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Todo El Mundo

Eichelkätzchen

erster teil

„etwas nuttig“

Saga

EichelkätzchenCopyright © 1987, 2019 Todo El Mundo All rights reserved ISBN: 9788711717691

1. Ebook-Auflage, 2019

Format: EPUB 2.0

Dieses Buch ist urheberrechtlich geschützt. Kopieren für andere als persönliche Nutzung ist nur nach

Absprache mit dem Verlag gestattet.

Hochzeitsflug

„– – – etwas nuttig“, sagt sie, „ich bin etwas nuttig“.

Sie sieht mich dabei nicht an, blickt auf ihre Mädchenknie, deren Seidenhaut straff gespannt ist. Ich lege meine Hand auf ihre Knie, fasse sie fest, gleite die Waden hinunter und fühle ihr festes Fleisch. Ihr Röckchen ist hochgerutscht, die Schenkel schimmern weiß, drei Handbreit über den Knien. Ich streichle ihre Schenkel, fühle den warmen Samt ihrer Haut. Ihr Rock ist hochgeschlitzt, und ich sehe den gewölbten Beginn ihres Po’s. Meine Hand gleitet innen an den Schenkeln aufwärts. Ich blicke sie an, sie sieht noch nicht auf.

Ihre Augenlider sind schwer geschminkt, zwei silberne Scheuklappen einer jungen Stute, die noch scheut. Sie blickt mich an. Perlgraue, große Augen strahlen aus schwarzen, ovalen Rahmen, die sie drum herum gezogen hat. Ihre Lippen lächeln, wölben sich sinnlich etwas vor.

„– – – etwas nuttig“, sagt sie wieder und lehnt sich in meinen Arm. Ihr kleiner Kopf, der zierliche Körper verschwinden unter meinem Arm, mit dem ich sie behutsam drücke. Sie lächelt glücklich und hebt mir ihre rosa geschminkten Lippen entgegen. Ich küsse sie.

Unsere Zungen spielen. Es ist so schön, daß ich sie Stunden küssen könnte, ihre Zunge an der meinen fühlen möchte. Doch ich weiß, es gibt noch mehr an diesem jungen Frauenkörper, das auf mich wartet.

Ich sehe sie an. Sie lächelt zufrieden, und ihre großen Augen fragen. Ich greife nach ihren schmalen, gepflegten Händen, fühle ihr warmes Blut durch meine Fingerkuppen und küsse ihre zarten Finger, ihren Arm. Sie hebt ihn für mich empor, jetzt schon hingegeben. Wieder küsse ich ihre vollen Lippen und unsere Zungen kosen.

Ich fasse fest ihren Schenkel, presse ihn. Der Rock gleitet ganz hoch, höher geht es nicht mehr. Meine Hand ruht vor ihrem Männerparadies, fühlt die leichte Feuchte aus ihrer Muschi und den Busch über ihrer Grotte. Sie schmiegt sich willig mir an, mein Arm drückt sie fest, meine Zunge züngelt um die ihre, als ich durch ihren Grottenwald streife, ihr den Slip ausweite. Dann gleitet mein Finger über ihre Lustklingel und spielt damit. Sie biegt ihren jungen Körper, öffnet die Schenkel weit. Wieder gleitet mein Finger über ihre Wonneschelle und taucht in ihre feuchte, heiße Tiefe, die herrlich eng beginnt. Der Finger dringt tiefer, ein zweiter Finger folgt, und beide pressen in ihrer Lustlaube. Ich stöhne leise, auch ihre Lippen lallen etwas, das niemand versteht.

Aber einer hat es längst verstanden, einer, der wach wird, wächst und wächst, bis er mir fast die Hosenknöpfe sprengt. Mit der Linken öffne ich Gürtel und Hose, während ich sie weiter küsse. Sie weiß genau, wen ich dort befreie. Denn im gleichen Augenblick, als ER sich in die Freiheit hochreckt, greift ihre zarte Hand IHN fest.

Du hast einen großen Bräutigam, flüstert sie. Ihr Griff geht tiefer,

„Ich läute IHM die Hochzeitsglocken“.

Sie läutet. Sie läutet etwas Gewaltiges ein, Wonneschauer, die von dort, wo ihre Finger fleißig schaukeln, meinen ganzen Körper durchbeben. Ich zucke, küsse, zucke. Da greift sie IHN, und die zarten Finger beginnen langsam, seinen Hautstrumpf vor und zurückzuschieben. Sie hat IHN geübt im Griff. Sie versteht ihr ,Handwerk‘ ausgezeichnet.

Als ich sie ansehe, lächelt sie. Mein Finger gleitet über ihren Lustlöser, spielt im Venuswald. Dann fasse ich sie an der Brust, die prall in meiner Hand liegt, genau hineinpaßt. Sie trägt keinen Büstenhalter, das Kleid gleitet ihr von der Schulter und ich sauge an ihren Lustknospen. Sie sind rosig, klein, obwohl sie ein Kind hat, das sie nährte.

Wir fühlen das Blut in unseren Körpern rauschen, im eigenen, in dem des Partners. Es erhitzt uns, jagt unsere Gedanken auf den einen Punkt, wo alles endet, was zwischen Mann und Frau geschieht, zwischen Männchen und Weibchen all der Tiere, wo sie eine weiche Scheide hat, die sich willig anbietet und er ein steifes Schwert, das im warmen Dunkel der Grotte kämpfen will, im Märchenland der Wonneschauer. Immer siegt sie, läßt das Wonneschwert schlaff, hilflos aus der Zauberwelt ihres Leibes schlüpfen, läßt es bald wieder raketenhaft steigen und wieder über geöffnete Schenkel in die unersättliche Tiefe des Schoßes schaukeln, vor und zurück, vor und zurück, bis die Lavaglut des Samens ihre Schatztruhe von neuem ölt und etwas kühlt.

Das Blut rauscht in uns, es schaltet uns gleich. Wir stehen im gleichen Augenblick auf. Sie öffnet meine letzten Knöpfe, ich ziehe ihr das Röckchen über den Kopf. Willig hebt sie die schlanken Arme und lächelt. Ihre Brüste stehen weit vor, Stoßzähne eines Tierweibchens. Ihr Bauch wölbt sich vor, sie streckt ihn bewußt heraus.

Ich sehe ihr Dreieck. „Du hast rotblondes Kopfhaar und ein schwarzes Verkehrszeichen.“

Sie lächelt. „Das Herz unten habe ich gefärbt. Sieh nur, es hat Herzform, ich pflege es regelmäßig.“

Sie strahlt mich an, ihre grauen Augen sprühen Lust.

Ich greife nach ihren runden Schultern, die sich atemraubend wölben, nach ihren weichen Pobäckchen und drücke sie an mich. Sie lehnt sich an bei mir, ein Kind, dem ich seinen Schnuller geben möchte. Sie soll ihn haben!

Komm, Kleines! flüstere ich in ihr Ohr und führe sie sanft, aber unentrinnbar, auf die breite Schlafliege am anderen Ende des Zimmers. Auf dem Sofa, wo wir Kaffee tranken, bleibt ihr winziger, hellroter Slip zurück. Ein kleiner Fetzen roten Stoffs, und rote Schnüre, die ihr Kleinod nicht mehr schützen können. Nichts kann mich nun mehr halten. Wenn sie nicht mehr will, muß ich dennoch. Aber sie weiß genau, es gibt kein Entrinnen, es muß jetzt getan werden. Sie muß gleich die Schenkel öffnen, willig alles machen, alles dulden, was dem Mann gefällt, was ich will. Aber auch sie will es, auch sie kann nicht mehr zurück. Ich spüre das am Beben ihres Leibes. Sie weiß, der Mann hat ein Recht auf sie, auf ihren Körper, und sie will es jetzt tun. Sie faßt wieder an mein Glied, hält es als Leitstange fest, bis wir die Liege erreichen.

