schleuderte sie beinahe brutal an die Wand, griff mit beiden Händen nach ihrem Gesicht und hielt ihren Kopf fest, während seine Zunge von neuem in ihren Mund eindrang und zu versuchen schien, alles darin zu erforschen. Dieses Treiben brachte ihn beinahe um den Verstand.

Bonnie schauerte unter seinen leidenschaftlichen Zungenküssen zusammen. Ihr Höschen wurde feuchter denn je. Ihre Bauchmuskeln verkrampften sich immer stärker über ihrem Wonnehügel. Bonnie bekam fast so etwas wie einen Schwächeanfall. Ihre Brüste waren von einem feinen Schweißfilm überzogen und schwollen immer stärker in ihrem engen Büstenhalter an, als wollten sie um Freiheit betteln.

Seine Küsse verschlugen Bonnie den Atem. Als sie keine Luft mehr bekam und zu ersticken glaubte, gelang es ihr mit letzter Kraft, sich von ihm loszureißen. Sie holte jedoch nur einmal ganz tief Luft, dann preßte sie sich sofort wieder eng an ihn und streichelte mit beiden Händen seinen Rücken.

„Du bist so warm und ungestüm“, flüsterte sie ihm ins Ohr und rieb ihren Unterleib sinnlich an seinem Bauch. Der Junge schien plötzlich zur Besinnung zu kommen. Er wurde auf einmal wütend und stieß sie heftig zurück, dann ging er zur anderen Wand und drehte dem Mädchen den Rücken zu, als wollte er sich verstecken. Er atmete mehrmals tief durch und zerrte an seiner Hose, weil er inzwischen eine strotzende Erektion bekommen hatte.

„Hören wir lieber damit auf!“ sagte er.

Bonnie lehnte an der Wand und glaubte, ihren Ohren nicht trauen zu dürfen. Nur allzu deutlich hatte sie seinen Steifen in der Hose gespürt.

Was er da eben gesagt hatte . . . das durfte doch nicht wahr sein?! Wie konnte er jetzt, wo sie beide leidenschaftlich erregt waren, von Aufhören reden? Brachte er tatsächlich soviel Selbstbeherrschung auf? Oder war es nur Verlegenheit? Schämte er sich vielleicht?

Bonnie starrte in die Dunkelheit. Ihre Augen hatten sich inzwischen daran gewöhnt, so daß sie jetzt vage seine Umrisse erkennen konnte. Sein gesenkter Kopf schien Traurigkeit und Depression anzudeuten.

Unwillkürlich berührte Bonnie den dritten Finger ihrer linken Hand, an dem sich ein Ehering befinden würde, wenn sie verheiratet wäre . . .

Verheiratet! Wie das wohl sein mochte?

„Ich war noch nie verheiratet“, sagte Bonnie aus ihren Überlegungen heraus. „Aber ich habe schon sehr oft darüber nachgedacht, wie es wohl sein müßte, für eine Weile verheiratet zu sein. Für mich hat sich dazu bisher aber nie eine Gelegenheit ergeben. Wenn ich’s recht überlege, so ist das eigentlich sehr schade. Ich hätte es zu gern selbst einmal ausprobiert.“

Der junge Mann drehte sich nach ihr um und blickte sie an.

„Zum Teufel, wieso hat sich für ein Mädchen wie Sie noch nie Gelegenheit zum Heiraten ergeben?“ fragte er ungläubig. „Die Männer müssen doch verrückt nach Ihnen sein!“

Bonnie zuckte die Schultern.

„Ich weiß es auch nicht. Wird wohl so sein, daß man mit dem Leben, das man gerade führt, viel zu beschäftigt ist und dann einfach alles andere vergißt“, antwortete Bonnie nachdenklich.

Der Junge schüttelte verständnislos den Kopf.

Bonnie ließ die linke Hand wieder sinken, seufzte einmal tief auf und ging zur anderen Seite des Fahrstuhls hinüber. Dicht vor dem jungen Mann blieb sie stehen und berührte beinahe zaghaft seine Brust. Ihre Finger begannen sich mit den Knöpfen seines Hemds zu beschäftigen. Sie öffnete einen Knopf und schob ihre Hand unter das Hemd.

Als sie die nackte Brust berührte, stöhnte der junge Mann sofort wieder laut auf und warf den Kopf in den Nacken. Seine Hand fand wie von selbst ihre Finger und drückte sie kräftig auf die nackte Haut. Während er ihre Hand auf diese Weise festhielt, stöhnte er immer wieder vor sich hin.

Bonnie konnte deutlich seinen Herzschlag unter ihrer Handfläche spüren.

Das Herz des jungen Mannes hämmerte in wildem Rhythmus gegen die Rippen.

Als Bonnie diese kleinen, pulsierenden Schläge unter ihrer Hand spürte, schauerte sie zusammen und zog dann langsam ihre Hand zurück. Sie öffnete noch einen Knopf und schob die Hand wieder hinein. Mit der anderen Hand zog sie das Hemd aus der Hose. Dann preßte sie beide Hände auf seinen nackten Rücken und zog den jungen Mann fest an sich.

Der Junge begann am ganzen Leibe zu zittern und schien seine Erregung kaum noch beherrschen zu können.

Bonnie langte mit einer Hand nach unten und öffnete ruhig seine Hose. Ungeniert machte sie den Hosenschlitz auf, langte hinein und berührte seinen harten Penis.

Der Junge stöhnte immer lauter.

