Czytaj książkę: «Liebt Euch!»

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Das Titelbild steht in keinem Zusammenhang mit dem Inhalt des Buches.

eBook-Ausgabe 11/2020

Edition Stephenson - #0068

© Carl Stephenson Verlag GmbH & Co. KG,

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eISBN 9783798610170

LIEBT EUCH!
36 Stories

Wahrheit oder Pflicht!
Andine Steffens

Oh je, das ist wirklich ein dämliches Spiel, auf dass ich mich gerade einlasse. Wie kann ich nur, ich dumme Nuss?! Dabei müsste man von hoch qualifizierten Jurastudenten im sechsten Semester durchaus mehr Grips erwarten. Nein, wahrscheinlich schlägt die elendige Paragrafenbüffelei dermaßen aufs Hirn, dass wir uns mit so einem kindischen Blödsinn ablenken müssen. Wir, das sind Paula, Tom, Samuel, meine Freundin Pauline, Eva, Ronny und ich beim dritten, oder vierten Freitagsbierchen. Pah, sagte ich kindisch? Von wegen! Meine Wenigkeit soll nun tatsächlich ausplaudern, ob ich jemals was mit unserem heißblütigen Geschichtsprofessor hatte. Hallo, was soll ich denn jetzt noch anderes schreien als „Pflicht“. „Wahrheit“ wäre nämlich, dass ich mich vor einiger Zeit tatsächlich in Prof. Dr. Clemens Weinfalderhain verguckte! Einer der jüngeren Lehrkörper des hohen Kollegiums und das beruhte weiß Gott nicht auf Einseitigkeit. Schade nur, dass dieser verpeilte Schwerenöter die Eigenart pflegt, in jedem Semester ein gebrochenes Herz zurückzulassen. Ich wollte mich dann doch nicht in die endlose Schlange der Gänse einreihen, die er in unschöner Regelmäßigkeit abserviert und zog noch rechtzeitig die Notbremse. Okay, ich gebe es ja zu! Das passierte erst, nachdem wir uns eine heiße Nacht gegönnt hatten. Doch während unseres Schäferstündchens rief seine hysterische Frau an, weil bei ihr vorzeitig die Wehen einsetzten. Wahrscheinlich ahnte sie, warum ihr treuloser Gatte nicht in seinem Bett lag. Ist das noch zu fassen?! Ich wusste wirklich nicht, dass er kurz vor seiner ersten Vaterschaft stand und wollte ihn nie mehr wiedersehen. Zumindest nicht jenseits der Uni. So, das war, dann die komplette Geschichte und die absolute „Wahrheit“! Nun versuche ich, um eine Lüge herumzuschippern, denn schwindeln geht leider nicht. Pauline grinst mich nämlich ungeniert an. Natürlich weiß sie von Clemens! Immerhin ist sie meine allerbeste Freundin und sie war es auch, die mich ganze drei Wochen lang mit Himbeereiscreme trösten musste. Nun hofft sie, dass ich mein Geheimnis vor dieser sensationslüsternen Meute ausplaudere. Aber da hat sie sich gewaltig geschnitten. Lieber setze ich mich einem unkalkulierbaren Risiko aus und lasse mir eine, wie auch immer geartete „Pflicht“ aufbürden. Doch die fällt dann, für meinen Geschmack, echt heftig aus. Alle kreischen und ich bin fix und fertig. Tom erhebt sich nämlich feierlich, zeigt erst auf mich und dann auf Samuel.

„Okay ihr zwei Süßen. Ich weiß, Samu ist total heiß auf dich, Olivia. Also, ihr habt jetzt eine Stunde Zeit miteinander zu knutschen. Wenn nichts dabei passiert, dann gebe ich eine Wahnsinnsparty für unsere ganze Truppe. Sollte nur einer von euch beiden ablehnen, dann müsst ihr die Getränke dafür blechen. Also? Nehmt ihr an?“, trötet er schon deutlich angetrunken.

Was ist denn das für ein fieser Deal. Der blöde Heini weiß genau, dass ich mir erst vor Kurzem ein winziges Auto kaufen musste und dass ich praktisch blank bin. Ich starre zu Samuel hinüber. Er zeigt keine Regung und kaut viel zu gelassen auf einem Trinkhalm herum. Dabei sieht er mich mit seinen schwarzen Augen an. Er ist gebürtiger Südafrikaner und ein wirklich großer, böser Junge. Ich schlucke hart und mir wird ganz anders. Ich habe noch nie mit einem dunkelhäutigen Mann zu tun gehabt und ich bin einfach winzig gegen ihn. Was, wenn er mehr als nur küssen will. Außerdem bin ich nicht scharf auf den Ärger, den ich sicherlich mit Mandy, eine entfernt befreundete Germanistikstudentin, bekommen werde. Sie himmelt ihn an, was jedoch keinesfalls auf Gegenseitigkeit beruht. Himmel, ich nicke nun auch noch, ohne dass ich das wirklich will. Endlich zeigt sich eine Regung in Samuels Gesicht. Er hebt überrascht eine Augenbraue und grinst dann ein wenig. Na immerhin! Ich weiß, dass er auf naturblonde Frauen wie mich steht. Doch er fiel nun mal nicht in mein bevorzugtes Beuteschema und ich wehrte seine Annäherungsversuche konsequent ab. Nun johlen alle übertrieben laut und ich halte mir frustriert die Ohren zu. Samuel steht bereits auf seinen langen Beinen und greift selbstbewusst nach meiner Hand. Hey, das war so nicht abgemacht. Doch er weigert sich, mich wieder loszulassen. So trotte ich ihm hinterher und werfe nur noch schnell einen verzweifelten Blick in Richtung untreue, miese Freundin, die so gar keine Anstalten macht, mich aus dieser peinlichen Situation zu retten. Sie zeigt stattdessen mit dem Daumen nach oben und ich überlege ernsthaft, ob ich ihr meine Freundschaft aufkündigen sollte.

„Zu mir oder zu dir?“, konfrontiert mich Samu ohne Umschweife. Der hat es ja eilig! Ich runzle überfordert die Stirn. Er lacht und stupst mir aufmunternd auf die Himmelfahrtsnase, die mein sommersprossiges Gesicht ziert. „Also zu mir, Baby! Wir haben nur noch 54 Minuten und die will ich nicht mit zeitraubendem Rätselraten vergeuden“, grummelt er sichtlich zufrieden und steuert den Wohnheimtrakt für Privilegierte an. Ich weiß, dass Samuels Vater in der südamerikanischen Botschaft stationiert ist und sein Sohn darum in einem gesicherten Flügel der Uni wohnt. Okay, da wollte ich schon immer mal hin, jedoch nicht, um Freiwild für irgendwelche dunkelhäutige Männer zu werden. Nun gut, ich kann mir durchaus selber helfen. Ich kann Karate und besitze den schwarzen Gürtel! Doch ich wiege hoch gerechnet vielleicht ein Drittel von diesem Riesenbaby. Samuel zieht mich durch eine gesicherte Hintertür. Der Typ vom Wachschutz nickt und grinst dabei breit. Ich könnte ihn glatt sonst wo hintreten und bin ernüchtert, trotz reichlichem Bierkonsum. Wieso rege ich mich eigentlich so künstlich auf? Wir wollen uns doch schließlich nur küssen. Mehr nicht! Samuel schiebt mich durch einige Gänge und bleibt endlich vor einer dunklen Holztür stehen. Er schließt sie auf und lässt mich dabei nicht eine Sekunde aus den Augen. Mir wird dabei ganz mulmig zumute. Doch ich denke, ich bin bei ihm halbwegs sicher. Immerhin wissen die anderen, wo ich stecke, und spätestens nach einer guten dreiviertel Stunde, werden wir wohlbehalten zurückerwartet. Dann breiten wir vor der betrunkenen Spielmeute lediglich unsere Knutschsession aus und sind erlöst. Wie dämlich ist das denn?! Ich fasse es nicht, zu was erwachsene Leute fähig sind, wenn Alkohol und Pheromone im Spiel sind. Sein Zimmer ist deutlich großzügiger geschnitten als meines. Ich lasse mich auf sein vorbildlich gemachtes Bett fallen. Hier sieht es echt gemütlich aus. Ordentlich und vor allem blitzsauber. Da könnte ich mir glatt eine Scheibe abschneiden. Ich bin wirklich beeindruckt und lächle Samu zu. Er erwidert mein Lächeln nicht, sondern zieht ohne mit der Wimper zu zucken seine Lederjacke aus. Das macht mir irgendwie Angst und ich erhebe mich lieber wieder von seinem Bett.

„Vielleicht sollte ich doch gehen!“, stammle ich und starre in sein markantes Gesicht. Er hängt wortlos seine Jacke an einen Haken neben der Tür und stellt sich davor. Samuel wird das durchziehen. Das ist mir jetzt mehr wie klar. Gerade verschränkt er die Arme vor seiner breiten Brust und ich komme nicht umhin, seine ausgeprägten Muskeln zu bestaunen. Wahrscheinlich zielt er mit dieser zur Schaustellung seines herrlichen Bodys genau darauf ab. Ich muss tatsächlich schlucken und mich zwingen, wieder seine Augen zu suchen.

„Lass mich bitte durch, Samu. Ich glaube, das war eine blöde Schnapsidee mit dem Küssen. Wir sind doch erwachsen, oder?“, stottere ich und mir wird plötzlich viel zu heiß hier drinnen. Er rückt kein Stück von der Tür weg und sieht mich durchdringend an. Dann macht er plötzlich das Licht aus und ist mit einem Schritt bei mir.

„Stimmt, wir sind erwachsen, Olivia. Sehr sogar! Ich muss dich jetzt einfach schmecken. Ahnst du eigentlich, wie lange ich auf diese wunderbare Gelegenheit gewartet habe? Ich bete dich an und jede Nacht träume ich von deinen vollen Lippen. Lass sie mich bitte küssen, Baby. Ich verspreche dir, du wirst es nicht bereuen“, raunt er mit so inbrünstiger Stimme, dass ich es einfach nicht mehr übers Herz bringe, ihm zu widersprechen. Oh verflucht, worauf habe ich mich da nur eingelassen. Was wäre eigentlich so schlimm gewesen, diesen Prof. Clemens als sexhungrigen Fremdgeher zu outen? Nichts! Doch nun umschlingt mich dieser Goliath von einem Kerl mit riesigen Armen und seine Lippen berühren die meinen viel zarter, als ich es mir jemals hätte vorstellen können. Hmm, ist sein Mund voll und sinnlich. Ich bin noch nie, wirklich noch nie so hingebungsvoll und liebevoll geküsst worden, wie von diesem widersprüchlichen Mann. Erst gibt er sich mit leichten Küssen zufrieden, als wolle er mir nicht zu viel zumuten und seine Chancen für mehr abwägen. Doch weil ich mich nicht wehre, gar nicht wehren kann, schiebt sich seine suchende Zungenspitze fordernd in meinen Mund. Verdammt, warum schmeckt er so unglaublich gut. Ich kann irgendwie gar nicht genug von ihm bekommen. Seine riesigen Hände halten meinen Kopf in Position, ohne ihn zu zwingen. Irgendwie kann ich mich seiner Hingabe gar nicht entziehen, selbst wenn ich es wollte. Meine Lippen öffnen sich immer weiter und schon bald vollführen unsere Zungen einen wilden Tanz. Wir schenken uns nichts, gar nichts. Meine Beine werden weicher und weicher. Wie kann das sein, dass mich pures, wildes Küssen so scharf macht. Er hält seine Hände immer noch züchtig um mein Gesicht geschlossen. Dabei fährt mir sein leises, tiefes Stöhnen direkt in meine sinnliche Mitte. Echt, ich werde tatsächlich feucht und feuchter. Meine Brustwarzen ziehen sich fest zusammen und richten sich steil auf. Sicher drücken sie sich bereits sichtbar durch den Stoff meines gewagten Kleides. Wenn er sie doch nur berühren, reiben oder kneifen würde. Doch das tut er nicht. Ich dränge meinen Körper an seine massigen Muskelberge und spüre da unten deutlich die Härte zwischen seinen Beinen. Wenn ich sündig veranlagt wäre, würde ich meine kleine Hand fest auf diese ausgebeulte Stelle legen oder meine Hüfte an ihm reiben. Doch das wage ich nicht. Wer weiß, ob dieses Klischee, dass schwarze Typen erheblich mehr an Schwanzgröße zu Verfügung haben, als weiße, den Tatsachen entspricht? Dann hätte ich sicher Probleme, sein erigiertes Glied in meine Vagina aufzunehmen. Doch Samuel macht im Moment absolut keine Anstalten, mehr von mir zu fordern, als ich bereit bin, zu geben. So geht meine Erleichterung über sein vorbildliches Benehmen mit einer unterschwelligen Frustration einher. Ich küsse ihn mit voller Inbrunst und endlich kann auch ich ein laszives Stöhnen nicht mehr unterdrücken. Er versteift augenblicklich und lässt schwer atmend von meinem Mund ab. Der fühlt sich längst geschwollen an. Ich lecke mit meiner Zunge darüber und fühle mich seltsam beraubt. Samuel streicht eine blonde Strähne aus meinem verschwitzten Gesicht und schiebt mich dabei rückwärts zum Bett.

„Ich bin so unglaublich geil auf dich, Baby. Ich will dich. Erlaube mir, dass ich dich verwöhnen darf. Ich kann deine Lust bereits riechen und ich bringe dich zum Schreien. Immer wieder, wenn du mich lässt“, raunt er tief und verschlingt mich bereits mit den Augen. Seine verruchten Versprechen bescheren mir einen wohligen Schauder nach den anderen und noch mehr Nässe zwischen meinen Schenkeln. Das ist mir noch nie in diesem Ausmaß passiert. Oh nein, das geht jetzt zu weit. Ich darf mich nicht weiter gehen lassen. Es ging doch ausschließlich ums Küssen. Mehr nicht! Was macht dieser Mann nur mit mir? Ich schüttle verzweifelt mit dem Kopf und lasse ihn trotzdem nicht los. Er küsst mir auf das Haar und drückt mich auf sein Bett, sodass ich jetzt vor ihm sitzen muss. Die riesige Beule in seiner Designerjeans befindet sich nun genau vor meinem Gesicht. Warum nur muss ich jetzt gierig schlucken und warum kommt mir plötzlich der Sinn nach einem Blowjob? Ich hatte noch nie das Bedürfnis dazu. Will ich vielleicht erst abschätzen, was mich wirklich erwarten würde, sollte ich mich von so einem gigantischen Kerl vögeln lassen? Ich weiß es nicht bewusst. Doch mir läuft tatsächlich das Wasser im Mund zusammen. Fast magnetisch zieht mich diese gewaltige Ausbuchtung in seiner Hose an und als ich vorsichtig nach oben schaue, sieht er mich fast flehentlich an.

„Willst du ihn?“, fragt er mich heiser vor Lust. Ich antworte lieber nicht und ziehe stattdessen den Reißverschluss nach unten. Ich erschrecke, als mir dieser große, dicke und dunkelhäutige Schwanz entgegenspringt. Verdammt, dieser Kerl hat nicht einmal Shorts an! Völlig unvorbereitet habe ich nun dieses wuchtige Ding vor meinem Gesicht und muss ihn erst Mal ausgiebig bestaunen. Noch nie habe ich ein männliches Glied von so perfekter Form erblickt. Dass er tatsächlich riesig ist, fällt mir erst später ins Auge. Die dicken Adern, die heller werdende, dicke Eichel, dieser wuchtige Schaft, die extreme Länge! Wow, ich bin entrückt vor Ehrfurcht und berühre es andächtig. Samuel knurrt tief, als ich mit meinen Fingern leicht darüberstreiche und den ersten Lusttropfen, der sich an der Spitze zeigt, über die glänzende Eichel verreibe. Der leichte Moschusgeruch treibt mich in den Wahnsinn und ich bin nun fast gezwungen, die samtige Haut zu küssen, welche diesen extrem geilen Penis umhüllt. Sein Hoden ist schwer und voll. Ich fasse ihn lieber noch nicht an, denn ich erahne die wahnsinnige Erregung, mit der Samu bereits kämpft. Erst will ich diesen Schwanz lutschen, obwohl mir erste Zweifel kommen, ob ich dieses mächtige Ding überhaupt in meinen kleinen Mund bekomme. Ich küsse die zuckende Eichel und das brunftige Stöhnen, das gleich darauf in meine Ohren dringt, lässt mich mutiger werden. Ich bohre meine Zungenspitze in das winzige Loch an der Spitze und lecke abwechselnd das kleine Bändchen unterhalb der Öffnung. Samuel brüllt überrascht auf und packt endlich mein Gesicht. Bravo, genauso will ich es. Zeig mir, was du von mir willst. Seine Hände zittern leicht und dirigieren meinen Kopf fester.

„Verflucht, das ist so gut Baby. Nimm ihn in deinen heißen Mund und sauge!“, weist er mich an und versucht ein wenig zuzustoßen. Doch ich schaffe nicht mal ein Viertel dieser Länge und versuche, mich bewusst zu entspannen. Noch ein Stück und dann tangiert er sicher meine empfindliche Kehle. Ich nehme meine rechte Hand und umschließe lieber seinen harten Schaft und massiere kräftig. Vor und zurück. Vor und zurück. Sie wird zur Verlängerung meines saugenden Mundes. Mit der Zunge treibe ich ihn längst in den Wahnsinn und meine linke Hand knetet jetzt auch noch seine schweren Hoden. Ich spüre bereits, dass sich da etwas lustvoll zusammenzieht. Er wird jeden Moment kommen und ich kann einfach nicht aufhören. Er krallt seine Hände in meine langen Haare und versucht, mich tatsächlich von seinem Schwanz zu schieben. Doch meine Augen flehen ihn an, es nicht zu tun. Ich sauge, lutsche und knete so inbrünstig weiter, dass er sich mir ergeben muss.

„Oh verflucht, ich komme jetzt in deinem Mund, Baby. Es tut mir leid …“, brüllt er und bäumt sich auf. Sein ganzer Körper versteift und dann schießt der erste üppige Schwall seiner heißen Liebesflüssigkeit in mich. Den kann ich beim besten Willen nicht mehr komplett bewältigen … Doch das ist mir so egal. Ich triumphiere, sowohl innerlich als auch äußerlich, diesen riesigen Mann besiegt zu haben. Plötzlich packt mich dieser Kerl und wirft mich auf das Bett. Er küsst mich wieder inbrünstig, reißt mir nebenbei das Kleid vom Leib und befreit meine geschwollenen Brüste.

„Das wirst du mir büßen, du kleine Nymphomanin!“, keucht Samuel noch immer außer Atem. Ich kichere und wehre mich mit aller Kraft, gegen seine Bärenkräfte. Natürlich habe ich keine Chance und muss mich seinen wilden Küssen ergeben. Obwohl mein Mund verschmiert ist, lässt er nicht eine Sekunde von meinen Lippen ab. Wir werden den anderen nicht beweisen müssen, wie sehr wir geknutscht haben. Man kann es sicher noch Tage sehen. Samuel dirigiert meine Hände an einen der oberen Bettpfosten und befiehlt mir, mich dort festzuhalten und nicht wieder loszulassen. Ich liebe es, wenn ich Anweisungen bekomme, und gehorche bereitwillig. Ich bin jetzt so geil, er könnte alles von mir haben. Sein intensiver, wilder Duft macht mich so heiß und seine vollen Lippen kümmern sich gerade sehr intensiv um meine empfindlichen Nippel. Wimmernd drücke ich meinen Rücken durch und bin längst weit weg jeglicher Vernunft. Mein Hirn hat sich verabschiedet und der blanken Fleischeslust ergeben. Samuel fühlt es. Er zieht bereits alle Register männlicher Verführungskunst. Dieser Mann weiß einfach ganz genau, was er da tut. Nicht nur, dass sein Mund mittlerweile den Weg zu meiner juckenden Klit gefunden hat, nein, zwei seiner Finger schieben sich gerade in mich und krümmen sich zwischen heftig ausgeführten Stößen immer wieder gegen einen gewissen, geheimnisvollen Punkt, der mich jedes Mal vor Ekstase aufschreien lässt, sobald sie dagegen drücken. Ich will mehr, viel mehr und noch fester.