Wir bleiben stehen, mein Freudensäbel zwischen uns. Sie hebt IHN, drückt ihren weichen Bauch dagegen und lächelt verzückt. Wieder greift sie IHN, mit einer Hand die Stange, mit der anderen die Kugeln. „Dein Pflug wird mich ganz schön beackern“, lächelt sie.

„Ja“, antworte ich, „ich will mein Bestes tun, ich werde dich pflügen wie einen Sturzacker, daß deine Schollen aufquellen.“

Sie gleitet aufs Bett, Schlange und Blume in einem Körper vereint. Ich liege neben ihr. Wir küssen uns. Ich sauge ihre Brustwarzen. Dann kommt ihre Hand wieder über meinen Bauch, sucht und findet. Sie kann sich nicht irren, weiß genau, wo sie IHN findet. Ihr Griff macht mich irre. Ich suche ihre Muschel, küsse ihre Knie, ihre Oberschenkel. Ich weiß nicht, ob ich mit zwei oder mehr Fingern in ihrer Scheide spiele. Ich fühle ihren Kleinen, weiche Wände, eine Tiefe, die ich ganz erforschen möchte, was meine zehn Finger aber nicht fertigbringen. Nur mein elfter wird es schaffen.

Unaufhörlich streichele ich ihren Kitzler. Ich spüre wie er hart wird, wie ihre Lustlippen schwellen. Dieses leise, wonnige Stöhnen, wenn die Fingerkuppe den Kleinen kost! Immer wieder gleitet der Finger über die empfindsame Stelle. Sie stöhnt lauter, spreizt inbrünstig ihre Schenkel, herrlich weit. Ganz willig wird sie, ganz bereit, läufig. Sie stöhnt schneller und schneller, bis es ihr kommt.

„Jetzt sehe ich mir deine süßeste Stelle an“, raune ich ihr zu.

„Meine geheimste Stelle“, antwortet sie, „meine geheimste“.

Ihre rosa Auster liegt vor meinen Augen, vor meiner Zunge. Ich lecke sie plötzlich, ohne recht zu wissen, wie ich dazu gekommen bin. Es ist ein gewaltiger Zwang, ein Urtrieb, dem ich hilflos ausgeliefert bin. Nicht ich habe meine Lippen darauf gepreßt, es ist ein Trieb, der stärker ist als mein Wille. Sie ist sauber, aber mit leichtem Mösennektar gewürzt. Gerade etwas Geschmack, ganz wenig, aber genug, um nicht fad zu schmecken. Weich ist sie, unbeschreiblich weich und köstlich. Ihr Lutscher zittert unter meiner Zunge, versteift sich. Ihre Schenkel beben, ihre Fingernägel dringen mir in die Haut. Sie liegt ganz flach, den Kopf weit zurück, die Augen geschlossen und die Schenkel weit geöffnet, damit ich ihre kleine Torte gut lecken kann. Sie genießt.

Irgendwann ist das köstliche Mahl beendet, irgendwann hebe ich den Kopf und blicke zwischen ihre Beinchen, die gleich kleinen, marmornen Säulen auf dem Bett liegen. Eine kleine Frucht hatte ich geöffnet, eine süße Pflaume. Jetzt thront dort eine Melone, fleischrot geschwollen.

Ich hebe ihre Schenkel, will alles genau sehen und erschrecke. Schleimige, quellend lebende Lava erblikke ich, den Schlund eines Vulkans. Ich kann den Blick nicht von ihrem Krater reißen, ich muß dort hineinstarren. Meine Augen sind hypnotisch gefesselt. Ihre Muschi ist zu einer gewaltigen Möse geworden, schaurig schön, entsetzlich schön. Die Lustlippen wölben sich vor, ihre Wonnespalte formt eine Schlangenlinie, in der es feucht schimmert. Ich weiß, dies Bild werde ich nun tagelang als Wachtraum sehen, vielleicht nachts davon träumen. Ich starre wie gebannt auf ihre Lustqualle, weiß um Millionen Samentierchen in mir.

Ist das schön, was ihr zwischen den Schenkeln quillt? Ja, grauenhaft schön! Die Höllenpforte der Liebe.

Ich muß ihr das Wort einfach sagen, es geht nicht anders.

„Du hast eine herrliche Fotze!“

So, nun hat sie es gehört. Sie hat es gern gehört, sie lächelt uns revanchiert sich: „Du hast hübsche Eier und einen prächtigen Schwanz.“ Das aus ihrem Mund zu hören ist wunderbar. ER wird mir so steif, daß ich meine, jeden Augenblick müsse ER platzen.

„Willst du mich jetzt ficken?“ fragt sie.

Ich greife in das weiche Fleisch ihres Hinterteils, das sie mir zuwendet, zwei große, weiße Liebesmonde. Ich streichle ihre Pobacken, die mürbe unter meiner Hand liegen. Ein Blitz zuckt in mir, genau wie in dem Augenblick, als ich ihren Wonnegarten lecken mußte. Es ist wie das Entladen eines Gewitters. Ich bin wieder willenlos, nur noch ein urgewaltiger Stachel, der die offenen Körperstellen der schönen Frau sucht. Ich ziehe ihre Pobacken auseinander, senke meine Zunge tief dazwischen, bis sie die Praline findet, die weiche, zarte Rosette, die ich lecke, lecke, lecke. Sie zittert unter mir, stöhnt wonnig und geil. Schnurrende Liebeskätzin.

Ich werfe sie auf den Rücken, lecke die Innenseiten ihrer schönen Schenkel hinauf und senke meine Zunge wieder in ihre Tiefe.

„Oh! Ja! Ja!“ flüstert sie. Ihre Schenkel beben, ganz geil wird sie, wollüstig willig, völlig enthemmt. „Mach es mir, mach es mir gut“, haucht sie.

Ihre Hände streicheln meinen Kopf, eine tastet abwärts, sucht IHN, kann IHN aber nicht erreichen. Ich drehe mich um, damit sie IHN fassen kann. Und wie sie IHN faßt! Elfenhände umkosen mein Riesenschwert.

„Deine Eichel steht ganz frei“, flüstert sie und spielt mit der Zunge am unteren Rand der Eichel. Sie küßt meinen Schwanz. Ich lutsche ihre Lustlippen, sauge sie sanft etwas vor, und die Zungenspitze fühlt ihre Klit. Sie zuckt, biegt lüstern ihren jungen Körper.

Meine Eichel verschwindet in ihrem Mund, in dem Ring ihrer zarten Samtlippen, der warm an IHM auf und nieder gleitet.

Betörender Takt! Ich liege willenlos, hingegeben. Wenn sie weiter meine Flöte spielt, werde ich mich in ihren Mund ergießen. Mir ist das gleich, ich lasse sie melken, soll meine Männermilch ihren wunderbaren Mund füllen! Doch plötzlich hört sie auf und ruft: „Fick mich, fick mich, ich muß gefickt werden!“

Das geht sehr schnell. Sie liegt auf dem Rücken, spreizt die weißen Schenkelchen, zwischen denen ich sekundenlang ihr schwarzes Leitdreieck erspähe und für Bruchteile einer Sekunde ihre fleischfarbene Ampel blinken sehe. Aber die rote Ampel gebietet hier nicht .Halt‘, bei ihr heißt sie ,Hinein‘!

Ich brauche nicht zu fühlen, nicht zu stoßen. Sie fühlt IHN, läßt IHN geschmeidig in ihre Enge gleiten. Berauschende Tiefe folgt, ich weite sie, sie stöhnt und gurrt vor Lust.

„Wie tief du bist!“ stöhne ich.

„Fick mich, fick mich!“ haucht sie. Obwohl ihre Stimme sehr leise klingt, höre ich den befehlenden Ton heraus.