Bonnie bearbeitete den steifen Schaft eine Weile mit den Fingern, dann schob sie ihre Hand unter seinen Slip, öffnete den Schlitz und gab dem ungeduldig zukkenden Schwanz die Freiheit.

Der Junge ließ es geschehen, doch dann wollte er sich zurückziehen. Offensichtlich hatte er seine Hemmungen immer noch nicht restlos abgeschüttelt.

Bonnie kannte aber nun kein Zurück mehr. Sie hielt den Burschen fest, umschloß mit den Fingern seinen pulsierenden Schaft und begann ihn sanft zu massieren. Das war wohl doch zuviel für den Jungen. Er überließ sich nun ebenfalls seinen Gefühlen, stöhnte noch lauter, schlang seine Arme um ihren Rücken, preßte sein Gesicht an ihren Hals und begann leise vor sich hin zu schluchzen.

„Ooooh . . . ist das ein herrliches Gefühl!“ rief er nach einer Weile impulsiv.

„Das ist es wohl, was sie immer mit dir zu tun pflegte, nicht wahr?“ fragte Bonnie, während sie ihre Hand sanft auf seinem dicken Penis hin und her schob, die höchst empfindliche Unterseite rieb und ihn dicht am geschwollenen Knauf kitzelte.

„Oh . . . ja . . . ja . . . ja . . . ja . . .!“ rief der Junge. Er griff mit einer Hand nach ihren Fingern und umschloß sie. Dann begann er mit den Hüften zu zucken. Immer schneller bewegte er sich vor- und rückwärts. Immer fester krallten sich seine Finger um ihre Hand. Dann sank er gegen die Wand zurück, spreizte leicht die Beine und griff mit beiden Händen nach ihrer Taille. Er zog sie etwas dichter zu sich heran, langte mit einer Hand wieder nach ihrer Hand und schob ihre Finger hin und her. Dabei hielt er die Augen fest geschlossen. Sein verkrampfter Körper begann immer heftiger zu zucken.

Schließlich stöhnte er: „Ja, genau das hat sie auch mit mir gemacht! Aber auch nur das! Immer wieder! Die ganze Zeit! Jaaa . . . oooh . . . jaaa . . . das hat sie auch immer getan!“

„Mehr aber auch nicht, was?“ fragte Bonnie, während ihre Hand weiter den heißen Schaft streichelte. „Bis zum Letzten hat sie es nie kommen lassen, nicht wahr? Das hat sie dir wohl nie erlaubt, stimmt’s?“

„Neiiiiin . . . oooh . . . nein, das war alles, was sie tun wollte . . . aaah! Ja, das war alles . . . nur das . . . aber niemals mehr . . . oooh . . . und dabei hätte ich zu gern einmal . . . oooh . . .!“ stöhnte er, dann preßte er die Lippen hart aufeinander und warf den Kopf hin und her.

„Was hättest du denn zu gern einmal mit ihr gemacht?“ hakte Bonnie auf seinen unvollendeten Satz ein. „Was hättest du denn so dringend gebraucht?“

„Oooh . . . ach, du meine Güte . . . halt mich fest . . . verdammt, halt mich einfach fest!“ rief der Junge, dann riß er sie wild vor Leidenschaft in die Arme und preßte ihren weichen, üppigen Körper hart an sich. Sein ungestümes Verlangen grenzte schon an Verzweiflung.

Aber auch Bonnies Körper wurde von Leidenschaft gepackt und geschüttelt. Wie eine lodernde Flamme sprang das sinnliche Verlangen in ihr auf und pflanzte sich mit explodierender Gewalt durch ihren Körper fort. Ihre Beine begannen zu zittern, ihr Wonnehügel bebte vor Wollust. Ihre Schamlippen waren naß, und das winzige Höschen, das sie trug, war von den überfließenden Säften vollkommen durchtränkt und klebte zwischen den zuckenden Oberschenkeln.

Wie von selbst begannen Bonnies Hüften zu zucken. Ihr Unterleib reckte sich immer ungeduldiger nach vorn und zurück. Sie preßte die Beine fest zusammen. Etwas von der ausfließenden Feuchtigkeit wurde in die Arschkimme gequetscht. Das enge, nasse Höschen schnitt in die immer stärker anschwellenden Fotzenlippen.

Als Bonnie die erotisierende Feuchtigkeit fühlte und intensiv spürte, wie ihr Höschen am zuckenden Schlitz klebte, griff ihre Hand unwillkürlich fester zu und drückte den steifen Schwanz des Jungen immer härter. Sie preßte ihr Gesicht an seinen Hals, brachte den Mund dicht an sein Ohr und flüsterte: „Laß mich für eine Nacht deine Frau sein! Nur für diese eine Nacht möchte ich deine Frau sein! Willst du mir diesen Wunsch erfüllen? Bitte, laß mich deine Frau sein!“

Als der Junge diese Worte hörte, packte er mit beiden Händen ihre Schultern und stieß sie zurück. Er starrte ihr im Halbdunkel in die Augen und schüttelte den Kopf.

„Was . . . was hast du da eben gesagt?“ fragte er ungläubig und hielt das Mädchen immer noch ein Stück von sich ab.