„Nimm mich, Samuel. Bitte …!“, jammere ich immer heftiger. Doch er hält sich noch zurück, stimuliert mich bis am Rande des Erträglichen. Ich wimmere, weine, bettle und kann nicht mehr. Plötzlich dreht er mich um und zieht meinen Po nach oben. Ich schreie, denn ich bin völlig des Wahnsinns. Dann endlich spüre ich seinen riesigen Phallus an meinem Eingang. Meine Vagina kontrahiert bereits und nimmt dieses monströse Ding auf. Stück für Stück arbeitet er sich in mich. Stößt, rückt mich zurecht, drückt mir den Rücken durch, drängt meine Beine auseinander, verändert seinen Winkel und stößt erneut. Ich bin nur Wachs in seinen Händen, ergebe mich seiner übermächtigen Willkür und nehme ihn mehr und mehr auf. Dann endlich ist er völlig in mir und versenkt sich immer heftiger in mich. Ich schreie, schreie und schreie. Bei jedem Stoß tangiert er meinen Cervix uteri und es ist das Geilste, was ich je erleben durfte. Dann kommt sie endlich, diese berauschende Welle, der ich mich ergeben muss. Ich darf in ihr ertrinken, nach Luft schnappen und mich dagegen aufbäumen. Samuel hält mich dabei und stößt nochmals zu. Dabei bearbeitet ihn meine Vagina so heftig, dass auch er kommt. Ich schwöre, ich fühle es. Als wäre es ein warmer Strom Trost, der mich wieder erdet. Wow, wie soll mir nach Samuel jemals wieder ein gewöhnlicher Kerl reichen? Dagegen war Prof. Dr. Clemens Weinfalderhains viel gepriesene Liebeskunst die blanke Luftnummer. Ich bebe noch immer am ganzen Leib, bin schweißüberströmt und in einem Zustand, den ich so noch nie erleben durfte. Samuel liegt ausgestreckt und erschöpft neben mir und betrachtet mich, als wäre ich das achte Weltwunder. Er atmet nun ruhiger und wirkt extrem zufrieden.

„Wir haben wirklich gut geknutscht, findest du nicht?“, stellt er lächelnd fest und fährt liebevoll mit seinem Finger über meine wunden Lippen. „Ich denke, wir sollten gehen und es ihnen sagen!“, grinst er noch breiter und entblößt dabei seine perfekten, weißen Zähne.

„Klar, das ist schließlich die „Wahrheit!“, gebe ich zurück.

„Die „Pflicht!“ hat mir bestens gefallen!“, kommentiert er meine Antwort geistreich und stupst mir erneut auf die Nase. Ich schmunzle in mich hinein und würde derartige „Pflichten“ der viel gepriesenen „Wahrheit“ jeder Zeit vorziehen, sollten sie wieder mit Samuel zu tun haben …!

Der Mechaniker
Ziva Libera

Es schüttete wie aus Eimern, nicht mal einen Hund schickte man bei diesem Wetter nach draußen. Aber mir blieb nichts anderes übrig, ich musste meinen Wagen aus der Werkstatt abholen. Ich war heilfroh, dass Elias mein altes Auto immer wieder in Gang setzte, wenn dieser mal wieder beschloss, mich schmählich im Stich zu lassen, was leider oftmals zu den unmöglichsten Zeiten und an den unmöglichsten Stellen passierte. Elias war in dieser Situation stets mein Retter in der Not und berechnete für die Reparatur gerade mal die Materialkosten. Er wusste, dass ich meist knapp bei Kasse war und war anscheinend zu anständig, mehr zu verlangen. Natürlich legte ich immer einen Pauschalbetrag obendrauf als Dankeschön für seine Arbeit, was in jedem Fall immer noch deutlich günstiger war als eine reguläre Werkstattrechnung, die ich mir ohnehin nicht hätte leisten können. Dass es sich hierbei letztlich um Schwarzarbeit handelte, war mir natürlich klar, aber das musste schließlich niemand wissen. Ich hatte Elias vor zwei Jahren zufällig auf der Geburtstagsparty meines Bruders kennengelernt. Er war leidenschaftlicher Motorsportler und fuhr in seiner Freizeit regelmäßig Autorennen. Da er als Mechaniker ebenso talentiert war, wie als Rennfahrer, verdiente er sich auf diese Weise das nötige Geld, um sein teures Hobby zumindest teilweise zu finanzieren. Dabei hatte er diesen Beruf nicht einmal erlernt, er war sozusagen ein Autodidakt. Tagsüber arbeitete er als Prokurist in einer großen Firma, bevor er am Abend seinen schicken Anzug gegen einen Overall tauschte und den Mechaniker gab. Aber eigentlich war es ohnehin vollkommen egal, was dieser Mann gerade trug, ob Rennanzug, ölverschmierten Overall oder maßgeschneiderten Anzug mit feinem Hemd und Krawatte – Elias sah in jedem Outfit umwerfend aus. Kein Wunder, schließlich war er gebürtiger Spanier und verkörperte alle nur denkbaren positiven Attribute. Er brauchte mich nur anzuschauen mit diesen dunkelbraunen Augen, in denen man regelrecht versinken konnte und schon stand mein ganzer Körper in Flammen. Noch nie war ich einem so sinnlichen Exemplar von einem Mann begegnet. Feurig, rassig, temperamentvoll, das waren die Schlagwörter, die mir spontan einfielen, wenn ich an ihn dachte. Und nicht zu vergessen sein ausgeprägter Charme. Oh ja, Elias hatte einen geradezu unwiderstehlichen Charme, so unwiderstehlich, dass ich ihm niemals etwas abschlagen könnte. Aber leider hatte er mich bisher um rein gar nichts gebeten. Und genau das brachte mich langsam aber sicher um den Verstand. Er entfachte eine Lust in mir, die so gewaltig war, dass ich mich ihm auf der Stelle hingegeben hätte. Aber er schien das überhaupt nicht zu bemerken oder aber er hatte einfach kein Interesse daran, dieses unausgesprochene Angebot endlich anzunehmen. Mittlerweile fragte ich mich ernsthaft, ob er sich überhaupt darüber im Klaren war, was er mit seinem charismatischen Lächeln und seinen Blicken bei mir anrichtete. Dagegen war sein Bruder Miguel ein ganz anderes Kaliber, sozusagen das genaue Gegenteil. Ihm hätte ich nur ein winziges Zeichen geben müssen, dann wäre er sofort über mich hergefallen. Er war ein richtiges Schlitzohr, was Frauen anging. Und sein Ruf als eine Art Dauer-Don-Juan eilte ihm voraus. Was nicht bei drei auf den Bäumen war, war fällig. Ich kannte diesbezüglich zwar nur die ständig kursierenden Gerüchte über ihn, aber man brauchte ihm nur in die Augen zu schauen, um seine Absichten klar zu erkennen. Er war nicht der Typ, der jemals irgendetwas anbrennen ließ. Aber Miguel interessierte mich nicht, er war Elias, nach dem ich mich verzehrte. Scheinbar war das Einzige, was die beiden Brüder gemeinsam hatten, ihre Leidenschaft für Autorennen. Ein Freund hatte ihnen seine Werkstatt zur Verfügung gestellt. Und an mindestens drei Abenden in der Woche schraubten sie dort gemeinsam an irgendwelchen Autos herum, um ihr kostspieliges Hobby zu finanzieren. Ich wünschte mir, Elias hätte ein wenig von seinem Bruder und würde anstatt nur heftig mit mir zu flirten, wie ein hungriger Wolf über mich herfallen. So zumindest sah es in meinen Träumen aus. Die Sehnsucht nach diesem Mann, nach seinem Körper, ließ mich einfach nicht zur Ruhe kommen. Ständig schwirrte er in meinen Gedanken herum. Und dieser Zustand besserte sich auch nicht, als er mich vor vier Wochen völlig unerwartet in der Silvesternacht anrief, um mir ein frohes neues Jahr zu wünschen. Er hatte noch nie bei mir angerufen, außer, wenn er gerade mal wieder mein Auto reparierte. Und wie aus heiterem Himmel rief er mich in der besagten Nacht an, morgens um 2.30 Uhr. Ich hatte bereits tief und fest geschlafen, als das Telefon klingelte und war ziemlich überrascht, am anderen Ende ausgerechnet seine Stimme zu hören. In der nächsten Sekunde war ich allerdings hellwach und es gelang mir nur mühsam, meine Freude über seinen Anruf zu verbergen. Aber so sehr ich mich einerseits freute, umso unverständlicher war die ganze Situation für mich. Ich konnte mir nicht verkneifen ihn zu fragen, wo denn seine Frau in diesem Moment war. Daraufhin meinte er nur, sie würde bereits schlafen, mehr sagte er nicht dazu. Als wäre es das Normalste auf der Welt, dass er, während seine Frau schlief, mitten in der Nacht mit einer anderen Frau telefonierte. Etwas in mir weigerte sich, weiter darüber nachzudenken. Wir redeten fast fünf Stunden lang. Ich war so in unser Gespräch vertieft, dass mich erst der Klang der Kirchenglocken daran erinnerte, wie lange wir schon miteinander telefonierten, abgesehen davon, dass es bereits taghell war. Nachdem wir uns verabschiedet hatten, starrte ich ungläubig auf das Telefon, denn letztlich wusste ich nicht, wie ich dieses Telefonat einordnen sollte. Auf jeden Fall führte es unweigerlich dazu, dass ich mich noch mehr nach diesem Mann verzehrte. In den folgenden Wochen hörte ich nichts mehr von ihm und ich musste mir schmerzlich eingestehen, dass es vermutlich doch nichts zu bedeuten hatte, dass er mich in besagter Nacht angerufen hatte. Was sollte das alles? Spielte er ein Spiel mit mir? Ich beschloss, im Umgang mit ihm zukünftig zu meinem eigenen Schutz zurückhaltender zu sein. Vorgestern hatte dann das Schicksal seinen Lauf genommen, mein Wagen war mal wieder stehen geblieben. Ich hatte Elias angerufen, und wie immer hatte er sich darum gekümmert. Als ich am Nachmittag von der Arbeit nach Hause kam, sah ich sofort das Blinken des Anrufbeantworters. Elias hatte eine Nachricht hinterlassen, mein Wagen war fertig und ich könnte ihn am Abend in der Werkstatt abholen.

Mittlerweile schlug mir der Regen ins Gesicht und riss mich aus meinen Gedanken. Schnell zog ich meine Kapuze tiefer ins Gesicht und beschleunigte meine Schritte. Endlich war ich auf dem Parkplatz angekommen und öffnete die Wagentür. Auch so ein feiner Zug von Mr. Charming. Er hatte mir vorgestern sein Auto geliehen, damit ich während der Reparatur meines Wagens mobil war. Neben dem weichen Leder der Sitze roch sein Auto unverkennbar nach seinem Aftershave. Tief sog ich den Duft ein und sofort erschien sein Gesicht vor meinem geistigen Auge. Das muss aufhören, Mia, schalt ich mich selbst. Du kannst nicht ständig einem Mann hinterherhecheln, den du nicht haben kannst. Mit einem frustrierten Seufzen schaltete ich den Motor an. Nach rund zehn Minuten fuhr ich auf den Parkplatz der Autofirma und parkte Elias Wagen gleich neben der Werkstatt. Mein Wagen stand bereits zur Abfahrt bereit wenige Meter weiter. Ich öffnete das Tor und trat ein. Da sah ich ihn auch schon, oder vielmehr einen Teil von ihm, sein Kopf steckte gerade im Motorraum seines Rennwagens.

„Hallo Elias“, rief ich.

Langsam richtete er sich auf und sah in meine Richtung. „Hallo Mia, schön, dass du da bist“, begrüßte er mich.

Und da war es wieder, dieses unglaubliche Lächeln. Das war sozusagen der Todesstoß für meinen guten Vorsatz, ihm in Zukunft distanzierter zu begegnen. Stattdessen beschleunigte sich mein Puls ebenso wie meine Atmung und meine Antwort klang ein wenig so, als wäre ich gerannt.

„Es hat ein wenig länger gedauert bei dem Regen. Ich habe deinen Wagen neben dem Tor geparkt. Ist Miguel heute gar nicht da?“, fragte ich erstaunt.

„Nein, er hat ein Geschäftsessen, heute bin ich allein“, antwortete er und steckte seinen Kopf wieder in den Motorraum.

Nach wenigen Schritten stand ich neben ihm und nun konnte ich sein Aftershave ganz intensiv riechen. Gott, dieser Mann würde mich wohl immer um den Verstand bringen, schoss es mir durch den Kopf.

„Tja, dein Wagen ist fertig. So kannst du ihn jetzt durch den TÜV fahren, dann hast du wieder zwei Jahre Ruhe“, sagte er, immer noch vornüber über den Motorraum gebeugt.

„Das ist prima, vielen Dank. Was bin ich denn schuldig?“, fragte ich.

Stille.

Langsam richtete er sich wieder auf und sah mich einfach nur an. In seinem Blick lag etwas, das meinen Mund plötzlich trocken werden ließ, staubtrocken. Nervös schluckte ich. Was passierte hier gerade? Das war definitiv keiner meiner Tagträume.

„Willst du das wirklich wissen?“, fragte er mit gedämpfter Stimme.

Ich nickte, denn zu mehr war ich in diesem Augenblick nicht fähig. Der Rest meines Körpers war wie gelähmt. Elias nahm meine Hand, ging los und zog mich hinter sich her. Endlich fand ich meine Sprache wieder.

„Elias? Was wird das?“, fragte ich nun doch etwas verunsichert.

Er antwortete nicht, sondern drückte die Klinke der Tür zum Pausenraum herunter. Elias zog mich in den dunklen Raum hinein und schloss hinter uns die Tür. Dann schaltete er das Licht an. Ich stand mit dem Rücken an der Tür und mein Herz klopfte wie wild, als er sich zu mir umdrehte und mich leidenschaftlich küsste. Wie oft hatte ich davon geträumt? Und dieser Kuss war um so viel besser als die Küsse in meinen Träumen. Wie der Mann, der ihn mir gab, feurig und temperamentvoll. Meine Knie wurden weich und ich drohte, unter seinem Kuss zusammenzubrechen. Elias reagierte sofort und hob mich auf seine Arme. In der Mitte des Raumes setzte er mich auf einem großen, schweren Tisch wieder ab und begann erneut, mich zu küssen.

„Bist du mit meinem Preis einverstanden“, raunte er mir zu, während er hastig damit beschäftigt war, mich auszuziehen.

„Oh jaaaa“, stöhnte ich unter seinen Küssen. Als er letztlich meinen Slip herunter zog, war dieser bereits benetzt von meiner Feuchtigkeit. Sogleich nahm ich den verräterischen moschusartigen Duft wahr. Erwartungsvoll lehnte ich mich zurück und stützte mich mit meinen Ellbogen ab. Elias stellte meine Füße auf den Tisch und spreizte meine angewinkelten Beine. Eine Weile stand er nur da und betrachtete mit verlangendem Blick, was ich ihm so freizügig darbot. Ganz der hungrige Wolf, den ich mir so sehr gewünscht hatte. Dann verschwand sein Kopf zwischen meinen Schenkeln und ich spürte seine warme, feuchte Zunge, die wie eine Schlange zwischen meine Schamlippen glitt. Laut stöhnte ich auf. Elias verstand ganz eindeutig etwas von dem, was er da machte. Ich konnte gar nicht genug davon bekommen. Er begann, mich härter zu oral zu nehmen, und mein Stöhnen steigerte sich zu einem Schreien. Ich krallte meine Hände um die Tischkanten und bog meinen Schoß verlangend seinem Mund entgegen.

„Elias, biiitte!“, schrie ich laut, während der Regen unbarmherzig auf das Glasdach prasselte. Er saugte die prall geschwollene Perle in seinen Mund, wieder und wieder und trieb mich damit wenige Augenblicke später über die Klippe. Auf dem Höhepunkt meiner Lust schrie ich seinen Namen. Elias wartete kaum ab, bis mein Orgasmus verebbt war. Mit verschleiertem Blick sah ich, wie er hektisch seinen Overall öffnete, sich von den Ärmeln befreite und innerhalb von Sekunden seinen prallen Phallus befreite. Noch bevor ich meine Augen erstaunt über seine beachtliche Größe hätte aufreißen können, drang er bereits in mich ein. Ich schnappte nach Luft, mit dieser heftigen Dehnung hatte ich nicht gerechnet. Nach ein paar kraftvollen Stößen, bei denen er mit festem Griff meine Oberschenkel umfasste, waren sämtliche Barrieren durchbrochen und er steckte tief in mir. Sofort erwachte meine Lust zu neuem Leben und ich kam seinen tiefen Stößen willig entgegen.

„Ich wollte dich schon die ganze Zeit“, keuchte er, während er sich in rasantem Tempo in meinen Körper schob. Mit einer Hand knetete er meine Brüste und rieb mit seinen Fingern die empfindlichen, harten Nippel. Der Tisch scharrte bei jedem Stoß ein wenig über den Boden, nicht mehr lange und Elias würde ihn mit seinem Schwanz tief in mir an die Wand drücken. Plötzlich zog er seinen Phallus aus mir heraus und hinterließ dabei eine geradezu quälende Leere. Er reichte mir seine Hand und half mir vom Tisch herunter. An der Wand standen mehrere Holzstühle, er nahm einen davon und setzte sich darauf. Erwartungsvoll sah er mich an. Ich ging zu ihm und setzte mich rittlings auf seinen Schoß. Dabei genoss ich es, meinen Schoß ganz langsam auf seinen zu senken, sodass sein Glied schließlich wie ein Schwert in die Scheide glitt. Ich umfasste die Stuhllehne im oberen Bereich und begann, ihn zu reiten. Elias leckte über meine Brüste und saugte die Nippel in seinen Mund. Das spornte mich nur noch mehr an und ich ließ mein Becken auf seinem Phallus kreisen. Um ihn noch mehr zu erregen, spannte ich meine Vaginalmuskeln wieder und wieder eng um seinen Schaft, der dabei noch härter zu werden schien. Elias bedeckte meinen Hals mit unzähligen Küssen und saugte beinahe schmerzhaft an meiner Halsbeuge, was mich lustvoll aufschreien ließ. Seine Hände umklammerten meine Pobacken. Sanft zog er sie auseinander und ich spürte seinen Finger an meinem Anus. Als er mich erneut küsste, nutzte er die Gelegenheit, um seinen ganzen Finger in meinen After einzuführen. Dabei vögelte er mich, als hätte er beschlossen, mich mit seinem prachtvollen Penis aufzuspießen.

„Oh Gott, Elias, ich komme gleich“, stöhnte ich schließlich.

„Ich auch“, keuchte er.