Ihre grauen Augen strahlen, groß und geil. Ich bin ein Automat, der nur Vor und Zurück kennt, immer wieder vor und zurück, schneller und schneller. Das Antriebsgestänge einer Lokomotive kann nicht kräftiger arbeiten als mein Kolben. Die Wand ihres Lust-schlauchs wird immer seidiger, immer heißer. Ich werde sie bald ölen müssen, damit sich mein Kolben nicht festfrißt. Ihre Möse fängt meine Stöße weich auf, Samtkissen, Stoßpuffer. Ich stoße nach links, nach rechts, dann wieder tief und tiefer. Oh, diese Tiefe!

„Ist DER schön lang“, preßt sie hervor.

„Tief! Ich will tiefer!“ stöhne ich.

„Ja, tiefer, komm, komm ganz tief! Fick in meine Gebärmutter“, sagt sie. Ich merke nicht, daß mir der Schweiß von der Stirn rinnt. Tropfen fallen auf ihren Leib, auf ihr Gesicht. Ich sehe es, halte ein und wische ihr die Nässe ab. Ihr Leib wölbt sich vor, sie hebt die Beine, reckt sie empor, der Zimmerdecke entgegen.

ER steckt in ihr, vollständig!

„Ich spüre die ganzen zwanzig Zentimeter, jeden Millimeter spüre ich“, sagt sie und lächelt. Ihre Hand tastet umher, ihre Finger spielen an meinen Nüssen.

Dann kniet sie auf dem Bett. Ich stoße sie langsam von hinten. Sie schnurrt.

„Kleines Lusthäschen!“

„Süße Geilkatze“, schmeichele ich zurück. Sie lächelt.

Ich sitze auf dem Bettrand, sie rücklings in meinem Schoß. Mein Kampfschwert ankert tief in ihr, die Hände fassen ihre Brüste.

„Liebe Nutte, du“, sage ich. Sie kichert, hüpft mit dem Po, wobei ER himmlisch in ihr gleitet.

Ich liege auf dem Rücken, und sie reitet. Eifrig hüpft sie, ER fährt auf und nieder in ihrem Wonneschacht.

„Ist das schön!“ jubiliert sie und lacht: „Ich reite gern Männer!“

„Deine Schweißtropfen sind mir auf die Stirn gefallen, bald müssen deine Samentropfen spritzen“, bettelt sie.

Ich kann nichts mehr sagen, ich fühle nur noch das Gleiten meines Lustspeers in ihrem herrlichen Körper, das Rutschen meines Ölers in ihrer Ölwanne.

„Spritz, spritz!“ ruft sie und hüpft immer flinker. Ein munteres Fickmäuschen.

Ich drehe sie auf den Rücken, steche von oben in den Ozean ihrer Wollust. Langsam presse ich IHN in gähnende Tiefen ihrer Scheide, die sie nicht mehr schließen kann. Tiefer, schneller stoße ich in ihren wunderschönen, mädchenhaften Körper. Ihre Öffnung blickte mich an, eine große Auster, die sich vorstülpt. Wenn ich zurückziehe, fühle ich den Sog ihrer Lustlippen, die mir samtweich folgen. Ein Seidenschal der Wollust klebt an meinem Schwanz, läßt ihn nicht mehr los, will ihn melken. Stoße ich, scheint ihre heiße Tiefe unendlich zu sein, ein Schacht bis an die andere Seite der Erdkugel. Tiefer, tiefer will ich, will sie auch!

Ich stoße wild. „Stoß mir deine Eier mit hinein!“ ruft sie, „ich will deine Eier in mir fühlen, bitte, bitte!“ Ihr Tor ist nun so weit, daß ich meine Bälle etwas hineinpressen kann. Sie fühlt es und lacht: „Dir sind die Eier aus dem Sack nach oben gerutscht, du hast keine Eier mehr!“

„Aber Samen habe ich für dich, Liebste“, tröste ich und erschrecke fast vor dem Ton, mit dem ich das sage. Ich stoße. Die Welt ist versunken. Es gibt nur noch mein Rammeln, das Beben ihrer Schenkel und ihr Stöhnen, das lauter wird, heftiger.

Meine Finger krallen sich in ihre Schenkel, die hochgezogen auf meinen Schultern liegen. Meine Stöße lassen sie jauchzen. „Oh! Oh!“ lallt sie, „fick mich, fick mich doch noch kräftiger!“

Ihre Augen sind geschlossen, stark geschminkte Silberlider, umrahmt von tiefschwarzen Linien. Darunter die ersten Fältchen. Aber sie stören mich nicht, reizen mich eher noch mehr, stacheln meine Gier an, meine Glut. Sie erinnern an den künftigen Verfall dieses herrlichen Leibes, an sein Auflösen, wenn seine Zeit um ist. Ich spüre, mein Samen steigt.

Ich werde ein Schnellfickautomat. Mein Atem stößt, wieder fällt der Schweiß. Aber nun wische ich ihn nicht weg, ich kann das nicht mehr, denn ich muß mich konzentrieren.

Ich sehe ihre nackte Schulter unter mir und ficke, fikke vor und zurück, vor und zurück. Tausend Bremsklötze könnten mich nun nicht mehr aufhalten. Ich blicke unter mich, sehe meinen Kolben in ihrem Körper verschwinden, blicke immer wieder hin, wie er in ihre Höhle gleitet. ,Du gehörst mir‘, scheint er ihr sagen zu wollen.

„Bär nimmt Rehkitz“. Würde sie jetzt sagen. Ich sollte aufhören, es geht nicht mehr. Wie die Erde um die Sonne kreisen muß, so muß ich IHN in ihre Geiltiefe stoßen. Ich will nicht mehr warten, lieber spritzen. Meine Samenmännchen sollen in der schaurigen Höhle des Frauchens krabbeln, irren und sterben. Alle sende ich in den sicheren Tod! Unter mir bebt meine süße Fick-Elfe, Pappellaub an meinem Baumstamm, der jetzt ihr Herr ist, ihr Herrscher, dem sie gehört, Sklavin der Liebe, Sklavin meines Schwertes.

Und doch bin ich der Sklave ihres Wunderhortes, ihrer Freudenspalte, des Lustrohrs und all der geheimen Samtgemächer, die sie da unten zwischen ihren Beinchen hat. Sie jammert leise, krallt ihre Fingernägel in meine Pobacken, umschlingt mich mit zarten Schlangenarmen.

Der Laut des Tierweibchens girrt über ihre Lippen. Die Lustbiene zappelt an meiner Angelrute, die steife Rute in ihrem Körper wird ihr Mittelpunkt, ihr Herzstück, und geil bricht es aus ihrem schönen Mund: „Ich komme schon wieder, du starker Bulle!“ Sie liegt still und reglos, nur ihre Brust atmet sanft. Die Augen hält sie geschlossen, die rosa Lippen geöffnet, die kleine süße Zunge lugt hervor, einladend auf der vollen Unterlippe. Ich küsse sie, spüre die Traumlippen, den zärtlichen Kitzel ihrer Zungenspitze. Ich hebe meinen Oberkörper, will die letzten Stöße tun, bevor ich mich in sie verspritze.

Ich blicke sie unter mir an. Das schwere Silber der geschlossenen Augenlider erregt mich, macht mich supergeil. Ihr Mund öffnet sich, ein verlangendes Oval inmitten strahlender Schönheit.

Ein bunter Falter breitet die schillernden Flügel aus, hängt willenlos auf der Nadel meines Frauenbeglükkers. Sie ist fertig, willens alles zu dulden, was Männer mit Frauen machen. Ja, sie will, daß es mit ihr gemacht wird! Sonst will sie gar nichts mehr, nur daß der Mann alles mit ihr macht, was ihm – und ihr – Spaß macht. Sie will sein Lustobjekt sein!