Bonnie war längst über den Punkt hinaus, an dem es für sie noch ein Zurück gegeben hätte. Sie war sich nur noch ihrer Geilheit bewußt, und für sie konnte es jetzt nichts anderes mehr geben, als endlich Befriedigung zu finden. Der Gedanke, für eine Nacht Ehefrau zu spielen, hatte etwas Aufreizendes und Faszinierendes für sie. Dazu kam noch, daß dieser Junge hier vollkommen unerfahren zu sein schien und wohl noch niemals eine Frau richtig gefickt hatte. Bonnie war nichts daran gelegen, hier im dunklen Fahrstuhl einen raschen Fick hinter sich zu bringen. Sie wußte, daß sie damit keine restlose Befriedigung erfahren würde. Nein, heute mußte es endlich einmal etwas mehr, etwas anderes, etwas Aufregendes, etwas Einmaliges, etwas noch nie Dagewesenes sein! Sie wollte nicht als Prostituierte arbeiten und sich für ihre Liebesdienste von einem Mann bezahlen lassen.

„Ich möchte für eine einzige Nacht deine Frau sein!“ wiederholte sie. „Du wolltest doch unbedingt eine Hochzeitsnacht erleben. Nun, das möchte ich auch einmal. Ich glaube, das habe ich mir schon seit langem unbewußt gewünscht! Jetzt ist die Gelegenheit dazu da. Bitte, laß es uns tun, ja?“

Bonnie wandte den Kopf und preßte ihre weichen, feuchten Lippen auf eine Hand, die der junge Mann immer noch auf ihrer Schulter liegen hatte.

Ausgerechnet in diesem Augenblick flammte die Beleuchtung im Fahrstuhl wieder auf.

Der junge Bursche starrte das hübsche Mädchen an und blinzelte ein paar Sekunden gegen die jähe Helligkeit. Doch dann brachte er schleunigst seine Hose wieder in Ordnung, machte den Hosenschlitz zu und zog sein Hemd zurecht. Während dieser Beschäftigung hatte er Bonnie den Rücken zugewandt. Jetzt drehte er sich wieder nach ihr um und war sichtlich verlegen.

Zaghaft streckte er schließlich eine Hand aus und strich damit sanft über ihre Wange. Er blickte ihr dabei tief in die dunklen Augen, dann starrte er auf ihren roten, feuchten Mund, dessen Lippen leicht geöffnet waren und einladend lockten. Der Bursche beugte sich hinab und küßte Bonnie schüchtern auf den Mund. Es wurde ein sehr kurzer, flüchtiger Kuß. Der junge Mann schien jetzt im Hellen nicht imstande zu sein, seine Verlegenheit zu überwinden. Hastig gab er ihren Mund wieder frei, richtete sich auf, drehte sich um und schüttelte den Kopf.

Der Fahrstuhl schwebte sanft nach oben.

„Das . . . ich meine . . . nein, das wäre dir gegenüber nicht fair!“ sagte er. „Ich liebe dich doch gar nicht!“

„Du brauchst ja nur so tun“, sagte Bonnie. „Ist das denn so schwer? Es würde schon vollkommen genügen, wenn du nur so tust.“

Der junge Mann starrte ihr ins Gesicht.

„Du bist so . . . so reizend“, sagte er, während er seinen Blick langsam von ihrem Gesicht nach unten wandern ließ . . . über ihre prallen Brüste, über den flachen Leib, über den kräftig gewölbten Venushügel bis hinab zu den langen, schlanken Beinen.

2

Charlie Morrow hatte so etwas wie eben noch nie erlebt. Er stand splitternackt im Badezimmer.

Bonnie hielt sich im vorderen Zimmer auf. Wahrscheinlich saß sie jetzt da und wartete ungeduldig auf ihn.

Charlie hatte noch nie zuvor eine Frau gehabt. Bei dem Gedanken daran, in wenigen Minuten zum erstenmal eine Frau zu ficken, starrte er beinahe ängstlich und erschrocken auf die geschlossene Badezimmertür. Dann blickte er an sich hinab, betrachtete seine Hüften und bewegte sie mehrmals vor und zurück. Offensichtlich wollte er auf diese Art versuchen, sich vorzustellen, wie er sie nachher zu bewegen hatte, wenn er zwischen den einladend geöffneten Schenkeln dieses schönen Mädchens liegen würde, das es offenbar kaum noch erwarten konnte, von ihm gefickt zu werden.

Er wußte, wie schrecklich dumm er wirken würde, falls ihm das Mißgeschick passieren sollte, seinen Schwanz aus ihrer Fotze herausrutschen zu lassen. Nein, das durfte auf gar keinen Fall passieren! Niemals! Er hatte schon davon reden hören, daß Frauen sehr wütend werden können, wenn ein Mann sich beim Ficken zu ungeschickt anstellte. Wenn es gar so weit kam, daß der Mann seinen Schwanz aus der Fotze gleiten ließ, dann sollte der Fick für eine Frau viel von seinem Reiz verlieren.

Charlie lehnte sich an das Waschbecken, stemmte beide Hände gegen die gekachelte Wand und murmelte vor sich hin: „Das darf nicht passieren! Herrgott im Himmel, laß das nicht passieren! Nein, nein, es darf einfach nicht passieren!“

Nachdem Charlie sich auf diese Weise selbst noch einmal Mut zugesprochen hatte, machte er kehrt und ging langsam zur Tür. Er blieb jedoch noch einmal stehen, starrte unentschlossen auf die Tür, biß sich auf die Unterlippe und gab sich schließlich doch einen energischen Ruck. Er riß die Tür geradezu auf und ging vollkommen nackt ins Zimmer. Sein Penis ragte bereits hart und steif nach oben.