Unsere Körper eng aneinandergeklammert erreichten wir Sekunden später einen grandiosen und unüberhörbaren Höhepunkt. Ich spürte, wie er sich tief in meinem Schoß verströmte, während meine Kontraktionen seinen Phallus immer wieder fest umklammerten. Wir verharrten in dieser Position und erst nach einer ganzen Weile glitt Elias von selbst aus meinem Schoß.

Der Regen hatte endlich nachgelassen, als ich in meinem Wagen nach Hause fuhr. Nur widerwillig hatte ich mich von Elias verabschiedet, allerdings erst, nachdem wir uns noch einmal geliebt hatten. Dieser Mann, der bisher nur in meinen Träumen mit mir geschlafen hatte, hatte meine kühnsten Erwartungen bei Weitem übertroffen. Wie würde es weitergehen? Würde es überhaupt weitergehen oder war es nur eine einmalige Episode? Während er mich genommen hatte, hatte er gesagt, er habe mich schon immer haben wollen. Vielleicht gab es ja doch noch eine Fortsetzung. Die Gedanken in meinem Kopf überschlugen sich. Ein wenig konnte ich die Nachwirkungen seiner Penetration in meinem Schoß und in meinem Po noch spüren, die herrliche Dehnung, die er mit seinem prachtvollen Phallus und seinem Finger verursacht hatte. Mit einem verträumten Seufzen schaltete ich den Motor an und fuhr los.

Die Po-Premiere
Carolin Engels

Ungeduldig stand Rachel an der Supermarktkasse. Das ging ja gar nicht voran heute. An der Kasse diskutierten sie immer noch, die Filialleiterin war schon zweimal ausgerufen worden und kam doch nicht. Und der Typ hinter ihr hatte sie die ganze Zeit schon so seltsam angestarrt. Sie wollte raus hier, so schnell wie nur möglich. Tom dagegen wollte nicht raus, nein er wollte rein. Rein in diese Traumfrau, die ihn seit Wochen schon faszinierte. Rein in diesen absoluten Prachthintern, der sich in dem dünnen Röckchen vor ihm so unglaublich erregend abzeichnete. Was Sie wohl darunter trug? Jetzt beugte sie sich auch noch auf den Einkaufswagen gestützt nach vorne, was ihren Po erst recht hervortreten ließ. Tom wurde heiß, sein Atem ging schwer. Er konnte den Drang, seine Hand auf die wohlgeformte Rundung zu legen kaum mehr bezwingen. Doch in dem Moment drehte sie sich herum, fauchte ihn an.

„Könnten Sie mal bitte aufhören, mich anzustarren?“

Ertappt zuckte sein Blick nach oben, doch geistesgegenwärtig fing er sich. Er zwang sich, der fremden Frau in die Augen zu schauen und unbefangen zu lächeln. Nur kein Schuldbewusstsein zeigen. „Oh, entschuldigen Sie vielmals. Das war mir gar nicht bewusst, bitte verzeihen Sie mir. Es ist nur, ich bin von Beruf Autor und mir ging gerade eine Idee für eine Kurzgeschichte im Kopf herum.“

Etwas verblüfft schaute Rachel ihn an. Ihr erster, spontaner Gedanke galt seinen klaren, wasserblauen Augen, die er geradewegs auf sie gerichtet hatte. „Autor?“

Er lächelte sie freundlich an. „Ja, ich schreibe Liebesromane und Kurzgeschichten, wissen Sie? Na ja, erotische Liebesromane und Kurzgeschichten.“

Jetzt musste Rachel gegen ihren Willen schmunzeln. „So, und meine Kehrseite hat Sie auf, na ja Ideen gebracht?“

„Überrascht Sie das etwa?“

Jetzt lachte Rachel offen heraus. „Nun ja, nein, aber zu einem literarischen Erguss hat er meines Wissens noch niemanden animiert.“

Jetzt grinste Jan. „Nun, es gibt immer ein erstes Mal.“

Rachel blickte nach vorne, das Problem an der Kasse war wohl immer noch nicht gelöst. In einer Mischung aus Neugierde und Langeweile wandte sie sich nochmals an Jan. „Und was war das genau für eine Idee?“

„Nun, offen gesagt wäre das eine eher etwas schlüpfrige Stelle …“

„Oh, damit hätte ich nie gerechnet. Also, ich höre?“

Jetzt musste Tom schnell improvisieren. „Äh, nun, es wäre sozusagen das erste Mal der beiden, also die Premiere, wenn Sie so wollen. Ich stelle mir vor wie ich – ich meine, wie er hinter Ihnen kniet, als Sie gerade am Fenster stehen. Er stellt sich dicht an Sie, schmiegt seinen Unterkörper an den Ihren.“ Tom stockte.

Rachel grinste. Das Ganze begann langsam ihr Spaß zu machen. Es war herrlich, wie er sich plötzlich wand. „Und weiter? Ach, ich kann es mir schon denken, er wird groß.“

„Eh, ja, stimmt.“

„Und dann?“

Tom begann zu schwitzen. „Ähm, er wird groß, schmiegt sich zwischen Ihre Pobacken, bewegt sich ganz langsam auf und ab.“

„Ja, ganz nett. Und dann?“

Tom schluckte, überlegte fieberhaft. „Er kniet sich hin, legt seine Hände auf Ihre Pobacken, streichelt Sie. Dann schiebt er den Rock nach oben, und …“

„Nur weiter, ich bin erwachsen, ich vertrage das.“ Von Ertragen konnte keine Rede mehr sein, Rachel genoss es inzwischen förmlich. Die Röte seines Gesichtes, die Beule in seiner Hose. Der Anflug von Panik, weil er nicht wusste, wie er aus der Nummer, wieder heraus kommen sollte.

„Und dann? Er könnte mich doch schlecken, oder?“

„Ah ja, genau. Also, er schiebt den Rock nach oben, fährt mit der Zunge in sie hinein und …“

„Ach, und Höschen trage ich keines? Und statt der Strumpfhose natürlich Strapse, wie sich das für richtige Frauen gehört?“

Tom wurde jetzt blutrot, er wusste nicht mehr was er sagen sollte.

Doch inzwischen ging es an der Kasse nun doch weiter. „Ah endlich. Na dann viel Spaß noch mit Ihrem Kopfkino!“

Als Rachel ihre Einkäufe verstaut hatte, ging sie grinsend zu ihrem Wagen. Nun, das war zu guter Letzt doch lustig gewesen. Natürlich glaubte sie ihm kein Wort, von wegen Autor. Er war scharf auf sie gewesen, das war eindeutig. Aber es war wenigstens mal eine originelle Anmache gewesen, das musste sie ihm zu Gute halten. Dass er sich heute bestimmt noch auf ihre Kosten selbst befriedigen würde gönnte sie ihm von Herzen. Aber das war auch alles, was er von ihr bekäme.

Doch als sie abends im Bett lag, erschien er immer wieder vor ihrem geistigen Auge. Wie er da so ganz ertappt vor ihr stand, der Inbegriff des Schuldbewusstseins. Oh ja, natürlich war er geil auf sie gewesen, doch gleichzeitig war er so süß gewesen, wie er sich entschuldigt hatte. Immer wieder hatte sie das Bild vor Augen, das er beschworen hatte, langsam wanderte ihre Hand nach unten, streichelte sich selbst während sie das Szenario im Kopf durchspielte, das sie gemeinsam ins Leben gerufen hatten.

In der folgenden Woche ertappte sich Rachel mehrmals dabei, dass sie im Supermarkt nach ihm Ausschau hielt. Und jedes Mal war sie enttäuscht, wenn sie ihn nicht fand. Doch am folgenden Samstag sah sie ihn. Sie stand gerade an der Kasse, während er dabei war seine Einkäufe zusammen zu packen. Endlich. Von Weitem lächelte sie ihn an. Doch er schien sie nicht zu bemerken, obwohl er direkt in Ihre Richtung blickte. Während Rachel noch in der Schlange stand verließ er bereits den Laden. Enttäuscht schaute Rachel ihm nach. Nicht, dass sie scharf auf ihn wäre, bewahre. Aber unterhalten hätte sie sich doch gerne nochmals mit ihm. Vielleicht hätte sie ihn noch etwas mit der nicht vorhandenen Story ärgern können. Der war so süß, wenn er sich vor Verlegenheit wand.

„Der macht immer samstags seinen Großeinkauf.“

Rachel schreckte aus Ihren Gedanken hoch. „Bitte?“

„Der hübsche junge Mann. Der macht immer am Samstag seinen Wocheneinkauf. Meistens zwischen neun und zehn.“

„Ach so? Der interessiert mich nicht.“ Schnell bezahlte Rachel ihre Einkäufe und ging zu ihrem Wagen. Die Kassiererin grinste sich derweil eins. Von wegen kein Interesse, sie war ja schließlich nicht auf der Tütensuppe daher geschwommen, diesen Blick kannte sie doch.

Rachel verbrachte eine Woche, in der sie immer und immer wieder an den frechen Kerl aus dem Supermarkt denken musste. Was bildete sich der eigentlich ein. Glaubte er sie lief ihm nach, nur weil er ihr ein paar geile Gedanken in den Kopf gesetzt hatte? Wozu hatte ein Mädchen seine Hände? Nicht zu vergessen die Goodie-Schublade im Nachttisch! Aber sie so vollkommen zu ignorieren, nachdem er letzte Woche bei ihrem Anblick fast gesabbert hätte? Das ging nun gar nicht. Aber dem würde sie es schon zeigen! Mit! Ihr! Nicht! Oh nein, mein Freund. In der folgenden Woche schmiedete sie genüsslich ihren Schlachtplan. Als es dann endlich Samstag war, machte Rachel sich klar zum Gefecht, sie stellte sich sogar ihren Wecker, um mehr Zeit zu haben. Zuerst widmete sie sich ihrer Körperpflege, Achseln, Beine und Bikinizone wurden rasiert, sie duschte und stylte sich die Haare. Ein perfektes Make-up war ja sowieso Pflicht. Was sollte sie anziehen? Halterlose? Nun, warum nicht. Der Gedanke, so etwas zu tragen, ohne dass er es wusste oder geschweige denn je sehen würde machte ihre Rache an ihm komplett. Dazu der schwarze Spitzen-BH und eine leicht durchsichtige Bluse, sowie den neuen Rock. Nach kurzem Überlegen zog sie das Höschen wieder aus. Dann bückte sie sich vor dem Spiegel nach vorne, blickte über ihre Schultern hinter sich. Ja, das würde ihn fertigmachen. Er stand auf ihren Arsch? Sie würde ihm denselben präsentieren, sodass ihm das Blut in den Adern kochte. Und wenn er dann angreifen würde, würde sie ihn eiskalt abblitzen lassen. Oh ja, das würde sie!

Aufgeregt schob sie im Supermarkt ihren Einkaufswagen hin und her. Jetzt war sie schon eine halbe Stunde da und er immer noch nicht in Sicht. Doch halt, da betrat er den Laden. Jetzt ging es los. Zielstrebig schob sie den Einkaufswagen in seine Richtung und diesmal gab es keinen Zweifel, er sah sie. Die Kinnlade fiel ihm fast herunter bei ihrem Anblick. Sie war schon immer genau sein Typ gewesen, doch heute war sie ein Killer. Als sie erhobenen Hauptes an ihm vorbeiging, wartete sie geradezu darauf, dass er sie ansprechen würde, doch er ging nur stumm an ihr vorbei. Nun, er hatte Selbstbeherrschung, das musste man ihm lassen. Doch es war ja noch nicht aller Tage Abend. Als sie sah, dass er zur Kühltruhe ging, bot sich schon eine weitere Gelegenheit, ihn zu reizen. Schnell trat Rachel auf die andere Seite der Truhe, bückte sich tief hinein. Sie konnte seinen Blick förmlich in ihrem Ausschnitt spüren. Und sie genoss ihn, das musste sie sich selbst eingestehen.

Sie hob den Kopf und blickte ihn schelmisch lächelnd an, gerade so als wollte sie sagen: „Hol es Dir doch!“

Aber anstatt sie anzusprechen wendete er sich ab und ging nur wortlos weiter. Vor Zorn fast bebend blickte Rachel ihm nach. Also, das ging jetzt aber gar nicht. Sie zeigte ihm ihre Titten und er ignorierte sie? Frechheit! Entschlossen stieg sie ihm nach, wartete auf eine weitere Gelegenheit, fand sie am Kühlregal. Tief bückte sie sich zum Joghurt, suchte einen aus der hintersten Ecke heraus, dann drehte sie sich ruckartig herum. Volltreffer! Tom starrte mit brennenden Augen und schwellender Hose auf ihren nur von einer hauchdünnen Stoffschicht verdeckten Po. Rachel grinste wieder frech. Jetzt würde er sie bestimmt ansprechen. Doch nein, abermals wendete er sich von ihr ab, scheinbar gelangweilt und desinteressiert drehte er sich zum Regal um. Jetzt wurde es Rachel zu bunt. Dem würde sie es schon zeigen. Sie stellte sich vor ihn, schob den Po zurück, presste sich förmlich an ihn und beugte sich vor. Schon spürte sie seinen Großen durch den dünnen Stoff ihres Rockes hindurch, rieb sich an ihm wie in der Fantasie, die sie zusammen entworfen hatten. Und diesmal reagierte er, und wie er das tat. Er drängte sich an sie, griff nach vorne, umfasste mit beiden Händen ihre Brüste, drückte seinen Unterkörper verlangend an sie. Rachel stöhnte auf vor Lust, seine Hände an ihr fühlten sich so unglaublich gut an. Und erst das, was sich da von hinten so vehement bemerkbar machte … Was wollte sie? Ihn abblitzen lassen? Lieber stürbe sie auf der Stelle.

„Oh Gott ich brauche dich. Ich kann seit zwei Wochen an nichts anderes denken als an dich und diese blöde Fantasie.“

„Dann sind wir schon zwei! Es hat mich fast um den Verstand gebracht.“ Rachel erbebte. Ihr Verlangen spiegelte sich ineinander, schaukelte sich gegenseitig hoch.

„Dann nimm mich, schnell und hart!“

„Bist du verrückt, doch nicht hier, die sperren uns beide ein!“

In der Tat, um sie herum wurde schon getuschelt, missbilligend wurden Köpfe geschüttelt.

„Ich halte es nicht mehr aus, was sollen wir nur machen?“

In dem Moment ging neben dem Kühlregal eine Tür auf, ein Angestellter fuhr mit einer Art Gabelstapler eine Palette mit Ware aus dem Lager.

„Schnell, da rein ehe die Tür wieder zu geht.“

Drinnen angekommen sahen sie sich um.

„Da hinten in der Ecke hinter den hohen Paletten, da sieht uns niemand.“

Tom begann ihre Bluse aufzuknöpfen, doch Rachel wehrte ab.

„Nein, so wie in der Szene. Bitte!“

Fenster gab es zwar keines, doch als Rachel sich stattdessen vorbeugte und gegen eine Palette lehnte, trat Tom gerne hinter sie. Er stellte sich dicht an Rachel heran, rieb sich zwischen ihren Pobacken. Derweil zog sich Rachel nun selbst Bluse und BH aus, warf sie achtlos auf den Boden.

„Fühl mich!“ Tom drückte sich noch enger an sie, ergriff von hinten ihre Brüste, massierte und knetete sie.

„Weiter!“ Tom wusste noch, was jetzt kommen sollte, er wusste es genau. Langsam ließ er sich hinter ihr auf den Boden sinken, umfasste ihre Pobacken wieder mit den Händen, ehe er langsam den Rock nach oben schob. Als er sah, dass sie allen Ernstes nur Strümpfe und kein Höschen trug, stockte ihm der Atem. Und er hatte recht behalten, es war wirklich ein Prachthintern, der sich ihm hier so willig darbot. Sie beugte sich weiter vor, legte sich mit dem Oberkörper auf die halb hohe Palette. Langsam fuhr seine Zunge durch ihre rasierte Mitte. Rachel griff mit einer Hand nach unten an ihren Kitzler.

„Ich bin so geil, und du bist schuld, also mach was dagegen!“

Das ließ Tom sich nicht zweimal sagen, in der Hocke begann er ihre Spalte zu verwöhnen während Rachel sich selbst die Klitoris verwöhnte.

„Leck mich, komm.“

Tom überlegte kurz, dann setzte er sich mit dem Rücken an die Palette gelehnt zwischen ihren Beinen auf den Boden, dabei fiel der Rock wieder herunter. Doch das störte die beiden nicht. Rachel drückte ihren Unterleib verlangend gegen sein Gesicht, doch das war im Grunde nicht nötig, Tom kam Rachels Wunsch nur zu gerne nach. Mit dem Kopf zwischen ihren Beinen verwöhnte er sie mit der Zunge, und schob auch einen Finger in ihre Vulva.

Keiner der Supermarktbesucher ahnte, was da nebenan im Lager abging und das war auch besser so. Denn inzwischen waren die beiden so in ihrem Spiel gefangen, dass sie nicht hätten aufhören können, selbst wenn der ganze Markt ihnen zugesehen hätte.

„Ja, mach es mir, mach es mir mit deiner geilen Zunge! Oh, oh, es kommt, es kommt.“

Mit Jans Kopf unter ihrem Rock begann Rachel zu zucken, biss sich auf die Unterlippe um nicht laut zu schreien.

„Oh war das geil. Jetzt steck ihn rein, komm.“

„Wo denn?“, fragte Tom im Scherz.

„Wo du willst, du kannst mich auch anal nehmen, wenn du das magst.“

Tom war perplex. „Magst du das denn?“

„Ganz ehrlich? Ich liebe es! Du kannst aber ruhig erst in die Pussy. Hauptsache von hinten!“

Jans Blut pochte in seinen Adern. Meine Güte, da hatte er sich eine Wildkatze eingefangen. Schnell zog er seine Hosen herunter, dann stellte er sich wieder hinter Rachel, wie von ihr gewünscht. Mit bebenden Händen schob er den Rock wieder über ihren Rücken, parkte seinen Großen zwischen ihre Pobacken, ließ ihn in voller Vorfreude langsam zwischen Anus und Vulva hin und her gleiten.

„Entscheide dich für einen Eingang und dann rein mit dem Ding!“, jaulte Rachel vor ihm begehrend auf.

Entschlossen schob er sich in die Pussy hinein, legte seine Hände auf ihren festen, runden Po und begann sie langsam zu nehmen. Und sie genoss es, das konnte er spüren. Er hatte noch nie eine Frau gehabt, die den Sex so offensichtlich genoss, die mit so viel Leidenschaft mitging.

Viel zu schnell spürte er, dass es ihm bald kommen würde. Das Ganze war einfach zu geil für ihn. Alleine der Gedanke an ihr Angebot …

„Und ich darf wirklich in deinen Hintern?“

„Hörst du schwer? Natürlich, ich mag das. Obwohl, noch mehr mag ich, wenn du meine Rosette vorher schleckst!“ Bei den Worten explodierte Tom fast, doch nur fast. Schnell zog er sich aus Rachel zurück, ging wieder auf die Knie, zog ihre Pobacken auseinander und schob seine Zunge in sie hinein. Rachel stöhnte bereits wieder vor Geilheit. „Fester!“

Tom tat wie geheißen, leckte den Anus mit einer Inbrunst, niemand hätte gedacht, dass das für ihn eine Premiere war. Doch irgendwann konnte er sich nicht mehr beherrschen, er stand auf.