Die Lippen ihres Märchenmundes wölben sich vor, locken. Wilde Gier packt mich wie mit glühenden Zangen. Wieder ist es ein Blitz, der mich beherrscht. Ich muß es einfach tun, wie eine Feder vorschnellen muß, deren Sperre gelöst wird.

Sekundenschnell ziehe ich meinen Feuerreiter aus ihrem heißen Leib, hocke über ihrer Brust. Sie kann sich nicht wehren, will es auch nicht, sie will, daß der Mann mit ihr macht, was er begehrt, alles. Sie öffnet ihren schönen Mund ganz weit und empfängt lüstern meinen Begatter zwischen ihren Lippen. Langsam schiebe ich den Wonnespender hin und her, ich will sie nicht bedrängen.

Unter mir liegt reglos ein Häuflein Weib, läßt mich gefühlvoll in den holden Mund ficken. Dieser Mund, der so bezaubernd, so klug plaudern kann, öffnet sich für meinen geilen Schwanz. Der Mösensaft streift sich von meiner Rute ab, bildet einen schillernden Schaumkranz auf ihren Lippen. Ich sehe gern, wenn er in ihren Mund dringt. Dann weiß ich, sie gehört mir ganz, da gibt es keine Schranke mehr. Mir gehört alles, was ich will. Sie spricht nicht, kann ja nicht, für ihre Gefühle spricht jetzt ER zu ihr. Sie schweigt auch, als ich meinen Lustspieß aus ihrem Mund hervorziehe. Auf ihren sinnlichen Lippen leuchten Schaumbläschen ihres Mösensaftes. Eine Lusthummel bin ich, habe ihren Saft von einer Öffnung in die andere befördert.

Die Elfenschenkel spreizen sich willig, dazwischen lockt die ungeheuere, unersättliche Tiefe ihrer Sexschlucht. Ich stoße tief, ich meine ihren Muttermund vor der Eichel zu haben, etwas in ihn hinein zu ficken. Leises Stöhnen unter mir, ein Meer der Begierde atmet still, wartet auf den Taifun.

Stoßen, Vögeln, Bumsen, Ficken. Ich bin nur noch eine Riesenstoßstange, die Stoßstange des Alls, die Welteninseln kreisen läßt, das Universum beherrscht. All meine Kraft, mein Sinnen und Wollen sind im Stoßen. Meine Gier, in ihren Leib zu spritzen, ihr Kleinod zu ölen, übersteigt alles. Diese Gier ist nun mein Lebenstrieb. Diese Frau spritzen und dann sterben? Mir bliebe keine Wahl, ich müßte es tun.

Plötzlich wird ihr Schlauch himmlisch eng, die Seidenwände pressen meinen Stößel, spannen sich um ihren Glücksboten. Ich stoße, stoße – – –

„Du geile Nutte“, murmele ich. Sie liegt still. Ich will ganz hinein, mein Körper will dem Schwanz folgen. Das willige Bündel unter mir tastet zwischen meine Beine. Ihre Hand umschließt meinen Sack, meine Eier füllen den Innenraum ihrer Hand. Die Eier werden dick, schwellen gewaltig. Sanft preßt sie meinen Brunftstab, wenn ich zurückziehe.

Indem ich vorstoße, bricht der Vulkan los!

Ich spüre den Samenstrahl heiß längs meiner Rute quellen, selige Leere in meinen Ballen. Ich spüre den Luststrahl brennend aus der Eichel spritzen. In meiner Spritzdüse glüht es, ein Feuerstrahl zuckt aus der Eichel in den Leib, der hingegeben unter mir liegt. Ich will selber in sie stürzen, die Paradiespforte stürmen, hinein in ihren wunderschönen Elfenleib.

Ich ficke sie langsam weiter, lasse sie die letzten Tropfen meiner Sahne in ihrer Lustwanne sammeln. Sie scheint jeden Tropfen zu erleben. Sie bebt und gurrt, stöhnt laut und fällt zurück aufs Bett.

„Ich habe deine geile Wundersuppe in mir“, sind ihre ersten Worte.

„Hast du gespürt, wie ich die Wand deines Empfangsschlauches bespritzt habe?“

„Ja“, sagt sie leise, „auch meine Gebärmutter hast du gesegnet, Todo.“

Sie hatte mich beim Vornamen genannt.

„Rut, Liebes, du bist süß!“

Mein Stengel in ihr liegt still, allmählich erschlafft er, und ich ziehe ihn heraus.

„Das war schön“, sagt sie, „ihn nach dem Ölen noch drin zu lassen“.

Ihre Möse leuchtet in prachtvollen Farben, fleischrot, dunkelviolett, honiggelb. Einen Samentropfen habe ich mit herausgezogen, der als graue Perle auf dem geschwollenen Gebirge ihrer Anemone thront.

„Siehst du das gern?“ fragt sie.

„Wenn man sich daran gewöhnt hat, gibt es nichts, das mehr erregt. Es ist ein atemberaubendes Bild der Wollust, ein Blick in den Schlund eines Feuerbergs.“

Sie lächelt. „Hast du einen Garten, weißt du, wie man am besten Spargel züchtet?“

„Einen Garten habe ich, aber keinen Spargel darin.“

„Spargel wächst am besten in der Frauenhand“, kichert sie und greift nach meinem Stengel. In ihrer Hand versteift er sich langsam, richtet sich auf und bald steht die Eichelkrone rotviolett über den weißen, zarten Fingern, die unaufhörlich den Stamm meines Fruchtbaumes hinauf und hinunter gleiten.

„Ich will deinen Samen sehen, Todo.“

Ich schweige, fühle das Pullen der fünf Finger ihrer Hand an meinem großen Elften. Sie pullt gut, eine erstklassige Steuerfrau, führt den Liebesknüppel sicher, gekonnt in sein zweites Examen.

Ich liege ruhig, beglückt. Eine Hand faßt ihren Po und drückt ihr weißes Fleisch, die andere Hand streichelt ihren Körper. Rut aber pullt. Sie weiß, es geht nicht schnell. Stetes Pullen wird den Spender leeren, den Bullen melken.

Ich werde ganz still. Meine Hände ruhen. Wieder fasse ich ihren Po. Sie pullt, besser kann es kein Achter beim Wettbewerb. Sie pullt beharrlich, erfahren, zielbewußt, erfolgssicher.

„Ich will sehen, wie es kommt“, sagt sie.

„Du sollst meinen Samen sehen, Rut.“

Sie lächelt und pullt. Ich bin ganz gelöst, bereit, meinen Samen vor ihren Blicken zu spritzen, damit sie es sieht. Sie soll es sehen, schon weil sie so herrlich pullt. Plötzlich quellen die weißgrauen Tropfen, sie fallen mir auf den Bauch. Regenwolkenspiel aus zarter Frauenhand. Sie sieht ganz aufmerksam zu, läßt die letzten Tröpfchen fallen und pullt dabei weiter, ihre Hand mit Samen benetzt, der langsam an ihren zarten Fingern entlangläuft.

„Ich fühle den warmen Samen gern, das ist sehr aufregend“, schwärmt sie. Eine Weile betrachtet Rut den Samen auf meinem Bauch und lächelt dann:

„Jetzt sind es schon kalte Bauern, Todo.“

Mit einem Handtuch wischt sie den Samen von meinem Bauch. Sie wischt vorsichtig, langsam, blickt genau hin, als wolle sie einige der zahlreichen Samentierchen entdecken, die absterben, ohne das ersehnte Ei in der Glutgrotte ihres Leibes getroffen zu haben. Wir sitzen am Tisch, und sie gießt Kaffee ein. Wir rauchen Zigaretten.