Als Charlie das Zimmer betrat, saß Bonnie bereits auf dem Bett und lehnte mit dem Rücken am Kopfende. Sie trug ein sehr kurzes, rotes Nachthemd und hatte die Bettdecke bis zu den Hüften hochgezogen.

Charlie ging zum Bett hinüber, blieb davor stehen und blickte das Mädchen an.

Bonnies Brüste zeichneten sich prall unter dem Nachthemd ab. Die Warzen waren erigiert und wirkten wie zwei dicke Knospen. Die Brüste bewegten sich leicht unter den Atemzügen des Mädchens, dessen Gesicht vor sinnlichem Verlangen schwach gerötet war. Die dunklen Augen schimmerten feucht, die roten Lippen waren erwartungsvoll geöffnet.

Charlie stand immer noch regungslos vor dem Bett und blickte nun zu seinem Penis hinab.

„Ist er groß genug?“ fragte er.

Bonnie betrachtete eine Weile das strotzende Glied, dann schob sie ungeduldig die Bettdecke zurück und legte sich rasch quer über das Bett. Ihr Kopf hing über die Kante nach unten. Das lange Haar reichte bis zum Fußboden. Die harten Spitzen ihrer Brüste ragten zur Zimmerdecke empor und waren unter dem hauchdünnen Nachthemd, das sie anhatte, sehr klar zu erkennen. Hungrig starrte Charlie auf diese Brüste. Dann wanderte sein Blick langsam immer weiter nach unten . . . über die sanfte, weiche Wölbung ihres Leibes . . . auf den dichtbehaarten Wonnehügel . . . von dort über die schönen Beine, die noch fest geschlossen waren.

Als hätte Bonnie gespürt, wie sie von Charlie gemustert wurde, spreizte sie ihre Beine ein klein wenig.

Charlie starrte fasziniert auf diese dunkle Stelle zwischen den prallen Schenkeln.

„Mach’ die Beine auseinander!“ keuchte er heiser. „Ich will . . . ich möchte . . . sie einmal sehen!“

Bonnie hob den Kopf und blickte Charlie an. Lächelnd fragte sie: „Was möchtest du so gern einmal sehen?“

Charlie konnte seinen Blick nicht von dem dichten Gestrüpp zwischen den Beinen losreißen.

„Ich . . . äh . . . nun ja . . . ich meine . . .“, stotterte er unbeholfen. „Ich möchte zu gern sehen, wie . . . also . . . nun ja . . . ich möchte dein . . . dein Ding einmal sehen!“ platzte er schließlich heraus.

Sie sah ihn spitzbübisch lächelnd an. Die Verlegenheit dieses unerfahrenen Jungen machte ihr unendlichen Spaß. Ja, das war wirklich einmal etwas ganz anderes! Bonnie wollte dieses Erlebnis bis zum letzten auskosten. Um ihre eigene Erregung noch mehr anzufachen, legte sie es nun bewußt darauf an, den Jungen noch stärker in Verlegenheit zu bringen. Dabei kam ihr natürlich ihre reiche Erfahrung im sexuellen Umgang mit Männern sehr zustatten.

„Was für ein Ding denn?“ fragte sie mit gespielter Unschuld, als wüßte sie überhaupt nicht, wovon er eben gesprochen hatte.

„Dein . . . dein . . .“

„Was?“

„Ach, verdammt, du weißt doch genau, was ich meine!“ rief er.

„Nein, das weiß ich eben nicht. Du wirst dich schon etwas deutlicher ausdrücken müssen! Was möchtest du so gern einmal bei mir sehen? Zeige ich dir denn noch nicht genug? Ich liege doch praktisch schon halbnackt vor dir, so daß du alles von mir sehen kannst.“

„Eben nicht!“ rief er gequält. „Ich . . . es fehlt immer noch das . . . das Wichtigste! Und gerade das möchte ich jetzt unbedingt einmal sehen.“

„Ich will dir ja gern alles zeigen, was du sehen möchtest, aber du mußt es mir schon sagen“, antwortete Bonnie und lächelte ihn besonders aufreizend an. Mein Gott, war das ein herrliches, aufregendes Spiel mit diesem unschuldigen Jungen!

„Spreize die Beine etwas weiter auseinander!“ forderte er sie verlegen auf.

Bonnie öffnete die Schenkel noch ein ganz kleines Stückchen.

„So . . .?“ fragte sie.

„Noch weiter!“ keuchte Charlie.

Bonnie tat jedoch genau das Gegenteil. Sie preßte ihre Beine wieder zusammen.

„Willst du mir nicht endlich sagen, was du sehen willst?“ fragte sie und machte dabei einen allerliebsten Schmollmund. „Woher soll ich es denn sonst wissen?“

Charlie starrte sie an und wußte nicht so recht, wie er sich jetzt verhalten sollte. Er hatte doch so gar keine Erfahrung mit Frauen. Über Petting war er noch nie hinausgekommen, und auch dabei war es bisher stets so gewesen, daß beide Partner stets darauf bedacht gewesen waren, sich gegenseitig nicht alles zu zeigen. Natürliche Scheu und Zurückhaltung, vielleicht auch ein gewisses Schamgefühl, das alles hatte dazu beigetragen, sich nicht zur Schau zu stellen. Man hatte sich zwar berührt, aber es peinlich vermieden, den anderen seine Blöße sehen zu lassen.