„Ja, mach nur, komm, gib’s mir!“ Unter ihren Anfeuerungen schob er seinen Glied in Rachels Rosette. Der war von Rachels Lust noch so feucht war, dass er ihn fast auf Anhieb hinein brachte. „Oh, der füllt mich aber aus. Ja, stoß mich richtig, du geiler Bock!“

Als Rachel spürte, wie Tom zu zucken begann griff sie wieder nach ihrem Kitzler, rubbelte sich zu ihrem zweiten Höhepunkt des Tages, dieses Mal gemeinsam mit Jan. Als dieser begann sich in sie hinein zu ergießen kam auch Rachel nochmals. Leider vergaßen die beiden sich dieses Mal. Als der Orgasmus sie mitriss waren sie sehr laut. Sie schrien, ließen sich gehen im Taumel der Lust.

Die Kassiererin, die von dem Lärm angelockt nach dem Rechten sah, musste sich ein Grinsen verkneifen. Hatte sie es doch geahnt! Kichernd betrachtete sie das Bild, das sich ihr bot. Sie mit nacktem Oberkörper, er ohne Hose dafür im Hemd. Er steckte offensichtlich noch bis zum Anschlag in ihrem Anus, bewegte sich langsam und genüsslich in ihr während seine Hände auf ihren Brüsten lagen. Ihre Hände waren dabei Besitzergreifend über seine gelegt und er hatte liebevoll und ihre Nähe suchend sein Gesicht in ihrem Nacken vergraben. Der glasige Blick der beiden machte deutlich, dass sie es sich gegenseitig ordentlich besorgt hatten. Sie ließ den beiden noch ein paar Augenblicke Zeit, den Nachhall zu genießen, doch dann zwang sie sich zu einem ernsten Gesicht.

„Also das ist ja wohl die Höhe. Sie haben hier überhaupt nichts verloren. Und überhaupt, habt ihr zwei denn kein Bett?“

Erschrocken fuhren Tom und Rachel auseinander, dann sprangen die beiden in ihre Klamotten und stürzten nach draußen, ihre Einkaufswagen vergaßen sie dabei vollkommen.

„Ach du meine Güte, das war ja ein Ding“, schmunzelnd betrachtete Tom Rachel. „Bereust du es?“

Rachel schloss die Augen, hielt Zwiesprache mit sich selbst. „Kommt darauf an. Hast du eigentlich Frau und Kind zu Hause?“

Tom schüttelte leicht bedauernd den Kopf. „Nein, kann ich leider nicht mit dienen, ich bin Single.“

„Jetzt nicht mehr.“ Ein warnender Blick traf Jan.

„Und sag jetzt bloß nichts Falsches, sonst bist du derjenige, der den heutigen Tag bedauern wird.“

Tom schüttelte lachend den Kopf. „Nein, dein Antrag kommt jetzt zwar etwas überraschend, aber ist mehr als willkommen. Ich kann seit Wochen nur noch an dich denken.“

Rachel kicherte „Ach ja? Warum dann so schüchtern heute?“

Er blickte sie treuherzig an. „Ich fürchtete darum, jede Beherrschung zu verlieren, wenn ich auch nur noch ein Wort mit dir rede. Du bist die tollste Frau, die mir je begegnet ist. Und nein, nicht nur dein Hintern. Ja, okay, der natürlich auch, ich gebe es ja zu. Aber auch dein Esprit, dein Humor, deine Art, sich zu bewegen, deine ganze Erscheinung. Wie deine Augen mit lächeln, wenn du befriedigt bist. Ich habe irgendwie das Gefühl, na ja …“

„Was denn?“, seufzte sie.

„Das klingt jetzt wahrscheinlich wirklich wie aus einer Liebesschnulze, aber ich habe einfach das Gefühl, dass du es bist.“

„Dass ich was bin?“

„Sie. Die Eine. Die Richtige.“

Überrascht zog Rachel eine Augenbraue hoch. Nun, ganz so sicher war sie sich zwar nicht, was ihn betraf aber andererseits, es war schon Seltsameres passiert.

„Wer weiß, vielleicht bin ich es wirklich. Ich denke wir werden es heraus finden.“

Wieder traten die beiden aufeinander zu, doch diesmal mit den Gesichtern zueinander. Es war das erste Mal, dass Tom eine Frau zuerst vernaschte und dann küsste. Aber nun, auf eine Premiere mehr oder weniger kam es jetzt ja auch nicht mehr an.

Der Catsuit
Gary Grant

Wir beide hatten es lange Zeit nicht bemerkt. Unsere Ehe, die so stürmisch begann, schien sich von einem wilden Wellenritt der Leidenschaft nicht nur in seichtere Gewässer eines ruhigen Hafens zu verlagern, sondern schien bereits die Endstation des Abwrackbeckens erreicht zu haben. Aus Lust, Ekstase und Experimentierfreudigkeit wurde Routine, die wir anscheinend gleichermaßen nur noch schnell hinter uns bringen wollten, eigentlich genau das, was man als lästige, eheliche Pflicht bezeichnen würde.

Mette schien es als erste bemerkt zu haben, als sie eines Tages mit versteinertem Gesicht am Frühstücks­tisch saß und mich bat, bei ihr zu sitzen. Ihre Augen schienen übermüdet, anscheinend hatte sie die ganze Nacht kein Auge zubekommen. Eigentlich hätte ich mir keine Sorgen gemacht, sie ist, wie ich ein Workaholic, beide arbeiten wir so manche Nacht durch, um einen Kundenauftrag rechtzeitig zur Präsentationsreife zu bringen, es war ihre Stimme, leise, rau und bedeutungsschwer, die mich alarmierte.

„Sören, ich möchte nicht lange um den heißen Brei herumreden“, begann sie, „ich weiß nicht, ob du bemerkt hast, dass ich mir in den letzten Tagen immer häufiger Gedanken um unsere Ehe mache. Die Spannung unserer Beziehung ist zur Langeweile verkommen, zur Routine und zum reinen Programm“. Schonungslos tischte sie mir das auf, was ich aufgrund meines erfüllten Berufslebens nicht bemerkt hatte oder bemerken wollte. Je mehr ich aber ihren Worten folgte, umso mehr spürte ich, wie Recht sie hatte.

„Wann haben wir uns zum letzten Mal geliebt bis zur Erschöpfung? Wann habe ich das letzte Mal vor heißer Lust deinen Namen geschrien, wann zum letzten Mal meine Nägel in deinen Rücken gekrallt und dir blutige Striemen in die Haut gekratzt? Schon lange haben wir unser Sexleben auf dem Altar des beruflichen Erfolgs geopfert, wir haben es heimtückisch und hinterrücks getötet.“

Ich spürte, wie der Kloß in meinem Hals dicker und fester wurde, spürte, wie er begann, mir die Luft zum Atmen zu rauben, als würde jemand einen Strick um den Hals legen und ihn langsam aber sicher zuziehen. Klar hatte ich auch bemerkt, dass unser Miteinander zu einem banalen Nebeneinander zweier zufällig verheirateter Menschen verkommen ist, dass wir manchmal nebeneinander im Bett lagen, wie zwei Gummipuppen, hoffte aber, es würde sich um eine einfach zu reparierende Zeiterscheinung handeln, die sich von selbst wieder einrenken würde. Jetzt aber, wo Mette mir unser eheliches Problem dermaßen schonungslos auf das Frühstücksbrot schmierte, fiel es mir wie Schuppen von den Augen: ich musste seit Jahren vor unserem ehelichen Problem davongelaufen sein, habe wohl die Zeichen gesehen, aber nicht beachtet. Das Problem war offenkundig und wohl schon so extrem, dass es fast unlösbar schien.

„Deshalb“, fuhr Mette fort, „möchte ich die Scheidung“.

Es traf mich wie ein Donnerschlag, fühlte mich, als hätte mir jemand den Boden unter den Füßen weggezogen, als wäre ich im freien Fall und unter mir nichts als die alles vernichtenden Feuer der Hölle.

„Ich möchte uns aber, ehe das Endgültige eintritt, noch eine Chance geben“, schloss Mette. „Ich hoffe, du bist einverstanden.“

Ich spürte, wie der dunkle Horizont begann, einige Aufhellungen durch all die Wolken hindurch zu zeigen, wie das drohende Donnergrollen des in Windeseile herannahenden Gewitters leiser und beruhigender wurde, bis es nur noch die Lautstärke eines schnurrenden Kätzchens hatte, spürte, wie die Spannung, die in der Luft um uns herum lag, wich, spürte, wie die Luft wieder atembar wurde. Alles hätte ich in diesem Augenblick getan, um unsere Ehe zu retten, hätte Mette in diesem Moment von mir verlangst, mit einem Eisbären zu ringen oder einer hungrigen Tigerin ihr Junges zu stehlen, ich hätte es ohne lang nachzudenken gemacht.

„Also“, legte Mette ihre Karten auf den Tisch, „ich habe für kommendes Wochenende ein Zimmer in einem kleinen Gasthof gebucht, ein Wellnesshotel weitab von der Großstadt, alles bleibt zu Hause. Handy, Tablet, Nachrichten und Aktienkurse sind verboten, keine Zeitung. Nur wir und das, was wir einmal unsere Liebe nannten.“

Ich musste Mette in diesem Moment angeblickt haben, wie ein Dackel, dem man seinen Napf nach einer opulenten Mahlzeit noch einmal füllt. Jedenfalls hatte ich mich genauso gefühlt.

Die wenigen Tage, die uns bis zum Wochenende blieben, vergingen, das Nebeneinander blieb. Nur unsere Küsse, zum Aufstehen, zum Einschlafen, wurden wieder intensiver, wie lange hatte ich nicht mehr Mettes Zunge im Mund gespürt, erst jetzt merkte und fühlte ich, was wir beide, sei es fahrlässig oder mutwillig zerstört hätten, wäre unser Leben weiter in dem gleichen, seichten Fahrwasser und immer den gleichen Kanälen verlaufen.

Je näher das Wochenende, das unsere Ehe retten sollte, rückte, umso nervöser wurde ich, die letzten zwei Nächte fand ich überhaupt keinen Schlaf mehr. Ich spürte erst jetzt wieder, dass Mette immer noch meine große Liebe ist und wie fahrlässig ich damit umging und unser Glück fast an die Wand gefahren hätte.

Endlich war es soweit, Mette und ich saßen mit Bauchkribbeln nebeneinander im Zug, der uns in die Berge bringen sollte. Erst jetzt erkannte ich, was ich doch für eine schöne und begehrenswerte Frau geheiratet hatte, versuchte, wie ein Pennäler beim ersten Rendezvous Mettes Hand zu halten, spürte, wie sie den Druck meiner Finger erwiderte, wie er stärker und kräftiger wurde, je mehr wir uns dem Ziel unserer Reise näherten.

Es war ein gemütlicher Gasthof, den Mette uns ausgesucht hatte, auf drei Seiten umgeben von dichtem, hochgewachsenen Nadelgehölz, auf der Vierten von einem glasklaren, bestimmt eiskalten See; ein schmaler Weg schien der einzige Zugang zu sein. Ich verliebte mich auf den ersten Blick in das wundervolle Ambiente des Hotels, das Mette uns ausgesucht hatte, meine Laune sollte sich aber schnell verfinstern, als der Concierge ein an Mette adressiertes Päckchen neben den Schlüssel legte. Sie hatte sich Arbeit kommen lassen, wollte, so schien es, anstelle zusammen mit mir um den Erhalt unserer Ehe zu kümmern lieber an irgendeinem Projekt, das mit Sicherheit Zeit bis nächste Woche gehabt hätte für die Firma arbeiten. Mette schien die Blitze, die aus meinen Augen stachen, zu verstehen, legte ihre Arme um meinen Nacken und hauchte zwischen zwei kurzen, sanften Küssen: „Nein, Schatz, es ist keine Arbeit, die ich mir habe kommen lassen. Aber wir werden es heute brauchen.“

Ich war beruhigt, glaubte ihr, wenn auch Zweifel blieben, und es wäre das Letzte gewesen, wenn ich uns mit meiner miesen Laune das Wochenende zerstört hätte.

Nicht nur das Zimmer war ein Volltreffer, auch der Spa des Hotels war ein Genuss. Mette hatte entweder einen echten Glückstreffer gelandet oder dieses Wochenende von langer Hand vorbereitet und ­stapelweise Prospekte gewälzt. Wir unternahmen alles zusammen, schwammen gemeinsam im Pool, schwitzen gemeinsam in einer der drei Saunen, trainierten gemeinsam in dem kleinen aber perfekt ausgerüsteten Fitnessstudio, spazierten Hand in Hand im Park. Meine Augen saugten sich immer mehr an Mette fest, ich hatte es lange nicht mehr bemerkt, wie schön und erotisch meine Frau ist. Wie gerne hätte ich schon jetzt, in dem gut besuchten Wellnessbereich das bisschen Stoff, das ihre erregbaren Körperregionen verhüllte, vom Körper gerissen und ihr vor allen Leuten bewiesen, wie sehr ich sie immer noch liebe. Ich genoss das Spiel der Schweißtropfen auf ihrem Körper, wenn wir in der Sauna saßen, genoss es, ihren grazilen Körper in den Fluten des Pools zu betrachten, genoss es, ihr zuzusehen, wenn sie, klatschnass aus dem kühlen Wasser stieg. Ich wollte Mette nicht mehr loslassen, als sie mich mit verführerischem Lächeln zu sich zog, und unsere Lippen sich zu einem heißen, wilden Kuss vereinigten.

„Vertraust du mir?“ Ihre blauen Augen funkelten mich an als wären es zwei helle Sterne am wolkenlosen Abendhimmel.

„Ja, klar“, antwortete ich verdutzt, warum sie mir gerade jetzt diese Frage stellte.

„Dann komm in einer Stunde nach“, Mettes Lächeln war Verheißung pur. Gespannt blickte ich ihr nach, als sie geradezu feengleich aus dem Spa schwebte.

Die Zeit verging zähflüssig, glich frischem Honig, der vom Löffel auf ein frischgeschmiertes Butterbrot troff. Sekunden schienen zu Stunden zu werden, noch nie hatte ich eine Stunde als so lang gefühlt wie diese, das gespannte und neugierige Kribbeln in meinem Magen griff nach und nach auf meinen ganzen Körper über. Endlich stand ich vor unserer Zimmertür und drückte vorsichtig die Klinke nach unten.

Der Duft eines erotischen Raumparfums, der mir schon durch den dünnen Schlitz, der leicht geöffneten Tür in die Nase wehte, machte sich deutlich in unserem Zimmer breit. Das Licht war gelöscht und wurde ersetzt durch verschiedenfarbige Lampen, deren farbliches Zusammenspiel eine sehr erotische Stimmung erzeugte. Fast glaubte ich, die falsche Zimmertür geöffnet zu haben, wäre nicht Mette mitten im Raum gestanden. Aber war das wirklich Mette, die Frau, deren Erotik ich während der Langeweile unseres Ehelebens vollkommen übersehen und verdrängt hatte? Ihr schlanker Körper steckte in einem schwarzen Latex-Catsuit, der sich an ihren begehrenswerten Körper schmiegte wie eine zweite Haut. Schwarze Lederstiefel, geziert durch silberne Stahl-Stilettos gaben ihren schlanken, langen Beinen einen geradezu hoch erotischen Touch. Das also schien der Inhalt des ominösen Pakets gewesen zu sein, das ihr der Concierge zusammen mit dem Schlüssel überreichte. Ich begann, mich für mein Misstrauen zu schämen, während meine Blicke sich an Mettes verführerisch verhüllten Körper festsaugten. Allein schon der Anblick ihres Körpers, der durch die grellen, roten Spots, die ihn einhüllten, erweckten in mir ein Begehren, wie ich es schon lange nicht mehr gekannt hatte. Gehorsam folgte ich ihrem stummen Fingerzeig, streifte, ohne meine Blicke von Mette zu lassen, meine Kleider vom Körper, ließ sie unachtsam in einer Ecke liegen und legte mich aufs Bett. Mette kam zu mir, ihre in Latex-Handschuhe gepackten Finger streichelten meine pochende Verhärtung, noch nie lernte ich dieses erotisierende Gefühl, das nur Finger erzeugen können, die in eng anliegenden, erotischen Kunststoff gepackt sind. Ihre Finger schlängelten sich verführerisch um meine zuckende, männliche Pracht. Mit einem sanften Stoß beförderte Mette mich auf das einladende Bett, voller Hoffnung, dass es so weitergehen würde, wie es begonnen hatte, schloss ich die Augen, reckte Mette meine hart und fest stehende Pracht erwartungsfroh entgegen. Dass meine Frau sich den Abend trotz der einführenden, sanften Streicheleinheiten etwas anders vorgestellt hat, sollte ich recht schnell erfahren, mit einem unerwarteten Ruck beugte sie sanft aber bestimmt meinen Arm nach oben, legte das kühle Metall einer am Bettpfosten befestigten Handschelle um den Knöchel und ließ das Schloss einrasten. Ich war so überrascht, dass ich erst wieder fähig war, zu begreifen, was Mette vorhat, als auch der zweite Arm fest am Bettpfosten gefesselt war. Mette schien sich an meinem fragenden Blick zu amüsieren, fesselte nach und nach auch meine Beine an das Bett, prüfte mit süffisantem Lächeln den festen Sitz der Fesselung und kniete sich zwischen meine gespreizten Beine. Langsam näherte sich ihr Kopf meiner aufgeregt und erwartungsvoll pochenden Verhärtung. Mettes Lippen schlossen sich wie ein Ring um meine geradezu elektrisierte Erregung, ihre langen, brünetten Haare fielen locker über meinen Schoß, verdeckten das Geschehen so, dass ich nicht mehr in der Lage war, zu sehen, was sie mit mir anstellte, ich konnte es nur noch spüren und fühlen.

Mette besaß noch immer dieses unwahrscheinliche Gespür, eine erotische Stimmung zu zaubern; das sie am Anfang unserer Beziehung auszeichnete, das zärtliche Zusammenspiel ihrer Lippen und Zunge, das mich immer schier um den Verstand brachte, der leichte, aber unglaublich erregende Handeinsatz, sie waren noch immer unbeschreiblich und mit nichts zu vergleichen.

Ich versuchte, mich spielerisch in meinen Fesseln zu winden wie eine gefangene Schlange, wollte mich aus ihnen befreien, aber Mette hatte ganze Arbeit geleistet. Die Handschellen, mit denen sie mich am Bett fixiert hatte, hielten bombensicher; ich hätte schon die komplette Lehne aus ihrer Verankerung reißen müssen, um die Fesseln zumindest zum Teil zu lösen. Ihr Körper glitt über meinen, es machte mich total verrückt, ihr auf diese Weise ausgeliefert zu sein, Mettes Körper zwar zu spüren, aber zu wissen und fühlen, dass er von dem anschmiegsamen Latex umhüllt war, mein Prachtkolben schien in ihrer ebenfalls von Latex umhüllten Hand kurz vor einer heftigen Eruption zu stehen, aber ich wusste und spürte, dass Mette es mir nicht so einfach machen würde. Es war ein Spiel, das auch Mette zu faszinieren schien, ich spürte ihre hohe Erregung, spürte, wie ihre festen, erigierten Brustwarzen sich gegen ihre Latexhaut drückten, spürte ihren heißen Atem, der mich traf, wie ein Wüstenwind, genoss den weiblichen Duft, der von ihr ausging und sich nach und nach mit dem Raumparfüm vermischte. Wenn Mette nicht schon seit Langem die Zügel in die Hand genommen hätte – in diesem Augenblick hätte ich sie ihr mit Vergnügen überlassen, hätte mich ihr auch ohne meine Fesseln vorbehaltlos ausgeliefert und nur noch genossen, was sie mir schenkte. Mein Atem ging mehr und mehr stoßweise, jeglicher Rhythmus war verloren, ich keuchte und stöhnte abwechselnd, genoss die unglaubliche Lust und Erregung, die unserem Sexualleben schon seit Langem abhanden gekommen war.