„Ich rauche wie ein Schlot“, bekennt sie, lächelt mich an und meint: „Wir werden uns aneinander gewöhnen. Ich habe es meiner Freundin erzählt. Sie verstand es nicht. Ich habe ihr vorgehalten, sie ließe sich für eine Cola ficken. Sie ist geschieden, hat großen Nachholbedarf. Ich habe lieber einen Freund.“

Ich höre gern, daß sie mich ihren Freund nennt. Sie plaudert weiter. Ich höre ihr sehr gern zu. Sie sagt: „Mein Sommerreifen, mit seinem abgefahrenen Profil, nimmt seinen Sohn in den Ferien. Ich fahre mit meiner Schwester in drei Wochen ans Mittelmeer. Das ist billig. Sie hat mich eingeladen, mit ihrem Mann. Allein kann ich mir eine Urlaubsreise nicht leisten. Kommst du nächste Woche wieder, Todo?“

„Natürlich“, antworte ich.

„Was heißt Todo, dein Vorname? Ist doch ein spanischer Name?“

„Todo bedeutet: jeder, alle, und el Mundo heißt die Welt oder soviel wie ,alle Menschen‘. Todo el Mundo also: jeder Mensch oder alle Welt, begriffen, Rut?“

„Komischer Name“, sagt sie und lacht: „Wenn es alle Welt so schön machen würde, jeder Mensch so gut – – –“

Ich wehre ihren großen Terrier ab, der an meiner Hand schnuppern will. Rüden lieben Mösengeruch. Sie geht noch ein Stück mit mir. Etto, der Terrier, läßt seine Haufen plumpsen. Sie schreitet zierlich auf hohen Absätzen. Ihre roten Zehennägel leuchten aus leichten, schwarzen Schuhen. Der Hochschlitz ihres Rocks läßt den weißen Oberschenkel schimmern, Elfenbein an kleiner, süßer Elfe. Ihre Augen strahlen, als wir uns verabschieden.

„Ich freue mich sehr auf nächste Woche“, meine ich ehrlich.

„Ich auch“, antwortet sie lächelnd.

Nach zwanzig Metern winke ich, sie winkt zurück. Wir winken einige Male, bis sie federnd um eine Straßenecke entschwindet. Die Straße brütet in Sonnenglut und Abgasen. Ich gehe zum Bahnhof, eine Viertelstunde muß ich nach Hause fahren. Meine Zunge spürt würzigen Mösenduft auf meinen Lippen. Ich schnuppere an meinen Fingern, auch dort der unverkennbare, angenehm erregende Duft ihres feuchten Döschens. Die Hand wasche ich mir erst spät abends, auch die Lippen. Bis dahin schwelge ich in Ruts süßen Aromen. Wohl nimmt sie schwaches Parfüm, aber der Duft ihres lustvollen Kleinods zwischen den entzückenden Schenkeln ist mir lieber. Ich brauche ihn. Als ich den Zug verlasse, rennt ein junges Mädel, um noch einsteigen zu können. Sie sollte das nicht machen. Ihre Möse kocht dabei, bekommt beißenden Fischsoßengeschmack, oder Sardellengeruch, was beides abstößt. Ein feines Döschen muß langsam feucht werden, der Nektar muß reifen, um in der Geilheit die Blume zu entwickeln.

Jeder Feinschmecker spürt es sofort. Ruts Nektar ist Klasse, genau der Duft, der Geschmack, die würzige Blume, die ich lange gesucht habe. Sie bietet mir drei Arten Nektar, den leichten, wenn meine Zunge sie zuerst berührt, den reifen, wenn ihre Weichteile geschwollen sind, den überreifen, die Spätlese, wenn es ihr gekommen ist. Ihre Nektarblume blüht für mich, in ihrem Fleischkelch bereitet sie für mich die Köstlichkeit, die ich genieße. Ruts Nektar ist einfach himmlisch. Ich muß ihr das demnächst sagen, es wird sie glücklich machen und erregen. Dann wird ihr Honigdöschen den Göttertrunk noch williger spenden, die Würze wird noch feiner werden. Ja, nächste Woche sage ich’s ihr.

Auf den Steinplatten des Gehwegs irren Ameisen. Es ist Juli. Die Sonne brennt aus hohem, blauen Himmel. Die Ameisen haben ihre Nester unter den Platten, aus den Fugen haben sie Sand nach oben geschleppt. Die Leiber großer Ameisenköniginnen suchen neue Nester, wollen neue Völker gründen. Sie stürzen aus der heißen Kuppel des Sommertags, beenden ihren Hochzeitsflug. Ihr Fortpflanztrieb läßt alle Ameisen jagen, irren, hin und her laufen. Mein Trieb führt mich zu Rut. Meine Zunge sagt mir auf meinen Lippen, es wird wunderbar, nächste Woche. Ruts betäubender Duft schwebt um mich.

Gelegentliche Treffs

Vor Wochen lernte ich Rut kennen. Sie wollte vor dem Blumenladen im Hauptbahnhof warten. Am Telefon hatte sie gesagt: „Ich habe rote Haare, bin zierlich und schlank. Darf ich meinen Hund mitbringen?“

Natürlich durfte sie, ich liebe Tiere, besonders große Hunde. Ich hatte ein Buch in der Hand, woran sie mich erkennen sollte, und ich war etwas aufgeregt, nein, sehr aufgeregt. Würde sie mir gefallen? Ich erkannte sie schon von weitem. Sie war niedlich und lächelte mir entgegen. Ich bat sie, mit mir zu essen.

„Gern“, sagte sie.

Wir gingen ins Bahnhofsrestaurant und bestellten eine Pfefferpfanne. Beim Essen bewunderte ich ihr zartes Gesicht, hübsche Augen, die sie erregend geschminkt hatte. Ihre runden Knie sahen voll unter ihrem Rock hervor.

„Wie gefalle ich Ihnen?“ fragte ich sie.

„Nett, sonst wäre ich schon längst weg.“

Etto lag brav unter dem Tisch, er ließ sich gern von mir streicheln. Noch wußte ich nicht, daß sie es genauso gern hatte, aber ich hoffte es. Rut erzählte. Sie lebte von ihrem Mann, den sie ihren Sommerreifen nannte, getrennt. Sie hatte ein Kind, das die Schule besuchte. Ihr Mann gab ihr nur wenig Geld. Sie sah mich an und lächelte.

„Darum muß ich eben mein Talent nutzen“, meinte sie, „ich muß mich verkaufen“.

„Sagen wir du zueinander, Rut?“

„Klar, Todo.“

„Wie ist dein Preis?“

Als ich das fragte, faßte ich ihren Arm. Sie kostete nicht viel und nicht wenig, das übliche Honorar. Wir vereinbarten, daß ich sie in einigen Tagen besuchen sollte, vormittags, wenn ihr Sohn beim Unterricht war. Ich legte eine Hand auf ihre Knie.

„Du hast schöne Knie“, lobte ich. Dabei drückte ich sie und dachte an die Nektarblume, die zwischen ihren Schenkeln blühte.

„Laß uns ins Freie gehen“, schlug sie vor. Wir saßen vor einer Gaststätte, tranken Alster. Sie plauderte reizend. Einmal schlug sie die schlanken Beinchen übereinander, und ich sah ihre langen, weißen Schenkel, den kleinen Slip.

Wir verabschiedeten uns fröhlich. „Ich freue mich sehr auf dich, Rut.“

„Wir werden uns schon verstehen, es wird bestimmt klappen“, antwortete sie.

„Ich muß dich haben“, ereiferte ich mich.

Sie sah mich etwas ratlos an, als ich das sagte, aber sie widersprach mir nicht.

Einige Male hatten wir uns getroffen und ich sie schon besucht. Ich blieb jeweils zwei Stunden bei ihr. Wir saßen in ihrem großen, gemütlichen Wohnzimmer. Sie war eine gute Gastgeberin, aufmerksam, freundlich, zuvorkommend. Nach zehn Minuten griff ich nach ihr und holte mir, was ich brauchte, wofür ich gezahlt hatte. Das Zahlen störte mich überhaupt nicht, für mich war nur wichtig, daß sie hübsch war und jung.