Charlie wurde aus Bonnies Verhalten nicht klug. War sie vielleicht noch genauso unschuldig wie er? Oder spielte sie ihm nur etwas vor? Wollte sie ihn reizen? Oder in Verlegenheit bringen? Machte sie sich im stillen vielleicht sogar lustig über ihn? Bei dieser Überlegung erwachte sein Trotz. Oh, er würde ihr schon beweisen, daß er etwas von Frauen verstand! Er war doch kein dummer Junge mehr!

Um seine innere Unsicherheit zu überspielen, nahm er Zuflucht zu vulgärer Asudrucksweise. Damit würde er ihr vielleicht am ehesten imponieren und ihr beweisen können, daß er schon ein richtiger Mann war!

„Ich möchte deine . . . deine Fotze einmal sehen!“ stieß er hervor. Sein Gesicht lief dabei jedoch dunkelrot an; ob vor Schreck über seinen Mut oder vor Verlegenheit, das wußte er selbst nicht. Er spürte nur, wie ihm das Blut ins Gesicht schoß. Seine Wangen brannten.

Bonnie machte ein erschrockenes Gesicht und starrte ihn in gutgespielter Überraschung an.

Doch dann war es auch mit ihrer Beherrschung vorbei. Ihr Körper begann zu zittern. Langsam spreizte sie ihre Beine weit auseinander und zog dabei die Knie an. Weit geöffnet lag sie nun vor ihm und schloß voller Erwartung die Augen.

Charlies Augen wurden doppelt so groß wie normal. Er starrte zwischen diese gespreizten Schenkel. Sein Mund stand weit offen.

Bonnies Fotzenlippen waren geöffnet und feucht.

Charlie konnte den dunklen Schatten des Eingangs erkennen. Darunter sah er einen weiteren dunklen Schatten zwischen ihren Arschbacken. Der Anblick ihres entblößten Intimbereichs jagte einen wollüstigen Schauer durch seine Lenden. Sein Schwanz schwoll noch stärker an und schien bersten zu wollen. Hart und stolz ragte seine Ficklanze nach oben.

Unfähig, sich noch länger zu beherrschen, brach Charlie nun vor dem Bett in die Knie und starrte fasziniert auf die ihm so bereitwillig entgegengereckte, feucht schimmernde und von dichtem Haarwuchs umwucherte Fotze.

Als es Bonnie zu lange dauerte, richtete sie sich auf und streckte sich rücklings längelang auf dem Bett aus. Sie zog die Beine an und spreizte mit quälender Langsamkeit die Schenkel, bis dem Jungen der klaffende Schlitz erneut entgegengähnte.

Charlie war nicht mehr imstande, jetzt auch nur einen einzigen klaren Gedanken zu fassen. Er kletterte aufs Bett, kniete sich hin und streckte sich dann auf dem Bauch aus. In dieser Stellung blieb er liegen und starrte eine ganze Weile auf die dunkle Öffnung, die sich unmittelbar vor ihm befand. Schließlich strich er mit einer Hand über den dichten Pelz auf dem Venushügel und schob tastend einen Finger nach unten, um nach der Öffnung zu suchen. Er drückte sanft dagegen und beobachtete, wie der Finger sachte in den feuchten Kanal glitt. Tiefer und immer tiefer schob er den Finger hinein, dann drehte er sich etwas herum und preßte sein Gesicht auf den Wonnehügel.

Während er in dieser Position verharrte, bewegte er langsam seine Finger, schob sie hinein, zog sie wieder heraus und erforschte alles.

Charlie hatte Stella noch nie so berühren dürfen. Sie hatte es ihm niemals gestattet. Zwar hatte sie ihn immer angefaßt und mit seinem Schwanz gespielt, aber sie hatte nie geduldet, daß er auch sie einmal manuell gereizt hätte. In dieser Beziehung war Stella hart und unnachgiebig geblieben.

Im Moment war Charlie restlos zufrieden und glücklich. Er konnte einfach nicht genug davon bekommen, dieses wunderschöne Mädchen gründlich zu erforschen. Er bohrte seinen Mittelfinger so tief wie nur irgend möglich hinein und bewegte ihn hin und her, vor und zurück.

Es dauerte nicht lange, bis dieses aufreizende Spiel bei Bonnie Wirkung zeigte. Saugende, schmatzende Laute verrieten deutlich genug, wie die Mösensäfte immer stärker zu fließen begannen. Bonnies Hüften bewegten sich; anfangs noch langsam und rhythmisch, doch allmählich immer schneller und ruckartiger.

Charlie spürte, wie sich die Bauchmuskeln des Mädchens spannten und strafften.

Bonnie schloß die Beine ein klein wenig.

Charlie behielt den Finger in der feuchten Spalte und bewegte ihn ständig. Dann zog er ihn langsam heraus und tastete damit zwischen den feuchten Fotzenlippen herum, bis er einen harten Knubbel spürte.

Als Charlie diese Stelle berührte, begann Bonnie zu stöhnen. Sie schloß instinktiv die Beine, und ihre Hüften tanzten auf und ab. Ihre Augen waren fest geschlossen, und ihr Mund stand offen. Ihre Brüste hoben und senkten sich unter schweren Atemzügen immer schneller. „Oh, ja . . .“, flüsterte sie hingerissen. „Jaaa . . . das ist gut . . . oooh, das ist guuuut . . . Du mußt mich überall berühren . . . jaaa . . . vor allem dort . . . oooh . . . nur weiter . . . weiter . . . etwas kräftiger . . . oooh . . . so ist’s richtig . . . nur weiter . . . taste mich überall ab . . . ja, auch dort . . . und dort . . . oh, ja . . . fester . . . noch fester . . . schneller . . . jaaa . . .“, stöhnte sie immer hemmungsloser vor Geilheit. Unter der Berührung durch seine Hände rasten wollüstige Schauer durch ihren Körper, der unter Feuer zu stehen schien. Es war das beste Heilmittel gegen ihr aufgespeichertes, ungestilltes Verlangen.