Endlich schien sie ein Einsehen zu haben, mit einem leisen Klicken öffneten sich die Schlösser, gaben mir meine Handlungsfähigkeit zurück. Einladend und auffordernd legte sich meine Frau auf den Rücken, öffnete ihre Beine so weit, dass ich den kleinen Schlitz in ihrem Katzenkostüm sehen konnte, der den Eingang zu ihrem Paradies offen ließ. Tief tauchte ich mit meiner Zunge in ihren Liebesschacht, konnte endlich das genießen, was schon lange meinen Geruchssinn verwöhnte. Ich liebe das leicht erdbeerige Aroma ihrer Möse, den Geschmack ihrer Erregung. Mettes Hände dirigierten meinen Kopf in die Lage, in der sie am Meisten von meiner einfallreichen Zunge hat, drückten mich fest gegen ihre Mitte, die mich schon sehnlichst erwartete. Ihre Klit war heftig angeschwollen, so hart wie eine Perle reckte sie sich mir entgegen, jede meiner sanften Berührungen an ihrer empfindlichsten Stelle schien einen Schauer durch ihren Körper zu senden, einen Schauer, der ihren Körper vollkommen erfasste und zucken ließ, als würde ein stetiger Strom durch ihre Nervenbahnen fließen.

Ich war nicht mehr in der Lage, diese Situation noch lange auszuhalten. Zufriedenes Stöhnen aus Mettes halb geöffneten Lippen begleitete das Eindringen meiner pochenden Männlichkeit in ihr Paradies. Es dauerte nicht lange, bis sie ihre Beine um mich schlang, mich fest an sich zog, um jeden meiner sanften Stöße so tief in sich wie nur möglich zu spüren. Mette wand sich unter mir wie eine Schlange, stöhnte und keuchte mir ihre Lust geradezu entgegen, bis ihr Körper in dieses unverwechselbare Beben und Zittern verfiel das ihren Sekundenrausch ankündigte, den kleinen Tod, der sie erfasst hatte, schüttelte und durcheinanderwirbelte wie eine Flutwelle, die auf einen vollkommen unvorbereiteten Strand trifft. Im gleichen Augenblick begann ich, meine milchig-trübe Fracht auf ihr Latexkostüm zu verteilen, sank, vollkommen ausgepumpt auf ihren Körper, unsere Lippen verschmolzen zu einem nicht enden wollenden Kuss.

Auch in den kommenden Tagen hatten wir das Zimmer nicht mehr verlassen. Es gab so viel nachzuholen, wir entdeckten unsere Liebe, unsere Körper vollkommen neu, es gab wohl keine Spielart, die wir nicht ausprobierten.

Die Mäuwin
Mario de Angelo

Wir, Anja und ich, sind schon lange ein Paar. Auf den Trauschein haben wir aus beiderseitigem Verständnis bisher wohlwollend verzichtet. Wir leben und lieben unser Leben, unsere Freiheit und unser schon immer recht aktives Sexualleben. Neugierig probierten wir in der Vergangenheit viele Spielarten der schönsten Nebensache der Welt aus. Ob Dreier, Swingerclub, Pärchentausch, Sex in der Öffentlichkeit, Fesselspiele oder andere Varianten jedweder Couleur. Vieles haben wir nach wie vor in unserem Repertoire, weniges ist wegen – Macht-uns-keinen-Spaß – nicht über den einmaligen Probierstatus hinaus gekommen.

Anja, mein Mittvierziger Vollblutweib. Klug, rassig, temperamentvoll, gierig, romantisch, sanft, zurückhaltend. In ihr schlummern zwei Seelen. Das Mäuschen und die Löwin. Meine Mäuwin. Bei Situationen, wo ich eher die Löwin erwartet hätte und das Mäuschen zum Vorschein kam, oder eine spiegelverkehrte Situation, nenne ich sie grinsend „Meine Mäuwin“. Damit zaubere ich immer ein Lächeln auf ihre verführerische Lippen und entspanne damit die Situation.

Ich liebe jeden Zentimeter an ihrem Prachtbody. Ihre lange rotblonde Mähne verleiht ihr etwas verruchtes, etwas sehr erotisches. Ihre vollen blutroten Lippen sind Verführung pur. Erschaffen, um damit die geilsten Dinge anzustellen, die Mann sich nur vorstellen kann. Ihre festen vollen Brüste mit den riesigen Nippeln erwecken in mir den Säugling im Manne. Manchmal nennt sie ihr Brüste lächelnd Tüten. Das zieht dann einen wütenden Blick und einen Klaps auf ihren Hintern meinerseits nach sich. Apropos Po. Ihr Arsch ist echt geil. Knackig und griffig. Wenn ich beim Vögeln ihren Hintern und die schlanke Taille betrachten kann, geht mir alleine von diesem Anblick fast einer ab.

Heute wollen wir uns mal wieder einen alten neuen Kick verschaffen. Eine Fantasie ausleben. Ich betrachte Anja unter der Dusche. Die Wasserschwaden hüllen sie in ein diffuses Licht. Ihr Body ist nur verschwommen zu erahnen. Nach ihrer ausgiebigen Dusch­orgie mit allem drum und dran steigt sie noch triefend nass aus der Duschwanne. Ich reiche ihr ein Handtuch und betrachte sie dabei lüstern in der Vorfreude auf das Kommende. Sie hat sich mal wieder, beziehungsweise wie immer ihre Schamhaare bis auf ein winziges schmales Rechteck wegrasiert. Ihre Schamlippen glänzen und sind mit Wassertropfen bedeckt. Was ich dieses Weib begehre.

Ihr eincremen ist so sinnlich, dass sich mein bestes Stück hartnäckig beschwert und an die Luft gelassen werden will. Sie zelebriert das Prozedere und zieht es in die Länge. Wie hinterhältig von ihr, da meine Erregung nicht zu übersehen ist. Ich will auch noch unter die Dusche, aber dieses Schauspiel muss ich genießen. Lächelnd schaut sie mich an und massiert dabei ausgiebig ihre Brüste, die Vulva und ihren Po. Lässt keinen Millimeter aus. Ihre Nippel richten sich auf. Sie leckt sich lasziv über die Lippen und schaut mich provozierend an.

„Ich freue mich auf nachher!“

„Ich auch“, antworte ich und verschwinde schnell unter die Dusche.

Als ich nackt ins Schlafzimmer trete, steht Anja immer noch textilfrei vor ihrem riesigen, gut gefüllten Schrank.

„Was soll ich bloß anziehen!“

Typisch Frau. Der Schrank ist voll von erlesenen Teilen und Madame kann sich mal wieder vor lauter Auswahl nicht entscheiden.

„Nicht zu viel und etwas was ich schnell ausziehen kann“, grinse ich sie an.

„Ach ne, der Herr möchte mich ausziehen?“

„Klar, was denkst du denn. Zumindest teilweise!“

„Sind wir da alleine?“

„Keine Ahnung. Werden wir dann sehen!“

„… und wenn nicht!“

„Dann vögeln wir trotzdem!“

„Hmm. Werden wir dann sehen!“

Ich schmiege mich von hinten an sie heran und zwirbel ihre sich sofort aufrichtenden Nippel.

„Echt? Was werden wir dann sehen?“, hauche ich in ihr Ohr. Anja stöhnt wollüstig auf. „Abwarten“, keucht sie und schmiegt ihren geilen Po an meinen anschwellenden Luststab.

„Hey, was soll das?“ Zur Untermauerung greife ich in ihren Schritt und trommel mit den Fingerkuppen auf ihre feuchten Schamlippen, teile sie und dringe mit einem Finger sofort in ihr nasses Kleinod ein. Keuchend zuckt Anja zusammen. Ich schiebe Anja von mir weg, packe sie an der Hüfte und mein Harter dringt ohne Umschweife in sie ein. Anja stöhnt laut auf und stützt sich mit ihren Händen am Schrank ab. Ich spieße sie förmlich auf, stoße ein paar Mal heftig zu und entziehe mich dann wieder.

„Hey!“, faucht sie mich an.

„Schätzchen. Den Rest heben wir uns für nachher auf!“

„Schuft! Mich so aufzugeilen und dann … das zahl ich dir heim!“, funkelt sie mich mit blitzenden Augen an.

Wir lieben dieses Spiel. Aufgeilen bis es fast schmerzt. Ich bin stolz auf meine Beherrschung und meine Vorfreude wächst auf das Kommende.

Ich schlüpfe, Anja angrinsend, nur in eine lässige Stoffhose. Lasse den Slip weg. Sie leckt sich über die Lippen, zieht eine Augenbraue hoch und schaut mir lüstern zu. Nur noch ein passend kurzärmliges Hemd, rein in die Slipper und fertig bin ich. Süffisant, mich beobachtend, streift sie sich halterlose Nylons über ihre langen Beine. Es kommt mir wie eine Ewigkeit vor. Dabei gewährt sie mir natürlich provozierend Einblicke auf ihre frisch rasierte Vulva. Mein Pulsschlag beschleunigt sich augenblicklich. Kokett dreht sie sich um die eigene Achse und bietet ihren Prachtbody an. Genüsslich streift sie sich nur noch ein luftiges Sommerkleid über und schlüpft in ihre High Heels.

„Fertig“, säuselt sie mir entgegen.

Ich schnalze mit der Zunge. „Du bist ein echt rattenscharfes Weib. Wie soll da bloß die Hose trocken bleiben?“, grinse ich zurück.

„Deswegen trage ich ja keinen Slip“, kontert sie und lüftet dabei ihr Sommerkleid.

„Raus jetzt, sonst vernasche ich dich augenblicklich hier!“

Anja quietscht vergnügt auf, als ich ihr einen Klaps auf den Po im Hinausgehen verpasse.

An der Kasse entrichte ich den fälligen Eintritt. Natürlich nur für mich. Frau ist ja frei in diesen Etablissements. Grinsend wünscht uns der Typ hinter der Kasse viel Spaß. Dabei verschlingt er Anja mit seinen Blicken.

Ich raune ihr zu: „Wenn ich für jeden Blick eines Mannes, der dich mustert, einen Euro bekommen würde, wären wir steinreich!“

„Spinner. Das stimmt doch gar nicht!“

„Schätzchen, alleine auf dem Weg bis hier hin, hätte ich den Eintritt schon dreimal raus!“

Wir tauchen in die halbseidene Welt ein. Der Kinosaal ist in einem diffusen Licht gehüllt. Es riecht nach abgestandener Luft, Schweiß und Sex. Der Saal ist spärlich besucht. Weiter vorne erkennen wir ein Paar, die eng umschlungen gebannt auf die Leinwand starren. Vereinzelte Männer sind ebenfalls vorhanden. Wir gesellen uns weiter nach hinten. Der Raum wird mit Stöhnen und Keuchen aus den vielen an den Wänden angebrachten Lautsprechern gefüllt. Auf der Leinwand ist ein Swimmingpool zu sehen. Vor dem Pool sitzt auf einer Bank mit gespreizten Beinen ein muskulöser Sonnyboy. Eine blank rasierte schlanke Asiatin mit großen festen Titten hockt breitbeinig auf seinen Oberschenkeln und reitet den überdurchschnittlich großen Kolben des Muskelpaketes. Mr. Muscle unterstützt die Reitbewegungen, indem seine Pranken auf ihren Pobacken liegen und sie bei dem stetigen Auf und Ab unterstützen. Wir nehmen Platz und lassen uns von dem Porno gefangen nehmen.

„Ganz schön akrobatische Nummer!“

„Stimmt, aber das können wir auch“, flüstere ich in ihr Ohr.

„Oh mein Gott! Ist das ein Riesenschwanz!“

„Hey, bist Du mit meinem nicht zu frieden?“

„Doch. Das weißt du auch. Dein Schwanz ist genau richtig. Vor so einem riesen Ding hätte ich nur Angst!“, säuselt Anja mir ins Ohr und schaut weiter gebannt auf die Leinwand.

Die beiden Darsteller wechseln die Positionen. Sie bläst ihm gekonnt seine wirklich mächtige Latte. Stöhnend gibt er in mehreren Schüben seinen heißen Saft auf ihre Brüste. Anschließend saugt sie die letzten Tropfen genüsslich aus seiner Spitze.

Anja hat ihren Kopf auf meine Schulter gelegt. Mit einem Seitenblick erhasche ich ihre sich schneller hebenden und senkenden Brüste. Die aufgerichteten Nippel drücken sich durch den dünnen Stoff des Sommerkleides. Die Szene erregt augenscheinlich nicht nur mich, sondern auch meine Mäuwin.

Weiter vorne scheint das dort sitzende Pärchen ebenfalls von dem Streifen äußerst angetan zu sein. Der Kopf der Frau verschwindet plötzlich aus meinem Sichtfeld. Der Mann lehnt sich genüsslich zurück. Ich stupse Anja an.

„Guck mal das Pärchen da vorne. Sie scheint ihm einen zu blasen.“

„Und?“

„Wie und?“

„Was will der Herr mir damit sagen?“, säuselt mir Anja ins Ohr.

„Was du wieder nur denkst!“

„Du nicht?“

„Erwischt!“, antworte ich süffisant. Mit: „Ach schau an, der Kerl hat das auch mitbekommen!“, deutet Anja mit dem Kopf nach links.

Tatsächlich, einer der Kerle nähert sich dem Pärchen und lugt neugierig über die Stuhlreihe. Wir können nicht sehen, was die Frau anstellt, aber es muss geil sein, denn der Mann wirft den Kopf in den Nacken und stöhnt so laut, dass man es bis zu uns hören kann. Der andere Kerl steht schräg hinter dem Pärchen und holt sich einen runter. Seine auf der Leinwand vergrößerte Silhouette zeigt deutlich die immer schneller werdenden Auf- und Abbewegungen. Das nenne ich mal Reizüberflutung. Einen gut gemachten, aufgeilenden Porno auf der Leinwand und ein stöhnendes Pärchen mit einem hechelnden Kerl daneben in Realität. Mein Blut rauscht südwärts und sorgt für einen prallen Schwellkörper. Ich weiß nicht, welche Szene mich mehr aufgeilt. Film oder Realität.

Anjas Hand wandert auf meinem Oberschenkel nach oben, legt sich besitzergreifend auf meine Beule in meiner Hose. „Ach, der Herr ist geil!“, flüstert Anja mir ins Ohr und massiert ungeniert meinen harten Schwanz durch die Hose.

„Du nicht?“

„Finde es heraus!“ lächelt Anja mich an.

Sie legt ihr angewinkeltes Bein auf meinen Oberschenkel und gewährt mir so einen Blick auf ihr bereits angeschwollenes rasiertes Kleinod. Meine Finger streichen über die Nylons an der Innenseite des Oberschenkels nach oben. Als ich ihre benetzten Schamlippen berühre, zuckt meine Mäuwin zusammen und schließt die Augen.

„Oh ja, du bist geil“, hauche ich ihr entgegen. „Und wie!“

Die hübsche Asiatin auf der Leinwand scheint eine Nymphomanin zu sein – so wie üblicherweise Mann das bei jede Frau im wahren Leben annimmt – und wird gerade von zwei Prachtkerlen genommen. In Großaufnahme verschwinden die Penisse zwischen den Schamlippen und in den Anus, stoßen kraftvoll abwechselnd in sie hinein. Sie scheint noch nicht genug zu haben und bläst einem Dritten sein Teil.

Unser Pärchen vorne hat ebenfalls die Geilheit übermannt. Sie kniet auf dem Sitz und er stößt sie, wie gerade auf der Leinwand in Großaufnahme zu sehen, kräftig von hinten. Der onanierende Kerl nähert sich den beiden und bietet ihr seine wippende Männlichkeit an. Ihr scheint das Angebot zu gefallen. Der Penis verschwindet in ihrem Mund. Sie lässt sich hart von ihrem Kerl vor unser aller Augen nummern und bläst gleichzeitig dem anderen Kerl den Phallus. Ich weiß nicht wo ich zuerst hinschauen soll. Anja scheint es nicht anders zu ergehen.

Unser beider Erregung wächst von Sekunde zu Sekunde. Anja nestelt wild an dem Reißverschluss meiner Hose herum. Meine Finger wandern über ihre prallen Schamlippen. Ihre Hand wandert in meinen Hosenschlitz und befördert meinen bereits Harten ans Tageslicht. Heftig packt sie zu und bearbeitet fast schmerzhaft mein bestes Stück.

„Hey, hey, reiß ihn nicht ab“, flüstere ich aufstöhnend in ihr Ohr. Ich bleibe nicht untätig und spiele wie ein Teufelsgeiger einen Staccatissimo auf ihren Schamlippen. Anjas Body gerät in Bewegung. Keuchend wirft sie ihren Kopf in den Nacken und funkelt mich mit ihren glitzernden Augen an.

„Hey, langsam, sonst falle ich über dich her“, stöhnt sie mir ins Ohr.

„Oh, das wollen wir aber nicht!“, grinse ich sie an und mache weiter.

„Ich könnte aber nie einem fremden Kerl in der Öffentlichkeit mit Oralsex verwöhnen, so wie sie da vorne!“

„Da hätte ich auch was gegen. Du gehörst mir alleine!“

Plötzlich steht Anja auf und zerrt an meinem Arm.

„Hey, was soll das!“, fauche ich sie verwirrt an.

„Los komm. Ich hab ne bessere Idee“, funkelt sie mich an. Dieses Timbre in der Stimme und dieser ganz besondere Glanz in den Augen kenne ich nur zu gut. Das duldet keine Widerrede. Jetzt hat die Löwin die Führung übernommen. Sie zerrt mich hoch und zieht mich hinter sich her. Die erstaunten Blicke der anderen ignoriert sie einfach. Innerlich fluchend, weil die Geilheit bei dieser Verhaltensweise abrupt gestoppt wurde, versuche ich wenigstens meine harte Männlichkeit irgendwie wieder in die Hose zu bekommen. Es gelingt mir als wir bereits am Ausgang vorbei flüchten. Der Typ hinter der Kasse ruft uns etwas hinter her. Ich verstehe es nicht, aber sein Gesichtsausdruck lässt auf die von ihm genutzte obszöne Wortwahl schließen.

Anja zieht mich hinter sich her. Bei ihrer Hast betrachte ich ihren geilen Arsch. Die Pobacken wippen bei jedem Schritt. Meine Geilheit kehrt zurück. Anja hetzt über die Straße. Mich widerwillig im Schlepptau und taucht in den nahe gelegenen Park ein. Nach wenigen Schritten befinden wir uns im Grünen. Hier und da ein paar Sträucher, Bäume und Kieswege. Vor einer Parkbank bleibt meine Löwin stehen, schaut sich kurz um und streift mit einer schnellen Bewegung ihr Kleid ab. Oh man, nur in den Nylons und den High Heels steht sie vor mir. Ihre wallenden Haare, die schimmernden Lippen, die bebenden Nasenflügel und erst ihre Augen. Geilheit pur. Dieser Antlitz raubt mir den Verstand und sorgt augenblicklich für Leben in meiner Hose. Breitbeinig geht sie in die Hocke, nestelt an meiner Hose rum und befreit meinen zuvor eingeschnappten und jetzt wieder angeschwollenen Phallus. Keuchend entrinnt mir nur ein lang gezogenes „Ahhh“ als sich ihre Lippen um meine Spitze stülpen und sie es in ihrer unnachahmlichen geilen Art in sekundenschnelle schafft, mein bestes Stück fast schmerzhaft berstend hart werden zu lassen.