Wenn ich auf ihre Türklingel drückte, empfing sie mich mit ihrem Hund zusammen.

„Sieh, Etto, Todo kommt!“ Zu mir sagte sie: „Etto freut sich immer, wenn du kommst.“

Zuerst bekam sie von mir immer das Geld, und immer sagte sie „danke!“ Einmal trug sie schwarze Strümpfe, schwarze Strapse, schwarzen Slip, alles in gleicher Art geblümt und durchsichtig. Es gefiel mir, das weiße Frauenfleisch durchschimmern zu sehen.

„Soll ich die Strümpfe anlassen?“ fragte sie, als sie sich auszog.

„Zieh sie aus“, antwortete ich, „ganz nackt bis du doch am schönsten.“

Jedesmal trug sie andere Unterwäsche, immer ganz winzige Slips. Sie ließ stets etwas ihres Körpers sehen oder ahnen, wirklich bezaubernd. Sie ist schön und begehrenswert, jedenfalls das Geld wert, das ich für ihren Körper zahle. Sie sagte, daß sie nur mich als Freund hätte. Das glaube ich. Warum sollte ich zweifeln? Sie sei nie eifersüchtig, beteuerte sie. Ich bin es auch nicht, wieso auch? Ich will sie nur besitzen, wenn ich bei ihr bin, ihren Duft, ihren Nektar kosten. All das gibt sie mir, willig, völlig enthemmt. So brauche ich es. Mein Schwert geilt, wenn ich Rut sehe, wenn ich an sie denke oder ihr Bild betrachte, das sie mir gab. Sie hat eine weiche, empfangsbereite Scheide, die mich willig empfängt. So wünsche ich es, und sie macht es mir gut. Ihre Anzeige lautete:

„Junge Frau, 30 Jahre, attraktiv, sucht netten, seriösen, großzügigen, älteren Herrn für gelegentliche Treffs bei äußerster Diskretion.“

Ich bin 60 Jahre alt, warum wächst mein Schwert so prächtig bei ihr? Etwa weil ich doppelt so alt bin wie sie, weil sie für mich herrlich jung und schön ist? Ich liebe junge Frauen, nicht ihre Ruinen. Ich will ihr Schwertkämpfer bleiben, ihr Schildknappe, der sie deckt, ihr Ritter, der sie reitet und den auch sie gern reitet. Als ich dreißig Jahre alt war, dachte ich oft, wie schön es für einen Mann sein müsse, wenn er alt ist und alle jungen Frauen begehrenswert fände. Nun ist es soweit, aber aus all den jungen Frauenblüten hebt sich jetzt Ruts Körper hervor als meine Nektarblume, als die Sonnenblume in meinem Garten. In den letzten Jahren hatte ich auf einige Anzeigen geschrieben, weil ich es in privater Atmosphäre liebe. „Studentin, 20 Jahre, charmant, sucht älteren Herrn.“ Sie sagte mir: „Ich suche einige Herren, die mich finanziell unterstützen. Ich will Ärztin werden, aber das Geld reicht nicht.“ Auf dem Tisch lagen medizinische Bücher, Fläschchen, Dosen, Pinzetten.

„Du bist lieb“, flüsterte sie, als ich sie küßte.

Ich kam aus dem Duschraum, sie lag auf dem Bett, braungebrannt, auch die großen Brüse. Sofort nahm sie meinen Schwanz in den Mund, verwöhnte ihn mit den Lippen und schwang ihren Hintern über meinen Kopf. Sie ließ sich lecken, aber alles im Eiltempo. Ihr gewaltiger Hintern über mir erinnerte an eine Brauereistute beim Decken. Schon öffnete sie die prallen Schenkel, die mir wie Schiffsmasten vorkamen. Ich spritzte schon nach einigen Augenblicken und war wieder draußen, bevor ich es richtig begriffen hatte. Sie gab mir ihre Nummer, schrieb den Vornamen mit auf den Zettel und küßte mich in der Tür. Ich habe nie angerufen, denn es ging alles viel zu schnell.

„JungeFrau, 24, sucht Herrn für gelegentliche Treffs.“ Sie war arbeitslos, teilte die Zimmer mit ihrer Freundin und empfing Männer, wenn die Freundin arbeitete. Sie trug nur einen Bademantel, darunter war sie nackt. Auf ihrem Bauch thronte eine große, schwarze Warze, unter ihrer Möse hatte sie etwas Rosiges, das mir wie eine zweite, kleine Dose vorkam. Warze und zweites Möschen störten mich so, daß mein Säbel abknickte, wenn ich angreifen wollte. Sie küßte mich erst, als ich darum bat, doch nur oberflächlich, sehr flüchtig. Ich kam einfach nicht bei ihr hinein, denn sie war ohnehin sehr eng, und mein Glied streikte jedesmal, wenn ich eindringen wollte.

Ich leckte sie, was sie außerordentlich gern hatte. Sie stöhnte so laut, daß ich fürchtete, man könnte es auf der Straße hören, denn wir vögelten im Erdgeschoß. „Einmal am Tag muß ich es haben“, sagte sie, „aber das reicht dann auch. Lecken ist mir am liebsten, nur dabei werde ich fertig.“

Ihre Fingernägel hinterließen rosa Striemen auf meinem Rücken, so sehr kratzte sie, wenn es ihr kam. Sie blies auch Flöte. Im Spiegel über ihrem Bett sahen wir meinen Samen quellen. Als ich zuletzt bei ihr war, nahm sie meine Eichel in den Mund, preßte sie mit den Lippen und wichste die Haut meines Frauengeilers mit der Hand. Das verband uns, die Luststange als Schmierölkolben und der Wonnelutscher.

Als es mir zu dumm wurde, leckte ich sie. Plötzlich schmeckte ich aufdringlich Sardellen, widerlich. Ich ging nicht mehr zu ihr. Gestern schrieb ich auf:

„ Gabi, 23, hübsch, sucht Herrn für gelegentliche Treffs.“

Ich schlug ihr die übernächste Woche vor, wenn Rut am Mittelmeer ist. Danach will ich zwei Wochen fasten, um für Rut, meine Samenhäsin, wieder fit zu sein, und begierig auf sie zu warten.

Antwortet Gabi nicht, ist es mir gleich. Ich werde dann nicht mehr auf Anzeigen schreiben. Bei Rut ist es schön, das Warten auf sie steigert die Wiedersehensfreude. Ich hätte nie an Gabi geschrieben, wäre Rut nicht in Urlaub gefahren. Da war noch Chai.

„ Asiatin, 27 Jahre, sucht großzügigen Herrn für gelegentliche Treffs. Diskretion selbstverständlich.“

Sie sandte mir einen tollen Brief, allerdings als Fotokopie.

„ Lieber Herr,

da ich als Lustobjekt dienen möchte, suche ich ohne Wissen meines Ehemannes Herren, denen ich ihre Wünsche gegen ein Taschengeld erfüllen möchte. Ich bin aus Thailand und mache es so gern, ich brauche einfach viele Männer. Sie können mich ohne Gummi ficken und lecken, auch meinen Po. Ich warte auf Sie, lecke Ihnen gern die Hoden und den Sack.“

Als sie die Tür öffnete, stand ein Kind vor mir. Nur ihr Gesicht verriet die 27 Jahre. Sie ließ mich duschen und duschte auch. Dann kam sie nackt zu mir und führte meine Zunge an ihren Körper, meinen Tauchstab in ihren Leib. Sie lenkte das Spiel der Spiele.