„Du bist jetzt meine Frau“, sagte Charlie atemlos. „Ich werde dich nicht nur überall berühren . . . ich werde dich überall küssen!“

Charlie drehte den Kopf etwas herum und preßte seine Lippen auf ihren Schamberg. Seine Zunge kam zum Vorschein und huschte über den Schlitz, bis sie gegen den harten Kitzler stieß. Charlie leckte mit der Zunge daran und schob sie in der klaffenden Spalte auf und ab, bis sie den Eingang berührte. Als er spürte, daß er die richtige Stelle gefunden hatte, rutschte er noch etwas weiter nach unten, griff mit beiden Händen nach den Unterseiten ihrer Oberschenkel und stieß die Beine nach oben. Dann legte er beide Hände auf ihre Knie, drückte die Schenkel weit auseinander und drang mit der Zunge langsam in die Vagina ein. Als es nicht mehr tiefer ging, verharrte er ein paar Sekunden regungslos.

Bonnie stöhnte laut vor sich hin, packte ihre Knie und zog sie noch stärker an. Sie warf den Kopf hin und her und preßte die Kiefer aufeinander, bis die Wangenknochen hart hervortraten. Sie atmete keuchend durch die Nase, so daß es sich anhörte wie das Zischen eines Blasebalgs.

Charlie zog sich etwas zurück. Sein Gesicht war feucht von Fotzenschleim. Wie benommen starrte er in die gähnende Öffnung. Dann beugte er sich sofort wieder hinab, preßte seine Lippen kurz auf den Wonnehügel, leckte am aufgerichteten Kitzler und trieb dann seine Zunge wieder tief in den Schlitz. Diesmal machte er es allerdings nur sehr kurz. Er zog sich nach wenigen Sekunden erneut zurück. Ungeduldig packte er beinahe brutal ihre Arme, zerrte sie ein Stück nach unten, preßte sie mit dem Rücken aufs Bett und schob dann beide Hände unter ihre verkrampften Arschbacken. Er hockte zwischen ihren weit gespreizten Beinen, starrte einen Moment den vorgereckten Hügel an, senkte den Kopf und preßte ihn zwischen ihre Schenkel. Sein Mund begann zu arbeiten, und die Zunge setzte das aufreizende Spiel mit Kitzler, Fotzenlippen und feuchtem Loch fort.

Bonnie schrie leise auf, streckte beide Arme aus und schlang sie um seine Hüften. So hielt sie ihn einen Moment fest, dann stieß sie ihn auf die Seite und drängte sich eng an ihn heran. Sie betrachtete seinen knochenharten Penis, griff danach und schloß die Finger darum.

Als Charlie ihren Griff um seinen Schwanz spürte, stöhnte er laut auf und riß seinen Mund von ihrer tropfenden Fotze weg. Er kniete auf dem Bett und keuchte: „Mir kommt’s gleich!“

Bonnie schien ihn überhaupt nicht gehört zu haben. Ihre Beine zuckten. Wieder und immer wieder reckte sie die Hüften nach oben.

Charlie hockte auf den Fersen und beobachtete sie.

Bonnie räkelte sich auf dem Bett zurecht, spreizte ihre Beine noch weiter auseinander und drängte ihre Fotze immer ungestümer nach vorn. Sie langte mit einer Hand nach unten, preßte sie kurz auf die heiße, klaffende Möse, griff dann nach dem Saum ihres kurzen Nachthemds und raffte es nach oben, bis ihre Brüste vollkommen nackt waren. Die prallen Halbkugeln waren sehr stark geschwollen, und die von dunklen Höfen umgebenen Nippel ragten hart und lang nach oben. In dieser erwartungsvollen Pose blieb sie liegen.

Charlie war plötzlich wie gelähmt vor Angst. Entsetzt starrte er den Mädchenkörper an, der sich ihm so sehnsüchtig preisgab. Er entdeckte die Feuchtigkeit zwischen ihren Schenkeln. Verzweifelt wünschte er sich, endlich in sie eindringen zu können, aber noch war seine Angst größer als sein Verlangen. Er wußte, daß es bei ihm nicht mehr lange dauern würde. Er wurde immer so verdammt schnell erregt, und dann war meistens alles in wenigen Sekunden aus und vorbei.

Bonnie begriff, was mit ihm los war. Sie setzte sich auf, griff nach seinem zuckenden Schwanz, ließ sich wieder zurücksinken und zog Charlie mit.

Charlie sackte auf ihrem Körper zusammen und blickte ihr ins Gesicht.

Bonnie starrte ihn an, dann führte sie seinen Schwanz an ihre überquellende Fotze heran, verkrallte ihre Hände in seine Arschbacken und hielt ihn fest.

Charlie stützte sich mit beiden Armen aufs Bett und spürte, wie sich der Druck ihrer Hände auf seinen Arschbacken verstärkte. Er blickte nach unten und stieß langsam zu. Fasziniert beobachtete er, wie der dicke, rote Nillenkopf die angeschwollenen Fotzenlippen teilte und in die feuchte Spalte hineinglitt, bis er vollkommen darin verschwunden war. Jetzt ließ Charlie sich langsam nach unten sinken, bis er die harten Warzen der Mädchenbrüste an seiner Brust spürte. Er lag da und hatte das ungemein wohlige Gefühl, in Butter begraben zu sein.