Anja fixiert mich mit ihren funkelnden Augen, leckt über meine Eichel, befördert in einer Bewegung meine Hose Richtung Boden und mich auf die Parkbank. Bevor ich protestieren kann, steht sie über mir, geht in die Hocke und dirigiert meine Spitze zwischen ihre angeschwollenen Schamlippen. Laut seufzend setzt sie sich auf meinen Schoß, spießt sich förmlich selber auf und raunt mir mit dieser dunklen gefährlich-geilen Stimme, die in diesem Moment keinen Widerspruch duldet, zu: „Los, spiel mit meinen Titten!“ Meine Hände legen sich auf ihre prallen Brüste. Die Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger drehend massiere und knete ich ihre Wonnehügel. Wollüstig stöhnend verdreht Anja ihre Augen und reitet mich wie eine wild gewordene, hemmungslose Amazone. Klatschend prallen unsere Körper aufeinander. Die Reizüberflutung im Pornokino, die aufgestaute Geilheit zuvor, all das lässt meine Löwin in wenigen Sekunden explodieren. Keuchend klammert sie sich an mir fest. Ich spüre mit jeder Faser meines Körpers ihre Zuckungen, wie der Orgasmus sie erreicht, durch sie hindurch fegt und mit Urgewalt sie ins Reich der Lust hinabzieht. Nach einer gefühlten Ewigkeit entspannt sich ihr schweißnasser Körper zusehends. Die sie immer noch durchschüttelnden Zuckungen ebben ab.

Atemlos raunt sie mir ins Ohr: „Oh man, war das geil. Jetzt will ich dich kommen sehen. Los, gib mir alles!“

Meine Löwin lehnt sich nach hinten, stützt sich auf meinen Knien ab. Wie von selbst rutscht mein Glied heraus.

„Los, zeig’s mir!“, faucht sie mich an. Schwer atmend lege ich selbst Hand an, reibe mein Teil über ihre Schamlippen, massiere meinen Schaft. Nach wenigen Bewegungen spüre auch ich die Woge der Lust, die wie ein Orkan über mich hinweg fegt. Keuchend schaue ich faszinierend zu, wie in mehreren eruptiven Schüben mein heißer Saft ihre Brüste und den Bauch trifft. Bevor ich meine Augen verdrehe und schließe, um wieder an die Oberfläche der Lebenden zu schweben, sehe ich die triumphierend leuchtenden Augen von Anja. Ich spüre ihren heißen Körper an dem meinigen. Wie durch eine Nebelwand höre ich ihre jetzt wieder honigsüße Stimme: „Das Du aber auch immer rumkleckern musst!“

„Hey, das warst du!“

Wer hat denn hier rumgesaut? Du oder ich?“

„Lustig, lustig!“ Meine Löwin schaut kurz nach links und rechts, schwingt sich von mir runter und schlüpft schnell in ihr Kleid. Da ist sie wieder, meine Mäuwin. Ich richte meine Klamotten.

„Hat kein Zweck!“, haucht sie, „die müssen eh in die Wäsche. Eben voll gekleckert! Los ab nach Hause. Ich glaube wir müssen unter die Dusche!“

Was ich diese Frau begehre. „Ja! Und dann bin ich der Chef im Ring“, grinse ich sie an, schnappe mir ihre Hand und ziehe sie hinter mir her.

Der Hund
Gary Grant

Der Kies des kleinen, schmalen Wegs knirschte unter meinen Füßen, als ich die paar Meter vom Parkplatz, auf dem ich meine altersschwache Rostlaube abgestellt hatte, bis zu dem Tierheim am Rande der Stadt ging. Hier sollte ich also meine Sozialstunden ableisten, zu denen mich der Rechtspfleger wieder einmal eingeteilt hatte.

Es waren gemischte Gefühle, die mich begleiteten. Eigentlich sollte ich froh sein, dass mir der Richter, trotz meines großen Vorstrafenregisters eine, wie er sich ausdrückte, allerletzte Chance gegeben hatte. Noch ein letztes Mal Jugendstrafrecht, obwohl ich schon fast zwanzig bin, ein letztes Mal, dass ich noch einmal knapp um eine Haftstrafe herumkomme. Er wolle trotz meiner nicht gerade herausragenden Sozialprognose mein Führungszeugnis nicht negativ beeinflussen, wenn auch, wie er sich äußerte, mit größten Bedenken. Die Arbeitsstunden, die er mir auferlegte, werden nicht eingetragen, diesmal kam ich sogar um das Pflegeheim, in dem ich schon so oft Geschirr abgewaschen hatte, dass ich fast schon zum Personal zähle, herum. Ich solle diesmal das Tierheim kennenlernen.

Mir sollte es recht sein. Endlich einmal keine Berge von Abwasch, die auf mich warten. Keine Rollstühle, die es herumzuschieben gibt, dafür eben Horden von kläffenden Kötern, stinkenden Katzen und was weiß ich, was noch an stinkendem Getier, das seine Notdurft überall, wo es geht und steht, verrichtet und deren Beseitigung mit Sicherheit an mir hängen bleiben wird. Man kann es sich eben nicht aussuchen, aber immerhin sah es zumindest nach einer kleinen Verbesserung aus gegenüber meiner früheren Auflagen.

Ich musste nicht lange warten, bis sich auf mein Läuten hin die Tür des Tierasyls geöffnet hatte und wie aus dem Boden gewachsen ein wahrer Hüne von einem Kerl vor mir stand. Aber es waren nicht seine wahrscheinlich über zwei Meter, mit denen er mich um mehr als einen Kopf überragte, es war eher der Blick seiner stahlblauen Augen, der mich sofort in seinen Bann zog. Wie hypnotisiert stand ich vor ihm, versuchte, seinem forschenden Blick standzuhalten und vor allem zu vermeiden, dass mir bei seinem Anblick der Boden unter den Füßen verschwindet und ich vor seinen Augen ohnmächtig zusammensinke.

„Sie müssen Fräulein Müller sein“, lächelte er mich an, „Sie wurden mir vom Gericht bereits angekündigt. Ich habe Sie schon erwartet.“

Ich spürte sofort dieses unglaubliche euphorische Kribbeln in meinem Bauch, das sich in Windeseile in meine Mitte schlich, um sich dort geradezu häuslich niederzulassen.

„Und Cäsar scheint Sie auch zu mögen“, fügte er schmunzelnd hinzu.

Erst jetzt bemerkte ich die feuchte, glitschige Zunge des Labrador-Mischlings an seiner Seite, der eifrig an meiner Hand leckte.

„Eigentlich ist er bei Fremden nicht so zutraulich, das ist ein gutes Zeichen. Kommen Sie doch herein. Ich zeige Ihnen alles. Oder darf ich gleich du sagen, schließlich werden wir einige Zeit zusammen arbeiten, bis Ihre – Entschuldigung, deine – Arbeitsstunden abgegolten sind. Ich heiße übrigens Max.“

Cäsar war anscheinend nicht zu beruhigen, laut kläffend sprang er vor uns her, kam immer wieder schwanzwedelnd zu uns zurück, leckte an meiner Hand und rieb sich, wie eine zuneigungssuchende Katze, an meinen Beinen.

Ich arbeitete gern mit Max zusammen, in seiner Gegenwart machte es sogar Spaß, die ganzen Hunde, Katzen oder Nagetiere zu füttern, die hier auf ihr neues Herrchen oder Frauchen warten. Sogar das Stallausmisten machte mir nichts aus, wenn nur Max, dessen pure Anwesenheit schon genügte, um meinen Hormonspiegel in die Höhe zu treiben, in meiner Nähe war. Von Tag zu Tag spürte ich deutlicher, wie sehr ich mich zu ihm hingezogen fühlte. Das Kribbeln an meiner intimsten Stelle sprach mehr als deutliche Worte und nicht selten musste ich zu Hause als allererstes mein vollkommen durchnässtes und verräterisch duftendes Höschen wechseln.

Auch mit Cäsar freundete ich mich immer mehr an, nicht selten kam er zu mir, um sich das weiche Fell kraulen zu lassen. Der Tag kam, an dem Max mich zum ersten Mal bat, mit seinem Hund Gassi zu gehen, da er selbst wichtigen Besuch erwartete. Fast hätte ich beim Spielen mit Cäsar im Wald die Zeit vergessen, ich erschrak, wie spät es schon geworden war, als der Hund mit lautem Bellen und Ziehen an seiner Leine zur Rückkehr mahnte. Max erwartete uns schon mit sorgenvollem Blick, er hatte uns einige Zeit früher erwartet, und schien sich schon Gedanken über unseren Verbleib gemacht zu haben. Ich wollte gerade mit meiner Entschuldigung ansetzen, als Cäsar, der seinen Herrn erkannte, heftig an seiner Leine riss und freudig bellend auf Max zu stürmen wollte.

Die plötzliche und unerwartete Vorwärtsbewegung des Hundes überraschte mich vollkommen. Ich verlor nicht nur die Kontrolle über Cäsars Leine, die mir wie Seife aus der Hand rutschte. Auch jegliche Beherrschung meiner eigenen Bewegungsabläufe war mir vollkommen entglitten. Haltsuchend taumelte ich auf Max zu, mein Straucheln endete erst, als unsere Körper aneinanderprallten und ich erst an seinem kräftigen Brustkorb wieder zur Ruhe kam. Sofort schlossen sich Max starken Arme um mich, seine Hände streichelten sanft über meine langen, seidigen Haare. Max blickte mich lange mit seinen strahlend blauen Augen an, ehe er meinen Kopf zwischen beide Hände nahm und einen liebevollen Kuss auf meine Lippen hauchte.

Ich glaubte, zu zerfließen vor Begehren nach dem sanften Druck seiner samtenen Lippen.

Alle meine Sinne schienen zum Zerreißen gespannt zu sein, als sein Mund, der sich nur kurz von meinen Lippen gelöst hatte, dem meinen wieder Nahe kam. Ich sah nur noch das kurze, leichte Lächeln, das seine Züge umspielte, fühlte seine Finger, die mit meiner Haar­locke spielten, ehe seine Lippen meinen Mund für einen Kuss suchten, der nun schon viel leidenschaftlicher war, als der erste scheue Versuch, der uns zum ersten Mal zusammengeführt hatte. Der leicht salzige Geschmack, der sich in meinem Mund ausbreitete, als Max Zunge die leichte Barriere meiner Lippen durchbrach, schien die kleine, flackernde Flamme in meinem Innersten innerhalb von Sekundenbruchteilen zu einem flammenschreienden Inferno zu machen, das meinen ganzen Körper in Brand zu setzen schien.

Max musste die helle Aufregung, die durch meinen Lustpunkt schoss, bemerkt haben, auch an ihm schien der Zauber des Augenblicks nicht spurlos vorbeigegangen zu sein, jedenfalls, wenn man den leichten Druck, mit dem sein immer fester und größer werdender Penis gegen meinen Unterleib presste, als Gradmesser für seine Erregung betrachtet.

Ich erinnerte mich an das Sofa in Max Büro, auf dem er ab und zu seinen Mittagsschlaf hielt. Es war nicht gerade das, was man sich für das erste Mal wünschen würde, aber in diesem Augenblick besser als gar nichts. Ich wollte Max, jetzt und hier, auch ihn schien es wie von Geisterhand in sein Büro zu ziehen, dem einzigen Ort, an dem wir wenigstens etwas ungestört sein würden. Er nahm meine Hand und führte mich in sein Büro; endlich fiel die Tür hinter uns zu und schirmte uns, wenigstens etwas, von der Welt ab.

Es war wohl das erste Mal, dass Max und Cäsar nicht zusammen waren, aufgeregt begann der Hund an der Tür zu scharren, wollte zu seinem Herrchen, aber wir beide wussten, wie störend er in diesem Augenblick gewesen wäre. Schweigend standen wir in Max Arbeitszimmer, sahen uns lange in die Augen, immer wieder trafen sich unsere Lippen zu heißen, verlangenden Küssen. Ich zitterte vor Erregung, als Max begann, mich auszuziehen, fast achtlos rutschten meine Kleider zu Boden, Max schien zu spüren, dass ich zu aufgeregt war, Hand an ihn zu legen …

Die Begehrlichkeit, die aus Max Küssen sprach, übertrug sich in immer stärkerem Maße auch auf mich. Fordernd griff ich in seine Hose und schloss meine Finger um den festen Phallus, der mich erwartete. Das leise Stöhnen aus Max Mund hatte für mich den Klang wunderschöner Musik, von der wir gerade erst dabei waren, die Ouvertüre zu spielen. Ich ließ Max keinen Augenblick Zeit, auch nur Luft zu holen, voller Verlangen ging ich auf die Knie, legte meine Lippen um seine männliche Pracht und machte mich daran, Max den Weg ins Paradies zu zeigen. Ich spürte, dass ich aufpassen müsste, Max schien schon in den ersten Sekunden, die ich mit seiner Erregung spielte, kurz davor zu stehen, zu kommen. Ich wollte nicht, dass es so schnell vorbei sein würde, ich wollte mehr von Max, wollte alles von ihm, was er in der Lage sein würde, zu geben.

Immer öfter löste ich verspielt meine Lippen von seiner prallen Männlichkeit, widmete mich mehr dem Max sichtlich erregenden Spiel an den Innenseiten seiner Oberschenkel, küsste seinen Bauch, ließ meine Zunge über seinen Bauchnabel kreisen, um mich danach wieder selbstvergessen wie eine hungrige Löwin auf seinen Penis zu stürzen. Max genoss mein Spiel, sein Stöhnen wurde immer heftiger und lauter, auch mein Begehren, ihn endlich tief in mir zu haben, wuchs ins Unermessliche.

„Ich will dich spüren“, ich wusste, dass Max nur auf diese Worte aus meinem Mund gewartet zu haben schien, es kam mir vor, als wäre eine unermessliche Anstrengung von ihm gefallen, als ich sein Glied aus meinem Mund entließ und ihm den Weg zu meinem Liebesgraben öffnete. Max ließ mich warten, meine Mitte schrie geradezu danach, von Max geliebt zu werden, Nässe und Hitze tobten in mir und begannen ihren verheißungsvollen Tanz. Es schien Ewigkeiten gedauert zu haben, waren aber nur einige wenige Sekunden, bis er endlich seine Spitze an meiner Mitte andockte und ansatzlos in meine Lust hineinstach.

Ich spürte, wie sein Penis mich dehnte, seine angenehme Härte pochte intensiv in mir, endlich begann er, sich in mir zu bewegen, langsam, unendlich langsam.

Der Reiz, den Max auf mein Erregungszentrum ausübte, war ungeheuerlich, ich wünschte mir, dass er nie mehr damit aufhören würde. Max stoßende Bewegungen in meiner Mitte wurden fester, schneller und härter, nicht nur einmal trieb er mich bis kurz vor den Grat, an dem es nur noch den Sprung in die bodenlose Tiefe gegeben hätte, ehe er für Sekundenbruchteile in mir verharrte und mich mit einem schelmischen Grinsen anlächelte. Fragend blickte ich ihn an, Max zog ihn näher zu mir. Endlich stieß er wieder in mich und gab mir das Gefühl, mich in den Wahnsinn vögeln zu wollen. Wieder machte er eine kurze Pause, zog sich vollkommen aus mir zurück: Max kam mir vor wie ein Foltermeister, so, wie er mit meinen Gefühlen umging, wie ein Dirigent auf einer großen Bühne, der die alleinige Entscheidungsmacht über die Instrumente im Orchestergraben hat.

Ich weiß nicht, ob ich es in diesem Augenblick vollkommener Lust wirklich wollte, ob ich Max zeigen wollte, wie sehr ich ihn liebe oder ob es einfach die pure Geilheit war, die mich trieb, als ich ihm einladend meinen Po entgegenstreckte. Die Nervosität, die durch meinen Körper raste, war kaum mehr auszuhalten.

„Willst du es wirklich?“, Max schien zu bemerken, wie es in diesem Augenblick um mein Gefühlsleben bestimmt war, wohl merkte er auch, dass er der Erste sein würde, dem ich meinen Hintereingang, der bislang nicht mehr als ein hermetisch verriegeltes Tor darstellte, präsentierte.

„Mhm“, mehr als diesen leichten Hauch einer Bestätigung brachte ich nicht zustande; Nervosität und Anspannung schienen mich einfach, viel zu fest im Griff zu haben. Ich spürte, wie ich vollkommen verkrampfe, als seine Finger zärtlich über meine beiden Halbmonde streichelten, ehe einer von ihnen sich auf den Weg in die enge Furche machte, die meine Backen voneinander trennen. Ich wusste, dass es jetzt zu spät war, mich noch umzuentscheiden, beide waren wir schon zu tief in der Spirale gefangen, die uns unbarmherzig in das größte Abenteuer riss, auf das ich mich jemals eingelassen hatte.

Die Küsse, die Max auf meine Schulterblätter hauchte, brannten wie Feuer auf meiner Haut und ich spürte, wie dieses knisternde und prasselnde Feuer wie auf einer öligen Spur hinunterschoss in meine bislang am besten gehütete Körperstelle. Max war sehr behutsam, ich spürte, dass er es auf jeden Fall vermeiden wollte, mir wehzutun, anscheinend war er in dieser Spielart sehr bewandert und wusste genau, was er mir beim ersten Mal zumuten kann und womit er mich überfordern würde. Ich stöhnte leicht auf, als sein Finger endlich den leichten Widerstand meiner Rosette überwand. Es war unglaublich genussvoll, was Max mit mir machte, jeder Millimeter, den sein Finger sich vorantastete, schenkte mir Gefühle, wie ich sie mir in meinen kühnsten Träumen nicht erwartet hätte. Ich glaubte, zu zerfließen vor Leidenschaft, meine Hände versuchten, sich irgendwo festzuhalten, fanden aber nichts, das mir das Gefühl, irgendwo in einem luftleeren Raum zu schweben, auch nur ansatzweise nehmen konnte.

Wenn das nur sein Finger war, was würde ich erst empfinden, wenn er seine Männlichkeit in meinen Hintereingang schob?

„Ist es schön für dich?“, Max Stimme erschien mir noch zärtlicher als ich sie bisher gewohnt war, so liebevoll und besorgt um mein Wohlergehen. Ich versuchte, irgendwelche Worte über meine Lippen zu pressen, spürte aber sofort die Vergeblichkeit meiner Versuche. Es war nur mein hocherregtes, gleichmäßiges Stöhnen, das aus meinem halbgeöffneten Mund drang, aber ich wusste, dass Max verstehen würde, was gerade in mir vorging.

Sein Finger drang immer tiefer in mich ein, mit kreisenden Bewegungen versuchte er mich zu dehnen, mich empfänglich zu machen für seine imposante Härte, die gleich Besitz von mir ergreifen würde.

Irgendwann spürte ich, es nicht mehr aushalten zu können, jetzt endlich war ich bereit für ihn.