„Ich muß es drei- bis viermal nachmittags haben“, strahlte sie mich an und fuhr fort: „Mein Mann fickt mich jeden Abend auch noch. Ich habe eine kleine Tochter. Früher war ich Krankenschwester.“

Sie war eine wirklich begnadete Flötenspielerin. Beim Ficken stieß sie helle, spitze Schreie aus, wobei sie die schwarzen Augen weit offenhielt. Ihre Griffe waren animalisch, ein weibliches Tier stillte seine Lust.

Mich störte das Klingeln an der Tür, das Warten der Männer an der Straßenecke. Als ich selber warten mußte, kam ich nicht wieder. Bis zuletzt sprach sie mich mit ,Sie‘ an. Sie wollte nicht Du sagen. Einen Herrn dürfe eine Frau nicht duzen, sie dürfe aber wohl die Schenkel für ihn öffnen.

Jahre vorher ging ich in eine Pension, wie sie es nannten. Man bot einige junge Weiße und zwei Thailänderinnen, die auf meinem Schoß landeten. Kleine Vögelchen, die gern gevögelt werden wollten. Meist nahm ich Lee, wegen ihrer glatten Bronzehaut. Nie hat ein Mäuschen meinen Samenspender so schön geleckt wie sie. Das Aufundnieder ihrer Lippen an meinem Gleiter spüre ich mitunter noch heute. Der Fick war tief, lang und spritzig. Vor und nach dem Bumsen wusch sie IHN und lachte dabei uns beide an.

„Schön groß“, sagte sie, „schön lang!“

Eines Tages war sie nicht mehr da, nach Bangkok geflogen, sie wolle dort heiraten. Ich kannte Bangkok, ich war dreimal in Thailand, vor Jahren mit den Bumsjumbos, bevor ich dem schwarzen Jaguarweibchen in Südamerika meinen Springbrunnen zeigte, den es sehr bestaunte.

Ferne Stöße

Es ist schon mehr als zehn Jahre her, daß ich über die Patpong Road in Bangkok ging. Am ,Madrid‘ öffnete sich die Tür. Eine kleine Bronze-Elfe kam heraus, griff meinen Arm und zog mich an die Bar. Um ihre zierliche Figur lag ein orangefarbenes Kleidchen, das über den Knien eine weite Glocke formte, die beim Gehen schwang.

„Meine Mutter weint oft, weil ich hier arbeiten muß“, sagte sie, „aber mein Vater und mein Bruder arbeiten nicht, und meine Schwester ist gerade erst vierzehn, aber alle wollen essen.“

„Geht sie auch bald hier arbeiten?“ fragte ich.

„Nein, meine kleine Schwester nie“, antwortete sie.

„Ich heiße Wandy“, flüsterte sie an meinem Ohr.

Vor uns erstreckte sich eine lange Theke, an der entlang niedrige Tischchen und Sessel kleine Nischen bildeten. Ich nahm sie in den Arm, fühlte ihre Brust und küßte sie. Da griff sie sofort dorthin, wo die Gedanken aller liebestrunkenen Frauen, wie von einem Brennglas gebündelt, bei den Männern enden.

„Oh! Oh!“ rief sie leise, denn ER fühlte sich für sie an, wie ein Leuchtturm. Ich zahlte den Betrag für sie, den sie wollten, an der Bar. Lächerlich wenig. Dann ließ ich sie im Hotelzimmer meinen Turm suchen, aber ER fand sofort die kleine Schute, in die hinein er seinen Samen abspritzen konnte, was er auch fleißig tat, immer wieder, drei Wochen lang.

Sie war eine heißblütige Frau von dreißig Jahren, aber sie hatte den Körper eines Mädels von vierzehn. Ihre Schenkelchen lagen unter meiner besitzergreifenden Hand gleich zierlichen Brücken, die ins Paradies geleiteten. Die Knospen ihrer Brüste lockten aufrecht, fast schwarz. Ihre Mandelaugen glichen dunklen, tiefen Brunnen. Nur ihre Waden schienen mir, wenn sie flache Schuhe trug, zu dünn. Darum sah ich sie am liebsten auf hohen Absätzen, auch im Zimmer.

In den Gängen des Hotels und im Fahrstuhl griff sie immer sofort zu, mein Leuchtturm hatte offenbar magnetische Kraft, die ihre Hand anzog. Ihr tiefschwarzes Haar glich dunklen Gitarrensaiten, sie reichte mir gerade unter die Achsel, wenn ich sie in den Arm nahm. Obwohl sie so klein war, schaffte sie meinen Turm meist mehrmals am Tag. Sie ließ ihn nicht los, bis er schlaff aus ihrer Tiefe fiel. Eines Tages fiel er blutrot heraus.

„Ich muß ein paar Tage zu Hause bleiben“, entschied sie, als sie seinen Anstrich sah.

Für drei Tage nahm ich eine Chinesin. Sie ging mir gleich an die Flöte, sie saugte, bis ihr meine heiße Suppe in den Mund spritzte. Sie hielt die Lippen um ihn geschlossen, bis sie merkte, daß es keinen Nachschub mehr gab. Dann spuckte sie meinen Samen auf den Fußboden.

Am folgenden Tag kam Wandy zurück.

Als ich sie gespritzt hatte, sagte sie: „Du tust mir immer weh, aber ich liebe es, wenn es etwas wehtut.“

Wir sahen einen riesenhaften Amerikaner, einen Grizzly von Mann. Sie griff meine Hand und fragte: „Wie groß und lang mag der sein?“

Aber sie wartete nicht auf meine Antwort und meinte: „Ich würde daran sterben.“

Drei Jahre flog ich im Urlaub nach Bangkok, um in Wandy abzuspritzen. Als sie zänkisch wurde und auch Geld für ihre Familie wollte, hatte ich sie wohl ausreichend geölt und ließ sie laufen. Sie wird nie heißgelaufen sein. Ich hatte sie soviel gespritzt, daß es Jahrzehnte reichen mußte. Sie wollte noch einige Jahre „arbeiten“ und auf dem Markt Gemüse verkaufen, wenn ihr eigenes Wonnegemüse keine Münze mehr brachte, weil die Männer es verwelkt fanden. Oder in der Bar kochen. „Wer weiß?“ meinte sie.

In Brasilien hatte ich zwei Frauen, richtige Kindfrauen. Die schwarze Jaguarin schrie unter mir, ließ mich afrikanische Erdbeben erleben. Dann wollte sie den weißen Springbrunnen sehen, lutschte, bis meine Tropfen hochschossen und als Wolken auf sie herabfielen. Nie wieder habe ich meine Ladung so hoch in die Luft spritzen sehen, sie kam wohl so hoch, weil sie feststellen wollte, welcher Mann es am höchsten schaffte. Die schwarze Jaguarin war siebzehn, ihre glänzende Haut schien mir nicht menschlich zu sein. Lebendes Ebenholz.

Die Kleine mit dem indianischen Einschlag war vierzehn Jahre jung. Ich hatte sie in einem Laden gesehen und war ihr nachgegangen. Sie lief barfuß, das bunte Röckchen war nagelneu. Erst später erfuhr ich, daß sie sich nageln ließ und für das Geld bunte Kleidchen und Essen und Radioapparate und Plattenspieler kaufte.

Abends suchte ich sie und fand sie schnell in einer Seitenstraße, vor einem alleinstehenden Haus.

„Wartest du eine halbe Stunde?“ fragte sie, „dann bin ich frei.“

Ich wartete, denn ich hatte ihren kleinen, drallen Körper gesehen, die schlanken Beinchen, das hübsche Gesicht. Gerade befühlte ich vor dem dunklen Haus ihre Brüste und streichelte ihre Schenkel. Sie war willig, ein Kätzchen, das schnurren will und muß. Sie griff nach meinem Thermostat, drückte es fest und zog daran, als wollte sie es mitnehmen.