Charlie konnte im Moment noch immer nicht so recht daran glauben, was sich jetzt abspielte. Er war sich kaum bewußt, wo er sich befand. Er lag einfach regungslos da und starrte durchs Zimmer. Der Duft von Bonnies Haar stieg ihm in die Nase. Süßer Parfümgeruch umwehte sein Gesicht . . . Sein Körper schien unter der Hitze ihres Körpers zu schmelzen. Sein steifer, harter Schwanz, eingebettet in all dieses weiche, nachgiebige, heiße, feuchte Fleisch, schwoll noch stärker an. Schon bald konnte er spüren, wie die ersten Tropfen seiner Leidenschaft vollkommen unwirksam aus seinem Körper sickerten.

Sein Verlangen nach endgültiger Befriedigung wuchs rapide. Da er spürte, wie sein Körper bereits dabei war, das Ergebnis leidenschaftlicher Gier nutzlos zu verströmen, ohne daß er etwas dagegen unternehmen konnte, begann er sich nun hastig zu bewegen. Stöhnend zog er die Hüften zurück und stieß zu. Sein Schwanz drang tief in ihre Fotze ein. Sofort zog er ihn wieder heraus, reckte die Hüften nach oben und wollte erneut eindringen. Diesmal schaffte er es jedoch nicht mehr. Bei ihm war es bereits soweit. Sein Körper war bereit, zu explodieren und sich zu entladen. Das Sperma spritzte aus seinem heftig zuckenden Schwanz direkt auf Bonnies Bauch und Brüste. Das Ejakulat hinterließ eine schleimige Spur auf der schweißfeuchten Haut des Mädchenkörpers.

Bonnie griff augenblicklich mit einer Hand nach unten, schloß ihre Finger mit energischem Griff um seinen spritzenden Schwanz und strich kräftig daran auf und ab. Mit der anderen Hand drückte sie seinen Kopf an ihren Hals und fuhr ihm mit einer zärtlichen Geste mit den Fingern übers Haar.

„Laß es dir einfach kommen“, sagte sie. „Zerbrich dir nicht weiter den Kopf darüber. Einfach kommen lassen, weiter nichts.“

Während er so dalag, hatte er das Gefühl, das Mädchen soeben betrogen zu haben. Er preßte sein Gesicht noch fester an den weichen, schlanken Mädchenhals. Sein Seufzer der Befriedigung ging in leises Schluchzen über. Tränen rollten ihm über die Wangen.

„Ich wollte doch, daß es auch für dich gut sein sollte“, sagte er schließlich beschämt. „Herrgott, wie sehr habe ich mir gewünscht, daß du auch etwas davon haben solltest!“ Er küßte sie, als könnte er damit sein Versagen wieder wettmachen. Ihm war hundeelend zumute, weil er durch seinen Mangel an Beherrschung alles für das Mädchen verpatzt hatte.

Als der zuckende Schwanz die letzten Tropfen verspritzt hatte und zwischen Bonnies Fingern schlaff wurde, ließ sie ihn los und streichelte Charlie beruhigend über den Kopf.

„Du bist ja gut zu mir“, sagte sie, dann preßte sie ihre Lippen auf seinen Hals. Ihre Hand langte wieder nach dem schlaffen Penis und begann ihn sanft zu massieren. Charlie beobachtete einen Moment diese Hand um seinen Schwanz, dann zog er sich aufseufzend zurück und stand auf. Er ging ins Badezimmer, fand einen Waschlappen, machte ihn naß, kehrte ins Zimmer zurück, kniete vor dem Bett nieder und wischte behutsam das Sperma von ihrem Bauch und von ihren Brüsten.

Als er mit dieser Beschäftigung fertig war, warf er den Lappen beiseite und legte den Kopf auf ihre Brüste. Er steckte zwei Finger in ihre Vagina, fuhr damit hin und her, schob sie immer tiefer hinein, zog sie wieder heraus und steigerte allmählich das Tempo.

„Ich möchte, daß es dir auch kommt!“ sagte er.

Bonnie drehte sich auf die Seite und hob ein Bein an. So lag sie da und starrte ihm lächelnd in die Augen. Nach einer Weile legte sie den Kopf zurück, schloß die Augen und spreizte die Beine noch weiter auseinander.

„Ich liebe es, wie du mich mit den Fingern bearbeitest!“ sagte sie glücklich.

Charlie konzentrierte sich ausschließlich auf das, was er im Moment machte. Er betrachtete ihren Venushügel, während er seinen Finger in ihre Fotze bohrte, darin bewegte und immer wieder langsam hineinschob und herauszog. Er beobachtete, wie die Haare rund um ihre Möse feucht wurden. Nach einer Weile glitt er mit dem Finger im Schlitz auf und ab. Behutsam berührte er schließlich ihren Kitzler.

Bonnie schrie laut auf, krümmte den Körper nach oben und hielt ihn hochgereckt. Ihre Beine tanzten vor und zurück und klatschten gegen seine Hand. Sie warf den Kopf von einer Seite des Bettes auf die andere. Ihr Gesicht verzerrte sich. Ein schwaches Lächeln spielte um ihre Lippen. Dann machte sie die Augen so fest zu, daß sich an den Ecken kleine Krähenfüßchen bildeten. Sie stemmte sich mit dem Kopf aufs Bett und krümmte den Leib noch weiter nach oben. Dann schloß sie die Oberschenkel wie einen Schraubstock um seine massierende Hand.