„Mach es“, ich bettelte Max regelrecht an, jetzt oder nie sollte es geschehen. Ich wollte ihn spüren, ganz tief in mir und endlich dieses Gefühl erleben, das mir sein Glied in meiner Mitte nicht einmal annähernd schenken könnte. Ich weiß nicht, wo er plötzlich die Tube mit Gleitgel her hatte, aber es war gut, dass er sie hatte. Langsam, ganz langsam ließ er die zähe Flüssigkeit auf meinen Hintereingang tröpfeln, voller Begehren sah ich ihm zu, wie er auch seine pralle Männlichkeit damit einrieb. Wieder streckte ich ihm meinen Po entgegen, mit geschlossenen Augen und zusammengebissenen Zähnen erwartete ich den ersten Druckschmerz, den sein Glied in meinem Po bestimmt hervorrufen würde. Ich war überrascht, dass der Schmerz, nachdem Max den Widerstand meiner muskulären Barriere überwunden hatte, ausblieb. Nur dieses wundervolle Gefühl zu verbrennen machte sich in mir breit.

„Bist du drin?“, ich wunderte mich selbst, wie klar und deutlich meine Frage war, aber ich spürte doch recht deutlich, dass wie von einer Windböe jegliche Anspannung von mir gefallen war.

„Gewöhn dich an ihn“, Max tat wirklich alles, um mein erstes Mal zu einem unvergleichlichen Erlebnis werden zu lassen, und das war es auch für mich. Sein Phallus in meinem Anus wirkte auf mich nicht mehr wie ein Fremdkörper, fast hatte ich das Gefühl, dass er endlich dort war, wo er hingehört. Endlich begann Max, sich leicht in mir zu bewegen, nach und nach wurde er schneller, fordernder aber ich spürte, wie er immer wieder versuchte, seine eigene Erregung zurückzustellen, um zumindest so sehr bei klarem Kopf zu sein, sofort aufhören zu können, wenn ich ihn darum bitte.

Seine Stöße in meinem Po kamen mir sehr sanft und liebevoll vor, immer wieder legte er kurze Pausen ein, Zeit genug, mich wieder zu entspannen, ehe er sich wieder in meinen Schokokanal schob.

Ich hatte das Gefühl, ohnmächtig zu werden, es war so geil, Max so tief in mir zu spüren. Ich stöhnte nicht mehr, es waren nur noch gutturale Laute, die aus meinem Mund kamen.

„Bleib drin“, bettelte ich ihn an, „bis zum Schluss“. Mein Hintern schien zu brennen, mein ganzer Körper stand in Flammen, ich kam mir vor wie eine detonierende Handgranate als mein Höhepunkt mit der Wucht eines Tsunamis über mich zu rauschen schien.

Auch Max konnte sich nicht mehr gegen seinen Orgasmus wehren, wie durch einen dichten Nebel hindurch spürte ich nur noch, wie er kam. Der nächste Orgasmus war im Anrollen, nicht weniger heftig und intensiv wie sein Vorgänger, ehe ich wie ein sich schließendes Klappmesser in mir zusammensank.

Max lag neben mir, küsste und streichelte mich, das Kribbeln in meinem Körper schien nicht aufhören zu wollen. Cäsars Scharren an der Tür, dass wir vollkommen verdrängt hatten, wurde lauter, laut kläffend stürmte er auf uns zu, als Max endlich die Tür öffnete und den Hund hereinließ.

Irgendwann waren meine Arbeitsstunden abgeleistet. Trotzdem machte ich mich fast jeden Tag auf den Weg ins Tierheim, zu Max und Cäsar. Auch heute noch treffen wir uns fast täglich, ich helfe Max bei der Tierfütterung, danach machen wir ausgedehnte Spaziergänge durch den Wald, die nicht enden wollen. Immer wieder bleiben wir stehen, sehen uns tief in die Augen, ehe sich unsere Lippen zu innigen, heißen Küssen vereinen. Ich liebe es, seinen Körper, der sich an mich schmiegt, zu spüren und weiß auch, wie sehr er das Beben meines Körpers genießt, das Auf und Ab meiner Brüste, das Zittern meiner Lippen. Und immer wieder stecken wir Cäsar ein Leckerli zu, das er freudig und schwanzwedelnd annimmt. Schließlich war er es, der uns beide zusammen gebracht hat.

Drei Tage im Mai
Mark Pond

Jungs und Männer in meinem Alter haben mich noch nie interessiert. Langweilig. Peinlich. Hektisch. Unerfahren. Letzteres besonders in sexueller Hinsicht.

Sie denken nur an sich und an ihren Spaß, der mit ihrem eigenen Höhepunkt endet, meistens ziemlich schnell. Meine Freundinnen hatten da schon Erfahrungen sammeln können. Recht kurze Erfahrungen, aber immerhin. Doch das kam für mich nicht infrage. Auch diese kurzen Erfahrungen nicht.

Obwohl ich dem einen oder anderen Jungen schon einen geblasen hatte. Ich hatte es wissen wollen, klar. Ich hatte wissen wollen, wie es sich anfühlt. Ich wollte ihn im Mund haben. Das, worum sich die Welt der Jungs dreht. Aber ich habe es immer mit der Hand beendet.

Mehr habe ich nicht zugelassen. Bis dahin hatte kein Finger meine Lippen zwischen den Schenkeln auch nur berührt. Auch wenn sie beim Blasen feucht wurden. Das spürte ich im Höschen. Auch meine Brüste waren tabu, obwohl sie sich nach Berührung sehnten.

Ich wollte keine gierigen Finger auf meinem Körper, und schon gar nicht in meiner Mitte. Ich wollte auch keinen Penis, der ejakuliert, wenn er auch nur in die Nähe meiner feuchten Lust kam.

Ich wollte das anders. Ich wollte das Andere! Ich wollte sozusagen einen Profi. Ich wollte jemanden, der Erfahrung hatte und mich zu würdigen wusste. Also musste er älter sein. Jemand, der wusste, was er tat. Ich war mir da sicher.

Ich habe ihn gefunden. Er war der Vater meiner besten Freundin.

Ich wollte, dass es einmalig, unvergesslich und etwas ganz Besonderes war. Ich hatte gehört, dass ein Mädchen, eine Frau, ihr erstes Mal nie vergisst. Und wenn das so war, dann sollte mein erstes Mal unvergesslich sein. Schön und romantisch. Es sollte nicht nur wehtun, sondern mir auch Lust bereiten. Ich wollte mit einem Lächeln auf den Lippen daran denken können, auch unten. Grins!

Ich war bereits achtzehn. Genau das richtige Alter.

Sophie und ich kannten uns seit dem Kindergarten. Deswegen kannte ich ihren Vater auch schon so lange. Und er kannte mich. Meine Veränderung, die Verwandlung von einem Kind in eine leidenschaftliche und sehnsüchtige junge Frau, war größer und sichtbarer als seine Veränderung. Er ist nur älter geworden. Oder besser reifer. Ich war eine Frau mit sehr weiblichen Formen geworden. Mir entgingen seine Blicke nicht.

Und mit siebzehn, als ich wusste, dass er es sein sollte, nutze ich das aus. Seine Blicke und meine Reize und die Unbefangenheit, mit der ich mich bei ihm zu Hause bewegte. Ich versuchte, seine Aufmerksamkeit zu erregen.

Sophies Eltern haben einen Pool im Garten. Im Sommer badeten wir. Als wir älter wurden, lagen wir meist in der Sonne. Spärlich bekleidet. Bikini, gelegentlich nur ein Höschen. Ich wusste mich zu kleiden. Ich spürte nicht nur die Wärme der Sonne auf der Haut. Ich spürte auch das Kribbeln zwischen meinen Beinen, besonders, wenn er in den Garten kam und seine Blicke mich wie beiläufig streiften.

Ich bin feucht geworden. Zum ersten Mal richtig feucht am Pool in seinem Garten. Abends rieb ich mich sanft zwischen den Beinen und dachte dabei an ihn, an seinen Blick, und ich kam. Meinen ersten richtigen Orgasmus hatte ich in Gedanken an ihn.

Da lag ich abends neben Sophie im Bett, sie schlief oder zumindest hoffte ich, dass sie schlief. Sie hat nie etwas gesagt. Aber ich hatte es nicht ausgehalten.

Tagsüber schwammen wir im Pool. Er hatte Urlaub und arbeitete im Garten und ich beobachtete ihn hinter meiner Sonnenbrille.

Er sieht nicht aus wie zweiundvierzig. Er treibt viel Sport und ist sehr charmant. Für seine Tochter, für Sophie, tut er alles. Und er sieht fantastisch aus. Wirklich, er sieht noch immer hervorragend aus, auch wenn er schon ein paar graue Haare hat.

Mir war klar, dass er von sich aus nichts unternehmen würde. Dafür war er zu anständig. Oder er unterschätzte seine Wirkung auf junge Frauen, so wie mich. Also musste ich etwas tun. Ich wollte mich aber auch nicht völlig daneben benehmen und blamieren.

Und dann kam meine Gelegenheit. Es war im Mai. Ich war achtzehn. Ich nahm all meinen Mut zusammen. Er fuhr mich nach Hause. Sophie hatte ihren Geburtstag gefeiert und lag noch im Bett, aber ich musste heim. Also fuhr er mich.

Ich saß neben ihm im Auto und hoffte, dass er nicht sah, wie aufgeregt ich war. Außerdem hatte ich mich schon lange gefragt, wie ich ein solches Gespräch anfangen sollte. Doch in diesem Moment war alles weg. Mein Kopf war leer und unter meinem Rock zog es.

Ich hatte nichts drunter. Als klar war, dass er mich fahren würde, war ich schnell auf die Toilette gegangen und hatte mein Höschen ausgezogen. Ich wollte, dass nichts zwischen uns war … ich wollte ihn spüren … sozusagen, irgendwie jedenfalls …

„Ich bin noch Jungfrau“, sagte ich in die Stille, während er nach vorn schaute.

Er drehte den Kopf zu mir. Und ich sah seine Überraschung. Aber ich sah auch noch etwas anderes.

„Das finde ich gut“, sagte er und schaute wieder nach vorn. „Man muss nicht den erst Besten nehmen.“

Wir hatten noch ein Stück zu fahren und ich wusste, jetzt oder nie.

„Ich will auch nicht den erst Besten.“

Er machte nicht den Fehler mich auszufragen. Was mit Sophie war …

„Aber die Jungs in meinem Alter interessieren mich nicht. Die stellen sich bestimmt viel zu ungeschickt an.“

„Das glaube ich gern“, sagte er und ich hörte etwas in seiner Stimme.

Ich redete weiter. „Ich will nicht, dass es eine Katastrophe wird, also mein erstes Mal.“

„Aha“, er versuchte ruhig zu bleiben.

Und ich wusste, dass ich auf dem richtigen Weg war.

„Ja, ich möchte es mit jemandem erleben, der, äh, der Erfahrung hat. Der weiß, wie es geht und worauf er achten muss. Der den Moment würdigen kann.“

Er schaute wieder zu mir rüber.

„Worauf läuft dieses Gespräch hinaus?“, fragte er.

Noch drei Straßen, dachte ich aufgeregt. Jetzt!

„Ich bin soweit“, sagte ich.

„Wofür?“

„Ich will es wissen.“

„Dein erstes Mal?!“

„Ja.“

„Und warum erzählst du mir das?“

Ich sah, wie er auf seinem Sitz hin und her rutschte. Ich ahnte, warum er das tat, aber ich vermied es, in seinen Schoß zu schauen, auch wenn ich gern meine Hand auf sein Bein gelegt und zwischen seine Beine geschoben hätte. Ich wusste, was ich dort fühlen würde.

Ich wurde feucht, ich spürte, wie meine Lippen anschwollen. Allein der Gedanke reichte vollkommen aus. Kurz fragte ich mich, ob ich vielleicht doch anders als die anderen war. Und grinste innerlich.

Ich stotterte „Ich dachte, es wäre schön, wenn … ich könnte mir vorstellen, nein, ich wünsche es mir sogar.“

Er nahm den Fuß vom Gas, blinkte und fuhr rechts auf einen Parkplatz und hielt an. Noch zwei Straßen.

„Hannah!“, sagte er und drehte sich zu mir. „Du bist achtzehn und ich über vierzig. Ich bin ein alter Mann!“

„Ja, äh, nein. Sind Sie nicht.“ Eigentlich duzte ich ihn schon immer, aber das kam mir in diesem Moment unpassend vor. „Ich finde Sie toll!“

Er lächelte. „Ja?!“

„Ja, und ich wünsche mir, dass Sie das machen, also, äh, das klingt doof. Ich möchte, dass Sie der Erste sind, weil ich weiß, dass Sie das richtig machen. Sie haben Erfahrung und ich … ich mag sie sehr.“ Es war raus.

„Richtig klingt auch blöd“, ich lachte verlegen. „Ich meine, sie würden das so machen, wie es eben gemacht wird.“ Ich schüttelte den Kopf. „Ach, scheiße!“

Er schaute mich lange an.

„Versteh mich bitte nicht falsch. Du bist hübsch. Du bist eine sehr attraktive junge Frau, jeder würde sich freuen und sich wünschen der Erste zu sein und überhaupt.“

Ich sah schon, dass ich alles kaputtgemacht hatte.

„Aber du bist, also du gehörst fast, also sozusagen zur Familie. Ich kenne dich fast solange wie Sophie.“

„Also nein? Also ist es jetzt peinlich?“

„Nein, nein. Es ist nicht peinlich.“ Er schaute mich sehr intensiv an. „Ich fühle mich sehr geschmeichelt und geehrt. Glaub mir, ich würde es gern tun. Du bist wirklich sehr attraktiv. Sehr weiblich. Ich weiß, glaub mir, ich weiß, wie weiblich du mittlerweile aussiehst.“

Er atmete tief und seufzte.

„Aber?“

„Das ist doch ein Klischee.“

„Was? Alter Sack und junge Frau?“

Er lachte. „Ja, genau. Midlifekrise und so.“

„Ich würde es niemandem sagen.“

„Es dürfte niemand wissen!“

„Ich weiß.“ Die Hoffnung keimte wieder auf.

„Aber du redest doch mit Sophie über alles.“

„Nicht über das.“

„Lass mich nachdenken“, sagte er und legte seine Hand auf mein Bein.

Instinktiv bewegte ich es in seine Richtung und öffnete so meine Schenkel. Ich hob sogar das Becken etwas. Ich spürte meine feuchten Lippen. Es war mir egal, ob er das merken würde, nein, es war nicht egal, es war Absicht. Er sollte es merken, er sollte merken, dass ich es wollte. Dass ich ihn wollte, dass ich wollte, dass er es tun sollte. Er sollte mich berühren. Am liebsten jetzt und hier.

„Du kannst mir alles zeigen, was ich wissen muss.“

Er lachte kurz auf.

„Du glaubst, dass ich alles weiß?“

Ich lachte: „Nicht?“

„Nein, niemand weiß alles.“

Er schob seine Hand weiter nach oben und nach innen. Seine Hand war warm und weich.

„Aber das, was du weißt, kannst du mir zeigen.“

„Das könnte ich.“

Seine Hand war meiner Lust mittlerweile sehr nahe. Er musste die Hitze doch spüren, die von meiner kleinen Möse ausging. Ich seufzte und atmete schneller, öffnete den Mund und biss mir auf die Unterlippe.

„Ich, ich fände es wirklich toll …“ ich stöhnte, „von dir entjungfert zu werden. Ich will … ah … dass du das machst.“ Ich schluckte.

Mir trat der Schweiß auf die Stirn. Mein Unterleib pochte. Ich schob mein Becken nach vorn … und seine Finger berührten mich … er berührte meine Lippen.

Ich stöhnte auf.

Er bewegte seine Finger ganz sanft und vorsichtig weiter.

„Du bist“, er schluckte, „du bist ganz feucht.“

„Ja“, stöhnte ich.

Ich spürte, wie seine Finger vorsichtig über meine feuchten und geschwollenen Lippen glitten und sie sehr zärtlich streichelten.

„Das“, seufzte ich tief, „das hat noch nie jemand vorher gemacht, du bist der Erste, der meine … der mich dort berührt … und es ist …“ ich stöhnte, „es fühlt sich sehr gut an.“

„Leg deine Hand auf meine Hose.“

Ich drehte mich zu ihm. Und legte meine Hand auf seinen Oberschenkel.

„Damit du weißt, was dich erwartet.“

Ich berührte ihn und sah, dass er die Augen kurz schloss und stöhnte, als ich mit der Hand seinen harten, großen Penis unter der Hose spürte.

Er stöhnte. Ein Ruck ging durch seinen Körper.

Erst dachte ich, er wäre gekommen. Doch er nahm seine Hand weg und setzte sich auf.

„Hannah?!“, sagte er, „was machst du mit mir?“

Meine Hand blieb, wo sie war. Es war das erste Mal, dass ich meine Hand wirklich freiwillig dorthin gelegt hatte und sie sollte dort bleiben. Vorläufig. Ich spürte seinen großen Penis. Er war definitiv hart. Sehr hart.

Er schaute mich an. Und ich wusste, dass es passieren würde. Nicht an diesem Tag, aber bald.

„Also gut“, sagte er. Und nahm meine Hand weg. „Ich werde es tun, wir werden es tun, aber nur wenn sich die Gelegenheit bietet und wenn du mir versprichst, es niemandem zu erzählen.“

„Ich verspreche es.“

Er schaute mich an. „Du weißt, was ich jetzt am Liebsten machen würde?!“

„Ja.“

„Gut.“

„Du weißt, worauf du dich einlässt?“

„Ja.“

„Gut.“

Statt seine Hose zu öffnen, startete er den Wagen und fuhr mich nach Hause. Ich hätte ihn gern gesehen. Und richtig berührt, vielleicht sogar geküsst und in den Mund genommen. Mein Herz schlug laut und schnell.

Dann kamen die drei schönsten Tage im Mai, die ich bis dahin erlebt habe. Denn die Gelegenheit kam. Ich lernte viel und schnell. Er war ein sehr guter und sehr einfühlsamer Lehrer.

Sophie fuhr über ein langes Wochenende mit ihrer Mutter zu ihrer Oma. Stefan fuhr sie zum Bahnhof. Ich wartete beim Auto auf ihn. Er sah zwar sehr überrascht aus, aber er sagte nichts. Wir hatten nichts verabredet. Ich stieg ein und wir fuhren schweigend zu ihm.

„Möchtest du was trinken?“, fragte er.

Ich schüttelte den Kopf.

Er führte mich ins Gästezimmer. Er schaute mich an.

„Bist du dir sicher?“

Ich nickte. Und wartete. Mir schlug das Herz bis zum Hals. Er nahm meine Hände und küsste mich sanft auf den Mund. Mein Puls raste. Weich. Sanft und feucht. Seine Lippen berührten mich und es war, als würde Strom durch meinen Körper fließen. Besonders zwischen meinen Beinen.

„Wir werden alles ganz langsam machen“, sagte er und schaute mich an.

Ich nickte, auch wenn ich es eigentlich kaum mehr abwarten konnte.

„Was möchtest du als erstes wissen oder als erstes tun?“, fragte er und küsste mich wieder, sehr zärtlich und sanft.

Ich spürte, wie sehr er es genoss mich zu berühren und zu küssen. Er löste seine Lippen von meinen und ich hob den Kopf. Er küsste meinen Hals, vorn und dann seitlich. Es kribbelt überall, das Kribbeln wanderte über meinen Nacken und meinen Rücken hinunter …

Ich will dich in mir, dachte ich. Sagte aber: „Ich weiß es nicht.“ Mein Herz schlug schneller und mein Atem ging schnell.