Aus dem Haus hörte ich junge Knabenstimmen, Laute, die unverkennbar sind, wenn die ersten Spritzer in willige Mädchenscheiden schießen. Die Schreie kamen schnell hintereinander, sie mußten in einer Reihe vor ihr stehen. Einer nach dem anderen mußte sie wohl decken. Bald kamen vier kleine Jungen aus dem Haus. Ob sie auf die Art ihre Schulentlassung feierten?

Sie kam nach draußen und führte mich ins Haus an ihrer Mutter vorbei, die krank auf einem Bett lag, an ein anderes Bett, das mit einer Decke als Vorhang vom Raum getrennt war.

Ich füllte sie zuerst mit steifer Geilwurst, dann mit heißer Männersahne, wobei sie so willig lag wie die dürstende Erde, wenn endlich Regen fällt.

Ich sprach mit ihrer Tante, die ein Gesicht hatte, wie mit einer Bratpfanne eingeschlagen. Ihre Figur glich einem gerade gebärenden Flußpferd.

„Sie können sie heiraten“, sagte die Tante, „sie hat außer Ihnen noch keinen richtigen Mann gehabt. Die Reichen schicken ihr ihre Jungen, damit sie bei ihr spritzen können und nicht auf dumme Gedanken kommen.“ Ich dankte, aber die Tante ließ noch nicht locker: „Sie können sie richtig in der Kirche heiraten. Oder eine andere Kleine, die ich besorge, eine von zehn Jahren. Der Pfarrer schreibt sie älter, wenn Sie dafür Geld geben.“

Ich dankte nochmals und suchte das Weite.

An der Grenze sagte mir eine schlanke, junge Frau:

„Quiero que me cobre el gran senor.“

Ich verstand sie nicht recht. Es konnte heißen: „Ich möchte, daß der große Herr mich bezahlt“, oder, „ich wünsche, daß der große Herr mich deckt.“

Ich dankte auch hier.

Außer den Stößen in fernen Ländern, gab es vorher Stöße in fernen Zeiten, die sehr weit zurückliegen.

Meinen ersten Stoß machte ich bei der Schlanken, die ich vor dem Kino ansprach. Sie griff gleich nach meinem Ständer, als ich im Dunkel des Filmsaals meine Hand auf ihre Schenkel legte.

Meine Zweite traf ich, als sie vom Tanzen nach Hause ging. Sie erzählte: „Neulich wollte mich ein Mann verführen, als wir hier entlang gingen.“ Ich antwortete , indem ich meinen Arm um sie legte. Die Bank, auf der wir saßen, war hart. Sie erinnerte: „Ich lasse mich nicht verführen.“ Ich schwieg auch dazu und öffnete im Dunkeln meine Knöpfe.

Als der Mond hinter einer schwarzen Wolke hervorlugte, stand mein Schwanz schräg vor ihr im Silberlicht.

Sie sah ihn, sagte nichts, zog ihren Rock hoch und den Schlüpfer aus. Dann legte sie sich neben die Bank ins Gras. Erste Regentropfen fielen aus dem feuchtschwangeren Sommerhimmel, doch mir reichte die Zeit, ihren kleinen Raum mit dem Honig meiner Wollust zu füllen.

Es folgte viel junges Geflügel. Eine wurde ohnmächtig, als sie meinen Luststachel spürte, eine bediente ich vor einem Zaun. Mir war, als nagelte ich sie daran fest. Ihre Öse war knochig. Ich dehnte sie ihr und schweißte sie in meiner Fantasie an die Zaunlatte, die sich in ihren Hintern preßte, mitten in ihre Po-Spalte. Eine andere Junge wollte mich nur spritzen sehen, ein Wunsch, den ich ihr erfüllte. Eine hob ihren süßen kleinen Hintern, ließ mich schräg von oben anpirschen, bis ich sie mit meinem Samenschuß auf die Knie zwang.

Nie vergessen kann ich jenen Abend, als ich ein ganz kleines Bienchen geküßt und seine kaum spürbaren Brüste betastet hatte. Sie waren nicht größer als die eines gleichaltrigen Knaben. Plötzlich sank die Kleine vor mir auf die Knie und öffnete mir die Hose.

„Laß mich IHN lutschen!“ flehte sie, „bitte, bitte!“

Ich war zu höflich, ihr das zu verweigern. Sie bekam den Dauerlutscher, so lange, bis ich ihren kleinen Mund vollgepumpt hatte. Sie hielt andächtig still, empfing mein heißes Öl und schluckte alles hinunter. „Vielen herzlichen Dank“, hörte ich sie sagen. Die Kleine ließ sich nicht ficken, dafür war sie vielleicht noch zu jung.

Ich schätzte sie auf vierzehn. Ich durfte nicht einmal an ihr Döschen fassen. Aber jeden Tag wollte sie ihre Sahne, wie andere Mädchen ihres Alters ihr Eis. Sie nannte es auch Sahne. Das ging einige Wochen so, bis es mir zu albern wurde. Dauerlutscher hat sie gewiß noch viele bekommen, wo sie so süß, so klein war. Ich versuchte ihr zu erklären, das nichts pervers ist, was gefällt, daß nur etwas pervers wird, wenn man nichts anderes mehr will.

„Nein“, sagte sie, „ich weiß, du willst mich nur stoßen, aber ich will Jungfrau bleiben, darum lutsche ich, und sie schmeckt doch so himmlisch, diese köstliche Männersahne. Zum Ficken bin ich noch viel zu jung. Ich spiele doch noch mit Puppen.“

Womit sie die Wahrheit sagte. Vermutlich war sie zwar körperlich reif, aber geistig noch nicht.

Monate später hätte ich es gern wieder bei ihr erlebt, aber sie war mit ihren Eltern in eine ferne Stadt gezogen. Meine Puppe konnte ich ihr nicht mehr bieten. Ich hatte eine Schnellfickerin, eine von denen, die ihren Freund so schnell wie möglich an ihren Brunnen führen, um seine Lust augenblicklich darin zu ertränken. Als sie ihre Tage hatte, bat ich sie, mich in ihren Mund ficken zu lassen.

„Paß aber auf!“ sagte sie, „nicht spritzen!“

Bevor mein Lustaal hinter ihren Lippen verschwand, meinte sie: „Soll ich es nicht lieber mit der Hand machen? Das hab’ ich doch immer bei den Jungen gemacht, wenn ich meine Tage hatte.“

Ich antwortete nicht, sondern führte meinen Wonnesalamander in ihren Mund und fickte sie erst langsam, dann etwas schneller, aber vorsichtig, um ihr nicht wehzutun, keinen Brechreiz auszulösen.

Mich verlangte, ihr alles, bis auf den letzten Spritzer, in den lieblichen Mund zu schießen. Meine Sehnsucht danach wurde so riesig, daß ich nichts anderes wollte. Das beflügelte meine Geilheit so sehr, daß ich plötzlich abschoß, wie aus der Garnierpistole des Konditors.

Sie schreckte zurück und erbrach auf den Boden. Alles, was sie im Magen hatte, breitete sich auf der Erde aus. In der großen Lache war kein Samenwölkchen zu sehen. So ging sie mit meinem Liebesöl um. Wir trennten uns bald. Ich, weil sie erbrochen hatte und sie, weil sie das noch einmal erleben wollte und ich nicht mehr mochte.

Alle Stöße aus ferner Zeit weiß ich nicht mehr. Wie bei der Milchstraße oben, flossen alle in einem gewaltigen Bullenmilchstrom zusammen, der sich wie eine Welteninsel drehte, eine Spirale formte, die ständig Lust stachelte, immer wieder aufgeilte, immer wieder die warmen, weichen Schläuche schöner, junger Frauen füllte. Auch heute noch füllt. Weltweit!

Darmowy fragment się skończył.

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ISBN:
9788711717691
Wydawca:
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Bookwire
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