Charlie versuchte zwar noch weiter, die Finger zu bewegen und ihre Fotze zu reizen, doch er konnte es nicht mehr.

Bonnie näherte sich nun rapide dem Höhepunkt und hielt die schlanken Beine, wie von einem Krampf befallen, fest geschlossen.

Als Charlie den ekstatischen Ausdruck schierer Wollust auf dem Gesicht des Mädchens sah, zog er seine Hand zurück. Mit beiden Händen drückte er ihre Knie auseinander und starrte auf ihre Fotze. Dann senkte er den Kopf, preßte sein Gesicht auf die ficknasse Möse und jagte seine harte Zunge zwischen die angeschwollenen Schamlippen in die warme, feuchte Tiefe.

Bonnie griff hastig mit beiden Händen nach ihren Knien und zog sie soweit wie nur irgend möglich zurück. Sie spreizte die Oberschenkel bis zum äußersten.

„Das werde ich nie vergessen!“ rief sie, dann umschloß sie mit beiden Händen die bebenden Brüste und drückte und quetschte sie. »Niemals werde ich das vergessen! Das schwöre ich!“

Charlie hob den Kopf und starrte wieder auf die Fotze. Die Schamlippen waren weit geöffnet. Feuchtigkeit quoll aus dem Loch, das verlangend zu gähnen schien. Charlie genoß diesen Anblick einen Moment, dann schloß er die Augen und ließ die Zunge erneut eintauchen. Wieder und immer wieder trieb er die Zunge in diese seidige Weiche.

Bonnie hatte ihren Orgasmus. Ihre Hüften ruckten und zuckten.

Charlie preßte sein Gesicht weiter auf die heiße Möse und leckte am steifen, pulsierenden Kitzler.

Bonnies Hüften vollführten einen irren Tanz. Unartikulierte Laute kamen über ihre Lippen, bis sie schließlich einen wilden, lauten Schrei ausstieß.

Es dauerte ziemlich lange, bis Bonnies Erregung abklang. Dann erst hob Charlie den Kopf, zog sich zurück und setzte sich auf. Er betrachtete den nackten, lebhaft geröteten Mädchenkörper. Dabei stellte er fest, daß die vor kurzem noch so harten, steifen, langen Warzen wieder weich und schlaff geworden und in sich zusammengeschrumpft waren.

Charlie streckte sich neben Bonnie auf dem Bett aus, blickte ihr ins stark gerötete Gesicht und fragte leise: „Hat es dir auch wirklich Spaß gemacht?“

Bonnie drehte den Kopf hin und her, dann holte sie mehrmals tief Luft und antwortete: „Niemand hat mich bisher so geleckt! Das war einmalig!“

Charlie legte eine Hand auf ihre Fotze und begann sie langsam und rhythmisch zu massieren.

Bonnie schnurrte behaglich wie ein zufriedenes Kätzchen, das eben an der Sahne genascht hatte, vor sich hin.

„Vielleicht hat dich bisher eben niemand so gut leiden können wie ich“, sagte Charlie.

Bonnie kuschelte sich noch dichter an ihn und drängte ihre Fotze gegen seine Hand.

Charlie setzte die Massage fort, aber jetzt nicht mehr aufreizend, sondern eher besänftigend.

Schließlich richtete sich Bonnie etwas auf, blickte auf Charlie hinab und berührte sein Gesicht mit einer Hand. Sie streichelte seine Wange. Dabei liefen ihr die Tränen übers Gesicht. Sie beugte sich zu ihm hinab, drückte flüchtig ihre Lippen auf seine Wange, schob sie weiter bis zu seinem Ohr, küßte ihn dort und lehnte schließlich den Kopf zufrieden an seine Schulter.

„Es war wunderschön, Charlie“, flüsterte sie. „Ich möchte noch lange deine Frau sein.“

„Das wird wohl schlecht möglich sein“, antwortete Charlie und legte einen Arm um ihre Schultern.

„Wir haben ja noch ein paar Stunden Zeit“, murmelte Bonnie in verträumtem Tonfall.

Charlie legte einen Finger unter ihr Kinn und hob ihr Gesicht etwas an. Zärtlich und mitfühlend blickte er ihr lange und tief in die dunklen Augen.

„Ist’s dir gekommen?“ fragte er. Was ihn zu dieser Frage veranlaßte, wußte er selbst nicht. Vielleicht wollte er nur aus ihrem eigenen Munde eine Bestätigung hören, denn daß sie einen Orgasmus gehabt hatte, brauchte sie ihm an sich gar nicht erst zu sagen.

Bonnies Augen strahlten vor innerer Befriedigung. Sie pflanzte einen zärtlichen Kuß auf seine Kinnspitze, dann kuschelte sie sofort ihren Kopf wieder an seine Schulter.

„Ja“, sagte sie beinahe ein wenig atemlos. „Oh, ja! Es ist mir sogar sehr stark gekommen. Wirklich! Es ist mir so gekommen wie noch nie! Jedenfalls kann ich mich nicht erinnern, je zuvor einen solch herrlichen Orgasmus gehabt zu haben.“

Sie schmiegte sich noch etwas fester an ihn, schloß die Augen und war kurz darauf eingeschlafen.

Darmowy fragment się skończył.

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