„Ganz ruhig“, sagte er. „Wir haben Zeit.“

„Ich würde ihn gern berühren“, sagte ich und verzieh mir diese Lüge sofort. Denn ich hatte ja bereits einen Penis in der Hand und sogar im Mund gehabt. Aber das musste er ja nicht wissen. Er sollte denken, dass er der Erste war. In jeder Hinsicht. Ich wollte ihn wirklich spüren, erst in der Hand und dann im Mund.

„Sicher?“

„Sicher!“, sagte ich. „Ich bin mir absolut sicher, und wenn du deine Hand jetzt zwischen meine Beine schieben würdest, könntest du das auch fühlen.“

„Aha“, sagte er und grinste.

Er machte einen Schritt zurück.

„Dann mach meine Hose auf.“

Ich ließ mich nicht zweimal bitten und öffnete seine Hose. Noch während ich am Gürtel und am Knopf herumhantierte, konnte ich spüren, dass er bereits groß und hart war.

Als ich die Hose offen hatte und sie nach unten streifte, hüpfte er mir entgegen. Ich nahm ihn in die Hand. Er stöhnte.

„Langsam, ganz langsam.“

Ich bewegte meine Hand langsam über seinen Steifen. Er war größer als die Penisse der Jungen, die ich bisher in der Hand hatte. Größer und härter, und doch weich und so sanft …

Ich glitt auf und ab und spürte wie er sich in meiner Hand bewegte.

Er bewegte etwas die Hüfte und seine Hose glitt zu Boden.

„Nie zu fest reiben, das mag er nicht.“

Ich streichelte ihn und schob die Vorhaut dabei nach hinten.

„So?!“

„Sehr gut.“

Ich konnte die Konturen seines Gliedes mit den Händen fühlen und spürte, wie er in meiner Hand pulsierte.

„Ich setz mich jetzt aufs Bett. Und dann kniest du dich zwischen meine Beine.“

Ich musste mich zusammenreißen, ihn nicht nach hinten zu schupsen. Kaum saß er, war ich schon zwischen seinen Beinen. Ich schaute ihn an, während ich ihn weiter massierte. Er legte den Kopf nach hinten und ich beugte mich über ihn. Ich roch ihn, mir wurde ganz heiß. Ich küsste die Schwanzspitze und spürte, wie er zusammenzuckte.

„Ja, das ist gut. Ganz langsam.“

Ich küsse ihn vorn, an der Seite und oben. Ich fuhr mit den Lippen auf und ab und leckte ihn dann mit der Zunge, bevor ich meinen Mund öffnete und meine Lippen ganz über ihn stülpte. Erst nahm ich nur die Spitze in den Mund und glitt nur über diese. Doch dann schob ich meinen Kopf weiter nach vorn und glitt weiter über ihn drüber. Ich nahm ihn tief in den Mund.

Und ich? Ich lief beinahe über. Ich war noch nie so erregt gewesen. Meine Mitte pochte und juckte regelrecht. Es pochte und klopfte, außen und innen. Ich stand völlig unter Strom.

Ich bewegte meinen Kopf weiter. Auf und Ab. Ich hätte stundenlang so weitermachen können. Doch plötzlich spürte ich seine Hände auf mir.

„Komm!“, sagte er.

Ich dachte erst, er meinte, dass er kommen würde, doch er schob mich weg von sich und erhob sich. Sein Penis stand groß und hart zwischen uns.

„Zieh dich aus.“

Ich wischte mir mit dem Handrücken über den Mund. Und zog mich aus. Viel war das nicht.

„Moment“, sagte er, „den zieh ich dir aus.“ Er meinte meinen Slip.

Er streichelte meine Brüste und küsste meinen Hals. Er küsste meine Brüste und streichelte meinen Bauch.

Er zog und schob mich aufs Bett und hockte sich neben mich.

Er küsste mich. Er streichelte mich überall und wanderte mit seinem Mund langsam nach unten zu meinem Bauch. Ich zog die Beine an und er hockte sich neben mich. Er schob seine Finger in meinen Slip und streifte ihn mir ab.

Dann kniete er sich zwischen meine Schenkel, hielt kurz inne und bevor er mich fragen konnte, ob ich sicher sei, nickte ich schwer atmend. Sein Kopf neigte sich zwischen meine gespreizten Schenkel.

Er küsste meine Lippen, ich zuckte und stöhnte. Er küsste meine Klitoris. Ich stöhnte noch mehr. Er leckte über meine feuchten Lippen und er leckte meine Klit, sanft und vorsichtig. Ich bewegte mein Becken hin und her und vor und zurück. Er schob seine Hände unter meinen Po und erhöhte den Druck mit der Zunge. Sie schien überall gleichzeitig zu sein.

„Ja!“, seufzte ich. „Ja.“ Ich bebte. „Oh Gott!“ Ich stöhnte. Mir wurde heiß, es war ein Gefühl, als würde Strom durch meinen ganzen Körper fließen. Ich wollte ihn in mir, ich wollte, dass er mich ausfüllte.

Ich legte meine Hände auf seinen Kopf und wollte ihn zu mir hochziehen, damit er in mich eindringen konnte, aber er ließ sich nicht davon abbringen. Er küsste und leckte mich weiter.

Seine Finger hielten meinen Hintern fest und er drückte meine Lust gegen seinen Mund. Er wusste, dass er genau die richtige Stelle gefunden hatte. Er küsste mich und berührte mich mit der Zunge.

Ich stellte mir vor, sein Glied wieder im Mund zu haben, und ich stellte mir vor, wie er kam, in meinem Mund. Und da rollte der Strom noch heftiger durch meinen Unterleib. Ich hielt die Luft an. Ich spannte die Bauchdecke an, ich packte seinen Kopf, griff in seine Haare. Ich riss eine Hand nach oben und legte sie mir auf den Mund. Ich schrie leise, ich stöhnte und jauchzte … und kam … und kam … während er mich weiter leckte, aber immer langsamer wurde und mich dann nur noch sanft berührte. Und zärtlich küsste.

Es dauerte ein paar Minuten, bis ich wieder normal atmen konnte.

Stefan legte sich neben mich. Und streichelte mein Gesicht. Ich war schweißnass. Ich küsste ihn und schmeckte meine Lust auf seinen Lippen.

Ich konnte gar nicht aufhören, ihn zu küssen. Ich kniete mich neben ihn, küsste sein Gesicht, küsste seinen Hals, küsste seine Brust, küsste seinen Bauch und küsste seinen Penis, der noch immer oder wieder hart und groß in meiner Hand lag. Ich ließ mir Zeit damit, ich wollte jeden Zentimeter erkunden, und doch wünschte ich mir nichts sehnlicher als endlich seinen Penis im Mund zu haben. Ich fuhr mit der Zunge über die ganze Länge seiner Erregung. Er pochte und zuckte.

Ich hockte mich neben ihn und nahm ihn in den Mund. Tief. Ich nahm ihn tief in den Mund. Soweit ich konnte. Und dann hob ich meinen Kopf und fing an mit meinen Lippen über die Spitze, über die Eichel zu gleiten, immer wieder, auf und ab, und ich rieb ihn dabei mit einer Hand und legte die andere Hand um seine Hoden. Alles war so weich und … ach, wundervoll.

Ich hörte, wie er stöhnte, ich spürte, wie er sein Becken hob und senkte. Er fasste nach meinen Brüsten, während ich meinen Kopf weiter hoch und runter bewegte. Ich hatte das Gefühl, er würde noch größer werden, während ich mit meinem Mund über ihn glitt. Ich hatte das Gefühl, ich spürte ihn pulsieren, während ich mit der Hand über ihn rieb. An seinen Bewegungen merkte ich, dass er bald kommen würde.

Da spürte ich seine Hände auf meinem Kopf. Er zog mich weg von seinem Penis zu sich nach oben. Er küsste mich. Er atmete schnell und tief.

„Das musst du heute noch nicht machen. Das ist, glaube ich, nicht so einfach. Ihn im Mund zu behalten, während ich komme.“

Ich grinste. Das wusste ich, das behielt ich aber für mich.

„Ich mach es heute anders. Davon hab ich schon länger geträumt.“

Ich schaute etwas verblüfft, sagte aber nichts.

Er richtete sich auf, drehte mich auf den Bauch und hob mein Becken an.

„Weiß du eigentlich, was für einen tollen Hintern du hast?“, stöhnte er.

Ich kicherte.

Eine Hand berührte meinen Hintern, streichelte ihn, packte ihn und mit der anderen Hand rieb er seinen Schwanz, das konnte ich spüren.

Er stöhnte. Packte meinen Hintern fester und rieb schneller.

„Oh Gott, was für ein Hintern.“

Ich bewegte ihn hin und her. Und er streichelte über meinen Hintern.

„Ja!“, stöhnte er. Seine Bewegungen wurden hektischer.

„Schau mich an“, sagte er und ich drehte den Kopf nach hinten, sodass ich ihn sehen konnte. Er kniete seitlich neben mir.

Er schaute mich an, schaute auf meinen Hintern, auf meinen Rücken und dann stöhnte er laut und anhaltend und ich spürte etwas Feuchtes auf meinem Hintern.

Stefan ließ sich neben mich fallen, als er fertig war.

Wir streichelten uns.

„Du bist so jung und so …“

„Ja“, ich drehte mich zu ihm. „Was?“

„So jung und so … jung eben.“

Sie lächelte.

„Wenn du mal so alt bist wie ich, wirst du wissen, was ich meine.“

Nach einer Weile sagte er: „Das reicht für heute. Morgen machen wir weiter.“

Als ich flüchtig auf die Uhr schaute, sah ich, dass wir fast drei Stunden zusammen verbracht hatten.

Er nahm ein paar Taschentücher und fing an mich sauber zu machen. Bevor er fertig war, fuhr ich mit dem Finger durch sein Ejakulat und leckte den Finger ab.

Er schaute mich etwas irritiert an.

Da klingelte das Telefon. Wir schauten uns an. Wir wussten beide, wer anrief. Während Stefan zum Telefon ging, zog ich mich an, bemüht nicht zu hören, was er sagte. Ich wartete, bis er zurückkam.

„Kann ich morgen wieder kommen?“, fragte ich sicherheitshalber.

Er kam auf mich zu, küsste mich und nickte. „Ja.“ Er lächelte und streichelte mein Gesicht. Es kribbelte im Nacken.

„Willst du duschen?“

„Nein, ich will deinen Geruch mitnehmen.“

Er lachte.

„Bis morgen.“

„Ich freue mich.

Am nächsten Tag stand ich gegen drei Uhr vor der Tür. Statt sofort in das Gästezimmer zu gehen, machte er uns Kaffee. Dann setzten wir uns ins Wohnzimmer. Ich war ungeduldig, nervös und angespannt, aber auch kribbelig zwischen den Beinen. Ich ahnte, worauf das Gespräch hinauslaufen sollte.

„Ja, ich bin mir sicher!“, sagte ich alles vorwegnehmend.

„Gut. Aber das weiß ich mittlerweile.“ Er grinste mich über den Rand seiner Tasse hinweg an. „Du scheinst zu wissen, was du willst. Das ist gut. Du wirst auch herausfinden müssen, was du nicht willst. Aber das überlasse ich anderen. Mach nie etwas, das du nicht tun willst, nur um jemandem zu gefallen.“

Ich trank meinen Kaffee etwas zu schnell. Mir wurde heiß. Oder war das doch schon die Vorfreude.

Er beobachtete mich und sagte: „Wenn du es genießen willst, mach es langsam. Entdecke. Genieße. Nimm dir Zeit.“

Ich lachte.

„Ich bin nervös.“

„Das weiß ich, und alles andere würde mich auch wundern. Aber soll ich dir etwas verraten? Ich bin auch nervös.“

Als wir im Gästezimmer auf dem Bett lagen – er hatte mich langsam, sehr langsam ausgezogen und lange angeschaut, war um mich herumgegangen und hatte mich geküsst, während ich noch stand und sich dann hinter mich gestellt und meinen Nacken, meinen Rücken und Hintern geküsst, war ich bereit und sehr feucht. Meine Scham pochte heftig zwischen meinen Beinen, ich hatte das Gefühl, dass meine Lippen noch nie so geschwollen und heiß waren, als er mich mit den Fingern berührte.

Er stand wieder vor mir. Er schaute mich an und berührte meine feuchten Lippen mit seinen warmen und zarten Fingern.

Ich seufzte tief. Ich stöhnte und hielt die Luft an. Ich bewegte das Becken nahezu automatisch vor und zurück, als mich Stefan küsste. Er küsste meine Lippen und wir berührten uns mit den Zungen.

„Zieh mich aus“, hatte er gesagt.

Ich zog ihn langsam aus. Bevor wir uns auf das Bett legten, stellte er sich noch einmal hinter mich und ich spürte seinen Harten an meinem Hintern.

„Dein Hintern“, seufzte er. „Was für ein Hintern.“

„Beug dich nach vorn.“

Ich beugte mich nach vorn und stützte mich mit den Händen am Bett ab. Er stand dicht hinter mir und rieb seinen Penis gegen meinen Hintern. Er stöhnte und seufzte. Ich spürte seine Hände. Sie packten mich.

Dann legten wir uns auf das Bett. Und ich wusste, dass ich mit meinem Hintern noch viel bewegen würde.

Wir küssten uns. Ich küsste ihn. Er küsste meinen Hals, er küsste meine Brust. Er saugte an meinen Brüsten und streichelte mich am Bauch und an den Beinen. Er fuhr mit der Zunge über meine Brüste und bewegte sich langsam nach unten zu meinem Bauch, der bebte.

Ich spreizte die Beine, um ihm zu zeigen, dass ich bereit war. Er erhob sich und kniete sich zwischen meine weit gespreizten Schenkel. Er schaue mich fragend an. Ich nickte und atmete heftig.

Er legte sich auf mich. Vorsichtig, und stützte sich auf den Ellenbogen ab. Eine seiner Hände wanderte nach unten, während er mich küsste. Ich spürte seinen heißen Atem auf meinem Gesicht. Und dann fühlte ich seinen Harten an meinen feuchten Lippen. Ich wusste sofort, dass es anders sein würde als mit seinen Fingern. Er hielt inne. Ich hielt die Luft an und seufzte.

„Bitte“, stöhnte ich und schaute ihn an. „Bitte.“ Ich dachte schon, dass er sich zurückziehen würde.

Er kam näher an mich ran und ich spürte sein Gewicht auf mir, doch noch immer drang er nicht in mich ein, sondern berührte mich nur mit der Spitze seiner Männlichkeit. Doch das reicht aus, um mich zittern und keuchen zu lassen. Es war mehr, es war intensiver als alles andere, was ich bis dahin erlebt und gefühlt hatte.

Er kam mir noch näher und drang langsam zwischen meinen Lippen ein. Nur die Spitze, ganz langsam. Ich schlang meine Arme um seinen Oberkörper und bewegte mein Becken, forderte ihn so auf, endlich weiter, endlich ganz in mich einzudringen.

Er bewegte sich langsam. Ich spürte immer mehr von ihm in mir. Stefan hielt immer wieder inne. Er war fantastisch. Er ließ seinen Körper auf mich herabsinken und ich spürte ihn. Ich spürte einen kleinen Widerstand in mir, diesen Widerstand, den er überwinden müsste und würde, um ganz in mich eindringen zu können.

Er zögerte nicht. Er ließ sich Zeit, er bewegte sich Millimeter weit langsam in mich hinein. Ich konnte ihn fühlen. Mir trat der Schweiß auf die Stirn. Ich lag im Schweiß meiner Erregung.

Er hob den Kopf etwas, nahm mein Gesicht und schaute mich an.

Und ich wusste, dass es jetzt geschehen würde. Ich spürte, dass er jetzt ganz in mir kommen würde. Ich hob den Kopf und küsste ihn gierig auf den Mund.

„Jetzt. Ja, jetzt, bitte!“, presste ich zwischen unseren Lippen hindurch.

Und er drang weiter in mich ein, langsam und tiefer. Er stöhnte. Ich grinste vor Freude. Und atmete tief ein und wieder aus. Am liebsten hätte ich vor Freude und Erregung geschrien.

Das war es, genau so hatte ich es haben wollen, dachte ich.

Ich spürte ein kurzes heftiges Ziehen, einen kleinen Stich, als wäre etwas gerissen, hielt kurz die Luft an und legte dann meine Hände auf seinen Hintern, um ihn zu mir zu ziehen. Ich presste meinen Unterleib gegen seinen Unterleib und ich spürte, wie er tief in mich eindrang. Nicht mehr langsam, sondern schnell und hart. Mir wurde am ganzen Körper heiß. Alles war so weich und floss ineinander.

„Ja“, stöhnte ich, „ja.“

Stefan bewegte sich weiter in mir vor und zurück. Und ich spürte die ganze Länge seiner Männlichkeit in mir. Ich hatte das Gefühl, davon nicht genug kriegen zu können. Er wurde nicht schneller, sondern langsamer, drang jedoch jedes Mal ganz in mich ein.

Er hat mir meine Jungfräulichkeit nicht genommen, sondern ich schenkte sie ihm, dachte ich später.

Dann hielt er plötzlich inne und schaute mich an. Ich öffnete die Augen. „Was ist?“, fragte ich. „Hab ich etwas falsch gemacht?“

Er lächelte. „Nein, du hast nichts falsch gemacht.“

„Aber?!“

Er schaute mich plötzlich sehr ernst an.

„Es ist … so … so schön. Ich, ich …“

Ich sah, dass sich seine Augen mit Tränen füllten.

„Ich hab so was noch nie erlebt. Das ist sozusagen mein erstes Mal. Und …“, er schluckte. „Es ist wunderschön. Unglaublich.“

„Ja, das ist es, es ist wunderschön.“ Ich hob den Kopf und küsste ihn leidenschaftlich. Aber jetzt will ich es auch wissen.“

„Was?“

„Ich will, dass du in mir kommst. Ich will wissen, wie sich das anfühlt, wenn du kommst, wenn du in mir kommst. Ich will das spüren, wenn du in mir zuckst und kommst.“

Ich hatte bereits wieder angefangen, mein Becken zu bewegen. Und Stefan folgte meiner Aufforderung. Er küsste mich und bewegte sich in mir. Er presste seinen Unterleib gegen mich. Und ich schlang wieder die Arme um seinen Körper.

Er bewegte sich erst langsam. Wieder vorsichtig, doch ich wollte es schneller. In mir waren alle Dämme gebrochen und er rieb mich innen und außen mit seinem Harten.

Er bewegte sich schneller und heftiger in mir, stützte sich mit den Händen ab und schaute mich an, er drang immer wieder tief in mich ein und wurde schneller. Er rieb meine Perle, er berührte mich innen, ich spürte ihn überall, alles mit seinem harten und doch so weichen und zarten Penis. Sein Atem ging schneller.

„Aaah“, stöhnte er, „ich komme gleich“, stöhnte er.

„Ja, komm“, stöhnte ich und spürte, wie mir heiß und kribbelig bei diesen Worten wurde. „Ja. Komm. Komm!“ stieß ich hervor.

Er drang in mich ein und ich spürte, wie seine Bewegungen unkontrolliert, und heftig wurden.

Das löste in mir eine Welle aus, anders kann ich es nicht beschreiben, es war, als hätte jemand, oder eben Stefan, einen Schalter umgelegt und plötzlich floss, strömte etwas durch meinen Unterleib.

Darmowy fragment się skończył.

Ograniczenie wiekowe:
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Objętość:
400 str. 1 ilustracja
ISBN:
9783798610170
Właściciel praw:
Bookwire
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